08. Juli 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

116 Menschen sind in der Schweiz nach der Corona-Impfung gestorben. Warum vernebelt die Heilmittelbehörde Swissmedic die Wahrheit?

Obwohl die Bevölkerung mit immer grösserem Druck dazu gedrängt wird, sich impfen zu lassen, bleiben Fragen um die tatsächlichen Risiken unbeantwortet.

So publiziert das Heilmittelinstitut Swissmedic regelmässig über Twitter die Anzahl Fälle mit Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung.

Bisher meldeten sich gegen 3500 Personen.

Nach der Publikation vom 5. Juli fragte eine Twitter-Nutzerin nach, wo die Toten in der Statistik blieben?

Worauf Swissmedic schrieb: Bei 116 schwerwiegenden Fällen seien Personen in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung gestorben. Trotz einer zeitlichen Assoziation gebe es in keinem Fall konkrete Hinweise, dass die Impfung die Ursache für den Todesfall war.

Einen Tag später nahm Christoph Küng, zuständig für die Arzneimittelsicherheit beim Heilmittelinstitut, am Point de Presse teil.  Prompt wurde er auf die 116 Toten angesprochen Und was sagte Küng nun: «Wir haben jeden einzelnen Fall sehr genau angeschaut und konnten keine Zusammenhänge beobachten.»

Doch wie kann er plötzlich behaupten, es gebe keinen Zusammenhang wo doch seine Behörde 24 Stunden zuvor zu Protokoll gab, es gebe bei den Todesfällen mindestens eine «zeitliche Assoziation»?

Versucht Küng zu verschleiern – dass die Corona-Impfung alles andere als harmlos ist und schlimmstenfalls auch tödlich enden kann?

Die Tatsache, dass man bei den registrierten Todesfällen keine Hinweise fand, die auf einen Kausal-Zusammenhang schliessen lassen, besagt nicht, dass es einen solchen nicht geben kann.

Wäre es nicht an der Zeit, seriöse Abklärungen vorzunehmen, anstatt bloss «Hinweise» zu sammeln?

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125 Kommentare zu “116 Menschen sind in der Schweiz nach der Corona-Impfung gestorben. Warum vernebelt die Heilmittelbehörde Swissmedic die Wahrheit?”

  • Martin Niederhauser sagt:

    Es ist zum Haar Öl seicken,pflege meine Mutter jeweils zu sagen ,Jetzt beschäftigen wir seit fast 1 1/2 Jahren mit der Pandemie und immer noch haben etliche Leute die Sache nicht verstanden. Um als Impftoter zu gelten muss nicht nur ein zeitlicher Zusammenhang bestehen, sonder dieser muss auch plausibel sein zum Beispiel allergischer Schock unmittelbar nach der Injektion oder sehr hohes Fieber ohne andere Ursache .Die Fachleute sind einfach nicht alle blöd,wie viele hier glauben.

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  • Waldi Wick sagt:

    Kann mir bitte mal jemand erklären, wo die Statistik über die Grippe-Ansteckungen und Grippe-Todesfälle seit Januar 2020 aufgeführt ist. ;-((

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  • markus9671 sagt:

    Ein Fall eines „SAE-serious adverse event“ in einer Phase 3 klinischen Studie eines Produkts für den Massenmarkt und die Studie würde sofort gestoppt, hier werden nur für die kleine Schweiz Tausende von „SAE“ gemeldet und nichts passiert! Diese experimentellen „Impfstoffe“ sind nicht offiziell zugelassen, die Geimpften sind Teil einer Massenstudie die bei 116 damit zusammenhängenden Todesfällen längstens hätte gestoppt werden müssen!

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  • euseg sagt:

    Die Swissmedic ist nicht unabhängig! Darum werden sie NIE einen Zusammenhang zwischen C-Impfung und Tod zugeben. Es werden die Virus-Varianten, Vorerkrankungen oder sonst was am Tod schuld sein! Nie wird die Todursache die C-Impfung sein. Wieviele regierungsgläubige Menschen müssen noch sterben bis die Menschen aufwachen? Das Ziel dieser Impfungen ist die Reduktion der Weltbevölkerung. Das ist eine Aussage von Bill Gates und daher keine Verschwörungstheorie.

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    • Elvira sagt:

      Nicht nur Bill Gates sagt, dass die Bevölkerungszahl reduziert werden soll. Die Ziele der „Agenda 2030“ sind ohne Reduzierung der Menschheit niemals erreichbar. Schon gar nicht bis 203!!!!

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  • coyote sagt:

    Ja genau, das schätze ich an Weltwoche Daily die andere Sicht ein Thema auszuleuchten. Zum Gegner wird die Weltwoche nicht mit einer anderen Sicht, zum Gegner wird sie durch andere Medien gemacht, die diese Sicht so verstehen wollen. Gegner ist eine Bezeichnung die mit Druck und Gegendruck zu tun hat. Das ist ja nicht der Fall bei der Impffreiheit. So kann mit Wortspielen falsche Meinungen verbreitet werden. Ich freue mich jeden Morgen auf den Röntgenbericht der Weltwoche Daily. Weiter so

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  • rluethi sagt:

    Es ist ja schon schleierhaft wieso man von einer Zulassung des Impfstoff spricht wenn weltweit nur von einer EUA die Rede ist. Diese nimmt nämlich die Impfstoffhersteller für Schäden aus der Haftung. Auch spricht man nicht darüber das diese gegen die Artikel 118 und 119 der Bundesverfassung verstossen. Die 118 bezieht sich auf den Nürnberger Kodex und der Artikel 119 auf Gentechnologie beim Menschen. Ich bin überrascht über die Grünen welche sich begeistert eine Genspritze setzen lassen.

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  • UrsD sagt:

    Ich schätze Weltwoche daily sehr, begreife aber nicht, dass sich die Redaktion dermassen gegen das Impfen stellt, obwohl es gemäss allen Statistiken ein sehr grosser Erfolg ist ... und nur dies ist was zählt. Wer sich gegen jegliche Vernunft stemmt, verliert sehr viel Glaubwürdigkeit.

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    • Tom Schnider sagt:

      Es hat sich ja noch kein Weltwoche-Redaktor grundsätzlich "gegen" das Impfen gestellt. Mörgeli hat in der Weltwoche sogar ein etwa 3-Seitiges Lob des Impfens verfasst. Auch RK ist geimpft. Es wird jedoch auf der anderen Seite auch Negatives nicht verschwiegen respektive es wird die persönliche Freiheit, selbst zu entscheiden betont und gegen Diskriminierung argumentiert.

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      • UrsD sagt:

        Genau da liegt eben das Problem der Weltwoche. Sie stellt öfters die Freiheit über alles, selbst wenn es die Freiheit anderer massiv beschränkt. Hier ist es teilweise auch so; in extremis z.B. bei der Verherrlichung des mutwilligen Lärmmachens mit Hilfe von Lärmgeneratoren, die in 2- und 4-rädrigen Vehikel eingebaut werden und von rücksichtslosen Lärmfreaks "spazierengeführt" werden. Zudem, Diskriminierung ist es überhaupt nicht, denn dann wäre das Verbot, ohne Führerschein autofahren auch eine.

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      • UrsD sagt:

        Übrigens, wenn nach 8.8 Mio. Impfungen in den Tagen danach "nur" 116 Menschen gestorben sind, ist dies eine sehr tiefe Zahl, inbesondere wenn man bedenkt, dass unter den Geimpften die älteren Leute bzw. solche mit Vorerkrankungen überproportional vertreten sind. Eine Impfung garantiert ja nicht, dass man damit für einige Tage "unsterblich" wird. Zu recht wurde ja darauf hingewiesen, dass "mit Corona sterben" nicht gleichzusetzen ist mit "an Corona sterben", was auch "mit/an" einer Impfung gilt

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        • coyote sagt:

          Für mich sind 116 Tote die wegen der Impfung gestorben sind eine sehr tragische Zahl, diese Menschen haben geimpft in der Hoffnung die Impfung helfe ihnen den Virus nicht zu bekommen. Nicht daran zu sterben, ebenso leiden auch ihre Angehörigen. Nun einfach so mit Zahlen /Statistiken zu sagen das seien ja nur Alte und Kranke, unglaublich wie abgebrüht wir sind. Jeder Tote ist einer zu viel, egal warum, aber es ist ja freiwillig, also gibt es keine Verantwortung auf der anderen Seite, schade.

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          • UrsD sagt:

            Sorry, aber die meisten sind wohl nicht wegen, sondern mit der Impfung gestorben und wären wohl auch ohne Impfung nicht mehr am Leben. Hingegen sind x mal mehr Menschen nicht gestorben, weil sie geimpft wurden und noch viel mehr sind nicht erkrankt und haben so auch unser Gesundheitssystem (und sehr viel finanzielle Ressourcen) geschont. Wer dies nicht einsieht, ist entweder rücksichtsloser Egoist oder es fehlt an der notwendigen Intelligenz, ein bisschen komplexere Zusammenhänge zu sehen.

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    • Patrick Baumann sagt:

      Die andere Sicht. Eine andere Sichtweise darzustellen heisst kritisch zu sein. Die penetrante Impfpropaganda ist extrem einseitig, untransparent und dadurch manipulativ. Da schätze ich die Weltwoche sehr, dass sie als eine der wenigen Medien die andere Sicht bezüglich Impfen zeigt.
      Statistik ist sehr wichtig bei der Risikoabschätzung. Diese wird leider von den Massenmedien und BAG sehr verzerrt wiedergegeben. Das ist auch sehr manipulativ.

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      • UrsD sagt:

        Inwiefern verzerrt?

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        • Beat Furrer sagt:

          Die ganze "Pandemie" wird seit Beginn extrem intransparent dargestellt. Das BAG hätte von Anfang an sagen können, wie viele Tote und wie viele Intensivpatienten es gibt. Nur diese beiden Kennzahlen würden ein sehr genaues Bild über das Ausmass der "Pandemie" geben. Aber, weil wir schon im Mai 2020 keine "Corona-Toten" mehr hatten, mussten - zur Aufrechterhaltung der Panikmache, und damit die Impfung als DIE Lösung präsentiert werden kann - andere Panikzahlen her. Das machte man mit dem PCR-Test.

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  • Peter Eschmann sagt:

    Ausgabe 25/2021 Beitrag von Maurus Federspiel: Welt ohne Lächeln.
    Es geht zwar nicht direkt um die Impfung, sondern generell um die Maskerade. Berset bereut wahrscheinlich längst, dass er diesen Fetzen anfänglich kleinredete und kleinreden liess. Zum Glück konnte daraus nichts machen.
    Was jedoch Herr Federspiel schreibt, ist vom Feinsten. Wir dürfen aber annehmen, dass diese Latte für ihn und seine Adlaten zu hoch liegt, somit nicht in sein Regieren einbezogen werden kann.

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