21. Juni 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Als hätte der Urnengang vom 13. Juni nie stattgefunden: Liebe Simonetta Sommarugas, Balthasar Glättlis und Roger Nordmanns: Nein heisst nein!

Unglaublich. Nur eine Woche nach der Co2-Abstimmung, starten die Klimawandel-Alarmisten bereits den nächsten Angriff.

Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) überlegt sich, dem Volk die Co2 Revision mittels Salamitaktik wieder aufzutischen. Grünen-Präsident Balthasar Glättli will der extremistischen Gletscherinitiative, die von den Stimmbürgern verworfene CO-Revision als indirekten Gegenvorschlag zur Debatte stellen. Und SP-Fraktionschef Roger Nordmann vertritt die Meinung, Finanzplatz und Industrie sollen dazu verpflichtet werden, saubere Produkte auf den Markt zu bringen.

Es geht also weiter, als hätte der Urnengang vom 13. Juni nie stattgefunden.

Unermüdlich wird dabei auf die Pariser Klimaziele verwiesen, zu deren Einhaltung die Schweiz verpflichtet sei. Tatsache ist, dass der Klimavertrag rechtlich nicht bindend ist. Die Staaten entscheiden selber wie sie den internationalen Klimavertrag erfüllen.

Das Gescheiteste wäre ohnehin, wenn wir diesen kündigen würden, denn der von der Schweiz betriebene Aufwand zur Erreichung der Klimaziele steht in keinem Verhältnis zu dem von unserem kleinen Land verursachten Ausstoss an Treibhausgasen.

So oder so ist es eine Frechheit, für jeden der einen Stimmzettel ausfüllt, wenn die Verlierer eine Woche später schon die gleichen Forderungen in anderer Verpackung servieren. Nein heisst nein – also respektiert das.

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42 Kommentare zu “Als hätte der Urnengang vom 13. Juni nie stattgefunden: Liebe Simonetta Sommarugas, Balthasar Glättlis und Roger Nordmanns: Nein heisst nein!”

  • Angy Scheiwiler sagt:

    Weg mit Sozi-Grün

    An Sommaruga, Glättli, Nordmann & Co.: Nach wie vor entscheidet der Souverän an der Urne. Akzeptieren Sie gefälligst den Volkswillen! Wenn das CO2-Gesetz versenkt wird, ist es unredlich, wenn Sie auf indirektem Weg das klare Abstimmungsergebnis unter den Tisch wischen. Sie sind doch so sehr ums Klima besorgt, oder? Warum also wird das Geoingeneering, die tatsächlich stattfindende Wettermanipulation, von Ihnen nicht thematisiert und bekämpft? Sie sind hochgradig unglaubwürdig!

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  • D. Keller sagt:

    Meldung von heute: +0.7% Wohnbevölkerung im Supercoronakrisenjahr! Paris kündigen, da diese Zielsetzung die Zunahme der Wohnbevölkerung nicht berücksichtigt.

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  • waschiwischi sagt:

    Man biegt und biegt bis eines Tages ihr kommunistisches Utopia Realität werden könnte. Das sind die roten/grünen Sozialisten, die wahren Demokratie-Feinde sitzen in Bundesbern, vor allem die Millionen-BR-Tante Simonetta als Linksfilz-Truppen-Chef. Es ist schon unglaublich, unsere Verlierer-Genossen haben den Respekt zum Volk, zur Demokratie vollends verloren! Aber unsere Schweizer Prawda's hofieren sie mit unterwürfig bis zum St. Nimmerleinstag. Was für eine unglaubliche Schande!

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  • mikueder sagt:

    Das ganze Regrierungs-Prinzip müsste einmal ganz grundsätzlich überdacht werden. Ich glaube nicht, dass es im Sinne der Gründerväter war, dass der BR und das Parlament derart Macht über das Volk ausüben. Der BR sollte überhaupt keine Gesetze und Erlasse von sich aus auf den Weg bringen dürfen. Und das Parlament sollte wieder ein reines Milizparlament werden. Das ständige Raushauen von neuen Gesetzen müsste stark eingeschränkt werden. Wir brauchen keine Obrigkeit die uns ideologisch erziehen will

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  • Achilles sagt:

    Nordmann, Grossen, Bärfuss, Glättli, Wermuth, Nussbaumer ist eine Schande für die Schweiz. Vernichter der Demokratie in diesem Lande. Die Frage stellt sich, haben diese Typen überhaupt eine Existenzberechtigung in unserer Schweiz?

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    • Marlisa Schmid sagt:

      Diese Liste kann man noch beliebig erweitern mit Moser,Markwalder,Fiala,Portmann, Damian Müller, Keller-Sutter, (die ebenso falsch und hinterhältig ist wie die Oberlehrerin Sommaruga) Funiciello,Molina,Arslan,Badran. Ganz schlimm auch,was aus der Juso-Werkstatt nachrückt. Ein Biotop von Hardcore-Sozialisten, die mit skurrilen Initiativen, die chancenlos sind, die Staatskasse mit Riesensummen belasten. Eine Initiative, die alle Vermögen über 100 Millionen beschlgnahmen möchte. Surreal bescheuert!

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      • Melanie sagt:

        Super Kommentar. Sehe ich alles genauso. Inkl. die genannten Namen. Leider ist aber zu befürchten, dass der ganze faule Zauber und der unrealistische Plunder durchaus nicht chancenlos ist, sondern in einigen Jahren alles gruslige Neo-DDR-Realität. Historisch facts und die Erkenntnisse daraus sind leider nicht vererbbar, weshalb sie sich wohl immer und immer wieder wiederholen müssen.

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        • Mueller sagt:

          Ich war 1969 eine Woche in der DDR. Als 19 jähriger ,damals sehr linker junger Mann , war ich von der Realität im Kommunismus äusserst ernüchtert! Mein politisches Weltbild polte ich dann sehr schnell um!

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  • ulrich vogt sagt:

    Hubi ist voll im Schuss, eben his master's voice. Wozu die Aufregung? Mit dem Argument, dass uns der finanzielle Ruin bevorsteht, wenn wir etwas zur CO2 Reduktion beitragen, wird weiterhin fröhlich gegen alle linksgrünen Vorschlägen opponiert. Wir sind so oder so die besten und werden als Wasserschloss Europas tolle Geschäfte machen, wenn die andern auf dem Trockenen sitzen. Nume hü, solange das Gletschereis schmilzt! Dass man letztlich Geld nicht essen kann, ist nur ein Indianermärchen.

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    • Realistin sagt:

      Bitte zeigen Sie mir auf, um wieveil Grad das Weltklima oder auch nur das Klima in der Schweiz bis wann abkühlt, wenn wir Schweizer und Schweizerinnen mehr Geld für alles bezahlen.

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    • waschiwischi sagt:

      Ja lieber Ulrich, Simonetta braucht noch einen PR-Sprecher. Die Bewerbung ist kostenlos!

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      • Stefan Mueller sagt:

        Der Vogt weiss bestimmt ...als fast 80-jähriger Ex-ETH-Greis, wie dämlich er an der Realität vorbei-wischiwaschit!
        Der ist nur gekränkt, dass er beim 1.Post nur thumbs down erntete!
        Deshalb täubelet und provoziert der im Juso-Kindli-Stil einfach weiter um Aufmerksamkeit zu generieren!

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  • euseg sagt:

    Abstimmungsresultate interessieren den Bundesräten (Linke, Rote und Mitte) Parlamentariern nicht! Sie finden immer einen Weg, meistens in Salamie- Taktik, den Volksentscheid zu umgehen. Ihr einziges Ziel ist die fremdbestimmte Agenda (Klima, EU-Beitritt, Öko- und Gesundheits-Diktatur, Pharma, NWO) mit voller Kraft voran zu treiben. Ich frage mich: Wie lange wollen wir, das Volk, dies hinnehmen?

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Bei den Linken und Grünen überrascht das nicht. Aber abgrundtief enttäuscht hat mich Wasserfallen, der im Telezüri Sonntalk auf die Frage des Moderators, ob wir nun das Pariser Abkommen kündigen sollten, mit Nein geantwortet hat. Wasserfallen hat offenbar auch eine 180Grad-Kehrtwende gemacht und ist der links/grünen Klimarettungsorgie auf den Leim gekrochen. Statt direkte Abzocke wird nun indirekt mit Subventionen der Windrädli und Solarpänels weitergewirstelt....

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    • Marlisa Schmid sagt:

      ... und es wird enden wie in Deutschland. Höchste Strompreise Europas,tausende von Windrädern, die mangels Rentabilität abgebrochen werden müssen, zerstörte mit (meist stillstehenden) Windrädern zugespargelte Landschaften. Auch bei uns werden die Windräder nicht vom Wind, sondern von Subventionen angetrieben. Es gilt, mit allen Mitteln sich gegen die dümmste aller Energieträger, die Windräder,zu stemmen.Eine Verschandelung der noch intakten Landschaften wäre ein zu hoher Preis fürNULL Effizienz.

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    • T sagt:

      Wasserfallen? Der ist nicht umgefallen, der stand nie aufrecht!

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  • Dimitri Papadopoulos sagt:

    Kennen wir doch. Noch 30 Jahre nach dem "NEIN!" des Souveräns zum EWR wird uns immer noch irgendwelcher europapolitisches Zeugs an den Kopf geworfen, das wir unbedingt und alternativlos (also, das heisst: Die einzige Alternative ist ewige bittere Armut) annehmen müssen. Das selbe wird uns jetzt mit dem Klima-Zeugs passieren.

    War ganz früher übrigens genauso. Mit Fegefeuer und so.

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  • Ferdinand Bohn sagt:

    Das Problem mit der Nichtumsetzung des Willens der Mehrheit nach einer nationalen Volksabstimmung liegt im fehlenden Zusatz einer jeden Volksabstimmung: Die Wahlentscheidung der Wählermehrheit muss von der Regierung und allen verantwortlichen Stellen im Staat und Justiz wortwörtlich zeitnah umgesetzt werden. Bei Verstoss dagegen müssen Gefängnisstrafen und hohe Geldbussen gegen die Verantwortlichen unmittelbar folgen.
    Und die Einführung der Wahlpflicht aller Wahlberechtigten wäre anzuraten.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Demokratisch erreichte Urnenresultate gelten eben bei den Klimahysterikern nicht, wenn das "dumme" Volk nicht nach "ihrer Geige getanzt" hat! Wer die letzte "Samstags-Rundschau" auf Radio DRS 1, mit Bundesrätin Sommaruga verfolgt hat, war schockiert: Da verhält sich eine Bundesrätin genau gleich, wie die vermummten und Spruchbänder schiebenden "Aktivisten" auf Strassen und Plätzen! Das einzig richtige wäre: Das "unverbindliche Pariser Zwangsabkommen" sofort zu kündigen oder darüber abstimmen!

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  • jan schneidler sagt:

    Das Volk glaubt anscheinend nicht an eine Klimakatastrophe, trotz ständigem Einhämmern von Media und Politik.
    Das CO2-Gesetz sollte helfen die grossen Versprechungen in Paris 2015 einzulösen. Das 1.5 Grad Ziel ist aber eine rein politische Grösse. Niemand weiss, ob wir das Klima überhaupt „managen“ können.
    Die anthropogenen CO2 Emissionen spielen eine Rolle, nur kann man es nicht von der natürlichen Variation des Klimas trennen. Es geht um kaum messbare zehntel Grade per Dekade.

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  • Janosh sagt:

    Da ist Hopfen und Malz verloren. Auf diesem Ohr sind die LINKEN, GRÜNEN, GUTEN und anderen MITLÄUFERN taub und auf beiden Augen blind. Sie wollen den von einer Mehrheit der AKTIVEN Schweizer-Stimmbürger gefällten Entscheid ganz einfach nicht akzeptieren und umsetzen. Das sind keine Volksvertreter mehr und gehören deshalb abgesetzt.

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  • VP-Falger sagt:

    Wenn man nicht mehr das Wort Umweltschutz in den Mund nimmt, sondern mit dem abstrakten Wort Klimaschutz der Bevölkerung Schuldgefühle aufdoktrinieren will, dann haben wir eindeutig den Zug des wirtschaftlichen und sozialen Niederganges in Fahrt gesetzt. Mit sozial-verleugnerischen Floskeln wird Totalitarismus vorangetrieben. Ich hoffe sehr, dass die nächsten Wahlen die Politik von Träumerei zurück zu Bodenständigkeit führen werden.

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  • Bischi49 sagt:

    Links-grün ist Ideologie. Ideologen leben von der Meinung, als einzige die Wahrheit zu verkünden. Der 13. Juni ist für die nur ein Stein auf ihrem Weg ins vermeintliche sozialökologische Paradies. Die können gar nicht anders, weil sie in ihrem Tunnelblick gefangen sind. Streng genommen sind solche Leute schlicht demokratieunverträglich, also eigentlich nicht wählbar. Doch Liberale tolerieren auch solche Leute, in der Überzeugung, dass letztlich die Freiheit obsiegen wird.

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  • Robert sagt:

    Hat irgend jemand etwas Anderes erwartet? Für mich war schon am Sonntag nach dem Abstimmungserfolg klar, dass genau das passieren wird. Die Linken werden nie ein Ergebnis akzeptieren, das ihnen nicht passt.Sie wissen es schliesslich besser! Und wieder kommt ihnen natürlich entgegen, dass fast sämtliche Medien in linker Hand sind und das dann entsprechend kommentieren.

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  • Peter Rossa sagt:

    So oder so ist es eine Frechheit, für jeden der einen Stimmzettel ausfüllt, wenn die Verlierer eine Woche später schon die gleichen Forderungen in anderer Verpackung servieren.
    wenn das Volk dazu ein starkes Zeichen zu setzen bereit wäre, müssten sich bei solchen und ähnlichen Themen mal ALLE zu kollektiver Stimm- und Wahlverweigerung entschliessen und demonstrativ zuhause bleiben. Stimm- und Wahlstreik total ! Ich weiss, Sommaruga und ihre linksgrüner Haufen würden sowas als Ja umdeuten.

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Dann gibts halt für Sommaruga nochmals eine Watsche zum Gring.

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  • Putin sagt:

    Sorry am falschen Ort und der andere Herr hat gesprochen Nussbaumer wollte ja gehen kann aber Herr Nordmann gleich mitnehmen.

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  • Putin sagt:

    Arena Nordmann sollte mit Herrn Barfuss besser in die EU auswandern die diese beiden so toll finden ! Da hat es viel Platz nachdem 100'000 ende in die Schweiz und ihre sozialSysteme geflüchtet sind. Großverdiener wie diese Herren sind sehr willkommen im Steuerparadies EU!

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    • Stefan Mueller sagt:

      aber wie sollen die dann aus der EU heraus, an die Bünzli-Staatsfuttertröge heran kommen?!!
      O.k. ob Bärbock oder Bärfuss, der Müllstrem scheint bei und für solchen Peinlichkeiten speziell geschmiert zu sein....

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  • Der Michel sagt:

    Meines Wissens ist der Pariser "Vertrag" auch dem Namen nach lediglich ein "Abkommen". Rechtlich nicht bindend, was man ja in den letzten Jahren auch bereits sehen konnte. Und auch deswegen das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt ist, weil er schon alleine wegen der Behandlung Chinas, Indiens & Co. *keinerlei* Auswirkungen auf "das Klima" haben wird.

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    • ekohler sagt:

      Meinte auch dass BR Leuthard mich damals nicht gefragt hatte ob ich den Vertrag unterstütze oder sogar unterschreiben würde. Wenn nun BR Somaruga sagt "... die Schweiz ... / hat, muss ...". Ja bin ich denn nicht Schweiz? Spricht BR Somaruge in meinem Namen ?

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  • Realo100 sagt:

    Sommaruga, Glättli und Konsorten sind keine Volksvertreter, sie sind Volksverachter! ABTRETEN! Je schneller desto besser!

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    • Stefan Mueller sagt:

      doch doch Volks-Vertreter resp. Volkszertreter!!!!
      Und wenn man bedenkt das Popolitiker an drittletzter Stelle des Vertrauenswürdigkeits-/Glaubwürdigkeits-Rankings liegen
      ...wo nur noch die Journaille-Sumpfigen und eben """Vertreter""" dahinter liegen....

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  • Albert sagt:

    Diese arrogante Frechheit hat leider System: auch nach dem Nein zum EWR hat der Bundesrat 12 Jahre lang als sein wichtigstes Anliegen den Strategischen EU-Beitritt verfolgt. Als Blocher in den BR kam, konnte dieser Punkt zwar von der Traktandenliste gestrichen werden, aber nicht aus den Köpfen. Genau dasselbe miese Spiel läuft bei den Themen Ausschaffung, Verwahrung, Zuwanderung und jetzt noch beim CO2-Ausstoss.
    Wir werden völlig von Internationalisten regiert, bar jeglicher Schweizer Gene.

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    • euseg sagt:

      Wir werden von Volksverrätern regiert. Abstimmungsresultate interessieren dem BR nur insofern, dass sie jetzt erst recht gegen dem Volkswillen ihre fremdbestimmte Agenda mit voller Kraft vorantreiben müssen. Früher hätte man solche Verräter auf eine Insel verbannt.

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