15. November 2021
René Hildbrand

«Arena»-Brotz jammert über Hass-Kommentare im Internet. Der SRF-Moderator leidet unter Selbst-Überschätzung

Er hat es zum wiederholten Mal getan, jetzt auch noch auf der Plattform von Patrizia Laeri: Sandro Brotz, «Arena»-Moderator und selbsternannter Brückenbauer, beseufzt Hass-Kommentare im Netz: «Mich will man vermöbeln, die Fresse einschlagen.»

Es ist schon so: seit Ausbruch der Pandemie tummeln sich noch mehr Durchgeknallte in den sozialen Medien. Viele dieser Leute können sich selber nicht ausstehen und haben sich die nötige Primitivität angetrunken.

Harte Kritik muss sein, aber Drohungen mit Gefahr für Leib und Leben sind nicht zu akzeptieren. Doch winseln hilft nicht. Genauso könnte man versuchen, eine Flasche Wein durch gutes Zureden dazu zu bringen, sich selber zu öffnen.

Nachdem ich vor Jahren eine SRF-Moderatorin wegen ihren grossflächigen Tattoos kritisiert hatte, war der Teufel los. Grosser Shitstorm. Ich wurde gehackt. Und bedroht. Die Fötzel hatten sogar meinen privaten Briefkasten gefunden.

Man kann nichts machen. Ausser weiter.

Brotz droht, er habe sich schon überlegt, seinen «Arena»-Job an den Nagel zu hängen.

Warum nicht. Vielleicht würde er ein Plätzchen in der Redaktion von «Gesichter und Geschichten» («G&G») finden.

Nie fand sich der Moderator so wichtig wie heute. Brotz hat schon immer Fragen beantwortet, die andere gar nicht gestellt haben. Er sagt: «Letztlich lande ich immer wieder beim Gleichen, beim Sinn der Meinungsbildung.»

Was wurde dem Mann diesmal ins Müesli gebröselt? Glaubt er denn tatsächlich, dass die Meinungsbildung in unserem Land von ihm und der immer weniger beachteten Arena abhängt?

Die Sendung erinnert mich immer häufiger an einen Unfall: «Gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen.»

Der Moderator sollte sich nicht so wichtig nehmen. Die Zuschauer tun es auch nicht.

Mit der eigenen Elle kann man nicht die ganze Deutschschweiz messen. Selbst- und Fremdwahrnehmung unterscheiden sich auch in diesem Fall fundamental.

Sandro Brotz will selbstverständlich bei der «Arena» bleiben. Devise: «Ich bin kein Star, lasst mich hier drin.»

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59 Kommentare zu “«Arena»-Brotz jammert über Hass-Kommentare im Internet. Der SRF-Moderator leidet unter Selbst-Überschätzung”

  • holsderkuckuk sagt:

    Als unfreiwilliger Finanzierer des Gesindels im Leutschenbach, sollte man auf die Falschinformationen und Lügen aus der Lügenfabrik absolut verzichten. Die Firmen die mit Werbung diesen Schundsender unterstützen so weit als möglich boykottieren. Diesen Augiasstall kann man nicht ausmisten, die SRG muss aufgelöst werden. Der Verwaltungsratspräsident der SRG ist regelmässig ein schmarotzender Politiker, meistens ein CVPler, der noch etwas für nach dem Tod beiseitelegen muss. Die Schweiz ist korupt

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  • Dixi sagt:

    Eigentlich ist alles schon gesagt worden, aber was sagen die Linken und Grünen über Herrn Protz und der Arena, wäre auch interessant zu wissen, wie sich die Zuschauer der Sendung der letzten Jahre politisch entwickelt hat ! Irgendwie ist die Arena zu einem politischen Propaganda Sprachrohr der Linksgrünen verkommen.

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  • holsderkuckuk sagt:

    Seit Jahren ist die Arena eine Weihestunde für rot-grüne Politiker und Themen. Besonders bei den Bundesrätinen, diesen Übermenschen, herrscht absolute servile Hörigkeit. Besonders interessant ist, wenn die eine Vorlage vertetende Bundesrätin in der zweiten Reihe leitende Mitarbeiter aus ihrem Departement als Zeugen aufruft. Sie können meinen Departementssekretär fragen, ob das richtig ist. Der Gefragte bestätigt die Aussage seiner Vorgesetzten. Sollte der etwa nein sagen?

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  • holsderkuckuk sagt:

    Die Aufregung um den Arena Brotz ist unnötig, man kennt in ja. Die Arena ist kein Forum mehr um seine, andere Ansicht ungestört darzulegen, ausser sie vertreten grün-rote Anliegen. Ich habe den Brotz anlässlich der Sendung über das Covid-19 Gesetz gesehen. Wie der Brotz Herr Bubendorf abgeputzt hat war unerhört. Ich an Stelle von Hr. Bubendorf hätte diesem aufgeblasenen Wicht die Leviten gelesen. Kritiker der heutigen Politik und Zustände sollten auf einen Auftritt in der Arena verzichten.

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    • Santenbergler sagt:

      @ holsdrgugger: Nicht nur das; es ist auch unter der Würde von Mitgliedern der Landesregierung, beim flat-earther der SRG aufzutreten. Der Einzige, der das begriffen hat - und auch den Courage hat, diesem Schwachsinn fernzubleiben - ist BR Maurer.

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  • Stefan Mueller sagt:

    also...wenn einer der gar dem Bünzli-Müllstream-Ringlier zu widerlich war und deshalb selbst dort rausgeschmissen wurde....
    Hoffe diesmal liquidiert die Köppel-Zensur nicht schon wieder!
    Und nein Unfreigeist...sollte das mit dem Bezahlen hier Tatsache werden, verschwinde ich nicht weil es was kostet, sondern weil die Köppel-Vasallen nicht besser sind als die Tagesanlüger-Knechte mit ihrer Zensur! Zeit ist zu kostbar um bei 80% Zensur zu landen! Sagte das dem Köppel übrigens schon face to face...

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  • simba63 sagt:

    Wenn Herr Brotz so versessen auf Streicheleinheiten ist, dann gibt es doch nur eines für ihn: zurückzutreten und er würde damit viel Zuspruch bekommen und vielen Zuschauern eine riesige Freude bereiten.
    Mir auch!

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  • 369 sagt:

    Herr Brotz leidet an der "Allwisser-Krankheit". Diese Menschen denken alles zu wissen, was sie schlussendlich daran hindert herauszufinden, was sie nicht wissen....

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Zu Zeiten von Leutenegger oder Brennwald war die Arena noch eine grossartige Sendung, auf die man sich bereits am Montag wieder freute. Die Moderatoren waren smart, unaufgeregt, politisch neutral, viel weniger verbissen als die heutigen. Die heutige Arena ist ein Kampfplatz der Selbstinszenierung, eine Plattform für politische links-grüne Werbung, bei welcher eine spannende Diskussion gar nicht zustande kommen kann. Brotz und die Club-Lüthi sind die schlechtmöglichsten aller Moderatoren!!!

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  • Joerg Sulimma sagt:

    Die Frage ist doch, wer sieht sich die ganzen Talkshows überhaupt noch an? Die immer gleichen Gesichter zu den immer gleichen überflüssigen Fragen. Moderatorinnen und Moderatoren - oder auch selbsternannte Satiriker - die maßlos übersteigertes Selbstbewusstsein mit Wissen verwechseln. Sie alle sind für die Meinungsbildung der Bürger vollkommen unerheblich. Der erste Schritt wäre eine ehrliche Bestandsaufnahme, der zweite, diesen Leuten deutlich weniger zu zahlen. Der dritte dann Qualität...

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Brotz gehört zu den bösen Gutmenschen. Seit er diesen kurzgeschorenen Grauhaarschnitt mit dazu passendem Graubart hat, ist sein Blick noch stechender geworden, seine Bemerkungen Andersdenkenden gegenüber noch vergifteter und zynischer. Das SRF, unterstützt von den MS-Medien, ist zu einem Propagandaapparat der neuerdings in unserem Land installierten totalitären diktatorischen Regierung geworden. Nur ein NEIN zum Mediengesetz und eine neue Serafe-Initiative stoppen diese unsägliche Entwicklung.

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  • lukifrieden sagt:

    Die Kritik an Herrn Brotz (Arena) in Ehren, so wirkt dieser Text gar schnoddrig und überheblich. Den Machern der Arena wird sehr wohl bewusst sein, dass ein Grossteil der Bevölkerung sich die Meinungen meist schon gemacht hat. Besonders, wenn es sich um emotionale Themen handelt. Die Arena bekräftigt viele in den eigenen Ansichten und emotionalisiert, so dass etlich unentschlossene Abstimmungs-Muffel doch noch an die Urne gehen. Nicht zuletzt ist die Arena auch Polit-Unterhaltung.

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  • Alfred Haefliger sagt:

    Die gesamte SRG geht mir seit langem so was auf den Sack. Unsere Politiker sind unfähig das wieder in die korrekten Bahnen zu lenken. So muss nun das Volk aktiv werden und künftig Demonstrationen gegen diese rot/grüne Berichterstattung vor Ort durchführen. Ich muss mit den Zwangsgebühren etwas bezahlen das mich anwidert. Also ab an die Demos vor dem Leutschenbach!

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  • Gringo 1402 sagt:

    Brotz sollte sich einmal bewusst werden, dass er mit dieser Sendung und seiner linksfaschistoiden Haltung und dem negativen Charakter selbst zu einem der Haupthetzer des 'Rotfunks' geworden ist. z.B. nie eine neutrale, faire Haltung in Sachen CORONA, dauernde Hetze gegen 'Ungespritzte' und somit mitschuldig, dass junge Sportler wie die Skifahrer 'Ralph Weber und Kryenbühl - als Corona-Genesene - daher (vernünftig) die Giftspritze verweigern mit Morddrohungen eingedeckt werden.

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  • Kulti sagt:

    Arena, was ist das? Die stehen doch in Rom oder Griechenland. Von welcher ist hier die Rede?
    Nein natürlich ein Witz! Ich kenne die Arena, die z Glück am Freitag Abend läuft, da sind dieeksten im Ausgang und müssen sich das noch antun.

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  • Zappa69 sagt:

    Bin auch der Meinung, dass das Beste wäre, Br und Arena komplett zu canceln.Kein Wort über diese linksextremen Non-events.
    Hab am Fr den Fehler gemacht die Tagesschau aus äss ärr äffzu schauen. Die sind bereits dermassen schamlos linksextrem als Propagandamedium unterwegs wie ich es nicht mal in der Sowjetunion in de 80ern erlebt habe. Es ist unfassbar und unerträglich. Unglaublich (und traurig) ist eigentlich nur, dass deren Moderatoren und „Journalisten“ nur mit Faustschlägen bedroht werden..

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  • Klartext sagt:

    In einer seiner letzten Arena-Sendungen sagte Brotz, die SVP unterstütze den Mob. Mit einem süffisanten Lächeln fügte er hinzu, er werde wegen dieser Bemerkung wieder viele E-Mails erhalten. Jeder möge sich selber ein Bild über diesen Moderator machen, welcher seinen Lohn nur den Zwangsgebühren zu verdanken hat. Mit jeder Beleidigung der Bürgerlichen steigt sein Ansehen innerhalb des linken Staatsfernsehens.

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  • ToWa sagt:

    Eigentlich ist dieser selbstgerechte Poser keinen ganzen Artikel wert.

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  • bussard100 sagt:

    Zu Beginn der Arena war klar, dass der Moderator die Aufgabe hatte, dass alle Anwesenden in etwa gleich viel Redeminuten erhielt. Er verhielt sich neutral und versuchte nicht seine eigene Meinung mit ein zu bringen. Leider widerspiegelt die Arena das Gesamtbild vom SRF. Zumindest habe ich die letzten Jahre nicht viel neutrale Berichterstattung gesehen. Es geht halt immer mehr nach links bis der Zeitpunkt kommt, wo sich die Linken selber bekämpfen.

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  • Beri sagt:

    Schade, dass Brotz nur mit dem Gedanken spielte, abzutreten. Sein Abgang wäre kein Verlust, im Gegenteil.

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  • Beri sagt:

    Dieser Brotz ist eine Heulsuse und Jammergritte, der arme, arme Gutmensch wird in den sozialen Medien angegriffen. Wer so austeilt wie er, muss auch einstecken können. Die Arena ist schon längst keine ausgeglichene Diskussionssendung mehr. Leute, die nicht seine ideologische, linke Gesinnung haben, verhöhnt er mit unverschämten, perfiden Fragen und Behauptungen, dreht ihnen die Worte im Mund um und fällt ihnen ins Wort. Ein(e) SVPler(in) kann kaum einen ganzen Satz sprechen. Nicht auszuhalten.

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  • Edmo sagt:

    Rund ein Drittel der Bevölkerung wird mit grosser Zustimmung von Brotz und dem restlichen Medienmob der Grundrechte beraubt, beschimpft und genötigt. Da kennt Brotz keine Empathie. Aber wenn ihm einer mit gutem Grund die Fresse einschlagen will, wird er umgehend weinerlich und holt sich bei Patrizia Laeri Trost. So funktionieren die staatlich subventionierten Medien. Wir dürfen staunen und müssen zahlen. Wenn sie auf uns herumtrampeln, sollen wir kuschen und gehorchen.

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  • Florence sagt:

    Was Brotz erreichen wollte, hat er erreicht: Man spricht über ihn…. Eigentlich wäre es doch ganz einfach: KEIN SRF SCHAUEN!

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  • Alain sagt:

    Die Arena in der heutigen Form ist ein Auslaufmodell. Der Fehler liegt einerseits bei Brotz und andererseits duldet unser Staatsfernsehen keine Debatten. Resultat: armseliges blabla und wenn dann tatsächlich einmal einer seine Meinung rüberbringen will steht Maestro Brotz in der Mitte und stellt klar "Halt, hier bin ich der Chef!". Noch schlimmer ist allerdings die Bettmümpfeli-Sendung vom Dienstagabend mit Madame Lüthi. SRF hat ein gewaltiges Problem, ganz oben in der Chefetage!

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    • Melanie sagt:

      Beide Sendungen haben seit langer Zeit ein ganz mieses Kindergarten-Niveau, heisst: der Zuschauer (der sich sowas noch anschaut) wird nicht für voll genommen, sondern als Tubeli behandelt. Ein solches Niveau würde in einem Kindergarten nicht lange taugen, denn auch Kinder sind ganz und gar nicht blöd und merken sehr schnell, wenn sie verarscht werden und laufen dann davon.

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    • coyote sagt:

      Die neutralen sachlichen Debatten gibt es in der Arena nicht. Obwohl das erwartet werden dürfte. Jede Meinung sollte angehört werden, ohne dass der Moderator mit einem zynisches Lächeln dem Redner das Wort abbricht, weil es nicht seiner politische Einstellung entspricht. Somit ist gleich klar auf welche Seite das Thema gelenkt wird. Man weiss nicht, ist es Befehl von oben, egal aber Emotionen sind in diesem Job fehl am Platz. Wir können abschalten, aber wir alle bezahlen diese Misere noch.

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    • Eliza sagt:

      Bei SRF gilt nur noch die Meinung des BRs und ihre gleiche Meinung, denn die machen ja nur eines ... nachhösele. Wehe, irgendwer hat eine andere Meinung. Deshalb auch immer wieder der gleiche Michael Hermann, der nur den gleichen Mist bestätigt. SRF ist nicht besser als der Blick. Lüthi ist wirklich genau so penetrant besserwisserisch mit ihrer Sendung, wo sie jeden unterbricht und kaltstellt, der ihr nicht passt.

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    • Santenbergler sagt:

      @ Alain: hey, aufwachen, "Maestro" ist aber ein anderer! (ich meine übrigens nicht tigrillo)

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    • holsderkuckuk sagt:

      Madame Lüthi, ist das die SRF Journalistin die wegen Fukuschima aus Tokio bis Honkong geflohen ist und 20 Millionen Menschen in Tokio im Stich gelassen hat.

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  • VP-Falger sagt:

    Wer schaut denn noch diese Sendung?

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  • olive sagt:

    Früher schaute ich häufig die Arena, um mir eine Meinung zu bilden vor der Abstimmung, zusammen mit anderen Medien.
    Heute ist das nicht mehr möglich, da die Medien tendenziös bis grob manipulativ agieren und wohl nur noch für die gleichdenkenden Leute des linken Mainstream eine gute Sache sind.

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  • gian sagt:

    Der "Moderator", euphemistisch für einen Hofjournalisten mit Türsteher-Allüren, ein Roland Freisler der SRG (aggressives, befangenes, von Häme geprägtes Auftreten) am Weinen: Droht mit Rücktritt, alles leere Versprechungen. Abseits vom Politgigolo Brotz. Die Serafe-Rechnung 2021 ist noch nicht eingetroffen, mein Papierkorb wartet. Schlechtes Gewissen oder Wunsch der Betreibungsämter?

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Wer sich weiterhin tatsächlich noch diese völlig einseitige Manipulations-Sendung ARENA am Fernsehen anschaut, wird diesen linkslastigen Moderator Brotz weiterhin als Aushängeschild der SRG-Ideologie ausstehen müssen! Der selbstherrliche "TV-Gott" verkörpert die SRG hervorragend! Er wird mit Hochgenuss immer wieder SVP-Teilnehmer in der Arena-Runde wie Aussätzige behandeln und sie mit ausgewählten Nebensächlichkeiten bloss stellen!

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  • traugi67 sagt:

    Einstecken und Austeilen ist eben nicht das Gleiche. Selbstverständlich ist es völlig inakzeptabel jemanden mit Gewalt zu drohen.
    Dieser eingebildete Moderator hat die Massnahmengegner als Flacherdler und Covidioten beschimpft und da finde ich es akzeptabel, wenn ihm der Wind ein bisschen ins Gesicht bläst.
    Seinetwegen kann ich die Arena seit Längerem nicht mehr schauen - er ist völlig parteiisch und lässt das immer durchblicken.
    Sein Abgang wäre das Beste was er uns antun könnte.

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  • Alpenfurz sagt:

    Ich denke, dass ihm auch schon vor Corona viele die Fresse einschlagen wollten.

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  • Putin sagt:

    Ja, unglaublich,dass das SRF keinen besseren finden kann fuer die Arena! Wäre dieser Sandro Protz endlich weg, könnte man/frau es sich überlegen noch eine Arena anzuschauen.

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  • kritisch2020 sagt:

    Herr Brotz, mehr Sozialkompetenz würde helfen. Das gilt wohl für viele Bereiche von SRF. Ich habe nur einige Arena-Sendungen miterlebt. Sie konnten mir nicht helfen, die Augen weiter zu öffnen. Was stört mich an SRF? Die einseitige Information und die fehlende Kommunikation. Man will mit Kunden nicht sprechen und geht kritischen Fragen aus dem Weg.Was bleibt mir von SRF in guter Erinnerung? JRZ. Vielleicht braucht es auch bei SRF eine Reform. JMZ - jeder Mensch zählt.

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  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Man kann sich in der Schweiz nicht mehr Gehör verschaffen mich fachlich fundierter Information, sobald man von der Linie der Post-68er Marxisten abweicht. Behördenhörige Lügenpresse und Staatsfernsehen würgen den öffentlichen Diskurs ab. Die Folge davon, ist dass dann die Spinner Oberhand nehmen. Die Lösung wäre sehr einfach: Einen offenen Diskurs in der Öffentlichkeit führen und die Vielfalt der Information und des Wissens respketieren. Dem Einfaltspinsel Kotz-Brotz ist das zu kompliziert.

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