22. Juli 2021
Alles lesen
Wolfgang Koydl

Bidens Angriff auf die Demokratie: Das Weisse Haus «hilft» Facebook beim Löschen von Meinungen.

Für Ronald Reagan waren es die «schrecklichsten Wörter der englischen Sprache»: «Ich bin von der Regierung und ich bin hier, um zu helfen.»

Helfen will auch der neue amerikanische Präsident Joe Biden. Er will Facebook & Co. zur Hand gehen, den Ärmsten.

Sein Vorstoss zielt aufs Herz der amerikanischen Demokratie, auf die Meinungsfreiheit. Die Amerikaner haben allen Grund, sich zu fürchten.

Denn «führende Mitarbeiter» des Weissen Hauses werden den Social-Media-Firmen «vorschlagen», welche Posts sie löschen sollen. «Angeregt» wurde zudem, störende Nutzer auf allen Plattformen gleichzeitig zu sperren. Das spart Zeit.

Wie immer, wenn ein Staat die Bürger entrechten will, geht es ihm natürlich nur um ihr Bestes. Biden will die «Desinformation» bekämpfen, die Impfgegner im Netz verbreiten. Stattdessen sollen «vertrauenswürdige Inhalte» gefördert werden.

Früher nannte man das eine Zensur, das andere Propaganda.

Allmählich wird klar, warum Europas Politiker so glücklich über Bidens Wahl waren. Endlich wieder ein Präsident, der so tickt wie sie.

473 4

22 Kommentare zu “Bidens Angriff auf die Demokratie: Das Weisse Haus «hilft» Facebook beim Löschen von Meinungen.”

  • Stefan Mueller sagt:

    Solange sich "das Volk" wie kleine herzige Schäfchen, am Nasenring führen lässt...
    die gar mithetzen, wenn all die Metzger mit ihren Messerwetzern, schwarze Schafe aufspüren und erkennen wollen, die geschmierten Müllstreamler, Veganer-Leitfaden zusammenstellen, wo gar nach Schwarze-Schafe-Blut gelechzt wird...
    und dann die schwarzen Schafe, die davon kommen, nie je was gehört gesehen oder gewusst haben wollen....respektive immer und immer wieder ihre eigenen Metzger und Messerwetzer "wählen" ?!?

    3
    0
  • Freigeist sagt:

    Viele Amerikaner würden gerne Trump zurück . Biden ist ohnehin nur die Marionette von Kamila Harris , sie zieht die Fäden . Der senile Biden weiß überhaupt nicht , dass er Präsident ist . Wahrscheinlich suggeriert ihm die rassistische Harris , das sei alles nur ein Spiel für weiße Senioren .
    Beängstigend : dieser Tattergreis hat die Atomcodes .

    58
    2
  • kaltenstein sagt:

    Nach dem Audit der Wahlergebnisse in Bundestaat Arizona ist Biden kaum GLAUBWÜRDIG gewähltes Präsident USA!

    Sie fanden 74.243 Briefwahlstimmen mit KEINER klaren Aufzeichnung, dass sie jemals verschickt wurden!
    Das Prüfungsteam gab auch bekannt, dass Stimmzettel gezählt wurden, die NICHT auf dem richtigen Papier waren und NICHT in der richtigen Druckausrichtung waren.

    Zur Erinnerung: Biden "gewann" Arizona mit etwa 11 000 Stimmen. Das nennt man BETRUG! #TrumpWon

    57
    3
  • Fredi Stutz sagt:

    Man kann es mit Humor nehmen, weil Biden eh eine Nullnummer ist in Sachen Demokratie. Tatsache ist, Amerika ist daran sich selbst zu vernichten, da braucht es weder Feinden noch Terroristen, denn die Selbstvernichtunsmaschinerie ist eben die gleiche Regierung aus der Obama Misere.

    49
    1
  • T sagt:

    Weshalb ist man überrascht? Es war klar, dass wenn ein linker Demokrat Präsident wird, was passiert.

    91
    1
  • Heidi sagt:

    Es läuft bei uns doch genau gleich. Auch Berset und Konsorten arbeiten fleissig daran, nicht genehme Information auszuschalten. Man hat der Staatsreligion Corona zu huldigen und im Übrigen das Maul zu halten. Und für die letzten Renitenten haben wir ja jetzt das PMT-Gesetz. Dank Impf-Sticker für die Ungeimpften gibt man den Denunzianten unter uns auch gleich das passende Hilfsmittel, um den Nachbarn ans Messer zu liefern. Nur die Internierungslager fehlen noch, mit Betonung auf NOCH.

    164
    2
  • Albert sagt:

    Ja genau; zutiefst bedenklich, dass in den USA nun auch wieder ein Präsident gewählt worden ist, der sich derart faschistisch und wahrheitsdiktatorisch äussern kann, ohne dass es einen Aufschrei gibt. Höchst beängstigend auch diese durch staatliche Medienförderung geschaffene Abhängigkeit der Medien vom Staat, der sich die Medien wie ein willfährig zu Diensten kläffendes Schosshündchen hält - wobei ich mich allerdings oft frage, ob dies nicht vielleicht umgekehrt ist...

    115
    1
  • oazu sagt:

    Wer regiert eigentlich Biden's Armerika? Dieselben, die schon Obama's Amerika regiert haben, der Deep State. In Trump's Amerika war das anders, darum musste der weg, mit welchen Mitteln auch immer. Nicht nur wurden Wahlen vom gleichen Deep State so orchestriert und arrangiert, dass Trump verliert, sondern dass ein Biden nachfolgt, eine alt gewordener Karrierist, der es bisher nie dahin geschafft hat, wo er sich Jahrzehnte lang sah. Noch perfektere Besetzung als mit Obama.

    172
    1
  • Stefan Christen sagt:

    Biden der Zensor als Präsident. Ein Gesundheitsexperte namens Dr. Fauci, der die Gain-of-Function-Experimente mit Coronaviren in Wuhan finanziert hat und wohl als Vater von Covid-19 bezeichnet werden kann. Ein Zentralbank-Präsident namens Powell, der allem erzählt, die aktuell ansteigende Inflation werde von selbst wieder verschwinden.
    Eine illustere Truppe ist es, in dessen Händen das Schicksal des Westens liegt. Diese Menschen werden wohl einen ewigen Platz in der Geschichte erhalten ....

    154
    1
    • Meinrad Odermatt sagt:

      Ja diese "Gain-of-Function". Was für ein pervers widerlicher Projektname. Welche Funktion (Einzahl!) sollte denn da erreicht und verbessert werden? Jeder der da mitgemacht hat gehört unverzüglich vor den internationalen Gerichtshof, bis klar ist was da getrieben wurde. In China in Zusammenarbeit mit den USA. Warum kommt kein Jornalist drauf? Alle schon in der Zwangsjacke des Mainstreams?

      Die Inflation wird nicht verschwinden. Sie soll ja die Schulden tilgen und ist beabsichtigt.

      73
      0
      • Stefan Christen sagt:

        Dr Fauci müsste man in die Kategorie der Forschenden einordnen - zusammen mit Dr. Frankenstein und Dr.Mengele - nur denke ich, dass bei ihm die Anzahl der Opfer viel grösser ist.

        Man kann zum Gedanken kommen, die Inflation sei gewollt, aber wer an der Macht ist, wenn es passiert, der wird als schlechtester Präsident in die US-Geschichte eingehen. Spannungen bis hin zum Bürgerkrieg werden explodieren - die USA könnte ein failed state werden. Übersehen die progressiven Demokraten auch das?

        27
        1
  • Hegar sagt:

    Ja, die Früchte - namens Kakophonie- die dieser Präsident gebiert, darf das Volk fressen. Amerika stehen grauenhafte Tage bevor.

    128
    1
  • Realo100 sagt:

    Wenn das Volk dem Staat zu viel Macht gibt und gleich das eigene Gehirn beim Staat deponiert, muss es sich nicht wundern, wenn der Staat zurückschlägt, nach dem Motto: Wir tun doch nur das Beste für Euch. Diese Tendenz sehen wir nicht nur in den USA, sondern auch in EUROPA. Die Freiheiten des Bürgers sind in Gefahr. Wie lange dauert es wohl noch, bis das alle begriffen haben?

    163
    0
  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Lieber Gott

    Bitte mach, dass Donald Trump wieder zurück an die Macht kommt. Ich verspreche dafür, allen Deinen Gesetzen in Zukunft zu folgen.

    Amen.

    125
    1
    • Mueller sagt:

      Das will ich auch jeden Abend beten🙏Amen

      40
      0
    • Meinrad Odermatt sagt:

      Die Deutschen sollten im September "Trump" wählen. Mensch, das wäre der Hammer. Das wäre Zukunft... 🙂

      42
      0
      • markus.schudel@gmx.ch sagt:

        Sehr gute Idee, Herr Odermatt. Trump hat ja deutsche Wurzeln. Da sollte es also keine Probleme mit der Einbürgerung geben, da die Deutschen sowieso alle einbürgern möchten, die einen Fuss nach Deutschland setzen.
        Ich rechne, dass Trump in Deutschland etwa zwei Jahre braucht, bis er alles ausgemistet und wieder ins rechte Lot gerückt hat. Danach könnte er 2024 gleich in den USA seine 2. Amtszeit übernehmen.

        40
        0
        • Regina sagt:

          Nicht „die Deutschen“ wollen alle oder jeden einbürgern, das deutsche Volk dürfte in grossen Teilen anderer Meinung sein. Dies ist der Entscheid der Machthaber. So wie auch „die Schweizer“ nicht alle oder jeden einbürgern wollen. Auch hier kommt dieser Wunsch nicht aus dem Volk. Ob ein Entscheid vom Volk oder von der Regierung kommt, ist ein wesentlicher Unterschied.

          57
          0

Schreiben Sie einen Kommentar

© Copyright 2021 - Weltwoche daily

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche-daily.ch dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.

Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Unzulässig sind Wortmeldungen, die

  • Nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommerzieller Natur sind
  • andere Forumsteilnehmer persönlich beleidigen
  • einzelne Personen oder Gruppen aufgrund von Rasse, Ethnie oder Religion herabsetzen
  • in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • verächtliche Abänderungen von Namen oder Umschreibungen von Personen enthalten
  • mehr als einen externen Link enthalten
  • einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.