03. November 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Bisher setzten die Behörden in der Schweiz Beton-Klötze als Schikane gegen Autofahrer ein. In Zermatt dienen sie jetzt dazu, Betriebe von Massnahmen-Gegner einzumauern. Ist das verhältnismässig?

Wenn in der Schweiz das Debattieren schwierig wird, weil die Argumente auf etwas wackligen Beinen stehen, greift man gerne nach Methoden, die sich schwer aus dem Weg reden lassen.

Wer kennt sie nicht, die leeren Plätze, Ecken und Nischen von Städten, auf denen von heute auf Morgen Kunststein-Klötze verdeutlichen sollen: Hier kommst du nicht weiter.  Als Parkplatz-Suchender hat man sich daran mittlerweile fast schon gewöhnt.

Im Wallis hat man nun beschlossen, die Betonklotz-Politik auch im Kampf gegen aufsässige Corona-Massnahmen-Gegner einzusetzen – wie man das jetzt am Beispiel der «Walliserkanne» in Zermatt sehen kann.

Die Gebrüder Patrik und Ivan Aufdenblatten, welche das traditionsreiche Restaurant in vierter Generation führen, widersetzen sich sämtlichen Corona-Massnahmen. Sie missachteten auch einem Schliessbefehl der Behörden.

Worauf die Polizei die Eingänge mit schweren Betonblöcken versperrten. Als die Aufdenblattens immer noch nicht klein beigaben, und die Klötze gar als Bar benutzten, wurden sie in einer robusten Polizeiaktion sogar verhaftet.

Während also in Bern und an vielen anderen Orten die Zertifikats-Gegner mit Kuhglocken, Trillerpfeifen und Blumen demonstrieren, antwortet der Staat mit Polizei und Beton.

Das letzte Wort in einer hitzigen Corona-Debatte wird in der Schweiz demnach nicht in Stein gemeisselt, sondern sprichwörtlich mit Beton-Brocken untermauert. Ob das alles noch verhältnismässig ist, ist aber eine andere Geschichte.

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87 Kommentare zu “Bisher setzten die Behörden in der Schweiz Beton-Klötze als Schikane gegen Autofahrer ein. In Zermatt dienen sie jetzt dazu, Betriebe von Massnahmen-Gegner einzumauern. Ist das verhältnismässig?”

  • ulrich vogt sagt:

    Ach Anna Meier, immer dieselbe Leier. Warum können Sie nicht einfach akzeptieren, dass es auch geimpfte Leute älteren Datums gibt, die froh sind, dass sie einen Schutz vor schwerer Erkrankung erhalten haben. Das heisst ja nicht, dass man immun ist. Mich überzeugen die Fachleute, die sich in Forschung und Praxis mit dem Problem auseinandersetzen entgegen den selbsternannten Spezialisten, die ums Verrecke alles besser wissen und Schiss vor dem impfen haben. Wer nicht impft, der schimpf

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  • nebo sagt:

    @Niederhauser
    Schöne Aussichten für Ihren Körper:

    "Impfstoff-Spike-Protein dringt in Zellkerne ein, unterdrückt DNA-Reparaturmotor des menschlichen Körpers, wird Explosion von Krebs, Immunschwäche, Autoimmunkrankheiten und beschleunigter Alterung auslösen"

    https://www.naturalnews.com/files/viruses-13-02056-v2.pdf

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  • simba63 sagt:

    Diese Beton-Klötze zeigen auf beeindruckende Art und Weise, wie schwach und mickrig die Argumente des Staates, resp. von Berset sind! Ein Schandfleck für die Schweiz und ein Armutssignal für Berset!

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  • olive sagt:

    "Der weit über Zermatt bekannte Hotelier Mario Julen, der zwischen den Behörden und den Restaurantbetreibern vermitteln wollte und als Augenzeuge die Machtdemonstration der Ordnungshüter live miterlebte, erzählte gegenüber Blick: «Im Rudel ging die Polizei auf die Familie los, mit Fäusten und Schuhen – und zwar ohne Vorwarnung.» Die Familie habe sich zunächst nicht gewehrt.

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    • olive sagt:

      .."Die Familie habe sich zunächst nicht gewehrt. Mutter Nelly sei regelrecht «zusammengeschlagen» worden, dem Sohn Ivan hätten die Polizisten die Achsel ausgerenkt und dem Vater Andreas in den Nacken geschlagen."
      https://corona-transition.org/alle-drei-familienmitglieder-wurden-gewaltsam-zu-boden-gebracht

      Das finden unsere Coronisten in Ordnung, schliesslich muss man das befolgen, was die Behörden sagen. Selber schuld, hätten sie gehorcht, es geht um eine Jahrhundertpandemie, sagt der ehemalige

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  • ulrich vogt sagt:

    Hunderste Beispiele: bitte mal konkret werden. Immer nur behaupten ohne nachprüfbare Fakten, und meinen, damit würde man die Pandemie wirksam bekämpfen, soll man das einfach glauben? Offenbar sind alle, die sich impfen liessen, die Allerdümmsten, die von nichts eine Ahnung haben im Gegensatz zu den erlauchten Nichtgeimpften, die schon im Nirwana sind. Aber wenn es sie erwischt, dann rennen sie doch noch ins Spital, oder sterben sie alle heldenhaft den Märtyrertod?

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  • Wuschel10 sagt:

    Fake News vom feinsten. Laut SEINER EIGENEN UMFRAGE legen 69% beim Covidgesetz ein Ja in die Urne. Bei der Befragung musste man die Postleitzahl sowie die Mail Adresse angeben. Das macht wohl nur ein Dummkopf der Nein stimmt. Oder möchte er das sein NEIN über die Stiefellecker von Ta Media bei Tigrillo’s Bundesamt des Grauens landet. Die Fake News Artisten behaupten dass die Gegner nur noch auf den Minaretteffekt hoffen können. Ja stimmt, aber diesmal werden die Balkanis Impfgegner NEIN stimmen.

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  • Wuschel10 sagt:

    Zur baldigen Bücherverbrennung bei Orell Füssli muss man wissen das die Hauptaktionäre und die meisten Vorstandsmitglieder, (ehemalige Thalia) aus dem grossen Kanton sind. Soviel ich weiss, haben die schon mehrmals, nicht nur Schunken in Schutt und Asche gelegt. Über die Exlibris mit Ihrem desaströsen Management, dass ich schon seit Jahren mit meinem Erbs und Rüeblikauf quer subventioniere, erübrigt sich jeder Kommentar. Dutti würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste was er für Nachfolger negiert hat.

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  • Thomasius sagt:

    SpongeBob Parmalin..
    er dient nur der SP und dem linken Flügel der FDP als Waschschaum um die Linie der SVP zu verwischen.

    Jeder Bundesratskandidat sollte nur von jeder potentiellen Partei selbst gewählt werden. Falls ein Parteiloser sich kandidieren möchte müsste er sich für die Wahl an eine Partei fixieren.
    Oder doch einfach alle direkt vom Volk gewählt.

    Hauptsache unsere Demokratie wird noch direkter damit diese falschen Spiele aufhören.

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    • Anna Meier sagt:

      Wenn alle vom Volk gewählt würden, gäbe es keine SVP Vertreter.
      Aber ich stimme zu, dass der Parteivertreter nur von der eigenen Partei gewählt werden sollte.
      Alles andere bringt die schwächsten Kandidaten der SVP in den Bundesrat. Im Gegensatz zu den Linken, die es schaffen, dass auch von der SVP die stärksten von denen gewählt werden.

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  • Klartext sagt:

    War die «Walliserkanne» ein Hotspot der Infektionen? Nein, war sie nicht. War die «Walliserkanne» ein Hotspot der Massnahme-Gegner? Ja, war sie. Damit ist der Beweis erbracht: Die Betonklötze wurden nicht aus Gründen der Gesundheit hingestellt. Es ist ein Symbol der Macht.

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  • Martin Niederhauser sagt:

    Es geht doch nicht um Betonblöcke und um Querschläger,welche sich als Freiheitskämpfer aufspielen.Es geht darum,jetzt endlich aus der verdammten Pandemie herauszukommen,damit wir wieder normal leben können,Die Leute müssen Immunität aufbauen, mittels Impfung oder Ansteckung,wobei es leider,und da könnt ihr treicheln soviel ihr wollt,es mit Impfungen rascher und mit weniger Schaden geht!

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    • Gina sagt:

      Immunität aufbauen mittels einer erwiesenermaßen nicht dichten Impfung, die nicht immunisiert??

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      • Martin Niederhauser sagt:

        Die Impfung erzeugt keine sterile Immunität,schützt aber sehr gut vor schweren Verläufen,das. nützt alle Suche im Internet nach selbsternannten Virologen nicht und anderen Lafericheiben nichts,welche den größten Blödsinn herausplaschaggeren !

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        • ToWa sagt:

          Was versprechen Sie sich eigentlich von Ihren ewiggleichen Tiraden? Suchen Sie auf diese Weise Kontakt? Ist Ihnen langweilig? Besser Streit als gar nichts? Gehn Sie doch zu Blick und Tagi, dort sind Sie unter Gleichgesinnten. Es wird sich hier wegen Ihnen garantiert niemand impfen lassen, noch wird jemand ein Ja einlegen. Aber das wissen Sie ja.

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    • Anna Meier sagt:

      @Niederhauser
      Sie sind wirklilch total faktenresistent.
      Die Impfung beendet die Pandemie in keinster Weise. Im Gegenteil, sie sorgt dafür, dass sie nicht aufhört:
      Waterford City, 99.7% geimpft, explodierende Covid Zahlen, The Irish Times.
      und hunderte Beispiele mehr.

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    • Noam Cherney sagt:

      Die Pandemie kann man auch für tot erklären und damit hat es sich.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Der Niederhauser, der ewige Niedersauser saust schon wieder. Könnte es sein, dass die Impfung einem geimpften Opfer einen Schaden zufügt, den es selbst gar nicht bemerkt? Beispiel: Man sieht den Splitter im Auge des Nachbarn, aber den Balken im eigenen Auge nicht.

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  • D. Keller sagt:

    Fürs Auge sind die Betonklötze unverhältnismässig.
    Die Alternative wäre eine 24 h Polizeiwache an mehreren Tagen an den Eingängen zur Walliserkanne gewesen. Aber für solchen Quatsch hat die Polizei wohl zuwenig Personal. Fazit: in diesem Fall waren Betonklötze für Betonköpfe angebracht und verhältnismässig.

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  • Silberlocke sagt:

    Wenn die Politiker uns Zwangsmassnahmen verordnet sollen sie sie auch kontrollieren. Das heisst es sollen Polizisten die Gäste beim Eingang kontrollieren und nicht Betonklötze.
    Betonklötze passen jedoch gut zu der aktuellen, scheinheiligen Gutmenschen Politik. Betonklötze sind jedoch gegenüber unserem Bundesrat viel sympathischer, denn sie halten was sie versprechen.

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    • Martin Niederhauser sagt:

      Nein ,nicht die Polizei muss kontrollieren,der Wirt ist dazu verpflichtet,wenn er innen bewirten will.sonst kann er ja,wie es einige gemacht haben, den Innenbereich schliessen..

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      • Kretinismus sagt:

        Herr Niederhauser, es ist sicher nicht in Ordnung das der depperte Job Zertifikate zu kontrollieren hinunter zum Servierpersonal delegiert wird. Ich halte das für illegales Gebaren verfügt von Volltrotteln der Politik, Behörden und den Chefs der Restaurants.

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        • Stefan Mueller sagt:

          also wenn der Linksfilz ja schon bei den Müllstreamern ganze Heerscharen von IM's einfordern konnte...Klaro dass sich in Blögglis und bei Zertifikats-Kontrollen die neuen Blockwarte am besten anbiedern können!

          Ps: war letzthin ein paar mal im Ausland..
          Riesentheater dass man sich das "Einreisepapier in die CH" vor dem Einchecken zu besorgen hat, wobei dann für die die es verpasst haben, im Flieger Formulare augehändigt werden:
          ALLERDINGS bei der ZRH-Einreise ....NULL-KOMMA-NULL Kontrolle!!!!!

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  • minibixi2008 sagt:

    Japan hat mit der Impfung aufgehört. Japan hat auf IVM umgestellt. Japan ist COVID-frei. Es hat es in weniger als einem Monat geschafft!
    Da gibt es wohl nichts mehr zu sagen

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  • hape sagt:

    "Keiner hat die Absicht, eine Mauer zu bauen"...

    Das gilt nicht nur für damals, sondern für heute - falls die Boostersüchtigen die noch nicht gemerkt haben dass alle Zertifikate Ablaufdaten haben, am 28.11. ein Ja einlegen...

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    • holsderkuckuk sagt:

      Viele Klötze aneinander gereiht, sind wortwörtlich keine Mauer, ebenso wie das Abstimmungsbüchlein nicht der Weisheit letzter Schluss, oder Gott bewahre uns, die absolute Wahrheit ist. In der Nichtbananenrepublik, Betonung auf nicht, ist es kein Problem in der Abstimmungspropaganda einiges nicht zu erwähnen, aber nach der Abstimmung ist es gültig. Wie bei der letzten Abstimmung geschehen. Selbst Persil wäscht die schmutzigen Westen der Politiker nicht mehr weiss.

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  • unbequeme Wahrheit sagt:

    Ueber die Verhältnissmässigkeit von Vorschriften und Auflagen zu diskutieren ist müssig. Sie sind nun halt mal für alle da. Die Unverhältnissmässigkeit hat schon längst in unseren Gesetzen, insbesondere Strassenverkehr) Einzug gehalten.
    Eventuell sollten all die Corona-Leugner und Kritiker sich fragen, ob all die Einschränkungen verhältnissmässig sind, da sie ja im Prinzip momentan nur nötig sind um ungeimpft schwer Erkrankten ein IPS-Bett bereitzustellen. Mehr Impfung = weniger Massnahmen.

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    • Anna Meier sagt:

      @unbequeme Wahrheit
      Die unbequeme Wahrheit, die hier die Dummköpfe, die Andersdenkende als Coronaleugner beschimpfen, immer noch nicht kapiert haben, ist, dass unterdessen überall auf der Welt, sogar bei uns, die Geimpften genau so im Spital liegen wie Ungeimpfte:
      Zeitperiode: 21. Oktober bis 28. Oktober, BAG
      Es wurden 49 ungeimpfte Personen und 39 doppelt geimpfte hospitalisiert. Verstorben sind 11 ungeimpfte Personen und 16 doppelt geimpfte.

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      • holsderkuckuk sagt:

        Das ist wirklich ungerecht, nur 11 ungeimpfte, aber 16 doppelt geimpfte Personen verstorben. Wie erklärt das der Viren Dompteur seinen Jüngern? Am besten er nimmt sich eine virenfreie Auszeit im Schwarzwald. in dieser reinen Schwarwaldluft könnte auch der Gedanke heranreifen: Ehe solche Angaben veröffentlicht werden, sollte der Herr der Viren sie überprüfen und mögliche Schönheitsfehler eliminieren.

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    • olive sagt:

      Noch einmal: grosser Name für soviel Quatsch.

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  • ulrich vogt sagt:

    Wo bleibt da die Solidarität der Eidgenossen, dem einigen Volk von Brüdern? Faschisten? Schläger? Alle Walliser? Es wäre gut, wenn sich die Aufdenblatten Fans bei der Gemeindepräsidentin von Zermatt informieren würden und nicht bei Hubis Sagengeschichten aus dem Bundeshaus. Sachliche Diskussionen sind offenbar sehr selten in dieser Sparte wie überhaupt bei der WeWo. Wer die andere Sicht der Dinge vertritt, wird gleich abgestraft. On verra.

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    • Florence sagt:

      Sie verstehen da was falsch. Solidarität unter den Eidgenossen heißt nicht dass man sich dem herrschsüchtigen Gessler-Berset unterwirft, sondern dass man sich wehrt wenn der Vogt einem mit seinen Maßnahmen unterdrücken will. Es muss dem freien Bürger gestattet sein sein Leben selbst zu bestimmen. Es geht nicht an, dass ein megalomaner selbstinthronisierter Kerl kommt und mir mit allen (!)Mitteln etwas aufzwingt. Bis jetzt hat er nur eines fertiggebracht: Kuscher ,Denunzianten und WUT !!!!

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      • ulrich vogt sagt:

        Und ich Esel meinte, der Bundesrat sei eine Kollegialbehörde. Gewählt, nicht selbsternannt. Und wir hätten ein Parlament, das Gesetze verabschiedet, die für alle gültig sind, auch für die Aufdenblattens. Der freie Bürger ist nur soweit frei, als er die Freiheit der andern nicht tangiert. Sonst könnte ich ja auf der Strasse auch links fahren, oder keine Steuern bezahlen, oder auf Corona Schutzmassnahen pfeifen. Pflegen Sie Ihre Wut, kein Problem, solange Sie nicht uns Kuscher gefährden.

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        • Anna Meier sagt:

          @Vogt, ganz recht. Und deshalb geht es nicht an, dass die Ungeimpften gesunden Menschen ihrer Freiheit beraubt werden, weil die Geimpften Panik vor ihnen haben.
          Da hört die Freiheit der Geimpften in jedem Staat auf, der sich noch an seine Verfassung hält. Was bei uns längst nicht mehr der Fall ist.

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    • Anna Meier sagt:

      Solidarität heisst nicht, dass ich machen muss, was die Mehrheit will.
      Solidarität heisst, man hilft jemandem, dem es schlecht geht. Sogar, wenn er selber schuld ist.
      Wenn einer in den Abgrund springt, springen Sie hoffentlich aus Solidarität hinerher. Ich nicht.
      Aber ich gehe ihn dann suchen und helfe ihm, falls er noch lebt.

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    • Anna Meier sagt:

      @Vogt.
      Massnahmegegner werden als Faschisten, Nazis, Gewalttäter, Dumpfbacken etc. abgetan. Dadurch muss man keine Argumente bringen, es reichen Beschimpfungen, nicht wahr, Herr Vogt?
      Bringen Sie doch mal zwei drei Argumente für das Zertifikat, wie es heute angewendet wird, nämlich zum Ausschluss der gesunden Menschen, die nicht geimpft sind.
      Aber bitte Argumente, die mit faktischen Beweisen und Zahlen unterlegt sind.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Endlich ein Vogt der weiss was Sache ist. Natürlich muss man diesen Schwerverbrechern mit der ganzen Härte, der ganz harten Härte des Gesetzes entgegentreten. Diese Verbrecher, glücklicherweise ohne Migrationshintergrund, gehören hinter Gitter. Zufällig haben wir einige Zellen frei, weil Vergewaltiger und nur fast Totschläger bis zum Prozess auf freiem Fuss sind, die könnenwir für schlimmere Übeltäter gut gebrauchen. Hoffentlich kommt kein windiger Anwalt und plädiert auf mildernde Umstände.

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  • ToWa sagt:

    Die einst mächtige und wichtige Volkszeitung Blick ist zu einem dümmlichen Hetzblättchen verkommen, welches glücklicherweise keinerlei Bedeutung mehr hat.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Den Kommentar kann ich wohl lesen, aber als funktionaler Analphabet nicht verstehen. Ich erinnere mich wie der Zeitungsverkäufer auf der Strasse die wichtigen Ereignisse ausgerufen hat: Morgenblatt Konferenz in ...Blick sprach mit dem Toten, Nationalzeitung Lawinenunglück, Blick Mord im Schlüsselloch. Es gab sicher auch seiösere Ausrufe, ich erinnere mich nicht mehr. Was ich noch weiss, Blick kostete am Anfang 20 Rappen und Blick sollte ein Boulevardblatt werden, wie das Bild in Deutschland.

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  • Mara sagt:

    Lassen sie uns nie dort sein, wo man nicht hingehört...

    https://www.wachsdum.ch/22897/wo-man-nicht-hingehoert/

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  • Angy Scheiwiler sagt:

    Das Verhältnismässigkeitsprinzip als Grundsatz staatlichen Handelns hat schon längst aufgehört zu existieren. Das unsägliche Pandemie-Narrativ hat diese Tendenz enorm beschleunigt.

    Wenn der Staat mit massiven Betonquadern auffährt, Barrikaden errichtet, entspricht dies symbolisch wie real einer Kriegserklärung. Nun, er hat seinen BürgerInnen schon längst den Krieg erklärt; mit einem experimentalen Impfserum.

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  • steinlin sagt:

    Diese Familie Aufdenblatten negiert die gefährliche Epidemie Cororna vollständig und behauptet es gäbe gar kein Corona. Sie haben sich sämtlichen Vorschriften widersetzt und gemacht was sie wollten.
    Mit einem Satz "typische Walliser" Holzköpfe.
    Ich hoffe sie bleiben solange wie möglich im Knast, dort könnten sie darüber nachdenken, was sie mit Sicherheit nicht machen.

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    • olive sagt:

      @steinlin : hoffentlich denken nicht allzuviele Leute wie Sie.

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      • Florence sagt:

        Es gibt auch welche die denken wie Carl Theodor Körner:
        Noch sitzt ihr da oben ihr feigen Gestalten,
        vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott,
        Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
        Dann richtet das Volk.
        Dann gnade euch Gott!

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        • waschiwischi sagt:

          Oder ein (abgewandelter) Satz von NAOM Chomsky: Sie (steinlin) und die Ihresgleichen in der Bevölkerung verstehen nicht, was wirklich geschieht und verstehen nicht einmal, dass sie es nicht verstehen.

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    • Senior sagt:

      Gegen BETONKÖPFE im Gastgewerbe helfen anscheinend nur echte BETONKLÖTZE . . . !!!!!!!!

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      • Hegar sagt:

        So quasi Betonklotz gegen Betonklotz…

        Befürworter solcher Massnahmen outen sich hier als Totengräber von Freiheit, Unabhängigkeit und Demokratie.

        Heil Dir Senior!

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      • Stefan Mueller sagt:

        solch stramme Volksgenossen gibt es wohl nicht mal bei Kim und Xi- gell
        Aber wer sich im Voraus als alter greiser weisser Mann outet....fragen Sie doch mal beim Vogtueli nach!?

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      • waschiwischi sagt:

        Mit der Dummheit der Bevölkerung hat ein erfolgloser Postkartenmaler aus Österreich die Leute mit Versprechen in den Bann gezogen. Die Folgen sind bekannt. Bei einigen ist es im Kurzzeitgedächtnis ausradiert. Anhand des Jetzt-Zustandes der Bundesberner Machtgeilen Politikern und einer vermehrten devoten und infantilen Bevölkerung, ist alles wieder möglich.

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    • Janosh sagt:

      Hat diese Giftschleuder 'Steinlein' eventuell die Betonquader liefern können? Er sollte doch eigentlich über die Idee der Zweckerweiterung 'Nutzung als Bar-Tisch' erfreut sein. Aber dies übersteigt wohl die geistigen Fähigkeiten dieses Gutmenschen.

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    • Silvio Valentino sagt:

      Ihnen ist schon klar, dass bis auf Wilhelm Tell alle anderen den Hut auf der Stange anstandslos gegrüsst haben. Gemäss den von Schiller geschaffenen oder wiedererweckten Mythos weigerte sich Tell, "weil es Unsinn ist". Er war ganz klar in der Minderheit, die Rechtslage war ebenfalls klar und dass sein Verhalten Folgen haben würde ebenfalls. Ein "typischer Urner" Munigrind, oder - um Ihre Wortwahl zu verwenden - Holzkopf, nicht wahr?

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    • Anna Meier sagt:

      Es ist wirklich eine wahnsinnig gefährliche Epidemie. 99.97% überleben sie.
      Wenn für Sie schon Covid eine gefährliche Epidemie ist, was ist denn Ebola oder AIds?
      Aids, das für jeden tödlich war, der es hatte, hat keine solche unglaubliche Panik ausgelöst.
      Man hat die Leute gewarnt, und ihnen gesagt, wie sie sich schützen können und fertig.
      Genau das, was man auch bei Covid hätte tun sollen.
      Seit wann ist der Staat für die Gesundheit der Leute verantwortlich ?

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      • holsderkuckuk sagt:

        Anna Meier bitte nicht böse sein. Sie müssen auch die Situation von BR Berset sehen. Die schreckliche Pandemie der WHO und anderer Fachleute , liessen ein zartes Pflänzlein der Hoffnung spriessen. Berset ist auch für Revision der AHV zuständig und da harzt es. Die kühnen Prognosen der Experten, die hoffnungsfroh von 60'ooo oder gar 100'000 meist älteren Opfern träumten, erwiesen sich als übertrieben. Die Sanierung der AHV auf natürliche Weise entfiel und Berset ist immer noch in der Pflicht.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Diese Betonklotz- und Verhaftungspolitik der Obrigkeit schreckt hoffentlich nun auch die leichtgläubigen, labilen "Allesakzeptierenden" auf und zu einem klaren NEIN zur Covid-19-Abstimmung am 28. November! Ich, als alter Grufti und jahrzehntelanger Politbeobachter bin sehr skeptisch und kann nur beifügen: "Die Hoffnung stirbt zuletzt!"

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    • Melanie sagt:

      Die leichtgläubigen Allesakzeptierenden kriegen solche Sachen wie mit der Walliserkanne leider erst gar nicht mit! Es interessiert sie schlicht auch nicht. Wenn ich so etwas und auch die Zustände in Australien oder Italien jeweils meinen maingestreamten Arbeitskollegen gegenüber erwähne, schauen sie alle mit fragenden Rehaugen... noch nie sowas gehört, gelesen, gesehen.
      Tja, der Psycho-Tubel bin dann ICH...

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      • holsderkuckuk sagt:

        Für die Nordwestschweiz ist das wichtigste Problem abgehakt zu unser aller Freude. In Basel, dem Nabel der Welt, fährt am Morgen, am Abend und in der Nacht unermüdlich das "Roger Federer Trämli". Jahrelange Bestrebungen dem von den Berufsbaslern adoptierten, Basler Roger Federer eine Strasse, einen Platz, die St. Jakobshalle oder ein Gässlein zu widmen schlugen fehl. Und jetzt, kurz vor Weihnachten das Roger Federer Trämli, die Erfüllung aller Träume. Federer hat viel erreicht und es verdient.

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  • olive sagt:

    Man kann nur hoffen, dass sich hier Juristen einsetzen. Am besten wäre eine Sammelklage gegen den Staat, denn nein, verhältnismässig ist das alles in keinster Weise.
    Es ist zerstörerisch in jeder Beziehung und hat mit Gesundheitsschutz nichts zu tun.

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  • Hegar sagt:

    Lieber Herr Mooser, guter Bericht, zaghaftes Ende.
    Das ganze Debakel hat mit einer Denunziation seinen Lauf genommen. Wo glauben Sie Herr Mooser wird das noch hinführen, wenn am 28.11. ein JA herauskommt? Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass dann die Betonklötze zum neuen Business-Modell erkoren würden (zumindest im übertragenen Sinn).
    Und die Denunzianten werden wie Pilze aus dem Boden schiessen bzw spriessen. Schöne neue Welt. Der CH-Hausfriede wird mit einem Ja beerdigt.

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  • VP-Falger sagt:

    Verfassungsbruch ist keine gottgegebene sonder von hirnverbrantten Machtpolitikern gelebte, verbrecherischen Anmassung. Dieser Anmassung sollten sich Polizisten, die vor allem Recht und Verfassung zu schützen haben, vehement distanzieren. Obrikeitshörigkeit hatte im letzten Jahrhundert zu den fürchterlichsten Griegen und Greueltaten geführt. Auch ein Polizist hat bürgerliche Eigenverantwortung und kann nicht alles, wie es Berset in letzter Konsequnz tut, auf andere abschieben.

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  • lagom sagt:

    Jetzt ist es bewiesen:Die Schweizer Behörden sind die neuen Gesslers! Sogar in Berlin, der Haupt-& Regierungsstadt Berlin erlebte ich gestern, dass die sogenannte 3G Regeln nur sehr rudimentär, nonchalant oder gar nicht in den Gasstätten, bei Cüpliständen in Einkaufszentren angewendet werden. Aber wo bleibt die Solidarität der Gastrobetriebe in der Schweiz? Warum lässt Ihr Eure Walliser Brüder alleine kämpfen? Nur der breite Wiederstand wird ein NEIN zum idiotischen Covid-19 Gesetz ermöglichen!

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  • Edmo sagt:

    Im Strassenverkehr ist die Verhältnismässigkeit mit Moritz Leuenberger und seinem autofeindlichen Via Secura zu Grabe getragen worden. Die von der WHO ausgerufene Pandemie hat weltweit zum umfassenden Verhältnisblödsinn geführt. Die Walliser Betonklätze sind nur eine neue Spielart in der totalen Verrücktheit. Die ganzen Massnahmen, samt Impfdruck, waren und sind unverhältnismässig. Alle Massnahmen müssten sofort aufgehoben werden. Deshalb unbedingt am 28. November NEIN sagen.

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  • alter Knabe sagt:

    Nicht einverstanden, das letzte Wort sind nicht die Beton-Klötze!
    Das traurige "Spiel" das ja eigentlich kein Spiel ist, das wird auch nach dem 28. November weitergehen. Wenn man den Umfragen trauen könnte, dann wird ja die Mehrheit unsere Verfassung mit Füssen treten und ja stimmen. Dann wird aus dem was jetzt schon nicht mehr ein Spiel ist ganz langsam aber sicher ein Bürgerkrieg.

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    • Melanie sagt:

      Richtig.
      Aber es wird kein (Bürger-)Krieg werden, sondern ein FEIGES stilles Kopfnicken und Absegnen. Die Mehrheit in diesem Lande hat leider überhaupt keinen Pfuff mehr und schon gar kein waches Hirni. Ein schlafendes wohlstandsverwahrlostes Heer von Mitläufern und Kopfnickern und Angsthasen.
      Ich hoffe nur noch auf den Widerstand (zu dem ich selber gehöre, auch aktiv), dass der dann wirklich massives Geschütz auffährt!
      DER GRÖSSTE FEIND DER FREIHEIT SIND DIE ZUFRIEDENEN SKLAVEN

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    • Silvio Valentino sagt:

      Das haben die eingeplant. Bis sich der Widerstand organisiert hat, ist die Sache durch. Man muss nur vorher die Guten von den Bösen trennen, das läuft gerade. Bei der heutigen Technologie (5G-unterstützte kilometerweite Gesichtserkennung, Zertifikat-Tracing, Drohnen usw.) kommen Sie keine 50 Meter weit. Bei Bedarf kommt Ihre persönliche Mini-Drohne, dazu muss keiner seinen Sessel verlassen. Kleines Beispiel? Voilà: www.youtube.com/watch?v=vR91F3tp
      Ich fürchte, nach der Impfung ist's gelaufen.

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  • Alpenfurz sagt:

    Keinen Walliser Wein, Käse oder Aprikosen mehr. Und keine Ferien mehr dort, bis die Medizin-Faschos mit ihrer Schlägertruppe wieder zur Besinnung gekommen sind. #Boykott Wallis #Free Ivan

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    • Stefan Mueller sagt:

      diese Bünzli-Provinz, wo Duce-Couche-pine Calmy Blatter Walpen Buttet Cina Salzgeber Veterinär-Familien-Darbellix etc.-Leuchttürme als ihre Besten der Besten am Herd im Linksstaatsfilz mitschleimen...
      Tja seit 2007 meiden wir als VglB (Verein gegen lügenden Bundesrätinnen) solche Gettos und deren "Produkte", denn Ticino Veneto Innerschweiz Lombardei Südtirol ersetzen locker all die "Errungenschaften" der VS BE FR GR-Provinzler...und man fühlt sich richtig gut unter normal- anständigen Gastgebern

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    • Gina sagt:

      Lieber Alpenfurz
      Meistens stimme ich Ihren Kommentaren zu 100% zu., diesmal jedoch nicht. Mit Ihrem Boykott treffen Sie die falschen.
      Nach fast zwei Jahren Plandemie und einem derart schlechten Sommer mit riesigen Ernteausfällen ( bei den Aprikosen teilweise bis zu 100%) sind die Menschen im Wallis, das hauptsächlich vom Tourismus und Landwirtschaft lebt, genug gebeutelt. Hier wäre eher Solidarität angesagt, denn diese Leute haben, wie Sie und ich,keinen Einfluss auf die Geschehnisse in Zermatt

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    • Silvio Valentino sagt:

      Schreiben Sie doch keinen solchen Blödsinn. Wollen Sie auch alle Unterstützer der Familie Aufdenblatten mit boykottieren?

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    • Florence sagt:

      Was Sie vorschlagen ist den Sesselklebern völlig Wurscht. Die werden trotzdem bezahlt… es ist ihnen auch Wurscht wenn die Unternehmer bankrott gehen!

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    • Alpenfurz sagt:

      Ich kann die Kritik an meinem Kommentar verstehen, aber ich bleibe dabei. Wenn es auch den apolitischen Menschen anfängt weh zu tun, dann wachen sie vielleicht auf. Es steht viel auf dem Spiel. Wenn wir diese Abstimmung verlieren, dann können wir unsere Schweiz, wie wir sie mal kannten Gute Nacht küssen.

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