23. Juli 2021
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Matthias Rüb

«Blutbad», «Todesurteil»: In Italien wächst der Widerstand gegen den von Brüssel verordneten «Green Deal».

Italien ist eine Autobauernation, die stolz ist auf das Schaffen ihrer Ingenieure und Designer. Dieser Stolz ist derzeit empfindlich verletzt.

Denn soeben hat die EU-Kommission in Brüssel das jüngste Kapitel ihres Green Deal vorgestellt. Es trägt den drolligen Titel Fit for 55. Jedenfalls soll bis 2030 der Ausstoss von CO2 in den EU-Staaten um 55 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Ab 2035 dürfen keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden.

Der italienische Umweltminister Roberto Cingolani warnt vor einem «Blutbad» im Motor Valley in der Emilia-Romagna. Denn für Premiumhersteller wie Ferrari, Lamborghini und Maserati sind keine Ausnahmen vorgesehen.

Wirtschaftsminister Giancarlo Giorgetti spricht gar von einem «Todesurteil» für die gesamte italienische Autoindustrie, die 1,3 Millionen Menschen Arbeit gebe.

Der Green Deal treibt die Spaltung Europas voran. Der Graben zu den Mitteleuropäern ist schon tief genug. Wenn sich selbst das EU-Gründungsmitglied Italien, die drittgrösste Volkswirtschaft in der Union, gegen die krude Bevormundung verwahrt, sollte man in Brüssel und Berlin innehalten.

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40 Kommentare zu “«Blutbad», «Todesurteil»: In Italien wächst der Widerstand gegen den von Brüssel verordneten «Green Deal».”

  • D. Keller sagt:

    EU Corona Hilfspaket/Aufbau für Italien: 209 Milliarden Euro, 127 davon als Kredite und 82 als Zuschüsse, die das Land nicht zurückzahlen muss.
    Italien könnte davon ein paar Milliarden für das Motor Valley bereitstellen.
    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Fit for 55 ein Hintertürchen eingebaut hat. Sollte das Ziel zu sportlich sein, kann es angepasst werden. Und so wie wir die EU kennen, werden sie auch davon Gebrauch machen.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Mit dem Geld das Italien seit 1957 aus Deutschland über Brüssel erhalten hat, könnte man die halbe Welt kaufen. Was haben die Italiener mit diesm Geld gemacht? Dolce far niente! Italien leistet sich die teuersten Abgeordneten und Senatoren von ganz Europa, eine verkommene Politikerriege bewandert in allen krummen Sachen, unter anderem Andreotti und Benito Craxi, Craxi mehrmals Minister, der sich bis zu seinem Ende in Tunesien im Exil vor der Justiz in Sicherheit brachte.

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    • Stefan Mueller sagt:

      Das typische werkeln der Klima-Gutmenschen-Ideo---- logen!!!!!
      Mit der Knete der Anderen....erst mal die Kritiker ruhig stellen!
      Herzig wie für sowas dann ein paar (CORONA?)-Milliärdchen hier und ein paar Milliärdchen dort, einfach so locker verteilt werden sollen.
      Anscheinend haben die Bünzli-Sozn-Pilgerreisli zu Honecker Mugabe und Chavez nicht nur bei Kindli-Juso-Spinnern wie Fucinelle Molina Wermut kranke Zustände ausgelöst, sondern auch bei strammen Klavierspielerin-Lakaien-Daherploderern!

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    • Freigeist sagt:

      Die gleiche Summe hat Merkel via EU an Griechenland überwiesen . Damit deren Rentenniveau gehalten werden kann . Wenn das Geld jetzt noch da wäre, könnte jeder deutsche Rentner mit 60 in einen abgesicherten Ruhestand .
      Statt dessen sind die Kassen geplündert und man überlegt an einer Einheitsrente . Deutschland ist von dieser Frau kulturell und wirtschaftlich
      total ruiniert worden . Allein die Kosten für "Asyl“ sind so hoch , dass das keine Volkswirtschaft bedienen kann . Es ist aus !

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  • minibixi2008 sagt:

    Dieseses Rot-Grüne Krebsgeschwür führt unweigerlich zum Krieg. Erst wenn jeder zweite nichts mehr zu beissen hat wacht er auf. Wahrscheinlich ist das der Plan von diesen Faulen Gurken, ein Grossteil der Menschen ausrotten damit es wieder Platz hat um mit Ross und Wagen durch die Städte zu Karren.
    Hoffe immer noch dass mich Gott vor diesem stinkenden Misthaufen rettet.

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  • Mexico sagt:

    Politiker wie Frau von der Leyen sollten abgesetzt werden, da sie für ihre teuren , staatlich (hier die EU) verordneten Massnahmen gross rhetorisch auftreten aber null Verantwortung tragen. Es sind gefährliche technokratische Schreibtischtäter die nicht selbst erarbeitetes Geld freizügig verteilen und den Sachverhalt der wirtschaftlichen Wertschöpfung nicht kennen.

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    • Hegar sagt:

      Sehr gute Wortmeldung! Danke.
      Ich möchte einen Punkt hinzufügen, der in der allg. Diskussion häufig übersehen wird, dies deshalb, weil es hinter unserm Rücken passiert und Viele leider nur über rudimentäre volkswirtschaftliche Kenntnisse verfügen:
      Es ist dies die aus dem Ruder gelaufene EURO-Gelddruckerei mit der ,teuflischen‘ Hintenrum-Staatsfinanzierung a la Mario Draghi, „whatevet it takes“... - Dies wird sich in Kürze als finanzwirtschaftlichen Selbstmord entpuppen. Fataler geht nicht!

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Von der Leyen hat schon jegliche politischen Felder, die sie beackert hat, als Trümmerfeld hinterlassen. Die waren wenigsten auf DE beschränkt. Nun wütet sie in ganz Europa wie ein Orkan und verursacht die Zerstörung ganzer Industrien, Millionen von Arbeitslosen, Bürgerkrieg in Europa... und am Endes der schlimmstmögliche aller Szenarien, nämlich den Blackout und die Wiedereinführung der Postkutschen und der Petroleumlampen. Immer nach dem Motto: Frauen an die Macht! Dann kommt alles bestens.

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  • Freigeist sagt:

    Die breit angelegte Zerstörung der Schlüsselindustrien bekommt immer von PR Agenturen entwickelte, griffige Namen . Die von Merkel ähnlich wie in Thüringen per Direktive eingesetzte von der Leyen schwafelt ja schon seit ihrer Inthronisation vom Green Deal . Ein Euphemismus , der in Wahrheit Massenarbeitslosigkeit, Entmündigung und Zusammenbruch der Sozialsysteme bedeutet . Deutsche lassen sich da gerne vorführen . Man kann nur hoffen , dass die Grünen Dealer in Italien rausfliegen.

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  • Florence sagt:

    Wenn jede Nation die aus der EU austreten will so lange braucht wie GB , wird das Jahrzehnte brauchen und diese Staaten finanziell an den Abgrund treiben. Brüssel ist wie ein Hund der den Knochen nicht wieder hergibt. Ich denke aber dass das Gebilde EU eher auseinander fällt. Das machthaberische Getue wird ein Ende haben. Man wird eine andere Form der wirtschaftlichen Einigung finden und sich HOFFENTLICH daran erinnern mit wem man NICHT zusammen arbeiten sollte. Ausser Spesen nichts gewesen …

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  • Josef Hofstetter sagt:

    Im Westen, vor allem Deutschland und leider auch in der Schweiz, will man Gaskraftwerke bauen und sich ebenfalls in die Abhängigkeit, hier von Russland begeben. Mir graut es von unseren Politikern, welche nur Kurzschlüsse tätigen, ohne sich über die Konsequenzen bewusst zu sein.
    Wir können das Weltklima nicht beeinflussen. Ich möchte von den Klimaaktivisten eine Antwort, wer hat die 4 Eiszeiten beeinflusst, keine Autos, keine Heizungen, keine Flugzeuge, keine Industrien.

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  • Josef Hofstetter sagt:

    Der W4esten, vorab die EU und die Schweiz kommen immer mehr in die Abhängigkeit von China. Mit dem Glauben dass wir das Klima beeinflussen könnten, werden unsinnige Massnahmen vorgeschlagen, Pariser Abkommen, welche weder China noch Indien einhalten müssen, nein die können weiter Kohle- und Gaskraftwerke bauen, Auch werden die bei uns verpönten aber dringend notwendigen Kernkraftwerke in grosser Zahl erstellt. Wir bauen unsere, von China gewollte Abhängigkeit weiter aus .

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  • Realo100 sagt:

    Ich freue mich auf 2035: Zusammenbrechende Stromnetze, weil alle E-Autos fahren und gleichzeitig den Akku aufladen wollen. Ich dachte schon, die Planwirtschaft sei auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt worden, aber ich habe mich anscheinend geirrt. What's next??? Die Oelproduzenten werden wieder verarmen und die Welt mit Terror überziehen, das könnte eine weitere Folge der verrückten Benziner-Verbrennungs-Abschaffungs-Hysterie sein.

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  • Mueller sagt:

    Hoffentlich fällt das grosse Aufmucken der Zöglinge nicht in sich zusammen, wenn der grosse Allvater in Brüssel droht das Taschengeld zu streichen! Einer der Zöglinge hat es sogar geschafft und ist abgehauen!

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  • VP-Falger sagt:

    Wer Klimagott spielen will, wird Chaos und Krieg ernten. Die wenn auch späte Rache wird vom Wetter genauso wie von den bewusst gesinnungspolitisch entzweiten Bürgern kommen. Das Wetter wartete nich so lange wie das Volk und hat in der EU erst kürzlich sehr viel CO2 Ausstoss durch Aufräumarbeiten en und künftigen Wiederaufbau ins Land gebracht. Wenn in den USA ein Tornado wütet, kommt er nach Wochen in Europa als Tiefdruckgebiet an. Ganz klimaneutral...

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  • D. Keller sagt:

    Oben genannte Autohersteller haben aktuell eher das Problem, dass ihre potenten Verbrenner Sportboliden in Sachen Beschleunigung nicht mehr mithalten können mit Elektroautos. So soll z.B. die Limousine(!) Tesla S Plaid 0-100 km/h in 2.1 s schaffen, Topspeed 320 km/h. Und das für unter 150'000 €.
    Andere Sportautohersteller wie Porsche haben dieses Problem früher erkannt und z.B. den Taycan lanciert.
    Das Todesurteil für die italienischen Sportwagenhersteller ist eher technologisch, nicht politisch

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    • benpal sagt:

      Wenn Beschleunigung Ihr einziges Kriterium ist...
      Wie steht es mit der Reichweite?

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      • D. Keller sagt:

        Tesla gibt diese mit 628 km an.

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        • chester30 sagt:

          Aber Herr Keller, dafür sind sie ab Km.1, die grössere Dreckschleuder als 20 Lambos oder Ferraris, die den Spurt auf 100 halt etwas langsamer als Gottes Geschenk, TESLA es macht...
          agesehen davon, wie viele solche Sput's (2,1 Sek.)macht ein Tesla mit einer einer wohlgemerkt vollen Batterie...2 X ? oder drei mal?

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        • Stefan Mueller sagt:

          Tja der Alleswisser -Oberschlaumeier...oder die Oberschlaumeier*In Keller*In...
          """Tesla gibt an"""!
          Normale Bürger sind in solchen Fällen eher vorsichtig, wenn Tesla-Typen angeben.
          Aber gell Keller...wenn wir uns erinnern was die Typen aus der Keller-Ecke schon alles anzugeben hatten:
          z.B. maximal 8000 gutausgebildete hochqualifizierte Massenzuwanderer,
          - oder Schüblig-Klau -Härtefälle
          - oder dauersinkenden Dreifuss-KK-Prämien
          - oder gar die Kugel Glace/ resp. 40 Energieverelendungsfränkli?!

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      • D. Keller sagt:

        Beschleunigung ist nicht mein Kriterium, sondern DAS Kriterium der Sportwagenhersteller der letzten 100 Jahre.

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    • Andreas sagt:

      Das ein Elektromotor für Fahrzeuge mit hohem Anfahrmoment gebaut werden kann, erlebt jeder in der Straßenbahn oder U-Bahn. Das ist Physik und Technik.
      Auch ein Pferd hat ein großes Anfahrmoment.

      Das Problem ist das Gesamtpaket. Die Energie der Batterie ist sehr begrenzt, ggü. Benzin / Diesel. Heizen / kühlen schränkt die Reichweite ein.

      Laden Sie Ihr E-Auto mit eigenem Solarstrom -??
      Ich kann nur nachts laden, aber da scheint keine Sonne

      Der Volksmund nennt das Schlangenölverkäufer

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      • D. Keller sagt:

        Und wo tankt man denn Benzin? Im eigenen Garten?
        Tja, man kann natürlich die Technologieentwicklung ignorieren. Lamborghini baut dann halt in Zukunft einfach wieder Traktoren?! Oder man stellt sich der Entwicklung wie Porsche. Mir ist das wirklich egal, halte persönlich nichts von Sportwagen.
        Reichweite gemäss Tesla 628 km. Natürlich nicht bei 300 Sachen (Luftwiderstand ist bei allen gleich, egal welcher Antrieb). Wie weit kommt denn so ein Ferrari mit einer Tankfüllung bei sparsamer Fahrt?

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    • T sagt:

      So ein Bullshit! Verbrenber Sportwagen bieten EMOTIONEN! Emotionen bestehend aus Motorensound, Anzahl Zylinder, Leistung, Design, Motorsporterfolge und Image. Was nützt mir eine Beschleunigung von 2 Sekunden wenn diese langweilige E-Krücke nach 10 x beschleunigen, leer piepend am Strassenrand steht?

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  • T sagt:

    Die Hoffnung lastet auf solchen Ländern und ihren Bevölkerungen.

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    • oazu sagt:

      Hoffnung andere werden dann schon tun… NEIN, hier ist Hoffnun fehl am Platz, hier braucht es eigenen Widerstand gegen dieses Treiben links-grün durchdrungener Politik, komme die nun aus EU-Brüssel einer Chef-Kommisarin v.d. Leyen oder aus Bundesbern der BR Sommaruga.

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      • T sagt:

        Der Schweizer mit gelben Westen? Vorher schaut er Samstig Jass und nimmt diese Politik nickend hin. Träumen Sie weiter vom Wiederstand.

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        • Meinrad Odermatt sagt:

          So ist es leider. Sonst wäre schon lange etwas geschehen. Die Schweizer sind bereits in der Minderheit. Ein Pass macht noch keinen Schweizer. Und die anderen haben eigene Interessen. Verwandtschaft einschleusen. Wieso man hier von einer Eidgenossenschsft redet wissen sie nicht und ist auch wurst. Hauptsache man ist da, wo andere auch gerne hin möchten. EU oder nicht EU, was soll's. Besser als vorher ist es alleweil. Die Überfremdungsstrategie war für die Linken ein voller Erfolg.

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  • oazu sagt:

    Nicht mehr "Es schweigen die Lämmer", Bestseller 2018 von Rainer Mausfeld, wo beschrieben ist, wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören, EU-Green-New-Deal ist genau solch weltfremden Auswuchs dieser Autokraten aus EU-Brüssel.
    "Die Lämmer brechen ihr Schweigen", was da in Italien nun passiert. Gilet-Jaunes in Frankreich sind auch solch "erwachte Lämmer". Es werden noch viele solche in EU und auch ausserhalb folgen, lange vor 2035.

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Wann, wenn nicht jetzt, sollen die freiheitsliebenderen Nationen, wie GB, CH, PL, H, DK mit I zusammen, eine neue EFTA lancieren? Ein Staatenbund von souveränen Nationalstaaten, die innen demokratisch und föderalistisch sind, und gegen aussen in Handel, Wissenschaft, Militär etc. auf Augenhöhe kooperieren können.

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    • Robert sagt:

      Es wäre (für mich) ein Traum, wenn das monströse Gebilde namens EU zusammen brechen würde, weil zuviele ihrer Mitgliedstaaten austreten würden. Eine solche neue EFTA wäre genau das Richtige, ein Zusammenschluss souveräner Staaten, die ihre Souveränität gegenseitig respektieren würden. Wie schön wäre das!

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      • markus.schudel@gmx.ch sagt:

        Ja, eigene Gesetze, Währung, eigene Grenzen, Handelspolitik, eigene Migrationspolitik, Forschung, eigene Politiker, Verkehrspolitik, eigene Energiepolitik. Etc.
        Wer das nicht will, begibt sich in den Schoss grosser, supranationaler Bundesstaaten wie EU.
        Verstehe nicht: Wenn es die Weltsozialisten schaffen, über alle Grenzen, Sprachen und Kulturen hinweg weltweit die gleiche Agenda zu setzen, warum schaffen es jene nicht, denen das ein Gräuel ist? Vermutlich liegt das in der Natur der Sache.

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      • Werner sagt:

        Ja, die Vorstellung des Auseinanderbrechens der EU ist wohl all zu schön. Und doch sägt die EU bereits am eigenen Ast, auf dem sie schläft. Austritte à la Brexit sind bekanntlich mühsam. Aber die EU spricht ja immerhin von einem Ausschluss Ungarns. Das dürfte dann schneller gehen und ein flotter Anfang sein.

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      • holsderkuckuk sagt:

        Und wo bleibt bei ihrem Vorschlag "la grande nation Frankreich", wenn " la France et sa gloire" nicht mehr den grossen Macker spielen kann? Frankreich braucht die EU um in Europa seine grössenwahnsinnige Machtpolitikolitik zu betreiben. Es möchte als Schwanz mit dem Hund wedeln. Schaut euch doch die EU Mitgliedstaaten an. Der Rückzug von Napoleon I. aus Russland, eine Schar verlumpter, geschwächter, hungernder schleppt sich dahin und hängt sich an die wenigen die noch bei Kräften sind.

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