30. April 2021
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Urs Gehriger

Brillante «Rede zur Lage der Nation» … nicht von Biden. Sondern von Tim Scott, dem schwarzen Shooting Star der Republikaner

Der grosse Moment kam, nachdem der leblos flüsternde Präsident von der Kanzel trat.

Er kam in der Person von Tim Scott, schwarzer Senator aus South Carolina.

Ruhig entlarvte der Republikaner in der traditionellen «Erwiderungsrede» die Lügen, die Biden vorgetragen hatte.

Bidens Lüge der Einheit:

«Die Demokraten beschlossen den Alleingang». Sie verschleudern 2 Billionen Dollar für ein Budget, «von dem das Weisse Haus prahlt, es sei der linkste Gesetzentwurf der amerikanischen Geschichte!»

Bidens Lüge des Wiederaufbaus:

«Weniger als 6 % sind für Strassen und Brücken vorgesehen.»

Bidens Lüge der Versöhnung:

«Demokraten wollen nicht einmal Brücken bauen... um Brücken zu bauen!»

Bidens Lüge, Amerika sei durchsetzt von systemischem Rassismus:

«Amerika ist kein rassistisches Land», stellte Scott klar. «Wir dürfen im grossartigsten Land der Erde leben. Im Land, in dem mein Grossvater mit 94 Jahren sah, wie seine Familie in einem Leben von den Baumwollfeldern in den Kongress aufstieg.»

Scott ist der lebende Beweis, dass der amerikanische Traum nicht gestorben ist.

«Unsere beste Zukunft wird nicht von Washingtoner Plänen oder sozialistischen Träumen kommen. Die Zukunft liegt in Euch – dem amerikanischen Volk. Schwarze, Latinos, Weisse und Asiaten … Wir sind eine Familie!»

Tim Scott. Den Namen muss man sich merken.

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10 Kommentare zu “Brillante «Rede zur Lage der Nation» … nicht von Biden. Sondern von Tim Scott, dem schwarzen Shooting Star der Republikaner”

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