01. März 2021
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Urs Gehriger

Comeback: Donald Trump deutet Kandidatur 2024 an

Er kam, sah und dementierte. Nein, er werde keine eigene Partei gründen. Gerüchte darüber seinen «Fake News», stellte Donald Trump am Sonntag in Orlando am CPAC klar, einer Art Parteitag der Konservativen.

Trump bekennt sich zur Einheit der Republikaner. Das ist eine gute Nachricht für die Grand Old Party. Denn 46 Prozent ihrer Mitglieder geben an, sie würden die Partei verlassen, falls Trump eine eigene Plattform gründet. Trump sieht davon ab. Er weiss, zerstrittene Parteien gewinnen keine Wahlen. Bürgerkrieg nützt nur dem Gegner.

Derweil beansprucht Trump die uneingeschränkte Führerschaft in der Partei und deutet eine erneute Kandidatur als US-Präsident 2024 an. Er sieht sich von Umfragen bestätigt. Eine grosse Mehrheit will, dass er weiterhin eine zentrale Rolle spielt.

Aber 45 Prozent der republikanischen Wähler geben an, sie würden ihn heute nicht wieder zum Präsidenten wählen. Dies obwohl derzeit kein namhafter Konkurrent in der Arena steht.

Der Sturm auf das Kapitol und das Impeachment haben – trotz Freispruch – in Trumps Popularität eine Delle hinterlassen.

In seiner ersten Rede nach der Abwahl klang viel Bitterkeit über Vergangenes in Trumps Stimme. Wird er es schaffen mit einer positiven Vision und Schaffenskraft die Partei hinter sich zu scharen und frustrierte Biden-Wähler zu gewinnen?

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9 Kommentare zu “Comeback: Donald Trump deutet Kandidatur 2024 an”

  • Webster sagt:

    Auch hier wieder, der typische Schweizer Journalisten Chabis, läck Böbby.. Esch de Gehriger vorher bem #Blick gsi?

    De Rosche Köppel esch der einzige der es versteht, Trump zu erklären, er esch de Rockstar am Schweizer Journalistenhimmel. PS, Herr Gehriger - schreiben Sie doch über etwas wovon Sie auch eine Ahnung haben.., ev. von einem Corona Fall in Lützeflüh, oder einem Temposünder den es im Wohnquartier erwischt hat - ohne Ausweis und Herkunft des Lenker unbekannt (ein Mann) Cheers.

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  • zeus2@ sagt:

    Tja , leider die Wahrheit ist in unserem zeit nicht mehr vorhanden .
    Die Nutzung bleibe von vielen vorenthalten !!!!!
    Vor allem was es wirklich war mit diese ganze Geschichte !!!!!!!

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  • peter789 sagt:

    Trump hat keine Chance, ohne Twitter die Wahl noch einmal zu gewinnen. Und die linkstotalitären sozialen Medien werden einen Teufel tun, Trump je wieder ungehindert schreiben zu lassen.

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    • Webster sagt:

      Trump wird in Kürze seine eigene soziale Plattform haben, und sollte Orange Man Bad wieder antreten, wird er gewinnen. Alsbald Trump seine eigene Plattform hat, wird es bei den #AP und #Reuters Soy-boys, FB und Twitter rasant bergab gehen - so geil!

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  • Peter Rossa sagt:

    GOD bless America again ! She is in trouble now and needs God```s help.

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  • juege sagt:

    Dazu noch dies: http://www.pi-news.net/2021/02/biden-faengt-mit-bomben-an/

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    • Juerg Schneeberger sagt:

      Ja, Juege, innerhalb von kurzer Zeit hat dieser doch so grossartige Präsident Biden es fertig gebracht, den Mittleren-Osten, der dank Trump einigermassen stabilisiert werden konnte, in ein neues Pulverfass zu verwandeln.
      Wo sind all die kritischen Berichte der Mainstream-Medien? Nichts, schlichtweg nichts! Der TA hat einen anfänglich publizierten Bericht gelöscht, als dieser realisierte, dass kritische Stimmen der Leserschaft auftauchten. Wie vom TA gewohnt wurden kritische Äusserungen zensiert.

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  • juege sagt:

    Bis dann hat Harris (Biden) die Wahlgesetze derart geändert, dass die Reps nie mehr an die Macht kommen.

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