13. Oktober 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Corona-Demo in Bern: Die Krawall-Polizei setzt Wasserwerfer und Gitter-Fahrzeuge ein – und verprügelt einen wehrlosen Mann. Was sagt der Sicherheitsdirektor? Er redet den Einsatz schön

Philippe Müller (FDP) ist Regierungsrat des Kantons Bern.

Ihm unterstellt ist auch die Kantonspolizei, die in schwerer Kampfmontur, Wasserwerfern und Gitterfahrzeugen gegen demonstrierende Zertifikats-Gegner vorgeht.

Die Art und Weise, wie die Exekutive diesen Auftrag erfüllt, gibt zu denken, seit ein am Boden liegender, wehrloser Mann von mehreren Polizisten malträtiert wurde.

Der Zwischenfall ist auf einem Video von Live1TV zu sehen, der sich im Internet sofort verbreitete.

Es stellt sich hier auch die Frage nach der Verantwortung für diese Gewaltorgie: Hat die Polizei von den politischen Vorgesetzten die Weisung erhalten, mit dieser Härte gegen Anti-Corona-Demonstranten vorzugehen?

«Natürlich nicht», gibt Sicherheitsdirektor Müller zu verstehen.

Bürgerinnen und Bürger dürften für jedes Anliegen demonstrieren – möglichst friedlich und in Absprache mit den Behörden. Unbewilligte und gewalttätige Kundgebungen seien jedoch illegal und würden durch das Gesetz in keiner Weise geschützt. Sodann verhalte sich die Polizei neutral und agiere nach rechtsstaatlichen und verhältnismässigen Grundsätzen.

Tatsächlich? Und warum sieht man auf allen Bildern immer nur Polizisten, die Gewalt anwenden und nie Demonstranten?

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88 Kommentare zu “Corona-Demo in Bern: Die Krawall-Polizei setzt Wasserwerfer und Gitter-Fahrzeuge ein – und verprügelt einen wehrlosen Mann. Was sagt der Sicherheitsdirektor? Er redet den Einsatz schön”

  • Benedikt sagt:

    Das perverse an der ganzen Sache ist, dass dieser Schmarotzerkanton von der Restschweiz mit über einer Mia. p.a. alimentiert wird.

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  • Stefan Mueller sagt:

    Logo will der Linksstaatsfilz auch bei der Polizei Ausländer dreinprügeln lassen!
    Secondo-Einschleicher-Volksverhetzer wie Wermut Alleva Fucinelle Molina Arschlan Badran Trede Atici Ameti etc. die schweizweit das Linksgesox aufhetzen, genügen nicht!

    Richtige Polizisten haben längst resigniert, den Abgang gemacht oder wurden weggemobbt.
    Übrig blieben schmalbrüstige Knäblein und Emanzen, die nun mit Islamisten-Schläger und den Ruck-zuck-zack-zack-Typen aufgestockt, Regimekritker verprügeln sollen

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  • bussard100 sagt:

    Als ich früher von anderen Ländern solche Bilder sah, dachte ich mir, zum Glück lebe ich in der Schweiz. Auch dieses Thema ist somit Geschichte!

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  • Randy sagt:

    Habe die meisten Corona Demos in Deutschland/Oesterreich/EnglandAustrslien und der Schweiz verfolgt und zwar stundenlang -nicht nur 2minüzige Ausschnitte wie von den öffentlich rechtlichen TV Ststionen. Allesamt zeigten diese dass die Gewalt zu 99 % von der Polizei ausging die klar den Auftrag hatte den Regierungen unliebsame Demos zu ersparen.(am extremsten in Berlin wo ein früherer SED Msnn für die Polizri die Versntwortung hat / ähnliches in Melbourne mit dem Hardliner Andrews).

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  • Alpenfurz sagt:

    Welcome in GLOZI Switzerland.

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  • Klartext sagt:

    Demokratien schützen Minderheiten, autoritäre Regimes verprügeln sie.

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  • Waldi Wick sagt:

    Peter Keller > Sauber, genau, punktgenau Bravo, vor allem der letzte Satz kann zutreffender nicht sein. !!!!

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  • Anna Meier sagt:

    Auf welcher Rechtsgrundlage kann Bern eigentlich prinzipiell alle Demonstrationen von Meinungen verbieten, die der linksextremen Regierung nicht passt?
    WIr sollten eine Initiative starten, die den Finanzausgleich an Bern verbietet.
    Eine Haupt-Stadt, die nicht in der Lage ist für sich zu sorgen, weil sie alle Verachter der Steuerzahler mit unseren Steuern bezahlt, die gegen uns vorgehen, ist absurd.
    Dass sich die Bernerbevölkerung nicht schämt.

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    • Mikesch sagt:

      Es wird kaum die ganze Berner Bevölkerung mit diesem Vorgehen einverstanden sein. Deshalb greift Ihre vorgeschlagene Strafaktion (die dann alle treffen würde) etwas zu kurz. Ganz abgesehen davon, dass sich vermutlich ein sehr grosser Teil bereits schämt, dass es in ihrem Kanton offenbar nicht wenig Anhänger von solchen Machenschaften gibt. Es heisst aber bei allem Verständnis für den Unmut (den ich teile), nicht einfach in die gleiche Kerbe zu schlagen und mit gleicher Münze heimzuzahlen.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Liebe Anna Meier, sie kennen die gehorsamen, untertänigen Berner nicht. Wer seit Jahthunderten unter den "gnädigen Herren" in Bern buckelte, ist ein Sklave seines gebrochenen Geistes. Die regimentsfähigen Familien herrschen immer noch. Der Reichtum der "de und von" wird auch zukünftig den Gang der Dinge bestimmen. Man sieht ja, die Stadtberner können es nicht ohne einen Bernburger, allerdings einen offenen, aufgeschlossenen.

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  • Guenther sagt:

    Aber über den Russen, den Putin stänkeren, ihn mit Gülle übergiessen und federn. Ja, das können die Politclows im SRF und dem Mainstream. Spätestens wenn's dann kalt wird in der Bude und die Gletscher vor der Haustür stehen dürfte vielen ein Licht erscheinen. Ob's noch was hilft, ist eine andere Frage!?

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  • Eulenlaender sagt:

    Das Verhalten der Polizisten sollte hier nicht zur Debatte stehen. Sie tun so, als ob Schachfiguren dafür verantwortlich seien, wie sie von den Spielern (Polizeidirektion, Regierungsrat usw.) eingesetzt werden. Übertriebene Härte endet eigentlich mit Verletzten bei den Demonstranten, nicht bei der Polizei. (Ein Polizist wurde bei einer Anhaltung verletzt - wo ist dieses von Demonstrantengewalt zeugende Video zu sehen? Oder ist dem Beamten bloss ein Schlagstock auf den Fuss gefallen?``)

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    • w.kuenzler sagt:

      Ihren beiden Meinungsäusserungen stimme ich voll und ganz zu. Wie die Reaktionen jedoch zeigen, nützt das Anschreiben gegen den WW daily-Mainstream bzw. -Müllstrom nichts: Für die meisten sind die Polizisten die Bösen, und die Allerbösesten sind die politisch Verantwortlichen, z.B. die Herren Müller (FDP) und Nause (Mitte). Doch diese sind demokratisch legitimiert, d.h. vom Volk gewählt, und dieses besteht nur zu einem sehr kleinen Teil aus Rechtsextremen.

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      • Eulenlaender sagt:

        So schlimm ist der "WWD-Mainstream" jetzt auch wieder nicht. Bei einem ähnlich lautenden Kommentar vor zwei Tagen betrug die Like-Dislike-Verteilung nur etwa 1:2. Und wenn Sie die lediglich auf persönliche Abwertung abzielenden Kommentare ohne sachliche Argumente wegrechnen, bleibt fast nichts mehr übrig. Dummheit ist überall am lautesten, nicht nur hier. Man muss denen einfach gelegentlich zeigen, dass Kognitions- und Denkfreudigkeit noch nicht ganz ausgestorben sind.

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      • olive sagt:

        @w.kuenzler:
        wer genau zwingt Sie hier im "Müllstrom", wie Sie so charmant sagen, aufzutauchen? Zeigen Sie sich erhaben und bleiben Sie fern.

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        • Eulenlaender sagt:

          Hmmm.... Ich würde es - jetzt, wo ich nochmals 500 Zeichen zur Verfügung habe - so formulieren: Menschen, die intelligenter und vernünftiger sind als ich, lesen diesen Artikel und gehen dann zum Tagesgeschäft über. Bestimmt verschwenden sie nicht ihre Zeit mit Kommentarspalten. 😀 Für den Aufwand, den ich mit der Kommentarschreiberei momentan betreibe, habe ich keine gute Entschuldigung. Ich bin halt manchmal auch ein bisschen doof, was jedoch nicht bedeutet, dass ich inhaltlich falsch liege.

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        • ulrich vogt sagt:

          Aha, jetzt endlich wissen wir im Klartext, wer hier zugelassen ist. Mit Spezial Zetrtifikat von der WeWO, persönlich überreicht von RK. Schön, wie alle dem Führer folgen.

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    • hape sagt:

      Klingt fast so, als seien Sie, lieber Eulenlaender, ein Angehöriger der Polizei. Wohlverstanden, ich bin mitnichten Ihr Gegner.
      Nur hiess es doch mal: "Der Polizist ist der Anwalt des kleinen Mannes".
      Das scheint wohl nicht mehr zu gelten...

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      • Eulenlaender sagt:

        Wieso versteht hier (fast) niemand, dass man eine Kampfhandlung auch als Nicht-Polizist vorurteilsfrei und sachgemäss beurteilen kann? Es ist der Sache der Massnahmengegner überhaupt nicht gedient, derartig unpassende Feindbilder zu pflegen. Im Gegenteil, die unsachgemässe Entrüstung erzeugt bloss mehr Ja-Stimmen am 28.11. Es nützt überhaupt niemandem, wenn man rasch am Feierabend lässig die Polizei provoziert und sich dann darüber aufregt, wenn man lehrbuchmässig einkassiert wird.

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      • Stefan Mueller sagt:

        Der Eulenländer ist eher ein Kuckucksländer von ennet dem Rhein.Derart stramm wie der Bescheid weiss!?!
        Die Polizisten die ich kenne würden sich schämen solche Laferis in ihren Reihen zu wissen!

        Es geht um die übliche linksradikale Doktirn, möglichst brutal auf Regimegegner einprügeln.

        Lustig dass die mit der Befehlsgewalt hier, zu Ukraine/Putin/Israel etc. dann immer haargenau Bescheid wissen wollen, was Polizeigewalt ist.
        Und wenn dann der künzler noch seinen ""Demokratie""-Müll aussondert?!

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        • Eulenlaender sagt:

          Zuerst bin ich Polizist und jetzt werde ich auch noch ausgebürgert? Welche Lügen wollt Ihr denn noch über mich verbreiten? Die Polizisten, die Sie kennen, würden Ihnen den Schlagstock in den Mund schieben, wenn Sie sich ihnen gegenüber auch so primitiv äussern würden. Mit Ihren diffamierenden Etiketten, den Lügen und der Weigerung, inhaltlich auf Kommentare einzugehen, deklassieren Sie sich selbst. Nur weiter so! 😀

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    • St. Jakob 1444 sagt:

      Jesses, do etwas verachtendes habe ich noch selten über unsere Polizisten gelesen. Sie sprechen den Polizisten unisono ab, eigenständig denken zu können.
      Auch die Polizisten sind Mitglieder des Souveräns, Eidgenossen; und damit aufgefordert, erstens sich selber eine Meinung zu machen, zweitens die Gesetze und Verfassung über alles zu stellen und drittens sich jederzeit voll und ganz für die Freiheit einzusetzen.

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      • Eulenlaender sagt:

        Ich gebe zu, dass dieser Vorwurf zutrifft, wenn man nicht die Gesamtheit meiner Kommentare, sondern nur diesen einzelnen betrachtet. Und dafür bitte ich um Entschuldigung, ich wollte die Polizisten nicht als willenlose Hampelmänner darstellen. Aber Sie müssen mir zugestehen, dass von allen Beteiligten die Polizei den geringsten Handlungsspielraum besitzt, sofern sie ihren Job behalten möchten. (Andernfalls könnten sie einfach die Beteiligung an solchen Einsätzen verweigern.)

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        • holsderkuckuk sagt:

          Ach so, diese Polizisten stehen vor der Wahl, Dienstverweigerung gleich Not und Tod, oder fröhliches Draufhauen und Beförderung in Aussicht. Die Chaoten aus der Reitschule werden finanziert und bei ihren lustigen Saubannerzügen, mit Augenmass beobachtet, die wollen Spass haben, wer soll ihnen das vergönnen. Diese Praxis, mit verschiedenen Ellen zu messen, betreiben praktisch alle politischen und dienstlichen Herren der schlagenden Zunft. Nach einem politischen Umsturz stehen sie wieder stramm?

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          • Eulenlaender sagt:

            Mir ist nicht ganz klar, worauf jene hinauswollen, welche mangels besseren Argumenten unaufhörlich den hier belanglosen Umgang der Polizei mit Reitschülern/Antifa herbeiziehen. Wollt Ihr die Deeskalations-Strategie auch auf Impfzwang-Gegner anwenden? Oder soll der Antifa mit einem Konfrontationskurs begegnet werden? Wenn der Bundesrat befiehlt, der Bundesplatz sei abzusperren, haben die Berner Politiker zu kuschen. Und wenn diese der Polizei den Auftrag weiterleiten, wird er erfüllt.

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        • benpal sagt:

          Von einem Polizisten kann man sehr wohl verlangen, dass er sich es sich gut überlegt, bevor er einen Mitmenschen (könnte ja auch sein Nachbar sein} verprügelt oder zu Boden wirft. Wäre er dazu auch bereit, wenn er ohne Uniform unterwegs wäre?

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          • Eulenlaender sagt:

            Woher soll ich das wissen? Und was hat das alles mit dem vorliegenden Fall zu tun? Der Demonstrant wurde nicht verprügelt, es handelte sich um eine im Kontext angemessene Festnahme. Es ist beschämend, was hier alles geschrieben wird, nur weil offensichtlich die guten Gegenargumente fehlen.

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        • benpal sagt:

          Kein Polizist kann gezwungen werden, gegen Mitbürger körperliche Gewalt anzuwenden. Polizisten sind unter ihrer Uniform auch nur Menschen und wir erwarten von jedem Menschen dass er anderen Menschen mit Respekt und ohne Gewalt begegnet.
          Das feige "ich habe nur Befehle ausgeführt" kennen wir aus anderen Zeiten und Ländern.

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  • Hans Koch sagt:

    Unbewilligte und gewalttätige Kundgebungen seien jedoch illegal und würden durch das Gesetz in keiner Weise geschützt. AHA Herr Müller. Wenn die Antifa am Gitter des Bundeshauses wüteten, waren es die gewalttätigen Massnahmen Kritiker. Kein einziger ist gewalttätige bei den Demos. Das wird durch die Politiker und Medien so geleugnet. Furchtbar ist auch, dass viele Menschen solchen Regierungsleuten/Medien alles glauben und somit noch mehr die Menschen gegeneinander aufhetzen.

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  • Eulenlaender sagt:

    Ist der Weltwoche nicht in den Sinn gekommen, sich das Video mit einem Fachmann anzusehen und sich erklären zu lassen, welchen Nerv der Beamte mit seinen 3 gut gezielten Schlägen gegen welchen Knochen drückt um die Muskulatur des Festgehaltenen vorübergehend zu lähmen? Ausserdem mussten die Beamten vom schlimmsten Fall ausgehen, nämlich dass der Mann eine Waffe in der Hosentasche trägt. Exzessive Polizeibrutalität sieht nun mal ganz anders aus, unverhältnismässig ist hier die Berichterstattung.

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    • Hans Koch sagt:

      Und was sagen Sie zu der Antifa wo die friedlichen Demos demontieren? Nur so mal: Die Trychler haben seine eignen Sicherheitsleute (Gelbe Vesten). Die schauen, dass alles friedlich abläuft. Die Antifa haben die Sicherheitsleute vor dem Bundeshaus angegriffen und sogar verletzt, damit sie an das Gitter vordrängen konnten um die Polizei zu provozieren. Alles live gesehen. Danach Berichterstattung der Medien Sturm auf das Bundeshaus. Sie Eule sind genau so Menschen, die alles Glauben .

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      • Eulenlaender sagt:

        Das mag ja alles stimmen. Bloss hat das gewalttätige Verhalten der Antifa und die Laisser Faire-Politik ihr gegenüber nichts mit dem geschilderten Vorfall zu tun, in dem korrekt handelnde Beamte übertriebener Härte bezichtigt werden. Nur weil die "anderen" nicht evidenzbasiert und sachlich urteilen, müssen "wir" (ich bin Massnahmengegner der ersten Stunde) nicht unbedingt in die gleiche Bresche schlagen. Skeptizismus sollte nicht nur in eine ideologische Richtung weisen.

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        • waschiwischi sagt:

          Ja sind wir denn in Belarus, Hongkong oder im Gezi-Park? Braucht es dazu 6 Polizisten um einen 55-Jährigen am Boden liegend herumzuschleifen und auf ihn einzuschlagen? Jetzt aber bitte! Sind Sie von diesem Polizei-Korps? Und erklären Sie uns hier in diesem Forum bitte, w i e s o hat denn die Polizei bei LINKEN-Demos ihr Gewalt-Modus ausgeschaltet und zeigt sich kaum gestresst?

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          • Eulenlaender sagt:

            Richten Sie Ihre Vorwürfe an die verantwortlichen Politiker, nicht an die Polizei. Ausserdem waren es acht Polizisten, welche den Demonstranten kontrollierten, vier an der Peripherie und (maximal) vier mit gleichzeitigem Körperkontakt.So viel braucht es auch, um jemanden festzuhalten, ohne ihn zu verletzen. Ebenso faktenfrei ist, einem Mittfünfziger Kraft und Kampffähigkeit abzusprechen. So kaputt und zerbrechlich ist man in diesem Alter noch nicht. Ich weiss das, ich bin selbst so alt.

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    • Anna Meier sagt:

      Das Video sieht noch viel brutaler aus als das mit George Floyd. Und jener Schwerverbrecher hatte sich einer Verhaftung mit Gewalt widersetzt.
      Was haben Sie zum Fall Floyd gesagt?

      Was würden Sie zu diesem Fall sagen, wenn der 55 Jährige ein Schwarzer wäre?
      Noch an keiner Massnahmegegner Demo ging es gewalttätig zu und her: Keine Sachbeschädigungen und die Verletzten, die es gab waren Opfer von Polizei oder Linksextremen. Und immer nur in Bern, wo Linksextreme alles dürfen.

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      • Eulenlaender sagt:

        Sie werfen mich in eine Schublade, in die ich nicht gehöre. Ich demonstriere selber gegen die Massnahmen und es ist mir egal, welche Hautfarbe ein Mensch besitzt, ausser es handle sich um die Produktion von Vitamin D und andere pigmentbezogene biologische Vorgänge. Von den USA über Liverpool bis nach China würden von Polizeigewalt betroffene Menschen die Schweizer als Weicheier bezeichnen, wenn wir diesen Vorfall als unverhältnismässige Polizeibrutalität bezeichnen.

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        • M. Rohrbach sagt:

          Sie müssen bedenken, dass es sich bei diesen Demonstranten um ganz gewöhnliche Leute handelt, die höchstwahrscheinlich noch nie mit der Polizei wegen Straftatbeständen zu tun hatten, geschweige denn mit Polizisten in Kampfmontur. Für Viele bricht hier eine Welt zusammen, auch für mich.

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          • Eulenlaender sagt:

            Das trifft für mich nicht zu, ich erlebte schon schlimmeres, aber ich verstehe das Entsetzen. Auch deshalb versuche ich, dieses Ereignis ins rechte Licht zu rücken. Man sollte den Fokus nicht von jenen abwenden, die uns wirklich verarschen.

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        • M. Rohrbach sagt:

          FF. Mir ist aber klar, dass der Mann effektiv versucht hat, die Polizeilinie zu durchlaufen, und da ist es ziemlich naiv zu glauben, dass das keine gewaltsamen Folgen hat.
          Allerdings ist das nur ein einziges Beispiel von Vielen. Schon an der zweiten Demo in Bern, die mit Vorwänden verboten wurde, wurde übertriebene Gewalt angewendet und Nause hat weiter Öl ins Feuer gegossen.
          https://www.telebaern.tv/telebaern-news/weitere-unbewilligte-massnahmen-demo-berner-polizei-greift-durch-143856955

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          • Eulenlaender sagt:

            Ich habe mir das Video angesehen. Vor vierzig Jahren ging man gegen die Autonomie-Jugendlichen, die anfangs auch noch friedlich waren, genauso vor. (Aus den eingefangenen Gummigeschossen bastelte ich mir einen Kerzenständer.) Bloss waren die politisch Verantwortlichen in der Schweiz damals Hardliner aus FDP und SVP, die mit ihrer Konfrontationsstrategie und der damit erzeugten zunehmenden Gewaltbereitschaft der Demonstranten letztlich mitverantwortlich für das Entstehen der Antifa waren.

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    • Hugo Koch sagt:

      Eine Waffe in der Hosentasche? Vielleicht ein Sackmesser, das der am Boden fixierte Mann plötzlich zieht und damit wild um sich schiesst? Wenn das so ist, Eulenlaender, dann hat der Verhaftete Ihrer Logik nach wohl Glück gehabt, dass ihm die Polizisten nicht gleich das Genick gebrochen haben. Sondern ihm nur mit Kampfhanschuhen gezielte Leberschläge verpasst haben; die sich ja bekanntlich im Nachhinenin nicht nachweisen lassen.

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      • Eulenlaender sagt:

        Sie haben offensichtlich weder eine Ahnung von Waffen noch von Anatomie. Es ist leider auf dem Video nicht deutlich zu erkennen (deshalb die Forderung nach mehr Recherche), aber ich würde auf den iliohypogastrischen Nerv L1 tippen, der gegen den Hüftknochen geschlagen wurde. Solche Dinge lernt man in Selbstverteidigungskursen. Auf die Waffenbesitzvermutung stützt sich lediglich die Ergreifung, was danach passierte diente der Ruhigstellung.

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    • olive sagt:

      Im "Nebelspalter" schreibt ein "Feldweibel in einem grösseren Schweizer Polizeikorps und besitzt extensive Erfahrung im Ordnungsdienst" unter dem Titel "Der Druck auf die Polizei ist unerträglich. Dabei hat sie richtig gehandelt "
      und gibt Ihnen Recht. Oder sind Sie es gar?
      Nun, sollte dem so sein, dann sind die Auftragsgeber noch mehr anzuklagen, die hier derart unterschiedliche Anweisungen geben: Antifa/FfF Deeskalieren, "CoronaLeugner" sprich Regierungskritiker knallhart Durchgreifen.

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      • Eulenlaender sagt:

        Nein, bin ich nicht und ich lese auch den Nebelspalter nicht. Ausserdem besitze ich keinerlei Erfahrung im aktiven Ordnungsdienst und war schon gegen die Massnahmen, als die Weltwoche dem Bundesrat noch den Blindflug-Bonus zugestand. Die in der Menschheit verbreitete uneingeschränkte Solidarität mit den Idioten in den eigenen Reihen und die blinde Aggression gegenüber allen Andersdenken (Tribalismus) halte ich ausserdem für schlimmer als jede der bisher getroffenen Massnahmen.

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    • LK sagt:

      Lieber Eulenlaender, schlafen Sie doch einfach weiter den Schlaf des Selbstgerechten...

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    • hape sagt:

      Und wenn der "Schmerzreiz" länger dauert, weil einer der Bullen austickt, dann passieren eben dinge wie in USA: "I cannot breathe..."

      Und leider hats auch bei unseren Polizisten Sados dabei - die zeigen sich dann bei solchen Gelegenheiten.

      Und grad in Bern dürfen ja die Linken - bewaffnet oder nicht - demonstrieren wie sie wollen und kein Dekret von oben stoppt sie...

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      • waschiwischi sagt:

        ...und dürfen im rechtsfreiem Raum der Insel "Reithalle" gar nicht erst einfahren. Die Rot-Grün regierte Stadt akzeptiert und fördert, ja verhätschelt die gewalttätigen Exzesse der linksextremen Antifa-Aktivisten - Bern garantiert ihnen die totale Narrenfreiheit.

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        • Eulenlaender sagt:

          Man sollte hier schon einmal berücksichtigen, dass die Absperrung des Bundesplatzes eine Bundessache ist, während die Scharmützel mit den Reitschülern bloss die Stadt Bern betreffen (mit Unterstützung kantonaler Einsatzkräfte, nehme ich an).

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      • Eulenlaender sagt:

        "Wenn" ist kein Argument für ein bereits erfolgtes Ereignis. Es ist kein "Bulle" ausgetickt. Der Beamte, der sein Knie für den Halsdruck bereithielt, hat diesen nicht ausgeführt, da er ihn (dank den drei Schlägen) offensichtlich nicht als notwendig betrachtete, und sich sofort entfernt, als der Demonstrant ruhiggestellt war. Und "die anderen dürfen auch" ist kein gutes Argument, um den gleichen Blödsinn zu machen.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Ich glaube er hatte eine 15er Panzerhaubitze in der Hosentasche, weil sie so gross ist konnte er sie nicht "gleitig" abfeuern. Statt drei gut gezielte Schägen, könnten sich doch ein Dutzend Polizisten auf diesen gefährlichen, bösartigen Unhold werfen und ihn, ohne Schläge, erdrücken. Ihre Anatomischen Kenntnisse wären vor 95 Jahren in vielen Diensten, zum Wohle der sanft Geschlagenen, sehr gefragt gewesen. Der Schlimmste Fall, ein Polizist kommt in Dienst ums Leben, geschah in Basel ohne Demo.

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      • Eulenlaender sagt:

        Kennen Sie die "Swiss Mini Gun"? Ein Trommelrevolver, gerade mal 5,5cm lang. Die kleinste Pistole der Welt bringt es sogar auf 4cm. Meine anatomischen Kenntnisse werden noch heute auf der ganzen Welt in Polizeischulen gelehrt. Dann natürlich an medizinischen Hochschulen. Und stellen Sie sich vor: Es gibt sogar Bücher, in denen man sich ohne jede Aufsicht darüber informieren kann. Und was hat der von Ihnen erwähnte Arbeitsunfall mit dem zu tun, was in Bern passierte?

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    • holsderkuckuk sagt:

      Wir die WW daily Nutzer haben sie als schlagfähigen Fachmann, Experten, und Spezialisten für sorgfältige Schläge, liebevoll ausgeführt. Mich haben sie überzeugt. In den Jahren der Diktaturen im letzten Jahrundert hätten sie sicher ihren Platz gefunden. Die Akteure beteuerten später stets es, war ein Befehl. Wo sehen sie einen Unterschied zu heute?

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  • Benedikt sagt:

    Natürlich habe die Polizei keine Anweisung erhalten, sagt er! Wieder einmal mehr wird man von einem Politiker brandschwarz angelogen! Die Politik kann sehr wohl subtil Einfluss auf den Ausgang einer Demo nehmen. Z.B. die Schicht des Dienstes der Polizisten auf 14/15 Std. ausdehnen, damit die Zündschnur derjenigen kürzer wird. Und dann wundert sich dieses elende Polit-Pack, dass es immer mehr den Respekt in der Bevölkerung verliert.

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    • Melanie sagt:

      Leider ist die ganz grosse Mehrheit weiterhin von diesem Polit-Pack total begeistert und unterstützt es durch ihr Mitmachen auf allen Ebenen; und wird es LEIDER wohl auch grossflächig wieder und immer wieder wählen.

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  • Arnold Ganz sagt:

    Es ist natürlich ein unverzeihlicher Gewaltakt der Corona-Demonstranten, wenn sie schwer bewaffnet, mit Trycheln und kleinere Kuhglocken zur Demonstration erscheinen, um der Öffentlichkeit ihre Meinungen und ihre Anliegen ins Bewusstsein zu rufen. Der “verunglückte” Einsatz der Berner-Polizei wird vermutlich in den eigenen Reihen am wenigsten akzeptiert. Umso grösser ist die Verantwortung der operationellen und politischen Führung zu gewichten. Der Vergleich mit der “Reitschule” ist vielsagend!

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  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Solche Äusserungen kommen nicht von den verantwortlichen Beamten und auch nicht von deren politischen Vorgesetzten. Extra dafür hat man sogenannte Kommunikationsabteilungen (Fachwort spin doctors). Das sind altgediente Journalisten , die in Staatsdiensten mehr verdienen als die Jungspunde in der TXMedia-Lügenpresse. Sie beliefern dann die Hosenscheisser bei der TXMedia mit den politisch erwünschten Formulierungen. Diese sind nicht auf Information gerichtet, sondern darauf die Massen einzulullen.

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    • Waldi Wick sagt:

      Danke Jürg Brechbühl. Besser und punktgenauer kann man das ganze Dilemma, ja die ganze von den machtgeilen Politikern verursache Sauerei in der wir gegenwärtig leben müssen und mit der wir behandelt werden, wohl nicht ausdrücken. Chapeau Jürg. Weiter so!!

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  • gian sagt:

    Zweierlei Recht.Klimaaktivisten und gewalttätige Reitschüler werden mit Glacehandschuhe behandelt. Careteams der Polizei vermitteln.
    Corona Demonstranten werden zusammengeschlagen, Sadisten in Uniform werden aktiv. 6 Kapos verdreschen einen wehrlosen, älteren Menschen, 9 weitere sichern grossräumig ab. Die Polizei, dein Freund und Helfer? Wie Befehle die Moral aushebeln, die Banalität des Bösen. Die Verantwortlichen in Argumentations Notstand, Nause ist abgetaucht, Müller redet schön.

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    • Anna Meier sagt:

      So sieht man auch bei uns, dass die Menschen überall gleich sind und die Handlanger der Macht in der Mehrheit sind und willig auf ihre ungehorsamen Mitbürger losgehen. Sei es Denunzianten, die in Restaurants gehen, um WIrte anzuzeigen, die kein Zertifikat wollen oder Polizisten, die voller Freude auf Leute einschlagen.
      Und keiner von denen, die bei jeder Gelegenheit andere mit Nazis vergleichen merken, dass sie diejenigen sind, die genau so mitlaufen wie damals die Deutschen.

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      • Melanie sagt:

        Auf den Punkt gebracht. Wer aktuell solche Vergleiche zieht, wird allerdings als schräger Spinner abgestempelt. Nachdem ich schon letztes Jahr solche Analogien zu erwähnen wagte (am Arbeitsplatz), wurde ich nach meinen "psychischen Problemen" gefragt...

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    • Waldi Wick sagt:

      Gut gebrüllt "Löwe". Sie haben das Ziel erkannt. Das ganze Dilemma, ja die ganze von den machtgeilen Politikern verursache Sauerei in der wir gegenwärtig leben müssen und mit der wir behandelt werden, hat wohl das zum Hintergrund, was Sie beschreiben. Danke Gian.

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    • Melanie sagt:

      Gut zusammengefasst. Und nichts, einfach gar nichts hat irgendwelche Konsequenzen für die Vorgesetzten, Zuständigen, Verantwortlichen. Es wird schöngeredet, abgewunken, abgetaucht und blank gelogen und vertuscht. Leider wissen ausserdem hierzulande und auch ganz generell viel zu wenige,was mit der "Banalität des Bösen" (Hannah Ahrendt) überhaupt gemeint ist. Und leider ist es wohl tatsächlich nicht möglich, aus der Geschichte zu lernen.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Was die Bundeshauptstadt in den letzten Jahren alles an sogenannten "Demonstrationen" erdulden musste , wissen die Stadtberner Einwohner(innen) am besten! Eier und Farbbeutel wurden an Häuserwände geschmissen, Container angezündet und Steine gegen Polizisten geworfen. Keine Aufschreie und auch keine Prügel durch Polizeibeamte ! Jetzt aber, werden Impfskeptiker verptügelt und verhaftet! Diese Corona-Viren haben unsere Gesellschaft und deren Sicherheit vollständig umgestaltet!

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    • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

      Die Frage ist, wie wir uns von diesem politischen Debakel erholen werden. A) Wird sich die Landbevölkerung endlich die Mühe machen, regelmässig an der Urne zu entscheiden und politisch ihre Interessen zu vertreten? B) Schaffen wir adäquate Informationskanäle ausserhalb der professionell geführten Mainstreammedien mit ihren akademisch geschulten Lügen-Journalisten? C) Und für Laien aufbereitetes Expertenwissen jenseits dem hyperventilierenden Geschwafel der Laien auf Fratzenbuch und Teiligramm?

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    • Teresa Hasler sagt:

      Zur Ergänzung: bei den Demonstrationen der Coronamassnahmengegner ist noch nie Gewalt angewendet worden. Das Rütteln an den Bundeshausabsperrungen damals, wurde von den Medien ins Unglaubliche aufgebauscht. Es wurde niemand verletzt und es hat keinen Sachschaden gegeben. Seit Corona leben wir in einer Demokratur und die neu eroberte Macht will um keinen Preis mehr abgegeben werden.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Es sind nicht die Viren, es sind die verantwortungslosen Politiker und das Lügengesindel der Medienschaffenden. Welch ein Missbrauch der Sprache den diese Leute betreiben. Panikmache und Hetze vorsätzlich gegen Steuergeld. Die Subventionierung der grossen Medienverlage, angetrieben von Roten und Grünen offenbart die Pervertierung der Politik im allgemeinen.

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  • Bischi49 sagt:

    Es ist jedem politisch Verantwortlichen unbenommen zu sagen was er will. Nur sollte er nicht der Illusion verfallen, dass man ihm alles glaubt, da ist das Erfahrungswissen der meisten Leute doch bereits zu umfassend. Und der Politiker sollte sich auch bewusst sein, dass sein Handeln im Kontext mit seinen Aussagen den Kern seiner Glaubwürdigkeit ausmacht. Und genau dort ist der nachhaltige Schaden angesiedelt, die manche verursachen.

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  • VP-Falger sagt:

    Wenn die Polizei Hitlertendenzen annimmt und Demonstrationen politisch beurteilt, dann stimmt in der Politik unserer Bundeshauptstadt massiv vieles nicht mehr. Wo bleibt da das Volk, welches solches Tun toleriert? Muss man zuerst Polizisten verprügeln und in der Eskalation töten, bevor DEMOKRATIE wieder ins Wissen der Bevölkerung und vor alleim in jenes der Politiker einkehrt?

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  • Edmo sagt:

    Das Zertifikat ist eine tragende Säule der Diktatur. Wer gegen das Zertifikat ist, ist ein Gegner der Diktatur. Das lässt sich keine ordentliche Diktatur gefallen. Die martialischen Auftritte der Staatsmacht im Kampf gegen Zertifikats-Gegner ist völlig logisch. Was Philippe Müller dazu sagt, ist bedeutungslos. Natürlich weiss er, was da abgeht. Und ebenso selbstverstänlich ist, dass er das Verhalten der Polizei verharmlost und etwas von Rechtsstaatlichkit und Verhältnismässigkeit faselt.

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    • peter keller sagt:

      Philippe Müller lebt von Staat und wird ihn deshalb wohl kaum kritisieren. Was er vergisst: Der Staat lebt von den Steuerzahlern…die vom Staat verprügelt werden! Ein sehr gutes Lehrbeispiel wie Politiker offensichtlich nicht in der Lage sind einfache Zusammenhänge zu verstehen; deshalb sind sie wohl auch Politiker.

      180
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  • 369 sagt:

    Aber natürlich Herr Müller, ganz nach dem Motto; Macht ist Information und Missbrauch von Information ist Korruption.

    Wir sehen sie dann wieder bei der nächsten Reitschule-Eskalation ...

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