20. September 2021
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Thomas Renggli

Wo braucht's ein Zertifikat, wo einen Test? Das neue Corona-Wirrwarr kommt die Bürger teuer zu stehen. Reisen wird fürchterlich kompliziert

Es ist nicht ganz einfach, in der allgemeinen Corona-Kakophonie die Übersicht zu wahren.

Wo brauche ich das Zertifikat? Wer verlangt einen negativen Test? Wo darf ich sorg- und datenlos passieren?

Das Epizentrum des allgemeinen Wirrwarrs ist der Zürcher Flughafen. Dort können die Massnahmen fast im Stundenrhythmus ändern.

Ab Montag ist zumindest etwas klar: Bei der Einreise in die Schweiz müssen Ungeimpfte ab 16 Jahren einen negativen Test vorweisen und sich vier bis sieben Tage später nochmals testen lassen – auf eigene Kosten.

Ähnlich kompliziert sind Reisen in gewisse Gegenden – beispielsweise nach Russland. Moskau verlangt von allen Nichtrussen einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Dies spielt dem Test-Center am Flughafen Kloten in die Karten. Denn fast nur dort kann man innert nützlicher Frist ein Ergebnis erwartet werden.

Doch das hat seinen Preis – terminlich wie finanziell. Die Wartezeiten am Schalter im Terminal 2 sind zermürbend lange – sogar zu Rand-Stunden über 60 Minuten.

Und wer die Geduld nicht verliert, wird zur Kasse gebeten: 149 Franken kostet das Dokument, das einem fünf Stunden später per Mail geschickt wird.

Für eine staatlich diktierte Massnahme ist das sehr viel – selbst wenn sie in diesem Fall aus dem Kreml kommt.

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36 Kommentare zu “Wo braucht's ein Zertifikat, wo einen Test? Das neue Corona-Wirrwarr kommt die Bürger teuer zu stehen. Reisen wird fürchterlich kompliziert”

  • hape sagt:

    Jeder Hardcore-Geimpfter und jeder Convenience-Geimpfter (***"+/ für genderfreudige zur freien Verwendung) sollte immer eins im Hinterkopf halten: Die zertifikate haben ein ablaufdatum.

    Und dann?

    4, 5, 6, 7. Spritze?

    Ich habe mal gelernt: Wenn Dich das, was du tust, nicht dahin bringt wo du hinwillst, so mach so lang ETWAS ANDERES bis Du am Ziel bist.

    Hier wird genau das Gegenteil zelebriert: Mehr vom Selben...

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Die politisch angeordneten Wirrwarverbote werden immer bizarrer und undurchschaubarer! Wie lange kann sich das Gesundheits-Departement diese Schickaniererei eigentlich noch straflos leisten? Das Fass steht nicht bloss kurz vor dem "überlaufen*, sondern vor einer fürchterlichen Explosion....!

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Im Oktober 2019 wurde unter dem Begriff Event 201 ein bis ins Detail durchgetakteter Marschallplan erstellt. Veranstalter waren Bill Gates, das WEF, die Hopkins Universität. Dabei wurde eine Pandemieübung simuliert, genau wie wir es heute erleben. Mit dabei waren Grossbanken, Logistikunternehmen, Kommunikationsspezialisten, Grossbanken, Pharma, Geheimdienstmitarbeiter... aber NICHT EIN EINZIGER Arzt. Dieses Video zeigt, dass The Great Reset die nackte Realität ist und keine Verschwörung.

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  • stevenswiss sagt:

    Rigoros kontrolliert bei Russland-Reisen wurde der PCR-Test bloss vom übereifrigen Swiss-Personal, das jeden zusammenstaucht, der es wagt, beim Verzehren der (sehr guten) Swiss Schokolade die Maske mehr als ein paar Sekunden abzunehmen oder ansonsten nicht strikt die Nase bedeckt. Dies obwohl alle getestet sind! In Russland ist man relaxed. Kaum jemand trägt eine Maske auf den Flughäfen und alles ist allen offen.

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  • ClaudiaCC sagt:

    So ist es ! Ich sah kürzlich folgende Karikatur: Ein Raumschiff im Landeanflug, Ansage der Aliens aus dem Raumschiff zu den verdatterten Erdlingen "Wir haben alle eure Führer getötet und werden die Regierung der Erde übernehmen !"
    Antwort der Erdenbewohner "Gott sei Dank !!"

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  • Bischi49 sagt:

    Ja, 150 CHF für einen Test ist viel. Aber der Zweck heiligt ja die Mittel, wird sich Alaintigrillo sagen. Es wird doch immer offenkundiger, dass all das Affentheater um diese Massnahmen nichts mehr mit Corona zu tun hat. Beispiel: Auf wieviele Auftritte des benannten Dompteurs an Medienkonferenzen hätte man verzichten können, weil die essentiellen Informationen locker in einer Medienmitteilung von ein oder zwei A4-Seiten Platz gefunden hätten?

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  • ClaudiaCC sagt:

    Ich, Deutsche vom Nordufer des Bodensees, war früher oft in der Schweiz und bin auch vom nächstgelegenen Flughafen Zürich aus geflogen. Nach dem plötzlichen Impf-Tod meiner Freundin Ilona mit 60 bin ich entschlossen, mich nicht spritzen zu lassen. Ich werde mein Geld nicht mehr in der Schweiz oder anderen Ländern ausgeben, die "Impf"-Pass, Tests oder sonstigen "Corona"-Unsinn verlangen. Ich plädiere generell für Boykott von nicht unbedingt notwendigen Veranstaltungen mit "Corona"-Schikanen!!

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    • Elba sagt:

      Es soll Leute geben, die aus genau denselben Gründen nicht mehr vom Südufer zum Nordufer des Bodensees fahren. Was aber auch für andere Gegenden gilt. Sehr traurig, finden Sie nicht? Mit Ihrem letzten Satz bin ich voll einverstanden.

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      • ClaudiaCC sagt:

        Ich finde das auch traurig !
        Wir Alemannen, alle Europäer, alle Menschen sollten zusammenhalten und Widerstand leisten gegen diesen antidemokratischen, menschenunwürdigen "Corona"-Terror ! Jede/r nach den persönlichen Möglichkeiten, nur eine davon ist Boykott.
        Ich kann nur hoffen, dass wir mit vereinten Kräften siegen werden gegen diesen Angriff Geld- und Macht- gieriger "Eliten" auf Freiheit und Menschenwürde !

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        • hape sagt:

          Liebe ClaudiaCC

          Ich verwahre mich aufs energischste dagegen, als "Alemanne" bezeichnet zu werden. Und wer hat mit dem ganzen Blödsinn angefangen? Leute wie lauterbach, Drosten, Söder et al.

          Und die kommen - wie alle, die uns belehren wollen - vom Nordufer des Bodensees und weiter hoch...

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          • ClaudiaCC sagt:

            Da bin ich anscheinend in ein Fettnäpfchen getreten, sorry ! Dabei dachte ich nur an den Geschichtsunterricht : "Alamannen, Burgunder und Langobarden besiedeln die Schweiz
            Die Alamannen (früher als Alemannen) bilden zusammen mit den keltischen Helvetiern und den Römern die Vorfahren der heutigen einheimischen Bevölkerung der Deutschschweiz. Auf ihren prägenden Einfluss ist es zurück zu führen, dass heute vom Rhein bis zu den Alpen Deutsch gesprochen wird ... "

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    • Edmo sagt:

      Ich kann Ihnen in weiten Teilen beipflichten. Aber beim Boykott würde ich eine differenziertere Vorgehensweise begrüssen. Ich boykottiere nur staatliche oder staatsnahe Betriebe mit 3G Regeln und sonstigem Unsinn. Private Betreiber von Restaurants und anderen Betrieben sind genau so Opfer der hirnverbrannten Staatsgewalt wie wir entrechteten Bürger. Mit diesen Betrieben sollten wir uns solidarisieren und sie nicht auch noch in die Pfanne hauen. Sie sind Opfer, nicht Täter.

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      • ClaudiaCC sagt:

        Ich sehe das Problem, verbinde mit dem Boykott aber die Hoffnung, dass sich in den (Urlaubs-) Ländern und Unternehmen, die so Gewinn-Einbrüche erleiden, doch bald der Widerstand gegen den "Corona"-Terror regt.
        Ich empfinde es auch einfach als Zumutung, irgendwem Auskunft über persönliche Gesundheits-Daten geben zu sollen, die nur mich und meine Ärzte etwas angehen ! NUR bei konkreten Anzeichen einer ansteckenden, gefährlichen Krankheit wären Zwangs- Kontrollen und -Tests zu rechtfertigen !

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      • Elba sagt:

        Ihren Ansatz verstehe ich. Das ist ja das Dilemma, in das wir zynisch getrieben werden! Aber wenn sich sogar Massnahmengegner den entrechtenden Massnahmen beugen, dann schreien die Politik und die Medien sofort, dass die Massnahmen allgemein begrüsst würden. Sprich, man soll sie ewig beibehalten oder sogar verschärfen. Wollen das die Massnahmengegner?

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    • Petersen sagt:

      Die Wochen im Tessin und im Engadin werden wir wohl bleiben lassen (müssen). Testen in Deutschland ist ja noch kostenfrei, die Einreise wäre also nicht das Problem. Und wenn´s 15 € kostet, wird es die Freude an der Schweiz-Reise ncht vergällen.

      Problematisch wird, innert 3 oder 4 Tagen nach der Einreise in den Zielorten einen Testtermin zu finden - und die Kosten dürften eher 50 CHF sein. Da überlegt man sich, länger als drei Tage zu bleiben.

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  • ClaudiaCC sagt:

    Ich, Deutsche vom Nordufer des Bodensees, war früher oft in der Schweiz und bin auch vom nächstgelegenen Flughafen Zürich aus geflogen. Nach dem plötzlichen Impf-Tod meiner Freundin Ilona mit 60 bin ich entschlossen, mich nicht spritzen zu lassen. Ich werde ich mein Geld nicht mehr in der Schweiz oder anderen Ländern ausgeben, die "Impf"-Pass, Tests oder sonstigen "Corona"-Unsinn verlangen. Ich plädiere generell für Boykott von nicht unbedingt notwendigen Veranstaltungen mit "Corona"-Schikanen!!

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  • Miranda Inniger sagt:

    An alle, die gegenüber dem Covid-Zertifikat nicht kritisch sind: An dem Tag, wo ihr mit der 5ten Booster Impfung oder einem Zwangstest nicht mehr einverstanden seid, wird es zu spät sein. Das Gesundheitszertifikat muss weg!

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  • VP-Falger sagt:

    Man sollte sich als Bürger einfach global gegen diesen Unterdrückungsakt stellen und selbst auf Arbeit verzichten, wo Unternehmen die Zertifikatspflicht einführen. Der Spuk wäre schnell vorbei und die Politik zur Raison gebracht. Leider sind grosse Teile der Bevölkerung psychologisch-medial so weichgeklopft, dass Sie terrorisiert werden wollen. Eine orientierungslose Volksschicht verleugnet Gott und versucht weltliche Personen und Ideologien zum Gottesstatus zu erheben... Einfach absurd!

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  • Gonzo sagt:

    Es geht auch einfacher, indem man sich einfach einen Piks machen lässt.
    Kostet nichts und man kommt anschliessend überall hin.
    Ich verstehe nicht wieso die Impfgegner immer so ein Geschrei machen, sie wollen es ja nicht anders.

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    • benpal sagt:

      Obrigkeitshörigkeit statt Selbstbestimmung? Manche können sich ihr Leben gar nicht anders vorstellen.

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    • Tenor sagt:

      Verstehen Sie nicht?
      Dann informieren Sie sich doch einfach mal gründlich.

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    • Angy Scheiwiler sagt:

      Schade, Gonzo, dass Sie nicht ahnen, dass die Impfproblematik weit über Feiheitsfragen hinaus reicht. Sie führt schliesslich (über Ihren Handy-QR-Code der JETZT NUR alle coronarelevanten Daten enthält) in ZUKUNFT zum Sesam-öffne-dich für Staat, Konzerne betr. ALLE Personendaten (Gesundheit, Finanzen, Besitz, Familie, Bildung, Reisen, TV-Verhalten, Internetgewohnheiten etc.). China machts vor: Das Volk ist totalüberwacht und via Sozialscoring bestraft oder belohnt, je nach Verhalten.

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    • ThinkAgain sagt:

      Das sagen immer die nicht Informierten. Menschen die sich zum Beispiel bei http://vigiaccess.org/ (WHO Seite) oder https://www.ema.europa.eu/ (European Medicines Agency) informieren, stellen diese Frage nicht. Sie verstehen bestens warum gewisse Leute sich nicht einfach alles reinpfeiffen lassen.

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    • Petersen sagt:

      Herr Gonzo,

      dass man gute Gründe hat, diese experimentelle mRNA-Spritzung nicht - wie früher alle bewährten Impfungen - machen zu lassen, können Sie nicht verstehen? Dass Sie selbst zu einem anderen Ergebnis gekommen sind als Nicht-Geimpfte, kann ich verstehen - Geimpfte haben viele Gründe, sich dem politischen Drang zu unterwerfen oder die Propaganda für überzeugende Information zu halten.

      Oder sind Sie wirklich von der Ungefährlichkeit der "Impfung" überzeugt? Schön für Sie.

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    • VP-Falger sagt:

      Piks tönt halt ungefährlich. Wie wäre es mit "Supraprovisorisch bewilligter Impfversuch?"

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    • ClaudiaCC sagt:

      Vor sie sich die 3. Spritze geben lassen, lesen sie meinen Bericht über den Tod meiner Freundin Ilona, die 3 Tage nach dem 2."kleinen Piks" tot in ihrer Wohnung gefunden wurde. Vielleicht verstehen sie dann das "Geschrei" ? Leider ist Ilonas Tod nicht der berühmte "Einzelfall". Ich rate allen, sich umfassend zu informieren, auch jenseits des Mainstreams! https://www.wochenblick.at/unmittelbar-nach-der-zweiten-impfung-meine-freundin-ilona-ist-tot/

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  • Melanie sagt:

    Wieso machen die Leute bei dieser Kakophonie denn überhaupt immer noch mit? Irgendwann reicht es doch einfach!!
    Tausend mal lieber an CH-Demos reisen statt nach Moskau.

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  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Die Medienwissenschaftlerin Anne Levy liess uns vor einer Woche via Blick wissen, die Zertifikatispflicht werde aufgehoben, sobald die "Zahlen besser" seien. Welche "Zahlen" sie konkret meinte und wieviel Verbesserung gefordert ist, sagte sie nicht. Dem Corona-Barometer des Tagi zufolge nahmen letzte Woche sämtliche "Zahlen" ab: Positive PCR-Tests, Hospitalisationen, Todesfälle mit positivem Corona-Test. -- Die Frage ist, wie lange die Lügentante Anne Levy diesmal braucht, um Wort zu halten.

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  • Edmo sagt:

    Es soll kompliziert und teuer sein. Ungeimpfte werden von unseren Diktatoren schikaniert und masslos abgezockt. Berset und seine Vasallen wollen die Ungeimpften in die Knie und ins Impfzentrum zwingen. Diese Mafiamethoden sind derart übel, dass wir uns mit allen Mitteln zur Wehr setzen müssen. Unsere Regierung hat jedes Mass verloren. Sie gehört umgehend abgesetzt. Das Parlament müsste sich notfallmässig zusammenraufen und die Sache beenden. Die nächsten Wahlen kommen bestimmt!

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    • Kretinismus sagt:

      Die nächsten Wahlen werden nicht soviel verändern wie wir hoffen.
      Der größte Druck auf die unsäglichen Figuren in der Politik kann nur erreicht werden, zusammen mit Unterstützung durch die indirekt bestochenStaats-Medien und mit VIEL MEHR Teilnehmern an Demonstrationen gegen das manipulierte Regime mit dem FÜHRER A. Berset und seinen Einsatzgruppen.
      Da die Leitmedien (ausser die Weltwoche) immer gegen uns "Problemfälle" berichten und uns Oponenten nicht ernst nehmen, haben wir nichts zu erwarten

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    • Max Casalegno sagt:

      Die nächsten Wahlen... wenn die so ablaufen, wie in Venezuela, sind sie des Namens "Wahlen" nicht mehr würdig... und es riecht danach, als ob es in jene Richtung ginge...

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