22. März 2021
Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Das BAG unterstützt eine Masturbations-Kampagne für Kinder – muss das wirklich sein Herr Berset?

Was ist nur los in diesem Land? Dass unter dem Titel Gesundheitsprävention das Bundesamt für Gesundheit(BAG) von Alain Berset so ziemlich jeden Unfug unterstützt und finanziert, daran hat man sich mittlerweile fast gewöhnt. Doch gerade wenn man denkt, man habe nun alles gesehen, überrascht uns die Berset Truppe aufs neue. 

Es geht um die Organisation Sexuelle Gesundheit Schweiz (SGCH), die vom BAG 750.000 Franken (2021) für Präventionsmassnahmen gegen sexuell übertragbare Krankheiten erhält. Der Verein sorgte schon in der Vergangenheit mit seinen Plänen zu sexueller Früherziehung für Aufregung.

Jetzt will die SGCH eine Masturbationskampagne an Schulen starten. Co-Präsidentin, Noemi Grütter, findet nämlich, Kinder müssten schon früh bei ihren Erfahrungen mit Masturbation begleitet werden. 

Der springende Punkt dabei ist, dass das BAG einen Beitrag in Höhe von 50.000 Franken an diese überflüssige Kampagne zahlt. Das hat auch Parlamentarier alarmiert wie SVP-Nationalrätin Verena Herzog. Sie forderte vom Bundesrat und von Berset Erklärungen dazu. 

Man kann sich in der Tat die Frage stellen, ob eine Masturbationskampagne der Prävention von HIV und anderer sexueller Krankheiten dienlich ist? 

Ist es wirklich nötig, Herr Berset, dass man Jugendliche beim Masturbieren fachmännisch begleitet? 

Eines ist auf jeden Fall klar: Diese Investition von 50.000 Franken ist mit Sicherheit in «guten Händen».

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52 Kommentare zu “Das BAG unterstützt eine Masturbations-Kampagne für Kinder – muss das wirklich sein Herr Berset?”

  • Ma Ra sagt:

    Es reicht schon mit dem, was vom BAG und Bundesrat immer wieder kommt. Zuerst müssen wir prüfen, ob die Leute im Bundesrat und BAG geistlich gesund sind. Ich bin erstaunt, dass in der Schweizer die Regierung und Gesundheitswesen solche kranke im Kopf Menschen gibt. Leute, öffnet Ihr Eure Augen auf! Es geht langsam in der Schweiz in die Richtung, dass die Regierung noch Pädophilie eines Tages legalisieren versucht! Die Schweizer Regierung hat mein Vertrauen für immer verloren.

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  • Reininghaus sagt:

    Bersets Unterstützung für diese Kampagne lässt sich mit seinem seltsamen Kulturgeschmack wohl bestens vereinbaren...

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  • Buecherwurm sagt:

    In USA lassen jedes Jahr Mio. Amerikanerinnen Ihre neu geborenen Buben verstümmeln, damit die später weniger masturbieren, obwohl die christliche Kirche das verboten hat.

    In der Schweiz dagegen eine Kampagne für mehr Masturbation.

    . . . und das alles vor dem Hintergrund Internet und damit "Generation Porno"

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  • Alisah sagt:

    Folgend dee WHO sprich UN. Siehe hier: https://www.bzga-whocc.de/fileadmin/user_upload/WHO_BZgA_Standards_English.pdf

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  • Nick Name sagt:

    Die Kommentare auf dieser Seite zeigen vor allem eines: Im Bereich sexuelle Bildung hätte schon viel früher viel mehr investiert werden sollen. Wir hätten heute weniger Ahnungslosigkeit, viel weniger Leiden und Kosten wegen diverser Krankheiten und Verbrechen und – allgemein eine glücklichere Gesellschaft...
    Aber verständlich; es ist schwierig, das eigene Blickfeld zu öffnen. Aber man kann es schaffen.

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    • Erista sagt:

      Es muss erlaubt sein, Religionsgemeinschaften, Sekten und Kulte hinzuweisen -in der gebotenen Deutlichkeit- dass sie gegen Menschenrechte verstossen oder Verbrechen Vorschub leisten. An Gott zu glauben, ist in Ordnung. Aber sowohl Mädchen als auch Jungen an den Genitalien zu verstümmeln ist es nicht, auch wenn Glaubensgründe vorgeschoben werden. Frauen zu unterdrücken oder Kinder sexuell zu mißbrauchen, ist auch nicht in Ordnung, selbst wenn manche Religionsgemeinschaften Täter schützen.

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  • Kurt_W sagt:

    Bevor man sich ins Getümmel stürzt und kommentiert, wäre es angebracht zuerst die ganze Geschichte zu recherchieren und zu lesen, oder?
    Was und wen unterstützt denn das BAG genau?
    Quellenangaben wäre hier (und anderswo) sinnvoll, damit man sich aus erster Hand informieren könnte.

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    • Florence sagt:

      Haben Sie sie denn gelesen und haben Sie recherchiert?

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      • Kurt_W sagt:

        Hallo Florence,
        Nein, habe ich noch nicht, weil ich den Originalbeitrag respektive die -Publikation noch nicht gefunden habe.
        Ich bin mir bewusst, dass dies noch etwas dauern kann, weil eben die Verweise auf die Quellen nicht angegeben werden. Dies kreide ich der WW und deren Autoren natürlich an; auf Schlagzeilen möchte ich ohne fundiertes Quellenstudium eben nicht reagieren. Ich bleibe dran und hoffe, dass ich bald fündig werde...

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      • Nick Name sagt:

        Bitte, das wäre als Erstes Herrn Moosers Job.
        Und vor allem die Beantwortung der Frage: Warum diese Kampagne? Es gibt nämlich zahlreiche gute Gründe dafür. Das scheint hier aber niemanden zu interessieren. Hauptsache, man kann wieder mal wettern über etwas, das man einfach daneben findet – auch wenn der Betrag im Gesamten gesehen lächerlich ist.
        Was denken Sie, wie viel Wirtschaftskraft allein das Militär jährlich vernichtet (von Steuergeldern reden wir schon gar nicht)?

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        • Christian Huber sagt:

          Was ist das für eine verrückte Welt, in der man Kindern in der Schule dss Masturbieren beibringen muss? Wie haben wir das nur seinerzeit ohne Wix-Tante geschafft?

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          • Nick Name sagt:

            Was ist das für eine verrückte Welt, in der vor allem Frauen tagtäglich in primitivster Weise sexuell (und sei es «nur» verbal/geschrieben) belästigt werden – beispielsweise schon nur, wenn sie auf einem Inserate-Portal Schuhe weiterverkaufen und davon ein Foto publizieren?
            Nebenbei: Es geht nicht einfach darum, Kindern in der Schule das Masturbieren beizubringen. Da ist viel mehr dran.
            Aber leider legt es auch der Artikel-Autor bloss auf Empörung an.

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      • Kurt_W sagt:

        Hallo Florence,
        Etwas spät, ich weiss. Falls Sie das noch lesen ist hier meine Antwort:
        Ich habe die Interpellation 20.4651 gefunden und gelesen (falls es Sie noch interessiert ist hier der Link
        https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20204651.
        Den Hinweis erhielt ich übrigens von Hubert Mooser.
        Mir scheint das ein etwas gar kleiner Sturm im Wasserglas zu sein...

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  • verena sagt:

    Definition von Krank?

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  • Guy Tiger sagt:

    Was CHF 50'000? Das sind doch nur Peanuts, keine Chefsache. Ich bin mir fast sicher, dass Berset bis zum Vorstoss von Frau Herzog gar nichts davon wusste. Schön, dass er auf diese Weise die Eier seiner Hennen selber ausbrüten darf. Noch mehr solcher Vorstösse und Alain hat plötzlich keine Zeit mehr, zu bersetieren.

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  • Nick Name sagt:

    Endlich eine sinnvolle Kampagne im Bereich Sexualität! Hier wird noch viel zu wenig investiert. (Dafür ist Milliarden verballern im Militär dann ok, was?)

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    • Realistin sagt:

      Was für eine dekadente Gesellschaft.
      Sie sollten sich mal Mani Matters " will si Hemmige hei" zu Gemüte führen.

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    • Dani Frei sagt:

      Auf welchem Planeten leben Sie denn? Am Schluss sollen die Eltern noch bei den Hausaufgaben helfen?
      Sind unsere jungen Leute mittlerweile so unterbemittelt, dass man ihnen etwas natürliches beibringen muss? Heieieiei, da kann man nur den Kopf schütteln!

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      • Nick Name sagt:

        Warum müssen Sie mich als Erstes herabsetzen?
        Und was Ihre Beurteilung der «jungen Leute» angeht: Das zeigt, dass Sie nicht wirklich eine Ahnung davon haben, wie diese zum grossen Teil mit ihrer Sexualität umgehen und was es für die (sexuelle und damit untrennbar auch psychische) Gesundheit der künftigen Generationen und damit schliesslich für die steuerliche Belastung von uns allen bedeuten würde, wenn sich das bessern würde.

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  • winner16 sagt:

    Es ist doch nur noch geistiges onanieren, was da in Bern abgeht!

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  • Claudia sagt:

    Gut das ich keine Kinder mehr in der Schule habe!!!😑🤯

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    • VP-Falger sagt:

      Geht mir ebenso. Als Coach in einer Sek.1b Klasse habe ich es geradde mal ein Semester ausgehalten. Was ich da erlebt habe respektive was von den politisch Bildungsverantwortlichen produziert und wovon auch Schulleiter infiziert sind, grenz wirklich an geistiges onanieren der im kronkreten Falle, Zürcher Bildungsbehörden. Stinkt der Kopf, befällt es den ganzen Körper... Und der Kopf stinkt in Bern!

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  • Intermezzo sagt:

    Sex, Drugs and Rock'n'Roll - Würde doch eigentlich als Leitbild perfekt zum BAG passen. Masturbations-Leitfaden für Jugendliche, Impfkampagnen auf YouTube und einer nach dem anderen Corona Lockdown, der so richtig “rocked“ in der Schweizer Bevölkerung oder nicht?

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  • TherMeinung sagt:

    Es wird immer absurder,!🙈🙄😂

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    • Peter Eschmann sagt:

      Richtig! Und da ja in heutigen Tagen weiterhin die Pädophilen lauern, ist die - es muss auch noch gendergerecht sein - fachleutische Begleitung unabdingbar. Unter den Fachleuten gibt es - wäre ein Widerspruch in sich - keine Pädophilen! Was war da nochmal mit 68-ern. Da wurden, als es publik wurde, die Schoten dichtgemacht, resp. es kam einfach nichts mehr in der Presse. Der heute grüne, rote Dani eierte etwas herum und bagatellisierte ...

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      • Buecherwurm sagt:

        Die sogenannten "Fachleute", die sich obsessiv mit der Sexualität der Heranwachsenden beschäftigen, sind Perverse !

        Was haben die in der Vergangenheit nicht alles erfunden von Keuschheitsgürteln bis elektrischen Alarmanlagen um Masturbation zu verhindern in Kinderhorten.

        So wie die Hälfte aller Brandstifter und Feuerteufel eine Beziehung zur Feuerwehr haben, bzw. da beschäftigt sind, ist das bei den "Erziehungsfachleuten" auch. Man muss Kinder nicht erziehen, die machen sowieso alles nach.

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    • Peter Eschmann sagt:

      ... und auch um den leutseligen Jürg ist es zum Glück wieder ruhig geworden. Aber jetzt kommen halt wieder andere aus den Löchern. Und wir Steuerzahler müssen bei einer kulturell-zivilatorischen Irrfahrt mitzahlen. Ach, jetzt habe ich voll Wut in mein Pult gebissen ...

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  • Florence sagt:

    Absolut schockierend. Würde aber gut in die pädophile Schublade passen...
    Wenn schon ein Befürfnis dieser Art bestünde, glaube ich, ist das Sache der Eltern die Kinder aufzuklären. Gratis dazu!!

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  • Mueller sagt:

    Eine Masturbations Kampagne , unterstützt vom BAG mit viel Geld! Unglaublich was sich dieses Bundesamt des Grauens alles einfallen lässt! Da müssen endlich mal Köpfe rollen! Solche Kampagnen braucht es absolut nicht; für so eteas hatten wir früher Freunde und Kollegen, die uns aufklärten. Ich hatte mein langes Leben lang immer ein sehr gutes Sexualleben , auch ohne BAG!!

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    • VP-Falger sagt:

      Köpfe würden automatisch rollen, wenn der über 60% personell aufgeplusterten Regierung und Parlament der Geldhahn zugedreht würde. Nur dank dessen, dass das Parlament seinen Lohn (absurderweise Diäten genannt) selbst bestimmen kann, haben wir innert 20 Jahren ein beinahe 100%-iges Berufsparlament in Bern. Nichts mehr von Miliz-Demokratie, wo Parlamentarier im Berufsleben stehen mussten, um auf ein anständiges Einkommen zu gelangen.

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    • Nick Name sagt:

      Vielleicht sollten Sie nicht von sich allein und Ihre früheren Erlebnisse auf heute und alle jungen Menschen hier schliessen?
      Nur so als Gedankenanstoss.
      Und «viel Geld» ist ja wohl ein Witz.

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  • Dimitri Papadopoulos sagt:

    Ein Symptom dafür, dass wir zuviel Staat haben. Aber auch dafür, dass in unserem Bildungssystem etwas falsch läuft. Irgendwo werden ja diese Masturbationsspezialisten ausgebildet.

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  • winner16 sagt:

    "Eines ist auf jeden Fall klar: Diese Investition von 50.000 Franken ist mit Sicherheit in «guten Händen»."

    Brüller des Tages! 🙂

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  • Erista sagt:

    Kinder sind gezwungen, den Glauben ihrer Eltern anzunehmen. In einer Mischehe verlangt die katholische Kirche sogar, dass die Kinder katholisch erzogen werden. Es versteht sich, dass auch die religiöse Erziehung den Eltern obliegt. Es besteht dabei aber die Gefahr, dass Kinder mit einem radikalen Glauben indoktriniert werden oder in einer Sekte aufwachsen müssen mit einer Verteufelung der Sexualität. Im Islam Wiedergeburt mit 17 Jungfrauen? Weiter so?

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    • Realistin sagt:

      Kindererziehung ist in einer Demokratie mit freien Bürgern Sache der Eltern.
      Wenn man natürlich der heute üblichen Meinung ist, dass nur der Staat weiss, was gut für die Menschen ist und alle genau dasselbe glauben und tun sollen, dann sind wir in einer Diktatur.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Warum sind bei solchen unglaublichen Entscheiden (und Geldsprechungen) immer nur Politiker(innen) aus der SVP, die mit sachlichen Fakten und Gedanken opponieren? Als 81-jähriger, parteiloser Bürger, kommt man schnell zum Fazit; Familiäre und wertorientierte Politik wird von der Mehrheit nicht mehr vertreten! Lieber werden solche Reaktionen aus der wählerstärksten Partei von den anderen (mehrheitlichen) Parteien mit persönlichen Hasstiraden im Keime erstickt!

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    • Werner sagt:

      @Rolf Bolliger
      Da ist Ihnen wohl ein "V" zwischen "S" und "P" geraten. Noemi Grütter ist mit Sicherheit keine SVP-Frau. Sie ist Aktivistin auf fast allen Linken Bühnen, von AllianceF bis Amnesty International bis ben "Sexuelle Gesundheit CH" und war an forderster Front gegen das Verhüllungsverbot aktiv.

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      • stephan sagt:

        Herr Bolliger hat schon recht, er schreibt ja „opponieren“

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      • Realistin sagt:

        Erst lesen, dann schreiben.

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      • Rolf Bolliger sagt:

        Herr "Anonym" Werner und Belehrerin "Realistin": Es geht ja gar nicht um Noemi Grütter, die Opposition gegen diesen "Berset_Unsinn" machte , sondern um die SVP-Nationalrätin Eva Herzog, die vom Bundesrat nähere Begründungen zu diesem unglaublichen Ansinnen will! Statt solche arrogante Sprüche in die Kommentarspalte zu schreiben, sollte man tatsächlich zuerst den Artikel richtig lesen und zu Kenntnis nehmen!

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        • Realistin sagt:

          Herr Bolliger
          Bevor Sie sich so ereifern, erst lesen dann schreiben galt aus genau dem Grund "Werner". Womit ich Ihnen recht gegeben habe.
          Unterdessen gilt das auch für Sie. Keine Ahnung, wieso Sie mich angreifen.

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          • Rolf Bolliger sagt:

            Für meine falsche Interpretation Ihres Kommentars, Frau "Realistin", möchte ich mich bei Ihnen entschuldigen. Was mich aber weiterhin als Kommentarschreiber immer wieder ereifert und eben sehr bedenklich stimmt, sind die anonymen Schreiber(innen)! Ich wurde vor vielen Jahren von meinen Eltern so erzogen, dass man zu einer Meinung mit seinem wirklichen Namen stehen sollte und sich nicht hinter einer "Maske" verstecken muss! Das scheint hier (auch in der "Weltwoche" ) eben nicht zu gelten!

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          • Realistin sagt:

            Herr Bolliger, Sie haben recht.
            Ich habe aber keine Lust mehr, mich dem Gesinnungsterror an der Arbeitsstelle auszusetzen. 75% folgen dem Mainstream, alle anderen werden der verhassten SVP zugeordnet, gemobbt und ausgegrenzt.
            Sachlich Diskutieren ist längst nicht mehr möglich, man wird mit "Weltwoche" Meinungen beschimpft und diffamiert.

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    • Werner sagt:

      @Rolf Bolliger
      Sie haben natürlich recht, da war ich einfach zu schnell und nehme Ihre Kritik selbstverständlich an. Gerade zuvor hatte ich nämlich genau über dieses Thema in einem andern Medium gelesen. Da wurde eben die Protagonistin Noemi Grütter erwähnt. Beim Lesen des Artikels hier und Ihrem Kommentar dazu hatte mein Hirn einen Sprung gemacht und dabei einen falschen Zusammenhang hergestellt. Einen Ärger ist es aber nicht wert.

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  • Edmo sagt:

    Die Organisation Sexuelle Gesundheit Schweiz ist Teil der NGO-Mafia, die in sämtlichen Bereichen des Lebens aktiv ist. Natürlich lässt sich die Mafia von den Regierungen gut schmieren. Dass Berset auch für die neuste Kampagne sofort Geld rüberschiebt ist das Mindeste, was man von unserem sozialistischen Diktator erwarten darf. Schliesslisch beschäftigen die unzähligen hochsubventionierten NGO viele dankbare Wähler unserer linken und grünen Politiker. Ein Schuft, wer dabei ein Korruption denkt.

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