23. September 2021
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Alex Baur

Demos auf dem Bundesplatz: Jahrelang liess Bern die Chaoten von der Reitschule gewähren – beim Bürger-Protest will sie hart durchgreifen

Am Dienstag präsentierte sich dem Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) eine einmalige Chance: Vertreter von «Mass-Voll!», «Freiheitstrychler» und «Freunde der Verfassung» hatten sich bei ihm versammelt – die wichtigsten Köpfe des gewaltlosen Corona-Widerstandes im Land.

Sie erklärten sich bereit, die Führung zu übernehmen bei einer für heute Abend über soziale Medien angekündigte wilde Demonstration gegen das Corona-Regime auf dem Bundesplatz.

Doch Nause stellte Bedingungen: Kein Umzug, Verzicht auf weitere Demos bis Ende Oktober. Und vor allem: Die Veranstalter gewährleisten den Schutz des Bundeshauses.

Selbstverständlich lehnten die Widerständler ab. Sie wären weder befugt noch in der Lage gewesen, den Zaun vor dem Bundeshaus vor allfälligen Chaoten zu verteidigen.

Das Gewaltmonopol liegt beim Staat. Theoretisch gilt das auch für die Stadt Bern, wo sich seit Jahren Linksextreme aus dem Umfeld der Reitschule regelmässig Strassenschlachten mit der Polizei liefern. In der Praxis wird die «Reitschule» von der Stadt gehätschelt und subventioniert.

Die Berner Stadtregierung wiegelte stets ab, liess die linken Chaoten gewähren. Umso mehr will sie jetzt Härte markieren – gegen Protestler notabene, die bislang stets friedlich waren.

Mit einer irren Rhetorik – ein Treten gegen den Zaun vor dem Bundeshaus deutete er letzte Woche als «Angriff aufs Capitol» – heizt Nause die Konfrontation an. Mit unerfüllbaren Vorgaben verhindert er eine pragmatische Einigung mit den friedlichen Massnahme-Kritikern.

Der gewaltfreie Widerstand rief seine Anhänger sofort dazu auf, der Demo fernzubleiben. Die Bahn ist damit frei für die weniger Friedfertigen. Sie brauchen keinen Organisator.

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42 Kommentare zu “Demos auf dem Bundesplatz: Jahrelang liess Bern die Chaoten von der Reitschule gewähren – beim Bürger-Protest will sie hart durchgreifen”

  • Hegar sagt:

    Vielen Dank, Herr Baur, für Ihre treffende Analyse.
    Soweit hat es die Berner Stadt- und Kantonsregierung also gebracht.
    Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass Bern von den anderen Kantonen grosszügig gesponsert wird.
    Gratulation an die Adresse von Herrn Nause: ,Super‘-Leistung.
    Vermutlich drängt sich für seine Nachfolge dereinst irgend ein Macho aus der Reitschule auf. Quasi Brüder im Geiste.

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  • olive sagt:

    "Demo in Bern

    Ich rate dringend davon ab, morgen Donnerstag nach Bern zu gehen. Ich erachte die Gefahr zu gross, dass vor der linksradikalen Antifa gewalttätige Attacken ev. sogar mit Waffen auf die Demo-Teilnehmer stattfinden könnten.
    Zudem wird die Polizei mit einem massiven Aufgebot vor Ort sein und jede Ansammlung, wenn notwendig mit Gewalt, im Keim ersticken.
    Darum bleibt zu Hause !"

    Wer findet es normal, dass die friedlichen Demonstranten Angst haben müssen vor Polizei und Antifa,?

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  • olive sagt:

    Reto Nause habe dreimal bei Nicolas R.Rimoldi an, die Demo möchte unbedingt stattfinden. Was spielt er für ein Spiel? Die Freunde der Verfassung fragen sich: will er die totale Eskalation?

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  • Peter Eschmann sagt:

    Quintessenz ist, dass man vielen Leuten wie z.B. Alain, Simonette, Jaqueline und Jaqueline, Cedric, Mattea, Fabio, Tamara, Sibel, Christian (ich muss aufhören. Sie sehen, diese Liste würde den Rahmen sprengen) usw. usw. mal unmissverständlich in Erinnerung rufen muss, wer sie bezahlt.

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  • simba63 sagt:

    Nause produziert doch schon jahrelang nur heisse Luft. Er ist der Prototyp eines Rohrkrepierers.
    Die Frage, warum er sich so lange halten kann, ist einfach zu beantworten: er ist im Stadtrat der Einäugige unter den Blinden. Ein wirkliches Armutszeugnis für die Hauptstadt der Schweiz.

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  • holsderkuckuk sagt:

    Die Bernerzeitung und der Bund werden in der Kloake der TX Group fabriziert.

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  • Marc Dancer sagt:

    Nause ist ein Freund der Reitschul-Terroristen. Bern muss der Status als Bundeshauptstadt aberkannt werden. Die Stadt u. ihre Politik sind eine Schande fuer das ganze Land. Es ist wohl bald Zeit mit dem Reden aufzuhoeren und Taten sprechen zu lassen. Die "schweigende Mehrheit" muss wieder lernen KAEMPFEN!

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    • Eulenlaender sagt:

      Die Schweigende Mehrheit sollte vor allem mal abstimmen bei Gesetzen, die jeden etwas angehen. Oder in den Gremien (NR, SR, BR) eine angemessene Vertretung erhalten, welche schweigt und vor allem keine Staatsgelder verbraucht. Das würde den Betrieb pragmatisch verschlanken. Leider wurde ich bei meiner Kandidatur für die Schweigende Liste in den Nationalrat (1991) übergangen und als Jux-Kandidat abqualifiziert. Eine bessere Lösung des Problems konnte aber seither auch niemand auf den Tisch legen.

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  • Silvio Valentino sagt:

    Man könnte meinen, was sich jetzt abspielt geschähe zum ersten Mal. Das wird immer wieder erfolgreich durchgeführt: Nach medialer Vorbereitung (Corona-Leugner radikalisieren sich) und einer Phase der Infiltrierung folgt die nächste Stufe - der Einsatz von agents provocateurs - um die Bewegung zu kriminalisieren. Man macht sie für die "Krawalle" verantwortlich und verlangt von ihr das, was die Polizei tun müsste. Wenn diese dann mit dem Knüppel einschreitet, gegen wen richtet sich ihre Gewalt?

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  • Beat Furrer sagt:

    "Wenn zwei das gleiche tun, ist es nicht gleich!" Da merkt man eben die Demokratiefeindlichkeit der Linken in Massenmedien und Berner Politik.

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  • Gringo 1402 sagt:

    Wacht auf! - Keiner peinigt, foltert und schlachtet seine eigene Brut! auch Nause nicht seine hochgeliebte 'Reitschule'. Dafür setzt er seinen 'liebenswerten Pöbel' ein um die friedfertigen 'Freiheitskämpfer' in Verruf zu bringen. Das ist moderner 'Staatsterror'!

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  • Alpenfurz sagt:

    Was man Linken, wie Nause zu Gute halten muss, ist, dass sie wenigsten keinen Ettikettenschwindel betreiben. Sie nenne sich "links" und so sind sie auch. Sie linken dich, wo sie nur können. Das Gegenteil von "rechtschaffen" und "recht haben" etc. Die Sprache dazu ist klar. Ist zwar etwas polemisch, aber es geht schon in diese Richtung.

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  • santana sagt:

    Whataboutismus? der Gebrauch dieses Wortes ist nur ein Mittel,jeglichen Diskurs abzuwürgen und wird gerne von den sog. "Intellektuellen" benutzt,meist noch in verächtlichem Ton,um den andern als Trottel darzustellen,man selbst habe doch so grossen Durchblick,während sich die andern im Stammtischsumpf suhlen müssen.
    Aufgepasst, es könnte sein,dass über 500'000 "unwichtige" Köpfe ganz schnell ein paar wenige "wichtige"🙄 Köpfe abschlagen mit klaren Argumenten aus dem "Whataboutismus-Spektrum"

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  • steinlin sagt:

    Obwohl ich alles andere als der Meinung dieser Corona-Demonstranten bin, ist es eine Frechheit dieser linksgrünen Berner Stadt-Regierung, derart gegen Corona-Demonstranten vorzugehen.
    Für die Berner Regierung ist es demnach nicht so schlimm, was der Abschaum aus der Reithalle macht, was hingegen senkrechte Steuerzahler machen, muss mit aller Gewalt bekämpft werden.

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  • oazu sagt:

    Himmelweiter Unterschied, wenn Reitschüler und Antifa-Alktivisten bei links-grünen Demos Schaufenster von Gewerblern zertrümmern oder Autos von Bürgern abfackeln, und Freiheits-Demonstranten, die an Absperrgittern zum Bundeshaus rütteln. Letztere grenzen an gefährliche Angreifer auf Staat, erstere wurden ja nur von ungerechter Gesellschaft zu Wutausbruch getrieben. Rütteln an Absperrungen zum BH ist versuchter Angriff auf hehre Politiker, Bürgern Autos anzünden ist hehrer Gerechtigkeitseifer.

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  • Edmo sagt:

    Die Auswüchse des totalitären Staates werden von Tag zu Tag krasser. Reto Nause, seines Zeichens Sicherheitsdirektor, macht jetzt voll auf Stasi nach bekanntem DDR-Vorbild. Egal, wie sehr die Regierung die Bundesverfassung mit Füssen tritt und unzählige Gesetze aufs Schwerste verletzt, der Stasi-Mann steht immer stramm. Die Regierung sagt wo der Feind steht und der Stasi weiss sofort in welche Richtung das Tränengas geschossen werden muss. So geht das in jeder ordentlichen Diktatur.

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  • Angy Scheiwiler sagt:

    Strube Zeiten

    Was sich bei uns abzeichnet, kann in Deutschland schon seit langem beobachtet werden: die totale Abwendung von der Demokratie, die der Staatsdiktatur Platz macht. Und willfährige HelfershelferInnen - parallel zur Politelite, zu SRG und den Staatsmedien - sind mehr als genügend zur Stelle. Die hässliche Fratze des NWO zeigt sich immer deutlicher.

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    • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

      Bei uns immer noch angeheizt vom Tagi, der mit der Süddeutschen Zeitung zusammenarbeitet und fleissig daran arbeitet, die ganzen Saumoden aus Schwobistan in der Schweiz zu etablieren.

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      • Silvio Valentino sagt:

        Mit der Beleidigung eines Landes wie Deutschland werden Sie auf lange Sicht niemanden überzeugen. Es gibt auch in Deutschland viele Menschen, die sich gegen den Wahnsinn wehren, und die riskieren deutlich mehr als Sie mit ihrem bedauernswerten sprachlichen Auswuchs.

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        • olive sagt:

          Diese Leute gibt es, Silvio Valentino, aber sie sind ähnlich hilflos wie wir.
          Gerade bei diesem Thema: Antifa mischen sich unter friedliche Demonstranten, am Liebsten mit einer Reichsflagge, das TV berichtet dann über die "Nazis"
          Wer sich wehrt oder sich nur falsch äussert, verliert u.U. die Existenz.
          Beginnend mit der Demo August20 in Berlin, agierte die Polizei so, dass die Demonstranten keinen Ausweg hatten , sich zu drängeln begannen und schon hatte man sie wegen "Nicht Abstand halten".

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      • DrJurk sagt:

        Wie schon lange zu beoabachten ist...die CH schaut erst auf D, wartet ein Weilchen und macht es dann nach - aber meistens mit der sprichwörtlichen schweizer Präzision...in diesem Fall schlimmer!

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Anarchistische, vermummte Chaoten aus der "roten Reitschule" dürfen Steine und andere gefährliche Gegenstände gegen Polizisten werfen oder ganze Geschäftsstrassen mit Farbbeuteln oder Sachbeschädigungen verwüsten, aber Bürger(innen), die sich für Freiheit und Selbstverantwortung ebenfalls auf der Strasse melden wollen, werden daran gehindert! Das ist viel schlimmer, als die Corona-Auswüchse selber!

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  • Quintessenz sagt:

    Beim "gewaltlosen Corona-Widerstandes" gibt es schlichtweg keine wichtigen Köpfe und dieser Whatboutismus von wegen Reitschülern und "ständigen Strassenschlachten" ist ja an Argumentationsarmut auf der nach unten offenen Stammtischdummschwätzerskala kaum mehr zu unterbieten.
    Come on Alex Baur, das können Sie doch besser als die immergleichen gähnend langweiligen Arguemtnsversuche im Whataboutsmus-level zu bringen! Dr. Blocher hat gemeint, dass das Fussvolk morgen nicht gen Bern ziehen soll.

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    • Josef Hofstetter sagt:

      Ich kann mir vorstellen., dass Sie natürlich Stammgast in der Reitschule sind und damit die Chaoten in der Reitschule unterstützen. Wer sich alles in de Reitschule bewegt kann oder will Herr Nause natürlich nicht sagen. Dass Kriminelle, Drogenhändler und vor allem auch viele Gewalttouristen sich dort geschützt von der Berner Regierung und Polizei aufhalten wird verschweigt und toleriert. Wer hat eigentlich ^Rauchbomben und Knallpetarden gezündet, war dies eine Delegation von der Reitschule?

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    • Noam Cherney sagt:

      Es gibt keinen “Corona-Widerstand”, wie sollte das auch funktionieren ? Mit nationalen Grenzen kann man keine Menschenströme stoppen, dank der Pan-Hysterie wissen wir nun es besser. Sie haben eine erhöhte Beobachtungsgabe und sind ein ganz scharfer Analytiker. Eine sich neu aus der Basis bildende Bewegung hat und braucht per Definition keine dominierenden Führungsgestalten, den Kopf bringt jeder mit - das ist das Wichtigste. Wohnt Her Dr. Blocher immer noch in Ihrem “Stübli” ?

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    • Stefan Mueller sagt:

      Eben Quint----(5-fach)..... für einfachste simpelste eindimensionale kranke Ideologie
      ....ziemlich stramme krankhafte Selbstüberschätzung, in der nach unten offenen Schwätzer und Schwadronierskala!
      Und eben das einstreuen von Englischwörtchen beweist in solchen Fällen ja stets die krankhafte Geltungssucht und Selbstbeweihräucherung der selbsternannten "Gescheiten"!
      Und klaro, wie gewohnt, schliesst man von sich auf Andere, wenn das ZK oder der grosse gliebte Führer befiehlt-gell!

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    • santana sagt:

      Whataboutismus? der Gebrauch dieses Wortes ist nur ein Mittel,jeglichen Diskurs abzuwürgen und wird gerne von den sog. "Intellektuellen" benutzt,meist noch in verächtlichem Ton,um den andern als Trottel darzustellen,man selbst habe doch so grossen Durchblick,während sich die andern im Stammtischsumpf suhlen müssen.
      Aufgepasst, es könnte sein,dass über 500'000 "unwichtige" Köpfe ganz schnell ein paar wenige "wichtige"🙄 Köpfe abschlagen mit klaren Argumenten aus dem "Whataboutismus-Spektrum"

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    • Beat Furrer sagt:

      Dass du dich intellektuell überlegen fühlst, sprichst du von "Whataboutismus", Quintessenz? Was ist Whataboutismus? Ein rhetorisches Ablenkungsmanöver.
      Alex Baur macht das hier nicht. Sondern er spricht ein wirkliches Problem an. Dass nämlich die Linken die Deutungshoheit u. Staatsgewalt haben (mit Steuergelder die Wähler bestechen, und von der Hochfinanz als Erfüllungsgehilfen eingesetzt sind). Auch wenden die Linken in Bern totalitäre Gewalt an und verhindern den demokratischen Dialog

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    • olive sagt:

      @Quintessenz: ziemlich aufgeblasenes Ego, Herr Q.
      "Come on, Sie können es besser, Alex Baur " Aber sonst gehts noch? Über den Whataboutismus können Sie oben bei Santana lesen.
      Come on, Q. sie können es - ach nein, Sie können es nicht besser.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Quintessenz, wirkt bereits die Coronaimpfung?

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      • santana sagt:

        ist anzunehmen. Nur 25% der Impfung bleiben am Injektionsort, 75% verteilen sich im ganzen Körper, in allen Körperzellen (auch im Gehirn) kommen dann toxische Spike Proteine vor 🥴 Dass das zu kognitiven Störungen führen muss, ist hier offensichtlich 😉
        q.e.d.

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  • gschafi sagt:

    Das wird sein wie mit der Berset Geschichte - heute Abend wird eine massive Polizeipräsenz vor Ort sein ... es ist unsäglich! Nause ist genau so untragbar wir Berset.

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    • Stefan Mueller sagt:

      der BaNause, aus dem Kanton der Dauergrins Feri Wermut Flach Humbel Kälin etc...
      der sich mit Duschen mit Dorissli sein Plätzchen am Sozn-Katzentischen erschlich...
      O.k für ein Reitschule-Kaff-Filzplätzchen reicht sowas noch alleweil!
      Rate jedem, sich mal das Video anzuschauen, als der nach seiner Wahl zum Bernbünzli-Gemeinderat, als platter Aargauer, sich mit flach-atmigem- langfädigem Zeitlupe- Bärndüütsch anbiederte!
      So peinlich wirkte nicht mal das dämliche Grinsdorissli in ihrer Kuhdecke!

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  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Die Stadtregierung wurde jahrelang sekundiert von der Bernerzeitung, die regelmässig applaudierten. Die BZ fand dann ein neues Geschäftsfeld: Man machte politische Agitation, putschte Demonstrantinnen auf. Frauenstreik und Klimastreik wären ohne den systematischen, über Wochen und Monate gepflegten Aufbau durch die Bernerzeitung nichts gewesen. Die BZ sorgte für die passenden Daten, den nötigen Aufmarsch und hatte Bild-, Ton- und Textjournalisten für multimedialen Journalismus vor Ort.

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