10. August 2021
Thomas Renggli

Der grüne Stadtratskandidat Dominik Waser macht sich in Zürich für die illegalen Aktionen der Klimaaktivisten stark.

Dominik Waser ist in seinem Element. Nach der Besetzung des Paradeplatzes durch die Klimaaktivisten vergangene Woche verteidigt der Stadtratskandidat die illegale Aktion: «Der Klimawandel ist eine reale, akute und existenzielle Bedrohung, und die Banken, die hier besetzt werden, spielen darin eine tragende Rolle.»

Liv Mahrer, die Co-Präsidentin der SP Stadt Zürich, findet es schade, dass die Aktion so früh durch die Polizei abgebrochen wurde. Auch Simon Meyer, Co-Präsident der Grünen Zürich, erachtet eine Sitzblockade, bei der niemand verletzt und nichts beschädigt wurde, als eine verhältnismässige Form der Meinungsfreiheit.

Aber geht es hier wirklich um Meinungsfreiheit? Oder nicht doch um Krawalltourismus im grünen Gewand? Und wer sind die Klimaaktivisten, die über einen Mediensprecher, juristische Beratung und hochprofessionelle Strukturen verfügen, wirklich?

Eines steht fest: Mit Luft und Liebe können sie ihre Aktionen kaum finanzieren. Da steckt mehr dahinter als die hehre Absicht, die Welt zu retten. Es ist knallhartes Kalkül, das sich in letzter Konsequenz gegen die Schweizer Demokratie richtet.

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12 Kommentare zu “Der grüne Stadtratskandidat Dominik Waser macht sich in Zürich für die illegalen Aktionen der Klimaaktivisten stark.”

  • Josef Hofstetter sagt:

    Was mich am meisten überrascht, dass toleriert wird, wie Lehrer Ihre Schüler unterwandern und diese zu Klimademos aufrufen. In der Schule wird auch keine Diskussion geduldet. Dazu kommt anschliessend der Gruppendruck. Kann ein Schüler urteilen, welche Konsequenzen die von den Klimaaktivisten geforderten Massnahmen auf sie persönlich einen Einfluss haben würden. Auch diese werden erst feststellen, wenn die notwendige Energie fehlt und sie ihr Handy auch nicht mehr laden können.

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  • peterlinz sagt:

    Ich bin mir sicher, dass auch bei dieser Aktion wieder internationale Aktivisten die schweizer Demokratie pervetieren.

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  • martin ordody sagt:

    Und niemand spricht darüber das die führenden Köpfe mehrheitlich aus D kommen. Wieso streiken sie nicht in FFT gegen die Deutsche Bank? Vermutlich finden sie nicht genug Wohlstandsverwahrloste wie in der Schweiz.

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  • Paul Streuli sagt:

    Da bei den Grünen-Marxisten kein Klima freundliches und nach Blümchen riechendes Geld zur Verfügung steht. Haben die Sozilistinnen und Sozialisten weder Skrupel noch Hemmungen nach dem schmutzigen, öligen Geld derer die sie immer verdammen, „Kapitalisten“ zu greifen.

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  • Kulti sagt:

    Ich bin überzeugt, die meisten die da waren hätten, wenn sie gefragt wären, keine richtige Antwort geben können, warum sie da sind. Die Hand die dich füttert beisst man nicht.

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  • Edmo sagt:

    Dominik Waser ist ein glühender Anhänger der geplanten globalen antikapitalistischen Öko-Diktatur. Selbstverständlich unterstützt er alles, was diese Konstellation begünstigt. Gut organisierte und kaptialisierte Klimaaktivisten sind für ihn wie ein Geschenk Gottes. Auch wenn sie bloss von der globalen NGO-Mafia kommen. Die Klima-Hysterie ist nur Mittel zum Zweck. Doch sie wird hervorragend Inszeniert und dient der Sache, für die Waser mit jeder Faser steht.

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  • Realo100 sagt:

    Es ist nicht der Klima-"Wandel", der existenzbedrohend ist. Es sind die links-rot-grünen Politiker, die solch illegale und kriminelle Aktion der geistig verblödeten Klimaaktivisten tolerieren und weiter Öl ins Feuer giessen.
    Diese Politiker möchten unseren Staat zugrunde richten, wählt sie ab!

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Dass solche linksextreme Klima-Hysteriker bei den nächsten Wahlen in der rot/grünen Stadt Zürich gewählt werden, ist so sicher, wie das amen in der Kirche! Die klare Feststellung des Stadt/Landgrabens, der sich immer mehr auftut, ist ein offenes Faktum! Wer zum Klima und zu den gegenwärtigen Wettersituationen eine andere Meinung äussern will, wird in den Medien totgeschwiegen und als unwissender Ketzer verachtet! Hinter dieser Taktik steckt längst mehr drin, als nur die Klimahysterie!

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  • VP-Falger sagt:

    Wenn Regierungsmitglieder und Politik im Allgemeinen --sagen wirs, wie es ist-- kriminelles Handeln befürworten, wen wundert es, dass Strafvollzugsanstalten mindestens zu *** Hotels mit bis zu 5 Menüs täglich entwickelt haben. Ein in seiner Heimat in ein Dreckloch gesteckter Krimineller in Schweizer Gefängnissen geradezu wie im Paradies fühlen. Pseudo-Flüchtlingspolitikindustrie olé...

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  • steinlin sagt:

    Eines steht fest, in die Stadt Zürich fahre ich nur noch, wenn es unbedingt sein muss und dann nur mit dem Auto. immer im 1. Gang, immer mit Kilometer 30.

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