07. Juni 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Der Sonntagsblick will uns einreden, dass es den Nachbarregionen besser geht. Warum suchen dann so viele EU-Bürger Arbeit in der Schweiz?

Um die Schweiz im Vergleich mit der EU in ein schlechteres Licht zu rücken, ist offenbar jedes Mittel recht. So überraschte der Sonntagsblick mit einem Artikel, in dem stand, dass sich die Wirtschaft der Nachbarregionen besser entwickelt, als die unsrige. Es wird damit wieder einmal angedeutet, die EU-Mitgliedschaft sei von Vorteil.

Da greift man sich zuerst einmal an den Kopf, denn es werden Äpfel mit Birnen verglichen. Einzelne umliegende deutsche und österreichische Bundesländer stellt man der gesamten Eidgenossenschaft gegenüber.

Aber schauen wir uns die Erklärungen der Zeitung etwas genauer an. Eine zentrale Aussage des Artikels ist, dass das Bruttoinlandprodukt (BIP) in der Schweiz seit 2000 bloss um 54 Prozent gewachsen ist, während die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern Steigerungsraten von 70 bis 77 Prozent vorweisen können.

Das BIP ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes. Es ist seit Jahren ein Thema unter Ökonomen, dass das Wachstum des BIP bloss mittelmässig ist. Der vom Blick hochgespielte Vergleich zeigt bloss auf, dass die umliegenden EU-Regionen einen grossen Nachholbedarf aufweisen. In Wirklichkeit hinken sie der Schweiz immer noch hinterher.

Wir sind nach Luxemburg das Land mit dem weltweit höchsten BIP pro Kopf. Selbst Uri, jener Kanton mit dem tiefsten Schweizer Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, steht besser da als die beiden deutschen Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern.

Das widerspiegelt sich auf dem Arbeitsmarkt. Die Zahl der Grenzgänger steigt von Jahr zu Jahr, inzwischen sind es täglich über 300.000. In den letzten zehn Jahren sind über eine Millionen EU-Bürger dank der Personenfreizügigkeit in die Schweiz gezogen, weil sie hier einen Job und einen guten Verdienst finden.

Die Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte – vielleicht weil wir eben nicht der EU angehören.

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42 Kommentare zu “Der Sonntagsblick will uns einreden, dass es den Nachbarregionen besser geht. Warum suchen dann so viele EU-Bürger Arbeit in der Schweiz?”

  • landart sagt:

    Es ist verständlich, daß man als Schweizer sein eigenes Land in den höchsten Tönen lobt,
    trotzdem sollte man seinen Nationalismus nicht überdrehen...Millionen Deutsche arbeiten
    nicht in der Schweiz...viele haben sich auf Spitzenstellen Schweizer Institutionen beworben...
    sie sind nicht angestellt worden, weil sie "absahnen" wollen, sondern weil die Schweiz solche
    Arbeitsplätze selbst nicht besetzen kann...ein deutscher Chirurg im Universitätsklinikum
    Zürich ist doch kein Schmarotzer...

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    • Stefan Mueller sagt:

      landert...noch immer nix kapiert!
      Wenn 1,3 Mio..."8000-gutausgebildete-Hochqualifizierte" massenzuwandern, und darunter auch Staatsknechte und Kellner sind, darf es auch mal ein Chirurg sein!
      Nochmals 1'300'000 Masseneinwanderer in 15 Jahren = statt 7,3 Mio. Einwohner nun also 8,6 Mio! Wobei unter 7,3 Mio. ja auch schon Eingebürgerte sind!
      Also nochmals 18% MEHR EINWOHNER bedeutet auch 18% mehr Schulen Wohnungen Gefängnisse Strasse und lustigerweise auch Spitäler Chirurgen und Staatsknechte!?!

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  • verena sagt:

    Wieso ziehen eigentlich die EU-Freundlichen nicht in dieser Länder um, wenn es denn dort soviel besser ist? Brauchen diese Leute nur Aufmerksamkeit, die sie dann in dem grossen Gefüge nicht mehr erhalten, weil da Alle gleich sind?
    Ich finde einfach, wer sich hier in der Schweiz mit der bewährten Politik der Demokratie, die die Freiheit als Oberste sieht, nicht wohl fühlt, soll das Land bitte verlassen.
    Herzlichen Dank!

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    • landart sagt:

      Soll er kritiklos und demütig seine Lohnarbeit verrichten und froh sein, daß er der Schweiz zum Wohlstand hilft...welche Rechte stehen ihm denn als Arbeitnehmer zu? Etwa die gleichen Rechte wie in anderen EU-Ländern?

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      • Stefan Mueller sagt:

        nochmals landert, wenn einem das Restaurant nicht passt, das Auto oder gar die Ehefrau....
        also ich würde auf dieses Restaurant , dieses Auto und diese Ehefrau verzichten, wenn es mich so ankotzt wie den landert...aber eben mit etwas Leder und Peitsche...

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      • Prof.Dr.Engelbert Fuchtmann sagt:

        Lieber Herr Mueller, sie leben und träumen von einem kleinen Staat inmitten von Europa, der für sie, eine Insel der Seligen ist und auch so bleiben soll...das ist ihnen doch unbenommen. Für die Situation in Como und der Zugverbindung nach Chiasso können sie mich nicht verantwortlich machen...blenden sie aber bitte nicht aus, daß ohne die vielen nichtschweizer Arbeitskräfte - meinetwegen auch Lohnsklaven - ihr „Paradies“ nicht funktionieren würde...schon garnicht in den Genfer- oder Zürichvillen.

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      • katarina graf sagt:

        Herr Landart, jedem Arbeitnehmer in der Schweiz stehen die gleichen Rechte zu - egal ob es sich dabei um einen Eidgenossen oder um einen Zuwanderer handelt.

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  • Brunoli sagt:

    Hubert Mooser, Sie schreiben:"Der Sonntags Blick will uns einreden.......". Ich finde, der Sonntags Blick hat nichts zu melden. Ich lese so etwas nicht, das ist nur schlechte Boulevard Presse. Kein Interesse an den Ansichten von Sonntags Blick.

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  • hape sagt:

    Mein Vater - Gott habe ihn selig - hat uns als Kinder immer gesagt: "Warum wird der Blick in einem Plastiksack verkauft? Damit der Seich, der drinsteht, nicht auf den Boden tropft."

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  • Fritz sagt:

    Ich gehe mit Edmo einig. Vielleicht muss man es so formulieren: wir machen es etwas weniger schlecht als die EU.
    Wenn man die heutige wirtschaftliche Situation mit der Schweiz vor 50 Jahren vergleicht, als wir im Vergleich zu unseren Nachbarn noch sehr viel besser dastanden, wird klar, dass wir in den letzten Jahrzehnten erbärmlich schlecht regiert wurden.

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  • PRey sagt:

    Vermutlich haben sich die Nachbarregionen AUCH WEGEN ihrer räumlichen Nähe zur Schweiz so gut entwickelt.

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  • ulrich vogt sagt:

    Herr Mueller, zu Ihrer Kenntnisnahme: ich bin auch 2x geimpft. Und habe meinen Lebensunterhalt immer selbst verdient, bin kein Linksautonomer und kein Blocherjünger, auch kein Hausbesetzer und Mitläufer an diesen dummen Demonstrationen von links bis rechts aussen, sondern ganz einfach ein normaler Schweizerbürger, der sich erlaubt, selber zu denken. Was Sie da zusammendichten, ist fertiger Chabis.

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    • Stefan Mueller sagt:

      fragt sich nur womit und wohin der 78-jährige ""ETH"" studierte"" Greis ...""geimpft wurde!
      Entweder ist da alles schiefgelaufen bei der """Ausbildung""" oder ...wohl eher bei der Einbildung!
      Aber als Einzeltroll ist der Vogt ja schon fast belustigend...o.k. eher bemitleidenswert und erbarmungswürdig.....da es beim Bünzli-Müllstream zu 99,9% von solchen Vogtereien wimmelt!

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  • andreaswerb sagt:

    Wie „erfolgreich“ EU-Staaten wirtschaften, zeigen jüngste Vergleichszahlen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Großbritannien. Seit die Briten die EU verlassen haben, haben Sie Deutschland bei allen relevanten Wachstumsindikatoren abgehängt. Die EU zu verlassen, ist also offensichtlich ein Erfolgsmodell. Und im Fall der Schweiz, ihr erst gar nicht beizutreten…

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  • T sagt:

    Einfach in 20 x 20 cm grosse Blätter schneiden und der artgerechten Bestimmung zuführen. Gut, die Saugfähigkeit ist etwas mau, dafür zelebriert man, im Wissen um den journalistischen Gehalt des Blattes, die artgerechte Bestimmung umso mehr... 😉

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  • Beri sagt:

    Dieser Herr Frank A. Meyer hat schon seit eh und je nur die Schweiz in den Dreck gezogen.

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  • Alfred Haefliger sagt:

    Als SVP Wähler kann ich allen nur eines raten. Kündigt das Abo vom Blick und Sonntagsblick. Mir geht es seitdem viel besser. Ich spende ein Teil davon einem Bergbauern.

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  • Paul Streuli sagt:

    Die EU hat eine wachsende Verschuldung(inzwischen mit 12,04 Die Billionen Euro verschuldet) und wenn es ihr ein wenig besser geht, ist das ein Tropfen auf den sehr heissen Stein der sich sogleich in Dampf auflöst.

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  • steinlin sagt:

    Wir kaufen den Blick seit Jahrzehnten nicht mehr, auch den Tages-Anzeiger haben wir vor 2 Jahren abbestellt, das ist der einzige Weg den Linken den Weg zu weisen. Sollen die Sozis mit ihrer Asyl- und Ausländerpartei diese Zeitungen abonnieren.

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  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Ich habe das Geschreibsel im Sonntagsblick nur kurz überflogen. Ich lege es so aus, dass es den Nachbarn besser geht WEIL sie keine Masseneinwanderung haben. Besser gehen wird definiert mit höheres Wirtschaftswachstum nicht mit höherem Lebensstandard.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Nicht nur das Revolverblatt "BLICK" kann es einfach immer noch nicht akzeptieren, dass der Bundesrat das einseitige EU-Rahmenabkommen in dieser Arroganz und einseitig befehlend nicht unterschrieben hat. Die gesamte Medienwelt im Land (ausser der "Weltwoche") versucht seit diesem Entscheid alles, um neue Verhandlungen mit der EU-Macht in Brüssel zu veranlassen. Für dieses Anliegen sind eben alle Lügen, Unwahrheiten und Verdrehungen genehm und hilfreich! Die Medien, nicht die Politik bestimmen!

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  • gaero007 sagt:

    Es wäre dann noch nachzurechnen ob Baden-Württemberg und u.a auch Vorarlberg (A) bei ihren BIP -Berechnungen die rund 30 Mia € welche Schweizer ennet der Grenze ausgeben um das Hochpreisland Schweiz zu umgehen , abgezogen haben.

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  • olive sagt:

    https://www.blick.ch/schweiz/frank-a-meyer-die-kolumne-geisterfahrer-id16576379.html

    Herr Meyer sieht ausschliesslich Positives in der Konstruktion EU.
    Er hat auch keineswegs verstanden, dass hinter dem Wunsch, eigenständig zu bleiben , nicht Verachtung und Hochmut stecken.

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  • ulrich vogt sagt:

    Der Schweiz geht es offenbar gut, besser als den Ausländern der EU. Aber warum wird dann hierzulande immer reklamiert gegen alles und jedes, das gewissen Kreisen nicht passt? Vermutlich geht es uns eben zu gut und wir meinen, allen anderen den Tarif durchgeben zu müssen.

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    • Stefan Mueller sagt:

      Muss am "ETH-Studium" oder am greisen Alter liegen!?
      Eventuell haben die Schweizer denen es gut geht, ja auch dafür gearbeitet dass es ihnen gut geht, und sind nicht wie die Wermut-Badran-Fucinelle-Galladé-Molina etc etc. -Sippen zuhause abgehauen um in fremden Staaten im Linksstaatsfilz unterzukriechen und zu krawallieren!
      2. ist es ausserhalb von linken Bananenrepublik-Paradiesli noch üblich, dass die Mehrheit entscheidet, und die Minderheit und vor allem die Eingeschlichen sich dem anpassen!!

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    • Realistin sagt:

      Weil es uns nicht mehr lange gut geht, wenn weiterhin Millionen Ausländer von Ländern, denen es angeblich besser geht als uns, hier abkassieren kommen.

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    • waschiwischi sagt:

      Ja klar, ausgerechnet Sie, jeder der eine andere Meinung hat, pauschalisieren Sie ja schlicht als Blocher-Jünger. Das ist banale, biedere Kleingeistlichkeit. Wir kennen da noch einen anderen Moral- und Tugendwächter, z. Bs. den Arena-Sozi-Brotzi, der die Demonstranten an der Anti-Corona-Demo in Liestal schlicht als Flat Earther bezeichnete, aber dabei kein Problem hat eine Sendung genau zu diesem Thema zu moderieren. Verlogenheit in Reinkultur - darum!

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  • Edmo sagt:

    Der Blick nimmt nur die Zielrichtung unserer rotgrünen Politik vorweg. Immer mehr Abgaben, höhere Steuern, Regulierungswahnsinn und die Lust am Verbieten werden die Schweiz tatsächlich ins Hintertreffen bringen. Wir retten die Welt, wenden das Klima, die Energie, den Verkehr, die Agrarwirtschaft und katapultieren uns mit vollendeter Dekadenz direkt in die Armut. Offen ist allerdings, ob es die EU nicht noch dümmer macht. Zuzutrauen ist es ihr.

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  • Angy Scheiwiler sagt:

    Ganz genau, die Schweiz schreibt Erfolgsgeschichte, weil wir uns bislang von einer allzu engen Verbandelung mit der EU fernhalten konnten. Das passt den Globalisten, Transatlantikern und ihren Steigbügelhaltern - wozu die MSM zählen - natürlich nicht.

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  • scavenger sagt:

    Es wäre an der Zeit dass wir diese Grenzgänger voll besteuern , nicht nur mit lapidaren 4.5 % es ist Volksvermögen das wir ins Ausland verschenken allen voran an Deutschland ,der grösste Agressor der keine Gelegenheit auslässt gegen die Schweiz ein dreckiges Spielchen zu veranstalten.

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Dann können die meisten der 500'000 deutschen Freizügigkeits-Zuwanderer ja endlich wieder nach Hause - und ich fühle mich nicht mehr fremd und unwohl in meinem Land.

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  • Stefan Mueller sagt:

    Logo, zockt doch der Ringlier-Milliardärsclan wie Coninx/Tagesanlüger und Wanner/AZ-Clans dank linken/netten Volksgenossen Jahr für Jahr zig Steuer-Mio. beim Linksstaatsfilz ab. Die waren sich nicht mal zu schäbig auch Corona-Mio. zu erschleichen - trotz hunderte-Mio-Gewinn!
    Klar dass der Linksstaatsfilz wie Lenin/Castro/Honecker Gegenleistungen erwartet:
    Als nützliche Idioten tun das linksversiffte Schreiberlinge für die Müllstream-Halunken, da bei Linken Kriechen/Schleimen in den Genen steckt!

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    • minibixi2008 sagt:

      Der Blick kann seiner dummen Leserschaft alles verkaufen sie glauben alles weil sie gar nichts wissen.
      Nein den Deutschen geht es nicht gut und es werden immer mehr die in unserem Land Wohnsitz und Arbeit suchen. Deutschlsnd fährt Wirtschaftlich in den Abgrund wenn das Volk nicht endlich das Ruder übernimmt. Was ist bloss aus der Deutschen stolzen Wertarbeit geworden. Diese Grüne Rote stinkende Sosse vernichtet den gsnzen weltweiten Wohlstand.

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