07. September 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Der Trend geht nicht in Richtung mehr EU. Wann merken das unsere heimatmüden Elite-Politiker Tiana Angelina Moser und Damian Müller?

Der Nebelspalter traf den Nagel auf den Kopf, als er in einem Bericht die Aussenpolitik-Tagung des Parlamentes vom Montag mit einem Trauergottesdienst verglich.

Es gibt eine Reihe von National- und Ständeräten, angefangen bei den beiden Präsidenten der aussenpolitischen Kommissionen, Nationalrätin Angelina Moser und Ständerat Damian Müller, die mit dem Tod des Rahmenabkommens einfach nicht fertig werden.

Trauerarbeit bedeutet, sich aktiv mit dem Verlust auseinanderzusetzen. Die Show, welche die EU-Turbos jetzt abziehen, hat aber mehr mit Realitätsverweigerung zu tun.

Das Lamento über das Nein des Bundesrates zum Rahmenvertrag hört auch nach Monaten nicht auf und die Gefahr einer Anbindung an die EU ist immer noch da.

Die Aussenpolitik-Tagung ist wohl Teil eines Manövers, den EU-Kolonialvertrag irgendwie wiederzubeleben.

Dass es in der Schweiz immer noch Leute gibt, die der EU hinterherrennen ist fast schon lustig. Sogar jene, die dieses supertechnokratische Gebilde geschaffen haben, zum Beispiel Deutschland, gehen auf Distanz. Oder hat irgendwer einen der Kanzler-Kandidaten über die EU referieren hören?

Kurz: Der Trend geht nicht in Richtung von noch mehr EU. Der Bundesrat hat das gemerkt.

Wann merken das auch unsere Eliten und heimatmüden Politiker wie Angelina Moser und Damian Müller?

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31 Kommentare zu “Der Trend geht nicht in Richtung mehr EU. Wann merken das unsere heimatmüden Elite-Politiker Tiana Angelina Moser und Damian Müller?”

  • Peter Rossa sagt:

    à propos: unsere heimatmüden "Elite-"Politiker Tiana Angelina Moser ... und Balthasar Glättli ist auch dabei, der LAB (Lebens-Abschnitt- Begleiter" von Frau Moser ....

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    • Marlisa Schmid sagt:

      Meiner Meinung nach ist Mosers Partner der Aebischer, auch ein Linker. Zusammengerechnet haben sie 7 Kinder, 3 aus Mosers erster Ehe und 3 aus Aebischers erster Ehe, und als Zugabe Nummer sieben noch ein gemeinsames Kind. Also eine klassische Patchworkfamilie, die dafür sorgt, dass für genug Nachschub im Linken Milieu gesorgt ist. Moser scheint wie von der Leyen 7 Kinder neben der Politik problemlos schaukeln zu können. Beides sind ähnlich "gute" Politikerinnen.

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      • Stefan Mueller sagt:

        330'000.- Staatsknete für zwei 50%-Jöbchen, wovon die sich selber....
        auf Antrag des Anstands-Obersozn HJ Fehr,
        o.k. zusammen mit Anstands-Schweinbürgerlichen,
        ihre 60'000 Spesenfränkli von der Steuer befreiten,
        deren Genossen-Kumpane gar noch für Bernsumpf-Plauderstündeli die nie stattfanden Staatsknete abzocken wollten,
        nebenbei noch deren 21'000 Fränkli an Kinderzulagen abzocken...
        neben all den Lobbyisten-Pöstchen...tja, oberanständige Volksgenossen die für den kleinen Bürger schauen!

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    • Stefan Mueller sagt:

      Nein, der Glättli ist auch bloss ein widerlicher Gnom für den mit der Marti zusammen das Gleiche gilt wie für die Mosersirene und den Ex-ÄssÄrrÄff-Zwerg, ausser dass Glättli/Marti nicht bei Kinderzulagen die hohle Hand machen können!
      Ev. wegen Ladehemmung oder da der Secondo-Hetzer-Schwätzer-abverheite Ständerat Wermut vorjammerte, dass er mit 2 Balgen und bloss 170'000 aus dem Staatsfuttertrog echt knapp durch muss, und deshalb für seinen SR-Anfall auf 300'000 Spendenfränkli angewiesen war!

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  • Marc Dancer sagt:

    Die Leute die sich mit demokratischen Entscheiden nicht abfinden wollen, sind restlos alles hochbezahlte Lobbyisten od. irre Ideologen, die bereit sind ueber Leichen zu gehen u. die nicht den Buergern dienen die sie gewaehlt haben sondern den ideologischen od. wiryschaftlichen Netzwerken denen sie sich verpflichtet haben. Waehlt in Zukunft besser u. ueberlegter! BR u. Parlamente sind randvoll mit Betruegern u. Scharlatanen.

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    • Meinrad Odermatt sagt:

      Das Grösste und Unglaublichste daran: Noch kein einziger und keine einzige dieser - auf der Rechtsgrundlage geltender nationaler Gesetze - kriminellen Globalisierer und Demokratieaushebler befindet sich in Untersuchungshaft! Als ob es diese Gesetze nicht gäbe. Und das nicht nur in der Schweiz. Der demokratische Weg geht so: Erst werden die Gesetze geändert, dann die Praxis. Bei uns läuft es genau umgekehrt, weil eine unsinnige Gesetzesänderung demokratisch einfach keine Chance hat.

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Was soll das? Eine Tagung, die sich nur aus Euroturbos zusammensetzt und Andersdenkende ausschliesst, ist doch rein sektiererisch. oder sogar konspirativ. Leute wie Moser, Portmann, Müller...gehören in die Kategorie der Landesverräter, da sie gegen die Bundesverfassung verstossen, die sagt, dass die Schweizerische Eidgenossenschaft die Freiheit und die Rechte des Volkes schützen und die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes wahren soll. Die AKP ist ein peinlicher Haufen von Inkompetenten.

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  • Josef Hofstetter sagt:

    Dass gerade Damian Müller, als Ständerat, Vertreter des Kantons, welcher den Rahmenvertrag massiv abgelehnt hat, sich für persönliche Machtinteressen interessiert und nicht für das ihn gewählte Volk, ist doch ein Armutszeugnis. Es geht halt bei gewissen Politikern mehr um persönliche Macht, als um di4e Problem des Volkes. Moser und Müller haben mit allen Mitteln versucht, das CO2 Gesetz durchzubringen, wobei auch hier persönliche Interessen im Vordergrund waren. EU-Turbos als Präsodenten der APK

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    • Stefan Mueller sagt:

      das ist halt Tradition in der Bünzli-CH; wo z.B. die Anti-Armee-Hetzerin Galladé als Militär-Kom.-Präsidentin daherlispeln durfte:
      Was es nicht so alles in Kommissiönli schwemmt:
      - Krächz Badran à la Alf: für Umwelt und Energie
      - für hihi Rechtsfragen: Secondo-Hetzerin Fucinelle, Quarkwalder Arschlan
      - Feri Meyer Humbel Rechsteiner für ..hihi...Gesundheit
      - Staatspolitische : Kälin Glättli Flurischaden Mosersirene Cacaroni-Schwätzer
      - SIK; Litscher Fiala Flach
      Geschäftsprüfung: Molina Prelicz

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  • oazu sagt:

    Die in Staats- und anderen Mainstream Medien hochwillkommenen Tiana Moser's und Damian Müller's werden wohl noch vom EU-Beitritt träumen wenn halb Europa schon aus EU ausgetreten ist. Latente bis hartnäckige Lernunfähigkeit ist ein Charakterzug von Politikern, die ihr Amt als penetrante Selbstberufung sehen.

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    • Stefan Mueller sagt:

      Ist nun wirklich nicht neu dass selbsternannten Anständigen, selbstbeweihräuchernden Toleranten und "liberalen" Weltoffenen die Wähler am A. vorbei gehen, sobald man gewählt ist!
      Also Toleranten/Weltoffenen aus Wischiwaschi-Sekten; denn Linkschaoten müssen sich im Gegensatz zu Mittewischiwaschi mit ihrer Hetze und Lügengeschichten immer mehr radikalisieren wie es die Secondo-Hetzer Fucinelle Wermut Arschlan Molina Badran vorgeben, wo es dann für Schweinbürgerliche reicht, einfach weiter zu lügen

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  • Stefan Mueller sagt:

    Auffallen, dass die grössten Spinnerinnen Volksverhetzerinnen und Lügnerinnen immer so schrill daherkommen, wie die Mosersirene, die Alf-Badran, die Secondo-Hetzerin-Fucinelle die Melone Rytz, die Flopperation illibero-Zimmermann die Grössi-Wahnsinnige etc!

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  • Bischi49 sagt:

    Sie werden es nie merken, gerade weil sie Heimatmuseum sind. Der einzige Ausweg aus dem Dilemma hat der Stimmbürger 2023 in der Hand.

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  • Beri sagt:

    Der Bundesrat knickt auch kontinuierlich ein. KKS hat ja gestern verkündet, dass sie schrittweise EU Recht übernehmen will.

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  • winner16 sagt:

    Herr Mooser, bitte nennen Sie so Polit-Parasiten wie Moser und Müller nicht "Elite"!

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  • Gadsden flag sagt:

    Die merken das hoffentlich bald, wenn sie nicht wiedergewählt werden.

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  • Alois Fischer sagt:

    Gottg schütze uns vor solchen Berufspolitikern … sollte eigentlich als Präambel in unsere Verfassung.
    Würde vielleicht – wenn das so weitergeht – sogar das Volks- und Ständemehr gewinnen.

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  • Janosh sagt:

    Wir sollten den beiden Heimatmüden und ihrem Fussvolk nicht im Wege stehen. Lassen wir sie doch ziehen. Mit der Landflucht schaffen wir Platz für Menschen, welche unser unabhängiges und wunderschönes Land schätzen.

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  • VP-Falger sagt:

    Machtbestreben hat ihre eigenen Gesetze. Wer diesem Tun nicht an der Urne Einhalt gebietet, hat mit Demokratie nichts bis wenig am Hut. Dass Parlamentssitz-Zuteilung auf Migrantenwachstum abgestützt wird, zeigt, wie absurd unsere Berufspolitiker heute unterwegs sind. Macht und nochmals Macht und kein Funke für das Wohl der Schweizer Verfassung und für das Wohl unserer Demokratie. Nein, diese versucht man mit Winkeladvokaten in Bern und mit Verfassungsbrechern gewählter Politiker auszuhebeln.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Die längst bekannten heimatmüden EU-Turbos werden es nie akzeptieren, dass ein EU-Beitritt an der Urne nie angenommen würde! Im Gegenteil: Mit allen (auch verlogenen und unwahren) Argumenten, kämpfen diese Turbos weiter, unsere direkte Demokratie auf dem Misthaufen zu entsorgen und die Schweiz in das völlig marode Machtgebilde EU einzubinden! Entweder sind es Leute aus der Wachstums-Wirtschaft oder Leute, die jegliche Eigenverantwortung und Freiheit verstaatlichen wollen (fremden Verwaltungen)!

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  • Edmo sagt:

    Bei manchen Politikern geht die Ideologie über alles. Jeder Kontakt mit der Realität wird sorgfältig vermieden. Angelina Moser und Damian Müller gehören zu dieser geistig schwer unterbelichteten Sorte. Sie sehen sich nicht als Vertreter des Volkes, sondern als die grossen Macher, die jeden mit Gewalt zu seinem Glück nach ihren Vorstellungen zwingen wollen. Das ist ein Leben in Wahnvorstellungen. Wer wählt eigentlich derart realitätsferne, machtgeile Spinner?

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