31. Mai 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Der Velofahrer, dein Feind und Rowdy: Nichts an die Verkehrskosten zahlen, aber so tun, als würden ihm die Strassen gehören

Am vergangenen Wochenende legten in Zürich Tausende von Velofahrern die Innenstadt lahm. Die Demonstration führte nebst dem dadurch provozierten Ärger zu einer Behinderung des motorisierten Strassenverkehrs und massiven Einschränkungen des Bus- und Tram-Fahrplans.

Mit welchem Recht nehmen die Velofahrer Strassen in Beschlag? Warum sorgten Polizei und Obrigkeit nicht für Recht und Ordnung? Sie zahlen keinen Rappen an die Verkehrsfinanzierung – gebärden sich aber nicht bloss in der Stadt Zürich so, als hätten sie Sonderrechte.

Wer kennt das nicht, dass er beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Velofahrer fast über den Haufen gefahren wurde, während Automobilisten höflich den Vortritt gewähren. Velofahrer ignorieren die Rotlichter, sie missbrauchen Bürgersteige als Radwege, obwohl wir ihnen aus Strassenzoll-Geldern sogar spezielle Fahrradstreifen finanzieren, um ein friedliches Miteinander zu ermöglichen.

Dank den E-Bikes brettern sie mit Karacho auch in den Bergen wie Rowdys rauf und runter, stören die Wildruhe und gefährden Wanderer, da man sie selten hört, wenn sie sich von hinten nähern. Dass die Radler zudem die Wege zerstören scheint ihnen ebenfalls einerlei zu sein, Hauptsache es fetzt.

Lautete nicht seinerzeit eine Werbebotschaft, mit der man Velofahrer zum Helmtragen beeinflussen wollte: kluge Köpfe schützen sich? Aber eben, bei der Demo in Zürich trugen nur wenige einen Helm.

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33 Kommentare zu “Der Velofahrer, dein Feind und Rowdy: Nichts an die Verkehrskosten zahlen, aber so tun, als würden ihm die Strassen gehören”

  • ProVeloZuerich sagt:

    Schaut man genauer hin, dann ist es in vielen Kantonen so geregelt, dass sich die Gemeinden innerorts an den Kosten beteiligen müssen. Also dort, wo Velofahrende wenn überhaupt auf Kantonsstrassen unterwegs sind. Kommt hinzu, dass der Kanton auf den Kantonsstrassen das Sagen hat und darum die Velofahrenden oft vergessen werden. In der Stadt Zürich führt das dazu, dass sich praktisch alle gefährlichen Stellen im städtischen Strassennetz auf Kantonsstrassen befinden.

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  • ProVeloZuerich sagt:

    Das heisst, einzig in Bezug auf die Kantonsstrassen, die sich hauptsächlich aus Motorfahrzeugsteuern, aus der Schwerverkehrsabgabe und aus dem Treibstoffzollzuschlag finanzieren, kann man den Velofahrenden, wenn man denn unbedingt will, unterstellen, sie würden nur profitieren.

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  • ProVeloZuerich sagt:

    Der Anteil der Gemeindestrassen am ganzen Strassennetz beträgt 72 Prozent, also ziemlich viel. Der Anteil der Kantonsstrassen macht 25 Prozent und der Anteil der Nationalstrassen lediglich rund 3 Prozent an der gesamten Strasseninfrastruktur aus – wobei anzumerken, dass Velofahrende in der Regel gar nicht auf die Autobahn wollen, selbst wenn sie dürften.

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  • ProVeloZuerich sagt:

    Der Autor hat offensichtlich keine Ahnung, wie die Strassen finanziert werden. Die Strasseninfrastruktur der Gemeinden finanziert sich ausschliesslich aus ordentlichen Steuereinnahmen. Und Steuern bezahlen bekanntlich alle Menschen die zumindest etwas Geld verdienen, darunter auch Velofahrende.

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  • T sagt:

    Schuld am Hass gegen Velofahrer hat die linke Politik. Sie setzt die Velofahrer gezielt ein, gegen den motorisierten Individualverkehr, um diesen zu behindern und zu schickanieren. Auch hier spaltet die Linke bewusst die Gesellschaft, um den Zusammenhalt zu zerstören. Neben dem Zerstören der Identitäten, der Nationalstaaten, der Sprache und der Kultur. Die multikulti One World-Strategie einer neuen Gesellschaft ohne individuelle Freiheiten, dafür mit dem Velo unterwegs.

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  • hape sagt:

    Es ist doch seltsam. Ich bin weder links noch grün, habe ein E-Mountie und fahre viel damit - auch mal in der Statdt.

    Ja, auch ich zeige ab und zu einen autofahrer den Finger. Dann nämlich, wenn er extra rechts auf den Velostreifen fährt, damit ich hinter ihm anhalten muss.

    Und ja - auch ich fahre (mit gebührender Vorsicht und Helm) schon mal bei Rot weiter - so alles frei ist.

    Und ich habe noch NIE mit eine Wanderer oder Spaziergängern Konflikte gehabt.

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    • hape sagt:

      Nachtrag: Dafür dürfen die Herrenreite und -reiterinnen ungestraft die Waldwege von ihren Viechern verkacken lassen.

      Da sagt keiner etwas - schon gar kein "Panzerfahrer". Wir jaben ja so schlechte Strassen, dass ohne Panzer kein Durchkommen mehr ist. Da ist halt man dann neidisch auf die flexibleren Velofahrer...

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      • martin ordody sagt:

        Mache ab und zu das gleiche, mit einem e-Tourenbike. Bin viel mit dem Velo unterwegs, was sich die anderen leisten, vor allem im das Bellevue herum ist gelinde gesagt, eine Schweinerei. Und im Engadin die e-Montis, hahaha, das ist eine Katastrophe. wenn am spazieren, fahren an einem vorbei um Zentimeter im vollem Karacho, Glocke kennt keiner, kein wunder , man hasst sie immer mehr.
        Es braucht eine Nummer und eine Versicherung und Strassenabgabe für jedes Velo. Und diePanzer zahlen viel Steuern.

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    • Josef Hofstetter sagt:

      Bin ich mit dem Auto unterwegs, dann muss ich leider feststellen, dass Velofahrer immer ohne Anhalten direkt in den Kreisel fahren und zwar mit hoher Geschwindigkeit. Ich habe Gedacht, dass auch für Velofahrer Linksvortritt gilt. Man sollte doch wieder Velonummern mit obligatorischer Haftpflichtversicherung wieder einführen. Dabei kann auch ein Zuschlag für die Benützung der Strassen eingeschlossen werden. . Warum sollen sich Vel9ofahrer nicht
      auch an den Strassenkosten beteiligen.

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  • steinlin sagt:

    Unglaublich diese Velo-Hasser, ich fahre seit 60 Jahren Velo und halte mich an die Verkehrsregeln.
    Nummernschilder für Velos gibt es bereits für die stärkeren E-Velos. Diese könnte man auch für alle Velos einführen.
    Im übrigen gibt es in den Zürcher Wäldern spezielle Routen für Bikefahrer.
    Als Autofahrer ärgern mich die Velofahrer/innen auch, wenn sie voll über Rot fahren.

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  • Peter Rossa sagt:

    lieber Rainer 2303 : "Sicher gibt es solche wie beschrieben und auch Rowdys, aber das sind nicht alle Velofahrer". Ist ja wohl allen klar, auch Mueller, aber eben zunehmend viele, die, weil sich als Velofahrende in einem moralisch höheren Wert Fühlende, die sich rechthaberisch als "legitimierte Moral-Herrscher der Strasse" gebärden. Das wissen wir alle und brauchen dafür keine Belehrungen.

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    • Beri sagt:

      Sehr guter Beitrag, danke Herr Moser 👍🏻, das stimmt alles haargenau. Die Rowdis sind in der Mehrheit. In St. Gallen fühlt man sich nicht mal mehr in der Fussgängerzone sicher, geschweige denn im Wald oder auf Wanderwegen - nicht mal in Naturschutzgebieten. Den Velofahrern werden von der Polizei Schöggeli verteilt als Dank für die Rücksichtnahme. Rücksichtnahme 🤔. Die grinsen sich kaputt.

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    • T sagt:

      Der Skandal daran ist, dass der Staat bei dem Thema auf dem linken Auge blind ist und die Gesetzesbrecher nicht sanktioniert. Anders als bei Via Sicura, wo der motorisierte Individualverkehr auf das übelste schikaniert und sanktioniert wird. Jesus scheint mit einem Velo unter dem Hintern, ans Kreuz genagelt zu sein.

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  • minibixi2008 sagt:

    Wahnsinn was sich diese Velohirnis täglich auf unseren Strassen erlauben.
    Ich wohne auf dem Lande und da ist es kein bisschen besser als in der Stadt. Wir haben extra Radwege neben der Strasse, aber immer häufiger fahren sie bewuust auf der Fahrban meist nebeneinander damit du ja nicht überholen kannst. Das ist Terror den nich nicht mehr bereit bin mit meinen Strassen und Benzin Steuern zu bezahlen. Sie benutzen alle Strassen gratis und schikanieren diejenigen die sie bezahlen. Was soll das?

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  • Edmo sagt:

    'Mit welchem Recht nehmen die Velofahrer Strassen in Beschlag? ' Die Antwort ist einfach. Es gilt das Recht des Schwächeren. Seit moralisierende Gutmenschen die Rechtslage bestimmen, wurde das natürliche Recht des Stärkeren gegen das unumstössliche Recht des Schwächeren eingetauscht. Besser ist damit nichts geworden. Man muss sich nur mit einem Symbol der Schwäche, wie z.B. einem Fahrrad, schmücken und schon darf man straffrei und unbehlligt alle andern terrorisieren. Wir haben es weit gebracht.

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    • lionmo sagt:

      Und wenn die Velos noch Velos wären..Aber die haben ja schon so breite Anhänger für ihre vielen Kinder ,dass jeder Van weniger breit daher kommt..

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    • Beri sagt:

      Sehr guter Beitrag, danke Herr Moser 👍🏻, das stimmt alles haargenau. Die Rowdis sind in der Mehrheit. In St. Gallen fühlt man sich nicht mal mehr in der Fussgängerzone sicher, geschweige denn im Wald oder auf Wanderwegen - nicht mal in Naturschutzgebieten. Den Velofahrern werden von der Polizei Schöggeli verteilt als Dank für die Rücksichtnahme. Rücksichtnahme 🤔. Die grinsen sich kaputt.

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    • Beri sagt:

      Und wer sind die Schwächsten in dieser Kette? Genau, die Fußgänger, und die dürfen auf die Strasse, in eine Hausmauer oder in einen Abgrund gumpen, wenn die Möchtegernrennfahrer in ihren lächerlichen Outfits auf Trottoirs, Waldwegen, Fussgängerstreifen, Seeufern daherbrausen. Als Fußgänger hat man nirgendwo mehr eine Chance, selbst dort nicht, wo velofahren verboten wäre.

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    • T sagt:

      Komisch? Weshalb nehmen die Velofahrer auf Spazierwegen keine Rücksicht auf Fussgänger und Wanderer, wenn sie ja das Recht des Schwächere propagieren? Ach, ich vergaß. Doppelmoral! Aber das ist die Kernkompetenz der Roten und Grünen.

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      • Edmo sagt:

        Danke für das Nachliefern der Doppelmoral! Ohne diese liesse sich das übliche Verhalten von Radfahrern gegenüber Fussgängern tatsächlich nicht erklären. Auf Trottoirs, Spazier- und Wanderwegen ist die Natur noch weitgehend intakt. Dort zählt das Recht des Stärkeren fast uneingeschränkt.

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  • Alfred Haefliger sagt:

    Alle Menschen besitzen ein Hirn, also 100%, wenn sie aber auf dem Velo sitzen, schalten 80 % das Hirn aus !! Arrogantes benehmen, Stinkefinger zeigen und auch Autofahrer nötigen steht an der Tagesordnung. Teure, von den Autofahrern finanzierte Velo - Wege werden zum Teil gar nicht benützt, meistens von den "Gümmelern". Wer die Velo - Wege nicht nutzt sollte eine saftige Busse bezahlen.

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    • T sagt:

      Die arroganten Gümmeler sind die grösste Pest auf den Strassen!

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      • traugi67 sagt:

        Also, ich bin ein leidenschaftlicher Gümmeler und fahre mind. 2ookm die Woche mit dem Velo.
        Da ich auch Auto fahre und auch mal Lastwagen gefahren bin weiss ich um die Gefahr durch die Velofahrer. Viele benützen aus mir unerfindlichen Gründen nicht die grosszügig angelegten Velofahrstreifen.
        Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass der Velofahrer als "schwächerer Verkehrsmitglied" bei einem Unfall besser wegkommt als der Autofahren, auch wenn eindeutig der Velofahrer schuld ist.

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  • Florence sagt:

    Petition einreichen,Gesetze für Velofahrer fordern,Nummernscchild wie für Autos,Velo-Fahrausweis und bei nicht Beachtung der Gesetze HARTE Strafen.Wer innerorts auf dem Trottoir oder über Fussgängerstreifen fähr
    Vor allem aber: E-Velofahrer müssen eine Prüfung ablegen und genau wie Autofahre ab 70, alle 2Jahre Kontrolluntersuche über sich ergehen lassen.
    Die Mountainbikefahrer sollten eigenes für sie geschaffene Strecken befahren und in Wäldern und Alpwiesen haben sie gar nichts verloren.

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  • T sagt:

    Im neuen Ökosozialismus ist Velofahren eben hip! Das politische Signal welches damit transportiert wird, eben Zeitgeist und gewollt. Wir sollen zum Velofahrer umerzogen werden, für das Kolektiv und gegen den Individualismus. Ganz nach Mao und seiner Doktrin.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Würden sich die Velo-Rowdys wie alle anderen Verkehrsteilnehmer an die gesetzlichen Vorschriften halten, wären sie für niemand Rowdys oder Feinde! Aber leider verhalten sich viele Veloideologen und links/grüne, selbsternannte "Umweltretter" wie wenn Ihnen alles erlaubt wäre und es keine Gesetze geben würde! Was sich in Zürichs Strassen abspielte ist eine untolerierbare Frechheit, etwas das sich die Gebühren zahlenden anderen Verkehrsteilnehmer(innen) nie leisten könnten (dürften)!

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  • Mueller sagt:

    Hier plädiere ich ausnahmsweise für staatlicheEingriffe !Für jede Veloinbetriebnahme muss ein Nummernschild eingelöst werden! Auch müsste jeder Velofahrer eine Verkehrsprüfung ablegen und Verkehrssteuern bezahlen! Die Benützung von Wald- und Wanderwegen für Mountainbiker strengstens verbieten!

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  • rainer2303 sagt:

    Alle Velofahrer über einen Kamm scheren ist aber nicht Ihr Ernst!

    Sicher gibt es solche wie beschrieben und auch Rowdys, aber das sind nich alle Velofahrer, da sollten Sie schon etwas differenzieren! Ein Velofahrer der sonst mit dem Auto am Strassenverkehr teilnimmt, bezahlt auch Steuern und weiss sich auch richtig zu verhalten!

    Alles andere sind Schwachköpfe, denen gehört dieselbe Busse wie einem Autofahrer der über Rot fährt etc.

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    • lionmo sagt:

      Leider sind die meisten Velofahrer Rowdys. Es ist schon zuviel verlangt , dass sie , wenn sie von hinten angebraust kommen als hätten sie gestohlen , klingeln oder rufen...!!!und zwar bevor sie einem den Hintern abfahren oder kleine Kinder oder Hunde gefährden..mit wievielen km/h die angeschossen kommen würde mich mal interessieren. Und wer überholt wen in der 30er-Zone???

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