12. November 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Dicke Post für die Gemeinde-Präsidentin und den Kur-Direktor von Zermatt: Wegen des rabiaten Vorgehens gegen die «Walliserkanne» stornieren die ersten Gäste ihre Buchungen

Seit Wochen läuft in lokalen und nationalen Medien ein Kesseltreiben gegen die Wirtefamilie der «Walliserkanne» in Zermatt. Dies, weil die Betreiber dieses Restaurants zuerst gegen die Maskentrage-Pflicht, später auch gegen die Ausweitung der Zertifikats-Pflicht rebellierten.

Nachdem man sie in Form von unzähligen Polizeikontrollen wochen- und monatelang schikanierte, versperrte die Gemeinde den Eingang mit schweren Betonblöcken. Die Türen des Restaurants wurden zudem versiegelt. Die Familie liess sich deswegen nicht beirren.

Worauf am 31. Oktober gegen 35 Walliser Polizisten das Lokal stürmten und in einer robusten und unverhältnismässigen Aktion Vater, Mutter und einen Sohn verhafteten.

Das alles wohlgemerkt wegen angeblicher Verstösse gegen das Covid-19 Gesetz, es handelte sich also um Bagatell-Delikte vergleichbar mit einer Parkbusse.

Dieses Vorgehen hat viele Menschen in der Schweiz schockiert – besonders jene, die in Zermatt gerne Ferien verbringen. So schrieb vor Tagen eine Schweizerin, die mit ihrem Partner im Matterhorndorf Ferien verbringen wollte

Gemeindepräsidentin und Kurdirektor: Die Vorkommnisse um die «Walliserkanne» und seine Betreiber hätten sie zutiefst erschüttert.

Bei der Familie handele es sich um Einheimische, die sich für die Vielfalt des Dorfes engagiert hätten. In so einem Klima der fehlenden Zivilcourage und des Neides könne man sich nicht erholen und die Bergwelt geniessen. Sie würden ihre Buchung stornieren.

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79 Kommentare zu “Dicke Post für die Gemeinde-Präsidentin und den Kur-Direktor von Zermatt: Wegen des rabiaten Vorgehens gegen die «Walliserkanne» stornieren die ersten Gäste ihre Buchungen”

  • Barbarita sagt:

    Irgendwie verlieren wir an Realität. Es ist bestimmt wichtig darüber zu diskutieren, aber wir merken nicht, dass uns bald der Arsch auf Grundeis geht.
    Es besteht immer noch ein enormes und untragbares Flüchtlingsproblem...Hungersnot....und wenn wir uns nicht ernsthaft damit beschäftigen geht das Grundwasser aus. Dann nix mehr mit Urlaub hier od. da. Zertifikat ja od. nein..Das ganze rollt auf uns zu wie ein Tsunamie....aber wir hauen uns die Köpfe ein, aufgrund EINES Themas.!

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  • von Attinghausen sagt:

    Bei der Festnahme Schulter ausgerenkt, Einvernahme in Brig, also am Spital vorbei gefahren (unterlassene Hilfeleistung). Hätte er die Schulter auf der Skipiste ausgerenkt, wäre er innert 30 - 45 min. im Spital. Jeder Pistenretter weis, dass eine Schulterluxation innert einer Stunde eingerenkt werden muss, um Spätfolgen, wie habituelle Luxation zu vermeiden. Folgen für den Einsatzleiter? Vermutlich wird ein einzelner Polizist dafür gefunden. Folgen f¨ür Staatsrat oder Gemeindepräsidentin? On vera

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  • anasanchezayala sagt:

    Zermatt riecht nach Tigrillo

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  • einzige Wahrheit sagt:

    eine Familie hat sich also abgemeldet, Wahnsinn! Das ist natürlich schon ein Artikel wert, denn sonst wäre es hier so leer gewesen!

    Alle anderen (wenn es denn solche gäbe?) haben womöglich abgesagt, weil sie wohl bei den Wilden zu Zermatt etwas Unwohlsein bekommen haben.

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  • Wettstein Daniel sagt:

    Ehrlich gesagt habe ich mir auch überlegt, den geplanten Dezember-Aufenthalt zu stornieren. Etwas mehr Empathie und "Solidarität" von Zermatt hätte ich mir schon vorstellen können.

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    • einzige Wahrheit sagt:

      viele Wirte befürworten das Zertifikat, weil es einen fast normalen Betrieb gewährleistet.
      Deshalb haben die auch kaum Einbussen.
      Verschwörer &co sollen auch nicht die besten und angenehmsten Gäste sein ...

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      • Noam Cherney sagt:

        Sie kennen siche mehr Wirte als ich aber die bisher gut besuchte Quartiersbeiz wird so nicht lange überleben.m ind ich wundere mich wo die angebliche Mehrheit an geimpften sich versteckt.

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        • einzige Wahrheit sagt:

          natürlich gibt es schon Gegenden, wo die Leute wenig geimpft sind, ein paar wenige Kantone (z.B. Appenzell) und ein paar wenige Gemeinden (z.B. Hagenbuch).
          Wie alles ist dies auch nicht so homogen verteil.

          Wer sich in einer solchen Blase aufhält, und nicht darüber hinaus sieht, der weiss natürlich nichts. Wenn eine Quartierbeiz nur von Leuten besucht wurde, die nun ungeimpft sind, wäre das auch schon zufällig.

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      • traugi67 sagt:

        Ich kehre jede Woche in div. Restaurants ein.
        Bisher keinen Wirt gefunden der das Zertifikat lustig fand.
        Vielleicht in der Reitschule oder in der Roten Fabrik - - aber dort einkehren wäre mir zu gefährlich.

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        • einzige Wahrheit sagt:

          was soll denn am Zertifikat lustig sein? Richtig ist, dass es kaum eine Minute Zeit braucht, und wenn das Personal diese Minute nicht hat (man könnte es mit einer netten Begrüssung verbinden) , dann sollte man das Restaurant so oder so meiden.

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          • traugi67 sagt:

            Eben, sage ich doch Ihre Reitschulgesellschaft ist mir zu gefährlich.
            Aber nicht wegen Corona - die tragen ja alle brav die Windel.

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  • Bonifatius Kiesewetter sagt:

    Auch ich warte darauf, in einer wieder normal arbeitenden schweizerischen Hotelerie Urlaub zu machen. Zermatt ist halt jetzt nicht mehr in der Lostrommel. Aber die Zermatter sind nicht alleine: Die bundesrepublikanische Nord- und Ostseeküste hat sich auch mit Ruhm bekleckert.

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  • Pablo sagt:

    Über 30 Polizisten um drei unbewaffnete Bürger zu verhaften?
    Als ich noch jung war (vor 60 Jahren) genügte ein Polizist, um 30 Bürger zu verhaften.

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    • mhol sagt:

      Da kam der uniformierte Gesetzeshüter (unbewaffnet, versteht sich!) zu den für was auch immer einstehenden Protestler von damals:
      "Jungs, ihr seid allesamt verhaftet, das geht so gar nicht! Zweierkolonne, rechts um und Abmarsch auf den Posten!"
      Die Gesetzesbrecher:
      Sir! Jawoll Sir! links-rechts, links ... dabei singen sie:
      "Waren einst allertapferste Helden der Freiheit .. "
      Jaja, welch schöne Zeiten, als der Joschka Fischer noch an Atomdemos Polizisten per Faustrecht einwies ... oder nicht ..

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    • einzige Wahrheit sagt:

      das war wohl nicht im Wallis. Die kampfkuherprobte Bevölkerung im Wallis war schon immer etwas anders.

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  • ulrich vogt sagt:

    Eine Schweizerin schreibt, sie werde ihre Ferien in Zermatt stornieren. Daraus macht Hubi gleich eine grosse Story, als ob die halbe Schweiz künftig Zermatt meiden würde, nur weil die renitenten Wirte der Walliserkanne festgenommen wurden. Herr Mooser, was hätten Sie als Polizeigeneral in dieser Situation gemacht? Einfach zugeschaut, und die Proteste der anderen Hoteliers und des Gemeinderates unter den Tisch gewischt? Hat die WeWo mit ihrer Kritik je irgendwo Probleme gelöst?

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  • Guenther sagt:

    rt: Migrationskrise an polnischer Grenze: Die meisten Schleuser kommen aus Deutschland

    An der polnisch-weißrussischen Grenze spitzt sich die Lage weiter zu. Aus internen EU-Dokumenten, die der Tageszeitung Die Welt vorliegen, geht hervor, wie die Migranten nach Weißrussland kamen und wer die Schleuser sind. Die meisten Schleuser sollen in Deutschland lebende Migranten sein.

    Diese Entwicklung ist neu, die bereits hier lebenden Migranten helfen den Migranten an der Grenze. Maaartin Polen ruft

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  • Kulti sagt:

    Es wurde auch gezeigt, für was das FDP steht.
    " Fürchtet die Polizei"

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  • 369 sagt:

    Ein Land sollte nie nach dem beurteilt werden, wie sie ihre Eliten behandelt, sondern wie sie mit ihren Bürgern umgeht ...

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  • chaukeedaar sagt:

    Sind den automatisch alle Zermatter und Hoteliers dort mitschuldig? Bestraft man dann nicht auch solche, die die Walliserkanne unterstützten?

    Ich sehe Group-Think auf beiden Seiten.

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    • Reininghaus sagt:

      Ich finfe es trotzdem gut, wenn hier klare Zeichen gegen solches Vergehen gesetzt werden. Es haben sich ja auch Zermatter Politiker und Hoteliers negativ über diese Wirtefamilie geäussert. Es kommt halt alles zurück, und dqs istc auch gut so.

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      • kritisch2020 sagt:

        Dann bin ich gespannt, welche Abrechnung die Politik bekommt.

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        • einzige Wahrheit sagt:

          Tatsächlich ist es so, dass immer jene Politiker abgestraft werden, die handeln.
          Darum tun die meisten Politiker nichts, ausser die Schuld an allem den anderen in die Schuhe zu schieben.

          Die SVP kann das, bestens sogar. Siehe z.B. Personenfreizügigkeit, das hat uns Blocher zum Ja-Sagen verführt. Heute will er nichts mehr davon wissen.
          Wie viele Rückführungsverträge hat er erreicht als BR? Keinen. Im Gegensatz zu seiner Nachfolgerin.

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    • Gringo 1402 sagt:

      Genau diese Denkweise ist es, die aus den Menschen 'gehorsame Schafe' macht. Um die Vernunft den Regierungen und Behörden zurückzubringen muss man 'Opfer bringen' und verzichten lernen. Aber im Wallis scheint das üblich wenn ich den heutigen Kommentar über den Ständerat 'Rieder' berücksichtige, der seine Meinung über Nacht um 180° gedreht hat, nur des Mammons wegen. Nehmen wir uns ein Beispiel am Wirtepaar der 'Walliserkanne' , die haben Mut, der letztendlich zum Erfolg führen wird. Wacht auf!

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      • einzige Wahrheit sagt:

        Deine Denkweise ist halt deinen Komplexen geschuldet, am Verfolgungswahn, an der Angst, unterdrückt zu werden.
        Wir haben diese Ängste nicht, wir handeln selbstbewusst und denken an unsere Gesundheit und die Gesundheit der anderen.
        Im Wallis ist alles ein bisschen anders, die sind stolz auf alles, was an Skandal erinnert, auch wenn es ihnen selber schadet. Die erschiessen auch einen Wolf, den es nie gegeben hat.

        Bin gespannt, was aus dem Verdacht der Geldwäscherei raus kommt.

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  • feldmaus01 sagt:

    Wie Roger Köppel sagt, dank unserer Obrigkeit mit ihrer Machtbesoffenheit, die unsere gute Verfassung zu Tode getreten hat, sind wir nun an einem Punkt gelandet, wo die, die noch Hirn und Verstand haben und kämpfen, kaum siegen werden. Oder es erscheint jemand à la Napoleon Bonaparte! Oh du fröhliche, oh du selige Weihnachtszeit?! Durfte ich noch erleben.

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    • Elba sagt:

      Politik und Medien rühren aus opportunistischen und ideologischen Gründen eine Suppe an, die uns noch sehr schwer im Magen liegen wird.

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    • mhol sagt:

      Einer vom Typus Bonaparte sollte das richten?
      An was im Ergebnis denken Sie dabei? An den Russlandfeldzug oder an Waterloo?
      (Das gab zuviel Leid und Unrecht, als dass ich mir das wünschen könnte)
      Oder an seine Krönung als Kaiser?
      (Da müsste unser Politsystem entsprechend umgebaut werden, bevor Dark-Berset die Kaiser-Krone aufgesetzt werden würden könnte. Vermutlich haben Sie hier aber seine feuchten Träume eher getroffen).
      Was durften Sie noch erleben: eine Weihnachtszeit oder Bonaparte?

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      • mhol sagt:

        Es geht nicht um die Frage, ob unsere Verfassung gut war.
        Es geht darum, dass der BR diese verfassungsbrüchig nach seiner Vorstellung anpasste.
        Frei in trunkenem Geiste (oder halt machtbesoffen) von: "Mit einem Ferrari kann ich in der Schweiz auch mit 200 über die Autobahn brettern solange ich nicht erwischt werde"
        Dem BR musste bewusst sein, dass er das Recht dazu nicht hatte .. ein Verfassungsgericht in der Schweiz aber fehlt .. und die Mehrheit der Schäfchen in panischer Weise kuscht ..

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    • einzige Wahrheit sagt:

      wer sagt, dass die Verfassung mit Füssen getreten wurde, der liegt falsch, das ist Hetzerei in Reinkultur. Nur zur Erinnerung, Anf. 2020 hat sich das Parlament aus Angst aus dem Bundeshaus verabschiedet, und es dem BR überlassen, die Kastanien aus dem Feuer zu holen.
      Später haben die sich über die Macht des BR beklagt, und als der BR die Zügel lockerte und das Virus wieder zuschlug, wurde laut (SVP-RIckli voran) nach staatlichen Massnahmen gerufen.

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  • Florence sagt:

    Diese Reaktion war zu erwarten. Persönlich hoffe ich, dass viele Buchungen storniert werden. Vielleicht erwachen die Zermatter Hoteliers und sonstigen Geschäftsleute dann mal , und besinnen sich auf was da geschieht: Die eigenen Landsleute gehen auf sie los und vermöbeln sie, weil sie nicht ihrer Meinung sind und sich nicht einem willkürlichen Gesetz unterwerfen. Leute, die vor einigen Monaten noch am Stammtisch zusammengesessen haben, sind zu Feinden geworden…Das ist das wahre Ziel Berns!

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    • Robert sagt:

      Ja, genau! Nach dem alten römischen Prinzip: Teile und herrsche. In dem Moment, in dem das Volk in zwei unversöhnliche Parteien gespalten ist, lässt es sich leichter regieren. Macht ist ja so süss!

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    • feldmaus01 sagt:

      Als sie die Tiere quälten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Tier. Als sie kritische Journalisten mundtot machten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein kritischer Journalist. Als sie Menschen mit Drohnen abschossen, habe ich geschwiegen, in meinem Land passierte so etwas nicht. Als sie anfingen, gesunde, unbescholtene Mitmenschen in meinem Land zu diskriminieren, nur weil diese die Injektion eines neuen, umstrittenen Impfstoffes verweigerten —
      schrie ich endlich laut auf! Was bringts?

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    • einzige Wahrheit sagt:

      vermöbeln ... nur nicht übertreiben.
      Übrigens: fahrlässige Ansteckung ist eine kriminelle Tat.

      Wäre der Kneipenwirt ein Albaner, würden Stammtischfritzen wie Sie wohl ganz anders reden.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Es werden bestimmt noch weitere Zermatter Ferienbeabsichtigte ihren Aufenthalt stornieren! In einem solchen staatlich arroganten Klima kann man sich tatsächich nicht erholen! Es mag ja sein, dass die Wirtefamilie oftmals etwas eigenwillig handelte und gegen solche staatlichen Anweisungen lieber eine freie Lebensmentalität leben will! Aber was sich rund um die Gaststätte "Walliserkanne" abspielte ist und bleibt eine unschweizerische und gemeine Untat!

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  • ClaudiaCC sagt:

    So ist es richtig ! Wer schikaniert wird boykottiert ! Unbedingt auch bei allen Wahlen !

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  • Angy Scheiwiler sagt:

    Schade, dass Gemeindepräsidentin und Kurdirektor nicht mit Protestschreiben regelrecht eingedeckt werden. Eine einzige Absage macht nur wenig Eindruck. Für mich jedenfalls ist klar, dass ein Aufenthalt in Zermatt keinesfalls in Frage kommt, zumindest bei dieser Personenbesetzung.

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  • Alpenfurz sagt:

    Gut so. Davon braucht es mehr bis die rechtlichen Verhältnisse von 2019 wieder hergestellt sind. Wer immer noch glaubt, wir haben eine Pandemie, für die es so ein drakonisches Covid Gesetz braucht, der soll bei google "schweiz covid tote" eingeben und sich Grafik anschauen. Mehr gibt es dazu nicht zu schreiben.

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  • D. Keller sagt:

    EINE Schweizerin mit Partner hat ihre Ferien storniert! Das ist ja wahnsinnig dicke Post. Die Zermatter Hotellerie wird diese Stornierung verschmerzen können.

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  • gaero007 sagt:

    Der Familie Aufdenplatten gehört Respekt. Auch Hut ab vor der Zurückhaltung der Familie. Diese Behörden Schikaniererei hatte in der Schweiz auch schon ganz andere Formen angenommen.

    Das « Leibachersyndrom » -erinnern Sie sich? -KTZG

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  • kritisch2020 sagt:

    Der Polizeieinsatz in Zermatt war unverhältnismässig- wie so vieles seit bald zwei Jahren. Wo ist der Mediator für unser Land und die Welt. Wir konnten im Nu einen Impfstoff entwickeln. Wie lange brauchen wir noch für "Runde Tische"? Warum können wir nicht mehr vernünftig diskutieren? Es gibt viele offene Fragen. Dies gilt es zu akzeptieren. Alle gehören zur Menschheitsfamilie und haben ein bisschen recht - auch die Psychologin, die meinte: In einer gesunden Gesellschaft pflegt man Kranke.

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