31. August 2021
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Marcel Odermatt

Die Armee-Abschaffer lancieren heute ihre Initiative gegen den F-35-Kampfjet. Ihnen mangelt es an Demokratie-Verständnis

Die Allianz «Stopf F-35» startet heute offiziell mit der Sammelphase für die Initiative gegen den Kampfjet. Damit wollen die Armee-Abschaffer von SP und Grünen den Kauf des amerikanischen Jets auf der Ziellinie verhindern.

Dass diese Kreise ein Volksbegehren lancieren, ist ihr Recht. Gleichzeitig lässt es aber tief blicken und zeigt, wie es um das Demokratieverständnis dieser Leute bestellt ist. Vor elf Monaten gab der Souverän in einer Abstimmung dem Bundesrat nämlich den Auftrag, bis 2030 neue Kampfflugzeuge zu beschaffen.

Diesen demokratischen Entscheid wollen die Militärgegner nun bereits wieder kippen. Als Vorwand muss der Beschluss der Landesregierung herhalten, dass er einen US-Jet kaufen will. Dabei verfolgen sie seit Jahrzehnten das gleiche Ziel: Die Schweiz soll die Armee abschaffen.

Oppositionsparteien mag man ein solches unehrliches Vorgehen durchgehen lassen. Peinlich ist das Mitmachen der SP – immerhin eine Gruppierung, die im Bundesrat vertreten ist.

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52 Kommentare zu “Die Armee-Abschaffer lancieren heute ihre Initiative gegen den F-35-Kampfjet. Ihnen mangelt es an Demokratie-Verständnis”

  • mhol sagt:

    Pardon, aber da fällt mir wirklich nur seeehr wenig schmeichelhaftes ein. Es ist davon auszugehen, dass die Linken das auch wissen und sich bei allen Ereiferungen die hier zu lesen sind, linkisch und mit viel Freude, in Fäustchen lachen. Wird es nicht Zeit, mit Argumenten die eingeschlafenen heimatverdrossenen Wähler zurückzugewinnen? Einfach nur mit Verachtung geht das wohl kaum.

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  • Mexico sagt:

    Ich verzweifle als Demokrat fast an dieser Haltung der Linken. Warum kann man sich über Abstimmungsresultate wie im jetzigen Fall einfach hinwegsetzten, auch wenn sie knapp ausfielen? Immer mehr lässt sich die Mehrheit der Bevölkerung von solch Ideologen den Gang der Politik vorgeben. Hoffentlich verlieren die Linken diese Abstimmung, weil sich die Mehrheit solches Vorgehen nicht toleriert, F35 oder was auch sonst.

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  • Markus Kappeler sagt:

    Verstehe das Problem nicht, der Bundesrat soll noch vor ende Jahr den Kaufvertrag für die F35 unterschreiben. Die Erlaubnis dazu hat der Bundesrat bereits vom Souverän bekommen. Verträge müssen auf jeden Fall eingehalten werden. Dann kann man mit diesen F35 Tiefflug-Überschall Training machen und zwar über den von Linksaussen bewohnten Städten und das bitte nicht nur zu Bürozeiten.

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    • mhol sagt:

      Der F35 ist nicht für Tiefflug-Überschall gebaut. Er hat eine brutal miserable Avionik. Ist darauf ausgelegt, seine Ziele unerkannt anzufliegen und aus ca. 400km anzugreifen. Die Schweiz ist zu klein für diesen Schwachsinn . Aber die erpressbaren dummdreist wirkenden hörigen Schweizer sind ja süchtig nach Dummheiten. Man prüfe die Erfahrungen innerhalb der Nato: Kosten+Aufwand für Wartung. Oft weit über die Hälfte der Flieger nicht einsatzbereit. 9o Millionen pro Wrack. SCHWACHSINN im Quadrat

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      • mhol sagt:

        Durch das Zusammenwirken dieser Technologien sollen feindliche Kräfte bereits auf große Distanz geortet und bekämpft werden, noch bevor diese die F-35 selbst erfassen können. Aus diesem Grund wurde auch im Gegensatz zu anderen aktuellen Mustern (z. B. Eurofighter oder Su-35) kein gesteigerter Wert auf Wendigkeit gelegt, um so die Kosten und Tarnkappeneigenschaften optimieren zu können.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Lockheed_Martin_F-35

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        • mhol sagt:

          Korrektur gemäss Wikipedia: 140 Millionen je Flieger: "Der Bundesrat entschied am 30. Juni 2021, dem Parlament die Beschaffung von 36 F-35A zu einem Gesamtpreis von 5.068 Milliarden Franken zu beantragen"https://www.swissinfo.ch/ger/schweizer-luftwaffe_f-35--grosse-fragezeichen-hinter-dem--ferrari-der-luefte-/46539992

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  • Markus Kappeler sagt:

    Ganz erstaunlich wie viele Experten hier schreiben. Obwohl Armeegegner wohl zu der Sorte Mensch gehört, die noch nicht mal ein Flugzeug als Passagier benutzen und bestimmt auch sonst wenig mit Technik am Hut haben. Der F35 ist sicher der modernste und vielseitigste Kampfjet, der fast alles kann. Er hat Kanonen an Bord für Nahkampf, kann auch mit Raketen für mittlere und grosse Distanzen ausgerüstet werden. Auch Bomben kann er tragen. Luftbetankung ist auch möglich.

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    • mhol sagt:

      Ihre Begeisterung für Technik kann ich nachleben. Nicht unbedingt für den F35. Dass Sie derart kritiklos einen derart kostspieliges und für die Schweizer Verhältnisse übertriebenes Vehikel mitzutragen bereit sind, geht mir einfach nicht in den Kopf. Alleine die Konkurrenz, ist zugegebenermassen echt ein Desaster (der geeignetste Kompromiss schien mir der Grippen). Deswegen gleich so brutal viel für ein gut aussehendes irgendwas? Wirkt auf mich wie die Barbi- und Ken-Welt.

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      • mhol sagt:

        .. im Übrigen wage man einen Blick zu den russischen Entwicklungen und vergleiche die Kosten. Denke darüber nach, wie sich die von ca. oder fast 1'000 Milliarden-Nato-Budget Russen mit ca. 60-70Mrd auf Effizienz konzentrieren. Strategisch sollten wir andenken wie wir in Europa inkl. Russland für Sicherheit und Wohlergehen aller arbeiten könnten. Frei von Vorurteilen. Die USA/Europa (ohne RU) ist auch mit der Nato meines Erachtens f. mehr Kriegstote verantwortlich als es die Russen sein können.

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  • Milan@1948 sagt:

    Wenn man etwas aus der Geschichte gelernt hat, dann, dass Wehrlosigkeit sich nicht bewährt und im Leid der Bevölkerung endet. Aber es formiert sich Widerstand gegen die Armeeabschaffer. www.swiss-f35.ch liefert stichhaltige Argumente.

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    • mhol sagt:

      Das sehe ich auch so. Darum verstehe ich nicht, dass mit der Beschaffung eines F35 den linken "ArmeeAbschaffwilligen" eine derart geniale Vorlage geliefert wird.
      Der F35 ist ein Debakel was die Kosten angeht (damit sind wegen der Arbeitsplatzsicherung auf Jahrzehnte alle diesbezüglichen Schweizer blind vor Begeisterung). Das einzigste was ich technisch als sinnvoll erachte, sind die Start/Landemöglichkeite. Man achte auf die Sonderrechte von Israel in Bezug der F35 und denke nach ...

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  • Milan@1948 sagt:

    Nach einer Hitzeperiode mottete es in den Dachstühlen eines Dorfes und dann forderte eine Gruppe vehement die Abschaffung der Feuerwehr! In der Tat, die GSoA ist schon eine geniale Truppe.

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  • Putin sagt:

    Lesen Sie mal die letzte PISA Studie und wie die Schweizer Schulkinder abgeschlossen haben! Das hat nichts mit Migration zu tun. Aber eben nicht einmal bei Weltwoche können wichtige Titel orthographisch richtig geschrieben werden.

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    • Markus Kappeler sagt:

      Wieso hat das nichts mit Immigration zu tun? Wenn 40% der Schüler von Immigranten sind, muss das einen Einfluss haben. Aber ja klar, sie sind der Meinung Schweizer seien genetisch bedingt dumm und zudem ungebildet und Ausländer per se hoch intelligent und wahnsinnig gebildet.

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    • mhol sagt:

      Die Schweiz (sowie die Industriestaaten grundsätzlich) zerbröselt in weichgespülter Dekadenz. Alles vorgekaut, ausgelatscht und ausgefranst. Doppelbödige weil scheinheilige Moral. Rettungslos verloren in diversem ideologischen Wahn. Die verwendete Sprache ist da nur ein Abbild vom Vorgang. Die Bilder welche den Zeitgeist hervorbringen lügen nicht. So brutal das auch sein mag und Dauerschläfer vor dem Weckruf graut. Nun brauchts die Allertapfersten. Mut, Achtsamkeit, Augenmass ..

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  • peterlinz sagt:

    Die Schweiz muss in der Lage sein, den Luftraum über die Grenzen zu überwachen, die Infrastruktur zu schützen. Der F35 ist wohl der geeignetste Flieger. Norwegen und Italien haben ihn. Es ist die modernste Technologie. Wir integrieren uns in ein globales System und lehnen uns nicht an Frankreich an, das eine ganz andere Machtpolitik im Mittelmeerraum betreibt. Wir haben die Verpflichtung als neutraler Staat, das Territorium zu verteidigen. Die Schweiz hat die einzige Volksarmee weltweit.

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    • mhol sagt:

      Der F35 ist ein Überlegenheitskämpfer auf Distanz mit Tarneffekt welcher sein Ziel ab hoher Distanz erfasst und bekämpft (400Meilen). Flugeigenschaften völlig desolat. Viel Spass in den zerklüfteten Alpen. Dafür ist er nicht konstruiert. Er ist ein teures Versuchskaninchen, die nächste Generation wird ausgereifter. Wir brauchen keinen F35, wie wir auch kein U-Boot oder Flugzeugträger brauchen. Ich wäre maximal für einen verhältnissmässigeren Flieger. Warum eigentlich nicht (auch mit) Drohnen?

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      • Markus Kappeler sagt:

        Und für was sind die 25 mm Gatling Maschinenkanonen eingebaut? Weil die 400Km weit schiessen können? Sie haben Null Ahnung. Wieso also überlassen sie die Entscheidung nicht den Experten und Wissenschaftlern? Den Grippen wollten sie ja auch nicht. Sagen sie doch einfach, dass sie keine Armee wollen.

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        • mhol sagt:

          Die F35 ist nicht für Nahkämpfe konstruiert und weicht diesen auch aus. Die Gattling ist das was unausweichlich ist. Die miesen Flugeingenschaften sind dem G5-Eigenschaften geschuldet. Ich informiere mich bei dem Hersteller und bei den Einschätzungen und Erklärungen der US-Armee. Bedauerlich dass Sie über unzureichend kognitive Fähigkeiten verfügen und aus den falschen Gründen Ideologien verbreiten ohne Substanz. Der F35 bring für die CH im Wesentlichen ungeeignete Eigenschaften.

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          • Markus Kappeler sagt:

            Hier sieht man schön wie gut die F 35 fliegt: https://www.youtube.com/watch?v=xVmO7ZhBObw sieht nicht aus wie eine schwangere Bergeente, wie sie uns glaubhaft machen wollen. Natürlich versucht ein Kampfjet der 5. Generation erst gar nicht in Abschussreichweite eine veralteten Kampfjets zu kommen. Muss ja nicht sein, aber wenn, kann sie ganz gut auch anders.

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          • mhol sagt:

            Im Übrigen ist es so einzuschätzen, dass jeder moderne russische Jäger, evt auch die Su35, sich bestens gegen die "Pseudo-Tarnung" des F35 wehren kann. Einerseits weil die Russen (seit einigen Jahren auch die Chinesen) den Tarneffekt mit ältester Radartechnik egalisiert. Eine Frage der Zeit (wenn nicht schon geschehen) dass diese Technik auch in Boden-Luft + Luft-Luft Rakten einfliesst. Lächerlich wenn die CH meint, mit den Grossen gleichziehen zu müssen.

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          • mhol sagt:

            Korrektur: Su34/Exportversion=Su32

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  • Beo B. Achter sagt:

    Wer gegen den F35 ist, ist nicht grundsätzlich ein Armee-Abschaffer! Der Entscheid für den F35 ist mit grösster Wahrscheinlichkeit unter Druck (Sanktionen) der Amis zustande gekommen. Mit dem F35 und dem FA18 hat die Schweizer Armee nur noch Ami-Flieger! Dazu noch ein Ami-Fliegerabwehrsystem. Dieser Abhängigkeit ist mit allen Mitteln zu begegnen. Insbesondere wir in Europa passende Produkte haben und uns die Amis bei jeder nur erdenklichen Situation mit Sanktionen erpressen!

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    • Markus Kappeler sagt:

      Ganz im Gegenteil, der F35 wird gegen den Druck der EU beschafft. Die Linken sagten doch gleich selbst, man müsste einen EU Jet kaufen, damit die EU keine Sanktionen ergreift. Wenn wir unabhängig sein wollen, müssten wir eigenes Kriegsmaterial herstellen. Aber genau das wollen die Linken nicht. Weil die Linken Kriegsmaterial Exporte verhindern, lässt sich hier keine Produktion aufbauen.

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      • mhol sagt:

        Aha, da plötzlich glauben sie irgendwelchen Scheinargumente mit welchen sich die Linken behelfen? Die wollen auch keinen EU-Flieger. Schon vergessen? Die wollen keine Armee. Mit Ausnahme vielleicht von einigen bedeutungslosen Träumern, welche sich links verirrt haben, weil die Rechten und die Mitte seit Jahrzehnten kaum weniger desaströse Politik betreibt.

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  • mhol sagt:

    Gehts noch! Welch eine Demonstration von mächtiger Inkompetenz, für die winzige Schweiz einen solchen überteuerten modernen wahnsinnig unterhaltsintensiven überteuerten Schrott anzuschaffen. Dann noch von den unzuverlässigen egozentrischen und erpresserischen roztfrechen Amis.

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    • mhol sagt:

      Da wechsle ich meine grundsätzliche Haltung zur Armee: Wenn denen das Augenmass völlig abhanden gekommen zu sein scheint dann ist das ein Grundsatzproblem: Dann halt weg mit der Schweizer Armee. Wenn die Schweiz denn verlottern muss, dann wracken wir doch richtig ab.

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    • Markus Kappeler sagt:

      Ihr Rassismus in ehren. Aber die Schweiz soll das modernste Material bestellen. Es ist ja nicht so, dass die Schweiz 400 F35 bestellt. Wenn Schweizer Soldaten sich unter dem Einsatz ihres Lebens für den Frieden einsetzen, sollen sie das nicht mit veralteter Ware machen. Nur weil die Schweiz geografisch klein ist, soll sie Kinderspielzeug kaufen? Die Schweiz ist gross, wenn man das BIP und die Wirtschaft anschaut.

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      • mhol sagt:

        Die Alternative für den F35 müsste noch gefunden werden. Das letzte Mal habe ich für den Grippen abgestimmt. Offensichtlich scheinen Sie nicht zu wissen, was Rassismus bedeutet. Wenn der F35 dekadenterweise eingekauft würde, werde ich ab sofort konsequent für die Abschaffung der Armee stimmen. Ich habe kein Verständnis, wenn derart unverantwortlich mit Steuergeldern umgegangen würde. Informieren Sie sich doch bei den Amis /Nato über die Wartungs-Verhältnisse der F35 bevor Sie rumlabern.

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        • Markus Kappeler sagt:

          Sie schreiben: "...Dann noch von den unzuverlässigen egozentrischen und erpresserischen roztfrechen Amis...." Wenn man das über Eritrea, Ghana oder sonst ein 3. Welt Land schreiben würde. Wäre die Polizei schon längst vor ihrer Tür. Wegen Verstoss gegen die Rassismus Strafnorm. Unverantwortlich wäre etwas weniger gutes zu kaufen, dass auch noch teurer wäre.

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          • mhol sagt:

            Da haben Sie ein wenig recht. Meinem Frust ist all der propagandistischen Ignoranz geschuldet und ich arbeite daran, konstruktiver zu werden. Mehr als übrigens die Meisten tun und stur wie dummdreist an ihren Ideologien festkleben. Das Dilemma sehe ich tatsächlich auch darin, für einen sinnvollen Preis (inkl. Folgekosten) das beste für unsere Verhältnisse zu bekommen.

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  • Josef Hofstetter sagt:

    Wenn wir die letzten Abstimmungen mit den Propagandaaktivitäten der Ständeräte vergleichen, welche die Mehrheit der Kantone vertreten sollen dann muss man leider feststellen, dass z.B. im Kanton Luzern Beide das CO2 Gesetz massiv unterstützt haben, der Kanton aber gross abgelehnt hat.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Dass eine Bundesratspartei (die SP mit 2 Bundesräten!) die Armee-Abschaffer unterstützt ist nicht peinlich, sondern eine Frechheit! Es zeigt, wie sich die roten "Umverteiler" gegenüber demokratisch erfolgten Volksabstimmungen verhalten! Das Verhalten der GSOA ist keine Ueberraschung: Diese antisicherheitsliebende Gruppierung will ja seit jeher nur eins: Die Armee abschaffen und sich von einer eigenen Sicherheitspolitik abwenden!

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  • Putin sagt:

    Einmal mehr schade fuer die Weltwoche, wenn sie Fake news bringen. Die Allianz "Stopf F35 " gibt es nicht! und Armee-Abschaffer auch nicht. Nie wurde so etwas von den Referendum Sammler verkündet. Es geht einzig darum, dass diese F 35 Kampfjets der Schweizer Bevölkerung nichts bringen. Diese Milliarden sollte für die Ausbildung unsere Jugend verwendet werden. Dort ist es bitter noetig mit 20% Analfabethen.

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    • Josef Hofstetter sagt:

      Haben ? Das sind diejenigen welche wir mit unseren Steuergeldern finaz9eren und die sich nicht integrieren wollen. Wir haben in der Schweiz genügend Ausbildungsmöglichkeiten, aber leider sind viele Lehrer weniger an der Realität sondern an politischen Themen interessiert, z.B. Umwelthysterie mit Gruppenzwang.

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    • Andreas sagt:

      Ich denke, hier sind Schreibfehler Stoppt F35 würde ich schreiben.
      Ausserdem hat SRF Rundschau , Dominik Meier bereits am 21.06.2021 berichtet, dass bei der Evaluation der F35 am besten abgeschnitten hat. GSoA, SP und Grüne haben eine Volksinitiative angekündigt.

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      • Beo B. Achter sagt:

        ". . bei der Evaluation der F35 am besten abgeschnitten. ." Andreas, haben sie auch mal Ausschreibungen für Beschaffungen oder Arbeiten erarbeitet? Sie können die Parameter einer Submission so gestalten, dass das von ihnen gewünschte Produkt die höchste Benotung erhält. Dem sagt man etwas zurecht biegen . . .

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    • peterlinz sagt:

      Woher stammen denn diese angeblichen Analphabeten? Natürlich geht es um die Schwächung der Armee. Wäre die Schweiz als erste Nation im II. Weltkrieg angegriffen worden, wir wären nicht gewappnet gewesen. Die Aufrüstung musste mühsam erkämpft werden. Zuletzt haben es sogar die Sozis damals begriffen.

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      • Markus Kappeler sagt:

        Zum Glück kaufte die Schweiz, natürlich gegen den willen der Linken, 115 ME 109. Das war damals der teuerste und modernste Jäger. Auf die heutige Schweiz, die doppelt so viele Einwohner zu beschützen hat, müssten wir 300 F22 kaufen um gleich gut ausgerüstet zu sein.

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        • mhol sagt:

          Wie errechnen Sie solches? Echt erstaunlich. Mir kommt das mit dem F35 vor wie Kleinkinderkram. Man meint etwas haben zu müssen ohne eine Ahnung davon zu haben. Auf der Ebene "Mein Papi hat das grössere Auto als deiner". Echt durchgeknallt und Sinnfrei.

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        • mhol sagt:

          Daneben gilt als ziemlich sicher, dass die Schweiz - möglicherweise mit Ausnahme der Alpen - hoffnungslos von der ¨damaligen Übermacht der Nazis überrannt worden wären. Da wäre die jämmerliche Fliegerei der Schweizer eher nahezu bedeutungslos gewesen. Alles andere sind eher zweckromantische Träume. Die Wucht der Nazideutschen und die Strategien der Generäle waren gewaltig. Glücklicherweise immer mehr zurückgebunden durch Hitlers Fehlentscheide. Vermutlich der Hauptgrund für den Kriegsausgang.

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    • Markus Kappeler sagt:

      Ja so, die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) will nicht die Armee abschaffen? Wird ja immer abstruser, 1986 grüsst.

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      • mhol sagt:

        Die GSoA bekommt Zulauf wegen solchen sinnfreien unverhältnismässigen Fanatiker wie sie es sind. Bildung der Jungend ist wichtiger. Von den über 5Mrd für das F35 Spielzeug für Ewirggestrige liessen sich vermutlich bei guter Wahl mindestens die Hälfte einsparen.

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  • eduardkeller sagt:

    Dass in der neueren Geschichte der Schweiz die SP ein sehr komisches Verhältnis zur Demokratie hat, wird immer offensichtlicher. Die Friedensflieger F35 werden beschafft. Sommarugas Klimawahn kommt natürlich mit diesen Fliegern in arge Bedrängnis. Sommaruga muss schleunigst mit der halben Welt Klima-CO2-Kompensations-Abkommen abschliessen, damit wir halbwegs klimaneutral mit den Fliegern die Schweiz verteidigen können.

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    • mhol sagt:

      Linke mitsamt heuchlerischen Grünen? Ich verstehe, warum sich ernsthafte Menschen von rechts und der opportunistischen Mitte mit Dauererbrechreitz abwendet. Die Roten und Dunkelroten gibt es wegen dem machttrunkenen ewiggestrigen völlig verpeilten übrigen politischen Gesinde. Genaus so gibt es die mittlerweilen in Tyrannei ausgearteten ewiggestrigen Genderfeministinnen, wegen sturen machtbesessenen sinnfreien + an sich schwachen Männern. Vergesst Frau oder Mann. Es zählt: Herz am rechten Fleck.

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      • mhol sagt:

        Dies ist bei Frau+Mann zu finden. Vergesst die Quoten. Ich würde gerne für Lösungen stimmen. (Fast) Schmerzfrei und liebend gerne für 7 Frauen im BR und 100% Frauen im Parlament. He nu. Nur: mir ist kein einziges Beispiel in politischen Ämtern bekannt, wo Frauen weniger idiotisches Gebrabbel zum Besten geben als die dreibeinigen Schwachköpfe (BR Berset ist da eine Galionsfigur). Hm, nun habe ich meine Sympathien ausgewogen genug verteilt. Fast: Wir sind da wo wir sind wegen zuviel Getue.

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  • T sagt:

    Armee-Abschaffer und Demokratie ist schon ein Widerspruch in sich.

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    • mhol sagt:

      Selbstverständlich. Ebenso wie Nato und Verteidigungsbündnis. An sich auch Waffen für den Frieden. Wäre jeder Mensch im Herzen rein und friedlich, brächte es nicht übers Herz die Waffen gegen jemanden zu richten: Wer braucht Unterdrückung und Krieg? Wer Hetze und Verachtung?

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  • St. Jakob 1444 sagt:

    Art. 139109 VOLKSsinitiative auf Teilrevision der Bundesverfassung
    Es mangelt grundsätzlich an Demokratieverständnis, wenn Parteien VOLKSinitiativen lancieren. Parteien sollen versuchen, ihre Anliegen in den Parlamenten durchzusetzen (auf Bundesebene gar nur im Nationalrat, Ständeräte vertreten ihre Kantone). So sieht es die vom Souverän verabschiedete Verfassung vor.

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  • Realo100 sagt:

    Die SP hat sich mit ihrem Verhalten als Landesverräterpartei „qualifiziert“. Wer den Souverän und dessen Meinung nicht akzeptiert und Wahlergebnisse ständig torpediert, gehört nicht in die Regierung

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    • mhol sagt:

      Mit einer ähnlichen Begründung wurden damals der SVP lange der 2te BR verwehrt. Zählen nun Wählerstimme in 1ner Demokratie? Ja? Doch lieber nicht? Ich verorte das Problem ursächlich bei den Wählern und nur dort. Auch wenn hier viele (Schein-)kritischen und bestimmt mehrheitlich überdurchschnittlich Wachere schreiben+bewerten, hinkt deren offensichtlicher IQ wenn man bei den verschiedenen Themen die "Gefällt mir" oder eben nicht, auswertet. Gegen die Roten wettern ohne konstruktiveres Angebot?

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