08. Januar 2021
Alles lesen
Christoph Mörgeli

Die Grüne Prelicz-Huber ruft zum Raubzug gegen die Blochers auf

Anlässlich einer Diskussionssendung in Tele Züri äusserte sich die grüne Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber zu ihrem SVP-Amtskollegen Andreas Glarner folgendermassen über die Corona-Krise: «Es hat nicht allen Wirtschaftsunternehmen geschadet. Zum Beispiel Euer Altvater Blocher, diese Familie hat gewonnen in dieser Zeit, also sprich: Wir hätten schon das Geld, wir müssen es dort auch holen, wo wir es haben, und ein bisschen umverteilen.»

Katharina Prelicz-Huber ist die Tochter eines ehedem in seinem Wirkungskreis hochangesehen, bodenständigen Kantonalbankdirektors von Meilen, aus bäuerlichen Verhältnissen stammend und lebenslang treues SVP-Mitglied. Die rebellierende Katharina wählte zum Kummer des Vaters einen anderen Weg. Sie wurde Mitglied der kommunistischen Poch, Sozialarbeiterin, Supervisorin und ist nach eigenen Angaben «Körpertherapeutin».

Unser staatliches Bildungssystem machte Prelicz-Huber zur Professorin für soziale Arbeit, ohne dass sie eine Matur absolviert oder jemals eine Universität von innen gesehen hätte. Heute ist sie grüne Chefin der roten Staatsgewerkschaft VPOD. Und hat offenbar ein Wirtschaftsverständnis, wonach die Unternehmer die Geldscheine unter der Matratze lagern und man sie dort nur zu holen brauche. Für sie wäre staatliche Gewalt legitim, um eine Umverteilung materieller Vorteile zu erzwingen.

Katharina Prelicz-Huber gibt sich ungezügelt und öffentlich ihren räuberischen Instinkten hin. Angeblich im Interesse der Notleidenden. Besser kann man nicht zeigen, wie die offizielle Corona-Politik zum unwürdigen Gezerre um Anteile am Einkommenskuchen verkommen ist.

201 11

Schreiben Sie einen Kommentar

© Copyright 2021 - Weltwoche daily

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche-daily.ch dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.

Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Unzulässig sind Wortmeldungen, die

  • Nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommerzieller Natur sind
  • andere Forumsteilnehmer persönlich beleidigen
  • einzelne Personen oder Gruppen aufgrund von Rasse, Ethnie oder Religion herabsetzen
  • in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • verächtliche Abänderungen von Namen oder Umschreibungen von Personen enthalten
  • mehr als einen externen Link enthalten
  • einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.