10. Mai 2021
Christoph Mörgeli

Die «Sonntags-Zeitung» gibt den Frauen Tipps gegen nächtliche Überfälle. Das eigentliche Problem will sie nicht erkennen

Die gestrige Sonntagszeitung wartete mit Ratschlägen für Frauen auf, damit sie nachts weniger überfallen und vergewaltigt werden. Es dürfe nicht sein, dass sich der weibliche Teil der Bevölkerung nach Sonnenuntergang nicht mehr aus dem Haus traue, meinte ein Sicherheitsprofi. Und verriet den Leserinnen seine wertvollen Tipps.

In gewissen Ländern würde er sich nachts auch nicht raus trauen, meint dieser Spezialist. Und hat offenbar nicht gemerkt, dass die Bewohner dieser Länder längst zu Hundertausenden eingewandert sind. Wo sich dann zum Beispiel Eritreer einen Spass daraus machen, Frauen vor einfahrenden Zügen aufs Gleis zu stossen.

Und wie lauten die konkreten Ratschläge an die Frauen? Nur beleuchtete Wege wählen. Kapuze über den Kopf ziehen. Gutes Schuhwerk zum Davonrennen tragen. Zügig laufen. Und die Schlüssel frühzeitig in die Hand nehmen, um langes Suchen in der Handtasche zu verhindern.

Eine Zumutung für alle Frauen. Und eben die typische Symptom-Bekämpfung. Statt die illegal anwesenden, nicht integrierbaren Zuwanderer, die uns über ihre Herkunft nichts als Märchen erzählen, endlich rigoros abzuweisen und auszuschaffen. Doch in den letzten dreizehn Jahren haben drei Frauen im Justizdepartement diesbezüglich für die Frauen null und nichts bewirkt.

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19 Kommentare zu “Die «Sonntags-Zeitung» gibt den Frauen Tipps gegen nächtliche Überfälle. Das eigentliche Problem will sie nicht erkennen”

  • Werner sagt:

    Nach zwei Frauenmorden in Österreich in den letzten Wochen hat Kanzler Kurz ein paar Millionen gesprochen - nicht etwa für die Prävention sondern zugunsten von Organisationen der Opferbetreuung. Damit wird er keine einzige Straftat verhindern. So denken also nicht nur Journalisten, sondern auch Politiker.

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  • D.W. sagt:

    Nächtlich? Das geschieht am helllichten Tag! Hauptsache Migranten haben Narrenfreiheit sobald sie in Europa eintreffen, und genügend Geld und Netzwerke um sich mit Drogen und Alkohol voll laufen zu lassen. Heute in Die Zeit "UN-Blauhelmsoldaten beantragen Asyl" und die UNO schiebt sie in UNO Lager ab. Europa muss sich das Recht einholen alle illegal eingereiste Migranten in UNO Lager abzuschieben. Asylgesuche nur noch von UNO Lager aus, und das mit einer Bewerbung auf klare Anforderungen.

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  • coyote sagt:

    Was mir Sorgen macht ist, dass für die Statistik der geschlagenen und angegriffenen Frauen auch solche Angriffe inbegriffen sind. Das gibt der Bevölkerung ein mulmiges Gefühl, dass alle Männer wie gefährliche "Raubtiere" die Frauen schlagen und angreifen. In den meisten Fällen haben solch leidige Uebergriffe ein Vorspiel, das oft auf die Spitze getrieben wird, sowie von Frauen wie auch von Männern. Das Problem sollte unbedingt an der Wurzel bekämpft werden. Respekt lernen, es ist nie zu spät.

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    • Realistin sagt:

      Das eine sind Beziehungsverbrechen, das andere Angriffe aus heiterem Himmel von Unbekannten. Sicher hat es früher zu Hause in der Schweiz auch schon Gewalt gegeben. Aber wir haben uns entwickelt.
      Die allgegenwärtige Gewalt, mit der beliebige Andere abgestochen, erschossen, zusammengeschlagen werden oder tägliche Übergriffe und Vergewaltigungen, das gab es vor den neu eingewanderten Kulturen nicht. Angriffe und Körperverletzung von Polizisten und Sanitätern, für Schweizer von früher undenkbar.

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  • Paul Streuli sagt:

    Bei den Grünen Politikerinnen gilt für die Männer die Sippenhaftung, das heisst alle Männer sind gleich und denken gleich, egal woher sie eingewandert sind.

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  • olive sagt:

    Schauderhaft. Das passt zu Kölner OB Henriette Reker's "Die Frauen sollten halt eine Armlänge Abstand halten".
    Was für abgehobene "Eliten" da doch unterwegs sind.

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  • juege sagt:

    Wenn die Grüninnen weiter an Macht gewinnen wird das schon viel früher beginnen. Das Kapitel Grüninnen würde dafür umso schneller wieder geschlossen.

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  • Melanie sagt:

    Ganz genau so wird es leider noch werden. Das alles ist seit mindestens den 90er Jahren beobachtbar (ich arbeitete damals im Asylbereich für den Bund). Einfach extrem erstaunlich, dass das praktisch allen total egal ist, ausser Leuten wie uns, die das hier lesen und schreiben.

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  • Stefan Mueller sagt:

    Wie dämlich-peinlich sah doch das Kopftüechli-Grosi-Calmy aus, als die bei den Mullahs dümmlich unter dem Deckel hervor-grinsen musste....
    Würde aber nix schaden, die Schwätzer-Wei..., Badran Klavierspielerin Dauergrins Fucinella Meyer Rytz Wyss Mauch etc etc. und logo speziell auch die EU-Anbierungs-Sirene Moser und die Grössi-Wahn-...SINNIGE...müssten in einem schwarzen Müllsack und mit "Stoffgitter" vor der Schnorri-Gueule jeweils in Äss Ärr Äff-Staatsporpaganda und Schwatzrunden antraben

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    • gian sagt:

      SRF Schweizer Rot Funk
      Bei umgekehrten Vorzeichen: Schweizerin stösst Eritreer vor den Zug. "Systemischer Alltagsrassismus in der Schweiz." Sondersendung Tages- Rundschau, Club und Arena."

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      • Stefan Mueller sagt:

        Wer tut sich denn noch die Bünzli-Staatsrotfunk-Anstalt, mit all den linksversifften Plauder-Tötschli/Schnorrer-Dumpfbacken mit ihrem ekelerregenden Regimepropaganda-Gewäsch freiwillig an!

        O.k. muss zugeben, überträgt sonst kein Sender...gucke ich halt auch mal beim Bünzli-Äss Ärr Äff rein...allerdings ohne Ton...den das Gejaule Gejohle und Gebrüll, das peinliche Lärmen und belanglos- dümmlich Schwätzen...der Uisserschwyzer und Egli-Kommunist-Plauderer...ist nicht mal mit Valium zu ertragen!

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    • Realistin sagt:

      Nein, das war nicht dämlich. Das war das, was wir von unseren Gästen erwarten, nämlich sich anpassen an die Sitten und Gebräuche des Gastlandes ! Das war vorbildlich.
      Um so mehr verstehe ich nicht, dass gerade Frauen fremde Männer hier dulden, ja anhimmeln wollen, die unsere Werte, unsere Gesellschaftsregeln und sie in keinster Weise respektieren und sich nehmen, was sie wollen.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Es war schon immer so: Wer in der zunehmenden Kriminalität und vorallem über die zunehmenden Gewalt-und Terrorattacken die mehrheitlichen Täter beim Namen (deren Herkunft) nennt und meldet, wird zum Rassist und Fremdenhasser! Wer will sich als Polizist oder Medienschaffender dieser Verurteilung preisgeben! Symptom-Bekämpfung, Haus-Sicherheitseinrichtungen anpreisen oder den Frauen laufend Ratschläge erteilen bleiben als Antworten auf die bewiesene hohe Ausländerkriminalität in unserem Land!

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    • minibixi2008 sagt:

      Was soll das.
      Jede Frau hat das Recht in unserem Land sich frei und ohne ständige Angst zu bewegen wo und wann sie es möchte. Den Frauen Ratschläge zu geben wie sie sich draussen zu verhalten haben bringt mich zum kotzen.
      Unsere unfähige inkompetente Politikerbande ob links oder rechts kümmert es einnen Dreck was mit uns Bürgern geschieht.
      Liebe Frauen wehrt euch endlich gegen diesen Abschaum von Straftätern, noch lebt ihr nicht im Orient und habt die Möglichkeit etwas zu bewegen.

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  • Edmo sagt:

    Die Islamisierung unseres Landes macht Fortschritte. In 30 Jahren werden die Experten der Sonntagszeitung den Frauen mitteilen, dass sie nicht alleine auf die Strasse gehen dürfen. Schon gar nicht nachts, weil das sittenwidrig sei und sie selbst schuld wären, wenn das schief geht. Tagsüber wäre männliche Begleitung auch angebracht und die Kapuze über dem Kopf die beste Alternative zur leider verbotenen Burka. Von Schulbesuchen der Mädchen wird dann auch dringend abgeraten.

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    • Mueller sagt:

      Lasst uns hoffen, dass unser Volk noch rechtzeitig aufwacht, um den Wahnsinn rigoros zu beenden!

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      • Alt-Badener sagt:

        Ich befürchte, dass auch in der Schweiz das Volk mehrheitlich zu spät aufwachen wird, so wie bei uns in Deutschland oder erst recht in Frankreich, wo der Zeitpunkt, den Wahnsinn zu beenden, schon längst überschritten ist. Für die von der EU schon hoffnungslos eingekesselte Schweiz wird es letztlich bedauerlicherweise auch kein Entrinnen aus dem Migrations-Wahnsinn geben.

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