28. September 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Die SP inszeniert einen Schaukampf gegen Ueli Maurer, weil er bei den Freiheits-Trychlern auftrat. Es ist ein klassisches Ablenkungsmanöver

SP-Fraktionschef Roger Nordmann geht schon seit Tagen auf Twitter mit dem Versuch schwanger, Bundesrat Ueli Maurers Auftritt bei den Freiheits-Trychlern zu skandalisieren.

Er kündigte am Sonntag an, dass Bundespräsident Guy Parmelin am Montag im Nationalrat ein paar Fragen zum Sturm aufs Bundeshaus, zum Kollegialitäts-Prinzip und zur Rolle Maurers werde beantworten müssen.

Der Bundespräsident konnte dazu nichts sagen. Es gibt hierzu auch nichts zu berichten, ausser dass die SP krampfhaft versucht, einen Skandal zu konstruieren. Dies weil der SVP-Bundesrat im Tenue der Freiheits-Trychler auftrat anlässlich einer SVP-Versammlung ein paar Worte sprach. Maurer kritisierte zu Recht die Macht der Experten während der Pandemie.

Das Ganze ist eigentlich nur ein plumpes Manöver, um vom eigenen Bundesrat – Alain Berset – abzulenken.

Denn dieser hat eine Affäre am Hals. Er hetzte eine Elite-Einheit der Polizei auf seine frühere Geliebte, setzte sein Personal zur Erledigung der Affäre ein, liess die Frau für verrückt erklären und sagte gegenüber den Untersuchungsbehörden auch die Unwahrheit.

Das nennt man einen richtigen Skandal. Wo aber bleibt der Aufschrei der sonst allgegenwärtigen linken Feministinnen und des feministischen Männerflügels um Fraktionschef Roger Nordmann?

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59 Kommentare zu “Die SP inszeniert einen Schaukampf gegen Ueli Maurer, weil er bei den Freiheits-Trychlern auftrat. Es ist ein klassisches Ablenkungsmanöver”

  • Randy sagt:

    Eben lese ich dass ein Sonderanwalt eingesetzt wird zur Untersuchung der Berset Affäre. Aber: man höre und staune- nicht um die Machenschaften des BR aufzuklären sonder den Herausgeber der Akten zu identigizieren! Einfach unfassbar!

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    • Stefan Mueller sagt:

      Das war doch zu erwarten in der UDSSR II also der "Union der Schweizer Schmarotzer und Regimeknechte"!
      Und da ja nicht nur der alaintigrillo als Diktatoren/Menschenschlächter/Tyrannen-Verehrer bekannt ist...

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  • Werner sagt:

    Warum auch immer so höflich? Berset habe die Unwahrheit gesagt? Auch wenn das Synonym genau das Gleiche bedeutet, aber etwas härter wahrgenommen wird: Es dürtfe doch einfach gelogen heissen.

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  • ulrich vogt sagt:

    Habe viel gearbeitet, bin jetzt pensioniert und somit privilegiert. Darf man da nicht etwa hier als Pensionierter ein paar Zeilen schreiben, die einewäg verrissen werden, weil man nicht dem Mainstream der Weltwoche/SVP folgt samt ihren Jüngern? Offenbar sind die Alten nicht willkommen und nur Schmarotzer, wenn sie nicht an Köppels Heilbotschaften glauben.

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    • Stefan Mueller sagt:

      Beim ETH-Vogt stimmt einfach was nicht (ermüdend-tattrig-herumlungernd)
      1. als Müllstream..rep. Mainstream wird immer bloss der Medien-Haupt-Müll bezeichnet, der Vögte einimpft/abrichtet.
      Andernfalls müsste man von Vogts Mainstream bei Vogts Geplapper schreiben; was noch idiotischer nach altem weissen Greis tönt.
      2. war das der typische Versuch, im Stile selbsternannter "gescheiter" Anstands-Stilvollen, mit einem Bröckchen Englisch auf wahnsinniges Wissen/Können hinzuweisen! Hat nicht geklappt!

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    • traugi67 sagt:

      Bin auch pensioniert und habe 20 Jahre 130% gearbeitet.
      Ich freue mich an diesem Forum, weil da praktisch nicht zensuriert wird.
      Versuchen Sie mal solche Beiträge wie sie hier gepostet werden bei Linkedin o. Ä. zu schreiben - - werden alle umgehend gelöscht. Das führt dann dazu, dass sich hier diejenigen tummeln die dem Mainstream nicht genehm sind.
      Wurden Beiträge Von Ihnen gelöscht? Wohl kaum.
      Dass hier mit Ihrer Meinung in der Minderheit sind und entsprechend "angegriffen " werden sollten sie

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    • simba63 sagt:

      Auch ich bin pensioniert und somit privilegiert wie Sie schreiben. Und natürlich dürfen Sie als solcher ihre Meinungen äussern, auch wenn Sie nicht dem Mainstream, der Weltwoche oder Herrn Köppel entsprechen. Nur sollten Ihre Ansichten wenigstens einigermassen der Wirklichkeit entsprechen. Denn weder Ihre Ideologie noch Ihre Unterstellungen sind gefragt.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Ulrich Vogt verschweigen sie, dass sie den grossen Alain Berset bewundern und sie werden ein beliebtes Mitglied der WW daily Gemeinde sein. Als Kulturminister fällt es ihm leicht den Blick schweifen zu lassen, um später seinen Schweif blicken zu lassen. Das ist nicht jedermans Sache. Sie hingegen können unbesorgt dem Sandmännli, SRF oder Papa Moll vertrauen und wunderbar erfrischend schlafen.

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  • simba63 sagt:

    Vielleicht sollte sich Nordmann einen Termin von seinem Leibarzt geben lassen, denn in seinem oberen Stübchen scheint einiges durcheinander gekommen zu sein. Sturm aufs Bundeshaus? Verwechselt er wahrscheinlich mit dem Sturm der Tigris auf Alains Exfreundin. Kollegialitätsprinzip, damit meint er wahrscheinlich das kollegiale Vertuschen der Seitensprünge von Alain. Aber eben, sein oberes Stübchen ist halt nicht mehr intakt.

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  • Peter Meier sagt:

    Sie haben recht Herr Mooser, was die einseitige Berichterstattung betrifft. Es hat nun auch Radio SRF1 erfasst: heute morgen berichtete Sven Epigney erfreut über den angeblichen Ausrutscher von BR Maurer. Sein "Chutteli" und die Bemerkung zur Stimmung im BR wurde genüsslich erwähnt. Die orchestrierte "Stilllegung" der ehem. Geliebten von BR Berset mit Hilfe von Bundespersonal blieb dagegen unerwähnt. Eine derartige Berichterstattung führt unweigerlich zur Spaltung unserer Gesellschaft.

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  • Sandkorn sagt:

    Wenn zwei das gleiche tun, dann ist es eben nicht dasselbe ...

    https://www.dieostschweiz.ch/artikel/wenn-oeffentliches-auf-privates-trifft-5YX6KO5

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  • Marcus Porcius sagt:

    Wenn SP und FDP bei den nächsten Wahlen ein paar Prozente an die Grünen und die Grünliberalen verlieren, kriegen dann die grünen Parteien je einen Bundesrat? Haben wir dann eine grosse Koalition aus SVP, SP, FDP, Mitte (CVP) plus Grüne und Grünliberale?
    Ich bin für eine neue Protestpartei. Die ganze Linke inkl. Grün und FDP ist nur noch ein Witz.
    Die vertreten verschiedene Interessen, aber ganz sicher nicht die der 'länger hier Lebenden'. Wirtschaft und Migration bis zum Exzess. Nein danke.

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  • sula sagt:

    Die Macht der sog. Corona-Experten (oft v.a. in eigener Sache) und der nachplappernden Politik ist mir längst schon unheimlich geworden. Unser Epidemigesetz, das letztlich der Politik die Macht verlieh, gehört revidiert. Danke, dass Sie das thematisieren. Zur Ergänzung und Vertiefung empfehle ich den Infosperber-Beitrag einer Spezialistin für Risikokommunikation: https://www.infosperber.ch/gesundheit/corona-von-wissenschaftsleugnung-und-pseudowissenschaft/.

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  • Martin Niederhauser sagt:

    Der Bundespräsident konnte dazu nichts sagen.Herr Mooser,soll man das glauben? Für wie blöd halten Sie die Leute,Er wollte ganz einfach nicht,Antwort waren nur leere Floskeln. Nun dürfte es die Bevölkerung sehr wohl interessieren,warum ein Bundesratsmitglied öffentlich seinem eigenen Gremium Versagen vorwirft,Er untergräbt damit das Vertrauen in die Regierung,was in Krisenzeiten verhängnisvoll ist.Es ist billiger plumper Populismus und Wahlkampf für SVP ,sicher kein landesväterliches Gebaren!

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    • holsderkuckuk sagt:

      Martin Niederhauser wie kann man etwas untergraben das nicht existiert? Für wie blöd halten sie die Leute die nicht ihre Meinung teilen? Wer die Nachrichten im Radio, im Fernsehen oder in den Tageszeitungen als objektiv und wahr hält, der darf sich fragen wie blöd bin ich.

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  • ulrich vogt sagt:

    An hape: der rote Vogt ist seit 50 Jahren grün, nicht wegen einer Partei, sondern weil er draussen im Grünen arbeitet. Und vielleicht mehr beobachtet als jene, die nur in den Compi gucken und ihre Informationen nur aus einem einzigen Blickwinkel lesen und kommentieren.
    Und für den Berset fertig zu machen, zu vierteilen und zu köpfen, braucht es keine SVP Politiker. Die Weltwoche genügt.

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    • ToWa sagt:

      Grad viel arbeiten tun Sie aber nicht, wenn Sie uns von morgens bis abends mit ihren grossartigen Analysen bombardieren. Wie würde ihr Geistesbruder Niederhauser sagen: Lifere statt lafere.

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    • waschiwischi sagt:

      Nein, Herr Vogt Sie sind kein Grüner sondern ein Dunkelroter. Was für kindliche, pubertäre Ansichten werden da nur von Ewiggestrigen gebastelt. Aus einem harmloses Shirt wird ein SVP-Himalaya gebastelt. Aber nein, ihr Berufs-Ignoranten verharmlosen Genosse-Ober-Lover aus Freiburg, der mit seiner Spargel jahrelang hausieren gegangen ist. Perfide Realitätsverdrängung der übelsten Art! Ich zitiere für Sie Göthe: Es gibt indes wenige Menschen, die eine Phantasie für die Wahrheit des Realen besitzen.

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      • ulrich vogt sagt:

        Herr Waschiwischi, Anonymus, sagt schon sehr viel. Wer sich verstecken muss, hat etwas zu verbergen. Ich bin kein Ignorant, kann lesen und schreiben. Goethe schreibt sich mit oe, er hat auch noch anderes geschrieben wie zBsp. "Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken". Das sagt genug, sofern Sie das verstehen.

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      • Stefan Mueller sagt:

        Nein Wischiwaschi...beim Schwadronier-Vogt kann man weder Grün noch Rot noch der ETH die Schuld für dessen Zustand zuschieben...
        Auch am greisen Alter kann es nur zum Teil liegen...wer mit beinahe 90 noch immer wie ein Juso-Kindli-Einschleicher-Secondo-Hetzer, Müllstream-Dreck 1:1 wiederkäut, da scheint was mit den Genen nicht zu stimmen!

        "Papi, was gab es eigentlich vor dem Sozialismus?"
        "Alles, mein Sohn, alles!"

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    • olive sagt:

      @U.Vogt&M.Niederhauser: Ihre Verteidigung von z.B. einem Ueli Maurer hätte ich lesen wollen, wenn er getan hätte , was Beset getan hat!!!!!

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      • Martin Niederhauser sagt:

        Berset ha sich gegen eine Erpressung gewehrt,ist doch selbstverständlich.Und Maurer hat unserer Regierung Versagen vorgeworfen.

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      • ulrich vogt sagt:

        an olive: Warum sollte ich den Ueli Maurer verteidigen? Ich bin kein Wendehals und keine Windfahne. Und ich warte immer noch auf die Antwort der GPK, damit ich weiss, wie alles wirklich passiert ist. Mörgeli weiss haargenau Bescheid, wie wenn er selbst dabei gewesen wäre. Woher weiss er denn alles so haargenau?
        Aber hier darf man keine Fragen stellen oder andere Meinungen äussern, sonst wird man gleich exekutiert. Ein wirkliches Armutszeugnis für die Redaktion und ihre zugewandten Orte.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Die Informationen der SRG auf allen Kanälen und der Massenmedien gedruckt können den Scharfsinn schwerlich beflügeln. Wer seinen Kopf in grünen Boden steckt, sieht auch nicht mehr als der Vogel Strauss im Sand. Eine Bitte an alle Leser von WW daily: Stellt euch vor, Ulrich Vogt hat sich staatshörig Luft verschafft, und keiner nimmt Notiz, noch schlimmer keiner drückt einen Daumen. Missachtung ist für einen rechtschaffenen Verteidiger von rechtbrechenden Bundesräten das traurigste.

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  • Richard Fischer sagt:

    Mein Ausrufezeichen, das sich alle Machthungrigen in Bundesbern hinter die parlamentarischen Ohren schreiben sollten:
    Der Köder muss dem Fisch und nicht dem Angler schmecken !
    Die Gedanken sind frei und ...... manchmal auch unverschämt !

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  • hape sagt:

    Ach, auch der rote Land-Vogt spricht auch wieder...

    Sollen doch SVP Politiker dem Berset als Retourkutsche auch heikle Fragen strellen.

    Solange diese Diskussion anhält, beschliessen die Polit-Joggen wenigstens keine neuen Massnahmen.

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  • Stefan Mueller sagt:

    Tja wenn...hihi..."Konkordanz" nur noch dazu dient, Versagen Volksbetrug Lügenorgien Inkompetenz Selbstüberschätzung und Arroganz eines widerlich-peinlichen alaintigrillo zu verdecken...
    Einmal mehr an vorderster Front Einschleicher-Secondo-Volksverhetzer, Kommunisten-Müll-Journaille und ÄssÄrrÄff-Protzen!
    Also die Secondo-Volksverhetzer, die wohl Bräuchen/Sitten der gutausgebildeten Hochqualifizierten gemäss, den Vati, resp. Merkelstans neue Mutti, mit einem Messer als Wahlgeschenk beschlichen!

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  • Alpenfurz sagt:

    Maurer ist nicht einverstanden mit dem Covidmassnahmen-Wahn und sagt es auch. Ich finde das gut. Diese Geheimniskrämerei hinter dem "Kollegialitätsprinzip" des BR sollte abgeschafft werden. Es wird sowieso kein Stein auf dem anderen bleiben bei den 2023 Wahlen.

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  • stephan sagt:

    BR Maurer trug das Trychler-Hemd nur im Freien. Während seiner differenzierten Rede erschien er „in Zivil“. Ich verstehe nicht, warum das einenAufreger wert ist, geschweige denn den Versuch einer Skandalisierunh.

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    • steinlin sagt:

      Bundesrat Maurer bewegt sich meines Wissens immer in Zivil. Dass er dieses Trychler Hemd anzog war gelinde gesagt ungeschickt. Als Bundesrat muss er die Meinung des Gesamtbundesrates vertreten, das weiss Maurer genau.
      Zudem sollte er mit seinen 70 Jahren als Bundesrat zurücktreten und nicht mit diesen sogenannten "Freiheits-Trychlern" auftreten.

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      • Stefan Mueller sagt:

        Sie glauben doch nicht, dass es sich um einen Ausrutscher handelt?
        Maurer hat damit ganz klar signalisiert, dass er nicht wie die Mehrheit der Apparatschiks, mit der alaintigrillo-Diktatur nicht einverstanden ist!
        So wie die Klavierspielerin, die Schweizerinnen des Jahres Nummer I und II, der alaintigrillo der Burknaller die Calmy und ganz speziell die Couche pine bei jeder SVP-Vorlage als ""neutrale"" Kolegialitätsprinzip-Abwracker tun/taten!

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      • Anna Meier sagt:

        Wenn ein Bundesrat mit keinen Argumenten gegen 6 andere machtbesessene, das Volk spaltende und aufhetzende Bundesräte mehr durchdringen kann und er deren Entscheide nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren kann, ist es höchste Zeit, dass er seine Meinung kundtut. Insbesondere in einer Versammlung seiner Partei.
        Und nein, deshalb muss er auf keinen Fall zurücktreten, im Gegenteil die anderen 6 sollten zurücktreten, zum Wohle der Gesellschaft.

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  • gian sagt:

    Abseits vom Nebelpetarden-Kanonier Nordmann. Ein Departementswechsel sollte überlegt werden. Cassis, der umgänglich freundliche Bergdoktor aus Montagnola, sollte den heillos überforderten Blickliebling Berset als Gesundheitsminister ersetzen. Der Internationalsozialist aus dem Kanton Freiburg könnte die Weltpolitik in der UNO "mitgestalten". Eine Win-Win Situation für Gesunde & Kranke in der Schweiz, für Escort-Services und Zupfstuben im weltwoche-fernen New York.

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    • waschiwischi sagt:

      Der Lausanner Karl Marx Nordmann ist der kommuniste Zeigefinger der Nation. Er hat den perfiden Auftrag, die Spargelgesteurte Liebes-Tournee von Chef-Genosse Alain Tigrillo zu kaschieren. Die Schweiz führt somit jede Bananen-Republiken ad absurdum!

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      • Hegar sagt:

        Mit Betonung auf ,jede‘!

        Die Verlogenheit der Classe politique mit Ausnahme der SVP und einiger FDPler und weniger CVPler erklimmt neue Höhen. Auch hier gilt: ,Nichts Neues unter der Sonne‘.

        Doch eines gilt auch in finsteren Zeiten:
        Die Spannung steigt! Wir werden die vor langer, sehr langer Zeit angekündigte 70igste Jahrwoche mit jeder Garantie erleben.
        Die Zeichen stehen überall ,auf Sturm‘!

        Ich will keine Panik schüren! Aber aufrütteln schon.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Diese Dauerbeschimpfung durch die SP -CEOs und deren "Wasserträger" (Die linken Einheitsmedien!) beweist einmal mehr in deutlichster Art, warum links/grüne Ideologen alles von der SVP kritisieren und jede Aussage eines SVP-Politikers mit Hass verurteilen oder gar nicht diskutieren wollen! Wer nicht "links" denkt und ist, wird bei den "Umverteiler-Parteien" zur Hassfigur (wird immer sofort in eine rechtsextreme Ecke gestellt und sogar als "Nazi" beschumpfen!) Das ist die Realität der Gutmenschen!

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    • Stefan Mueller sagt:

      Die Stürmer-Knechte hetzen derart widerlich, da,
      sollte aliantigrillo trotz all deren Ablenkungsmanövern Lügenorgien Volksverarschungsversuchen den Hut nehmen müssen, der Linksfilz für das Zuschanzen von Steuer-Mo. von den Milliardärsclans Coninx/Supino/Ringlier/Wanner/Nur-Tsüri-zumutbar-Gnomen noch krassere Lakaien-/Vasallen-Unterwürfigkeit einfordern werden!
      Und wie Implenia-Killerfreigang-Moritz, Calmy, Klavierspielerin Dauergrins Couche pine Burknaller Schweizerin-des-Jahres etc.bewiesen..

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      • Martin Niederhauser sagt:

        Herr Müller,lesen Sie ihre Kommentare selber durch?Sie werfen anderen Hetzevor,verwenden aber Ausdrücke wie Stürmer -Knechte, Lügenorgien,Volksverarschung,Linksfilz,verhunzen Eigennamen von Polikern Couche pine Burknaller ,genau das was Sie anderen vorwerfen tun Sie selber,und zerstören damit unsere politische Kultur.Wer Ihnen glaubt,könnte zur Tat schreiten.Wenn einAngriff auf ein Mitglied unserer Regierung erfolgten sollte, sind Sie mitschuldig.Diese Hetze spaltet die Schweiz.

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        • Randy sagt:

          Die ist schon lange gespalten-jeder wünscht dem andern -je nach Sichteeise nur das schlechte. Schuld daran trägt die elende Politik und das BAG als Panikorchester (bei Mortalität von 0.17 %) sowie die mainstream Medien die sich als Hetzer und Lügner betätigen.

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        • Stefan Mueller sagt:

          Tja Niedrighauser, und wer hat's erfunden?!
          Jahrzehntelang verhetzen die Idole der Niedrighauser/Vogt-Volksgenossen jeden der nicht linkisch tickte, als Nazi Hinterwäldler Rassisten Bildungsfernen Blocherknechte Ausländerhasser etc, deren Schläger-Mob-Terroristen attackierten jede SVP-Veranstaltung, knüppelten unter Müllstream-/Anstands-Volksgenossen-Applaus auch SVP-ler nieder!
          Und nun da einem die Reaktion darauf.... selber trifft, jaulen hecheln und geifern die Linkschaoten wie Täubeli-Gofen

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  • oazu sagt:

    So wie die Linken halt hinterhältig falsch sind, wenn ihres BR "Helden" grosse Verfehlungen aufgeflogen sind, nicht nur im Ver(s)wenden von staatlichen Mitteln für urprivate Angelegenheiten, sondern grad auch noch im ethisch-moralischen Verhalten, so wird ein symbolisches Auftreten eines BR mit politischen Gegner-Kreisen der SP in inniger Einigkeit mit linkslastigen Echokammer Medienverstärker zur Staatsaffäre hochstilisiert.

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  • bussard100 sagt:

    Wenn sie in Bern so weiter politisieren ahnt mir Böses. Wenn wir Eidgenossen die freiheitsliebenden Trychler als rechtsradikal und Nazis degradieren sind wir von der 1933 von einem Gauleiter herausgegebener Zeitung Namens Stürmer nicht mehr weit davon entfernt. Die Zeitung Blick darf schüren und pöbeln und es wird von Bern akzeptiert. Oder gibt es da in Bern ebenfalls einen Gauleiter?

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  • olive sagt:

    Unglaublich, dieses intrigante Benehmen der SP, aber es zeigt sehr schön das Verhalten (nicht nur in der Schweiz ) der Sozialisten im Bezug auf den politischen Gegner. Den Splitter im Auge des anderen doppelt und dreifach vergrössern, den Balken im eigenen Auge negieren.

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  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Vermutlich vergebliche Mühe. Die Leutz sind nach anderthalb Jahren Corona-Diktatur kuriert von solchen Spielchen.

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  • Guellemaetteli sagt:

    Dank SP, besser kann Niemand aufzeigen worum es Euch wirklich geht.

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  • Edmo sagt:

    Ja, das ist wirklich ein plumpes Manöver der SP. Es ist unsäglich leicht durchschaubar. Die linken Lügenbarone verraten hemmungslos ihre gesamten moralischen Ansprüche, um den despotischen Berset aus der Schusslinie zu nehmen. Es ist ihnen egal, dass nun jeder sehen kann, dass die angeblich so wichtige Moral völlig bedeutungslos ist. Weil Moral und Anstand bei den Linken noch nie eine Rolle spielten, ist es auch nicht verwunderlich, wie bösartig sie nun Maurer zur Ablenkung dämonisieren wollen.

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  • ulrich vogt sagt:

    Was BR Maurer in Wald über die Arbeit des Bundesratskollegiums in Sachen Corona ausführte, darüber herrscht eisernes Schweigen im Walde, sowohl bei der SVP Schweiz wie bei der WeWO. Ein Ablenkungsmanöver erster Güte, man kann auf BR Berset zielen und die eignen Fehler vertuschen. Kollegialität und Verantwortung sind hohe Anforderungen für einen Bundesrat. Maurer erfüllt sie nicht mehr, es ist Zeit für einen Wandel.

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    • Anna Meier sagt:

      Sagen Sie mir, Herr Vogt:
      Finden Sie das Verhalten von BR Berset in Ordnung?
      Ist es ok, dass er mit Staatslimousinen zu seiner Gelibten fährt, seine untergebenen Staatsbeamten beauftragt, seine Affaire zu erledigen, eine Eliteeinheit schickt, um diese Geliebte abzuführen und sie schlussendlich von einem willfährigen Psychiater verrückt erklären lässt?
      Ist das für Sie ein Bundesrat, dem man vertrauen kann?
      Bitte antworten Sie.

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      • waschiwischi sagt:

        Nein, lieber Frau Meier, das schnallt Ober-Genosse Vogt schlicht nicht. Wenn hier jemand Ablenkungsmanöver betreibt, dann sind es eindeutig die SPler mit ihrer gefährlichen Wirtschaft- und Kapital-Abschaffung Partei. Hemmungslose Intrigen sind die Voraussetzungen, ja das Führungsprofil dieser kommunistischen Tagträumern.

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      • ulrich vogt sagt:

        an Anna Meier und waschwischi: ich bin kein Genosse, kein Parteimitglied nirgendwo, nicht einmal in der SVP. Was man Berset vorwirft, wird jetzt im Detail durch die GPK abgeklärt. Sie hingegen haben Berset bereits verurteilt auf Grund von Mörgelis Recherchen. Was ist die Wahrheit? Hier haut man täglich auf die Pauke, Köppel im daily wird nicht müde, Berset und alles Linke als den Untergang der Menschheit zu bezeichnen. Ich behalte mir vor, selber zu denken. Ist hier aber nicht erwünscht.

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        • Anna Meier sagt:

          @vogt
          Keine Antwort ist auch eine Antwort.
          Aber ich kann Sie das gerne nochmal fragen, wenn die Sache offiziell wird.
          Dass die Strafakten existieren, ist ja schon bestätigt. Ich nehme nicht an, dass Herr Mörgeli deren Inhalt erfunden hat.

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        • Hegar sagt:

          Grüezi Herr Vogt, selber denken ist sehr erwünscht, auch und gerade hier auf dieser meinungsoffenen Plattform.
          Nur sind die meisten hier anderer Meinung als Sie, dies aus gutem Grund:
          Die Faktenlage ist derart auch für Dritte stringent, dass die von Ihnen vorgeschobene Vorverurteilung ins Leere zielt.
          BR Berset’s Glaubwürdigkeit - sofern überhaupt jemals vorhanden - ist weit unter den Gefrierpunkt abgesunken.
          Sie müssen eine dunkelrosarot gefärbte Brille tragen, um zum gegent. Schluss zu gelange

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        • M. Rohrbach sagt:

          Die GPK hätte schon vor einem Jahr aktiv werden sollen, dann wäre klar gewesen, dass Berset als Bundesrat untragbar ist. Der Artikel von Christoph Mörgeli in der Weltwoche (nicht hier im Daily) zeichnet die Vorgänge vollständig und streng auf Basis der Strafakten nach. Das hat die GPK erst in die Gänge gebracht. Ihre Kommentare belegen Ihre Informationslücke und sind für uns völlig uninteressant. Etwas mehr Bescheidenheit wäre angebracht.

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    • holsderkuckuk sagt:

      In welchem Wald schweigt es? Der Wald ist vor 30 Jahren gestorben. Die unreifen Tomaten haben es ihren reifen Tomaten doch als Berechtigung ihres nutzlosen Daseins immer wieder bekräftigt. Da die reifen Tomaten, gerüchteweise soziale Politik treiben wollen, schanzen sie sich laufend Pründen zu. Ihr Motto lautet:
      Ich tue Gutes, wenn ich mir Gutes tue.

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