15. Juli 2021
Thomas Renggli

Die Stadt Zürich führt Tempo 30 generell ein. Der ÖV wird am meisten darunter leiden. Dafür bezahlen werden die Steuerzahler

Wer in der Stadt Zürich mit dem Auto unterwegs ist, muss gehörig aufpassen. Die Tempo-Verordnung gleicht einem Flickenteppich vom Flohmarkt. Selbst breite und übersichtliche Hauptstrassen wurden zu 30-er Zonen degradiert.

Nun plant die grüne Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart Tempo 30 in der ganzen Stadt. Dies geschehe im Sinne des Lärmschutzes.

Paradoxerweise ist der öffentliche Verkehr am härtesten von dieser Massnahme betroffen. Weil auch Busse und Trams langsamer unterwegs sein werden, müssen die Zürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) zur Gewährleistung der Pünktlichkeit mehr Fahrzeuge und mehr Personal einsetzen.

Die VBZ geht von zusätzlichen Kosten von 75 Millionen Franken aus.

Und wer bezahlt diese Rechnung? Die Antwort liegt auf der Hand: Erstens der Steuerzahler; und zweitens die Autofahrer.

Die umfassende Entschleunigung des Verkehrs senkt nur in zweiter Linie den Lärm. In erster Linie wird sie die Bussenzahl für Tempo-Überschreitungen massiv erhöhen.

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39 Kommentare zu “Die Stadt Zürich führt Tempo 30 generell ein. Der ÖV wird am meisten darunter leiden. Dafür bezahlen werden die Steuerzahler”

  • remoloetscher sagt:

    Nachdem ich nun das ganze frustrierte Gemeckere gelesen habe..ein kleiner Kontrapunkt: All Ihr Hillybilly Landeier und Zurückgebliebenen! Bleibt doch bitte Zuhause in Euren Kuhdörfern und auf Euren Misthaufen! Lasst die Stadt Zürich in Ruhe!

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    • Markus Kappeler sagt:

      Sobald sämtliche staatlichen Institutionen aus der Stadt abgezogen sind (Gericht, Uni/HF, Spitäler, Ämter usw). Können wir eine hohe Mauer um die Städte ziehen, damit niemand mehr in die Stadt, aber auch niemand mehr aus der Stadt fahren kann. Dann lassen wir Euch in Totenruhe. Übrigens, man schreibt Hillbilly. Zürich ist global gesehen eben nur ein Provinzkaff, in dem sich die Einwohner komplett selbst überschätzen.

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Bald werden die E-Bikefahrer, Trotinetts und Rollerblader... die Busse und Trams überholen. Sie werden den frustrierten öV-Passagieren, die im Schneckentempo durch die Stadt gondeln, eine lange Nase machen. Die Blechpolizisten werden nun auch vermehrt Express-E-Bikes, die mehr als 30km/h fahren können, vor ihre Linsen kriegen. Verkehrte Welt, eigentlich so verkehrt, wie die Hirne, die solchen Unsinn ausbrüten. Auch wieder eine Frau, glaube Rykart heisst sie, die diesen Schwachsinn verantwortet.

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  • Realistin sagt:

    Von den umliegenden Gemeinden sofort alle Lastenausgleichszahlungen einstellen. Wieso für etwas bezahlen, was einem immer mehr verweigert wird.

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  • Werner sagt:

    Einst bedrängten die Linken und Grünen den Individualverkehr mit dem Argument der Abgase. Leider sind die Autos immer sauberer geworden. Dann wurde die Sicherheit als Grund für die Verlangsamung herangezogen. Und schliesslich reden sie nur noch vom Lärm, obwohl heutige Motoren oft kaum hörbar sind. Und nun die Elektromobile ??
    Übrigens: in den Achzigern verhinderten die Linken lange den Katalisator und bleifreies Benzin, weil das schädliche Abgase um 90% verminderte und Ihre Argumente damit.

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  • Stefan Mueller sagt:

    Mit weltoffen-Tsüri-Bünzlis kann man ja sowas machen!
    Schliesslich liessen sich die Weststrasse-Bünzlis (wohl als Probelauf für Weiteres) vom Linksstaatsfilz aufhetzen, um für's Schneckentempo 30 zu krawallieren!
    War es dann filzmässig so festgemacht, wurden diese aufgehetzten Sektierer zum Teufel gejagt, deren Wohnungen aufgemotzt, um von urban-weltoffen-toleranten Multikultis in Beschlag genommen zu werden!
    Noch krasser kann man die Dummheit von Linkschaoten-Wählern nicht dokumentieren!

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  • waschiwischi sagt:

    Die Zürcher wählen ja immer wieder diese rot/grünen Weiber. Selber aber wohnen diese Opportunisten etliche Kilometer ausserhalb von ZH (Stapi SP-Mauch Toggenburg, 1000qm Grundstück mit Haus). Sie leben in ihrem Realitätsfernen Utopia und möchten am liebsten alles Komplet verbieten was mit fossilen Brennstoffen zu tun hat. Dass ihnen aber niemand dreinredet, hätten sie am liebsten - eine Einpartei-Herrschaft, dann könnten sie nach Belieben schalten und walten.

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  • rochristen sagt:

    Es ist zu hoffen, dass auch den roten und grünen Stimmbürgern langsam aber sicher die Augen aufgehen und dieser unerträglichen Stadtregierung den Kaufpass geben.

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  • Markus Kappeler sagt:

    Am 4.3.2001 wurde die eidgenössische Volksinitiative 'für mehr Verkehrssicherheit durch Tempo 30 innerorts mit Ausnahmen (Strassen für alle) klar abgelehnt.
    Was fällt den Urbanen eigentlich ein den Volkswillen zu ignorieren. Der Souverän hat klar und deutlich gesagt es möchte kein Tempo 30 in der Schweiz. Langsam braucht es einen Staats- und Verfassungsschutz, der die Antidemokraten juristisch verfolgt. Ebenso wäre ein Volksgericht, an dem keine Studierten zugelassen sind, von Nöten.

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  • steinlin sagt:

    In die Stadt Zürich fahre ich nur noch wenn ich wirklich muss, ansonsten kaufen wir im Dorf oder einem Einkaufszentrum.

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    • Markus Kappeler sagt:

      Die Stadt Zürich ist nur eine von vielen Städten, die Tempo 30 einführen will. Obwohl das juristisch gar nicht legal ist. Das dumm daran, alle staatlichen Institutionen, Ob Uni/HF, Gericht, Spital oder sonstige Ämter sind in der Stadt angesiedelt. Irgendwann müssen sie in die Stadt und dann müssen sie 30 kriechen oder eine saftige Busse bezahlen und die Fahrberechtigung abgegeben. D.h. sie dürfen dann auch in ihrem Dorf nicht mehr Autofahren. Das alles entgegen geltendem Recht. Es wird Zeit...

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    • yogi sagt:

      In der Stadt Zürich kaufe ich gar nichts mehr!

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  • Bischi49 sagt:

    Der Stadtrat ist einfach unehrlich, was linksgrüne Verkehrsideologen natürlich per se sind. Es geht um die Unterdrückung des motorisierten Individualverkehrs zwecks Errichtung eines hippen Veloparadieses für die mit Steuergeld privilegierten Bewohner städtisch geförderter preisgünstiger Wohnungen, welche dann, oh Wunder, wieder diesen Stadtrat wählen. Und wir Bewohner der Gemeinden um Zürich zahlen via Lastenausgleich daran mit, dass man uns aus dieser Stadt hinausekelt. Geldhahn zudrehen!

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    • Markus Kappeler sagt:

      Eine Möglichkeit wäre sämtliche staatlichen Institutionen aus der Stadt abzuziehen (Gericht, Uni/HF, Spitäler, Ämter usw), zudem via Raumplanung verbieten, dass in der Stadt Arbeitsplätze entstehen. Dann eine hohe Mauer um die Städte ziehen, damit niemand mehr in die Stadt, aber auch niemand mehr aus der Stadt fahren kann. Man darf den Städtern den Verkehrslärm nicht zumuten. Vor allem auch darf man der Landbevölkerung den Verkehr, der durch die Versorgung der Städter entsteht, nicht zumuten.

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  • Desperado sagt:

    Es ist die pure Lust am Drangsalieren und Experimentieren, welches den links-grünen Pöbel im Stadtrat antreibt.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Seit dem die grösste schweizerische Wirtschaftsmetropole komplett in rot/grüner politischer Macht steht, mussten die Autofahrer(innen) und die VBZ mit der Einführung einer allgemeinen 30 Km/h/Vmax. rechnen! Trotz den enormen Mehrkosten (75000000.- Fr.) und den Fahrzeitverlängerungen bei der VBZ, wird die grüne Karin Rykart bestimmt weiterhin nachts gut schlafen können! Die arrogante rot/grüne Ideologie nimmt in Zürich weiterhin keine Rücksicht auf jene, die regelmässig Steuern zahlen!

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  • BruderTell sagt:

    He, keine Panik, im Artikel von Marcel Odermatt haben wir doch erfahren wie es nach dem Verursacherprinzip funktioniert.

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  • VP-Falger sagt:

    Dass man vielfach im ersten Gang fahren muss und damit dank höherer Drehzahl mehr Schadstoffe ausstösst, wird wie so vieles ideologisch unter den Teppich gekehrt. Phantasie kennt bekanntlich haben keine Grenzen, doch Phantastereien und Bürgerbashing via Porte-monnaie gehört nicht in die Politik, sondern gesunder Menschenverstand. Wenn schwul-rotgrüne und Genderverfallene Polititk machen wird es, wie wir sehen, höchst bedenklich und teuer für die Steuerzahlenden.

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    • Bischi49 sagt:

      Man muss da fast zwingend im ersten oder zweiten Gang fahren, denn nur so hat man über das Gehör die Geschwindigkeit soweit unter Kontrolle, dass man den Radarfallen entgeht. Der sonst erforderliche dauernde Blick auf den Tacho beeinträchtigt die Verkehrssicherheit in unverantwortlicher Weise. Viel zu leicht könnte man dann z.B. einen Velofahrer übersehen, der alle Regeln missachtend mit Tempo über 30 bei Rot eine Kreuzung diagonal überquert.

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  • T sagt:

    Der Lärm ist nur Vorwand. Es ist ausschließlich die ideologische Verblendung, welche zu solchen Auswüchsen führt. Auch in der Schweiz ist die Demontage unserer Demokratie, der Freiheit und des Wohlstandes in vollem Gang.

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  • Realo100 sagt:

    Dies ist leider ein weiterer Schritt in Richtung in Richtung Entmündigung des Bürgers. Man will die Mobilität einschränken: Parkplätze werden abgebaut, Tempo 30 -Zonen ausgebaut ( und dies mit dem verlogenen Argument der Lärmsanierung). Wenn die Bürgerlichen nicht endlich reagieren und alle legalen Mittel einsetzen, um diesen größtenteils kommunistischen Stadtrat aus dem zu Amt jagen, wird es bald zu spät sein.

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    • pedro sagt:

      Welche Bürgerlichen? Jeder Zürcher der noch bei Verstand ist und nicht irgendwo einen gutbezahlten Sozi-Job sein eigen nennt, hat diese dunkelrtotgrüne Stadt bereits verlassen und da in städtischen Angelegenheiten auch nur die Städter abstimmen können, wird diese linksgrüne Katastrophentruppe auch weiterhin machen was sie wollen.

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      • Realo100 sagt:

        Hehehe!! ICH BIN STADTZÜRCHER seit meiner Geburt. Es gab Zeiten, da war „meine“ Stadt bürgerlich. Warum sollte ich sie verlassen und das Terrain diesen Kommunisten überlassen. Es gibt auch bei uns Bürgerliche, nur sollten sie endlich auch an die Urne gehen.

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  • Edmo sagt:

    Weshalb sollte der ÖV leiden? Der VBZ kann das doch nur recht sein. Sie kann ihren Umsatz per Dekret steigern. Die Kosten werden gedeckt und spielen somit keine Rolle. Das Wachstum anhand planwirtschaftlicher Vorgaben ist geradezu ein Segen für den Staatsbetrieb. Tempo 30 ist eine rotgrüne Attacke auf den Individualverkehr und die Steuerzahler. Die müssen leiden, aber sicher nicht die hoch subventionierten VBZ.

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    • Mueller sagt:

      Der ÖV wird sicher eine Sondergenehmigung zum schnelleren Fahren bekommen; die SBB dürfen ja auch schneller als 120km/h fahren!

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      • Edmo sagt:

        Nein, keine Sondergenehmigung für den ÖV. Da der ÖV die gleichen Strassen braucht wie der Individualverkehr, würde die Sondergenehmigung den massiven Einsatz von Radarkontrollen zur Aufbesserung der Staatskasse verunmöglichen. Wenn Trams und Busse schneller fahren dürfen als der Rest, sind rentable Geschwindigkeitskontrollen nahezu unmöglich. Bei den SBB sind höhere Geschwindigkeiten radartechnisch kein Problem, da sie auf eigenen Trassen unterwegs sind.

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    In der Schweiz gibt es mehr als 6 Mio. immatrikulierte Fahrzeige, davon 4,7 Millionen PKWs und knapp 1 Mio. Motorräder, also mehr als Wahl- und Stimmberechtigte. Ich frage mich, warum grüne Politker überhaupt eine Chance haben, gewählt zu werden, und wer die Masochisten unter den privat-motorisierten Verkehrsteilnehmern sind? Was geht bei denen im Kopf vor? Wie kann das sein? Was läuft in diesen Hirnis ab?

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    • T sagt:

      TCS-Mitglieder lassen sich beispielsweise sehr gut vor den Klimakarren spannen. Gerade wohlhabende ältere, staatsgläubige Personen mit Enkelkinder, sind vortrefflich geeignet um sich am Nasenring durch die Klimamanege führen zu lassen. Es sind m.E. die typischen VW-, oder Toyota-Kunden, welche glauben etwas für die Umwelt und den Fortbestand der Menschheit zu tun, indem sie sich ein E-Mobil zur Gewissensberuhigung anschaffen. Das sind auch die nützlichen Idioten für flächendeckendes Tempo 30.

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    • lionmo sagt:

      Ja Herr Schudel,Sie haben recht….Die sind alle zu faul zu wählen und abzustimmen…

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      • Markus Kappeler sagt:

        Wir haben bereits abgestimmt: Die eidgenössische Volksinitiative 'für mehr Verkehrssicherheit durch Tempo 30 innerorts mit Ausnahmen (Strassen für alle) wurde klar abgelehnt. Aber was nützt es, wenn die Urbanen vollkommen durchdrehen und sich niemand für Recht und Ordnung einsetzt?

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    • Dani M sagt:

      Lieber Herr Schudel

      Ich helfe Ihnen gerne Ihrer Verwirrung: 53 Prozent der Stadtzürcher Haushalte besitzen kein Auto. Vielleicht hilft diese Zahl ja Ihrem eigenen Hirni, Zusammenhänge zu verstehen.

      Mit freundlichen Grüßen

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      • markus.schudel@gmx.ch sagt:

        Das wären dann plus-minus etwa 150'000 verwirrte Hirnis. Also, geschätzte Dani, das erklärt nichts. Neuer Versuch.

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      • Achilles sagt:

        Sehr geehrter Herr Dani M, ich helfe auch Ihnen gerne bei Ihrem Hirni. 53% der Stadtzürcher haben bei Sozialwohnungen/Genossenschaften KEIN Auto bei der Anmeldungen bei Vermieter. Jedoch 33% besitzen ein Fahrzeug und suchen krampfhaft ein Abstellplatz, natürlich nicht bei dem Vermieter (versteht sich, dass wäre ja gegen die Vertragsbestimmung der billgen Objekte) MFK-STVA gibt Ihnen gerne die Auskunft. MfG

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    • wolf sagt:

      Ihre Frage ist wirklich gut. Auch ich kennen die Antwort nicht 😉

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    • Edmo sagt:

      Sitzt der Mensch im Auto, ist er nicht mehr der gleiche. Seine Optik verändert sich total. Steigt er aus, wird er wieder zum Fussgänger und hat nicht mehr das geringste Verständnis für Autos und Leute, die so etwas gut finden. Beim Ausfüllen von Wahl- und Stimmzetteln sitzen die wenigsten Leute im Auto. Sie stimmen dann als Fussgänger ab und merken rein gar nichts.

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  • egstefan sagt:

    Diesen Irrsinn erleben wir auch in Deutschland.
    Die Autos bleiben dadurch nur länger in der Stadt und ruhiger wird es aber nicht. Durch Tempo 30 gibt es unendlich lange Staus.

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