17. September 2021
René Hildbrand

Die «Tagesschau» wird immer links-lastiger. Gestern Donnerstag hat sie es erneut demonstriert

Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens wird immer tagesschauriger. Und täglich noch linksorientierter.

Aktuellstes Beispiel: In der Hauptausgabe am Donnerstagabend kündigte die Nachrichten-Sendung des Zwangsgebühren-finanzierten Staatssenders schon in ihren Schlagzeilen einen Bericht an – über ein Grüppli hungerstreikender Klima-Aktivisten in der deutschen Bundes-Hauptstadt.

Es folgte eine mehrminütige Story mit vielen Statements von jungen Radikalen, die im Berliner Regierungsviertel campieren.

Hoffentlich gibt es dort um diese Jahreszeit noch Glühwürmchen.

Die Aktivisten fordern ein öffentliches Live-Gespräch mit den Kanzlerkandidaten. Und das noch vor der Wahl. Doch Laschet & Co. liessen verlauten, sie liessen sich nicht erpressen.

Gut und wichtig zu wissen: Der Hauptausgabe der ARD-«Tagesschau» und dem ZDF- Nachrichten-Flaggschiff «Heute» war das Moralapostel-Camping nicht einmal eine Kurzmeldung wert!

SRF will halt alles versuchen, damit die inzwischen zurückgezogen lebende Greta Thunberg zumindest der Schweizer Bevölkerung nicht ganz entschlüpft.

Kein Wort wert waren der links gefederten Nachrichtensendung die neusten Enthüllungen der Weltwoche über die Erpressungsaffäre um Bundesrat Alain Berset.

Was die SRF-Tagesschau betrifft, zitiere ich einen aus Baden-Württemberg stammenden, bei uns eingebürgerten Bekannten. Er stellt sich – auch in anderen Angelegenheiten – immer häufiger die Frage: «Wie lange müsse wir Schwiizer üs das no büte lasse?»

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45 Kommentare zu “Die «Tagesschau» wird immer links-lastiger. Gestern Donnerstag hat sie es erneut demonstriert”

  • BeatGeneration sagt:

    Ich habe das letzte Mal vor ca. 15 Jahren die Tagessschau geschaut.

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  • steinlin sagt:

    Wenn ihr den Schweizer Rotfunk zum Schweigen bringen wollt, müsst ihr eine Initiative für die Halbierung der Gebühren machen.

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    • Stefan Mueller sagt:

      warum Halbierung?
      Wer diesen Schrott will soll es selber bezahlen!
      Bei Privaten funktioniert es locker ohne Staatsknete!
      Eine neue No-Billag/No-Serafe hätte, nach all den Lügnorgien der Staatsrotfunk-Mafia, Dauergirns,Volksgenossen, mit all ihren Gelöbnissen Versprechungen Täuschungen, bei der Potz-Protz-Brotz...ups schrieb beinahe ""Qualität"" also bei der widerlichen Potz-Protz-Brotz-Arroganz/Unfähigkeit..gute Chancen, zumal viele "No-Billag"-Nein-Greise längst weggestorben sein könnten!

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  • Santenbergler sagt:

    Kein Wunder, wird darüber vom Monoplisten nicht berichtet - schliesslich hat man selbst eine skandalöse Sexismusaffäre am Hals, die sowohl vom SRG-Präsidenten wie auch von der Medienministerin lediglich mit hohlen Phrasen weggeredet wird.
    Sicher ist, wäre A.Berset ein SVP-Magistrat, würden 24h Sendezeit pro Tag nicht reichen, um die SRG-Gülle über ihn auszuschütten!
    Die SRG, das unglaubwürdigste Medium im ganzen Land: tagtäglich selektiver Gefälligkeits- und Aufgeregtheitsjournalismus.

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  • Eulenlaender sagt:

    Seitdem man sich im Internet und in guten Büchern selbst informieren und unterhalten kann, ist das Staatsfernsehen und -radio eigentlich überflüssig und die Entwicklung zum staatlichen Propaganda-Kanal zwangsläufig geworden. Weil die Staatssteuerungsgläubigkeit bei den Linken verbreiteter ist, liegt auch die Entwicklung zur Linkslastigkeit auf der Hand. Dass propagandascheue Menschen den Schrott mitbezahlen müssen, liegt daran, dass auch die direkte Schweizer Demokratie ihre Mängel hat.

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  • Marc Dancer sagt:

    Frage: Wer hat wirklich das Sagen bei SRF? Wer ist verantwortlich fuer die eklatant einseitige Berichtetsattung? Ist das SRF repraesentativ fuer die ideologische Ausrichtung des Bundesrates? Die Zwangsgebuehren fuer diesen Schundsender sind gegen jegliches Menschenrecht. Wer vermag das zu stoppen?

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  • mhol sagt:

    Wie bitte, geht das überhaupt noch? Nix Neues! ÄssÄrrÄff schwurbelt schon lange aus dem rotgrünen fundamentalistengeschwängerten Sumpf. Nicht dass das Ebengleiche aus dem rechten Sumpf unbedingt gscheiter wäre (oft aber lebensnaher), oder die opportunistischen Liberalen - nicht minder verlogen - besser zu ertragen wären. Warum gibt es keine parteischeuklappenfreie (frei jedwelcher bescheurten lebensfremden Ideologien) dafür aber achtsamen und lösungsorientierten Politik, mit dem Herz am richtig

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    • holsderkuckuk sagt:

      Falsch, Die SRG muss abgeschafft werden. Die SRG mehrheitlich eine Pfründe für Politiker, die für nach dem Tod noch etwas beiseitelegen wollen. Spezialisiert auf den Präsidenten hat sich die CVP Catholisch verlogene Partei. Es sind die Sozis die den Wildwuchs, die abartige Lohnorgie bei den Hof-und Minnesängern fördern. Allen voran die so titulierte Medienministerin, durch Staatsknete mehrfache Millionärin flötet sie wir müssen solidarisch sein. Wir, die andern auch.

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  • T sagt:

    Der Schweizer Rotfunk muss entmachtet werden! Koste es was es wolle. Alle die glauben, dass es nach dem Januar 1933, nie mehr möglich sein wird die Massen zu verführen, sind auf dem Holzweg. Die modernen Mittel machen es sogar noch einfacher.

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  • Fritz sagt:

    Die 1900 Haushalte, die zur Bestimmung der SRF Zuschauer-Quoten überwacht werden, sollten SRF boykottieren und so die Quote gegen null gehen lassen. Vermutlich sind jedoch die betreffenden Haushalte sorgfältig unter den SRF-Fans ausgewählt worden,

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  • Fede sagt:

    Ist doch eigentlich nichts Neues,!
    Wenn man kompetente, informative und aktuelle News-Sendungen sehen will, sollte man „ZDF“, oder „Das Erste“ einschalten. Da erhält man Infos, von denen bei SRF vielleicht mal Tage später berichtet wird. Ist ja bedenklich, dass man sich bei unserem Landessender mit solchem „Kleinkram“ abgibt, wie im Artikel beschrieben und die deutschen Sender sowas, richtigerweise nicht mal für erwähnenswert halten.

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    • mhol sagt:

      Von welchen News-Sendungen Sie wohl sprechen könnten? Informativ kann auch eine einseitige Information sein, wenn man sich das Verschwiegene anderswo organisert. Nein, ZDF/ARD wahrhaft kein Qualitätsmerkmal demokratischer, sachbezogener Recherchen. Vermittelt wird deren Pampleth oft von manipulativen Selbstdarsteller: Gerade die von ihnen genannten Medien unserer werten Nachbarn, erlebe ich als von der übelsten Sorte. Kaum vorstellbar, dass dies bei ÄssÄrrÄff schlimmer sein soll.

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      • Josef Hofstetter sagt:

        Die Deutschen Sender 0b ARD oder ZDF, wenn ich zurück denke, als Donald Trump noch Präsident war, da haben diese Sender fast täglich, sogar bei Lanz, Maischberger nur negativ über den Präsidenten diskutiert und zwar sehr oft unter der Gürtellinie. Unsere Schweizer Korrespondenten bei SRF waren ebenfalls eine Katastrophe.

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    • Edmo sagt:

      Gestern Abend berichtete "Das Erste" über die kommenden Wahlen und nannte Hans Georg Maassen ein "Rechtsaussen-Politiker". Das nennen Sie kompetent und informativ?

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    • olive sagt:

      Du meine Güte, ZDF und ARD sind doch die tendenziösen Vorbilder für SRF!

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    • Stefan Mueller sagt:

      das muss Spitzen-Stoff sein, den Fede konsumiert!!

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  • Hans Koch sagt:

    Bern Gestern Abend. 10'000 waren an der Demo. absoluten friedlicher Marsch durch die Altstadt.
    Am Schluss vor dem verriegeltem Bundeshaus. Was für ein Bild! Polizei mit Wasserwerfe und Tränengas, schiesst auf die Steuerzahler. Stufe 1 wurde Gestern erreicht. Bald kommt Stufe 2. Alles nur, weil die Linken, BAG, Taskforce usw, die Fragen der Bevölkerung nicht beantworten wollen oder können. Die Mainstream berichtete von 1500 Teilnehmern. Für SRF war dies keinen Bericht wert.

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  • Thonas Wirth sagt:

    Zeigt es ihnen über die Einschaltquoten.

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  • Benedikt sagt:

    Habe schon seit einer gefühlten Ewigkeit kein SRF mehr geschaut. Ziehe absolut keinen Mehrwert von dessen Beiträgen. Auf den mobilen Geräten habe ich die App gelöscht, wie auch die App's der anderen Mainstream Medien. Und siehe da, ich vermisse überhaupt nichts, es geht mir sogar besser, seit ich die systematische Hetzerei gegen die Volksseele ignoriere🖖

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  • Elba sagt:

    Die SRF-Tagesschau sowie sämtliche Sendungen, die irgendwas mit Politik zu tun haben, schauen wir seit Jahren nicht mehr. Wir wären nur froh, wenn wir sie auch nicht mehr bezahlen müssten.

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  • Edmo sagt:

    Jeder linke Aktivist ist unserem Staatssender eine umfassende Reportage wert. Marxistische Aktivisten gelten beim SRF als mutige Helden. Egal, ob sie Fenster einschlagen oder medienwirksam hungern und den sterbenden Schwan markieren. Wir dürfen uns in jedem Fall belehren lassen: Schaut her, wie sie sich für uns aufopfern! Schaut her, wie furchtlos sie für das Gute kämpfen. Das kleine Grüppli wird ganz gross dargestellt. Hiesige Grossdemos gegen die Corona-Diktatur werden hingegen klein geredet.

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  • Alpenfurz sagt:

    Ja klar, nach dem Covid Lockdown, kommt der Klima Lockdown und jeder soll ein CO2 Konto bekommen. Alles wird dann auf das Covid Zertifikat geladen und so kann der Bürger beliebig gesteuert werden. So sieht Klaus Schwab und das WEF unsere Zukunft und es ist erschreckend, wie weit sie mit Covid schon gekommen sind. Und unsere Politiker sind sich wahrscheinlich nicht einmal bewusst, dass sie uns direkt in den Abgrund steuern. Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Nach den immer deutlicher sichtbaren linkslastigen Tagesschauen oder Radio-Nachrichten wäre es an der Politik, endlich gegen diesen Missbrauch bei der staatlichen SRG vorstellig zu werden! Nur, ausser der SVP würde kein Politiker sich dafür begeistern lassen! Also, statt nur zu jammern und diesbezügliche Anprangerungen im Weltwoche-Daily zu schreiben, müsste die wählerstärkste Partei endlich eine Grossdemo organisieren oder die SRG juristisch anzeigen!

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    • Meinrad Odermatt sagt:

      Es braucht eine nationale Programmkomission, die dafür sorgt, dass unser Programm nicht von Minderheiten oder von supranationalen Organisationen zusammengestellt werden. Oder von "Feministinnen" gleicher Ausrichtung.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Es ist die rot-grüne Politik, die, die Lügenmedien mit Steuergeldern fördert. Die BR Sommaruga belohnte 2020 die grossen Zeitungsverlage mit dreistelligen Millionen Beträgen. Das Bio Reservat SRG als bezahlte Claqueure der Guten und Schönen, singt doch unentwegt das Hohelied vom braven Mann für die linke Politik. Die Grünen mit der Jahrtausendlüge, der Wald stirbt und schon wieder mit dem Weltuntergang, werden durch das Medien bejubelt. Hört und schaut keine Nachrichten meidet die Zeitungen.

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  • Quintessenz sagt:

    Diese Berset Rohrkrepierermeldung - der vermeintliche "Scoop" der WW - wird wie die NZZ heute schon prophezeit für BR Berset ohne nennenswerten Schaden ablaufen. Eine Frechheit, dass die WW unseren meistbeschäftigtsten und beliebtesten Bundesrat jetzt wieder mit dieser ollen Kamelle belästigt und mit tw. sehr spekulativen Annahmen von Herrn Mörgeli mit viel viel Phantasie aufgeplustert wurde bis sie bald im Nichts sang und klanglos wieder entschwinden wird.

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    • chuber sagt:

      Quintessenz, hast vergessen das als ironischen Beitrag zu kennzeichnen....

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    • Josef Hofstetter sagt:

      Warum lesen Sie nicht den ganzen Artikel, der genau recherchiert wurde und man leider feststellen muss, dass Berset mehrfach Falschaussagen gemacht hat, dass er seine Mitarbeiter and auch die Bundespolizei für seine privaten Ausschweifungen einsetzte um alles vertuschen zu können, Und das soll nach Ihrer Ansicht der beliebteste Bundesrat sein!

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    • Peter Rossa sagt:

      wäre der ach so potente "Herr" Berset von der SVP oder der FDP, wäre er schon längst unter Geschrei Linker und Feministinnen erledigt und zurückgetreten worden, als "aufrechter Sozi" darf er selbstverständlich in Amt und Würde ( die er längst verloren hat) bleiben

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    • Eulenlaender sagt:

      "Ich habe in der NZZ darüber gelesen, was die Weltwoche geschrieben hat" ist doch ein schönes Beispiel für blinde Mediengläubigkeit, bei der man sich nicht mit den recherchierten Tatsachen auseinandersetzen muss.

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    • Stefan Mueller sagt:

      Quint --stammt von fünf/fünffach...
      Ziemlich sportlich, für derart krass-peinlich Eindimensionales!
      Aber gell: Hauptsache als Anonymus umherhetzen....sich damit selber zu den gaaanz fest Guten und den Ober-Gescheiten zu zählen!?!?!

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Diese deutsche Direktorin hat unser Staatsfernsehen in eine Erziehungs- und Belehrungsinstitution verwandelt, vorallem an Jugendliche gerichtet. Wenn man einmal keine nackten Oberarme, Impfbusse, Nasenborungen, Spuckvorgänge sieht, werden uns abgemagerte Klima-Aktivisten gezeigt. Viele von ihnen waren weder als Mann noch Frau erkennbar, sondern irgend etwas dazwischen. Corona, Klima, Gender, Multikulti... gehören zum Hauptmenu, und die wichtigsten spannendsten Sachen werden unterschlagen.

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  • magichamlet sagt:

    Der Bias der Staatsmedien ist einfach unerträglich.

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  • pboehi sagt:

    Da gibt es eine einfache Lösung: Ausschalten, Ignorieren, Aufmerksamkeit entziehen.

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  • be.bucher sagt:

    Nehmt diesem Sender die Gebühren/ Subventionen weg ... dann sehen wir wie weit es noch reicht ....

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    • minibixi2008 sagt:

      Mit nicht einschalten dieses links verseuchten Stasisenders ändert sich nichts an der Tatsache dass ihr für diese Hirnwäsche noch Gebühren zahlen müsst.
      Hört auf mit Gebühren zahlen wenn ihr etwa erreichen wollt.
      Ich zahle seit langer Zeit keine Gebühren mehr für etwas das ich nicht brauche, ausser wenn mal eine Mahnung kommt zahle ich zehn Franken ein und habe dann für lange Zeit ruhe.
      Diese Bande muss man ausräuchern.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Absolut richtig.

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  • andreaswerb sagt:

    Eine erneute Volksabstimmung über die Finanzierung des ÖR-Rotfunks in der Schweiz ist überfällig. Von ausgewogener Berichterstattung kann - wie in Deutschland - schon lange keine Rede mehr sein. Wer Journalismus permanent mit Aktivismus verwechselt, hat jeden Anspruch auf Gebührenfinanzierung verwirkt.

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