13. Juli 2021
Christoph Mörgeli

Eine bald beim SRF tätige NZZ-Journalistin findet das Stimmrecht für die Ausländer unproblematisch – ebenso deren linkes Stimmverhalten

Die 28-jährige Journalistin Larissa Rhyn bleibt dem Bundeshaus als Journalistin erhalten. Sie wechselt in einigen Wochen lediglich von der NZZ zum Schweizer Fernsehen. Doch platziert sie ihre progressive Duftmarke bereits auch bei ihrer bisherigen, bürgerlich-liberalen Arbeitgeberin.

«Warum Ausländerinnen und Ausländer politisch mitbestimmen sollten», schreibt Larissa Rhyn in der NZZ. Die direkte Demokratie sei die «moderne Schweizermacherin». Für Rhyn ist das fehlende Ausländer-Stimmrecht ein «Demokratiedefizit».

Sie beurteilt das Stimm- und Wahlrecht nicht als Abschluss der Integration, sondern als deren Beginn. Die Militärpflicht findet sie ein unerhebliches Argument, da diese ohnehin nur die Männer betreffe.

Wenn Larissa Rhyn aber behauptet, der Erwerb des Schweizer Bürgerrechts sei heutzutage «bürokratisch und voller Hürden», lebt sie irgendwo in Absurdistan. Tatsache ist, dass die politische Linke eine administrative Masseneinbürgerung vorantreibt.

Am Bezirksgericht meines Wohnorts wurde ein iranisch-stämmiges Ehepaar mit Schweizer Pass geschieden, wobei ein iranischer Dolmetscher hinzugezogen werden, da beide kein Wort Deutsch verstehen.

Laryssa Rhyn findet, es sei kein Problem, dass die Ausländer laut Studien der Universität Lausanne «eher die SP oder die Grünen als die SVP wählen würden».

Wir glauben Frau Rhyn gerne, dass sie damit kein Problem hat. Ein besseres Empfehlungsschreiben als diesen NZZ-Artikel hätte sie beim Schweizer Fernsehen gar nicht einreichen können.

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22 Kommentare zu “Eine bald beim SRF tätige NZZ-Journalistin findet das Stimmrecht für die Ausländer unproblematisch – ebenso deren linkes Stimmverhalten”

  • FrankZMarg sagt:

    Laryssa Rhin und einige andere bei der NZZ kriegen wohl nur einen Basislohn. Dafür pro Artikel eine Provokationsprämie. Diese Frau und einige andere schreiben dort mit einem permanentem Linksdrall. Umgekehrt müsste die NZZ ihren Lesern einen Abo-Rabatt gewähren pro gelesenem Text von Laryssa Rhin und Co. Das wäre fair.

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  • daniela c sagt:

    frau rhyn kann die kollegen gafafer, aschwanden und schäfer problemlos mitnehmen zur geschützten werkstatt, aka staatspropagandasender srf. gujer kann nur gewinnen und neuhaus muss sich dann sputen.

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  • Meinrad Odermatt sagt:

    Zitat: "Doch platziert sie ihre progressive Duftmarke bereits auch bei ihrer bisherigen, bürgerlich-liberalen Arbeitgeberin."

    Wenn das "progressiv" ist, dann sind auch Borkenkäfer progressive Viecher...

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  • Juerg Luethard sagt:

    Warum konnte Larissa Rhyn je eine Stelle bei der NZZ erhalten?
    Zudem, die NZZ beschäftigt noch einige weitere Journalisten denen der Begriff Freisinn unbekannt ist.

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  • waschiwischi sagt:

    Kein Virus verbreitet sich so schnell wie die linke staatszersetzende Journalisten-Brut!

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  • oazu sagt:

    Das Durchdringen der Medien ist einer der Hauptpfeiler des Marxismus-Leninismus, um Ideologie im richtigem Licht zu halten. Bei SRF Umfragen bezeichneten sich deren Journalisten vor Jahren schon zu 70% als klar links und 20% als zu links neigend, der Rest sagte wohl nichts, um nicht über kurz oder lang Job zu verlieren wegen Mobbing oder Entlassung aus fingierten Gründen, ist doch deren Führung weitestgehend aus eigenen Reihen rekrutiert.
    Jornalismus-Schulen sind in festen linken Händen.

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  • Florence sagt:

    Die Linken tun doch wirklich alles um Stimmen zu bekommen. Die ewig dankbaren Augenommenen werden ein Leben lang für sie stimmen….und sie merken nicht einmal, dass sie nur benützt werden… Wie armselig ist das denn..?..

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  • Meinrad Odermatt sagt:

    Frau, links, geboren nach 1990. Gegen diesen inkompetenten subversiven inneren Feind nützen auch die besten Kampfflugzeuge nichts. Gegen Dummheit gibt es keine Medizin. Vielleicht müsste man einmal an der Universität vorbeischauen um zu sehen, wer dort was lehrt und sich das noch vom Bürger finanzieren lässt. Das dies nicht stattfindet und wir dazu noch eine unterwanderte SRF tolerieren und finanzieren, ist eine andere "Perversion". Wie kommt die Dame überhaupt zur NZZ? Fragen über Fragen.

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  • gian sagt:

    Stimmrecht für Alle!
    Venezuelasierung der Schweiz. Die Frage aller Fragen: Nicht ob, sondern wann geht die Schweiz pleite?
    "Nur die dümmsten Kälber wählen den Metzger selber" - resp. zahlen für die NZZ.
    Zum Staatsfunk der Schweizer Demokratischen Republik (SDR):
    Ceterum censeo Serafe esse delendam. Neue Abstimmung, die Chancen stehen gut.

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  • Bischi49 sagt:

    Grundsätzlich gilt bei dieser Art Journalistinnen: Mach dir keinen Kummer, morgen kommt die nächste Nummer. Da sie offenbar den Anstellungsvertrag bereits in der Tasche hat, wusste ihr neuer Arbeitgeber wohl bereits ohne dieses Geschreibsel, wo die Dame jeweils ihre Duftmarke setzt.

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  • VP-Falger sagt:

    Ja, wenn man die Türen offen und die Nachbarn in die Küche lässt, dann ist man selbst bald einmal ohne Speis und Trank. Wenn man unsere Nachbarn, die Ausländer ans Stimmrecht heranlässt, sind wir bald nicht mehr Schweiz, sondern ausgehungerte Fremdlinge im eigenen Land. Früher zahlte man, heute muss man an der Grenze nur ALSYL rufen und schon ist alles geregelt, für das eigene Wohl.

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    • Silverager sagt:

      Ich will daa gern mal probieren!
      Als Deutscher komme ich an die Schweizer Grenze und rufe "Asyl". Bin ich dann vollversorgt und kann sofort die SP wählen?

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      • VP-Falger sagt:

        Als Deutscher haben Sie dank, ohne Ihnen persönlich nahezutreten, ungeschränktes Arbeit- und Wohnrecht, samt Sozialleistungen. Stimmrecht ausüpben heisst Schweizer und erst noch integrierter Bürger sein und nicht nur Nutzniesser.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Mit dieser linksideologischen und unschweizerischen Gesinnung passt Laryssa Rhyn perfekt ins Team der SRG! Somit wird die SRG eine weitere ideologisch perfekt ins zwangsgebührenpflichtige Radio/Fernsehen passende Mitarbeiterin arbeiten lassen! Dass oft nicht mal eingebürgerte Ausländer(innen) eine Amtssprache beherrschen, zeigt klar, wie schnell heute "Papierschweizer" produziert werden! Die SP und die Grünen tabuisieren weiter die Probleme der immer bunter werdenden! Multikultur Schweiz!

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    • Meinrad Odermatt sagt:

      "Niemand hat das Recht eigenen Boden zu beanspruchen", darum geht es letztendlich. Wie beim Rassismus und all den anderen an den Haaren herbeigezogenen Unterstellungen: Kampf gegen jegliche Eigentumsansprüche. Diese sind aber die Basis jeder Zivilisation. Wie kann ein Staat das Privat-Eigentum per Verfassung schützen, wenn er selber gar nicht (mehr) Eigentümer des Territorums ist?

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Wann startet die SVP ihre Unterschriftensammlung gegen SRF-Serafe und ergänzt diese zusätzlich mit einer Null-Subventionsforderung für Medienhäuser wie Tamedia, Ringier, NZZ und CH Medien???

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  • steinlin sagt:

    Diese Frau Laryssa Rhyn kann und darf glauben was sie will, wir leben in einer Demokratie. Dass sie von unserem Staats-Fernsehen angestellt wird ist logisch. Mit einer gewissen Intelligenz und ihrer linken Einstellung passt sie ausgezeichnet in diesen "Verein". Es ist ihre Sache wenn sie für das Ausländer-Stimmrecht einsteht, wenn sie jedoch von einem Demokratiedefizit spricht, ist das ein Frechheit.

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    • oazu sagt:

      Wer in der DDR nicht sagte, "wir leben in einer Demokratie", wurde im besten Falle von der Stasi nur dauerüberwacht, im schlechteren ins Arbeitslager geschickt. Soviel zum Verständnis in Linken Kreisen, was Demokratie alles ist. Sie selber sind die Demokratie.

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  • Edmo sagt:

    Die Linken streben die globale Öko-Diktatur an. Völker mit eigener Identität und Kultur sind auf dem Weg dahin ein lästiges Hindernis. Deshalb ist die Migration bei den Linken so beliebt. Je mehr Leute aus unverträglichen Kulturen bei uns mitbestimmen können, desto schneller geht die Schweiz als Land den Bach runter. Die Linken gewinnen doppelt. Sie erhalten mehr Zuspruch bei verschwindender Identität unserer Kultur. Wer Rotgrün wählt, wählt den Untergang. Wie blöd kann man doch sein.

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    • oazu sagt:

      Marxismus pur, in neuem Kleid der Identitätspolitik. SP waren mal Sozialdemokratie Verfechter, deren Anliegen Lebensumstände der Arbeiter wichtiger waren als linke Ideologie. Man schaue sich heutige SP-Exponenten an: fast ausnahmslos links-ideologische Hörsaal-Bildung-"Eliten" (Wermuth, Meyer, Molina, usw.), genauso bei ihren Zwillingen, den Grünen (Glättli, Rytz, Girot, usw). Deren Themen sind alles andere als Arbeiter und Angestellte, diese fühlen sich heute weit beser von SVP vertreten.

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  • Realo100 sagt:

    Als der Erwerb des Schweizer Passes noch mit teilweise hohen Gebühren verbunden war, wurde die Masseneinwanderung auf natürliche Weise geregelt. Mein in dee Schweiz geborener Vater bezahlte 1934 den damals horrenden Betrag von Fr 1000.- für das rote Büchlein. Anschließend absolvierte er das Militär und wählte immer bürgerlich….

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