06. Oktober 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Eines muss man den Schweizer Corona-Experten lassen: Sie graben immer wieder neue skurrile und interessante Horror-Stories aus

Eines muss man den Experten von Bund, Kantonen und Task Force lassen. Sie graben immer wieder neue Horror-Geschichten aus, um die Menschen zum Impfen zu drängen.

Gestern überraschte das BAG im traditionellen Point de Presse alle mit der Botschaft, einzelne Spitäler müssten Intensiv-Betten schliessen, weil ihnen das Personal ausgehe. Entschuldigung, aber das wird jetzt wirklich langsam zur Posse.

Zuerst hat man die Toten gezählt, um den Leuten Angst zu machen und die drakonischen Einschränkungen zu rechtfertigen. Als das wegen der sinkenden Sterberate nicht mehr ging, behalf man sich mit den Intensivpatienten. Als auch hier die Zahlen rückläufig waren zählte man die Spital-Einweisungen und hohen Fallzahlen.

Jetzt sollen wir impfen gehen, weil den Spitälern das Personal davon läuft. Lasst euch bitte eine bessere Geschichte einfallen.

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141 Kommentare zu “Eines muss man den Schweizer Corona-Experten lassen: Sie graben immer wieder neue skurrile und interessante Horror-Stories aus”

  • 369 sagt:

    Wer nicht überzeugen kann, muss verwirren!

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  • TillhemWell sagt:

    global gesehen sind meine Impfkumpels sehr einsam mit der Meinung dass Ungeimpfte die Pandemie treiben, und eine Minderheit dazu.
    Die 67% der weltweit Ungeimpften haben teilweise auch Probleme wie wir gar nicht wahr haben wollen.

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  • Max Casalegno sagt:

    Ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Ich habe 13 Jahre lang das schweizerische Beamtentum kritisiert. Meine Kritik habe ich sogar im Begleitschreiben meines Einbürgerungantrages wiederholt, zusammen mit dem Lob für das, was ehrlicherweise in der Schweiz gut läuf t. Ich hätte einen Tritt in den Hintern erwartet. Stattdessen bin ich eingebürgert worden. Das bedeutet, dass es in diesem Land noch Raum für gut artikulierte Kritik gibt. Nutzen wir ihn aus! Reden und schreiben wir!

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  • olive sagt:

    Dieser "Mut-Pfarrer" hat nicht nur Mut, sondern auch sein eigenes Gehrin eingeschaltet.
    https://www.wochenblick.at/mut-pfarrer-verraet-waehrend-lockdowns-so-viele-suizide-wie-noch-nie-bestattet/

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  • Gonzo sagt:

    Der grössere Teil der Schweizer Bevölkerung ist zum Glück vernüftig genug sich impfen zu lassen. Die Impfgegner verlängern nur die Massnahmen die sie angeblich bekämpfen, dank denen dürfen auch die Geimpften weiterhin Masken tragen.

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  • euseg sagt:

    Wir brauchen kein BAG und keine Swissmedic, die uns seit fast 2 Jahren anlügen und Fake News verbreiten und dies noch mit unserem Steuergeld. Anstatt diesen gefährlichen mRNA Impfstoff zu kaufen, hätten unsere Spitäler ausgebaucht werden müssen. Stattdessen wird das Spital-Personal mit dieser unnötigen Testerei vergrault bis diese kündigen. Dem BR und den Kantonsregierungen geht es nicht um unsere Gesundheit sondern um Macht. Darum am 28.Nov.2021 ein NEIN gegen dieses Covid-19-Gesetz!

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  • Martin Niederhauser sagt:

    Heute im Kanton Bern 17 Covid Patienten auf Intensivstation,geimpft keiner.Kosten pro Tag 6-7000 Franken,Dauer 2-3 Wochen.Verabreichte Impfdosen weltweit über 6 Milliarden.Wo sind alle die Impftoten hin?Noch nie in der Geschichte der Medizin hat man mit einer Impfung soviel Erfahrung sammeln können.Zu Spätfolgen,sie treten nicht spät auf,sondern werden spät bemerkt,zum Beispiel wenn sie nur eins zu 100000 auftreten.Dies merkt man bei 6 Milliarden Dosen.
    Die Mediziner sind nicht blöd!

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    • euseg sagt:

      Ja, die Ärzte sind nicht dumm aber sie melden die meisten Nebenwirkungen nicht. Im Gegenteil sie verbieten es den Angestellten, die dies tun wollen und drohen mit einer Kündigung. Aber die Wahrheit wird ans Licht kommen, bestimmt!

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    • andrea_meier sagt:

      Ich verfolge ihre schrägen Kommentare schon seit einiger Zeit. Sie tun, als können sie die Langzeitfolgen der doch auch bei vielen Ärzten umstrittenen "Impfung" abschätzen. Dies ist schlicht und einfach nicht ehrlich. Es stellt sich für mich die Frage, ob sie von der Pharma finanziert werden oder gar ein Troll von Alain Berset sind. In den 90er Jahren gab man den Frauen in den Wechseljahren Hormone. Aufgrund dieser starb meine Mutter beinahe an einer Embolie. Von wegen Ärzte sind nicht blöd!!

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    • olive sagt:

      https://www.medinside.ch/de/post/wer-kann-die-pandemie-beenden.

      Die Impfung beendet die Pandemie nicht, wie es scheint,im Gegenteil:

      "Aktuelle Daten der Englischen Gesundheitsbehörde belegen, dass 55% der COVID-Fälle von August bis September durch Geimpfte generiert wurden.
      Diese Daten deuten darauf hin, dass Geimpfte anfälliger dafür sind, eine COVID-Erkrankung zu entwickeln"
      Sie sind ein Plaudertäschchen, Herr Niederhauser.

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      • Max Casalegno sagt:

        Die 4 Gifte sind keine Impfungen. Dazu sind sie mutagen. Das bedeutet, sie kurbeln die so genannte "Pandemie" an, die sonst schon beendet wäre, wie jede Gruppewelle.

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      • Angy Scheiwiler sagt:

        Für den Impfminister wäre ein Ende der Plandemie der SuperGau.

        Symbolhaft: Es gilt, den Hirntoten auf der Intensivstation künstlich am Leben zu erhalten, um die brauchbaren Organe auszuweiden und dann, böse gesagt, an den Meistbietenden zu verhöckern.

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    • Pablo57 sagt:

      Sehr geehrter Herr Niederhauser. Sie haben Recht. Die Mediziner sind nicht blöd. Aber vor lauter Angst vor Jobverlust, was ich selbstverständlich verstehe, tun viele von ihnen alles, um die Zahlen zu schönen. Sie selber können ihre überholten Weisheiten noch hundertmal repetieren, sie werden trotzdem nicht wahrer. Die Impfschäden werden kommen, siehe Israel. Wen wollen Sie dann anklagen? Die sog. IMPFGEGNER, die sich die "Frechheit" herausnehmen, ihren Geist selber zu gebrauchen?

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    • minibixi2008 sagt:

      Die Mediziner nicht, aber...

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    • olive sagt:

      Hören Sie doch einmal markus Somm und dominik FeusI:
      https://www.nebelspalter.ch/corona-und-alain-berset,-impfquote,-mediengesetz-und-die-grossen-verlage

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    • traugi67 sagt:

      Ich habe heute mit meiner Nachbarin gesprochen.
      Sie war bei ihrer Ärztin. Diese hat ihr verraten, sie sei auch nicht geimpft und unter vorgehaltener Hand zugeraunt: Die Intensivstationen seien voll mit Geimpften mit schweren Nebenwirkungen.
      Wem soll ich nun glauben?

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  • tbinder sagt:

    Schrödingers Fledermaus!

    COVID-Impfvorschriften sind notwendig, weil die Geschützten vor den Ungeschützten geschützt werden müssen durch Zwang Ungeschützter, den Schutz zu verwenden, der die Geschützten nicht geschützt hat.

    "Die Trendlinie deutet auf einen gering positiven Zusammenhang hin, so dass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung höhere COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner aufweisen."

    https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-021-00808-7

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  • Aurel sagt:

    Literaturtipp für alle Befürworter der totalitären Zwangsmassnahmen und des faschistischen Ausgrenzungs-Zertifikats: „Die Welle“.

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  • Sandkorn sagt:

    Um bei sinkenenden IPS Zahlen trotzdem eine hohe Auslastung zu erreichen, müssen Betten abgebaut werden. Es liegt nicht am Personal. Dieses war und ist immer noch vorhanden.

    Warum werden Menschen mit einer anderen Meinung in die Schwurblerecke gedrückt? Weil sie die Handlungen des BR hinterfragen und dem Ganzen nicht trauen? Wer kann es ihnen übel nehmen, bei den vielen Unwahrheiten, die kommuniziert wurden und der Tatsache, dass gew. Fakten nicht ans Licht kommen sollen?

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  • Martin Niederhauser sagt:

    Herr Mooser,ich habe mehreren Chefärzten von Intensivstaionen vorgeschlagen,selbsternannte Virus Experten zu einem Besuch einzuladen.wollten alle nicht,haben keine Lust auf mühsames Hick Hack.Ich bedaure das sehr ,es ist doch anzunehmen,dass sich einige durch die eigene Anschauung eines Besseren belehren liessen .Tatsache ist,dass ca 90% der aktuellen Covid IPS Patienten nicht geimpft sind.Wären deutlich mehr geimpft, wäre das Problem gelöst,und die Massnahmen könnten aufgehoben werden.

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    • Sandkorn sagt:

      Sie wiederholen sich mit immer den gleichen Aussagen. Auf so viele Fragen betreffend Zahlen und Fakten mit Quellenangaben antworten Sie nie.

      Was ist mit den 458 NON Covid Patienten auf der IPS? Tragen diese nicht zur Überlastung der Betten und des Personals bei? So wie Sie das seit Wochen hier schreiben und somit gegen Ungeimpfte hetzen? Oder wie rechtfertigen Sie eine hohe IPS-Auslastung in anderen Jahren zBsp. 2012/2018 - ohne Corona?

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    • Anna Meier sagt:

      Falsch. Wie viele IP Patienten geimpft sind, weiss keiner. Da wohlweislich Geimpfte erst zwei Wochen nach der Impfung als geimpft gemeldet werden, werden all die Impfschäden , die zwischen der ersten Impfung und zwei Wochen nach der 2. Impfung auftreten unter ungeimpft verbucht.
      Ihre immer gleichen Sprüche ändern nichts.
      Sagen Sie mir ein Land, dass nach Lockdown und Zertifikaten die Massnahmen aufgehoben haben: Israel, Island.....?
      Bei unseren Grenzströmen haben wir nichts unter Kontrolle.

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    • Max Casalegno sagt:

      Die Koryphäe hät wieder s Muul uffgmacht.

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    • olive sagt:

      Dass Sie sich nicht schämen, hier immer wieder solche Märchen erzählen! Ich habe Sie schon einmal gefragt: haben Sie überhaupt Kunden für ein IPS-Sightseeing?

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      • Martin Niederhauser sagt:

        Ich habe der Station Zürich vorgeschlagen Herrn Köppel einzuladen,Zürich hat leider nicht mal geantwortet.DemChefarzt von Bern schlug ich allgemein Skeptiker vor einzuladen .er sagte,,er verzichte darauf.David Trachsel bot ich eine Besuchsvermittlung an,Er lehnte ab.Gross über etwas zu laferen ist halt einfacher als sich mutig einer Sache zu stellen. NichtImpfer merkt Euch,man will Euch nicht auf der Intensivstation,nicht solange ihr noch gesund Blödsinn seid und dumm über Dinge laferet,

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        • Martin Niederhauser sagt:

          von denen Ihr keine Ahnung habt,und erst recht nicht,wenn es euch mit doppelter Lungenentzündung erwischt und ihr blau anläuft.
          Heute im Kanton Bern 17 Patienten mit Covid auf der IPS,geimpft? KEINER!QuelleCorona Kanton Bern .Kennzahlen,
          Einige brauchen eben etwas länger ,um etwas Neues zu kopfen,ich habe noch etwas Geduld mit Euch,aber früher oder später reicht es dann.Impfen !Fertig!

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          • olive sagt:

            Haben Sie überhaupt Interessenten für Ihr Intensiv-Stationen Sightseeing, Herr Niederhauser?
            Dass Chefs von Intensivstationen keinen Tourismus wünschen, ist normal. Sie haben perverse Ideen. Was ist mit den Patienten, haben die keine Würde? Gehts eigentlich noch mit Ihnen?
            Sie kopfen Neues nicht, sonst würden sie merken, dass die Impfung nicht hält, was sie verspricht.

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          • Max Casalegno sagt:

            Kann man einen Jehovas Zeugen mit vernünftigen Argumenten und Beweisen dazu bringen, aufzuhören, an sein tranfunzeliges Zeug zu glauben? Fast unmöglich. Dasselbe gilt für Covid-isten wie Niederhauser. Die verleugnen jede Tatsache und jeden Beweis, um an ihrer Covid-Religion festzuhalten.

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        • Randy sagt:

          Immer die gleiche Leier - legen sie doch mal eine andere Platte auf oder schreiben sie Leserbriefe sn den Tagi!

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    • feldmaus01 sagt:

      Sehen Sie denn nicht, dass die ganze Impferei nichts bringt, ausser unsere Gesellschaft zu spalten und sehr viel unnötiges Leid?Hören Sie mal auf youtube Dr. Kary Mullis, Nobelpreisträger PCR 1993. Er starb, einige sagen, wurde gestorben, 3 Monate vor dem Plandemiebeginn!! Er war ein Genie, Vorausseher und sagte im Klartext, dass diese Tests ins Unendliche f¨ühren ... Viren gabs und wird es immer geben, claro? Die "Grippe" kommt jedes Jahr, Menschen mit geringerem Imunsystem +Vorerkrankungen meh

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    • andrea_meier sagt:

      Sie schreiben schon seit Wochen den gleichen Mist! Der Anteil der Corona Patienten auf der IPS ist sehr klein. Da man ja nur die umgeimpften testet, hat man logischerweise auch nur umgeimpfte auf der IPS. Hätte ich einen schweren Autounfall und komme auf die IPS, werde ich als Umgeimpfte getestet. Sollte ich aufgrund dieses Tests, der ja alles andere als zuverlässig ist, positiv getestet werden, bin ich ein "Corona-Fall". Bleiben sie doch einfach mal bei der Wahrheit. Danke!!

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    • Florence sagt:

      Sie wollen das nicht, weil dann bekannt würde dass die Situation eine ganz andere ist…

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  • kritisch2020 sagt:

    In der aktuellen Zeit häufen sich die Impfnebenwirkungen. Es gibt Menschen, die wollen sich nicht für Tests zur Verfügung stellen. Das soll man akzeptieren. Was ich nicht akzeptieren kann, ist das ungenügende Personal- und Kapazitätsmanagement in unseren Spitälern. Dieser mangelhafte Umstand dauert schon seit über 5 Jahren an. Wer ist dafür verantwortlich? Welche stabilisierenden Massnahmen wurden durchs BAG, die Politik, die Task-Force in den letzten 18 Monaten ausgearbeitet?

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    • Peter Rossa sagt:

      Zitat: "häufen sich die Impfnebenwirkungen": Bringen Sie mal konkrete Beispiele ,bitte, bevor Sie mit leeren Phrasen daherkommen.

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      • M. Rohrbach sagt:

        Absolute Zahlen, https://www.covid19.admin.ch/, Zeitraum vom 23.3. bis 23.9.:
        Impfnebenwirkungen: 7571, davon schwerwiegend: 2607
        Hospitalisationen: 7309, davon vollständig geimpft: 233 (Impfversagen)
        Von Impfnebenwirkungen sind zu Zwei-Dritteln Leute unter 65 betroffen, plus sehr hohe Dunkelziffern! Für Covid ist es gerade umgekehrt.
        Zu verlangen, dass sich Jüngere impfen lassen, ist in höchsten Grad unwissenschaftlich und unethisch.

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      • kritisch2020 sagt:

        Ich weiss nicht welche Medien Sie konsumieren und welche Quellen Sie prüfen. Es gibt weltweit gehäufte plötzliche Todesfälle und viele Akutfälle mit Blutgerinnungssymptomen. Komischerweise liest man nichts in den Mainstream-Medien.

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    • traugi67 sagt:

      https://www.dieostschweiz.ch/artikel/das-schlechte-pandemie-management-hat-einen-namen-Dv9LY5G

      Da können Sie lesen Wer verantwortlich ist

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  • Dan Bersier sagt:

    Die Impfquote ist bereits jetzt beim maximal zu erwarteten Wert. (Quelle: Offizielles BR Strategiepapier vom Mai: „… maximal 75% der erwachsenen Bevölkerung“.)

    Das ging Berset und BAG zu schnell, sie sind auf ein „Enddatum“ März 2022 fixiert. Auf diesen Termin ist alles ausgerichtet.
    Die beachtliche, milliardenschwere Impf-, Test- und Beratungsmaschinerie wird sicher nicht Knall auf Fall schon jetzt in den Leerlauf geschaltet.

    Darum immer neue Ziele, Instrumente, Panikthemen: Zeitgewinn!

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    • kritisch2020 sagt:

      Die Medien und die Politik sollen endlich aufhören, Panik und Angst zu schüren. Warum nehmen wir uns kein Beispiel an Florida? Warum liest man in der Schweiz eigentlich nichts zur Great Barrington Declaration? Die Angstverbreitung war seit Beginn der speziellen Lage der Grundpfeiler in der Schweiz. Die Impfung kann nicht die einzige Lösung sein. Es gibt viele gute Pfade zur Gesundheit. Warum liest man nichts dazu? Menschenrechte sind zu respektieren - immer!

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    • Dan Bersier sagt:

      Und hier noch ein Nachtrag, damit auch jeder kapiert, wie das Spiel in der Politik gespielt wird:

      Anfang November wird BR Berset die Aufhebung der Zertifikats-Erweiterung in Aussicht stellen, um die Abstimmung nicht zu verlieren.

      Nach der Abstimmung wird er höchstwahrscheinlich wieder einen Rückzieher machen, weil im November die Zahlen ‚beängstigend angestiegen‘ seien. (Bem: Normale Herbstwelle wie im Vorjahr.)

      So einfach geht das, das hohe Spiel der Manipulation. Und vielen ist das egal.

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    • Marlisa Schmid sagt:

      Die ganze Pandemie ist ein Phantom, das regelrecht bewirtschaftet und herbeigesehnt wird und das nie mehr enden möge.Eine vierte Welle mutierend zur Dauerwelle bis zum Sanktnimmerleinstag bildet die Basis für die Glücksgefühle und Erweckungserlebnisse unserer Bundesratstruppe und ihrer untauglichen Task-Force Sturmtruppe. Corona wird zur Heiligen Göttin erklärt. Nein, so kann es nicht weitergehen. Alle Massnahmen inkl.der untauglichen PCR-Tests und dem unsäglichen Impfterror müssen sofort enden.

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      • olive sagt:

        Oder es gibt etwas Neues. Tedros Adhanom Ghebreyesus WHO und Drosten warnen vor dem Marburg Fieber. Pandemien seien Tatsachen des Lebens.
        Es wird seit Jahren gewarnt, es gibt Planspiele zu kommenden Pandemien, bei denen "wir " impfen werden.
        https://nachrichten-online.eu/2020/12/27/who-chef-tedros-warnt-vor-der-naechsten-pandemie-aktuell-welt-dw/

        Sehr nützlich, diese Pandemien. Wer verdirbt diesen Leuten ihre Spiele??

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Nur eine sofortige Beendigung dieser mörderischen, auf null wissenschaftlicher Evidenz basierten untauglichen PCR-Test-Pseudo-Pandemie, den widerlichen Zombie-Masken, und ein sofortiger Stopp der unwirksamen, lebensgefährlichen mRNA-Gift-Injektiionen sowie der sinnwidrigen Massnahmen... kann uns aus der gegenwärtigen absolut beklemmenden dramatischen Lage befreien. Die Verbrecher, die dieses Unheil verantworten, sollten sofort strafrechtlich belangt und hinter Gitter, zum Schutz von uns allen!

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  • sonne sagt:

    ...warum wohl sind z.B.in Deutschland 90% auf den Intensivstationen ungeimpfte Patienten?

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    • kritisch2020 sagt:

      Woher beziehen Sie diese Daten? Sehen Sie einmal nach Israel. Auch in der Schweiz tönt es im Mainstream anders, als wenn man Direktbeteiligte hört. Ab wann gilt man als geimpft? Da gibt es auch fehlerhafte Zahlen. Ich habe momentan das Vertrauen in die Politik und die Behörden verloren. Warum muss man Leute bezahlen, um Impfunwillige umzustimmen. Warum lesen wir nichts über die plötzlich unerwarteten Todesfälle - auch im Sport. Diese Häufigkeit stimmt mich nachdenklich.

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    • Marlisa Schmid sagt:

      In DE und in der Schweiz werden wir brandschwarz angelogen, weil die Geimpften schlicht nicht getestet werden. Es gibt auch ehrliche Länder, die die tatsächlichen Ist-Zustände offenlegen: Zahlen aus einem Spital in Jerusalem zeigen, dass aktuell 95% der schwer an COVID-19 erkrankten Patienten vollständig geimpft sind.Eine Untersuchung der CDC in Barnstable County, USA ergab, dass es sich bei 80% der wegen COVID-19 hospitalisierten Patienten um vollständig Geimpfte handelte.

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      • Markus Saurer sagt:

        Vermutlich entsprechen die Anteile der Covid-Erkrankten in den Spitälern etwa den Anteilen von Geimpften und Ungeimpften in einem Land. Wenn dem so ist, bringt die Impfung hohe Risiken bei niedrigem Nutzen mit sich. Wäre es anders, dann würden die Behörden mit ganz anderen Daten kämpfen.

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      • feldmaus01 sagt:

        Liebe Marlisa. Nicht nur DE und CH, fast alle machen mit. Es geht ganz einfach um die Dezimierung der Menschen auf unserem Planeten. Wer's immer noch nicht kapiert hat, tut mir leid. Der Plan der Elite funktionert nun einmal. Dieser Genozyd an der Menschheit ist hinterhältiger als die Kriege früher.

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    • Petersen sagt:

      Diese Mär ist widerlegt.

      Die von einzelnen Cehfärzten kolportierten Zahlen basieren zum Einen darauf, dass Patienten mit unbekanntem Impfstatus als "ungeimpft" eingeordnet wurden. Zum Anderen resultiert es daraus, dass Geimpfte ncht PCR-getestet wurden und werden.

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    • cb1970 sagt:

      ...weil man Patienten bei denen der Impfstatus nicht bekannt ist den 'ungeimpften' zugerechnet hat. So kommt das RKI auf die Zahlen.

      Würde man diese 'unbekannten' den 'Geimpften' zuordnen würde wäre es rund 50/50....

      siehe dazu die Videos 'der subjektive Student' auf YT

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    • Dan Bersier sagt:

      Natürlich hilft die Impfung zur Vermeidung von schwereren Fällen. Demgegenüber stehen mögliche Nebenwirkungen eines Impfstoffs mit Notfallzassung. Und die Tatsache, dass Unter-30-Jährige schlicht nicht ernsthaft gefährdet sind.

      Überlassen Sie bitte diese individuelle Risikoeinschätzung jedem einzelnen, nicht einem dunkle gekleideten Herrn mit Hut, der alles über einen Leist zieht.

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    • Anna Meier sagt:

      Woher wollen Sie das wissen?
      Haben Sie die Patienten gefragt?
      Man muss davon ausgehen, dass alles andere gelogen ist.
      IP Patienten, die geimpft sind, werden einfach nicht als Covid Patienten und schon gar nicht als Impfschäden geführt , die sind dann wegen etwas anderem da.

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    • Randy sagt:

      weil die Deutschen wie die Schweizer schummeln , wie sie es auch letztes Jahr taten(Leerbetten als mit covid Patienten besetzt deklariert . )Der Schwindel wurde sogar von Lauterban bestätigt.
      Jetzt werden nur Ungeimpfte beim Spitaleintritt getestet - keine grimpften - logisch erscheinen nut ungeimpfte sls Patienten . Selbstmörder werden postmortal auf Covifd getestet falls poditiv sind sie dann an Cotona verstorben!

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  • Benedikt Ramseier sagt:

    Wie heisst es so schön: "Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe"

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    • Marc Dancer sagt:

      ... und ich zusaetzlich keinem(r) Politiker/in od. jemandem in einer Verwaltung. Statistiken traue ich nur wenn ich sie selber gefaelscht habe. (ich muss es wissen, ich habe 20 Jahre lang Statistiken erstellt, unter anderem)

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  • Hegar sagt:

    Verkehrte und verdrehte Welt heute. Unten ist Oben und umgekehrt.
    Ein heilloses Durcheinander. Dies kommt daher, wenn man die Lüge als Wahrheit verkauft. Dazu passt der jetzige Amtsträger im BR.

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  • unbequeme Wahrheit sagt:

    Ja, die Pflegekräfte haben es langsam satt ignorante Besserwisser während Wochen mühsam zu pflegen. Die harte Arbeit und die vielen Ueberstunden haben sie während Jahren in Kauf genommen da sie einen tieferen Sinn in ihrer Arbeit sahen. Mit diesen schwerkranken Ignoranten geht dieser immer mehr verloren. All diese schwurbelnden Impfgegner und Pandemieverlängerungs-Trychler sollten mindestens 1 Tag auf einer Covid-IPS arbeiten müssen. Dann sehen sie Covid vielleicht anders.

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    • Anna Meier sagt:

      Die Pflegekräfte, die ich kenne, haben es satt, missbraucht zu werden, um gegen sogenannte Ungeimpfte hetzen zu können. Viele von ihnen sind auch ungeimpft!
      VIele auf der Intensivstation sind Geimpfte, die zeitnah zu den Impfungen eingeliefert werden, also innerhalb der ersten zwei Wochen. Da die aber alle als ungeimpft geführt werden, weil ja die Leute erst zwei volle Wochen nach der zweiten Impfung als geimpft gelten, muss niemanden verwundern, dass angeblich nur Ungeimpfte auf der IP liegen.

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      • Max Casalegno sagt:

        Warum sagen alle "geimpft" bzw "ungeimpft"? Ausser in Ungarn gibt es in ganz Europa gar keine Impfungen gegen Covid, sondern nur die 4 Gifte von Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Janssen. Man soll "vergiftet" bzw "unvergiftet" sagen.

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      • unbequeme Wahrheit sagt:

        Der größte Teil der Schwererkrankten waren Rückkehrer aus den Balkan-Ferien. Und diese waren nicht "zeitnah" geimpft sondern schlichtweg ungeimpft. Alle Daten zeigen, dass die Impfung mehrheitlich schwere Verläufe verhindern kann. Bei sehr alten und bereits mit verschiedenen Vorerkrankungen belasteten Personen ist der Impfschutz leider häufig nicht ausreichend. Das weiss man.

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        • andrea_meier sagt:

          Blick nach Israel sagt was anderes. Die Pflegekräfte sollen sauer auf unser überteuertes Gesundheitswesen sein. Man spart bei ihnen an allen Ecken und Enden, während sich die Pharma und gewisse Ärzte eine goldene Nase verdienen. Dass nun die "Umgeimpften" für alles die Schuld tragen, finde ich nur noch zum Lachen.Aber es ist einfach nicht hinzusehen und einen Sündenbock zu suchen. Und ja klar, es sind alles Schwurbler. Nur schon dieses Wort ist respektlos und abwertend.

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    • Sandkorn sagt:

      Erklären Sie mir bitte den Unterschied zwischen einem Covid IPS Patienten und einem Patienten, der nach einem schweren Autounfall im Koma auf der IPS liegt? Braucht letzterer weniger Betreuung?

      Die NON-Covid Fälle auf der IPS erhöhen sich, wenn die Covid IPS Fälle abnehmen. Werden IPS-Patienten verlegt, kommen andere Patienten hinzu? Wie lange liegt ein Patient auf der IPS, mit oder ohne Covid? Wie sahen die Zahlen 2018 aus? Wir sind keine Schwurbler ... wir benützen unseren Kopf zum Denken.

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    • kritisch2020 sagt:

      Woher beziehen Sie Ihre Angaben? Ich war noch nie auf einer IPS als Zuschauer. Ich kann mir aber vorstellen, dass es sich um eine herausfordernde Tätigkeit handelt. Das impliziert mir schon das Wort "intensiv". Das Problem sehe ich aktuell im Personal- und Kapazitätsmanagement. Seit Jahren wurden diese Themata vernachlässigt - ich hoffe nicht bewusst. Welche Massnahmen wurden innerhalb der letzten 20 Monate getätigt? Wer ist dafür verantwortlich? Dagegen müsste es Druck geben.

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      • Gringo 1402 sagt:

        a) IPS-Stationen rentieren nur wenn sie zu mindestens 80% ausgelastet sind, also werden sie laufend abgebaut, mangels Auslastung.
        b) Pflegepersonal wird zu tausenden vergrault und vertrieben wegen schlechter Behandlung, Respektlosigkeit der Vorgesetzten und 'hundsmieser' Löhne.
        c) Spitäler werden laufend mangels Rentabilität oder weil sie den Politikern nicht ins Bild passen geschlossen. Allein im Kt. St. Gallen letztes und dieses Jahr 5.
        Alles Lug und Trug unserer Politiker insbesondere im BAG

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    • Petersen sagt:

      Etliche Pflegekräfte kündigen lieber anstatt sich impfen zu lassen.

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    • MvG1245 sagt:

      Ja, "unbequeme Wahrheit", woher haben Sie denn Ihre bequeme Wahrheit? Waren Sie schon mehrere Tage als Pfleger in einer Intensivstation eines Hospitals tätig? Oder geben Sie nur brav wieder, was uns Fachleute - übrigens ohne einen Beweis anzutreten - täglich Augen und Ohren werfen. Wenn man Fachkräfte entlässt, weil sie sich einer mRNA-Impfung verweigern, dann ist das nicht Schuld der Patienten. Testungen wären zumutbar und auch für 2x Geimpfte, die selbst Anstecker sein können, notwendig.

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    • Gringo 1402 sagt:

      Sie sind ein fürchterlicher Plauderi und der beste Beweis dafür was die GmG-Spritze auch an kognitiven Schäden anrichten kann.

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    • Mark Bird sagt:

      Wie soll es genügend Pflegepersonal geben, wenn nur die Hälfte derer die den Beruf erlernen wollen auch einen Ausbildungsplatz bekommen?

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    • Kretinismus sagt:

      Und was können wir Schwurbler und Rechtsradikalen dafür, dass es so viele depperten, obidienten und masochistischen Füdlibürger wie Sie gibt, die meinen sie hätten die "Wahrheit" gepachtet. Vielleicht muss ich in einem oder zwei Jahren dann zugeben, dass ich nicht Recht hatte. Im Gegensatz zu Ihnen, werde ich das aber tun, sollte ich falsch gelegen sein. Dass Berset Ihr Führer, das BAG und Taskforce Hardliner Verantwortung für den angerichteten Schaden übernehmen werden, das bezweifle ich aber.

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    • olive sagt:

      @unbequeme Wahrheit: dafür, dass Sie einfach die fake news des Mainstream wiederholen und sonst offenbar nichts wissen, haben Sie einen recht anspruchsvollen Namen.

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      • Max Casalegno sagt:

        Sämtliche Päpste beanspruchen seit Jahrtausenden die "Wahrheit" zu besitzen. Ausser erfundenen Dogmen, die sich im Lichte der wissenschaftlichen Entdeckungen in schallenden Gelächter immer wieder auflösen, haben sie nichts. Sie haben Macht, weil die Mehrheit so doof ist, ihnen Macht zu geben. Vgl. "Keine Macht den Doofen" von Dr. Michael Schmidt-Salomon.

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    • Randy sagt:

      Als gäbe es auf den IPS ausschliesslich Corona Patienten ! Aber klar Krebs / Diabetes etc sind ja nicht so schlimm !

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  • hape sagt:

    Lügen können Sie ja, die Intensivstations-Kommunikatoren (*%&?). Horror auf der IPS? Mag sein - ist jedoch auch beim "Tagesgeschäft" so, dass IPS-Leute halt mehr mit dem Tod konfrontiert werden, als Pflegekräfte auf Normalstationen.
    Jede, die sich entschliesst, auf der IPS zu arbeiten, muss sich dessen bewusst sein.

    Und ja - es gibt auch andere Branchen die unterbesetzt sind und wo die Leute am Anschlag arbeiten. Die bekommen noch nicht mal Applaus vom Balkon.

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  • Miranda Inniger sagt:

    Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen.

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  • lukifrieden sagt:

    Was nicht ins Narrativ passt, wird als "Geschichte" betitelt, als "Horror-Story". Meine Frau ist in der Medizin tätig, was mir einen Einblick in die Situation an den Spitälern ermöglicht. In unserem persönlichen Umfeld haben vier den Pflegeberuf verlassen. Im realen Leben, fernab von jeglichem Narrativ. Ich hüte mich nun, Hubert Mooser, Ihre Kolumne als "Horror-Story" zu betiteln, die zwar dem Klientel Ihrer Leser, nicht aber der unvoreingenommenen und ehrlichen Berichterstattung dient.

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    • Der Michel sagt:

      Vielleicht wäre es - ganz ohne "Narrativ" - eine interessante Information, aus welchen Gründen diese vier Pflegekräfte den Beruf gewechselt haben.

      Und bitte extrapolieren Sie Ihre persönliche Sicht auf Ihr Umfeld nicht zu sehr. Vielleicht spiegelt Ihr Blick ja die Gesamtsituation, vielleicht aber auch nicht. So wie in D sehr wohl einzelne Kliniken temporär überlastet waren, insgesamt aber das Gesundheitssystem stets *meilenweit* von einer Überlastung oder gar Triage entfernt war.

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      • lukifrieden sagt:

        Warum die aufgegeben haben? Alle aus Gründen der Erschöpfung während den Coronawellen. Zu sehr will ich nicht verallgemeinern, aber meine ganz persönlichen Eindrücke kundtun, wenn ich Artikel wie denjenigen von Herrn Mooser lese. Ich nehme mal nicht an, dass er in den Corona-Stationen recherchiert und Gespräche mit Ärzten und Pflegenden geführt hat. Ich habe einige solche Gespräche geführt.

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    • rudy.mclee sagt:

      Vielleicht heisst ein Teil des Problems auch BÜROKRATIE. 2012 - 2019 12% weniger Betten und 47% mehr Personal??????

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    • rudy.mclee sagt:

      Meine Tochter hat mit drei Kolleginnen eine Allgemeinpraxis. Im Gegensatz zu den beiden "Freundinnen" war sie von Beginn an skeptisch gegenüber der mRNA-Spritze. 9 Monate nach Impfbeginn ist sie aufgrund ihrer Erfahrung mit Corona- und Impfnebenwirkungspatienten noch stärker gegen die Impfung. Sie wird nun aber deshalb von ihren "Freundinnen", vom Ärztenetzwerk und von der FMH so gemobbt, dass Sie vermutlich Ihre Berufung an den Nagel hängen wird. Wir haben ja zuviele Allgemeinmediziner oder???

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      • kritisch2020 sagt:

        Es ist schwierig, in dieser Zeit zu seinen Werten zu stehen. Aber wir müssen es tun. Es kann nicht sein, dass Ärzte heute alles falsch machen. Wir müssen uns gegen Berufsverbote wehren. Wo ist eigentlich die Justiz? In einer Notsituation müsste man nicht auf Kläger warten sondern selber aktiv werden - zum Beispiel mit Leserbriefen oder Artikeln in Zeitungen. Ich denke, es ist viel Geld im Spiel. Eine Anwaltgruppe hat gemeldet, dass das Kühlwasser kocht.

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    • Randy sagt:

      Wie sie , habe ich auch -durch einen engen Verwandten-Einblick in die IPS eines grösseren Spitals- im Gegensatz zu den offiziellen Aussagen -liegen sehr wenige Covid Patienten dort und über 50 % geimpfte. Es hat tatsächlich einige schwsngere Covid Patient.innen , die traten sllerdings wegen anderen Beschwerden ein , wurden aber (ohne Symptome) poditiv getestet und figurieren als Covid Patient.innen die Situation in den Spitälern ist slles andere als dramatisch!

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    • MvG1245 sagt:

      Guter "lukifrieden", Sie scheinen ja ebenso zur Leser-Klientel von Hubi Moser zu gehören. Sehr vermisst hatte ich die Gründe, die vier Pflegekräfte zum Berufsabschied bewogen. War zu wenig Platz, gell.

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  • Rote Pille sagt:

    Das ist Vorspiel zur Einführung einer indirekten Impflicht über die Privatwirtschaft wie es Biden & Co. getan haben. Wenn 70-80% geimpft sind, fügen sich die restl. 20-30% oder sie werden entlassen/ersetzt. Auf dieses Szenario sollten sich die Impfkritiker einstellen. Den Globalisten (Karrierepolitikern, Managerkaste, etc.) zeigt das, dass wir für ein bisschen Wohlstand und Konsum sogar unseren Körper aufgeben und uns als Versuchskaninchen für kaum getestete Substanzen zur Verfügung stellen.

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  • Janosh sagt:

    Ich erinnere mich, noch vor einem Jahr wurde unser Gesundheitspersonal gefeiert und für seinen grossen Einsatz gelobt und in den Himmel gehoben. Doch die Pfannendeckelkonzerte und Lobhudeleien stehen im krassen Gegensatz zum heutigen IMPFZWANG, zur Androhung von ENTLASSUNG, zur unterdurchschnittlichen ENTLOHNUNG, zur Leistung von ÜBERSTUNDEN und Verzicht auf Urlaub. Es fehlt an mutigen Politikern, welche im Gesundheitswesen endlich Ordnung schaffen und die grossen Ungerechtigkeiten aufdecken.

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    • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

      In meinem Bekanntenkreis hängten in den letzten 20 Jahren eine grosse Zahl von gelernten Krankenschwestern (4-jährige Lehre) den Beruf an den Nagel. Immer die gleichen Gründe:

      1) Der absolut wahnwitzige bürokratische Aufwand. Fast ein Drittel der Arbeitszeit wurde verschlungen mit dem Ausfüllen von Formularen und Rapporten.

      2) Oft mussten für die Rapporte nach Ende der Arbeitszeit als unbezahlte Überstunden geschrieben werden.

      3) Wörtlich: "Dafür habe ich meinen Beruf nicht erlernt!"

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      • kritisch2020 sagt:

        Geimpfte und Ungeimpfte sollen sich solidarisieren. Das "Böse" lauert neben und um uns. Schaut zum Beispiel nach Florida. Dort hat man einen Weg gefunden. Warum sucht diesen niemand in der Schweiz? Warum glauben alle Kantone an den Bund? Die Mainstream-Medien schürten und schüren immer noch Angst. Das ist das Problem. Schweiz, wache auf, verbünde Dich und zeige der Politik, wer der Souverän ist. Ich lasse mich nicht länger für dumm verkaufen und recherchiere selber.

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      • MvG1245 sagt:

        Sehr geehrter Herr Brechbuehl, Sie nennen - grossen Dank dafür - die Gründe, einen anerkennenswerten Beruf an den Nagel zu hängen. Der geforderte Aufwand dient nicht dem Erfahrungszuwachs von Kollegen, sondern nur der Aufblähung von Archiven. Wie lange solche Dokumentationen aufbewahrt werden müssen, und wie oft darauf zugegriffen wird, kann man als Laie nur erraten. Die Pflege an sich wird dadurch nicht verbessert!

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  • bussard100 sagt:

    Ich staune immer mehr, was sich die Regierung erlauben kann, und sie merken es immer noch nicht! Lügen die relativ einfach widerlegt werden kann. Es war einmal ein Eidgenosse!

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    • kritisch2020 sagt:

      Was tun Sie dagegen? Wir müssen aktiv werden, Gesicht zeigen. Menschenrechte sind unverhandelbar. Wir müssen mithelfen, die Angst und Panik zu vertreiben. Dazu braucht es Ärzte und das Pflegepersonal, die schildern, was wirklich abläuft. Ungefilterte Tatsachen von der Front müssen verteilt werden. Es braucht auch künftig ein Gesundheitswesen - einfach ein gesundes. Die Politik hat es krank gemacht. Und jetzt soll das Volk die Zeche bezahlen. Nicht mit mir!

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  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Die noch besseren Geschichten liefern die spin doctors unter der Hand an den Blick und an 20 Minuten. Seit dem Wochenende sind bei 20Min die Männer unter Dauerbeschuss: "Erektionsstörungen wegen Long-Covid", "Der Sex war oberflächlich wegen Geruchsverlust". Bei Blick sind die Mammelis am Drücker à la "Mein Kind verblödet wegen Giffi-Goffi-Gaffi-19".

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    • Petersen sagt:

      Die Kinder verblöden, weil sie beim Masken-Tragen weniger Sauerstoff und zuviel CO2 ins Gehirn bekommen.

      Das ist das Vorspiel für die Differenzierung der neugeborenen als "Alphas", "Betas", "Gammas", "Deltas" oder "Epsilons" in "Schöne neue Welt". Langes Maskentragen schafft Betas bis Deltas, diepassenden Spritzen dazu das Arbeitsvieh Epsilon. In den Privatschulen darf man ohne Masken frei durchatmen seine Intelligenz entwickeln.

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    • Max Casalegno sagt:

      Die Kinder verblöden ja auch, wenn sie früh trainiert werden, dummes Zeug zu tun, was ihnen befohlen wird.

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  • Angy Scheiwiler sagt:

    Abtreten!

    Ans wild gewordene BAG: Bitte verschont uns vor diesem einfältigen Impf-Lügenkonglomerat. Wir haben es definitiv satt, möchten es nicht mehr hören, nicht mehr lesen! Wenn dem Oberkommandanten dieses Lügenstadels nichts mehr einfällt, soll er abtreten und vernünftigeren Leuten Platz machen.

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    • kritisch2020 sagt:

      Das macht er nicht von alleine. Es braucht uns, das Volk, dazu. Wir müssen unsere Menschenrechte verteidigen. Wehret den Anfängen! Wir müssen den alternativen Medien mehr Aufmerksamkeit schenken. Der Mainstream ist zu abhängig geworden - auch die Politik, Wissenschaft und die Pharmabranche. Das Gesundheitswesen wurde durch die Politk krank gemacht. Das müssen wir ändern. Es gibt genügend gute Menschen in der Schweiz. Wir lancieren die neue Schweiz. Die alte hat sich zu sehr von mir distanziert.

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  • sonne sagt:

    ..da Sie offensichtlich zu den Impfgegnern gehören, rate ich Ihnen nur 1 Stunde auf einer Corvid-Intensivstation zu verbringen. Aber da Sie ja eher nicht geimpft sind, werden Sie, als Journalist, nicht "reingelassen" und können somit das Leiden auf diesen lebensrettenden Stationen nicht erleben und nicht beurteilen. Als Impfgegner oder gar Coronaleugner (?) würden Sie ja sicher - wenn es Sie erwischt - freiwillig u.selbstverständlich(!) auf jegliche lebensrettenede Maßnahmen verzichten, oder?

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    334
    • bussard100 sagt:

      Ja Herr oder Frau Sonne, ihre Bedenken widersprechen den Tatsachen von Israel. Kurze Nebenbemerkung: Schauen Sie die Sterblichkeitsrate seit Sommer 21 an und vergleichen diese mit 2020. Zur Info: 2020 hatten wir noch keine Impfung!

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      2
    • Robert M sagt:

      Warum verzichten? Sie zahlen auch Krankenkasse. Wie jeder andere auch oder? Erzählen sie ihre Märchen der gaimoften Großmutter.

      187
      2
    • Hans Koch sagt:

      Warum macht das Kantonspital Luzern 50 Million Verlust, wenn das Spital so überlastet ist? Müsset eigentlich einen Gewinn machen. Die Spitäler Gesamt Schweiz sind nur 75% ausgelastet.<Alles was unter 80% ist, sind Verluste. Darum hat man auch schon 500 IS abgebaut. Und kommen Sie nicht mit dem fehlende Personal. Man hat über 20 Monaten Zeit gehabt das Personal auszubilden. Aber eben, immer wieder neue Ausreden und Sie glauben alles was das BAG sagt.

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    • olive sagt:

      Auf den Intensivstationen herrscht immer Leid. Dies Corona zuzuschreiben ist jetzt in Mode, aber darum nicht wahrer.
      "Lebensrettende Massnahme": ist Ihnen bekannt dass ein Grossteil der vulnerablen Patienten, also Alte ,Vorerkrankte an der Intensivbehandlung versterben oder wenn sie überleben, danach ohne Lebensqualität sind?
      Es gilt , genau hinzusehen, und nicht in Obermoralmanier Skeptiker zu massregeln.

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      0
    • Mac Donald sagt:

      Grüzi Herr oder Frau Sonne. 5 Tage nach der zweiten Impfung liegt meine Partnerin nun im Spital und wird mit sehr viel Medizin versorgt. Vielleicht sollte man sich mal darüber unterhalten, nur den Ärzten und nicht der Politik, das Gesundheitswesen zu überlassen. Zurück zur normalen Vernunft.
      Bei Problemen geht man zum Hausarzt. Dann entscheiden, was zu tun ist. Die Methode ist über viele Jahre die RICHTIGE gewesen.

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      1
    • nebo sagt:

      Auf Intensivstationen wird immer gelitten. Und nach bald 2 Jahren wird sich jeder seines Handeln bewusst sein, was diese 'Krönung' betrifft.
      Fast jeder um die 50 muss heute wegen mieser Lebensführung irgendwelche Medis reinziehen. Ja, und wenn dann die Übergewichtigen gewogen werden auf der Intensiv und mit einem BMI > 23 wieder hinten raus geschoben, dann wird's lustig. Und die Raucher und Alkoholiker, gell, denen würden Sie die Hilfe auch verweigern wollen mit Ihrem Denken?

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  • VP-Falger sagt:

    In meinen 73 Jahren, haben sich noch keine Regierung und auch keine Gerichte derart massiv über die Schweizer Verfassung hinweggesetzt und fundamentale Rechte einfach dem Zeitgeist geopfert und einfach wegradiert. Vandaler-Berater werden vor die Fernsehkameras geschickt, um sich als Bundesrat nicht seiner Verantwortung stellen zu müssen, sondern andere für seine Fehlentscheidungen verantwortlich machen zu können. Ein hinterhältiges Politspiel mit ausufernden Folgen...

    297
    2
  • olive sagt:

    Das mit dem Personal stimmt zwar, ist aber Hausgemacht und Jahrzehnte-alt.
    Die Leute laufen davon wegen schlechtem Peronalschlüssel, dem zur Folge Überlastung bis hin zu gefährlicher Pflege, keine Zeit für die Patienten, schlechter Bezahlung , zu wenig Ausbildung, aber die kostet halt.

    Am liebsten wäre es halt dem Gewinnorientierten Gesundheitswesen, wenn die Pflegenden noch für Gotteslohn arbeiten würden.

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    5
    • buelope sagt:

      1958 wurde ich einer Blinddarmoperation unterzogen. Damals waren die Pflegerinnen Ordensschwestern die für Gottes Lohn arbeiteten. Wegen dieser OP lag ich 3 Wochen im Spital und musste mit den Launen von Schwester Magdalena kämpfen. Doch Schwester Magdalena hatte keinen Laptop mit dem sie einen Grossteil der Zeit mit der Erfassung von Patientendaten gefordert wurde. Intensivstationen gab es keine und auch keine vermummten Spritzenmänner. Und ich lebe noch!

      32
      0
  • Edmo sagt:

    Eine bessere Geschichte wird nicht helfen. Wenn die Spitäler nicht lernen, mit dem Personal anständig umzugehen, werden noch mehr Leute diesen Betrieben den Rücken zukehren. Natürlich ist es schwierig, einen Betrieb ganzjährig rund um die Uhr am Laufen zu halten. Aber wenn völlig überforderte Rechthaberinnen die Einsatzpläne machen und sich weigern, auf die Wünsche der Leute einzughen, darf man sich über die vielen Abgänge nicht wundern. Sicher ist, impfen hilft da garantiert nicht.

    330
    1
    • Andreas sagt:

      ...völlig überforderte Rechthaberinnen..."
      Ich habe beruflich viele qualifizierte Frauen kennengelernt, aber keine von ihnen in der Verantwortung für ein Projekt. Voraussicht, durchhalten bis es fertig ist, "flexibel " , d.h. Feierabend erst wenn es fertig ist, wird als ungerechtfertigte Schikane angesehen. Wer das macht, ist ja unfähig in der Zeit die Arbeit zu erledigen.
      Die Organisation von Problemabteilungen ist vergleichbar.
      Besetzung nach Geschlechtsqoute ist kontraproduktiv

      99
      1
    • Peter Eschmann sagt:

      Die Probleme in den Spitälern begannen, als Ökonomen und st.gallisch geschulte Wirtschaftsfachleute deren Leitung übernahmen und selber „Tökterlen“ wollten. Sie sahen sich auch als Ärzte, nachdem sie eine Puls-Sendung gesehen hatten.

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      0
  • Alpenfurz sagt:

    Genau, und anstatt das Spitalpersonal besser zu bezahlen in einer "Pandemie", spricht der Bundesrat 150 Mio für einen Impfpush, den die Ungeimpften weder wollen, noch brauchen. Ich hoffe, dass die Covid-Aufarbeitungsinitiative erfolgreich ist, und, dass sie die Akteure, sich vor Gericht für ihr Handeln verantworten müssen.

    349
    2
  • silvasta sagt:

    Ungeimpftes Personal wird einerseits konfrontiert mit Kündigungsdrohungen und andererseits mit Tests und weiteren Methoden schickaniert. Da würde ich irgendwann auch davon laufen..

    Eine Kollegin von mir wird Ende Monat entlassen in der Reha weil sie sich nicht impfen lässt.

    Aber über Personalmangel jammer können sie dann.

    366
    3
  • Rolf Bolliger sagt:

    Der ganze Horror über und zum Corona-Impfzwang wird tatsächlich immer absurder. Mit solchem Verhalten schürt das BAG zusätzliches Abwehrverhalten der Impfskeptiker(innen)! Doch die "Gesellschafs-Umgestalter" (zur Staatsmacht und Ueberwachung jedes Einwohners!) sind dermassen staatsgläubig und abgerichtet, dass sie den Begriff Freiheit, Selbstverantwortung und persönliche Entscheidungswille der Menschen schon längst auf dem Müllhaufen entsorgt haben!

    325
    5
  • Mueller sagt:

    Ich habe den Verdacht, dass das BAG Angst hat, auf den zuviel bestellten Impfdosen sitzen zu bleiben, deshalb immer abstrusere Stories von sog. Experten. Wie sieht es eigentlich in diesem BAG aus, sind dort schon alle geimpft?

    311
    4
  • alter Knabe sagt:

    So ist es. Der Oberindianer hat zu viele sog. Impfdosen gekauft.
    Die müssen nun rein in die "Impflinge" - was für ein abwertender Ausdruck!
    Den meisten Menschen geht es dabei nicht um Gesundheit. Weder um die eigene noch um die der anderen. Es geht nur um frei sein in seinen Bewegungen.
    Nach der Abstimmung am 28. November kommt bei Ausgang "Ja" sofort die Pflicht zum dritten Schuss. Traurig auch SVP-BR Parmelin: Bauer sieht Problem - Lösung = Gift. Egal ob Pflanzen oder Lebewesen.

    261
    6
    • Josef Hofstetter sagt:

      Her muss ich Parmelin in Schutz nehmen. Er ist noch Bundespräsident und muss die Aussagen der Mehrheit im Bundesrat vertreten. Haben Sie sich schon einmal gefragt warum man Parmelin vorschiebt und sich Berset im Hintergrund hält. Warum werden immer neue "SpezialistenInnen" bei der Task Force eingesetzt und man achtet genau auf die Ausgewogenheit gestern 3 Frauen und 1 Mann. Warum auch die Bemerkung man könnte die Massnahmen nicht weiter lockern weil zu wenige geimpft sind.

      145
      9
      • Hans Koch sagt:

        Nein Herr Hofstetter, Der Herr Parmelin ist eine Windfahne. Der ist mehr links gerutscht als Sie denken. Ich habe noch keine Erfolge feststellen können. Er ist schlicht in der falschen Partei.

        78
        12
        • Josef Hofstetter sagt:

          Welcher anderer Politiker ausser Ueli hätte der EU bestätigt, dass der Rahmenvertrag begraben werden muss. Erfolge kann Parmelin sehr viele buchen, als Bundespräsident, im Gegensatz zu Sommaruga oder auch Berset, seine Aktivitäten beim Besuch von Putin und Biden in Genf, sowie das Verhalten innerhalb des Bundesrates, als Präsident vertritt er die Meinung der Mehrheit, auch wen er komlpett nicht damit einverstanden ist

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    • Mueller sagt:

      Genau so ist es ,„alter Knabe“ ; auch ich habe mich aus diesen Gründen impfen lassen😩

      11
      7
    • buelope sagt:

      Nein, nein, Es gibt auch solche die stolz sind auf ihre Impfung. Mir wurde sogar gratuliert, weil versehentlich bei der Frage „bist du geimpft „ ja gesagt habe.

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      0
  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    "Stopp Impfpflich": Für die Initiative wurden 140'000 Unterschriften gesammelt - 7 Monate VOR Ablauf der Sammelfrist!

    Das Licht fegt das Unlicht weg.

    250
    3

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