16. August 2021
Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Was Ihnen Bundesrätin Sommaruga nie sagen wird: Die steigenden Temperaturen auf der Erde retten Hunderttausende von Menschenleben

Kaum war der jüngste Bericht der Klimaexperten des IPCC veröffentlicht, twitterte Bundesrätin Simonetta Sommaruga schon Katastrophen-Meldungen: Der Weltklimarat dokumentiere, was ihr Minister aus betroffenen Ländern eindrücklich schildern würden – bei ihnen versänken ganze Landstriche im Wasser und riesige Waldbrände würden lodern.

Das passt natürlich perfekt zu dem von Linken und Grünen kultivierten Märchen einer drohenden Apokalypse.

Schade, dass die SP-Bundesrätin und ihre Anhänger nur die eine Seite der Medaille zeigen.

Tatsache ist, dass die globale Erwärmung viele positive Aspekte hat. Co2 hat zum Beispiel einen Düngeeffekt und fördert die Bildung von Grünflächen. Laut einer Nasa-Studie sind in diesem Bereich Zunahmen in der Grössenordnung von der doppelten Landfläche Australiens zu verzeichnen.

Linke und Grüne spielen immer wieder die Hitzetoten hoch. Es sterben jedoch viel mehr Menschen an Kälte als an Hitze, wie eine von Lancet Planetary Health veröffentlichte Studie zeigt.

Wir haben über eine Viertelmillion weniger Todesfälle aufgrund extremer Wetterverhältnisse, weil die Erderwärmung Kältewellen reduziert hat.

Diese frohe Botschaft werden Sie von Klimaministerin Sommaruga nie zu hören bekommen.

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35 Kommentare zu “Was Ihnen Bundesrätin Sommaruga nie sagen wird: Die steigenden Temperaturen auf der Erde retten Hunderttausende von Menschenleben”

  • Josef Hofstetter sagt:

    Von Frau Sommaruga und ihren Klimaaktivisten möchte ich gerne eine Bestätigung, weshalb gerade an Autobahnen alles immer schön grün ist. Was ist mit de Wäldern welche doch auch CO2 benötigen- Sollen unser Pflanzen und Wälder sterben.
    Warum haben wir jede Menge Bodenschätze, sollen diese alle ungenutzt werden, oder einfach den Chinesen überlassen. Unglaublich wie naiv gewisse PolitikerInnen sind, (nicht nur)

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  • simba63 sagt:

    Frau Sommaruga, spielen Sie doch lieber etwas Klavier, am besten zusammen mit Berset. Vielleicht hat man dann das Glück, ein schönes Lied, oder ein Musikstück zu hören, woran man sich freuen kann. Aber bitte lassen Sie sich nicht über das Klima aus. Denn was Sie von sich geben, ist nur Nachgeplapper von selbsternannten Klima-Experten, die wissen wollen, was im 2050 ist aber das Wetter für den übernächsten Tag nicht voraussagen können. Jeder Muothataler-Wetterfrosch ist interessanter als Sie.

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  • ulrich vogt sagt:

    Als "Tagesleugner" - offenbar bei Muellers eine gängige Berufsbezeichnung für Klimaleugner, Impfgegner und Bundesratskiller, empfehle ich allen die Lektüre in Wikipedia zum Thema Meeresspiegelanstieg. Dieser erfolgt, ist messbar, und der Permafrost schmilzt, obwohl die nächste Eiszeit schon greifbar ist. Solches Zeug können Sie getrost in Züri erzählen, da rutscht wohl nichts, hingegen in Kandersteg werden Ihnen die Ogis deutsch und deutlich die Meinung sagen über Temperaturanstiege.

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    • Stefan Mueller sagt:

      ach die Ogis...etwa im gleichen Delirium-Wahn wie die Vögte!
      Der weibelte ja auch mal für die Olympiade im Wallis....herauskam: Olympiade in Torino...also Olympic Games of Italy oder abgekürzt .....OGI!
      Aber aufgepasst Vogt, in der nahem Umgebung von Kandersteg gab es schon mal einen Vogt, der die Leute zwingen wollte alte Hüte von alten weissen Männern anzubeten!

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    • J. Zwahlen sagt:

      Werter Herr Vogt
      Dann erklären Sie uns bitte , wie das mit dem Messen des Meeresspiegels funktionieren soll! Nichts von all den Klimabehauptungen des IPCC und Co. ist einfacher zu widerlegen.
      Globale Niveauwerte Nullder Weltmeere gibt es nicht.Werte der Antarktis weiss niemand. Tektonische Veränderungen die sich in den Tiefen der Meere abspielen sind unbekannt!!!!! Gerne zitierte Beispiele aus Küstengebieten haben alle nachweislich andere Ursachen als der steigende „Meeresspiegel“.

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    • Realistin sagt:

      Laut Klimaforschern vor 30 Jahren dürfte es wegen Meeresspielgelanstieg heute die Malediven nicht mehr geben.

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  • Putin sagt:

    Gibt es keine Politik - Parlamentarier mehr mit etwas Verstand? Warum wird / werden solche Bundesräte wie Sommaruga und Berset nicht versenkt? Herr Blocher, der viel gebracht haette als BR, wurde ja auch weggeekelt?

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    • Ba We sagt:

      Nein, der Verstand der Politiker hat unter den Corona-Massnahmen offenbar sehr gelitten. Man weiss ja, weniger Sauerstoff durch Maskentragen. Deswegen haben wir noch immer Klima- und Virenhysterie. Zudem ist das ganze sehr einträglich... man kann sich profilieren, man kann gut damit verdienen und arbeitet so der ach so notleidenden Pharma- und Elektroauto-Industrie in die Hand....

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    • Martin Niederhauser sagt:

      Nein er wurde durch das Parlament abgewählt!

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      • waschiwischi sagt:

        Ja klar, das Parlament. Was eigentlich sonst aber nur in Bananenrepubliken passiert, musste die Schweiz DANK solchen Verräter wie Hämmerle, Schlumpf, Wyss, Schwaller, Darbellay, Recordon, Leuenberger, Berset und Levrat hinnehmen. Das waren die Drahtzieher, ja die eigentlichen Landesverräter. In vielen anderen Länder weltweit, wären diese "Super-Demokraten" noch immer, und bis zum heutigen Tag im Gefängnis!

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      • Stefan Mueller sagt:

        Tja Niedrighauser....wenn man das Abschreiben von vom Linksstaatsfilz vorbuchstabierten Namen als ...hihi...........wählen ....bezeichnet.......

        ja dann haben die Linken und Netten gaaaanz fest selbständig, den phösen Blocher abgewählt,
        ........so wie es die strammen Volksgenossen in der Ex-DDR, Kuba Nordkorea etc. auch jeweils taten/tun - gell

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  • ulrich vogt sagt:

    Dass die Meeresspiegel steigen werden weil das Eis an den Polen schmilzt, wird wohl niemand bestreiten. Die Schweiz wird einmal mehr von diesen Folgen verschont werden, aber das Auftauen des Permafrostes wird an gewissen Orten in den Alpentälern Probleme verursachen. Kandersteg ist eines der jüngsten Beispiele. Die zu treffenden Schutzvorkehren sind teuer. Wir sind von den steigenden Temperaturen in den Bergen direkt betroffen. In Zürich lässt sich locker darüber leichtfertig zu urteilen.

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    • eduardkeller sagt:

      das Schmelzen der Pole ist ein Märchen. Man kann sich informieren:
      https://www.meereisportal.de/meereisbeobachtung/aktuelle-beobachtungsergebnisse-aus-satellitenmessungen/karten-meereisausdehnung-arktisantarktis/
      Die Temperatur hat in den Bergen um 1° zugenommen, völlig normal bei der ausklingenden Eiszeit. 1° bedeutet eine um etwa 100 m höhere Schneegrenze. Und es ist gewiss, die Eiszeit kommt wieder. Dieses 1° plus hat für die Landwirtschaft nur positive Effekte.

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    • Stefan Mueller sagt:

      einfach trolliges herumlabbern- gell ETH-Vogt!
      Vor ein paar Jahren hetzte der Tagesanlüger gar noch mit dem unter einem Eispanzer begrabenen Weltoffen-Tsüri, .....mehrfarbig, auf dem Magazin-Cover...wo nur noch die Grossmünstertürme ein bisschen herausragten!
      Scheint, unter ETH -Chillern gibt es auch Uriella-Jünger von der besseren Sorte...allerdings auf speziellem Niveau- gell

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  • minibixi2008 sagt:

    Solche Leute wie Frau Sommaruge wollen und werden nie begreifen dass alles wirklich alles auf dieser Erde gegeben ist.
    Tragen wir Sorge zur Natur und geniessen das wunderbare Leben das uns geschenkt wurde.
    Alles andere nimmt seinen Lauf.
    Wer das nicht versteht soll weiterhin die vielen Götzenbilder anbeten.

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  • eduardkeller sagt:

    Das Ansteigen der Meeresspiegel benötigt sehr viel Wasser. Woher soll dieses Wasser kommen? Die Poole schmelzen ja nicht. Das pflanzliche Ergrünen der Erde ist eine unumstössliche Tatsache. Aber unser Sekten Bundesamt will die diese Erkenntnisse nicht wahrhaben.

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    • oazu sagt:

      Sollte Nordpol je Abschmelzen, steigt Meeresspiegel und keinen mm an. Das Nordpoleis schwimmt auf dem Nordmeer wie ein Eiswürfel in einem Wasserglas. Nach dem Prinzip, das schon der Grieche Archimedes vor 2250 Jahren erkannte, verdrängt das Wasser das gefrorene Wasser als Eis nach oben, das bei Schmelzen des Eises wieder zu Wasser wird und so verschwindet. Kann jederman zu Hause mit Glas Wasser und Eiswürfel nachprüfen, Wasserstand im Glas bleibt derselbe.

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      • juege sagt:

        Archimedes, wer ist das ? 🙂

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      • holsderkuckuk sagt:

        Diese Erkenntnis ist für die meisten Klimaexperten viel zu hoch, die lesen doch am liebsten was sie selbst geschrieben haben und finden es sehr gut. Die Fachleute vom IPCC sind Fachleute für dummes Geschwätz, oder einfach Lügner. Zur Erinnerung diese Gremium von hochgradig gestörten verkündete auch: Bis im Jahr 2035 ist der Himalaja Schnee-und Eisfrei, was sie später selbst wieder dementieren mussten.

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    • Mueller sagt:

      Die Meeresspiegel können im Gesamten gesehen gar nicht ansteigen, weil das System immer im Gleichgewicht ist!

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    • oazu sagt:

      Das angelbliche Ansteigen des Meeres hat sehr viel mit Grundwasserpumpen in dicht besiedeltem Gebiet der Meeresküsten zu tun. Wie überall wo stark Grundwasser gepumpt wird, sinkt Land ab, weil Volumen des Grundwassers im Festland zurück geht und dieses daher absinkt. Ist im CH-Mittelland ebenso sichtbar, wo Feuchtgebiete als Landwirtschaftsland mit Drainagen trocken gelegt wurde. Meer steigt vor allem aus Sicht der Landbewohner, in Wirklichkeit sinken sie aber ab.

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  • Rote Pille sagt:

    Kann ich bestätigen obwohl der Ertrag aus dem Garten dieses Jahr aufgrund des Klimawand... ääm Wetters nicht ideal war. Stangenbohnen, Zuchetti & Peperoni kamen gut, weil früh genug (im Mai) gepflanzt. Bei Tomaten & Buschbohnen lief nichts. Wir hoffen noch auf ein paar Melonen bis Herbst, soferns warm bleibt.

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  • Hans Peter sagt:

    Die Taliban halten eben nicht nur in Kabul Einzug, sondern, mit feinerer und subtilerer Klinge operierend, seit längerem in die Schaltstellen unserer Gesellschaft.

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  • Bischi49 sagt:

    Immer die gleiche abgelutschte Masche: Katastrophenszenarien heraufbeschwören, diese natürlich von „der Wissenschaft“, m.a.W. den „richtigen“ Wissenschaftern bestätigen lassen, den Staat als einzigen Retter in der Not anpreisen und damit neue Umverteilungsmechanismen kreieren. Offenbar genügt das um SP-Bundesrätin zu sein. Interessanter ist aber, wie viele Leute immer wieder auf diesen faulen Zauber hereinfallen.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Weiterhin die Rückseite der "Medaille" verschweigen und von künftigen Katastrophen zu jammern, ist das einzige "Werkzeug" von Sommaruga und der ganzen links/grünen Nachläuferelite! Von einer Bundesrätin erwarte ich mehr, als bloss Angstmacherei und einseitige Ideologie! Was wir brauchen ist Innovation, Forschung und laufende Entwicklungen der künftigen Mobilität! Dazu braucht es Bildung, Wille und Sachlichkeit, statt Strassendemos und Geldumverteilungen!

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  • VP-Falger sagt:

    Diese Frau ist als Bundesrat längst untragbar geworden. Mehr habe ich zu dieser Person und SP-Kämpferin, statt positiv gestaltender Bundesrätin, nicht zu sagen.

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    • Stefan Mueller sagt:

      Und trotzdem müssen wir hoffen, dass die noch viele viele Jahre als Klavierspielerin blockflötet!
      Denn wer nimmt sowas denn noch ernst?!?
      Und da im Linksstaatssumpf ja schon längst nur noch Luschen Schwätzerinnen Blenderinnen Apparatschiks Volksbetrüger usw. aus dem Soznfilz angeschwemmt werden, und wenn wir uns die Vollpfosten anschauen die aus dem bünzligen-Linkssumpf nachfolgen könnten...
      Merkelstan lässt grüssen!

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  • Realo100 sagt:

    Die Geschichte wiederholt sich. Alle paar Jahre werden neue Katastrophenszenarien heraufbeschworen, um die Menschheit in Angst und Schrecken zu versetzen. Natürlich kann das Ganze dann vermieden werden, wenn zusätzliche Abgaben in Form von Steuern geleistet werden. Man nennt das Ablasshandel. Alle diese Katastrophenszenarien sind Märchenkonstrukte, und die Menschheit fällt immer wieder darauf herein. Unsere SP-Bundesrätin betätigt sich dabei voll als "Märlitante" mit null demokratischem Sinn

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Das stellt man auch als Hobbygärtner fest: Bäume, Gräser und Unkraut wachsen wie wild. Man kommt nicht nach mit Jäten, Mähen und kann die Pflanzen förmlich wachsen sehen. Wo vor einer Woche eine zarte Brennessel aus dem Boden lugte, steht eine Woche später ein meterhoher Busch.

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