27. Oktober 2021
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Marcel Odermatt

Ex-Botschafter Tim Guldimann beschimpft die Schweizer. Er zeigt, was gewisse Diplomaten von ihrem Land halten, das sie vertreten: Nichts

Von 2010 bis 2015 hatte er den wichtigsten Diplomaten-Posten der Schweiz inne: Tim Guldimann war Botschafter der Schweiz in Berlin.

Heute hat der pensionierte Ambassadeur, der seine ganze berufliche Laufbahn im Staatsdienst verbrachte, für die Schweiz nur noch Verachtung übrig. «Die Schweizer sind wie Kartoffeln», erklärte er dieser Tage zum hörbaren Amüsement des Publikums am «Bodensee Business Forum» in Friedrichshafen. «Die Augen gehen ihnen erst auf, wenn sie im Dreck stecken.»

Grund für diese Entgleisung ist der Entscheid seiner früheren Vorgesetzten – des Bundesrates – vom 26. Mai, das institutionelle Abkommen nicht zu unterzeichnen und die Verhandlungen zu beenden.

Die Wut über das Aus war beim ehemaligen Zürcher SP-Nationalrat so gross, dass er gleichentags die deutsche Staatsbürgerschaft beantragte, wie er am Anlass ausführte.

Kürzlich bekam der 71-Jährige einen positiven Entscheid: «Ich bin Teil von Europa und stolz darauf, jetzt auch einen Pass zu haben, auf dem Europäische Union steht.»

Der Fall illustriert, wie Top-Diplomaten tatsächlich ticken, die vordergründig jahrzehntelang die Schweizer Interessen vertraten.

Offensichtlich ist es möglich, beim Aussendepartement eine Glanzkarriere hinzulegen, auch wenn man von der Eidgenossenschaft persönlich nichts hält.

Klar ist auch: Wenn die Leute in der Verwaltung das Sagen hätten, wäre die Schweiz schon lange Mitglied der EU.

Nur und wirklich nur die direkte Demokratie hält sie im Zaun.

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60 Kommentare zu “Ex-Botschafter Tim Guldimann beschimpft die Schweizer. Er zeigt, was gewisse Diplomaten von ihrem Land halten, das sie vertreten: Nichts”

  • ordnas sagt:

    Hat der Typ jemals was gebracht? Der hätte längst abgezogen werden müssen von seinem Amt.

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  • Reininghaus sagt:

    Guldimann - Wermuth - Molina - Funiciello...
    Alles dieselben Gebärsaal/Hörsaal/Ratsaal SCHMAROTZER 🤦‍♀️

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  • Barbla sagt:

    Wie ist es möglich, dass Herr Guldimann im Unterengadin ein Haus kaufen konnte?????

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  • Meinrad Odermatt sagt:

    "Offensichtlich ist es möglich, beim Aussendepartement eine Glanzkarriere hinzulegen, auch wenn man von der Eidgenossenschaft persönlich nichts hält."
    Es scheint gar Bedingung zu sein. Siehe auch Jürg Lauber. Denn denjenigen, der zu Recht glaubt, Teil einer Nation und eines Volkes zu sein, den darf man heute einen Nazi nennen. Nur ist "National" nicht "Nazi". Man hat den Begriff einfach sinnentfremdet wie viele andere auch: Das "Z" darin kommt aus dem Wort Sozialismus und nicht von "Nation".

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  • Eliza sagt:

    Guldimann hat noch nie die Schweiz vertreten, sondern immer nur gegen sie gearbeitet. Zudem kann man -was passt- nicht weiter links stehen als er. Soll er doch in seinem geliebten EU- Deutschland bleiben, aber schweigen! Wenn man bedenkt, dass solche Leute im NR waren bzw. auch sind, wird einem speiübel! SP = wie Wermuth, Molina etc.

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  • Dixi sagt:

    Der lacht sich doch ins Fäustchen, ihm geschieht ja nichts, wir sind in gewissen Dingen einfach zu anständig, man kann nur Hoffen, daß an der Urne richtig abgestimmt wird!

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  • Joerg Sulimma sagt:

    Das kommt dabei heraus, wenn immer mehr originäre Parteipolitiker in die Auslandsvertretungen entsandt werden. Das ist in Deutschland nicht anders, man denke nur an den Fall Annette Schavan, die nach Aberkennung ihrer Doktorarbeit 2014 Botschafterin beim Heiligen Stuhl wurde, ohne Qualifikation. Die Zeit der alten Diplomatengilde aus der Schule Hans-Dietrich Genschers ist lange vorbei. Aber Herrn Guldimann kann geholfen werden: Er soll doch den Schweizer Pass abgeben, er ist ja jetzt EU-Bürger!

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  • Hugo Koch sagt:

    Wer sich für seine Nationalität schämt, schämt sich in erster Linie für sich selbst. Kann ich bei Tim Guldimann schon verstehen. Aber dass ihm der EU-Pass aus seinem Schlamassel heraushilft wage ich zu bezweifeln.

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  • peterlinz sagt:

    Natürlich sind die Deutschen, oder einige davon, ein Vorbild!!! für die Schweiz. Im Berliner Stadtschloss wird ein Bibelzitat vom Humboldt Forum als "unzumutbaren Herrschaftsanspruch des Christentums" bezeichnet und darum wird neben der Kuppel eine Tafel aufgestellt "Alle Institutionen im Humboldt Forum distanzieren sich ausdrücklich von dem Alleingültigkeits- und Herrschaftsanspruch des Christentums, den die Inschrift zum Ausdruck bringt. " Humboldt würde sich im Grab umdrehen.

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  • holsderkuckuk sagt:

    Die selbsternannte Elite der Schweiz, besonders die so distinguierten Diplomaten, sind der Kopf am verendeten Fisch. Diese "Diplomaten" leben im luftleeren Raum. Seit Jahrzehnten bejubeln Politiker und die MSM die Diplomaten. Für was eigentlich, was bewirken sie? Sie sind nichts, sie können nichts ausser "Kuhwalzer" auf dem Glatteis. Die SP Vertreter sind die erbärmlichsten Exemplare der Abzockergilde. Sein Leben lang leistungsloses Einkommen beziehen und dann lästern. Das EDA abschaffen.

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  • Sandro Consoli sagt:

    Entweder ist man Schweizer oder Deutscher. Man kann nicht beides sein! Nur Charakterlumpen beantragen eine neue Staatsbürgerschaft ohne auf die alte zu verzichten! Es ist an der Zeit, dass die Schweiz keine Doppelbürger anerkennt!

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    • Joerg Sulimma sagt:

      Ganz so sehe ich das nicht! Meine Frau ist Schweizerin, ich bin Deutscher. Unsere Töchter haben beide Staatsangehörigkeiten und interessieren sich in beiden Ländern für die politischen und kulturellen Entwicklungen. Sie wählen hier in Deutschland, nehmen aber auch in der Schweiz an allen Wahlen und Volksabstimmungen teil. Als "Charakterlumpen" habe ich sie bisher nicht wahrgenommen. Ich bin schon auch der Meinung, daß sie sich einmal entscheiden müssen. Aber man sollte schon differenzieren!

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    • lionmo sagt:

      Bravo Herr Consoli..!!!!

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  • hape sagt:

    Können wir den ausbürgern?

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    • Kretinismus sagt:

      Tim Guldimann war auch mal Parlamentarier um die Interessen der etwa 800'000 Auslandschweizer zu vertreten. Ich denke er hat dort nichts größeres bewegt oder bewegen können was die Situation von Auslandschweizern verbessert hat. Auslandschweizer sind stark benachteiligt was die Mitgliedschaft bei einer CH Krankenkasse betrifft. Und nach mehr als zwei Jahren im Ausland sind nicht Berufstätige Auslandschweizer nach ihrer Rückkehr in die Schweiz bei Arbeitslosigkeit 2 J. nicht ALV Bezugsberechtigt.

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    • waschiwischi sagt:

      Nein, er ist Schweizer mit Zweitpass Deutschland. Früher gab es nur einen Pass, damals hätte er also den CH-Pass abgeben müssen, nur das hätte der Opportunist Guldimann kaum getan. Guldimann ehemals marxistisch-sozialistischer NR, und ja nun ein pubertierender Landesverräter am Täubelen und Trötzelen.

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  • rolf.kielholz sagt:

    Eigentlich müsste man mit Herrn Guldimann ob seiner offensichtlich sehr beschränkten intellektuellen Fähigkeiten Mitleid haben. Die Frage steht leider unbeantwortet im Raum: wie konnte eine derartige Niete Botschafter unseres Landes werden ? Die sich aufdrängende Schlussfolgerung macht Angst: wieviele unserer Vertreter im diplomatischen Dienst ticken etwa gleich ?

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  • Hugo Koch sagt:

    2003 übermittelte Guldimann ein umfassendes Friedensangebot des Iran an die USA. Das Angebot war von Religionsführer Ali Chamenei himself abgesegnet. Es enthielt unter anderem eine klare Anerkennung des States Israel durch den Iran. Guldimann schickte das Schreiben per Fax an das US-Aussenministerium. Es hatte das Zeug, den US-Iranischen Konflikt mit einem Schlag zu beenden. Das Angebot verschwand jedoch in den Kriegsmühlen der USA, und Guldimann beliess es dabei. Ich habe das nie verstanden.

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  • Marcus Porcius sagt:

    Glaubt jemand, eine Patricia Danzi vom Deza vertritt die Interessen der Schweiz? Habe vor einiger Zeit bei einem Interview mit ihr auf SRF weggeschaltet. Nach drei Sätzen war man schon bei den Flüchtlingen, nach vier bei den Klimaflüchtlingen. Als yööhh, die Armen. Die Vorstellung, Afrika ist zuständig für Bumsibumsi und Balliballi, wir sind zuständig für Schaffischaffi, teile ich nicht.

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  • Beo B. Achter sagt:

    Hat er auch den Mut seinen Schweizerpass abzugeben? Oder oder kann es ihm nur recht sein, wenn er zwei Hütte hat um immer den zu Tragen der ihm mehr Vorteile verschafft? Leute wie dieser Guldimann, er fällt übrigens nicht das erste Mal negativ auf, braucht die Schweiz nicht! Und wenn er nach Deutschland auswandert, wird in beiden Länder der IQ steigen.

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  • Paul Streuli sagt:

    Nicht gerade diplomatisch für einen Botschafter, zuerst die Taschen mit „Schweizerfränkli“ vollstopfen und danach in typischer SP-Manier das Land und deren Bewohner verunglimpfen.

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    • rudy.mclee sagt:

      Eben typischer INTERNAZI. Schmarotzer und Grössenwahnsinnig. Von denen haben wir noch viele wie z.B. Wermuth, Glättli, Funicello etc.etc.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Nur unbelehrbare Menschen wollen nicht einsehen, dass die Lügenfabrik Leutschenbach und andere TV Sender eine ideologische Agenda haben. Was wahr ist wissen wir nicht, wollen wir nicht wissen, wir verkünden unsere absolute Wahrheit. Du sollst neben unserer Wahrheit kein ander Wahrheit dulden.

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  • UrsD sagt:

    Diplomaten sind wie Profi(t)- und Sp(r)itzensportler: Für viel Geld würden sie sich selbst vom Teufel andingen lassen ......

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  • Andreas M sagt:

    Leider gibt es viele solche Guldimann's, Vasella's, Hildebrand's... in CH die Brötchen verdienen, auswandern, CH mies machen - die Hand beissen die sie lange gefüttert hat, uns mit ihren ungebetenen Kommentaren aus der Ferne beglücken... und irgend wann dann still und heimlich wieder nach CH zurückkehren (wollen)

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  • gian sagt:

    "Jusos wollen Deutschland Scheiße finden dürfen". "Habeck: Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiss es bis heute nicht."
    Kontrapunkt setzt Kaviar-Sozi Guldimann, vom Schweizer Büezer soweit entfernt wie der Nordpol vom Südpol: "Die Schweizer sind wie Kartoffeln." und wird Deutscher. Gut so, one less, hoffentlich verzichtetet er auch auf seine Rentenansprüche. Beispiel sollte Schule machen: Molina, Wermuth, Funiciello, Arslan & Co; zur Tat schreiten!

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  • gpeter sagt:

    Was für ein bornierter Affe ist das denn🤮🤮🤮

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  • arabella sagt:

    Meiner Meinung nach hat dieser Mann die Interessen der Schweiz nie vertreten, sondern verraten. Eigentlich sollte er de Schweizerpass abgeben.

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    • Tom Collins sagt:

      Ich würde mich nicht ganz so echauffieren. Er hat -nicht ganz zu Unrecht- das Ende der Verhandlungen zu recht als "Murks" bezeichnet. Sein kürzlicher Originalton müssten alle nochmals kutz lesen. Ich zitiere: "Der Bundesrat hat die Frage an die Wand gefahren. 13 Jahre lang darüber zu sprechen, vier Jahre lang zu verhandeln, die Verhandlungen abzuschliessen und dann handkehrum zu erklären: «April, April», ohne zu sagen, was man eigentlich will – das ist nicht glaubwürdig."

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      • holsderkuckuk sagt:

        Falsch! Der Murks bestand darin, dass die CH Diplomaten und Politiker einen solchen Vertrag überhaupt in Betracht gezogen haben. Collins, ein Vertrag muss für beide Partner von Nutzen sein. Die Geheimhaltung der Vertragsbestimmungen über Jahre hinweg, beweist die Verhandelnden auf schweizer Seite wussten von dem Murks. Die schweizer Politiker sind keine Geschäftsleute, sie möchten nur "Gschäftli" machen. Diplomaten kosten wohl viel Geld, aber schaffen keinen Wert.

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      • weltformat sagt:

        Das Zitat Guldimanns („April, April“) verrät ja gerade seine falsche Einstellung. Die Schweiz hat niemals nur zum Spass verhandelt. Wenn Fehler gemacht wurden seitens der Schweiz dann der, dass man die falschen Unterhändler nach Brüssel geschickt hat. Und der Fehler der EU Bürokraten war, dass sie das direktdemokratische System nicht verstanden.

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      • Dixi sagt:

        Sie sind nicht glaubwürdig, waren sie etwa auch Botschafter?

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    • Robert sagt:

      Er wird wohl seinen Schweizer Pass behalten. So einem miesen Vaterlandsverräter sollte man ihn zwar einfach wegnehmen. Aber so etwas wird nie geschehen.

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  • Edmo sagt:

    Als SP-Mann hat er die Schweiz schon sehr lange verachtet. Demokratie ist solchen Leuten einfach zuwider. Sie denken gross und international. Sie verachten das Kleine, selbst wenn es mehr Substanz hat als das Grosse. Guldimann steht mit seiner Verachtung für unser Land nicht alleine da. In der Classe Politique gehört das schon zum guten Ton. Anders lässt sich nicht erklären, wie dieser Mann jemals zu Amt und Würden kommen konnte. Fazit: Niemals Linke wählen. Es sind Verräter der üblen Sorte.

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  • uge sagt:

    Dann soll er den Schweizer Pass abgeben. Dort bleiben und nicht bei Probleme in die Schweiz flüchten.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Dieses Beispiel aus der höchsten Diplomatenbühne zeigt uns, wie wichtig unsere Direktdemokratie ist. Darum ist es gut nachvollziehbar, dass die Linken und all deren Wasserträger stets diese "verda...." Direktdemokratie auf dem Müllhaufen entsorgen möchten! Staatsmacht bis hin zum Beitritt in die marode "Geldverteiler-EU", soll das Volk nicht mehr als Souverän politisch entscheiden lassen! Tim Guldimann bezog sein ganzes Leben lang einen lukrativen Lohn und nun eine hohe Rente! Unglaublich!

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  • Thomas Schnyder sagt:

    Es wird höchste Zeit, dass Doppelbürgerrecht abzuschaffen. Guldimann soll doch seinen Schweizerpass abgeben!

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  • Meinrad Odermatt sagt:

    Jetzt müsste er nur noch konsequent sein und den Schweizer Pass abgeben. Das wäre dann eine Win-win Situation. Im SRF Club würde er sicher weiterhin eingeladen werden, zusammen mit Charlotte Theile und dem einzigen Politgeographen, den die Schweiz hat. Theile hat übrigens als Deutsche den Schweizerpass angenommen, um ihre subversiven Tätigkeiten, im Sinne der EU und der Deutschen, besser wahrnehmen zu können.

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    • GeKo sagt:

      Guten Tag Herr Odermatt, Genau so ist es, aber haben Sie schon einmal einen SP-Menschen, ob männlich oder weiblich, mit Kopf und Charakter erlebt, ich leider nicht. Wenn ein SVP Politiker erklärt, dass die Schweiz nicht 8.7 Mio. Menschen verträgt wird er von Rot und Grün als Populist erklärt. wenn uns die Roten und die Grünen aber im Ausland denunzieren, ist dies bei diesen Parteien als wichtiger Bestandteil der Politik verstanden. Die Lügen der beiden Parteien nehmen wir kommentarlos an.

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  • oazu sagt:

    Sein Leben lang von allen Erstklass-Privilegien als bestbezahlter Angestellter dieses verachteten Landes und seiner Steuerzahler profitiert um hernach über diese in höchst verächtlichster Weise herzuziehen, das Fazit eines Staatsangestellten und SP-Exponenten dieser Schweiz. Wie sehr er sich wohl noch zu Zeiten seines Angestelltenlebens im Heimlichen jedes Vertrauen missbrauchend gegen seinen Anstellungsgeber schon geweibelt hat? Man merke sich SP-Zugehörigkeit für nächste Wahlen.

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  • Alpenfurz sagt:

    Guldimann zeigt exemplarisch, was in Bern passiert, wenn freiheitsliebende Menschen nicht wählen gehen.

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  • Florence sagt:

    Reisende soll man nicht aufhalten. Dieser Mensch spiegelt nur wieder was der Großteil unser Politiker sind: Landesverräter!
    Gute Reise also Herr Guldimann Schweizerpass abgeben !Nicht vergessen!!

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  • Zappa69 sagt:

    Ausbürgern. Zur persona non grata in der CH erklären. Nie mehr reinlassen

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  • Peter Eschmann sagt:

    „ … auch wenn man von der Eidgenossenschaft persönlich nichts hält.“ Darum sind sie ja Diplomaten, zumindest gegenüber dem Arbeitgeber! 😉

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  • Bischi49 sagt:

    Er soll so rasch als möglich ins gelobte EU-Land verschwinden, die Klappe halten und sich schämen. Ein Verzicht auf die Rente wäre ebenfalls angebracht, denn wer solche Ansichten äussert sollte wenigstens genug Selbstwertgefühl haben, um sich von der verachteten Schweiz nicht auch noch füttern zu lassen. Hat er aber wohl nicht und illustriert umso klarer seine verachtenswerte Haltung und die vieler Geistesverwandten.

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  • steinlin sagt:

    2015 portierten die Sozis den "Internationalrat" bei den Wahlen, natürlich vorne auf der Liste, dass das Ar......ch gewählt wurde. In der Folge flog der "Internationalrat" dauernd zwischen Berlin und Zürich hin und her. Der Umweltschutzgedanke spiele keine Rolle, liessen die Sozis verlauten, die Flugzeuge würde eh fliegen.
    Der Kerl ist eine Schande für unser Land !

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  • Putin sagt:

    Koennen wir nur froh sein diesen Loeli bei seinen Genossen zu wissen. Ich gehe davon aus , dass er auch auf seine royale Staats Pension und AHV aus der Schweiz verzichtet!

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  • Benedikt Ramseier sagt:

    Für Leute wie Guldimann (natürlich aus der Dauer-Argernis-Partei SP) kennt die deutsche Sprache ein treffendes Wort: NESTBESCHMUTZER

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