17. August 2021
Christoph Mörgeli

Fabian Molina und Sibel Arslan wollen 10.000 Afghanen aufnehmen. Die rot-grüne Willkommens-Kultur wird sich rächen

Das ging ja schnell: Weil die grüne Nationalrätin Sibel Arslan auf Twitter herzzerreissende Szenen in Kabul verfolgte, sieht sie auf den Bundesrat «einige Arbeit» zukommen. Dieser müsse nämlich für die Einhaltung der Menschenrechte sorgen, Flüchtlinge aufnehmen und die bereits hier weilenden Afghanen keinesfalls heimschicken.

SP-Nationalrat Fabian Molina will derweil 10.000 Flüchtlinge «eigenständig» aufnehmen. Plötzlich ist beim EU-Beitrittsfreund Molina souveräne Eigenständigkeit gefragt. Jetzt sei, so Molina weiter, in der Aufnahmepolitik «unbürokratisches» Handeln gefragt. So Unbürokratisches sagt ein Vertreter einer staatsnahen Partei mit dem Charme eines Bürostuhls.

Man erinnert sich an den Grünen-Präsidenten Balthasar Glättli, der im Willkommens-Jahr 2015 gleich 100.000 «Bürgerkriegsflüchtlinge» aus Syrien aufnehmen wollte.

Schon im letzten Jahr lagen die Afghanen bezüglich Asyl-Gesuche in der Schweiz praktisch gleichauf mit den Eritreern – also auf Platz eins der ausgedehnten Ländertabelle. Die Kriminalitätsstatistik belegt, dass die jungen Männer aus Afghanistan einer absoluten Problemgruppe angehören.

Sibel Arslans Eltern suchten als Kurden in der Schweiz ein besseres Leben. Fabian Molinas Vater erhielt als politischer Flüchtling aus Chile Asyl. Warum wollen ausgerechnet Arslan und Molina die Tore ihres Gastlandes Schweiz so weit öffnen? Hat es Stil, wenn jemand als eingeladener Gast zum Fenster des Gastgebers hinausruft, es sollen doch bitte noch mehr Leute ins gastliche Haus eintreten?

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36 Kommentare zu “Fabian Molina und Sibel Arslan wollen 10.000 Afghanen aufnehmen. Die rot-grüne Willkommens-Kultur wird sich rächen”

  • Stefan Mueller sagt:

    Die Riesen-Chance für die CH, dass der Linksstaatsfilz-Terror-Albtraum in 4 Jahren vorüber ist!!!!
    Da nun Muttistan unter Hetze und Forderungen des Sozialisten-Einheitsblocks (laut Blockwart Drehhofer zw. 300'000 und 5 Mio. nette Aff-ghanen aufzunehmen hat....und dann Dunkelrot/Dunkelrot/Dunkelrot (ob mit der Mutti-Sekte oder ohne) 4 Jahre lang Merkelstan mit Mielke/Honecker-Rezepten......vernazionalsozialisiert....
    Da könnten dann gar die Bünzli-Scheinbürgerlichen aufwachen!

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  • chemiepetet sagt:

    Wenns irgendwo auf der Welt Probleme mit Muslimen gibt , dann stehen Molina und Arslan bereit, mit grotesken Forderungen dafür zu sorgen, dass möglichst gleich alle Betroffenen von unserer Regierung eingeladen werden

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  • Morgi sagt:

    Bravo, zum Glück gibts noch gute Journalisten. Macht weiter so!

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  • Anna sagt:

    Wir Schweizer, Für-und-wider-geimpfte , werden uns wahrscheinl. weiterhin zerfleischen, bis wir uns eine weitere Meute von jungen Afghanen gönnen, die uns dann früher oder später, geimpft oder umgeimpft, gesund oder krank über den Haufen schiessen. So oder so wird der Verursacher dieses angerichteten Debakels genüsslich über uns (westl. Staaten)lächeln und weiterhin ungestört ganz Afrika und die Staaten des Indischen Ozeans aufkaufen und die Macht und angestr. Herrschaft ausbauen. mein Albtraum

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  • Hans Keller sagt:

    Die Familien Molina und Arslan haben seinerzeit in der Schweiz Gastrecht gefunden. Wenn sie nun für Leute Platz machen würden, die aktuell Gastrecht in unserem Land benötigen, wäre dies eine noble Geste.

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    • Stefan Mueller sagt:

      die alle kleben bereits zu sehr am Staatsfuttertrog!
      Das hat man davon wenn man Querulanten-Chaoten einschleichen lässt, die bloss in ihrer Heimat abgehauen sind weil sie, wie die Badran Molina Arschlan Fucinelle Wermut Gewürgsafter-Sippen aufzeigen, zu faul und zu cholerisch-chaotisch sind, um von eigener Arbeit zu leben.
      Peinlich aber typisch Bünzli-chaotisch, wie Linksfilzige immer wieder auf Terroristen Volksverhetzer Volksbetrüger Staatsabzocker und Demokratie-Berserker reinplumpsen!

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  • minibixi2008 sagt:

    Wenn ich diese beiden Namen nur schon lese wird mir übel. Was glaubt ihr wie viele Talibanen sich wohl unter die Flüchtlinge mischen und so nach Europa gelangen um sich von hier aus immer weiter organisieren und unser Glauben und unsere Kultur immer mehr zerstören.
    Der dumme Christ merkt nichts bis er eines Tages derer Untertan ist.
    Übernehmen die Beiden dann auch die Verantwortung für die Verbrechen an unserem Volk die von diesen Männlichen gut integrierbaren Flüchtlingen zunehmen werden?

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  • peterlinz sagt:

    Es sind dieselben Leute, die Burkas und Kopftücher befürworten, weil das ein Zeichen der Selbstbestimmtheit der Frauen sei, die das islamische oder sonstige Mittelalter in die Schweiz holen wollen. Bereits jetzt müssen in Afghanistan die Frauen wieder Burkas tragen und die Männer lange Bärte. Wann kann sich die europäische und speziell die schweizerische Linke endlich von ihrem ideologischen Balast trennen? Revolutionen wie bei Stalin, den Roten Khmer, Venezuela, Kuba, Nigaragua , China etc.

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  • steinlin sagt:

    Wie bekannt ist, sind die Sozialdemokraten schon lange keine Arbeiterpartei mehr, in den letzten zwei Jahrzehnten haben sie sich richtiggehend zu einer Asyl- und Ausländerpartei entwickelt.
    Was mir ein Rätsel ist, wer wählt einen Molina und eine halbe Türkin in unser Parlament.

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    • Waldi Wick sagt:

      Steinlin. Hier die gewünschte Antwort auf Ihre rhetorische Frage: Darum werden "Asylanten" aus linksorientierten Ländern von unserem kranken, arbeitsscheuen Linksgesindel geradezu eingeladen. Diese revolutionsmässig trainierten Hereingeholten wählen dannzumal -in wohl immer kürzeren Frist - Rot und Rot- Grün... Bis das Ziel der staatszerstörerischen Linken erreicht sein wird.

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  • Fredi Stutz sagt:

    Die willkürliche Aussenpolitik der Schweiz ist nicht zeitgemäss. Ihre Ausgestaltung in Asyl- und Migrationsfragen wird zu deutlich und immer stärker durch internationale Interessen beeinflusst und missbraucht. Die aktuelle linke Infiltrierung im politischen System der Schweiz findet vor allem durch die UNHCR statt, Molina und Arslan sind UNHCR-Soldaten und stellen den Beweis dar. Es ist zwar sehr weltoffen solche UNO-Soldaten in der CH zu wählen, leider auch sehr gefährlich auf sie zu hören.

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  • Peter Rossa sagt:

    warum wandern Fabian Molina und Frau Arslan mitsamt weiteren Sozis nicht gleich selber nach Afghanistan aus und überlassen ihren Platz in der CH einer entsprechenden Anzahl tatsächlich betroffener Afghani ?

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    • oazu sagt:

      Weil die in so wichtiger Mission hier in CH für Afghanen***innen unterwegs sind, können sie nicht weg. Hast sie je auch nur 1 Person aus Afghanien darum gefragt: mit Sicherheit nicht, das ist alles Selbstberufung, damit lässt sich in unserer heutigen CH gut Geld in eigenen Sack verdienen.

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  • Alpenfurz sagt:

    Afghanen aufnehmen? Mit einem Wort, NEIN. Es gibt mindestens 5 sichere Nachbarländer.

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  • ToWa sagt:

    Wieso so zurückhaltend? Ich hätte eigentlich erwartet, dass Molina diese Leute gleich bei Ankunft einbürgern will.

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    • Stefan Mueller sagt:

      wenn der und mit dem all die Secondo-Volksverhetzer Wermut Fucinelle Arschlan Badran etc, dafür ihre erschlichenen CH-Pässe abgeben........ev. gar mit etwas "Solidarität" all die Heimatmüden Zimmermann Josic Berset/Klavierspielerin/Nordmann-Staatsabzocker auch,....wäre bestimmt keine schlechte Variante!

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Molina und Arslan haben etwas gemeinsam.Die Vorfahren von beiden kamen als Flüchtlinge in die Schweiz.Beide konnten sich aus den Honigtöpfen unseres Landes laben und eine beachtliche Karriere hinlegen. Anstatt Dankbarkeit zu zeigen,massen sie sich an, unser Land mit solchen ungeheuerlichen Forderungen zu destabilisieren,indem sie unser Land mit Kulturfremden fluten. Ausserdem sind Afghanen schlecht integrierbar und sind in der Kriminalstatistik überrepräsentiert.Vor Ort helfen ja. Aufnahme NEIN!

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    • holsderkuckuk sagt:

      Molina und Arslan. Ist Molina der Sohn eines Polizistenmörders aus Chile, der in der Schweiz aufgenommen wurde? Ganz ruhig, das ist eine Frage. Ich erinnere mich, dass ein Mörder aus Chile in der Schweiz aufgenommen wurde. Bei den Kurden, Lieblinge der Sozis, ist das eine seltsame Geschichte, es gab nie einen autonomen Staat, nur Bergstämme die sich von Tal zu Tal bei jeder Gelegenheit bekriegt haben. Das laute Schweigen der Gutmenschen über das ilegale Plebiszit der Katalanen ist bezeichnend.

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  • VP-Falger sagt:

    Amerikaner und Deutsche haben Verantwortung für das Desaster. Sie sollen den Flüchtlingsstrom auffangen respektive organisieren. Die Schweiz als neutrales Land soll seine ursprüngliche Flüchtlingspolitik wieder installieren. Ohne Schengen Aussengrenzen sollte sie sich genau auf dieses kostspielige Abkommen berufen. Humanitäre Hilfe ja, aber nur dort, wo sie auch sinnvoll ist. Einwanderung als Flüchtlingspolitik zu betreiben, ist absurd. Die Nettoeinwanderung sollte fur die Schweiz Massstab sein.

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  • Peter Geissmann sagt:

    Solche grün/roten Begehren buche ich als „Routine Politbegehren“ ab. Mit dem aktuellen Begehren wird die einst „Schweigende Mehrheit“ unter dem Synonym „Freunde der Verfassung“ und vieler weiterer neu entstandener Gruppierungen, hinter dem Ofen hervor gelockt. Berset, Sommaruga , Molina & Co. werden sich bald für ein Verbot für Bumerangs einsetzen müssen.

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  • Ba We sagt:

    Die Kriminalitätsstatistik belegt, dass die jungen Männer aus Afghanistan einer absoluten Problemgruppe angehören.
    Diesem Satz kann ich nur zustimmen.

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  • Mueller sagt:

    Es ist Molina und Arslan unbenommen ein paar Afghanen auf eigene Kosten bei sich zuhause aufzunehmen!

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    • Stefan Mueller sagt:

      so haben die das aber wie üblich auch diesmal nicht gemeint....
      Zudem gehören die ja den widerlichen Linksfilz-Sekten als Volksgenossen an, die für sich selber gar in Corona-Zeiten Staatsknete abzocken wollten, für Bernfilz-Plauderstündeli die gar nie stattfanden,

      und eben die ihre JÄHRLICHEN 30'000 Spesenfränkli (o.k. mit den Stimmen der anständigen-stilvollen Scheinbürgerlichen) auf Antrag ihres Obersozn HJ.Fehr, selber ...HÖCHSTPERSÖNLICH...von der Steuer befreiten!!!

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    • holsderkuckuk sagt:

      Zuerst müssen diese aus dem Nationalrat abgewählt werden, am besten die ganze rot-grüne Bande und sollten für die nächsten 50 Jahre keine Stelle bei Bund, Kantonen und Gemeinden bekommen dürfen. Sie sollten erst lernen wie es ist, wenn man mit einem Bruttlohn von von ca. Fr. 4500.- auskommen muss. Diese Leute kennen nur ein Motto: Wie macht man ein kleines Vermögen? Antwort: Man nehme ein grosses Vermögen.

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Europa muss den Afghanen helfen, aber nur bis zur Flucht in eines der muslimischen Länder zwischen Marokko und Indonesien und zum Aufenthalt in einem dortigen Uno-Flüchtlingscamp. Muslime sollen in muslimischen Ländern bleiben!
    Wie können Fudicello, Molina, Merkel etc. nach dem Willkommensdesaster von 2015 und der katastrophalen Migrationspolitik der letzten Jahrzehnte über die Köpfe der Europäer hinweg solche Forderungen stellen?!
    STOPPT DIESEN NIE ENDENDEN WAHNSINN!

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    • lionmo sagt:

      Herr Schudel, Europa MUSS überhaupt nicht helfen.Schon gar nicht bei Kulturen die uns als Ungläubige abstempeln und nur darauf warten uns kaputt zu machen.
      Setzen wir uns doch mal auf deren Stuhl und schauen von dort…
      Würde ich mir von einem Afghanen helfen lassen ? Ich glaube nicht.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Leider Unsinn, falsch verstandene Humanität. Seit Jahrzenten unterstützen die Hilfswütigen Revolutionen und Bürgerkriege. Was hat es gebracht? Die Einwohner dieser Länder müssen sich zusammen raufen und sich auf das wichtiigste, nämlich das Überleben als Menschen und als staatliche Gemeinschaft, besinnen. Jegliche ausländische Hilfe und Einmischung, selbst medizinische oder Lebensmittel, verlängern diese Konflikte. Sie entheben die streitenden Parteien ihrer Verantwortung.

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  • B.Djuricic sagt:

    Das hat mit Stil bei diesen Parteien, schon lange nichts mehr zu tun. Wissen Sie, was mit Tausenden afghanischen Talibankämpfern passiert ist, die in den Bosnienkrieg eingeflogen worden sind 1992? Die sind geblieben, haben ihre Familien nach Europa geholt und haben ihre Eigenen Camps errichtet, wo selbst die Polizei sich nicht mehr traut. Fussball wird dort nicht gelernt, sondern radikale islamistische Ideologien. Vielleicht übertriebem mein Vergleich, aber gemütlich wird das nicht!

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  • Rote Pille sagt:

    Zugewanderte Sozialisten wie Arslan (Kurdin) & Molina (Chile) wachsen halt wie viele andere Zugewanderte auch in Parallelgesellschaften auf. In der Schule wird ihnen der freiheitliche Gedanke nicht mehr beigebracht. Von den mittlerweile zurückgezogenen, apolitischen und toleranten Schweizern lernen sie auch nichts mehr über die Freiheit. In den USA wie in Europa nimmt die Zahl der freiheitsliebenden und aufgeklärten Weissen ab. Die demografische Uhr tickt auch hier (ähnlich Islam).

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  • Realo100 sagt:

    Diese beiden Witzfiguren verdienen die Publizität, die ihnen dieser Artikel verschafft, überhaupt nicht. Sie möchten sich mit ihren absurden Ideen gerne profilieren, das ist alles

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  • T sagt:

    Wenn man unser System von innen heraus zersetzen möchte, ist eine bewährte Taktik den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu zerstören. Das erreicht man mit vielen Mitteln. Eines davon ist die Identität und Homogenität einer Gesellschaft zu zerstören. Mit Kulturfremden aus der ganzen Welt, ist das Ziel schnell erreicht. Noch Fragen zu Molina und Arslan?

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Dass solche eingewanderte Linksextremisten 10000 Afghanen ins Land einwandern lassen möchten, ist eine Gemeinheit erster Güte! Nur, diese "internationalen Gutmenschen" sind an der Urne gewählt worden! Genau hier liegt das "eigene" Problem! Wer das ehemalige Aufnahmeland danach aber dermassen mit Masseneinwanderungen aus einer völlig extremen Kultur das politische Amt missbraucht, hat jegliche Sympathie verspielt! Da zeigt sich aber einmal mehr deutlich: Es gibt den Stadt/Land-Graben!

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    • markus.schudel@gmx.ch sagt:

      Darum bin ich als Städter voll dafür, das Land zu stärken - mit Ständemehr bei jeder nationalen Abstimmung und mit dem Gemeindemehr bei jeder kantonalen Abstimmung. Dann wären Typen wie Molina und Fudicello rasch verschwunden.

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