14. Oktober 2021
Christoph Mörgeli

Sanija Ameti: Für die Grünliberale mit bosnischen Wurzeln ist die FDP ein «Sorgenkind». Dicke Töne einer 28-Jährigen über die Staatsgründer-Partei

Sie teile kräftig aus, meint der Tages-Anzeiger bewundernd über Sanija Ameti. Die neue Präsidentin der Operation Libero hatte zuvor gegenüber der NZZ den Satz geäussert: «Die FDP ist unser grösstes Sorgenkind.»

In Wahrheit ist die FDP für die Grünliberalen, an deren Spitze Sanija Ameti politisiert, die grösste Weihnachtsgans. Denn sie haben den freisinnigen «Umweltflügel» längst ausgeweidet und ausgekostet. Trotzdem greift Ameti die FDP frontal an, weil deren Bundesräte den EU-Rahmenvertrag und damit die Rechtsunterstellung unter Brüssel nicht unterstützen mochten. 

Sanija Ameti will die Schweiz im Schnellzug der EU unterstellen. Was die Frage aufwirft, warum ihre aus Bosnien geflüchteten Eltern 1995 ausgerechnet die isolierte Schweiz als Asylland ausgesucht haben? Warum gingen sie nicht in ein gepriesenes EU-Land? Und warum sind sie ausgerechnet hiergeblieben, selbst als der Bosnienkrieg längst vorüber war und sie nach unserem Gesetz hätten heimreisen müssen?

Es wäre denkbar, dass die bosnische Familie Ameti hierzulande am meisten Frieden, Freiheit, Demokratie und Wohlstand erwartet durfte – also ausserhalb der EU. 

Umso mehr erstaunt die dröhnende Tirade einer 28-Jährigen über das «Sorgenkind» FDP. So kindlich ist diese Partei auch wieder nicht. Sie hat 1848 immerhin unseren Bundesstaat gegründet. Und damit ist die FDP verantwortlich für jenes Erfolgsmodell, dessen Früchte heute eine ziemlich undankbare Sanija Ameti geniesst.

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35 Kommentare zu “Sanija Ameti: Für die Grünliberale mit bosnischen Wurzeln ist die FDP ein «Sorgenkind». Dicke Töne einer 28-Jährigen über die Staatsgründer-Partei”

  • Marcus Porcius sagt:

    Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta. Angeblich von Peter Scholl - Latour.
    Warum sollte das mit dem Balkan anders sein?
    Aber die Secondos hier aus Süditalien, wo sie nichts zustande bringen als Kriminalität und Armut, wissen es offenbar besser.
    Die FDP hat in dieser Angelegenheit (illegale Migration) viel Dreck am Stecken. Sie mag die Gründerin der Schweiz sein, ist aber auch die Zerstörerin. Zusammen mit den immer linkeren Linken.

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  • simba63 sagt:

    Grosse Klappe und nichts dahinter! Punkt!

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  • johann6a sagt:

    Eine 28-Jährige gehört in einem Staat, wo man unaufhaltsam unter links-progressivem Dauerdruck und bürgerlichem Opportunismus dem Stimmrechtsalter 16 zusteuert, schon fast zum alten Eisen.

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  • holsderkuckuk sagt:

    Die Jugoslawen, die in die Schweiz flohen, sind völkerrechtlich keine Asylanten. Ein Flüchtling in einem sicheren Staat, in dem er nicht verfolgt wird, muss Asyl beantragen. Ein Suchender allerdings, der Fränkli sucht, muss sich unter Leid und Not bis in die Schweiz durchschlagen, wo er von den Asylbewirtschtern freudig empfangen wird. Die Roten und die Grünen, deren "raison d'etre" die Zerstörung der Heimat ist, sind die neuen Schweizermacher. Das Geld dieser bösen Schweiz fressen sie gerne.

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  • christian73 sagt:

    Wie man sich bettet so liegt man. Wir haben diese Leute gewählt um uns nun des gesellschaftlichen Friedens zu berauben. Vielleicht ist es an der Zeit unser gutgläubiges, kleinkariertes Verschenkerdenken zu hinterfragen. Die Wohlstandsverblödung hat uns fett, träge und kampffaul gemacht. Wir sollten aufhören es andern Recht machen zu wollen und statt dessen wieder für unsere schöne Schweiz, unser Vaterland einstehen. Es ist absolut widerwärtig was derzeit abläuft.

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  • Klartext sagt:

    Ameti ist 1993 in Bosnien-Herzegowina geboren, als Kind muslimischer Eltern. Was steht in einem anderen WW-Artikel über die drohende Islamisierung Deutschlands? Wie wenn das für die Schweiz nicht auch gelten würde!

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  • Stefan Mueller sagt:

    ....Wermut Badran Arschlan Molina Alleva Fucinelle Trede Atici und auch diese Ameti...

    wann endlich wachen die linksversifften Volksgenossen auf, und bemerken dass sie lediglich
    die nützlichen Idioten
    für die sich im Linksfilz-Staatsspeck tummelnden Einschleicher-Seondos und Zuchtmeisterinnen wie Wappler Schmutzbach und die alaintigrillo-Schwätzerin sind!

    Widerlich wie dieses Pack, deren Sippen jämmerlich an den Bünzli-Staatsfuttertrog krochen und kleben blieben, ekelhaft hetzt und dreckelt!

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  • rudy.mclee sagt:

    Zitat jokel: "Wir „Alten“ stören die verwirrten, orientierungslosen „Jungen“. Es gibt das Gesetz der 3ten Generation: Die 1te Generation baut mit Herzblut auf Die 2te Generation dehnt das Erreichte aus Die 3te Generation zerstört alles wieder .. und bringt sich so zurück in die Lage der 1ten Generation. Nur – DIESE Nachwachsenden sind „Nichtse“ .. sie wissen nichts .. sie können nichts und sie leisten nichts! Das sind 3 Faktoren, die eine 1te Generation ausschliesst.
    Lasst sie untergehen"

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    • Stefan Mueller sagt:

      das schlimme an diesen Kreaturen
      ...dass die 2.Generation....
      oft bloss als Staatsspeck-Parasiten,
      ob als Einschleicher-""gutausgebildete-Hochqualifizierte""
      oder gewöhnliche linksversiffte Volksgenossen-Lakaien à la alaintigrillo, Leuvrat Pardini etc
      solch widerliche Volksverhetzer-Dumpfbacken in die Welt setzten,
      die wie ihre Einschleicher-Vorbilder, nie in Kontakt mit Arbeit oder gar der realen Welt, ausserhalb der steuerfinanzierten Kommunisten-Blase kamen!

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      • waschiwischi sagt:

        Klar, darum kommen alle in die Schweiz wo es am meisten Kohle gibt. Es ist und bleibt nun einmal die Tatsache, die Secondos-Einschleicher sind in unserem Parlament die grössten Polit-Fundamentalisten. Ihnen ist jedes Mittel recht um die Gesellschafts-Ordnung nach ihrem Gusto eines Tages zum Sozialismus umzupolen.

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        • traugi67 sagt:

          Also das Gehetze gegen die die Ausländer kommt mir jetzt doch in den falschen Hals.
          Ich habe in meinem Leben viel mit Italos, Serben, Kroaten, Mazedoniern Albanern usw. zusammengearbeitet - - Ich konnte an denen nichts anrüchiges feststellen. Menschen wie Du und ich.
          Kürzlich sass ich in einer Gartenwirtschaft und konnte mit ein paar Kosovaren plaudern:
          "Sie seien sehr dankbar in der Schweiz arbeiten zu dürfen"

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          • Der Stauffacher sagt:

            WW. Dann müssen Sie, werter traurig, mal diesen friedlichen Migranten aufzeigen, was gewisse Exponenten ihrer Landsleute so treiben in unserem Land. Es gehört eben auch zu ihren (den Secondos) Aufgaben, Landsleute, welche eine ganze Gesellschaft nach ihrem Gusto umpflügen wollen zu disziplinieren. Man ist lange Gast, bis man sich als Einheimischer bezeichnen kann. Und dann auch nur, wenn man sich in Sitte und Gebräuche integriert hat, und nicht fremdes Recht einführen will.

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  • gian sagt:

    Eine weitere Demokratieversteherin und Tochter Titos, die sich aufplustert wie ein blauer Pfau. Passt zur
    Operation Libero. Mit Goethe: "Schall und Rauch kann man nicht greifen..sind nichts Beleibendes, sondern nur eine flüchtlige Erscheinung.."
    Was erstaunt, ist die mediale Aufmerksamtkeit, die das unbedarfte Postergirl geniesst. Ihr Format wäre inhaltlich und optisch wohl eher Big Brother oder Europa sucht den Superstar.

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  • hape sagt:

    Da sieht man wieder mal den Unterschied zu denen, die am Rütlischwur Programme verkauft haben und jenen, die den CH-Pass gekauft oder als Flüchtlingskinder mangels Papieren (z.B. weil auf der Reise weggeworfen) nachgeschmissen bekommen haben...

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  • oazu sagt:

    Weiteres "Erfolgsbeispiel" links-grüner Migrations- und Asylpolitik: nicht nur wird Wählerbasis über die von ihrem Klientel in fester Hand gehaltene Integrations- und Sozialhilfe gehalten (ein Narr der glaubt auch nur ein SVP Anhänger bekäme da einen Job) um sie in Angst und Schrecken vor allen politisch rechts von ihnen zu versetzten um so Wählerbasis auszubauen, sondern gar wie in diesem Fall willige Aktivisten in ihrem Sinne heranzuziehen.

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  • Melanie sagt:

    Es ist unsäglich, dass Exponenten wie diese noch sehr junge = unerfahrene Migrantentochter in die CH-Politik glauben eingreifen zu müssen. Eine immense Frechheit sozusagen. Weil mit Null echtem Heimatgefühl und Schweizer Geschichtsverständnis. Klar, Graswurzel-Schweizer machen das auch, aber wenn es eben Nicht-Graswurzel-Schweizer tun, ist es einfach 100 x so abartig.

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  • Alpenfurz sagt:

    Sämtliche Parteien, inklusive SVP, sind für mich nicht mehr wählbar. Keine Partei hat im Frühling gegen das Covidgesetz, dass wir jetzt so mühsam bekämpfen müssen, gestimmt. Die GLP haben sich für mich als Faschisten mit grünem Feigenblatt entpuppt und die FDP, SP und Mitte, das gleiche ohne Feigenblatt. Ich werden 2023 entweder einen Verfassungsfreund, die Libertäre Partei, die Piratenpartei oder die JSVP und David Trachsel wählen. Der politische Status Quo ist für mich inakzeptabel geworden.

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    • Florence sagt:

      Ich denke, wenn sich die Freunde der Verfassung dazu durchringen könnten eine Partei zu gründen, würden sie zur absolut stärksten in diesem Land!
      Der linke Rot-Grün-Braune Sumpf muss weg!

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      • Gina sagt:

        Eine Partei würde nicht funktionieren. Die Gruppierung ist zu wenig homogen. Was die Freunde der Verfassung und ihre Unterstützer eint, ist der Sinn für Freiheit, Unabhängigkeit, Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Weitsicht etc. Obrigkeitshörigkeit ist diesen Menschen fremd. Aber schon bei der Energiefrage z.B., da bin ich mir sicher, hat es Verfechter der Solar- bis hin zur Atomenergie. Zudem sind die Freunde der Verfassung außerhalb der Parteienlandschaft freier und schlagkräftiger.

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      • Klartext sagt:

        Brauner Sumpf: Welche Partei meinen Sie damit?

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  • Angy Scheiwiler sagt:

    Wer ist hier das Sorgenkind - 3-mal raten

    Offensichtlich hat Frau Ameti noch nicht begriffen, dass in ihrer neuen Heimat politische Meinungsvielfalt herrscht(e) und die politischen Kräfte sich zusammenrauf(t)en, um einen Konsens zu finden. Falls der grün-roten Tante ihre schweizerische Heimat zu eng geworden sein sollte, darf sie gern ihre Zelte nordwärts im soz-grünen nach-Merkel-Deutschland aufschlagen. Dann ist sie endgültig in der EU und bei Ihresgleichen angekommen.

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  • winner16 sagt:

    Genau solche Gören, wie diese Ameti werfen auf alle Secondos ein schlechtes Image, dass diese nicht verdient haben! Die ist doch bestimmt Doppelbürgerin, die kann gerne in die EU auswandern! Ich werde sie NICHT vermissen!

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  • peter keller sagt:

    Madame Ameti ist vom Lebenslauf her eine prospektive Beamte, ein Leben lang auf Nettosteuerzahler angewiesen, mithin ein typisches einheimisches Melonengewächs (aussen grün, innen rot). Sie hält sich ganz offensichtlich für sehr wichtig. Allerdings ist sie eine sehr hübsche Frau.

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    • Realo100 sagt:

      Ueber Schönheit lässt sich diskutieren, aber als Argument verfängt es natürlich nicht. Der Migrationshintergrund dieser hübschen Dame beweist einmal mehr, dass die allzu grosszügige Einbürgerungswilligkeit der "Linken und Netten" mittel- bis langfristig ein Eigentor ist und unsere Demokratie langsam aber sicher beschädigt.

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  • Edmo sagt:

    Was mich an der Geschichte am meisten bekümmert, ist die offensichtliche Korruption. Ameti ist Präsidentin der Operation Libero und sitzt in der Parteileitung der GLP. Die OL ist ein klassisches Mitglied der internationalen NGO-Mafia. Grosszügige Spenden aus dem In- und Ausland halten die Organisation am Leben. Die wichtigste Aufgabe der OL ist das Pushen in Richtung EU-Beitritt. Genau diese fremdfinanzierte Lobby-Arbeit trägt sie direkt in die GLP hinein. Das ist Korruption und übelster Filz.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Die Schweiz muss alle sogenannten NGO's von ihren Geldquellen abschneiden. NGO's finanziert aus dem Ausland werden stillgelegt. Es gibt kein Menschenrecht aus dem Ausland finanziert ein Land zu destabilisieren. Spenden im Inland müssen ausgewiesen, Herkunftsnachweis, und versteuert werden. Spenden darf nicht mehr zur Steueroptimierung führen. Diese Organsationen, das Personal, leben gut auf Kosten anderer. Aus diesem Sumpf kommen die Umstürzler und Weltverbesserer. Niemand ist produktiv tätig.

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  • Rote Pille sagt:

    Diese Einwanderer haben kein Interesse an der Schweiz. Sie gehen in die Politik um Geld zu verdienen und Politik für die eigene Minderheit bzw. Parallelgesellschaft zu machen. Mit Ameti erhofft man sich wohl auch Stimmen bzw. Mobilisierung aus dem entsprechenden Lager. Eidgenossen, seid wachsam!

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  • Benedikt Ramseier sagt:

    Grünliberale Grünschnäbel ohne Tiefgang, Dafür mit Migrationshintergrund. Nur weiter so!

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  • oazu sagt:

    Es war mal, Grünliberale wollen eine bürgerliche Alternative zu FDP sein. Auf deren Erfolgswelle haben sich längst progressive Gesellschaftsumbauer gesetzt und führen diese "Abtrünnigen" ins links-grün fundamentalistische Ideologenlager zurück.

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  • VP-Falger sagt:

    Wer diktatorische oder unter Diktatur gelittene Wurzeln in seinen Genen trägt, kann sehr einfach aus der sicheren Schweiz heraus diktatorische Systeme wie die EU-Führung in Brüssel glorifizieren und versuchen, unser direktdemokratische Staatsgebilde zu unterwandern und zu unterminieren. Da ist Ameti nicht die Einzige im Secondo-Verbund.

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    • Der Stauffacher sagt:

      Und da gehören auch die in die Schweiz geflüchteten Ostdeutschen dazu, welche ganz unpolitisch, jedoch sehr aktiv im ganz normalen Gesellschaftsleben ihre Stasi Erfahrung ausleben, und sich so durchs Leben mogeln.

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  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Was sind "bosnische Wurzeln". Soll wohl heissen: Jugo, Papierlischweizer, Einwanderer...

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  • Mueller sagt:

    Die Charakterzüge dieser undankbaren und kindsköpfischen „Politikerin“ sind augenscheinlich! Wer wählt eigentlich solche Leute ?

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