22. Oktober 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

GastroSuisse bezeichnet die Zertifikats-Pflicht als Ursache für 80 Prozent der Umsatzeinbrüche. Der Präsident von GastroBern beschuldigt dafür lieber die Freiheits-Demonstranten

Laut GastroSuisse, dem Schweizer Verband für Hotellerie und Restauration, haben über 80 Prozent der Schweizer Restaurant-Betriebe wegen der Zertifikatspflicht happige Umsatzrückgang hinnehmen müssen.

Bei knapp der Hälfte dieser Beizen ist ein Drittel ihres Geschäftes wegen dem Corona-Pass weggebrochen.

Viele von ihnen haben bereits in vergangenen Monaten, aufgrund der von Bund und Kantonen verordneten Massnahmen, massive Einschränkungen erfahren.

Kurz: Langsam geht es den Schweizer Wirten wirklich ans Lebendige.

Und was tut in dieser Situation der Präsident von GastroBern, Tobias Burkhalter?

Ganz einfach: Er geht in einem Interview mit der Berner Zeitung auf jene Personen los, die am Donnerstagabend jeweils gegen die Zertifikatspflicht auf die Strasse gehen.

Burkhalter behauptet, die Restaurants in der Berner Innenstadt erlitten deswegen Einbussen um die 20 Prozent.

Natürlich kann man nicht ausschliessen, dass der eine oder andere Gast wegen dieser Demos den Apéro sausen lässt.

Der tatsächliche Umsatzkiller sind jedoch nicht die paar Kundgebungsteilnehmer, sondern die Zertifikatspflicht.

Darum ist es mit Verlaub nicht sehr gescheit, jene in die Pfanne zu hauen, die sich dagegen wehren.

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58 Kommentare zu “GastroSuisse bezeichnet die Zertifikats-Pflicht als Ursache für 80 Prozent der Umsatzeinbrüche. Der Präsident von GastroBern beschuldigt dafür lieber die Freiheits-Demonstranten”

  • Mac Donald sagt:

    Die Information bezüglich Abstimmung ist scheinbar vielen Bürgern nicht klar. Man müsste sie eher 'Desinformation' nennen. Man sieht in den Social Media unheimlich viele Kommentare welche klar machen, dass unsere Regierung mit ihrer einseitigen Information möglicherweise wieder ihr Ziel erreicht. Mich erstaunt, dass man gegen solch offensichtliche Mängel in der Informationspflicht nicht heftiger vorgeht und so Publik macht, dass jeder Bürger versteht dass man uns anlügt.

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  • Fritzli sagt:

    Der Nürnberger Kodex besagt, dass niemand zu einem medizinischen Experiment gezwungen werden darf ohne freiwillige Einwilligung. Wir begehen hier gerade einen historischen Zivilisationsbruch. Das sollte jedem klar sein, ob geimpft oder ungeimpft. Wie weit soll das noch gehen?

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    • pan sagt:

      Ein Mail von Gastrobern Betr. Schulungen: eines davon Reklamationen sind ein Fest. Ich kann mir gut Vorstellen, dass diese Bande von Vorstand sich ins Fäustchen lachen und die Reklamationen von besorgten Wirten nach Schärfe und Emotionspegel klassifizieren und sich dabei mit gesponsertem Weisswein feiern, anders kann ich mir das nicht erklären. Nächstens wird die unqualifizierte Neeracher im Bierhübeli mit ner Feier geehrt. Oder wenn die Affen den Zoo regieren. Liebe Wirte austreten subito!!

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  • holsderkuckuk sagt:

    Die Verbandsmeier sind neben den Mainstream Polikern und Journalisten die grössten Schmarotzer der Schweiz. Das gleiche demonstriert die Economie Swiss in der Stromfrage. Diese Postenjäger und Sesselkleber, die der ahnungslosen Doris Leuthardt in der Energiestrategie 2050 sekundiert haben, kriechen jetzt aus den Löchern. Das ganze Spitzenpersonal in der Stromwirtschaft sollte besser heute als morgen entsorgt werden. Die Schweiz wird geführt von einer Clique von unfähigen Kostgängern.

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    • Stefan Mueller sagt:

      War ja herrlich mit anzusehen, wie die linksgefederten Staatsabzocker-Wolkenschieber und Kuckucksei-Ausbrüter, Grossen Glättli Pfister Burkart und der Einschleicher-Secondo-Volksverhetzer-Schwätzer-Wermut, beim ÄssÄrrÄff-Potz-Protz-Brotz rumeierten, rumidiötelten rumfantasierten und weiterlogen, als denen Äschi vertrug, dass nun genau das eingetroffen ist, was die SVP zum Komödienstadl der Ekel-4er-Bande (Dauergrins/Schweizerin-des-Jahres-II/Calmy/Klavierspielerin) prognostizierte!

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  • Gadsden flag sagt:

    Mein Mitleid mit den Gastronomen hält sich in engen Grenzen. Da gibt GastroSuisse ein Rechtsgutachten in Auftrag und macht nichts draus. Lieber kuscht man vor der Berner Bürokratie und lässt aufrechte Wirte und Wirtinnen im Regen stehen.

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  • verena sagt:

    Würdet die Beizer zusammen stehen und geschlossen das Zertifikat ablehnen, wäre das Desaster sofort beendet! Also nicht jammern, handeln! Danke!

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  • simba63 sagt:

    Burkhalter aspiriert vielleicht auf einen Posten bei der Stadt oder Kanton, wer weiss? Daher schleimt er. Wenn er selber eine Beiz führt, ist zu hoffen, dass ihn die Ungeimpften auch dann nicht mehr besuchen, wenn und falls der ganze Wahnsinn eines Tages beendet werden sollte.

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  • traugi67 sagt:

    Ich bin vor Einführung des Gesundheitswisches täglich in eine meiner Stammbeizen zum Morgenkaffee gegangen. Seither vielleicht 1x pro Woche bei schönem warmen Wetter.
    Obwohl ich ein Zertifickat besitze (genesen) habe ich es noch nie benutzt.
    Das eingesparte Geld investiere ich bei den "Verfassungsfreunden"

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  • mikueder sagt:

    Mir war gar nicht bewusst, dass sich 80% der Gastronomie der Schweiz alleine in der Berner Innenstadt befindet!

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  • Martin Niederhauser sagt:

    Herr Köppel,ihre persönlichen Angriffe und ihr Lächerlichmachen von Berset : Titulierungen wie,,Allain Berset der Erste,,sind sehr gefährlich.Zum xten Male wiederhole ich, unsere schweizerische politische Kultur ist in Gefahr.Sachliche Kritik, aber keine Angriffe auf die Person. Alle Massnahmen hat der Bundesrat als Gesamtgremium beschlossen und nicht Berset alleine.Ihn als Bösewicht darzustellen ist sehr gefährlich und auch einfältig.Wenn ein Angriff auf einen Bundesrat erfolgen sollte,was

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    • Martin Niederhauser sagt:

      Gott verhüten möge,ist diese unsägliche Kampfrhetorik mitschuldig.

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      • hape sagt:

        Und, Herr Niederhauser, Lukas engelbergers Aussage, die Impfung solle nicht politisiert werden?
        Unglaubwürdiger gehts ja nicht mehr, denn mit Zertifikatspflicht und verstecktem Impfzwang und Ausgrenzung Impfunwilliger wird genau diese impfung politisiert.

        Vielleicht wacht ja ein regierungshöriges Schlafschaf wieSie am 28.11. auf und stimmt Nein. Denn auch Ihr Zertifikat hat ein Ablaufdatum...

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      • traugi67 sagt:

        Gott möge verhüten das es zum Covid-19 Gesetz ein Ja gibt.
        Dann Herr Niederhauser wird der "fürsorgliche" Herr Berset mit seiner Task Force und BAG alle Hemmungen fallen lassen.
        Ob die in die Enge getriebenen dann immer noch so friedlich Treicheln -?
        Wer ist dann Schuld? Sie brauchen nicht zu antworten ich kenne sie: Impfen, impfen, vergiften äh impfen eben.

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      • mhol sagt:

        Wenn die Dummheit das Ende der Fahnenstange erreicht hat, muss dann plötzlich irgend ein Gott her.

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    • Josef Hofstetter sagt:

      Glauben Sie tatsächlich, dass wir heute noch eine politische Kultur haben. Wir haben leider zu viele, gerade wie Berset und auch Sommaruga, welche glauben Sie allein können entscheiden.
      Warum wollen auch Sie die Fehltritte von Berset verschweigen und akzeptieren, wie würde Ihr Kommentar aussehen wenn dies ein Politiker der SVP oder der FDP wäre? Der Schaden an Menschen und der Wirtschaft sind durch die unsinnigen Nassnahmen, welche leider immer noch andauern enorm.

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    • Alpenfurz sagt:

      Berset mit seinem BAG unterdrückt die Verschreibung von wirksamen und günstigen Generika gegen Covid19, Stichwort Ivermektin, Vitamin D3 und Kortikosteroide. Das hat Menschenleben gekostet und wird diesen Winter noch mehr Leben kosten. Ihre Lobrede auf unsere politische Kultur in Ehren, aber ich finde wir werden von Kriminellen regiert, die mit Big Pharma im Bett liegen.

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  • Janosh sagt:

    Der 'Schwarze Peter' wird hemmungslos und ohne schlechtes Gewissen weitergereicht!
    Hätten wir doch nur die zu Beginn der Katastrophe empfohlenen Massnahmen wie 'ABSTAND HALTEN, MASKE TRAGEN und PFOTEN WASCHEN' weiter eingehalten!

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    • Mac Donald sagt:

      ich war vor einer Stunde einkaufen. Maske wurde getragen, ja. Desinfektionsflüssigkeit fast leer, aber es ging. Ich stand einen Moment auf Distanz, um die Handstange meines Wägelis zu desinfizieren, da man ja immer den letzten benutzten Wagen bekommt. Sie sind an der Kette. In dieser Zeit haben einige Personen den Laden betreten. Keiner, hat auch nur versucht die Hände zu desinfizieren. Mir scheint die Unterlassung einer Regel wie im April 20 grobfahrlässig.oder sogar gewollt?

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  • Anna sagt:

    Die Gastroszene hat es in der Hand sich gegen den Zertifikationszwang geschlossen zur Wehr zu setzen und dem ganzen einen Schub zum Ende dieses Corona Theaters zu geben. Nicht mal als Geimpfte könnte ich mir vorstellen mit Freude und Genuss ein Restaurant zu besuchen unter diesen Umständen. Dieser Burkhalter ist auch so ein ignorantes Berner Pflänzchen. Tagelang habe ich mich gefragt wann sich der Stapi von Bern endlich zu den Demonstrationen in Bern meldet und sich seinen Si-Chef Nause

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    • Anna sagt:

      zur Brust nimmt. Nichts, und jetzt sind mir fast die Augen rausgekugelt als ich den Stapi von Bern auf Titelseite der WW sehe. 4 Seiten! widmet die WW diesem Selbstdarsteller. Und ja, sehen sie selber, gäng wie gäng, Bern ist tot, Bern ist schön anzusehen aber es lebt nicht. Ausser den Stapi sieht man fast keine Menschen auf den (zu)vielen Bildli. Da wird man als bhäbige/n Berner/in natürlich etwas unruhig wenn man sich ab und zu mit ein paar friedlichen Demonstranten aufeinmal auseinander setze

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      • Anna sagt:

        setzen muss. Bitte nicht stören.

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        • mhol sagt:

          Um sich jemand zur Brust zu nehmen, müsste über eine solche verfügt werden können. Mit dem Gummirückgrat eines Egomanen lässt sich doch allerhöchstens ein Cüpli zur Brust nehmen.

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          • mhol sagt:

            .. im Übrigen, hatte ich die Hauptsache vergessen: Selbstverständlich ist das so wie sie es sagen .. Würden alle die Unternehmen mitsamt den Menschen einfach nur das tun, wie es jeder für sich selbst in sich finden mag, ohne den andern zu kritisieren, dann gäbe es die Grundlage für all die Aufregungen wohl kaum.

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    • Kangiluta sagt:

      Schauen Sie sich das Interview von Ulrich Schluer mit Erich Hess an, dann wissen Sie, wie's in Bern läuft.
      https://www.youtube.com/watch?v=r-VmVWapgDU

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    • Stefan Mueller sagt:

      Klar könnten Beizer...
      Z.B. wie bei Corona-Zertifikaten- den Linksfilz-Blockwart zu spielen, einfach von Gästen einen Lohnzettel verlangen.

      Und steht da Filz-Bünzli-Beamter drauf...die einfach rausschmeissen!

      Aber logo gibt es auch unter Beizern Kommunisten, die dann für all die rausgeschmissenen Staatsknechte Sonderschichten schieben!

      Und, ob die Engelberers beim Familienfest, oder alaintigrillos beim Geistesgestörte-vö...Linke ermauscheln sich immer nette Spezial-Möglichkeiten

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    • kritisch2020 sagt:

      Die beiden Gastronomen aus Zermatt haben gezeugt wie es geht. Mehr ist nicht mehr zu sagen.

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  • Peter Meier sagt:

    Werter Herr Burkhalter, das hat man doch voraus gesehen. Mit dem Zertifikat werden die Umsätze in der Gastronomie um 30% einbrechen, so die Prognosen. Was wäre zu tun? Organisiere Sie Ihre Branche und gehen Sie nach Bern mit einem klaren Bekenntnis: "Jetzt ist Schluss, Herr Bundesrat, dieses Theater tragen wir nicht mehr mit." Irgend jemand wird diesen Schritt tun müssen, wenn nicht ganze Branchen ruiniert werden wollen.

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    • Kangiluta sagt:

      Der werte Herr Burkhalter sollte vielleicht mal an eine Donnerstagabend Demo gehen. Dann würde er nämlich sehen, wer für die Verluste bei den Restaurants verantwortlich ist. Gerade vorhin ein paar Videos vom 21.10.2021 gesehen, wo Menschen von den Aussenplätzen der Restaurants weggeführt wurden und mit einer Wegweisung versehen. Die haben dort Kaffee getrunken und etwas gegessen.

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  • Alpenfurz sagt:

    Bern ist eine reiche Beamtenstadt, die von Bundessteuergeldern lebt. Ich nenne sie immer die fetteste Zecke der Schweiz. Und wer sich so vollsaugen darf als Sitz der Bundeshauptstadt, der muss halt auch mit Demonstrationslärm leben, wenn der BR und Parlament dermassen Schei... bauen.

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    • pan sagt:

      Die Gastrosuisse ist ein in sich elend geschützter Verband. Früher gab es eine Bedürfnisklausel, die ist weg. Also gibt es für diesen Haufen keine Gültigkeit mehr. Die "Vertreter " dieses ** leben wie die Maden im Speck - von unseren Zwangsbeiträgen. Die müssen wir entrichten, damit wir bei der Gastrosocial abrechen können. Wenn bitte mal ein Vorsorgeunternehmen das Geschäft riechen würde, wäre dieser Verein mit dem jämmerlichen Vorstand Geschichte. Zwangsgebühren kennen wir doch.

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    • Anna sagt:

      Das war einmal, genau genommen hat der Untergang von Bern Mitte 80-er Jahre begonnen. Jede/r zweite/r Berner/in bezieht in irgendeiner Form Sozialleistungen.

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      • Hegar sagt:

        Bis hinauf zum Bundesrat! Meine Steuerrechnung bezeichne ich neuerdings als Zwangsgebühren! Konsequenterweise müsste ich im Grunde genommen meine Koffern packen und auswandern.

        Der ehemalige Stolz, Schweizer zu sein, wird mir genommen.

        Und da gebärdet sich ein gewisser Martin Niederhauser als Hüter der Gerechtigkeit, und will den Mitforisten, die die ,Leistung‘ von BR Berset & BAG zu recht kritisieren, die Leviten lesen. Wo sind wir gelandet? Ich meine in Abstrusistan. Quo vadis Helvetia?!

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  • Guy Tiger sagt:

    Es geht ums Prinzip. Selbst mit Zertifckat gehe ich nicht an Orte, wo Gesunde nicht hin dürfen. Ich bin masslos enttäuscht über die grosse Mehrheit der Wirte, welche sich als willige Helfershelfer nicht gegen die Massnahmen aktiv wehren. Sie kuschen an der Leine ihres Branchenverbandes. Dieser zeigt sich auch nur als ein Hort für Apparatschiks. Künftig dürfen die Vermieter den Wirten betreffend coronabedingter Mietreduktion nicht mehr entgegenkommen.

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  • Kretinismus sagt:

    Der Gastro Chef agiert wie ein Dackel auf der Hutablage im Auto. Als Gastro Chef müsste er bei jeder Gelegenheit öffentlich die Verschleppung der Plandemiespiele öffentlich anprangern und verurteilen und Aktiv die Freunde der Verfassung unterstützen in Medienkampagnen und auf der Strasse.

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Selbst wenn ich geimpft wäre, würde ich - solange Zertifikatspflicht in Restaurants herrscht - keinen Fuss mehr in ein Restaurant setzen. Kontrollen und Überwachung wie in totalitären Staaten, mit einem Zertifikat ist ein Verstoss gegen die Verfassung. Ein gesunder Ungeimpfter ist weit ungefährlicher als ein Geimpfter, der das Virus nichtsahnend weiterverbreitet kann. Daher ist das Ganze ein unwissenschaftlicher Nonsens.

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  • Angy Scheiwiler sagt:

    Der Gastro-Tunnelblick und die neuen Juden

    Die Argumentation von GastroSuisse Bern kann man so auf den Punkt bringen: Wenn ihr euch endlich dem grossen Menschheitsexperiment als Versuchskaninchen zur Verfügung stellen würdet, dann wäre unsere Branche gerettet. Ihr seid schuld, dass wir darben, wir, die Ungeimpften; nicht der Staat, der überzogene Massnahmen beibehält, die Verfassung aushebelt, wird verantwortlich gemacht. Ekelhaft!

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  • Bischi49 sagt:

    Herr Burkhalter leidet am Stockholm-Syndrom, das ist alles. Aber seine Äusserungen dürften ja vom besagten Medienprodukt der TX Group noch so gerne aufgenommen und gedruckt worden sein.

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  • THasler sagt:

    Meinem Wissensstand gemäss haben die Engländer (wie die Amerikaner und Franzosen) Hitler lange unterstützt. Auch dann noch, als man annehmen musste, dass er gefährlich ist. Zudem sind Deutschland und die Schweiz die einzigen Länder, die Ihre diesbezügliche Vergangenheit aufgearbeitet haben.

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    • THasler sagt:

      Dieser Kommentar gehört unter Herrn Köppels Video.

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      • Stefan Mueller sagt:

        Das "Aufarbeiten in Merkelstan"...tönt ziemlich grossteitsch-überheblich-besserwisserisch!
        Speziell da ein paar 100-jährige Blockwarte nun vor Gerichte gezerrt werden, nachdem alle Nazis weggestorben sind!
        Ohne "Entnazifizierte" mit all ihren in Gesamteuropa zusammengestohlenen Gütern hätte es kein teitsches "Wirtschaftswunder" gegeben; wohl eher einen WKIII.
        Wir sehen ja jetzt, da das Muttireich auf GR-Niveau dümpelt, wie die Welt nun halt über's EU-Regime am teitschen Wesen zu genesen hat!

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  • Zappa69 sagt:

    Führt/hat dieser kranke linke wohlstandsverwahrloste Burkhalter ein Restaurant? Bitte benennen. Damit wir es für immer boykottieren können!

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    • Anna sagt:

      Er ist Pächter der Schmiedstube in Bern und hat nicht zu jammern. Heute ist die «Schmiedstube» eine der letzten Zunftwirtschaften Berns. Die Schmieden Zunft ist die wohlhabendste Zunft in Bern.

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      • Alpenfurz sagt:

        Ausserdem ist er involviert im "Hotel-Restaurant Goldener Schlüssel" an der Rathausgasse in Bern und beim "Restaurant Fähribeizli" in Muri bei Bern. Sind öffentlich zugängliche Infos über den business-monitor.ch (https://business-monitor.ch/de/p/tobias-burkhalter-4831008).

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      • Zappa69 sagt:

        Danke für die Info. Ich werde mit Sicherheit nie in dieses Restaurant gehen (und allen erzählen, die es hören oder auch nicht hören wollen, es auch nie zu tun), solange Burkhalter dort Pächter ist!

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Dass der Gastrochef Burkhalter natürlich in seinem Interview bei der "Berner Zeitung" nur das sagte, was die Zeitungsredaktionen eben hören wollen, ist für all die Gastrowirte mit ihren enormen Umsatzeinbussen eine richtige "Ohrfeige ins Gesicht"! Es sind ganz sicher nicht die paar Donnerstags-Demonstrationen in Bern, die Beizer in den Ruin treiben, sondern die Zertifikats-Hysterie des Bundesrates! Hoffentlich geben viele Wirteverbandsmitglieder den Austritt aus dieser Verlogenheit!

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  • Andreas M sagt:

    Und wenn die Leute nicht mehr in die Innenstadt gehen, dann nicht wegen ein paar friedlich demonstrierenden Trychlern, sondern aus Angst vor ein paar ewiggestrigen schwarz-vollvermummten gewaltbereiten Gegendemonstranten (vermutlich Reit-schülern), darunter vielleicht auch vollverhüllter Sicherheitsdirektor Nauser.

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  • Stefan Mueller sagt:

    Ob's am Namen liegt?

    Gab es nicht schon mal eine Typen mit diesem Namen, der als Burknaller in der gesamten Welt umherirrte?!?

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  • Der Michel sagt:

    Burkhalters "Argumentation" ist in etwa so logisch wie Nachbars Katze für die Opossum-Plage in Neuseeland verantwortlich zu machen. Oder das Arrangement meiner Wohnzimmermöbel für das Fernsehprogramm heute abend.

    Irre.

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  • Edmo sagt:

    Tobias Burkhalter ist ein mustergültiger Untertan in der Diktatur. Sein Kalkül ist einfach und klar. Er weiss natürlich, dass die 3G-Regel ein verkappter Impfzwang ist und die Restaurants als Druckmittel gegen Ungeimpfte missbraucht werden. Erst wenn alle das Zertifikat haben, ändert sich das wieder. Als braver Untertan kämpft er somit für die schnelle Ausbreitung des Zertifikates, aber keinesfalls gegen die unsägliche Diktatur. So geht richtige Untertanen-Mentalität.

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    • Josef Hofstetter sagt:

      Könnte es sein, dass Berset & Co. in seinem "Restaurant" regelmässig verkehren? Ich weis es nicht oder hat er lieber die Reitschüler als Gast? Sind seine Aussagen mit den anderen Gastro-Wirten abgesprochen wenn nicht sollte dieser Mann als Gastro-Chef entfernt werden.

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  • silvasta sagt:

    Kürzlich haben sich 2 Frauen beschwert die während dem Spaziergang am Donnerstag Abend ein Restaurant verlassen mussten nachdem sie schon bestellt hatten. Sie sagten das geht doch nicht das sie nicht mehr ins Restaurant können. Ja sorry wir können auch nicht mehr deshalb "spazieren" wir dort.. Grundsätzlich ist die Stimmung auch immer friedlich bis dann jeweils die Polizei das ganze aufheizt. Mit ihrem Grossaufgebot machen sie das ganze schlimmer und beschweren sich dann über ihre Kosten....

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    • markus.schudel@gmx.ch sagt:

      Lieber Herr Burkhalter
      Aufgrund Ihrer abfälligen Aussagen gegenüber uns Impf- und Zertifikats-Kritischen habe ich mich entschlossen, meine eigenen Kochkünste noch weiter zu verfeinern, so dass ich den Besuch von Gastrobetrieben auf Null reduzieren kann - so lange jedenfalls, bis Sie nicht mehr Präsident sind und noch bestenfalls den Lokus eines Berner Quartierbeizlis putzen dürfen. MfG

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