09. November 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Alain Berset verpulvert 100 Millionen, damit sich ein paar Schweizer mehr impfen lassen, und errichtet Hürden fürs Testen. Warum spricht er nie über die Alternativen?

Seit Monaten trommeln Berset und sein BAG für eine Impfung, deren Nutzen immer stärker hinterfragt wird. Impfdurchbrüche kommen immer häufiger vor, immer mehr doppelt Geimpfte müssen hospitalisiert werden.

Trotzdem wird nichts ausgelassen, um die gesamte Bevölkerung einer Zwangs-Impfung zuzuführen.

Zuerst liess man Impf-Unwillige die Kosten für das Testen selber zahlen. Als man feststellte, dass sich nicht mehr Leute die Spritze setzen lassen, baute man die Impf-Zelte ab. Wer sich jetzt testen lassen will, braucht starke Nerven und viel Geduld.

Nun soll das Testen auch noch schmerzvoller werden.

Neuerdings reicht es nämlich nicht mehr, dass man für einen Abstrich mit Watte-Stäbchen bloss ein wenig in der Nase herumwuselt. Man ist zur Überzeugung gelangt, dass die besten Schleimhäute für den Test in der Stirnhöhle liegen.

Das nennt sich Rachen-/Nasen-Abstrich und ist unangenehmer. Ein bisschen weh tun muss es halt schon, wenn ihr euch nicht impfen lassen wollt.

Warum sind die Alternativen zur Impfung kein Thema? Zum Beispiel der Antikörper-Cocktail von Roche oder die Molunpiravir-Tabletten von Merck und Paxlovid von Pfizer. Wer krank wird schluckt einfach eine. Dann hört das Gejammer wegen den Hospitalisationen auf.

Natürlich gilt das nur, wenn die Pillen nicht die gleiche Farce sind wie die Impfung, die weder vor Ansteckung noch vor einer Verbreitung des Virus schützen.

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195 Kommentare zu “Alain Berset verpulvert 100 Millionen, damit sich ein paar Schweizer mehr impfen lassen, und errichtet Hürden fürs Testen. Warum spricht er nie über die Alternativen?”

  • coyote sagt:

    Bei den Zahlen habe ich einfach Zweifel, weil offiziell seien total ca 897'000 vom Virus infiziert und somit registriert worden. Das wären ja etwa 10 Prozent Genesene, dazu kommen die nicht registrierten Genesenen Fälle, aber es werden immer nur die Geimpften aufgeführt. Ist ja vermutlich egal, alles einfach ein Zahlenspiel, das Vetrauen schwindet halt dann auch ein wenig.

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  • Martin Niederhauser sagt:

    Nein,von Fachleuten wird der Nutzen nicht immer stärker hinterfragt,sondern von Leuten,die keine Ausbildung in Medizin und sich anmassen,trotzdem mitreden zu können,dank ihres ach so gesunden Menschenverstandes,den sie sich dauernd selbst attestieren,Die Tatsache,das mehrere Impfungen nötig sind,sprich überhaupt nicht gegen die Impfung dies ist bei den meisten Impfungen so. Diphterie ,Starrkrampf, Keuchhusten mindesten 5 Mal .Da Covid neu ist,muss zuerst noch mehr Erfahrung gewonnen werden.

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  • Gerd_Taddicken sagt:

    Guten Tag!

    Warum übernehmen Sie in diesem Artikel den verharmlosenden Begriff "Impfdurchbrüche"?

    Ich denke − auf Grund der ersten Vorhersagen, wie sicher 'die Spritze' schützt – sollten wir 'Zweifler' den Terminus "Impfversagen" verwenden.

    Viele Grüße aus Norddeutschland!

    10Nov21 gg. 08:02 h

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  • Marc Dancer sagt:

    Bei Berset geht es immer erst um Berset. Dann um den EU-Beitritt, die Demontage der direkten Demokratie u. zum Schluss um die sozialistische Internationale! Der Mann steht zusammen mit Sommaruga an der Spitze der Hochverrats-Clique!!

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  • silvasta sagt:

    Bei beiden Selbsttests die ich am Montag gemacht habe hatte ich das Stäbchen nur kurz in jedem Nasenloch und beide waren positiv. Nicht dass die tieferen Tests besonders schlimm sind aber ständig einen Ort zum testen finden ist mühsam.. Nach mehr als 30 Tests habe ich mich für die Infektion entschieden.

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  • Fede sagt:

    No comment !
    Man braucht eigentlich nur Eure Namen zu lesen (Kretinismus, Alpenfurz..!), um zu verstehen, dass bei solchen Argumenten jede Hoffnung stirbt auf fachkundige und fundierte Diskussionen. Unglaublich was sich in der WW-Leserschaft vergnügt.

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  • einzige Wahrheit sagt:

    Hubert Mooser kennt den Unterschied zwischen Impfung und die angesprochenen Medis noch nicht? Wen erstaunt dies?

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  • einzige Wahrheit sagt:

    Thun ist nicht die ganze Schweiz, soviel ich weiss ...

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