21. Juni 2021
Wolfgang Koydl

Grün-grüne Wetterfrösche: TV-Meteorologen benehmen sich immer mehr wie Propagandisten der Klimahysterie

In der aufgeheizten Atmosphäre politischer Berichte im öffentlich-rechtlichen Funk war er lange ein kühler Ruhepol: Der Wetterbericht. Denn die Sonne, das wusste schon Don Camillo, scheint auf Gerechte und Ungerechte, über Schwarze wie Rote. Man muss es nehmen, wie es kommt.

Doch mit den Grünen zogen Unwetter ins Fernsehstudio. Immer mehr TV-Meteorologen verstehen sich als Hilfstruppe grüner Klima-Kassandras. Anstatt das Wetter vorherzusagen, erklären sie den Zuschauern, dass sie selbst an Regen, Sturm und Dürre schuld sind – mit Diagrammen, Statistiken und dramatischen Bildern.

Indoktrination statt Information.

Im deutschen Wahljahr wird Meteo so zur Gratis-Propaganda für die Grünen.

Grotesk: Dieselben Leute, die uns weismachen, dass Wetter und Klima zweierlei Dinge sind, missbrauchen den Wetterbericht für ihre Klimahysterie.

Eines immerhin stimmt. Frösche sind grün. Das gilt wohl auch für Wetterfrösche.

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15 Kommentare zu “Grün-grüne Wetterfrösche: TV-Meteorologen benehmen sich immer mehr wie Propagandisten der Klimahysterie”

  • swisskritiker sagt:

    Es wird immer mit Argumente gespielt, welche manipuliert wurden. Bitte schauen Sie zürick, es sind Klima exstreme seit Millionen, hunderttausend Jahren und tausende Jahre. Leider waren wir nicht Schuld, sehr schade, sonst könnte Somaruga rückwirkend Steuer eintreiben, sehr schade. Liebe Grüße für alle. Swisskritiker

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  • Andreas sagt:

    Sie schauen abends nochmal vor die Tür :
    "Ohh, alles bewölkt, Schi...Wetter , aber nicht so kalt "
    oder "Sternenklare Nacht, das wird kalt "

    Dabei ist CO2 doch auch Nachts vorhanden

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  • oazu sagt:

    SRF-Meteoroge hat's in Interview so ausgedrückt: es sei Aufgabe der Meteorologen, Daten für vorherrschenden Klimawandel zu liefern. Bedeutet konkret: wenn Wetterdaten zum Klimawandel passen, werden diese nie hinterfragt, passen sie nicht dazu, muss was mit Daten falsch sein. Wenn's merklich kälter ist, kein Wort, wenn hingegen wärmer ist, gleich Hinweis für aufziehende Klimakatastrophe. So geschehen dieses ganze Frühjahr. Dann 3 heisse Tage im Juni, schon wieder Hitzekatastrophen-Prophezeiungen.

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  • olive sagt:

    Gut, dass das jemand thematisiert: Jede Hitze, jede Kälte, jeder Schnee, jeder Nichtschnee wird als Beweis für die Klima-Katastrophe herbei gezogen, ist das Wetter der Jahreszeit angepasst und brav, hat das gar nichts mit dem Klima zu tun.

    Bei Corona und der Impfung wird ähnlich argumentiert, alles wird dem jeweiligen bedarf und "Narrativ" 😡angepasst.

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  • Mueller sagt:

    Die Meteorologen sind genau so fragwürdig wie die Virologen, da ihre Prognosen meistens nicht eintreffen! Wahrscheinlich werden die Meteo-Stars von Al Gore etc. alimentiert, damit jegliches Wetter zum Klimadrama hochstilisiert wird! Das Ganze ist so was von peinlich, uns will man voraussagen ,wie sich das Klima in 50 Jahren verändern wird, bei gleichzeitigem Nichteintreffen von Ereignissen in 3 Tagen! Jetzt kommt gleich der Grüne Gebetsruf Wetter ist nicht Klima! Amen! Exit!

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  • euseg sagt:

    Das ist ein Grund mehr eine Initiative zu starten und so ein für alle Mal die Radio- und Fernsehgebühren zu streichen. Es ist schlicht und einfach eine Frechheit was sich SRF erlaubt.
    Den gebührenfinanzierten Sendern muss dee Geldhahn abgestellt werden! Nur so kommen diese von hohen Ross runter.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Die ganze TV/Radio-Abteilung "METEO" gehört zur staatlichen "Manipulieranstalt" SRG! Darum verwundert es niemand, wenn auch die dortigen MitarbeiterInnen ("Wetterfrösche") immer mehr das "grüne Mäntelchen" anziehen und voll die ganze Klimahysterie mitschreien! Ihre Aufgabe wäre aber die: Täglich über die effektiven Wetterlagen sachlich zu informieren! Es passt einfach immer wieder zur Leutschenbacher Linksideologie! Wie lange wird diese Einseitigkeit eigentlich noch straflos geduldet?

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  • juege sagt:

    Auch bei denen geht es nur noch darum, den Job beim linken Propagandafunk zu behalten.
    Das beste Beispiel ist Felix Blumer, seines Zeichens immerhin Zunftmeister: Auch der wird immer mehr zur Propagandaschleuder. Wenn man genau hinhört spürt man, dass es ihm manchmal schwer fällt, aber sonst ist er seinen Job los.

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  • Gonzo sagt:

    Frei nach Woody Allen:
    „Am zuverlässigsten unterscheiden sich die einzelnen Fernsehsender noch immer beim Wetterbericht.“

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  • Realo100 sagt:

    ….Und: Frösche quaken, ist dieses Verb etwa mit dem Wort „Quatsch“ verwandt?

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