24. August 2021
René Hildbrand

Hilfe, jetzt gendern sie sogar das Alphabet!

Der Gender-Wahnsinn schreckt auch vor dem Alphabet nicht zurück.

Seit über 200 Jahren gibt es die Buchstabiertafel (A wie Anton, B wie Berta usw.). Dabei werden 16 männliche aber «nur» sechs weibliche Vornamen benutzt.

Darum sollen ab Mitte 2022 in Deutschland Städte-Namen (A wie Augsburg, B wie Berlin) verwendet werden.

Die Welt ist ein Irrenhaus, und bei den Gender-Diktatoren ist die Zentrale.

Weitere Narrheiten: Wenn es nach der linken Basler Regierung geht, sind die Begriffsbestimmungen Mann und Frau in Bälde futschikato. Das per Gesetz.

Ausserdem will die Führerschaft für Schwule, Lesben,  Bisexuelle, Transsexuelle und nonbinäre Leute (LGBTI) einen Fachbereich in der Basler Verwaltung einrichten.

Viele TV-Sender haben das generische Maskulinum verbannt. ZDF-Moderatoren und -Moderatorinnen gendern, indem sie eine kleine Sprechpause zwischen dem Wortstamm und der weiblichen Endung machen: Politiker:innen.

Wohlwissend, dass die überwiegende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger diese Sprache ablehnt. 

Bei SRF höre ich Berufsbezeichnungen nur noch in weiblicher Form: Politikerinnen, Lehrerinnen, Wissenschaftlerinnen usw.

Als Mann fühle ich mich auf diesem Sender inzwischen so, wie es früher wohl den Frauen ergangen ist: Nicht mitgemeint, nicht angesprochen – diskriminiert.

Hauptsache, «der Idiot» bleibt männlich, werden sie sich am Leutschenbach sagen.

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15 Kommentare zu “Hilfe, jetzt gendern sie sogar das Alphabet!”

  • THINK sagt:

    Meine Antwort zur "Genderitis" beim Schreiben UND Sprechen bleibt bei der herkömmlichen Art und Weise: Lehrer > Lehrer*, Pfleger > Pfleger*, Armleuchter > Armleuchter* etc. mit dem lautlosen, zusätzlichen Genderstern, der nicht ausgesprochen werden kann (Atemluft sparen ...) und beim Schreiben Tippzeit und Druckfarbe spart; und vor allem der überflüssigen und schon bald wieder vergessenen "Genderitis" ehrfürchtig entgegen kommt.

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  • lionmo sagt:

    Lachen muss ich wenn Moderatoren von Maurerinnen und Elektrikern , von Strassenbauerinnen und Dachdeckern sprechen…Einfach nur peinlich(innen)….

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  • peterlinz sagt:

    INTERNATIONALE GROSSFIRMEN MACHEN MIT DIESEM SCHWACHSINN MIT. GOOGLE MACHT PROPAGANDA FÜR DIE EHE FÜR ALLE UND GLTBIQ. WESHALB MUSS SICH EINE AMERIKANISCHE FIRMA IN DIE SCHWEIZERISCHE POLITIK EINMISCHEN. VIELLEICHT HEISST DIE MEHRZAHL VON POLITIKERN NEU POLITIKERI (W+M*:) DAS DEUTSCHE BUNDESJUSTIZMINISTERIUM VERWENDET BEI GESETZEN JETZT DAS GENERISCHE FEMININUM. ICH WERDE IMMER MEHR ZUM MASKULINISTEN.

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Es ist eine Offenbarung, wenigstens bei WWDaily genderfreie Artikel lesen zu dürfen, und nicht mit diesem pathologischen Gleichstellungswahn und Gendergaga konfrontiert werden zu müssen. Die Genderlehre beruht nicht auf wissenschaftlichen Grundlagen, sondern ist eine reine Ideologie zur gewaltsamen Umerziehung der Menschen. Ein dekadenter abartiger Wahn! Man könnte hier wirklich von einem Wahn ohne Sinn reden. Wohlstandsverblödung ist das richtige Wort für diese skurrilen Entwicklungen.

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  • Der Michel sagt:

    Der Idiot, der Verbrecher, der Mörder, der Vergewaltiger,... Noch Fragen?

    Beim Gendern des Alphabets in Deutschland künftig übrigens "Nürnberg" für das "N". Na hurra. Da kann man dann gleich den Bückling machen, wenn irgendwo ein "N" auftaucht.

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  • oazu sagt:

    Wohl genau so ist Rom untergegangen.

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  • VP-Falger sagt:

    Die Dekadenz der Eliten im untergehenden Abendland...!

    Das erinnert mich an den Untergang des römischen und andere Reiche. Joe Biden hat diesen Prozess nicht eingläutet, aber ziemlich sicher den Dipping-Point des seit Jahren feststellbaren Untergangs der westlichen Weltherrschaft deutlich markiert. Das 2. Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts dürfte als Beginn gesellschaftlicher Zerwürfnisse in die Geschichte eingehen.

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  • Realo100 sagt:

    Die Menschheit gendert sich langsam aber sicher in den Abgrund. Setzt ein Zeichen und schickt die „ EHE FÜR ALLE“ bachab!!

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Konsequenterweise müsste der "Idiot" auch weiblich genannt werden (Idiotin) Aber in der gegenwärtigen "Genderei" geht es nicht um Schimpfnamen, sondern nur um Geschlechtslose, Frauen oder geoutete Verirrungen! Die LGBTI erfindet nicht bloss laufend neue Verirrungen, sondern wird immer frecher in staatlichen Forderungen (Einrichtungen mit Steuergelder finanziert!). Normal geborene und natürliche Männer und Frauen können nur mit dem Stimmzettel ein kräftiges NEIN zur "Ehe für alle* einwerfen!

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    • Meinrad Odermatt sagt:

      Richtig. Nein zum Menschen als "Bestellartikel". Nein zur Vergewaltigung der zeugungsfähigen grossen Mehrheit durch eine kleine Minderheit mit Geburtsgebrechen. Unser "Mitgefühl" und Verständnis hat sie definitiv verloren. Das wird ein verdienter Boomerang...

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