19. August 2021
Alles lesen
Alex Baur

Der Basler Professor Dominique de Quervain will nur vor Geimpften und Genesenen dozieren. Bei der Volks-Erziehung scheint jede Lüge erlaubt

Man könnte nun darüber streiten, was für Professor Dominique de Quervain schlimmer wäre: Dass er es nicht besser weiss – oder dass er wider besseres Wissen handelt?

Der Basler Dozent will gemäss NZZ nur noch Geimpfte oder Genesene in seinen Hörsaal hineinlassen. Nur so lasse sich die Verbreitung von Covid-19 stoppen, meint er.

Virologie ist zwar nicht die Spezialität des Neurologen de Quervain, doch als ehemaliges Mitglied der Swiss Covid Task Force sollte er eigentlich wissen: Die Impfung schützt nicht vor einer Ansteckung mit SARS-COV-2 und damit auch nicht vor einer Weiterverbreitung des Virus; sie schützt lediglich vor schweren Verläufen, je nach Alter zu über 90 Prozent gemäss aktuellem Wissensstand.

De Quervain sollte auch wissen, dass sich die meisten Studenten in einer Altersgruppe befinden, für die SARS-COV-2 eine sehr geringe Bedrohung darstellt. Und die allermeisten, die zur Risikogruppe gehören, können sich, der Impfung sei Dank, heute recht gut schützten.

Doch Monsieur Professeur de Quervain fühlt sich zu höherem berufen. Schon in der Task-Force profilierte er sich als Scharfmacher und Alarmist. Nun will er das gemeine Volk zum Impfen erziehen. Und bei der Volkserziehung scheint jede Propagandalüge erlaubt. Es ist ja für den guten Zweck.

723 25

46 Kommentare zu “Der Basler Professor Dominique de Quervain will nur vor Geimpften und Genesenen dozieren. Bei der Volks-Erziehung scheint jede Lüge erlaubt”

  • Max Casalegno sagt:

    Unis sollten Orte wissenschaftlicher Bildung sein. Aber bei Studenten wird nicht das Verständnis geprüft, sondern nur das Lernen. Viele Studenten wissen nicht einmal, was das Wort "Wissenschaft" bedeutet, nämlich empirische Untersuchung und Modellbildung. Glauben bedeutet dagegen "überzeugt sein, ohne zu wissen". Die, die glauben, werden oft auch Professoren. Und dann staunen wir, wenn ein Professor an dumme Covid-Propaganda glaubt und sie als Massstab zur Einlasskontrolle macht.

    21
    0
  • olive sagt:

    Wenn es sich doch einfach um eine Erkrankung handelt und die Regierungen so gut zu uns schauen wollen und sonst nichts, warum werden dann Kritker dermassen verfolgt, seien es friedliche Demonstranten oder auch ein Prof.Hockertz?
    https://corona-transition.org/der-wissenschaftler-prof-stefan-hockertz-hat-deutschland-verlassen

    21
    0
  • Randy sagt:

    Höre eben dass ungeimpfte Schüler im Wsllis ab sofort Masken tragen müssen , die Geimpften nicht . Reine Apartheid -wir gehen finsteren Zeiten entgegen -unfassbar was sich das Volk alles gefallen lässt nur um in Ruhe gelassen zu werden. Als nächstes kommt das Einkaufsverbot für Ungeimpfte (in Frankreich schon praktiziert) , dann Bankbezüge nur mit kombinierter Impfkarte. Alles nachzulesen im Buch von Klaus Schwab /WEF. Wir sind auf dem Weg in eine Diktatur und Herr und Frau Schweizer machen mit

    24
    0
  • Fips sagt:

    Tja, da fragt man sich immer wieder. Sogenannte Professoren aber keine holistische Sichtweise. Oder die Politik dahinter lässt es nicht zu.

    16
    0
  • Martin Niederhauser sagt:

    Die Impfskeptiker lassen sich von Argumenten nicht überzeugen,einzig das Erleben einer schweren Erkrankung bei sich oder im Umfeld kann bei einigen ein Umdenken bewirken,aber auch nicht allen.Nach Aussage einer Ärztin einer Intensivstation plagieren dann welche:seht her Leute,alles halb so schlimm,ich habe es überlebt.Die Folgen der 4.Welle tragen aber nicht die selbsternannten Virologen sondern das Spitalpersonal,von denen etliche erschöpft sind und einen Berufswechsel anvisieren.

    10
    90
  • Bergblick sagt:

    Wenn man nach Israel schaut, scheint der Schutz durch die Impfung nicht so gut zu sein wie im Artikel dargestellt: über 50 % der Hospitalisierten sind doppelt geimpft (https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/311554)

    60
    1
    • rirarunkel sagt:

      Ich kenne mich nicht aus mit fake news in isreal, aber ich landete hier nach etwas googeln:
      https://www.dw.com/en/covid-why-are-infections-rising-in-israel/a-58887131
      "Taking a sample from August 16, 2021:
      154.7 severely ill patients in Israel were unvaccinated.
      48.4 severely ill patients were partially vaccinated
      And 19.8 severely ill patients were fully vaccinated"
      Klingt doch so als sei die Impfung was Wert...

      2
      2
  • Alpenfurz sagt:

    Quervain ist nicht das Problem, er ist ein Symptom für eine Krankheit an dem viele westliche Hochschulen momentan leiden. Intoleranz.

    76
    3
  • Heinrich sagt:

    Das ist gut so. So soll der Professor doch einen Spiegel im Hörsaal aufstellen und er kann sich selber dozieren

    94
    1
  • Realistin sagt:

    Die Geimpften haben vor allem Angst, auch vor den Ungeimpften.
    Meine Bekannte wollte mich zu ihrem Geburtstag einladen: Bedingung, ich müsse mich vorher testen lassen, das verlange sie von allen, auch von den Geimpften. Wobei sie geimpft ist.
    Es ist mir grad so rausgerutscht: Was ? Ich mache diesen Blödsinn sicher nicht mit. Ich bin zur Zeit gesund und brauche keinen Test. Und Du bist ja geimpft, wozu dann eigentlich?
    Ich habe dann die Einladung dankend abgelehnt.

    192
    4
    • euseg sagt:

      Ich gehe diesen radikalen Geimpften aus dem Weg! Jegliche Argumente werden abgelehnt.
      Die Geimpften müssen selber einsehen und spüren, dass sie ihrem Körper schaden.
      Die Impfung hat in dieser Hinsicht sein Ziel von Intoleranz und Spaltung erreicht. Das passt genau in die Agenda! Die Mächtigen warten nur bis sich die Menschen gegenseitig die Köpfe einschlagen um mit dem Militär einzugreifen. Aber das dürfen wir Menschen nicht zulassen.

      60
      3
  • Marlisa Schmid sagt:

    Aha, jetzt wird aus 3G plötzlich 2G, und die Gesunden fehlen gänzlich. Wetten, dass es nicht lange geht, bis nur noch 1G. nämlich ausschliesslich Geimpfte bei diesem komischen Professor Einlass finden. In Tat und Wahrheit, und das sagt der Virologe Geert vanden Bossche, würde mit der Impfung ein resistentes Killervirus herangeszüchtet, das geimpfte Personen in sich tragen und zu gefährlichen Virenschleudern mutieren könnten. Also sind die Geimpften eine ernste Gefahr für die Ungeimpften.

    129
    6
  • Isaac sagt:

    Dieser lausige Professor ist mit Garantie auf der Gehaltliste von Big-Pharma, Basel und Taskforce lassen grüssen. Wie kann man solch einen Geschmierten an einer Uni dozieren lassen. Ach die Uni ist ja auch geschmiert. Und die Basler Regierung natürlich auch. was für ein stinkender Sumpf allenthalben.

    144
    5
    • Claudio Bachmann sagt:

      Dieser Professor müsste verwarnt werden, oder noch besser direkt von der Uni ausgeschlossen werden. Das ist Arbeitsverweigerung¨

      45
      2
    • Martin Niederhauser sagt:

      Sie werfen dem Professor Korruption vor ,dies ist eine Straftat.wenn Sie jemandem eine Straftat vorwerfen,müssen Sie das beweisen,sonst ist das üble Nachrede,welche ebenfalls strafbar ist.Da Sie selbstverständlich Ihren Vorwurf nicht belegen können,machen Sie ihn feige anonym.Ihre Kommentar entspricht nicht der Nettiquette,das er eine unbewiesene Beschuldigung enthält.Ich Verlange die Löschung Ihres Beitrages.

      1
      18
  • werfur sagt:

    Das Verhalten von Professor de Quervain ist nicht nur unlogisch (traut er seiner eigenen Impfung nicht?), sondern auch rechtswidrig. Hoffentlich findet sich jemand, der ihn verklagt. (Aktiv-Legitimation beachten!)

    141
    3
  • Realistin sagt:

    Was da wohl noch alles auf uns zukommt?
    https://www.reuters.com/world/asia-pacific/threats-cellphone-blocks-work-bans-boost-pakistans-vaccination-rate-2021-08-05/

    28
    1
  • olive sagt:

    "Impfskepsis der Afrikaner"

    Afrika ist von Corona weniger betroffen als Europa. Aber die Impfskepsis der Afrikaner nährt sich auch aus schlechten Erfahrungen in einer langen Historie medizinischer Experimente in Afrika. "von Volker Seitz

    https://www.achgut.com/artikel/impfskepsis_der_afrikaner

    62
    1
  • Gina sagt:

    Im Video der Sendung AUFrecht auf auf1 tv vom 16.8. analysiert die Sozial-und Wirtschaftspsychologin Katy Pracher-Hilander sehr treffend die Ärzte, weshalb diese nicht ihrer ethisch moralischen Pflicht nachkommen und einfach schweigen.

    80
    2
  • Max Casalegno sagt:

    Mir scheint, als ob es nicht nur dumme und/oder korrupte Entscheidungsträger gibt, sondern auch einen polarisierenden Neid. Fast jeder, der die Sauerei einer Beschneidung dulden musste, plädiert danach, alle anderen müssen dasselbe mit sich machen lassen. Eine Sorte Neid: "Wenn ich das ertragen musste, warum musst Du so privilegiert sein, um Nein sagen zu dürfen?", ist die Botschaft. Bei den mRNA-Pseudo- Impfungen ist es anscheinend auch so. Schlimme Rasse der Mensch, jedem Affe wäre es egal.

    177
    6
  • euseg sagt:

    Schauen wir, wer von diesen Geimpften in 2 Jahren noch am Leben ist. Vermutlich sind wir dann diese BigFharma-Diener los. Liest dieser Prof. keine Berichte über Israel und Island, wo ja genau die Geimpften vermehrt erkranken und den Virus übertragen? Wo ist der Uni-Direktor, der diesen Prof. in die Schranken weist? Aber vielleicht muss diese Haltung toleriert werden, da sonst der Geldhahn abgestellt würde!

    195
    6
    • Meinrad Odermatt sagt:

      Woher weiss man, dass die TROTZ Impfung erkrankten, nicht AN der Impfung erkrankten? Wieso braucht man 1 1/2 Jahre um "herauszufinden", dass jemand ansteckend sein kann oder ist, obwohl er von der Kankheit genesen ist? Er ist NICHT genesen, wenn er weiterhin ansteckend ist. Also müssen die Genesenen zu Hause bleiben, bis sichergestellt ist, dass sie niemanden mehr anstecken können und nicht die Ungeimpften, die niemanden anstecken können. Das Kriterium: Wer ist ansteckend. Der Test die Antwort.

      40
      18
  • D.Z. sagt:

    Haben die Geimpften etwa Angst vor Ungeimpften (was nicht für das Vakzin spräche)? Vielleicht geht es darum, die Ungeimpften – notabene gegen deren Willen – vor ihresgleichen zu schützen? Oder ist es einfach Zwängerei, weil es die Politik so will und sich die Bürger gefälligst zu unterwerfen haben? Oder glaub er wirklich daran, so wie Ackermann («Wenn sich alle impfen lassen würden, wäre die Pandemie in 8 Wochen vorbei»)? Das Letztere würde diesen Professoren wohl am meisten diskreditieren.

    219
    4
  • uge sagt:

    Wenn dieser Professor täglich mit den Nebenwirkungen der Impfung konfrontiert wäre, würde er eventuell über seine Haltung nachdenken.

    237
    7
  • Der Michel sagt:

    Ich weiß nicht, wie das an Schweizer Unis ist: Wenn in Deutschland eine Vorlesung nicht mit midestens 5 Teilnehmern stattfindet, dann wird sie nicht als "deputatsrelevant" anerkannt. Wenn das bei einem Dozenten vermehrt auftritt kriegt er Probleme, weil er seine Lehrverpflichtung nicht erfüllt. Also, Schweizer Studierendenschaft: Stimmt mit den Füßen ab!

    189
    5
    • Hans Peter sagt:

      Haben wir denn noch diesen Namen verdienende Studierende? Oder, gerade seit der unsäglichen Bologna-Reform nicht viel eher eine mittlerweile ganze Generation von intellektuell weichgespülten, karrieristischen Kriechlingen, gersde unter uns Schweizern?
      Wohl nicht nur ich gebe Ihrem sicher gut gemeinten Appell deshalb wenig Chancen.

      113
      1
  • Arnold Ganz sagt:

    Der strenge Herr Professor ist sich in seiner Überheblichkeit offensichtlich nicht im Klaren, was er zur schindenden Glaubwürdigkeit wissenschaftlicher Studien beiträgt. Sind die Kompetenzen eines Professors für solche Massnahmen überhaupt gegeben?

    179
    4
  • Rolf Bolliger sagt:

    Die Hochschulprofessoren tanzten schon immer genau nach der "Einheits-Medienpfeife"! Offenbar schützt auch eine lange Studienzeit und das Amt als Professor vor dieser manipulierten Abhängigkeit nicht! Sind es die sicheren staatlichen Hochlöhne, die solche Nachplappereien fördern? Oder sind es einfach die links/grünen Ideologien, die auch bei den UNI-Lehrer(innen) fest eingepflanzt sind? Propagandalügen sollten eigentlich in solch hohen Lehrsälen nicht verbreitet werden!

    186
    3
    • Hans Peter sagt:

      Eine Episode: ich begegnete vor Jahren einmal einer älteren, einen kultivierten Eindruck machenden Dame, wobei mir deren, in mitleidig-spöttischem Unterton und Mimik geäusserter Satz in Erinnerung blieb: "Ach, wissen Sie. Ich arbeitete während 30 Jahren als Rektoratssekretärin an der Uni Zürich. Ich weiss, wie man dort Professor wird."

      103
      1
  • Heidi sagt:

    Die Impfmafia hat viele Arme! Es würde sich lohnen, nachzuprüfen, woher das Geld für das Institut oder die Forschung dieses feinen Herr De Quervain kommt. Ich würde mich nicht wundern, wenn da reichlich Geld aus privaten Quellen sprudelt: Big Pharma etwa oder die Bill&Melinda Gates Stiftung oder ähnliche "Philanthropen". Weitere Frage: Toleriert die Hochschule, an der dieser Mann doziert, dessen Haltung? Aber auch hier gilt wohl: Folge dem Geld!

    301
    11
    • Florence sagt:

      Wes Brot ich ess’ , des Lied ich sing…. Ganz klar ein Söldner des Packs das die Schweizer Bürger unterjochen will. Es geht nicht um „Impfung“, COVID oder Sorge um Mitmenschen. Es geht einzig und allein um Machtausübung.

      175
      4
  • BruderTell sagt:

    Er soll doch eine private durch ihn selbst finanzieren Universität eröffnen. Dort kann er dan gerne seine Hausordnung durchsetzten. Ok, dies wird er natürlich nicht tun, da dies doch bedeuten könnte das er für seinen Lohn eine wirkliche Gegenleistung und ein wirtschaftliches Risiko erbringen müsste. Wenn man so schön an den Titten des Staates hängt hat man ja kein Interesse dies so leichtfertig aufs Spiel zu setzen.

    275
    11
  • Putin sagt:

    Da verpassen die Nicht -geimpften ja gar nichts bei so einem Intelligenz Profil wie das von Herrn QUERvane! sorry Quervain. TF is ja eine Referenz für Personen die man besser meiden kann.

    223
    9
      • minibixi2008 sagt:

        Ganz böse Zeiten werden auf uns Menschen zukommen und zwar in Form von Viren und Krankheiten denen wir hilflos ausgesetzt sein werden. Für immer.
        Die Schuld an dieser Katastrophe sind einzig und alleine die geimpften.
        Dieser Professor muss ein Neffe eines Pharmariesen sein, oder die impfung hat ihm seine Sinne zerstört.
        Ich glaube auch dass niemand etwas verpasst der seinen Hörsaal nicht betritt.

        25
        1

Schreiben Sie einen Kommentar

© Copyright 2021 - Weltwoche daily

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche-daily.ch dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.

Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Unzulässig sind Wortmeldungen, die

  • Nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommerzieller Natur sind
  • andere Forumsteilnehmer persönlich beleidigen
  • einzelne Personen oder Gruppen aufgrund von Rasse, Ethnie oder Religion herabsetzen
  • in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • verächtliche Abänderungen von Namen oder Umschreibungen von Personen enthalten
  • mehr als einen externen Link enthalten
  • einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.