07. Oktober 2021
Joyce Küng

Wie gut kennen sich unsere Ärzte eigentlich mit alternativen Behandlungs-Möglichkeiten gegen das Corona-Virus aus?

Ein Freund teilte mit mir einen Link, in dem über 30 begutachteten Studien (peer reviewed) über die Wirksamkeit von Vitamin-D bei Covid-19 aufgelistet sind. Ich sprach etliche Fachpersonen in den sozialen Medien darauf an. Nach Möglichkeit erzählte ich auch meine persönliche Erfahrung mit Vitamin-D. Jedes einzelne Mal hüllten sich alle Impfluencer-Ärzte in Schweigen.

Derselbe Freund klärte mich im Frühling 2020 über Vitamin-D-Mangel auf. Ich hatte seit Jahren damit zu kämpfen und nahm bereits ein Vitamin-D-Präparat regelmässig zu mir, brav nach der ärztlichen Empfehlung. Nach dem Gespräch mit ihm, sah ich ein, dass mit der Dosis möglicherweise etwas nicht stimmte.

Ich suchte danach seinen Arzt auf, der empfahl mir das 18-fache der ursprünglichen Dosis und zusätzlich K2 zu nehmen. Meine Werte seien sogar gesundheitsgefährdend, so die Warnung. Es sei ihm bekannt, dass viele Ärzte sich mit einer Hochdosierung von Vitamin-D schwer tun. Dabei gäbe es entwarnende Erkenntnisse. Viel Leid wäre während Corona erspart geblieben, wenn man hier nicht stur schalten würde.

Nach einigen Recherchen folgte ich dem Rat des Arztes. Ein halbes Jahr später hatte ich Ideal-Werte erreicht. Das erste Mal in fünf Jahren hatte ich keine Grippe und bin bisher von Covid verschont geblieben.

Was wäre wohl passiert, wenn alle dieselben Infos zur Verfügung gehabt hätten?

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34 Kommentare zu “Wie gut kennen sich unsere Ärzte eigentlich mit alternativen Behandlungs-Möglichkeiten gegen das Corona-Virus aus?”

  • mhol sagt:

    Phosphorsäure. Welch genialer Gesundbrunnen.

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  • Eulenlaender sagt:

    Vielleicht hätten Sie in Ihrem Artikel darauf hinweisen sollen, dass Sie einen eher dunkleren Haupttyp besitzen, bevor Sie den käsebleichen unter uns eine Vitamin D-Überdosierung empfehlen. Bei Ihnen ist in unseren Breiten ein Vitamin D-Mangel natürlich vorprogrammiert. Sie dürfen nicht bei jedem Leser voraussetzen, Ihren Hauttyp zu kennen. Ich selbst bin lediglich wegen des Artikelinhalts davon ausgegangen und wurde bei der Überprüfung in dieser Annahme bestätigt.

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  • Eulenlaender sagt:

    Was des einen Segen, ist des andern Fluch. Bei Ihnen mag die Hochdosierung nützen, bei andern könnte sie eine Hypervitaminose auslösen. Grundsätzlich wird Vit.D im Körper gebildet. 15 Minuten (je nach Hauttyp, Jahreszeit und geographischer Breite mehr oder weniger) im Freien reichen aus, um den Maximalwert herzustellen, was für die meisten Menschen genügt. Verschiedene Fische, marginaler Eier und Milchprodukte liefern zusätzlich. Es gibt bessere Massnahmen, um das Immunsystem zu stärken.

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  • olive sagt:

    Vor einiger Zeit brachte die pharmagesponserrte Sendung "Gesundheit Sprechstunde einen Beitrag zum Vitamin D ( was eigentlich ein Hormon ist) und spreach ihm die Wirksamkeit ab.
    Ich schrieb an SRF und sagte, es sei ein Skandal, was sie da erzählten, es gebe Fachleute, die Jahrzehnte daran forschen und es empfehlen, z.B. Prof.Jörg Spitz.
    Sie hätten alle relevanten studien gelesen und es sei so, wie sie berichtet hätten, war die Antwort. Ein paar Tage später im "Puls": eine gewisse Wirksamkeit

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Habe soeben den SRF Club in der Wiederholung gesehen und war fassungslos über die wissenschaftliche Einöde und über die Arroganz der Clubsirene Lüthi. Es waren 6 Impfturbos und BAG-Sympathisanten (alle aus der linken Ecke) gegen einen einzigen Impfskeptiker. Als dieser sich erlaubte, das Wort Gentherapie im Zusammenhang mit der Giftspritze zu erwähnen, wurde er grob in schroffem Tonfall von Lüthi unterbrochen, als hätte er eine Ladung hochexplosiven Sprengstoff in die Runde geworfen. Skandalös!

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  • kritisch2020 sagt:

    Das System ist krank. Es geht nicht um wahre Gesundheit. Das BAG müsste in der aktuellen Situation umbenannt werden. - BAP -> Bundesamt für Panik. Wirksame Therapien werden verboten, da sie umsatztötend sind. Vitalstoffe oder die Orthokularmedizin werden schlecht geschrieben. Ich vertraue auf Vitalstoffe und Spurenelemente, da unsere Lebensmittel schon lange starke Defizite aufweisen. Warum werden die Vitalstoffspiegel der Bevölkerung nicht ausgewertet? Die Politik hat Angst vor der Transparenz

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Die Aerzte WOLLEN sich nicht auskennen, da die meisten von ihnen unter der Fuchtel der Pharma und den Impftalibans stehen, und die Genspritze als allein seligmachend und alternativlos betrachten. Dies obwohl es sich um eine hochgefährliche Genmanipulation unserer Zellkerne handelt. Nebst Vitamin D zur Stärkung der natürlichen Immunsystems gibt es einige hochwirksame Medikamente, die aber bewusst nicht zugelassen werden, um die mRNA-Giftspritze weltweit als an den Menschen zu experimentieren.

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  • Eulenlaender sagt:

    Wenn alle ausschlafen könnten, bräuchten sie nicht einmal zusätzlich etwas einzunehmen. Seinen Infektionszustand kann man dann nicht mehr an Symptomen, sondern nur noch an einer längeren Schlafdauer erkennen.

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  • Alpenfurz sagt:

    Noch etwas. Bringen Sie mal einen Artikel über Ivermektin. Das hat in Uttar Pradesh (Indien) mit 230 Millionen Einwohnern Covid19 zum verschwinden gebracht. Dasselbe in Mexiko mit 120 Mio Einwohnern. Ivermektin ist spottbillig und das ist wahrscheinlich mit ein Grund, dass es unterdrückt wird. Die Pharmaprofite dürfen ja nicht gefährdet werden, jetzt wo die ganze Medizin global in Richtung mRNA umgebaut wird (Impfindustrie im Wallis mit Lonza).

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    • feldmaus01 sagt:

      Ivermektin ist zu billig, da hat die SWISSMEDIC die Finger drauf. Lonza und Roche erhalten uns Arbeitsplätze, ein Teufelskreis. Weiss jemand, ob man Ivermektin nur via Internet kaufen kann? Danke.

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      • Hasch mi sagt:

        Liebes Feldmäuschen als Beilage eine Webadresse:
        https://antibiotika24.com/stromectol-ivermectin-kaufen-schweiz/

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      • Hasch mi sagt:

        Ich bin 74 Jahre alt, habe nach einer Medi.vergiftung (vor ca. 7 Jahren mit 'Amiodoron' oder 'Cordorone') nach Angabe von vielen "Fachärzten": 'Herzinsuffizienz' (Leistung angeblich ca. 20%), Niereninsuffizienz (Leistung noch max 30%), 'Schilddrüsenunterfunktion', 'Lungenfibrose' etc. und nehme auf Anraten des Hausarztes - neben Spuren eines Betablockers, Blutverdünner und Schilddrüsenmedikament - 15 Tropfen Vitamin D, + Weissdorntropfen. Fühle mich 'Pudelwohl' obwohl angeblich 15 Jahre tot.

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  • Alpenfurz sagt:

    Danke für Ihren Beitrag. Endlich mal ein Journi, der sich ein Herz fasst und die Wahrheit dazu schreibt. Ich predige Vitmin D 5000 I.E. pro Tag schon seit Monaten auf allen Kanälen. Habe meine 85 jährige Mutter, welche leider geimpft ist, auch fast prügeln müssen, um sie davon zu überzeugen, endlich Covid-Prophylaxe mit hochdosierten Vit D anzufangen. Seit ich ihnen vom "Wunder von Muothatal" erzählt haben, nehmen es jetzt beide Eltern. Ich finde es kriminell, dass das BAG Vitmanin D nicht pusht

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    • kritisch2020 sagt:

      Habe schon einige Mails dazu an Mainstream-Medien, BAG, kantonale Gesundheitsämter geschrieben. Die waren alle resistent dagegen. Es gibt viele Pfade auf dem Weg zur präventiven Gesundheit. Es kann nicht sein, dass nur die Impfung die Lösung ist. Ich habe in diesen zwei Jahren gelernt, dass wir wohl auch Defizite in der Ausbildung haben. Sei es beim Lehrpersonal oder bei den Ärzten. Das gesamtheitliche Denken ist momentan nicht spürbar. Warum wehrt sich niemand? Sind alle zu abhängig geworden?

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  • Sandkorn sagt:

    Es gibt viele Möglichkeiten, sich gesund zu halten. Bewegung, frische Luft, soziale Kontakte, Lachen, ausgewogenen Ernährung, bei der ein Glas Wein nicht fehlen darf, Freude und Spass bei der Arbeit und vieles mehr. Was aber keinesfalls zu einer guten Gesundheit beiträgt, ist die "gequirlte Sch...", welche uns seit 18 Monaten eingetrichtert wird. Dies nämlich löst bei vielen Menschen Angst und Stress aus, was das Immunsystem schwächt. Auch nicht förderlich bei einer "Pandemie"...

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    • kritisch2020 sagt:

      Ich bin kein Freund der WHO. Die Definition der Gesundheit erachte ich aber als gut: physisch, psychisch, sozial. Der Massnahmen-Mix der letzten bald zwei Jahre fokussiert aber nicht auf diese drei Säulen. Ich bin erstaunt, dass der Bundesrat, das Parlament, Mediziner, Anwälte, Lehrpersonal, ... solche Mängel im gesamtheitlichen Denken an den Tag legen. Was ist bloss mit uns los? Ängste beseitigen und mutig sein. Das Virus ist nichts, das Milieu ist alles.

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      • Sandkorn sagt:

        Ich hätte im Leben nie gedacht, dass "gesund sein" einmal nichts mehr wert ist. Heute muss man erst krank werden, um zu beweisen, dass man danach gesund ist. Das einzige, was hier krank ist, ist unsere Regierung...

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  • Hugo Koch sagt:

    Ärzte die sich bei Covid mit vorbeugenden Massnahmen und wirksamen Therapien auskennen sind eine Gefahr für die Allgemeinheit. Diese Scharlatane stellen sicherlich auch Maskenatteste aus und man muss ihnen die Approbation entziehen!

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  • heinzkeller sagt:

    Diesen Rat befolge ich seit 20 Jahren. Ich sublimiere und spaziere viel in der Natur. Die Folge: Frei von Schnupfen, Husten, Fieber und Grippe. Bis heute ungetestet, ungenesen und ungeimpft.

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  • Edmo sagt:

    Nun hören Sie aber auf! Einfach so mal das Immunsystem stärken, wo es doch gerade durch mRNA ersetzt werden soll. Frau Küng, Sie untergraben die Staatsmacht, wo sich Berset schon fast auf der Zielgeraden wähnt. Wir brauchen kein Immunsystem. Was wir wirklich brauchen, ist ein QR-Zertifikat und eine mächtige Diktatur, die uns von allem Elend und Übel auf dieser Welt erlöst. Glauben Sie an Berset, an das BAG, an die Taskforce, aber glauben Sie auf keinen Fall an Vitamine oder das Immunsystem.

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  • VP-Falger sagt:

    Eine Studie darüber, wieviele Grippe geimpfte Personen von COVID-19 erfasst wurden und welchen Krankheitsverlauf diese Personengruppe hatte respektive hat, das würde mich brennend interessieren.

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    • Bischi49 sagt:

      Mich würde das auch interessieren, doch eine Studie, welche u.U. dazu führen könnte, dass der behördliche Anspruch auf absolute Wahrheit und alternativlosigkeit der verfügten Massnahmen hinterfragt werden kann, darf es und wird es nie geben. Es gäbe da noch viele interessante Daten, die geeignet wären, behördliche Nebelpetarden zu vertreiben. Es wird sie nie geben. Anfänglich dachte ich an Dilettantismus, inzwischen denke ich an Absicht.

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  • VP-Falger sagt:

    Fragen Sie mal einen Arzt, wie er oder sie die Heilwirkung von CBD (die nicht high machende Substanz von Hanf) einschätzt und ob er sie verschreibt...

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Ich nehme Alcacyl, Coca-Cola, Salzstängeli, leg mich ins Bett und schaue ein paar Komödien. Ein, zwei Tage später ist man wie aus dem Ei gepellt.

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