01. Juni 2021
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Florian Schwab

Die EU droht, das Stromabkommen scheitern zu lassen. Jetzt muss die Schweiz den Atom-Ausstieg überdenken

Die EU hat eine feinsäuberliche Auslegeordnung der Folterinstrumente vorgenommen, mit denen sie die Schweiz doch noch gefügig machen will. 

Sehr weit oben auf der Liste steht die Ausgrenzung aus dem europäischen Strommarkt. Offensichtlich ist Brüssel der Meinung, man könne den widerborstigen Schweizern den Strom abstellen. Ein Stromabkommen werde es ohne Rahmenvertrag nicht geben, so die EU. 

Das ist unbequem. Denn die Schweiz muss gemäss Energiestrategie des Bundesrates ab 2035 im Winter bis zu 17 Prozent ihres Stroms aus dem Ausland (sprich: aus der EU) importieren. Die Lücke entsteht vor allem deshalb, weil die Schweiz ein Atomkraftwerk nach dem anderen abzustellen gedenkt. 

Es ist also Doris Leuthards überhasteter Atomausstieg, mit dem die Schweiz ihre Flanke überhaupt erst geöffnet hat. Um sie wieder zu schliessen, braucht es nicht viel Phantasie: Den Ausstieg abblasen. Mühleberg zurück ans Netz. Planungen für neue, sichere und moderne Kernkraftwerke an die Hand nehmen. 

Wir sind ausreichend klug und ausreichend vermögend, um unseren Strom selber zu produzieren. Die Drohungen der EU, sie prallen an den Kühltürmen unserer Atomkraftwerke ab!

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36 Kommentare zu “Die EU droht, das Stromabkommen scheitern zu lassen. Jetzt muss die Schweiz den Atom-Ausstieg überdenken”

  • Juerg Schneeberger sagt:

    Aktuell 4.5 Mio und zukünftig total 6-7 Mio Fahrzeuge elektrifizieren, 1 Mio Ölheizungen elektrifizieren, Velos elektrifizieren, 11-12 Mio Schweiz mit dem zusätzlichen Strom versorgen, alle AKW‘s abstellen und eine EU die schon jetzt droht, uns im Strommarkt zu piesacken.
    Wie dumm, ja unglaublich dumm muss unsere Gesellschaft noch werden um zu realisieren dass es in zukünftigen Wintern in der Schweiz fürchterlich zu un her gehen wird. Ein GaU bei dem sich die Leute den Kopf einschlagen werden!

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  • Juerg Schneeberger sagt:

    Was ja das Ziel der Rot/Grünen ist.
    Jürg 51

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  • D. Keller sagt:

    Die Schweiz braucht vorerst ein Gaskraftwerk, intelligent genutzt, als Zwischenlösung. Mal schauen wie lange dieser Elefant von der Politik noch ignoriert wird.

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    • Josef Hofstetter sagt:

      Gas wird von den Umweltaktivisten auch gebrandmarkt und was macht Deutschland eine Pipeline aus Russland und macht sich damit erpressbar. Wir wollen kein Gaskraftwerke und auch gleich erpressbar werden. Wir brauchen dringend neue Kernkraftwerke und ein Bremsen bei der rasanten Umstellung auf Elektrofahrzeuge. Wer finanziert in Zukunft die Strassen, wenn der Benzinzoll wegfallen würde . Ich kann mir vorstellen, dass wir dann pro gefahrenen Kilometer belastet werden sollen, d.h. Überwachung !

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  • Markus1946 sagt:

    Die Zukunft gehört ohnehin der Kernkraft. Alle wissen das, insgeheim auch die Grünangestrichenen. Die Welt braucht CO2-arm, aber leistungskräftig hergestellte Stromenergie. Alles andere ist eine verantwortungslose Politik. Deutschland geht mit dem schlechtesten aller Beispiele voran. Dort wird es künftig ohne massiven Stromimport nicht gehen. Polen und Franzosen haben das längst registriert und bauen deshalb entlang der Grenze zur BRD ein KKW um das andere.

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  • lionmo sagt:

    Wenn alle KKW-Gegner nur noch Kerzen anzünden und auch sonst keinen Strom mehr verbrauchen reicht es für den Rest der Bevölkerung.

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    • Stefan Mueller sagt:

      Aber hallo?
      Bei denen kommt der Strom ja aus der Steckdose....also alles kein Problem!
      Und wenn der Weltoffen-downtown-urban-multikulti-Weltgrossstadt- Tsüri -Filz dem strammen Volksgenossen verspricht; dass, sobald er mehr für Strom bezahle...nur noch atomfreier Strom aus der Steckdose komme....Göttchen linmo....noch nix von linksradikaler bärböckiger Logik gehört?!?!

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  • holsderkuckuk sagt:

    Die unsoziale Partei SP treibt diese Klientelpolitik schon Jahrzehte. Die Weltretter Nordmann, Nussbaumer und Konsorten durchzufüttern. Alle Leute werden abgezockt, für eine Wahnvorstellung, aber kassieren sollen die Luftgeschäfte-Betreiber für ihre "Gschäftli" die ohne Staatsknete nicht existieren könnten. Der Grössenwahn der Prediger der grünen Religion das Weltklima zu ändern ist absurd. Hat die Bevölkerung die Jahrtausendlüge "der Wald stirbt" bereits vergessen? Nun wird nachgedoppelt.

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  • Paul Streuli sagt:

    Sobald die Schweiz das Ausland anbetteln muss, um Strom zu erhalten, wird sie zum Spielball der EU und erpressbar.

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    • Juerg Schneeberger sagt:

      Was ja das Ziel der Rot/Grünen ist.
      Voriger und gleich lautender Post war am falschen Ort platziert. Sorry
      Jürg 51

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    • Claudio Bachmann sagt:

      Wir sollten auf diese Drohungen pro-aktiv reagieren und Massnahmen für eine sicherere Stromversorgung bereits jetzt einleiten und aktiv kommunizieren. Wie die Solidarität unter den Nachbarländern bei den kleinsten Krisen zu bröckeln beginnt, haben wir in det Coronakrise
      (Zurückhalten von Medizinallieferungen) anschaulich gesehen.

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    • Stefan Mueller sagt:

      Darauf haben sich Polen Tschechen und Dänen längst vorbereitet und errichteten Schieberstationen zum Muttireich...um ihre Netze vom Merkel-flattern zu schützen!
      So kann dann die Merkel-EU schauen, an wen sie weiter den teuren Windredlistrom exportiert, respektive Millionen den Abnehmern zahlt um dann in der Nacht und im Winter Franzosen-Atomstrom zu importieren!
      Und eben, als in den CH-Alpen vor ein paar Jahren ein Strommast einbrach, hatte Norditalien für Tage keinen Strom...ein Schelm...der..

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  • holsderkuckuk sagt:

    Der Grossteil der Bundespolitiker sind gedankenlose Schwätzer, die wie kleine Jungens in kurzen Hosen, Till Eulenspiegel erst nehmen. Nur Narren können eine Stromlieferungausgleichshilfe mit einem Habenichts anstreben. Deutschland hat bereits KKW's abgestellt und die letzten sollen in naher Zukunft folgen. Der grösste Braunkohle Verheizer, Umweltsünder, ist Deutschland. Sie wollen auch die thermischen Krafwerke abstellen und grünen Fürzen heizen. Kappt die
    Nord-Süd Stromleitungen und wartet ab.

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  • minibixi2008 sagt:

    Welches Gewissen und was belastet die Umwelt wohl mehr, dreckstrom aus der EU also aus dem Osten oder unser eigener Atomstrom?
    Man baut Die Strommobilität aus auf hochturen und will die Atomkraftwerke still legen.
    Immer mehr Zuwanderer die Wohnraum und Strom brauchen. Kann mir jemand erklären wie wir in Zukunft das Stromproblem in den Griff kriegen ohne AKWs?
    Ich glaub ich frag mal Doris die hat immer eine Lösung in ihrer Handtasche bereit.

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    • Edmo sagt:

      Doris würde ich eher nicht fragen. Mehr als eine gut gemeinte, grinsend vorgetragene Anleitung zum langsamen, schmerzvollen Suizid ist da nicht zu holen.

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      • holsderkuckuk sagt:

        Die gute Doris war, ehe sie von Saulus zu Paulus mutierte, Atomstrom EGL Verwaltungsrätin. Als Duschfachfrau bestand sie den Eignungstest als Bundesrätin mit summa cum laude. Als Kanditat für den Bundesrat ist es von Vorteil nichts bewirkt zu haben, aber alles zu können. Der Bundesrat Blocher, SVP oh Graus, war in Jahrzehnten der einzige Unternehmer in der Regierung. Ein Unternehmer der ein serbelndes Unternehmen zur heutigen Grösse geschaffen hat. Herr Schneider heiratete eine Erbprinzessin.

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  • Bischi49 sagt:

    Erstens eine Feststellung: Die EU ist ein protektionistischer Verein erster Güte die ihren normengeschwängerten Binnenmarkt hütet wie eine Glucke ihr Küken. Zweitens ein Rat: Bau von Kernkraftwerken neuster Technik (z.T. Ersatz der bestehenden) zur Sicherstellung der Bandenergie. In wenigen Jahren kommen EU-Länder angekrochen, weil sie ihre flatterstrombedingten Blackouts überbrücken wollen.

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  • gaero007 sagt:

    Ich bin ein Jahrgang dem Kaiseraugust noch sehr gut in Erinnerung ist. Auch habe ich im Falle eines Unfalls in Leibstadt Tabletten im Schrank. ABB und Sulzer haben das know-how zu Atomkraftwerken längst verloren, pensioniert und geschlossen. In der Schweiz ein A-werk zu bauen wird m.E. nicht mehr möglich sein.
    Aber wir können ohne grossen Aufwand z.B. die Staumauer der Grand Dixence u.v.a.m um 1 m erhöhen und die Kapazitäten erhöhen, wenn die Grünen dann mal aufhörten herumzulamentieren.

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Jaja, da hat uns die Leuthard mit ihrer Energiewende schön was eingebrockt. Bis dahin verfügte die Schweiz über eine funktionierende, sichere Energieversorgung mit vornehmlich einheimischer Stromproduktion. Wenn in paar Jahren sämtliche KKWs+Kohlekraftwerke in Deutschland abgestellt sind, dürfte es zum totalen Desaster kommen. In einem Artikel in der WELT war zu lesen, dass Deutschland im Jahr 2020 ein Blackout droht und es zu einer europaweiten Stromknappheit kommen könnte...

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    • Marlisa Schmid sagt:

      Fazit: Rückkehr zur autarken Stromversorgung. Allerdings ohne die ineffizienten landschaftszerstörenden Windräder, von denen es 1700 bräuchte, um ein mittelgrosses Kernkraftwerk zu ersetzen. Windräder werden in der CH nicht vom Wind, sondern von Subventionen angetrieben. Viele Länder, darunter auch Schweden, wollen wieder zurück zur Atomkraft. Auch sie hatten den Atomausstieg beschlossen, haben aber rechtzeitig die Kurve gekratzt, um diesen Unsinn abzuwenden. Auch wir sollten sofort umdenken.

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      • VP-Falger sagt:

        Dazu kommt, dass die erzeugten langen Wellen unter dem Hörbereich höchst schädlich sind für Gebäude und Menschen. Die Abstände zu Wohnhäusern wurde eimal mehr (wissenschaftlich) zu kurz berechnet. Die jeweilige Bodenbeschaffenheit ist massgebend. Dass Windräder für orientierungslose Wale Ursache sein könnten, wird schon lange vermutet. Wasser leitet lange Wellen ungemein besser, als Humus und Fels. Und Wale kommunizieren im Lanagwelenbereich.

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  • Edmo sagt:

    Es ist ein offenes Geheimnis, dass auch die umliegenden Länder gnadenlos auf den grossen Blackout zusteuern. Während sich die Leute, starr vor Angst, vor dem völlig normalen Klima fast zu Tode fürchten, merken sie nicht, wie die Wirtschaft vor ihren Augen gezielt zugrunde gerichtet wird. Sie ahnen nicht, wie katastrophal der sich anbahnende Energiemangel sein wird. Es wäre höchste Zeit, aufzuwachen und die Wende von der Energiewende einzuleiten. 5 x NEIN am 13. Juni.

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  • Markus Saurer sagt:

    Das Stromabkommen war schon immer ein Phantom, das Leuthard aus einem Hut hervorgezaubert hat, denn um es abzuschliessen, müssten wir ja erst unseren Strommarkt öffnen im Sinne des früheren Vorschlags zu einem Elektrizitätsmarktgesetz. Davon sind wir noch fast weiter entfernt als von einem InstA mit der EU. Die Beerdigung des InstA dient nur als Vorwand, um weiterhin das Scheitern der Energie"strategie" 2050 zu verdecken. Nur mit Kernkraft kommen wir aus dem Strom- und Klimadilemma.

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  • Putin sagt:

    Diese Idee kommt zu spät! Die wichtigsten Maschinenteile von Mühleberg wurden durch die deutsche Abbruchfirma schon abgeführt. Bleibt nichts anderes übrig als ein neues Atomstrom Kraftwerk zu bauen.

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  • Arnold Ganz sagt:

    Es ist bemerkenswert, dass ausgerechnet in der Stromversorgung, wo wir problemlos Autonomie erreichen könnten, lieber von einem Stromabkommen mit der EU geschwafelt wird. Erstaunlicherweise geschieht dies gleichzeitig mit den ständigen Drohungen aus einer supranationalen Organisation, wie der EU. Die Schweiz sollte sich vielmehr auf die Selbstversorgung konzentrieren und ihre hervorragenden Möglichkeiten zur Energiespeicherung nutzen, um wenn nötig auch mal den „Erpressungsspiess“ umzukehren!

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    • Meinrad Odermatt sagt:

      Exakt. Und sollte die EU, die uns auch die Nachbarn gestohlen hat mit denen man problemlos zusammenarbeiten könnte, auf die Idee kommen wieder auf die traditionelle Methode der militärischen Aggression zurückzugreifen, besteht auch dort ein riesiger Handlungsbedarf. Verdreifachen, nicht halbieren.

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  • T sagt:

    Wir müssen zur Vernunft kommen und unsere Unabhängigkeit mit Atomstrom sichern. Eigentlich zu spät, da neue Kraftwerke sehr lange benötigen gebaut zu werden. Wenn man sieht wie grüne Politik die Versorgungssicherheit mit Strom und das Funktionieren westlicher Gesellschaften gefährdet, dauert es bis zu einem Blackout mit sozialen Unruhen nicht mehr lange. Die Grünen wollen unsere Marktwirtschaft und unsere Gesellschaften zerstören. Schlimm, dass diesen Rattenfänger dabei erfolgreich sind.

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    • mueller46 sagt:

      Es dauert und dauert weil in Bern eben geprüft und getestet und geprüft und getestet wird und alle auf der Effizienzebene des BAG arbeiten. Da ist schnelles G5 ein Schuss in den Ofen. Wer startet eine Initiative für ein neues KKW?

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  • VP-Falger sagt:

    Weil unsere Friedensträumer in der Politik die Vorsorge versäumt haben, müssen sie das bald durch die Decke schiessende Uran auch noch einkaufen. Der weltweite Kernkraftwerkbau hat dank Fukushima einen Uranproduktionsmangel im Westen erzeugt. Die USA werfen ihre Uranproduktion wieder an, weil sie ansonsten nicht einmal mehr ihr Atom getriebenen U-Bote mehr füttern können und derart vom Ausland abhängig geworden sind. Aktienkurs UEC lässt grüssen.

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    • Mueller sagt:

      In Sachsen ( Aue) war in der DDR der viertgrösste Uranbergbau der Welt domestiziert! Das Uran war von der Sowjetunion sehr gefragt! Nach der Wende wurde es stillgelegt! Wenn die linksgrünen Volksverblöder weggefegt würden, wäre für eine neue realitätsbezogene Volkswirtschaft eine modernste Energiequelle vorhanden!

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    • juege sagt:

      Wir haben in Würenlingen einen Brennstoffvorrat für die nächsten 100 Jahre (wenn wir denn nur wollten!)

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