07. September 2021
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Beat Gygi

Mehr Menschen heisst mehr CO2 – diese einfache Gleichung ist für Klima-Historiker Christian Pfister tabu

Der Klimahistoriker Christian Pfister und der Geografieprofessor Heinz Wanner von der Universität Bern sprechen im Tamedia-Interview über ihr Buch «Die letzten tausend Jahre».

Es geht um Klimageschichte, die Botschaft ist ähnlich wie die Berichte des Uno-Klimarats: Es gebe seit jüngerer Zeit gewaltige Änderungen, Erderwärmung, mehr Extrem-Ereignisse. Sie sagen: «Sommer wie heuer gibt es erst seit den Neunzigern.»

Also Bekräftigung des Klima-Alarms, wie ihn auch Bundesrätin Simonetta Sommaruga pflegt. Mit der Erdöl-Schwemme der vergangenen 50 Jahre seien die Verhältnisse gekippt. Nun sei Umkehr nötig: «Wir müssen den Kohlenstoff aus dem System nehmen», tönt auch eher bekannt.

Dann aber die Stelle mit dem Stromstoss: «Es bleibt uns nichts anderes übrig, als zu kämpfen. Es sind immer mehr Menschen, die das tun wollen und verstehen.» Welche Stelle genau? Genau: «Es sind immer mehr Menschen».

Die beiden meinen den Satz anders, aber die fünf Worte bringen das grosse Thema auf den Punkt, das immer verschweigen wird: Es sind immer mehr Menschen auf der Erde. Bevölkerungswachstum bedeutet mehr Energieverbrauch, mehr Emissionen.

Klimapolitiker beklagen steigende Emissionstonnen, schweigen aber zum Bevölkerungswachstum, das dahintersteht.

Sie machen lieber den Verbrennungsmotor kaputt, als über Geburtenraten zu sprechen.

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33 Kommentare zu “Mehr Menschen heisst mehr CO2 – diese einfache Gleichung ist für Klima-Historiker Christian Pfister tabu”

  • Marc Dancer sagt:

    Absolut! Mehr Menschen = mehr Co2 auch wenn dieses nicht verantwortlich sein kann fuer die Klimaschwankungen. Wahrscheinlich habe Gates u. Konsorten Recht, man muss nicht Co2 dezimieren sondern die Anzahl Menschen die auf dem Raumschiff "Planet Erde" ihr Unwesen treiben. Wie? Mittels Viren? Mittels Seuchen? Die Zukunft wird die Wahrheit offenbaren. Nicht mehr diese Generation aber den naechsten.

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  • Bischi49 sagt:

    Es ist immer dieselbe Leier. Eindimensionales Denken (CO2=Klimakatastrophe) und Tunnelblick führen zu so kruden Aussagen wie „science is settled“. Aber offenbar ist man sich doch nicht so sicher. Darum immer wieder neue „Beweise“. Den Horizont weiten und ein bisschen vernetzter denken führte wohl bald einmal zur für gewisse Apologeten schrecklichen Erkenntnis, dass es nicht so einfach ist, auch nicht mit komplexen Modellen, die im Kern einfach die eingepflegten Eindimensionalitäten wiederholen.

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    • Bischi49 sagt:

      Aber ohne Alarmismus und mit der wohl ehrlichen Aussage, dass man in dem Zusammenhang vieles noch nicht weiss, ist natürlich auch keine Staatsknete zur Forschungsfinanzierung zu holen. Abgesehen davon würde darunter wohl auch die Medienpräsenz leiden.

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  • minibixi2008 sagt:

    Auch wenn die Erde nur mit der hälfte der Menschen die heute leben besiedelt wäre, das Klima wäre das gleiche wie es ist.
    Wer war wohl Schuld als die Eiszeit kam?
    Diese Klimasekten- Forscher haben nur ein Ziel, den Menschen immer mehr Angst einzujagen damit man sie so richtig melken kann.
    Ihren Lohn beziehen sie ja vom Staat, das sagt doch alles.
    Übrigens es gibt unabhängige Forscher die eine ganz andere Meinung zu dieser Weltuntergangshysterie haben.

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  • Silvio Valentino sagt:

    Wenn Klima- und andere -Politiker zum Bevölkerungswachstum schweigen, heisst das überhaupt nicht, dass sie und ihre Financiers nichts dagegen unternehmen. Es werden sich noch ganz viele die verweinten Äuglein reiben, wenn sich herausstellt, auf welch kreativen Ideen sie gekommen sind und dass deren Umsetzung bereits begonnen hat.

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  • Urszh sagt:

    Guter Gedanke. Beides ist nötig: Abkehr von der Verbrennung fossiler Ressourcen UND Beschränkung des Bevölkerungswachstums. Beides ist aber sehr schwierig. Ein Hoch auf Elektromotor, Windräder und Unterbindung.

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  • Petersen sagt:

    «Wir müssen den Kohlenstoff aus dem System nehmen.»

    Eine bizarre Vorstellung. Wer ist hier "wir"? Um die CO2-Emissionen zu reduzieren, müssten alle Menschen weltweit weniger kohlenstoffhaltige Materialien verbrennen.

    Jeder weiss, dass China der maßgebliche Akteur ist, und dass China die Zahle seiner Kohlekraftwerke stark erweitert. Alle eigenen Maßnahmen der kleinen Schweiz sind irrelevant.

    Reine Wichtigtuerei.

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  • UrsD sagt:

    Dies ist fast eine Plattitüde, die nicht nur von den Klimatalibanen sondern von aller Art "Gutmenschen" ignoriert wird. Kommt hinzu, dass diese Leute (und vor allem auch die Medien) es gar nicht mehr zulassen, geschweige denn es selber tun, zu hinterfragen, ob tatsächlich das CO2 der Hauptübeltäter für die Klimaerwärmung ist. Vieles spricht dagegen. Item, noch besser auf den Punkt gebracht: Es ist die Bevölkerungsexplosion, die die Umwelt und letztendlich Erde und Menschheit zerstören wird.

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  • Putin sagt:

    Wenn nicht ständig mehr Menschen auf die Welt kommen wer soll dann für das Wirtschaftswachstum fördern. Es wird ja jedes jahr, mit Corona erst recht , mehr Steuerertrag erwartet. Nimmt die Bevölkerung in der Schweiz nicht rasant zu, gehte es rueckwaerts mit Migros und Coop.

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    • Fritz sagt:

      Es kommt auf das relative Verhältnis von Wirtschaftsleistung pro Kopf der Bevölkerung an, nicht auf die absolute Zahl der Wirtschaftsleistung. Wenn die Wirtschaftsleistung um 0.5% zunimmt, die Bevölkerung aber 1% wächst, werden wir ärmer.

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  • oazu sagt:

    "Sommer wie heuer gibt es erst seit den Neunzigern": Als Histroiker sollte man sich mal die Sommer zwischen 1945-1950 ansehen, dann wüsste man, dass es solch trockene Sommer seit damals nie mehr gab. Halt moderne Geschichtslehre, die sich das aussucht, was zu ihrem vorgefassten Mantra zwecks Beachtung erhaschen passt, und das weglässt, was diesem widerspricht. Solcherart Darstellung der Wirklichkeit nennt sich Politik, und nicht faktengetreue Wissenschaft.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Dass die Weltbevölkerung bald der 10 Milliarden-Grenze zusteuert, haben die Klima-Hysteriker noch nie in ihre Weltuntergangs-Stimmung einbezogen! Auch die Tatsache, dass China. Süd- und Nordamerika täglich Tausende von Tonen Schadstoffe einfach in die Luft abfliessen lassen, war noch nie ein Thema! Aber, dass die nadelkopfgrosse kleine Schweiz unbedingt eine Führungsrolle gegen das "angeschlagene" Klima übernehmen sollte, bleibt in den Medien weiterhin die wichtigste Botschaft!

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    • Mueller sagt:

      Die weltverbessernden Gutmenschen haben etwas ganz wichtiges vetgessen, dass „die Welt“ nun mal so ist wie sie ist! Wir Winzlinge sind nur ein allerkleinstes Rädchen in dem für uns nicht durchschaubaren Univetsum! Das Geschrei der Unwissenden ind Unmündigen zurückhalten und etwas mehr Demut!

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    • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

      ... stimmt so nicht. Das IPCC gibt ausschweifende Fantasmorgien als hochkarätige Ratschläge. Es gibt eine ganze Working Group 2, die sich mit Weltverbesserung befasst. Dort wird gefordert, dass wir hunderte Milliarden in Entwicklungshilfe buttern, weil dann angeblich die Despoten und Kleptokraten in Afrika und Asien für ihre Bevölkerung besser sorgen und weil dann angeblich diese Bevölkerung auf einmal weniger CO2 produziere...

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  • turikum sagt:

    Ich sehe da keinen Widerspruch. Wenn wir mehr Menschen auf dem Planet Erde "erlauben" (durch Frieden, ohne Massenvernichtung und Krieg), dann müssen die Menschen sich doch anpassen, damit sie ihr Habitat nicht so beschädigen, dass sie sich selbst ausrotten. Wir haben heute die Technologie, um den Planten zu retten und uns anzupassen, aber da müssen eben alle mitmachen. Und hier ist gerade das Problem, welches wahrscheinlich unlösbar ist.

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    • Gadsden flag sagt:

      Was meint «uns anpassen»? Soll der menschliche Stoffwechsel dahingehend verändert werden, dass er nicht mehr kohlenstoffbasiert ist? Oder soll der Mensch seine Umwelt anpassen, sprich aufwärmen, damit weniger geheizt werden müsste?

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    • Mueller sagt:

      Welch Technologie soll einen Planeten „retten“?Sind Sie der Schöpfer des Ganzen? Können Ameisen einen Wald „retten“?

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    • baloiszydeco sagt:

      Das Problem ist, wenn sie "wir" schreiben, dass ihre Welt höchstens aus OECD besteht - 18 % der Weltbevölkerung. Die Mehrheit wollen unseren Lebensstandard erreichen, ebenso Lebenserwartung. Und das geht nicht ohne gewaltigen Mehrverbrauch oder Beschränkung Bevölkerungswachstum, und, ja, maximale Lebenszeit ... Sagen wir 80, wenigstens etwas solidarisch, mit denen deren Leben mit 40 endet und uns erlauben, die so 'gesparten' Ressourcen zu verbrauchen. Unehrlich wird dieses Tabu kaum thematisiert

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  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Die Klimahistoriker finden für die letzten 1000 Jahre Aufzeichnungen in den Archiven zu Jahreszeiten und Wetter. Für denselben Zeitraum sind die Schwankungen der Sonneneinstrahlung gut rekonstruiert. Das wäre alles megatoll. So könnte man die natürlichen Einflüsse auf das Klima quantifizieren. Leider und durch reinen Zufall gab es jedesmal auch grad grosse Vulkanausbrüche in denselben Zeiträumen als die Sonne schwächer strahlte. Das verunmöglicht das Quantifizieren der natürlichen Einflüsse.

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  • D. Keller sagt:

    Der Verbrennungsmotor wird nicht kaputt gemacht. Der Elektromotor ist einfach viel effizienter, und das schon seit über 100 Jahren. Oder gibts in Industriebetrieben Verbrennungsmotoren an Produktionsmaschinen?! Nein, aus guten Gründen.
    Der grosse Fortschritt in der Energiespeicherung in Batterien verdrängt nun den Verbrennungsmotor bei den Autos. Da wird nichts kaputtgemacht, das ist einfach nur technologischer Fortschritt.

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    • 66metamycil sagt:

      Was ist mit dem Resourcenverbrauch der Batterien?

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      • D. Keller sagt:

        Das können Sie zum Beispiel bei der PSI Studie (Vergleich aller Antriebsarten, inkl. Batterie) nachschauen.
        Übrigens hat CATL (grösster Zellhersteller) für 2022 eine neue Batteriezelke vorgestellt: NA+. Ohne Kobalt, ohne Nickel. Lithium wie bisher + Na. Natrium kommt bekanntlich sehr oft vor. Dessen Förderung wird weniger Energie verbrauchen als z.B. das eher selten vorkommende Kobalt oder Nickel. 2023 gehts in die Massenproduktion und das erst noch zu 30_50% tieferen Kosten.

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        • D. Keller sagt:

          Hier übrigens noch ein Link zur neuen Batterie von CATL.

          Nur für Leute, die offen für neue Technologien sind und dem Mainstream 2-3 Jahre voraus sein wollen.
          Diese Batterie wird der "Kaputtmacher" des Verbrennerautos sein, weil weniger Ressourcenverbrauch (weniger Bergbau für Rohstoffgewinnung), umweltfreundlicher (keine problematischen Metalle) zu markant tieferen Kosten.

          https://www.golem.de/news/akkutechnik-catl-stellt-erste-natrium-ionen-akkus-fuer-autos-vor-2107-158529.html

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    • Robert sagt:

      Wenn das so wäre, wie Sie behaupten, müsst der Verbrennungsmotor dann verboten werden? Würden nicht alle freiwillig umsteigen? Tatsache bleibt doch einfach, dass der Verbrennungsmotor nach wie vor viel praktischer und alltagstauglicher ist. Darum muss die Politik hier mit Zwang nachhelfen.

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      • D. Keller sagt:

        Nein, der Verbrennungsmotor muss meiner Meinung nach nicht verboten werden. Er wird ganz "natürlich" sukzessive abgelöst.
        Die Neuwagen Verkaufszahlen zeigen den Trend ja klar auf. 2025 werden Sie beim Neuwagenverkauf mit Verbrenner vermutlich schon zur Minderheit gehören. Aber Sie dürfen natürlich auch 2025 noch einen neuen Verbrenner kaufen - jedem das Seine.

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    • Anna Meier sagt:

      Bin gespannt, woher der Strom für die effizienten Motoren kommt, wenn dann jeder so einen hat.

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      • D. Keller sagt:

        Im schlechtesten Fall für ein paar Tage im Jahr kommt der Strom für E-Autos aus Gaskraftwerken. Schlimm? Nein. Denn wegen des sehr guten Wirkungsgrades des Elektromotors ist der CO2 Ausstoss immer noch tiefer als beim Verbrennerauto. Kann man nachrechnen.

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        • D. Keller sagt:

          Gaskraftwerk: 490 g CO2/kwh Strom.

          E-Auto (BEV) Verbrauch 16 kwh/100 km = 490 g x 16 kwh (Gasstrom) = 7840 g CO2/100 km.

          Verbrennerauto gestzlicher Grenzwert für Neuwagen 118 g CO2 pro km. Auf 100 km macht das dann 11'800 g CO2/100 km.

          Das E-Auto stösst also selbst mit 100% Gasstrom rund 1/3 weniger CO2 aus als ein Verbrenner. Vielleicht fahren E-Autos ein paar Tage im Winter mit Gasstrom. Übers Jahr im Strommix vernachlässigbar, und im worst case immer noch sauberer als mit dem Verbrenner.

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  • Edmo sagt:

    Klimapolitik hatte und hat nie etwas mit dem Klima zu tun. Nur so lässt sich das hirnverbrannte Geschwurbel der Klima-Sektierer erklären. Das Klima dient immer nur als Vorwand für Absichten, die man lieber nicht beim Namen nennt. Globale Umverteilung, grenzenlose Migration, globale antikapitalistische Öko-Diktatur oder gewaltsame Deindustrialisierung sind zum Einlullen der Gläubigen nicht geeignet. Aber mit der Klimapanik kann man die Naiven auf die gewünschten Gleise und in den Abgrund führen.

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    • VP-Falger sagt:

      Bravo Edmo. Treffend analysiert und formuliert.

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    • Peter Eschmann sagt:

      Richtig! Man ist so froh, dass man mit dem Begriff Klimapolitik arbeiten kann. Denn sie alle, die klimapolitisieren, wissen, dass das Problem die Menge und Masse der Menschen ist. So kann man ohne Gewissensbisse eine grosse Menge und Masse der Menschen wie die Lemminge in den Abgrund rauschen lassen. Man kann dann nichts dafür. Das zu lösende Problem: Wie reduzieren wir die Menschheit, ohne dass es jemand merkt.

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