02. Juni 2021
Christoph Mörgeli

Meinungsvielfalt à la Leutschenbach: Der SRF-«Club» diskutiert über das gescheiterte Rahmenabkommen – ohne SVP-Exponenten

In der gestrigen «Club»-Diskussion über die Beerdigung des EU-Rahmenabkommens sah man Christa Markwalder (FDP): Die ziemlich grösste EU-Turbine des Parlaments, welche gerne auch mal mit Brüssel zusammenspannt, um die Schweizer Souveränität zu hintertreiben.

Sodann den Ex-Professor Thomas Cottier, von dem sogar das Schweizer Fernsehen schrieb: «Der ‹EU-Turbo› kämpft weiter für einen EU-Beitritt der Schweiz.» Ferner die unvermeidliche Jacqueline Badran (SP), deren Partei 2019 bei der offiziellen Vernehmlassung eine «solide, konstruktive und nachhaltige Beziehung» zur EU forderte: «Gerade aus diesem Grund wünschen wir den Abschluss eines institutionellen Rahmenabkommens.»

Zugeschaltet wurde der süddeutsche EU-Parlamentarier Andreas Schwab (CDU), der gemäss SRF sagte: «Die Schweiz müsse sich die Frage stellen, wieso sie immer ‹ein paar Zückerle› mehr haben möchte, dafür gebe es keinen Grund. Die Schweiz könne nicht immer ein bisschen mehr als die anderen bekommen.»

Als Gegner des Rahmenabkommens wählte der «Club» um Gottes Willen keinen SVP-Exponenten. Weil es dieses knappe Drittel unseres politischen Spektrums für unser Fernsehen gar nicht geben darf. Die Stimme der Kritiker vertrat der Finanzplatz-Vertreter Alfred Gantner. Doch auch er wohl nur, weil er regelmässig betont, er habe mit der SVP nichts am Hut.

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47 Kommentare zu “Meinungsvielfalt à la Leutschenbach: Der SRF-«Club» diskutiert über das gescheiterte Rahmenabkommen – ohne SVP-Exponenten”

  • Meinrad Odermatt sagt:

    Infra-Rouge im westschweizer Fernsehen am 2.6.21. Dort war die SVP durch Celine Amoudruz vertreten. Interessanter ist aber die Teilnahme von Marie Juillard - "Member du Comité directeur von Operation Libero". Folgendes waren ihre Aussagen: "Operation Libero ist eine Organisation der Zivilgesellschaft". Und: Nach dem Versagen ( les institutions ont failli ) von Regierung und Parlament müsse jetzt die "Zivilgesellschaft" handeln. Eine UNO-Kreation, um ihre Interessen in den Staaten durchzusetzen.

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  • VP-Falger sagt:

    In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hätte man das heutige SRF unter Kommunismusverdacht gestellt und torpediert.

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  • R.Roth sagt:

    Die einzige Antwort der SVP ist eine neue No Billag/Serafe Abstimmung zu lancieren. Dann müssen wir für diesen Mist wenigstens nicht mehr zahlen.

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  • waschiwischi sagt:

    Ach Herr Vogt, was für ein Tunnelblick. Für Sie ist die andere Meinung die eines Blocherjüngers! War's das, fällt Ihnen Azu nicht mehr ein? Sind Sie pauschal ein Stalinist?

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  • Juerg Schneeberger sagt:

    Entschuldigt bitte Leute, mir wirds ob diesem SRF gerade übel und ich muss mich übergeben, denn mir wird klar, dass das SRF zum grössten Feind der schweizerischen Demokratie geworden ist. Eine Horde linker Elite zum k… welche ich gezwungenermassen mit hart erarbeitetem Steuergeld für solche Respektlosigkeit noch finanzieren muss.
    Jürg 51

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  • Sandro Consoli sagt:

    Ich habe schon in einem früheren Leserbrief erwähnt, dass Herr Köppel und weitere Gegner inklusive mich eine neue Initiative "No Billag" den heutigen Gegebenheiten anpassen und zur Unterschrift auflegen. Wäre gelacht wenn wir nicht 100000 Unterschriften innert nützlicher Zeit zusammenbringen.

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  • Bischi49 sagt:

    Ich habe ja volles Verständnis für ÄssÄrÄf. Man kann sich doch die gemütlicher Clubatmosphäre nicht verderben lassen durch Leute, die Gedanken äussern, welche nicht unter seinesgleichen vorabgesprochen und orchestriert sind. Ich meine, wo käme man denn da hin, wenn man sogar beim manipulieren versagen würde? Das wohl austarierte Narrativ der Staatsfunk-Weisen darf doch nicht gestört werden, denn das würde auch noch das verbleibende Restpublikum vertreiben.

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  • peterlinz sagt:

    Was mich am meisten ärgerte war, dass Herr Alfred Gantner sehr wenig zum Argumentieren kam, und wenn doch, wurde er von diesem Oberprofessor zurecht gewiesen. Ich frage mich manchmal, warum ein durch Steuerzahler alimentiertes quasi Staatsfernsehen meistens die Sicht der EU und damit die Grossmachtsallüren der Franzosen und Deutschen verteidigt. Ständig wird von Rosinenpicken gepredigt, dabei hat uns die Politik der EZB und die Personenfreizügigkeit schon Milliarden gekostet.

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    • VP-Falger sagt:

      Dutzende Milliarden und den Gotthard-Basistunnel mit der subventionierten EU-Durchfahrten. Ja, die Anschlüsse Nord und Süd dürfen wir auch noch bauen, weil die EU einfach nichts tut, bis es den Schweizer Eisenbahnen respektive der Politgilde zu bunt wird und wir Steuerzahler nochmals zur Kasse gebeten werden.

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  • Realistin sagt:

    Ich schaue SRF schon seit Jahren nicht mehr. Ich will mich nicht unnötig ärgern.

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    • Robert sagt:

      Das habe ich auch schon vor vielen Jahren so gesehen. Seither läuft bei mir SRF nie mehr. Die Zumutung ist und bleibt, dass man für diese systematische Gehirnwäsche, unter deren Einfluss sehr viele Leute ihre Meinung bilden (!), bezahlen muss.

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  • gian sagt:

    Dank Weltwoche daily und der Eishockey-Weltmeisterschaft weiss man, dass der Schweizer Rot Funk noch auf Sendung ist.
    Club, Flaggschiff der Meinungsvielfalt, orientiert sich an "Aktuelle Kamera" des Fernsehens der DDR. Klassenfeinde werden umerzogen von den üblichen politischen Fernsehclowns. Stargast ein arischer Herrenreiter, namens Schwab (sic). SRF kann auch 24 Stunden senden zum Thema EU-Beitritt, ändern wird sich nichts.
    Einiges ändern würde eine neue Billag/Serafe-Abstimmung.

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  • Realo100 sagt:

    Wie heißt es so schön: „Nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zur Quelle ( der Wahrheit).“ Die SVP schwimmt als einzige Partei gegen den Strom, darum ist sie beim linkslastigen und staatsfinanzierten SRF eine persona non grata

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    • Claudio Bachmann sagt:

      Es ist noch nicht lange her, das war die SVP die einzige Partei auf weiter Flur, die gegen das Rahmenabkommen ankämpfte. Vor diesem Hintergrund war es vom Staatssender eine bodenlose Frechheit kein Vertreter der SVP zu dieser Sendung einzuladen. Aber ich bin sicher, solche offensichtliche Diskriminierungen von Seiten der Gegner macht die SVP nur noch stärker.

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  • Peter Rossa sagt:

    da konnte die liebe Christa wieder mal so richtig ihre Selbstverliebtheit ausleben.
    der Untergang der FDP kommt immer näher. Gössi sucht ja bereits eine neue Stelle, mit ihren Psychiater-Lebenspartner an ihrer Seite.

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  • Stefan Christen sagt:

    Die FDP vertritt die KMU schon lange nicht mehr, obwohl sie das Zentrum unserer Wirtschaft sind.

    Der Rahmenvertrag ist wie dafür geschrieben, den Konzernen Vorteile gegenüber KMUs zu schaffen. Die EU zerstört die KMUs nicht erst seit den Corona-Massnahmen. In jeder Statistik ist das erkennbar und jeder Unternehmer im EU-Raum wir das bestätigen.

    Eine FDP-Vertreterin als EU-Turbo ist wie jemand, der sein Fundament zerstört.

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  • steinlin sagt:

    Was ich nicht verstehe ist, warum macht die SVP nicht eine Volks-Initiative für eine Halbierung der Gebühren unserer linksliberalen Staatsmedien ?

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Was sich gestern im "Club" abspielte, war ein Paradebeispiel, was unser zwangsgebührenpflichtiges Staatsfernsehen ist und betreibt! Es wäre längst überfällig, dass sich die wählerstärkste Partei einmal mit dieser "Dauer-Hass-Manipulation" gegen die SVP wehrt und Anzeige erstattet! Wenn die SVP als einzige Partei gegen das einseitige Rahmenabkommen votierte und nun nach dem Entscheid nicht im "Club" teilnehmen darf (von den Anwesenden als nicht relevant bezeichnet wird!) ist das ein Skandal!

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  • Arnold Ganz sagt:

    Vorweg ist festzuhalten, dass am Sendegefäss „Club“ verschiedenes nicht stimmt, und dass wohl die Wenigsten beabsichtigen sich den Abend zu verderben. Dies gilt vor allem was Inhalt und Moderation dieser Sendung betrifft. Wenn einem gebührenfinanzierten „Staatsfernsehen“ nach einem geltenden Regierungsentscheid nichts gescheiteres einfällt, als eine praktisch geschlossene Veranstaltung dagegen zu organisieren, beweist dies doch einfach die dreiste Einseitigkeit, in welcher hier agitiert wird.

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  • ulrich vogt sagt:

    Die SVP braucht es nun wirklich nicht in einer solchen Debatte, weil jedermann zum vornherein weiss, was ihre Exponenten sagen werden, nämlich die alte Leier aus Herrliberg. Und Herr Mörgeli gehört ja zum Kreis der Erlauchten, die alltäglich die frohe Botschaft dem Volk in der Weltwoche überbringen dürfen. Aber offensichtlich lässt sich die Mehrheit trotz verzweifelter Anstrengungen damit nicht überzeugen. Es bräuchte neue Köpfe mit neuen Ideen, die alten Bremser sollten nun den Platz räumen.

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    • olive sagt:

      Sie sind aber ein Herzchen. Wenn man niemand einladen dürfte, weil man seine Meinung im Vornherein schon kennt, währen die Talkshows leer lassen.
      Die Moderatoren können das sowieso sehr gut alleine , vertreten sie doch alle Links-Grün.

      Sie wünschen also eine Demokratie, die nur Ihre Meinung vertritt.

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    • Stefan Mueller sagt:

      Ex-ETH-Vogt einmal mehr auf seinem alter-weisser-Mann-Trip!
      Dass vermeintliche und selbsternannten "Gescheite" mit dem Bünzli-Äss Ärr Äff- Linksstaatsfilz-Anstalt-Einheitsbrei-Propaganda-Müll glücklich sind, resp. abgerichtet apportiert...wissen wir nicht erst seit der Billag-Vorlage!
      Und was an Leierkasten-Müll vom Kasachstan-Totsch, dem greisen verwirrten Professorchen, der Secondo-Schwätzerin Badran und der Anstalt-Plaudertasche geboten wurde...scheint dann also Greise-konform zu sein-gell

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    • T sagt:

      Meinungsdiktatur nach dem Vorbild der linken Vögte? Einheitsmeinung nach Vorbild der KPCH? Na da sollten Sie sich nicht zu sicher sein, im Funtionärskader zu landen. Schneller als gedacht, findet man sich in diesen Regimen im Arbeitslager wieder.

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    • lionmo sagt:

      Ach Herr Vogt....zum Glück überraschen uns die links-grünen jeden Tag mit neuen Ideen..!!!🤢🤮

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    • lionmo sagt:

      Ach Herr Vogt....zum Glück überraschen uns die links-grünen jeden Tag mit neuen Ideen..!!!

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    • Realo100 sagt:

      Sie bevorzugen wahrscheinlich die alte Leier aus Brüssel, nicht wahr?

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    • peterlinz sagt:

      Die Einführung der halbdirekten Demokratie in der Schweiz wurde vom Volk erkämpft gegen die wirtschaftlichen Interessen. ...was wir erreicht haben will man wieder abschaffen. Die direkte Demokratie ist eine Gefahr. Für die Grosskonzerne und die Linken, denen Volksentscheide nur passen, wenn sie ihnen nützen. Man sollte das Buch vom Journalisten Somm lesen: Blocher, der konservative Revolutionär. Herrn Blocher geht es nicht ums Geld, sondern um die Verteidigung unserer erkämpften Rechte.

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    • Claudio Bachmann sagt:

      Ist das Ihr Demokratieverständnis? Frau Markwalder ist eine bekennende EU-Lobbyistin, was auch ihr gutes Recht ist.
      Ich bin überhaupt nicht einverstanden, mit ihrer ewigen EU-Turbo Leier. Ihrer Logik folgend müsste dürfte man sie
      eigentlich auch nicht einladen. Noch viel logischer und im Sinne einer ausgewogenen Diskussionsrunde hätte man zwingend einen bekennenden Gegner des Rahmenabkommens einladen müssen. Geradezu aufgedrängt dazu hätte sich Dr. Ulrich Schlüer.

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  • jjg sagt:

    Wo ist der Schweizer “Berlusconi”? Wir brauchen mehr Privat TV.

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  • Stefan Mueller sagt:

    Die penetrante Badran-Anwesenheit, als bünzlig-typische Secondo-Schwätzerin bei jedem Äss Ärr Äff-Komödienstadl, erinnert doch schon sehr an Comedy-Serien anderer Sender!
    Z.B. die mit dem Alf: dem haarigen Ausserirdischen mit riesengrossen Ohren, dröhnendem Umhertrollen, Krächz-Stimme, feuchter Aussprache, weltfremd-utopischen Anfällen, Besserwisserei, Chaotentum und Plattfüssen, und vor allem auch als Schmarotzer, der auf dem Portemonnaie der Anderen rumliegend berserkert!

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    • L.T. Smash sagt:

      Geschätzter Herr Müller,
      Ich danke Ihnen für den humoristischen Aufsteller des Tages! Da wäre mir doch beinahe der Kaffee durchs (zum Glück nicht so übergrosse) Riechorgan geflogen... 🙂

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  • gpeter sagt:

    Die FDP hat leider Ihre liberale Politik schon lange verloren.

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  • Putin sagt:

    Das meist frustrierende ist , wir muessen fuer diesen SRF-blunder noch Zwangsabgaben entrichten!

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  • Stefan Christen sagt:

    Dank dem, dass die Schweiz nicht zur EU gehört, hat bei uns die Umverteilung von unten nach oben kaum stattgefunden. In keinem Land Europas geht es KMU, Angestellten, Arbeitern und Geringverdienern so gut wie in der Schweiz.
    Die FDP vertritt nicht die Wirtschaft sondern nur Konzerne/Exporteure und die SP vertritt nicht ihre ursprüngliche Stammwählerschaft, wenn sie für ein solches Rahmenabkommen mit der EU sind - sondern sie kämpfen für die Zerstörung der sozialen Marktwirtschaft.

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    • Stefan Mueller sagt:

      Denkt man an Kasachstan, die Duce-Couche pine, die Pädo-Verwahrung, die Schweizerin-des-Jahres-Nummer-II-Lügenanfälle und Volksbetrugs-Versuche, die Nosic' etc. etc.
      so ...ups schrieb beinahe..."vertreten""
      ...also, so wird klar,
      dass sich FDP-WirLiebenalle-Volksgenossen von jedem und allem kaufen lassen, was das nötige Schmiermittel für Marionetten-Anfälle fliessen "lässt*innen"!!

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  • Stefan Mueller sagt:

    Die kleine Bärbock*in-Kobold*In- die Quarkwalder!
    Total unterirdisches Ekel-Leierkasten-Geschwafel der Kasachstan-Göre!
    Blanke Dummheit, hat nicht mehr viel mit EU-Philie zu tun.
    Und das Juso-Ding- "vom alten weissen Mann", kann die Äss Ärr Äff-Regimerotfunk-Anstalt mit dem pardon "Schnorriweib" als hihi..."Moderator*In", tatsächlich nicht besser, als mit dem greisen verwirrten Professorchen bestätigen!
    Typisch aber, dass die 2 peinlichen Heimatmüden ihr gesamtes Leben im Bünzli-Filz abzocken!!!

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  • pboehi sagt:

    Genau aus diesem Grund ignoriere ich das Fernsehen. Das SRF ist - naturgemäss - reine Staatspropaganda, das will ich mir nicht antun. Wer sich dieser Hirnwäsche freiwillig unterzieht, der hat einiges noch nicht bemerkt. Diesen gleichgeschalteten Medien muss sich der denkende Mensch entziehen, dann können diese ihren staatsfinanzierten Mist ohne Publikum auf Halde produzieren... Systemrelevant, da lachen ja die Hühner!

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  • T sagt:

    Demokratiefeinde und -Abschaffer bleiben unter sich! Nichts Neues unter der roten Sonne am Leutschenbach.

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    • ulrich vogt sagt:

      Und die Superschweizer rund um Blocher bleiben ebenefalls schön unter sich. Es ist sehr interessant zu verfolgen, wie viele Kommentatoren ausrasten, wenn ein Fremder sich erfrecht, ihre Ideologie zu hinterfragen. Die Schlämperlige von diversen Herren nehme ich zur Kenntnis, das gehört offenbar ins Vokabular der Blocherjünger. Mutig, mutig liebe Brüder...

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      • Hegar sagt:

        Nur zur Klarstellung: ich bin weder ein Blocher- noch ein Köppel- bzw. Weltwoche-Jünger.
        Nun zu Ihnen:
        Respekt und Anstand kennen Sie ganz offensichtlich nur vom Hörensagen. Schade, dass Ihre vielfältigen Beiträge sich meistens ergiessen und sodann klar beurteilen lassen mit einem Wort:
        Polemik.
        Dies dient Ihrem wie immer gearteten Ego.
        Wäre an der Zeit, eine andere Platte aufzulegen.

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      • Mueller sagt:

        Die schön unter sich bleiben sollenden SVP Anhänger wählen immerhin eine Partei , welche doppelt so viele Prozentanteile im NR hat wie die Grünen!! Und nicht nur mickrige 16% wie die Roten , sondern 25,6%!! Deren Vertreter werden einfach nicht eingeladen! Lausig von SRF !

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