25. Oktober 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Nordkoreanische Verhältnisse: In Bern findet die grösste Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen statt. Was machen die Medien? Sie blenden die Demo aus

Am vergangenen Samstag haben sich – je nach Schätzungen – zwischen 20.000 und 50.000 Personen in Bern versammelt, um gegen die Zertifikatspflicht und die Corona-Massnahmen zu demonstrieren.

Es war eine der grössten Kundgebungen der letzten Jahre: Berns Strassen und Gassen quollen über. Mit einem solchen Auftritt hat wohl niemand gerechnet.

Ein wiederkehrendes Sujet auf den Plakaten und Transparenten war Gesundheitsminister Alain Berset, den man unter anderem zum Rücktritt aufforderte.

Es wurde Zeit, dass die Corona-Massnahmen-Gegner bewilligt ihren Unmut in Bern kundtun durften.

Und siehe da – wenn die Polizei diskret im Hintergrund bleibt und die Wasserwerfer in den Nebenstrassen parkiert sind, läuft alles friedlich ab.

Doch was Sonntagszeitung und NZZ am Sonntag tags darauf über diesen Grossanlass vermeldeten, erinnert an nordkoreanische Verhältnisse: Mit einer 10-Zeilen-Agenturmeldung wurde das Thema beinahe totgeschwiegen.

Das war ganz im Sinne der Landesregierung, die vor der Covid-19-Abstimmung nicht den Verdacht aufkommen lassen will, es gäbe grossen Widerstand gegen Zertifikatspflicht und Gesetzesänderung.

Fakt ist: Die Bewegung wird immer grösser. Der Sound des Widerstandes ist nicht mehr zu überhören.

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100 Kommentare zu “Nordkoreanische Verhältnisse: In Bern findet die grösste Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen statt. Was machen die Medien? Sie blenden die Demo aus”

  • ich sagt:

    Nordkoreanisch auch die Auflage, keine weitere Demo vor der Abstimmung in 1 Monat. im Mainstream-Medien-Gedächtnis ist diese Demo bis dann längst abgelaufen.

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  • Hans Wolf sagt:

    Die Rechten sollten doch schon längst eigene grosse Onlinezeitungen aus dem Boden stampfen, statt immer nur gegen die Linken Zeitungen zu wettern! Logisch dass die linken Blätter Links schreiben, das ist ihr gutes Recht. Doof ist bloss, dass die Rechten nicht schon längst eigene Online-Zeitungen hochziehen und damit einen Markt von mindestens 30% heimatloser Lesern bedienen. Das aktuelle Medien-Debakel ist ein Versäumnis der Rechten, weniger ein Verbrechen der Linken.

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  • Randy sagt:

    ausgerechnet heute erscheint im 20 Minuten eine Studie der UNI Zürich , die von Lob trieft wegen der 'ausgewogenen und fairen' Berichterdtattung unserer öffentlich-rechtlichen mit Bezug auf die Corona Pandemie.Auch da gilt :wes Brot ich ess wes Lied ich sing.Skandalös das eine sog. unsabhängige Institution sich zu so etwas hergibt -Korruption grassiert in unserem Land!

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    • Meinrad Odermatt sagt:

      Von wegen 20 minuten: Woher nehmen die eigentlich das Recht, ihre politischen Erzeugnisse auf öffentlichem Grund und in öffentlichen Transportmitteln aufzulegen? Ein Verkauf wäre ja bestimmt verboten... Gibt es keine Werbeverordnung?

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    • kritisch2020 sagt:

      Es ist überall zu viel Abhängigkeit im Spiel. SARS-COV-2 zeigt dies extrem gut auf. Wir dürfen uns nicht spalten lassen. Nebenbei sorgen wir für ein neues System. Die Zeit ist reif.

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  • Martin Niederhauser sagt:

    Was soll man den noch berichten.alles wie gehabt,Forderungen,KeinVirus,kein Zertifikat,keine Masken,keine Impfung,keine Einschränkungen,ist nicht schwer zu verstehen,braucht nicht x mal wiederholt zu werden, Das ist das Problem dass ihr die anderen für blöd haltet,das ist eure verdammte ArroganzWir haben die richtigen Quellenund brauchen den main stream nicht,weil wir den gesunden Menschenverstand haben.Ja hätsch gärn!
    Diese Demos nerven nur noch, impfen,Ruhe geben und Abstimmen,Fertig!

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    • Marcel Gonzalez sagt:

      Ach so; die ”Covidioten” sind also unseren langweiligen Demos entsprungen; Entschuldigung der Herr... aber wenn irgendwo am Coronahimmel dunkle Wolken auftauchen gibt’s am nächsten Tag überall Doppelseiten... Sobald wir die Medien-Subventionen “Ihrer” Ringier-Millionarios abgewählt haben, werden wir sofort “unsere” rechte Medienlandschaft aus dem Boden stampfen; jawohl! Und viel Spaß beim Booster!

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    • Schneewittchen sagt:

      Die Quellen sind für alle die gleichen (offizielle Statistiken der Länder...). Entscheidend ist der Umgang damit. Beispiel «Pandemie der Ungeimpften»: sagt man dem Leser, dass die Geimpften kaum mehr getestet werden, oder erwähnt man es nicht? ...

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    • Hans Graf sagt:

      Gratuliere. Einfach genial ihr Dreipunkteprogramm. Punkt fertig und alles wird gut! Muss befriedigend sein, über diesen, anderen nicht zuzutrauenden, gesunden Menschenverstand zu verfügen.

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    • Noam Cherney sagt:

      Ich fühle mich von Ihnen recht unfair behandelt und halte mich für recht selbstkritisch. Was treibt Sie eigentlich an Herr Niederhauser, so ganz im Lot scheinen Sie nicht zu sein . Ich wiederhole eine Frage an Sie: Streiten Sie ab, dass Tote die Covid-Statistik bereichert haben, weil innerhalb der letzten 28 Tag ein positiver Test vorhanden war ? Ja oder nein ?

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    • Kretinismus sagt:

      Herr Niederhauser, es muss auch absolut obrigkeitshörige Bürger wie Sie geben. Sie sind wirklich ein absoluter und unbelehrbarer Befürworter aller Massnahmen gegen die Mikroben aus Hubei. Bald erhalten Sie dafür ein Verdienstkreuz für Ihre völlig unkritische Haltung und Befürwortung der Mikroben-Spiele von Allein Perset und BAG und Task Force. Wer wie Sie nach 18 Monaten immer noch daran glaubt, dass die Bundesschranzen mit deren zu vielen Vasallen-Parlamentariern glaubwürdig sind ist doof!!

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    • Hugo Koch sagt:

      Ihre Agression drückt aus allen Ritzen, Niederhauser. Lesen Sie Göthe, der war Dichter. Vielleicht hilfts: „Und denn, man muss das Wahre immer wiederholen,
      weil auch der Irrtum um uns her immer wieder
      geprediget wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern
      von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf
      Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum
      obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl
      der Majorität, die auf seiner Seite ist.“

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    • kritisch2020 sagt:

      Es gibt andere Einschätzungen und die sollen ebenfalls akzeptiert werden. Es gibt Menschen, die wollen aktuell keine Impfung. Nebenbei sind die Argumente von Bundesrat und Co. nicht plausibel.

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    • minutus sagt:

      kannst deiner mutter erzählen; sie wird dafür bestimmt verständnis finden

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    • Guenther sagt:

      Martin, gehe dich impfen!

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    • mhol sagt:

      Das Problem sind verbitterte Egomanen. Also Typen wie Sie.

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  • waschiwischi sagt:

    Bravo Herr Mosser. Mit der Ablehnung des Medien-Gesetzes nächstes Jahres, können wir uns endlich aus den medialen Fesseln vom devot-dümmlichen Medien-Zirkus befreien. Dostojevski: "Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen."

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  • Wuschel10 sagt:

    Das ist wohl das richtige Mittel. Die nationalSOZIALISTISCHE Familie Ringier liess Ihre Journalisten die Naziparolen schreiben und Befürworten, bis niemand diesen Schrott mehr las. Worauf die Journalisten eine 180 Grad Kertwende machten, und Guisan zur Staatsikone hochstiliserten. Ringier hat eine traurige linke Vergangenheit. Doch anscheinend haben die nichts gelernt.

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    • Waldi Wick sagt:

      Danke Wuschel. Habe ich nicht gewusst. Ging stets davon aus, dass Papa Hans Ringier ein aufrechter Eidgenosse war! Dass Michael Ringier ein Nichtsnutz ist, war klar, seit er kurz nach Beginn seiner "Studien" das Studium abbrechen mußte... Seine Ehefrau, eine intelligente Juristin hat ihn dann durchs Leben geführt. - Aber dass sich der erfolglose Tennisspieler Walder für so eine linke Sauerei hergibt, ist einfach "gschämig".

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  • rochristen sagt:

    Leider passt sich die NZZ opportunistisch dem linken Mainstream an.

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  • sonja sagt:

    Einfach mal so nebenbei…Wen Medien eine Demo klein reden oder totschweigen, dann könnt ihr euch vorstellen wie es erst mit den Impfnebenwirkungen aussieht…

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  • Anna Meier sagt:

    Ich bezahle nur noch den Nebelspalter und Stefan Millius, manchmal eine Spende an die Ostschweiz.
    Ausserdem zahle ich an die Verfassungsfreunde, die machen Referenden und Initiativen, und an die Trychler.

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  • T sagt:

    Das verlogene, globale Sozialistenpack verübt das grösste Verbrechen gegen die Menschheit. Die Klimalüge als Einstieg in eine Diktatur, in welcher das Individuum unter geht. Deindustriealisierung westlicher, wohlhabender Industrienationen und Vernichtung der sozialen Marktwirtschaft. Bargeldabschaffung, Genderwahn und Ähnliches. Derweil lachen sich die Mullahs im Iran und die Chinesen schlapp. Wer wird über uns in Zukunft herrschen? Denkt daran, wem ihr das zu verdanken habt und handelt danach.

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  • Hoenggi55 sagt:

    Der BLICK früher die Sensationszeitung, Heute das wohl Dümmste Blatt auf dem Lesermarkt, wobei die Anderen NZZ u.s.w auch nicht besser weg kommen ! Eben Subventionierte Linke Lügenpropaganda, sonnst NICHTS ! Ich habe Sämtliche von Tamedia, sowie Ringjer publizierten und gedruckten Blätter schon lange aus meinem Umfeld VERBANNT und Gekündigt ! Ich weigere mich solchen Linksgefederten Dreck auch noch zu Lesen ! Das TV DRS, wird bei einer erneuter Serafe Abstimmung auch seinen Teil wegbekommen !

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    • waschiwischi sagt:

      Die Herren Ringier, Wanner, Coninx und der Mailänder Supino bekommen - obwohl schon steinreich - weitere Millionen, damit diese BR-hörige Presse dem angeblichen unmündigen Bürgern das Geschwafel haargenau so weiterleitet, was die Diktattoren in Bundesbern verbreiten wollen (vor allem BLICK). Gehorsam als Einsicht oder blinder Hörigkeit, mit Geld opfert man auf diesem Millionen-Altar die Vierte Gewalt? Welche Niedertracht!

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  • Karin sagt:

    Zum Glück gibt es Twitter etc wo man sich selber über die wahren Eindrücke ein Bild machen kann. Und das nicht nur über die Schweiz sondern was weltweit läuft und hier nicht darüber berichtet wird.

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  • freerider sagt:

    Es gibt nur eins - konsequent die Online-Medien von Blick und Tamedia nicht mehr nutzen!

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  • Marcel Gonzalez sagt:

    Die Ignoranz der Berichterstattungsverweigerer und Bewegungsskeptikern ist nur noch peinlich. Je demonstrativer sie ihre Haltung und Regierungshörigkeit künstlich verlängern, desto aufmerksamer wird der CHer und quittiert dieses Versagen. Immerhin reagieren die Medien regelmässig pikiert, wenn man ihre Liaison mit der Exekutive mit einer Diktatur vergleicht...

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  • minibixi2008 sagt:

    Der Grossteil der Blickleser verurteilen in den Leserbriefen die Demo und die nicht geimpften auf primitivste Art und Weise.
    Es ist halt so, auch dumme Menschen lesen Zeitung.

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    • Melanie sagt:

      Ja, und die abonnieren/schauen/lesen natürlich auf ewig weiter, weil sie so dumm "gehalten" werden und das auch bleiben und voll nix checken. Ach herrje... es ist nur noch zum Seufzen. Oder schallend lachen. Weil es so unglaublich lächerlich ist, dass dieser bullshit auch in der vermeintlich so tollen und gescheiten Schweiz ebenfalls passiert. Deshalb: ein riesengrosser DAUMEN RUNTER für unser Bildungssystem der letzten Jahrzehnte: die Menschen lernen dort nicht mehr zu denken und zu analysieren

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    • Wuschel10 sagt:

      Da wird zensiert was das Zeug hält. Kritische Stimmen werden nicht nur vom Blick, sondern auch von 20Min. ausgeschlossen. Die arbeiten miteinander. Ich bin froh haben die mich von Ihren Lügenblättern verbannt. Damit haben sie mir bestätigt das ich mit meiner Meinung richtig liege.

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    • Hugo Koch sagt:

      Ich trau dem Blick zu, dass er auch die Leserbriefe selbst verfasst. Ist schliesslich viel einfacher als alles durchzulesen und auszusortieren.

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  • johann44 sagt:

    Mein Rat: Impfen statt schimpfen!

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    • Alpenfurz sagt:

      Ivermektin, Kortikosteroide und Vitamin D3 5000 I.E. pro Tag sind die Lösung. Nicht die Pseudoimpfung.

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      • Martin Niederhauser sagt:

        Wenn Sie auf die Intensivstation eintreten müssten,ist es ratsam ,dann dem Personal keine Anweisungen zu gehen, es ist nämlich nicht empfehlenswert die Leute,von denen dann Ihr Überleben abhängt,noch zusätzlich zu nerven, sind nämlich schon über jeden Nicht Geimpften zur Genüge genervt.

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        • Noam Cherney sagt:

          Moment - angeblich war das Problem die grösste Pandemie seit der Spanischen Grippe. Wie bei der Pest hätte ich mindestens einen Todesfall pro Familie erwartet. War es so ? Nicht eingetreten. Zuwenig „Ventilatoren“ ? Schon lange nicht mehr. Zuwenig Bettern ? Wir haben sogar abgebaut. Zuwenig Personal ? Nicht aufgestockt, nicht ausbildet und nun da ein „Impfstoff“ vermarktet wird sogar verzichtbar, wenn der Impfstoff nicht konsumiert wird. Sie sind ein Schwadronierer.

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        • traugi67 sagt:

          Eigentlich sollte man auf ihre idiotischen immer gleichen, eines Arztes mit angeblich naturwissenschaftlichen Ausbildung, unwürdigen Statements nicht mehr eingehen.
          Haben Sie kein anderes Vokabular als impfen oder Intensivstation? Ich komme nun mal mit der gleichen Leier: Heute die Aussage einer Pflegfachfrau einer Intensivstation eines Kantonspitals: 9 Covid Patienten, davon 7 doppelt geimpft. Also impfen, impfen, impfen, impfen dann landet ihr dort.

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    • Anna Meier sagt:

      @johann44
      Ich finde Ihr Motto, dass Ihre Meinung auf den Punkt bringt, sehr gut. Wie ich auch das Plakat mit diesem Motto und dem Obelixartigen Trychler sehr treffend für Ihre Meinung finde und es mich zum Lachen gebracht hat.
      Überzeugen Sie mich. Warum soll ich mich impfen lassen?

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    • Marcel Gonzalez sagt:

      Mein Rat: Abwarten...;-)

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    • M. Rohrbach sagt:

      Es ist abartig egoistisch, Alle inklusive der Jungen zum Impfen aufzufordern. Sie sind am stärksten von Impfnebenwirkungen betroffen und haben genug geopfert, um den wenigen alten Covid-Betroffenen ein paar Lebenswochen mehr zu ermöglichen.
      Das können Sie gar nicht verantworten!

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    • Zappa69 sagt:

      Mein Rat an Johann: bitte sei solidarisch und rette Leben! betreibe bitte social distancing und self-isolation in deinem Luftschutzbunker.. für immer

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    • Kretinismus sagt:

      Johann44, aufpassen ist angesagt, sonst stirbt Ihnen von der Impfung mit Nebenwirkungen noch Ihr Johann ab *seufz.

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  • Elba sagt:

    Medien-Boykott! Abo-Kündigung, dort wo es noch möglich ist!

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    • Anna Meier sagt:

      Ich habe schon lange keine mehr bei den Hauptmedien.

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      • Elba sagt:

        Wir haben auch schon lange die Tageszeitungs-Abos gekündigt. Aber jährlich bekommen wir Werbeanrufe, dass wir die Tageszeitung wieder abonnieren sollen (mit Einführungsrabatt) und jedes Mal sage ich klar und deutlich, warum wir das garantiert nicht mehr tun werden. Schön wäre es, wenn ich auch noch den Tag erleben könnte, an dem wir das Staatssozialistische Radio und Fernsehen nicht mehr finanzieren müssen.

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      • Martin Niederhauser sagt:

        Das brauchen Sie nicht speziell zu betonen,das sieht man aus Ihren Kommentaren.

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        • traugi67 sagt:

          Wenn Sie schon dabei sind andere zu diffamieren - - wir können das auch.
          Es mag sein, dass einige in diesem Forum ihr "Medizinstudium" bei Telegram absolviert haben. Immerhin verkehren dort Fachleute wie Prof. Sucharit Bhakti, Prof. Wodarg, Prof. Hockartz usw. seit sie von YouTube gesperrt wurden.
          Wenn Sie sich bei Blick, Tagi, usw. informieren, dann guet nach am Sächsi, oder kann man dort auch Medizin studieren?

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  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Nicht vergessen, die SturmAbteilung der ökofaschistischen Berner Stadtregierung, die Reitschulchaoten, die die Busse der Freiheitstrychler demolierten.

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    • Melanie sagt:

      Was?
      Die sind aber hoffentlich angezeigt worden - oder??

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      • Josef Hofstetter sagt:

        Nein diese Chaoten konnten in die Reitschule verschwinden" geschützt" von der Polizei, welche es nicht notwendig fand die Reitschule zu kontrollieren. Geschützt und hoch subventioniert durch die Berner Regierung

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      • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

        Anzeige? Strafe? Personenkontrollen? In Bern? Chasch dänke! Die bekommen von der Stadt Bern die Reitschule subventioniert als Aufmarsch-, Rückzugs- und Ruheraum. Sie bilden die Rollkommandos, die immer dann zum Randalieren, Demolieren, Plü¨ndern, Brandschatzen, Prügeln und Morden ausrücken, wenn die Berner nicht so abstimmen, wie das von der ökofaschistischen Stadtregierung gefordert wird. -- Wer immer nicht einverstanden ist, zieht aus der Stadt Bern weg aufs Land.

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      • Anna Meier sagt:

        Nein, in Bern gehen Polizisten nur gegen friedliche Demonstranten vor, wenn die Demo nicht bewilligt ist. Diejenigen, die seit Jahrzehnten ihre Saubannerzüge durch die Strassen führen, wurden noch nie bestraft, die werden geschützt.

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        • Kretinismus sagt:

          Da ist die Stadt Bern mit der BaNause in bester Gesellschaft mit der Stadt Berlin, die Prügelfreudigen unter den Polizisten dürfen ungestraft und nicht verhältnismäßig auf friedliche Demonstranten losgehen und zu Boden ringen und noch mit Schlägen und Tritten traktieren.
          Ich weiss, nicht alle Polizisten sind mit solchen Methoden einverstanden die mich an die Methoden der Braunen SA Schläger im DE der 1930er Jahre erinnern.

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  • Paul Streuli sagt:

    Unglaublich, ein kleines Grüppchen der Klimasekte die ein Schildchen hoch halten kommen auf die Seite 1 und man berichtet im Fernsehen darüber, aber alles andere was gegen den Strich der linken Medien und den linken Journalisten geht wird Tod geschwiegen und beerdigt.

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    • oazu sagt:

      Der Propaganda-Apparat ist wie in jeder ausgewachsenen Diktatur auch bei uns inzwischen kaum unterscheidbar zwischen (Leit-)Medien und (Leit-)Politik . Einzig noch nicht verboten sind bei uns andere Medien und abweichende Politik, doch werden diese systematisch übergangen und totgeschwiegen bis verunglimpft von Ersteren, mit dem steten Versuch, diese so zum Verschwinden zu bringen. Daher ist Ersteren jede Krise willkommen, über die sie Schraube gegen Letztere weiter anziehen meinen zu können.

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  • Aurel sagt:

    Die gestrige (Nicht-)“Berichterstattung“ hat das Fass nun endgültig zum Überlaufen gebracht. Auf eine „Lücken-Presse“ mit einseitiger Propaganda und dauernder Verächtlichmachung der stetig wachsenden Bürgerrechtsbewegung kann ich verzichten.

    Meine NZZ am Sonntag und Sonntagszeitung Abos werden nun umgehend gekündigt.

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  • sonja sagt:

    Genau der Sound des Widerstandes ist nicht mehr zu überhören🇨🇭…Und am Samstag den 30.10.21 geht es weiter…..wenn es heisst : Zürich steht auf! Wir haben keine Angst!!! Wir werden kommen und wir werden wieder ein Zeichen setzten ob es am Plauderi vo Bern passt oder nöd….🤷‍♀️Das Mass ist Voll!!! Auch wen es die MSM totschweigen, wir wissen das es andest ist…✌🏻

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Nicht nur die links/grünen Ideologen sind ja dafür längstens bekannt, dass sie etwas, das ihnen nicht passt, einfach tabuisieren oder kein Wort verlieren, sondern auch ihre "Wasserträger" (die Einheitsmedien!) Da die Medien alles daran setzen, dass an der Urne das Covid 19-Gesetz angenommen wird, kam ihnen natürlich dieser Berner Grossauftritt gehörig "in den Weg"! Tatsächlich passieren bei uns immer mehr politische Abläufe, die an die DDR oder Nordkorea erinnern!

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  • Alpenfurz sagt:

    Der Artikel legt den Finger auf einen wunden Punkt. Einer, der mehr als offensichtlich geworden ist, während dieser Pandemie. Wir haben fast keine echte Presse in der Schweiz. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass der Tamedia und Ringier Konzern eine Gefahr für unsere Demokratie darstellen. President Trump hat die gleiche Misere in den USA treffend und kurz und bündig als "Fake News" bezeichnet.

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    • Robert sagt:

      Das eigentlich Erstaunlichste an dieser Entwicklung ist doch, dass die ganz von selbst passiert ist. Im Dritten Reich musste Herr Goebbels noch eingreifen und die Gleichschaltung aller Medien verordnen; heute geschieht das von alleine. Offiziell habe wir doch immer noch Pressefreiheit, nur wird die dahingehend interpretiert, dass einfach alle Zeitungen Regierungspropaganda verbreiten. Wie recht Donald Trump doch hatte!

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      • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

        @Robert,
        Nein, das ist nicht "von selber passiert", sondern das waren Jahrezehnte harter Arbeit, seit die 68er Marxisten zum "Marsch durch die Instituti0nen" aufbrachen. Es wird nichts übrig bleiben, ausser an den Universitäten auszumisten und all die überflüssigen, brotlosen linksfaschistischen Lehrstühle und Institute zu liquidieren.

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        • Meinrad Odermatt sagt:

          Genau so ist es. Tausende von Stunden wurden "investiert" in die "permanente Revolution" des Rudi Dutschke um die Völker und Staaten von innen zu zerstören. Testamentsvollstrecker Daniel Cohn-Bendit. Steht bis heute immer in der zweiten Reihe als Strippenzieher. Er hat wohl auch die Wirtschaftselite auf seine Seite gezogen, die das ganze heute finanziert. Im Interesse der Elite, nicht der 68er! Schwab und Cohn-Bendit machen jetzt (vorläufig) gemeinsame Sache. Sie beherrschen die Medien.

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    • Karin sagt:

      Hoffentlich drückt sich das gewaltig in der Abos aus 👎👎👎

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    • Waldi Wick sagt:

      President "Sir" Donald Trump: Please come Back to Office and save this more and more crazy world, as you did during your first term in office!!!

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    • Noam Cherney sagt:

      Witzig ist, wenn aus Tamedia 1:1 „Talking Points“ der amerikanischen Presse publiziert werden. Fauci, der Chef-Apotheker und Vater des Wuhan-Virus muss glorifiziert , auf Teufel komm raus.

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  • Heidi sagt:

    Ich war dabei. Es waren mindestens 50'000 Teilnehmer! Meiner Einschätzung nach deutlich mehr (Erfahrung nach 19 Massnahmen-Demos). Die Teilnehmer waren friedlich. Wer etwas anderes behauptet, verdreht die Tatsachen. Aber das ist ja von unserem Bundesamt für Gehirnwäsche, seinen Getreuen und den MSM nichts Neues. Es wird manipuliert und gelogen, was das Zeug hält. Eine Schande für die einst freie Schweiz! Danke an die freundlichen Polizisten, die die Kundgebung wohlwollend begleiteten!

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  • Angy Scheiwiler sagt:

    Der Widerstand wächst

    Und es ist höchste Zeit, dass er mit zunehmender Dauer unseres Unrechts-Regimes zunimmt. Es kann nicht sein, dass unsere Freiheiten ohne triftige Gründe dergestalt beschnitten werden. Mit jedem Tag wächst meine eigene Entschlossenheit, mich dem Unrecht - friedlich, aber bestimmt - zu widersetzen.

    Dazu die klaren Worte von Prof. Dr. iur. Kley, Staatssrechtler, Uni Zürich:
    https://corona-transition.org/staatsrechtler-uber-schweizer-parlamentarier-die-haben-die-schweizerisch

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  • Melanie sagt:

    Super. Danke für diesen Beitrag, also die Würdigung der grossartigen Demo vom Samstag (ich war dort). Das war DIE Jahrhundert-Demo in der Schweiz kann man guten Gewissens sagen. Und die Medien schweigen. Es ist SOOOOO gschämig und krank und korrupt!!!!!

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    • LK sagt:

      Ja, ich war auch auf dem Bundesplatz. Es war fantastisch. Positive Energie pur. Und sowas von friedlich!
      Das letzte Mal, dass ich eine ähnlich grosse Menschenansammlung erlebt habe, war vor Jahren in Luzern am Luzernerfest. Damals waren es laut Medien etwa 100'000 Menschen. Daher wage ich zu behaupten, dass am Samstag in Bern schon um die 50'000 Teilnehmer anwesend waren. Bundesplatz, Casinoplatz, Müsterplatz und alle Gassen dazwischen und darum herum waren voller Menschen.

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  • gschafi sagt:

    So war es ... ein wunderbares Fest, von A-Z, Personen mässig völlig durchmischt, Polizei im Hintergrund ... und alle Medien schweigen ... ein paar Taused seien es gewesen ... der Bundesplatz war voll, der Münsterplatz auch, die Gassen sowieso, war kein Weiterkommen ... ein paar Tausend, was für ein Hohn ... aber eben es würde ja nicht ins Narrativ passen!

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Keine Zertifikatspflicht in der Bildung!

    Bereits sind 26'000 von nötigen 35'000 Unterschriften für die Petition "Zertifikatsfreie Bildung" der Studentinnen und Studenten gesammelt.

    Machen Sie mit. Geben Sie online Ihr JA. Einfach "zertifikatsfreie Bildung Schweiz" bei Google eingeben, den Instruktionen folgen und via Email bestätigen.

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    • Klartext sagt:

      Ist es richtig, die Zertifikatspflicht nur für Studierende aufzuheben? Wir verlieren damit die Unterstützung der Studierenden, wenn die Bildung zertifikatsfrei wird. Die Zertifikatspflicht muss ganz aufgehoben werden, nicht nur für einen Teil der Bevölkerung!

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      • markus.schudel@gmx.ch sagt:

        Steter Tropfen höhlt den Stein: Initiativen, Referenden, Petitionen lancieren - bei jeder passenden Gelegenheit, bei jedem umstrittenen Thema oder Gesetz, solange bis sie in Bern nicht mehr können und den Bettel entnervt hinschmeissen oder eine vernünftige, demokratiefreundliche Richtung einschlagen.

        Es ist die vielversprechendste Vorgehensweise, den aktuellen Bundesbetrieb mit seinen Beamten und die Politiker dermassen auszubremsen, dass sie nicht mehr vom Fleck kommen.

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  • Edmo sagt:

    Die Subventionen zeigen Wirkung. Die Medien verhalten sich absolut nordkoreanisch korrekt. SRF hat gestern in der Tagesschau zwei ausländische Experten, davon eine Journalistin der linken Süddeutschen Zeitung, zu Wort kommen lassen, die uns erklärten, weshalb wir am 28. November ja sagen werden. Wenn der Widerstand im Land wächst, sucht man lieber in der Ferne nach geschwurbelten Erklärungen, als dass man die eigene Bevölkerung ernst nimmt. Ein dickes NEIN am 28. November ist extrem wichtig!

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  • Benedikt Ramseier sagt:

    Eigentlich schade, dass es die Weltwoche nicht als Tageszeitung gibt ….der Rest wird leider immer unleserlicher, meine einst geliebte NZZ auch

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    • holsderkuckuk sagt:

      Das wäre grandios. Bravo! Die WeWo sollte den Inlandanteil stark ausbauen, als ehemaliger Leser der BaZ, vor dem Hirntod mit Tamedia, fehlt mir das aktuelle Geschehen. Auf jeden Fall den Pausenclown im Wallis an die MSM weiter leiten.

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      • Noam Cherney sagt:

        Ging mir auch so. Deutsche Leser mögen mir verzeihen, aber wir haben vermutlich zuviele Deutsche in den Redaktionen und mit der Zusammenarbeit Tamedia / Süddeutsche Zeitung kommen mir „unsere“ Blätter als Wasserträger der Merkel-Propagandisten vor. Ich vermisse Berichte über Vorgänge in Italien und Frankreich muss aber erfahren, wer gerade die Hoffnungsträgerin der deutschen Grünen ist. Provinziell.

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