13. September 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Nur autoritäre Regimes verordnen ihren Bürgern Massnahmen, Herr Berset. Demokratien überzeugen ihre Bürger

Der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (Mitte) forderte am Wochenende in der Sonntags-Zeitung eine weitere Ausdehnung des Covid-Zertifikates. Er will eine Zertifikats-Pflicht nun auch für Ski-Gebiete. Wie lange dauert es diesmal wohl, bis Gesundheitsminister Berset auch dieser Schimäre aus dem Hause Engelberger nachjagt?

Die Kantone hätten die Ausweitung der Zertifikats-Pflicht auch in Eigenregie auf ihrem Territorium beschliessen können. Nur herrscht unter den Ständen eben keine Einigkeit. Also machte man maximalen Druck auf Berset für eine von Bern verordnete flächendeckende Ausweitung des umstrittenen Corona-Passes. 

Begründet wurde dieser Entscheid mit den Kapazitäts-Engpässen in den Spitälern. Es werden aber immer die gleichen Krankenhäuser genannt – zum Beispiel das Uni-Spital in Zürich.

In den Walliser Spitälern dagegen herrscht courant normal. Obwohl man hier freie Intensivbetten-Kapazitäten hat, wurden laut Walliser Bote keine Aufnahmegesuche zur Übernahme von Corona-Patienten eingereicht.

Merkwürdig, wo man doch ständig lesen konnte, die Spitäler seien jetzt am Anschlag.

In einer Muster-Demokratie wie der Schweiz ist das Überzeugen ein wesentliches Element. Nur autoritäre Regime Verordnen ihren Bürgern einschneidende Massnahmen.

Wo ist unsere Demokratie geblieben?

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99 Kommentare zu “Nur autoritäre Regimes verordnen ihren Bürgern Massnahmen, Herr Berset. Demokratien überzeugen ihre Bürger”

  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Vielleicht sollte man die SP umbenennen in "Sozialbürokratische Partei der Schweiz". Dass die nicht an das Volk und an die Demokratie glauben, ist ja schon länger bekannt.

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  • nebo sagt:

    Der Engelberger steckt doch bis zu den Knien in diesem Pharma-Sumpf und war erst gerade an dieser Veranstaltung:
    https://automed2021.org/en_US/scientific-information/scientific-programme/
    Mit Vorträgen wie "Investigating the First Robotic Nurses" oder "Introducing a Modular Framework for Human Tracking". Der kann erzählen was er will. Ich traue ihm nicht über den Weg. Ja, sollen sie erzählen was sie wollen. Ich bin und bleibe 1G-Outlaw, denn es kommt alles auf uns zurück. Alles!

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  • ulrich vogt sagt:

    Ich hatte schon im Februar beide Impfungen, ohne jegliche Komplikationen, weil ich der Risikogruppe der Alten angehöre (79). Das tat ich freiwillig, um nicht Gefahr zu laufen, im Spital oder Sarg zu enden. Niemand hat mich dazu gezwungen, nur die Überzeugung der Bundes- und Kantonsstellen. Wenn ich nun alle Kommentare hier lese. frage ich mich, in welchem Land ich lebe. Offenbar bin ich dumm und blöd, dass ich mich impfen liess. Ja, das Niveau in der WeWo ist sehr bescheiden, liebe Leute.

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    • Robert sagt:

      Es ist ja sehr schön für Sie, dass Sie diese "Impfung" freiwillig auf sich genommen haben (übrigens wäre dann bald ein Booster fällig?). Niemand hier hat etwas dagegen, dass Sie sich freiwillig dieser Prozedur unterziehen. Wogegen wir Ungeimpften etwas haben, ist der Zwang, der auf uns ausgeübt wird, uns auch "impfen" zu lassen, ansonsten wir unsere bürgerlichen Freiheiten verlieren. Und zu denken, dass es immer geheissen hat, das Ganze sei freiwillig!

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    • Josef Hofstetter sagt:

      Ich bin etwas älter als Sie, habe mich nur impfen lassen auf Grund von Angehörigen und deren Gesundheitszustand. Ich war nie krank, fühle mich Gesund, bin sehr aktiv und ich glaube dass ich auf Grund meines Verhaltens immun bin. Ich finde es nicht richtig, dass der Bund mit Erpressung alle zum impfen zwingen will. Bersert lässt sich von zwielichtigen Personen wie z.B. Engelberger (Anwalt) beraten, wie z.B. die neue Forderung betreffend Skigebiete, Skifahren an der frischen Luft ist gesünder

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    • klpower sagt:

      Keine Kommentare mehr von Ihnen und Herrn Niederhauser, dann steigt das Niveau der WW beträchtlich!!!

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  • Eulenlaender sagt:

    Aber Herr Keller, Sie können doch nicht im Ernst von Robert (und dem Rest der Schweiz) verlangen, dieselben niedrigen Ansprüche an die Ausübung demokratischer Rechte zu stellen wie Sie selbst. Zudem ist in der Verfassung auch so etwas wie ein Minderheiten-Schutz festgeschrieben, der verhindern soll, dass eine Mehrheit der Abstimmenden (in der Regel 20-40% der Stimmberechtigten bzw. 10-20% der Bevölkerung) den Rest zum Sklavendasein verdonnert (oder gleichermassen unangenehmes).

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  • Pat sagt:

    Im Gegensatz zu Ihnen, sind sich viele 2x Geimpfte bewusst, dass sie sich schnell wieder in der Situation der Ungeimpften befinden.

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  • SimoneR sagt:

    @D. Keller, dass die Impfung hochwirksam ist, hat jeder verstanden! Verständnisprobleme gibt es nur bei dem "wofür" bzw. "wogegen"! Bei den Geimpften müssen Sie zudem unterscheiden, wer hat sich impfen lassen, weil er die Notwendigkeit sah und wer liess sich auf Grund des pol. Drucks impfen. Heute hält meine geimpfte Freundin Abstand zu mir, weil sie Angst hat, mich zu infizieren ohne es zu merken! Sollte doch gerade DAS die Impfung verhindern! "Schütez Dich und Andere"! So geht es sicher nicht!

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  • kritisch2020 sagt:

    Durch wen wurde Herr Engelberger gewählt? Seite Aussagen vom gestrigen Sonntag irritieren mich sehr. Was sollen die Bürgerinnen und Bürger von der Zertifikatspflicht halten, wenn es zum Beispiel im Parlament oder bei der Polizei nicht notwendig ist. Könnte man dies nicht willkürliche Handhabung nennen? Wer ist verantwortlich für das Kapazitätsmanagement im Gesundheitswesen? Welche Rolle spielt da Herr Engelberger?

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Engelberger ist der wahre Giftmischer in der Taskforce-Truppe. Er glänzt mit immer absurderen Vorschlägen, die am Ende nicht durchführbar sind, so wie das Verbot der Uebertragung von Schnitzelbänken am TV, das derart schräg war, dass er es wieder aufheben musste. Komplett durchgebrannt sind ihm die Gäule, als er kürzlich noch eine Zertifikatspflicht für Skigebiete forderte. Der Mann müsste sofort aus der Taskforce entfernt werden, da bei ihm eine narzisstische Persönlichkeitsstörung vorliegt.

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  • Alpenfurz sagt:

    Jeder in Basel weiss, dass der BS Gesundheitsdirektor der verlängerte Arm von Roche und Novartis in die Basler Regierung ist. Das war schon zu Carlo Contis Zeiten so. Was Engelberger sagt, sollte absolut kein Gewicht haben. Wir sollten uns lieber an Schweden orientieren. Keine Massnahmen und keine Probleme.

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    • kritisch2020 sagt:

      Warum wird diese Machtposition geduldet? Warum decken die Medien solche Fälle nicht auf? Bitte präsentiert einmal die "positiven" Fälle von Interessenskonflikten im Gesundheitswesen, in der Wissenschaft und in der Politik. Warum gibt es dazu keine Vorstösse? Es braucht mehr investigative Journalisten, um solche Missstände aufzudecken. Die Menschheitsfamilie verdient es, dass Transparenz und Nachvollziehbarkeit zur Tagesordnung gehört. Das Volk ist der Souverän und der zahlende Kunde.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Bei den basler Regierungsratswahlen portieren die Lieben und die Schönen regelmässig Personen die man als "non valeur" bezeichen kann. Grossmäuler und Aparatschiks die bereits vorher beim Staat am Tropf hingen sind die Regel. Das Puplikum ist nicht gewillt diesen Pöstlischacher abzustellen. Zu viele Leute enthalten sich der Stimme und ermöglichen diesen rot-grünen Augiasstall. Keiner diesr Politiker wäre fähig ein Geschäft zu betreiben, ohne Aufträge die ihnen zugeschanzt weden.

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    • Kretinismus sagt:

      Engelberger ist bezüglich C Massnahmen ein inkompetenter Politiker-Furz.
      Rickli hat sich zu blond und dumm entwickelt.
      Berset entwickelt sich mit seiner Lüge betreffend Zertifikatsnachweis für Restaurants besuche gerade zu einem Schwurbler.

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  • hape sagt:

    Ich habe mich lange gefragt, warum Gesundheitsdirektorin Nathalie Rickli (SVP) zu den Corona-Hardlinerinnen gehört.
    Einesteils, weil sie seit dem
    Facebook-Burnout ein angstgeschütteltes Bündel Mensch zu sein scheint und andereseits schleimt sie sich mit ihrem harten Kurs bei den Linken ein, deren Unterstützung sie braucht, wenn sie dereinst Ueli Maurer beerben will.
    Der wird ja heure 71 und wird wohl keine 20 Jahre mehr BR sein.

    Das ist echt gelebte Demokratie einer Wendehälsin!

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    • kritisch2020 sagt:

      Ich denke nicht, dass Frau Rickli mit der getätigten Aussage "Ungeimpfte sollen keinen Spitalplatz" erhalten, unterstützt werden sollte. Eine solche Aussage will ich nie mehr in unserem Land hören. Frau Rickli - so wie alle GesundheitsdirektorInnen - sollte uns erklären, welche konkreten Massnahmen getätigt wurden, um Personal im Gesundheitswesen zu rekrutieren. Es sind bald 2 Jahre verstrichen - ergebnislos. Warum unterstützt uns das Militär nicht in dieser Notsituation. Schweiz, bist Du krank?

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      • Martin Niederhauser sagt:

        Das konsequente Verhalten von Ungeimpften ist dass sie sagen :ich verzichte aus Eigenverantwortung auf Intensiv Behandlung ,ich habe das beste Immunsystem ,welches ich täglich durch Treicheln trainiere. Spitaleintritt ist mühsam die blöde Frage nach Impfung , Stäbli im Rachen ,Überall diese Masken und Schläuche! eklig,Da bleibe ich lieber zu Hause.
        Das ist Ricklis Vorschlag :der freiwillige eigenverantwortliche heldenhafte Verzicht :Ich trage die Konsequenz meines frei gewählten Handeln

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        • traugi67 sagt:

          Genau, habe ich eigenverantwortlich getan- angesteckt durchgeseucht und nun purlimunter,
          Und nun kommts: der Gesundheitswisch gilt nur 180 Tage, dann beginnt der Spissrutenlauf wieder von vorne. Jedermann weiss, dass eine durchgemachte Krankheit am besten vor Neuansteckung schützt.
          Die wollen nicht dass ich als gesund gelte, die wollen die eingekauften Piikse loswerden!

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        • M. Rohrbach sagt:

          Die möglichen Nebenwirkungen sind für junge Leute das höhere Risiko als eine Covid-Erkrankung. Niemand und schon gar nicht Senioren wie Sie haben das Recht, von Jüngeren irgendwelche Opfer zu fordern, oder dass sie Risiken bezüglich körperlicher Integrität einzugehen.
          Wenn es so unbedenklich wäre, hätte man die mRNA-Genspielchen schon in den vergangenen Jahrzehnten zugelassen.
          Wir alle haben das Recht auf bestmögliche Gesundheitsversorgung. Das haben weder Sie noch Rickli zu hinterfragen.

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      • Eulenlaender sagt:

        Konsequent wäre es, folgenden Gruppen ebenfalls einen Spitalplatz zu verweigern: Konsumenten von Alkohol, Wiederaufnahmehemmern, Opiaten und Nikotin, Extremsportlern, Auto- und Velofahrern, Menschen mit übermässiger Zufuhr von Zucker, Fett und Gemüse und wer zuviel oder zuwenig Fleisch isst, kommt auch unters Fallbeil. Das würde unser Gesundheitssystem unheimlich entlasten. --- Oder man wirft Frau Rickli einfach aus der SVP, wie man es schon mit Frau Widmer-Schlumpf hätte machen sollen.

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    • DrJurk sagt:

      Bitte immer im Hinterkopf behalten, dass N. Rickli als "Young Global Leaderin" aus der Schule von Klaus Schwab-Rothschild kommt und den "Great Reset" beschleunigen muss. Dazu gehört auch ein Land wie die CH wirtschaftlich und gesellschaftlich (zum Beispiel durch einen Chinavirus) an die Wand zu fahren, frei nach Klausis Motto: "Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein" Na macht das Sinn?

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    • holsderkuckuk sagt:

      Sie ist eine Verteterin der heutigen, coolen Generation. Man hat ihr alles nachgetragen, weil die SVP dem Frauenwahn erlegen ist. Auch die SVP leidet an der modischen Krankheit, sich dem Trend anschliessen. Von sich selbst überzeugt ist die Mehrheit der Politiker unfähig ihr eigenes Tun und Lassen zu hinterfragen. Es ist nicht Neid, aber dem Pöbel Reisebeschränkungen auferlegen und selbst, man gönnt sich ja sonst nichts, im Indischen Ozean seinen Urlaub zu verbringen ist instinktlos.

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    • minibixi2008 sagt:

      Frau Rickli mahnt mich immer mehr an das kleine Schwedenmädchen, wenn die Leute nicht nach ihrer Pfeife tanzen kriegt sie einen dicken roten Kopf.
      Diese Frau sollte dringend aus der SVP geworfen werden sie ist regierungsunfähig.

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Herr Berset steigert sich in einen wahren Machtrausch. Unser Land, das vor zwei Jahren noch eine Demokratie war, wird schleichend zu einem totalitären Staat umgebaut. Eine herbeigeredete Pandemie, die nie mehr enden möge, bildet die Basis für die Glücksgefühle und Erweckungserlebnisse unserer Bundesratstruppe und ihrer Task-Force Sturmtruppe. Man geht über Leichen, indem man selbst vor tödlichen Genspritzen, vor denen kürzlich ein ehem. Pfizerpräsident eindringlich warnte, nicht Halt macht.

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    • Robert sagt:

      Sehr schön beschrieben, wie Herr Berset Glücksgefühle verspürt, wenn er der Schweiz wieder neue "Massnahmen" verordnen kann. Und es wird nie mehr enden, weil das Volk ja schön brav macht, was befohlen ist.

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      • Martin Niederhauser sagt:

        Quatsch ,er ist sehr besorgt und will einen neuen lock down unbedingt vermeiden.Ihre Aussage ist eine böswillige Unterstellung!

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        • Eulenlaender sagt:

          Mag sein. Aber Ihre Aussage ist ebenso unterstellt, wenn auch äusserst naiv. Ein Lockdown hat weder Einfluss auf Fall- noch auf Todeszahlen. Er lässt sich also ganz gut vermeiden, indem man ihn einfach nicht einführt - mit oder ohne Zertifikatspflicht. Ich selbst unterstelle - ohne jede gut- oder böswillige Absicht - dass nach der Abstimmung (unabhängig vom Resultat) die Lockdown-Kaskade erneut gestartet wird. Entweder behalte ich recht oder bin froh, dass ich nicht recht behalten habe. 😉

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    • kritisch2020 sagt:

      Es gibt Meldungen, dass Aktionäre die Aktionen von Impfstoffherstellern wieder verkaufen. Was könnte das bedeuten? Was machen Schweden und diverse Staaten in den USA anders als wir? Die Gesamtergebnisse müssen den Vergleich mit der Schweiz nicht scheuen. Warum gibt es für unser Land nur diesen Weg? Die Zertifikatspflicht sei sogar illegal. Wie kann so etwas geschehen. Unser Land weist einen hohen Bildungsstandart auf. Haben wir nicht nur ein Gesundheitsproblem?

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    • Peter Rossa sagt:

      Berset ist halt durch und durch ein Sozi und träumt von einem "wohlgeordneten" Staat wie einst Marx und Lenin; wie lange lassen wir ihn eigentlich noch träumen, immer gut geschützt vom Antiterror-AAD ?

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  • Anna Meier sagt:

    Seit 1950 sind 7.5 Leute eingewandert und nur ca. 3 Millionen wieder ausgewandert. Man findet die Zahlen auf dem Bundesamt für Statistik, auch wenn man suchen muss.
    Man kann sich also ausrechnen, wie viele Schweizer mit dem Gen zur unbedingten Freiheit und Demokratie noch hier leben.

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  • Silvio Brandolin sagt:

    Es ist müssig, nach einer Logik zu suchen. Wer ist bereit oder in der Lage, die Gedanken zu Ende zu denken? Die einzige schlüssige Erklärung: Es ging von Anfang an einzig und allein um die "Durchimpfung" der Bevölkerung. Um diese durchzusetzen wird alles getan (was steht uns noch bevor?), die Verfassung gebrochen, Recht gebeugt, gedroht, gelogen, "Zahlen" manipuliert, Begriffe verfälscht usw.. Warum will man uns wirklich impfen? Wegen der 0,15% Todesfälle unter den Erkrankten? Wer glaubt das?

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    • Edmo sagt:

      Die Durchimfpung ist nicht das Ziel. Das Zertifikat ist das Ziel. Denn das Zertifikat ist nahezu unbeschränkt ausbaubar. Natürlich gaukeln unsere Tyrannen uns erst einmal vor, es gehe um unsere Gesundheit. Die ist denen aber egal. Sie wollen uns total kontrollieren und mittels Zertifikat in alle Lebensbereiche hinein regieren. Wenn wir erst alle das QR-Zertifikat auf dem Handy haben, kommen alle möglichen Klimaeinschränkungen hinzu. Verbote und Abzocke werden alles erdenkliche übersteigen.

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      • Silvio Valentino sagt:

        Lieber Edmo, Impfung und Zertifikat gehören doch zusammen. Wir werden dank der Impfung bzw. ihrer periodisch stattfindenden "Auffrischungen" bald das QR-Zertifikat auf dem Handy nicht mehr brauchen. Die Türen werden dann von selbst aufgehen, oder eben auch nicht. Das Handy könnte man ja auch mal zu Hause lassen, falls man ungestört und unbeobachtet sein möchte. Den injizierten Impfstoff mit seinen Nanopartikeln nicht.

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      • lagom sagt:

        Es scheint in diese Richtung zu gehen _ hier das Neuste von Schweden und nota bene Cash ist seit einigen Jahren out! 1984 die Dystopie des gläsernen Bürgers ist in Schweden schon Realität! Vielleicht ist dies der wirkliche Grund , warum wir geknebelt werden mit einer Zertifikatspflicht, damit wir uns langsam an den Überwachungsstaat gewöhnen?! CO2 Massnahmen gegen den Folksentscheid!
        https://uncutnews.ch/schweden-sperrung-von-kreditkarten-wenn-kunden-ohne-ruecksicht-auf-das-klima-einkaufen/

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    • kritisch2020 sagt:

      Was muss man tun, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt? Man sollte zuerst das Gespräch suchen. Dabei müssen beiden Seiten die andere Seite verstehen wollen. Ganz wichtig: es müssen beide Seiten ehrlich sein. Seit 18 Monaten warten wir auf belastbare Fakten zu PCR-Tests, Bestandteile der Impfung, Einsicht in die Kaufverträge mit den Impfstoffherstellern, Einsicht zu den getätigten Massnahmen im Zusammenhang mit der Personalrekrutierung im Gesundheitswesen. So kann kein Vertrauen entstehen.

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      • olive sagt:

        Es gibt keine belastbaren Fakten zum PCR-Test, als dass er nicht taugt, wie unzählige Fachleute, inklusive sein Erfinder, Kary Mullis sagen. es ist ein hochempfindlicher Test zu "Laborzwecken", nicht aber zu diagnostischen Zweckern.
        Prof. Ulrike Kämmerer: Es ist reine Kaffeesatzleserei.

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    • santana sagt:

      Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen.
      Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen... Und trotzdem lügen sie weiter.
      Alexander Solschenizyn

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  • Beo B. Achter sagt:

    Wo ist die Demokratie geblieben? - Wenn man sie Einsperrt ist die weg! Das gleiche gilt für die Freiheit.

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  • Melanie sagt:

    Händchen falten
    Köpfchen senken.
    Immer an den Führer denken.
    Er gibt euch euer täglich Brot
    und rettet euch aus aller Not

    (Motto in den Kindergärten der NS-Volkswohlfahrt, abgeleitet vom Vaterunser)

    Läppli tragen
    Köpfli senken.
    Immer an Corona denken.
    Impfen ist das Heilsgebot
    und rettet euch aus aller Not

    (Motto der Corona-PLandemie-Hysteriker und Gesundheitsfanatiker, abgeleitet vom Vaterunser)

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  • D. Keller sagt:

    Und wenn sich das quengelnde Kind vor den Süssigkeiten nicht überzeugen lässt?
    Der Staat muss leider auch Radarkontrollen machen, weil sich ein paar wenige Autofahrer nicht "überzeugen" lassen, sich an Tempolimits zu halten und so andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Oder ist hier jemand dafür, z.B. Balkanraser ungestraft gewähren zu lassen?!

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    • Silvio Brandolin sagt:

      Nein, aber ich bin auch nicht dafür, dass man die "Balkanraser" (wie Sie sie nennen) einer Gentherapie unterzieht, um ihnen die Lust am Rasen auszutreiben. Unser Strafgesetzbuch bietet andere Möglichkeiten.

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    • D.Z. sagt:

      Was für ein dummer Vergleich. Ein bessere wäre z.B., dass Sie auch etwas auf Rechnung bestellen resp. überhaupt Geld ausgeben können, ohne dass der Anbieter vom Staat gezwungen wird, vorher einen tagesaktuellen, elektronischen Betreibungsregisterauszug prüfen zu müssen. Könnte ja sein, dass sie Schulden haben, welche zuerst bedient werden sollten… Auch ist ihr Auto nicht auf 120 km/h abgeriegelt resp. Sie müssen nicht zuerst einen Alkoholtest machen, bevor sich das Gefährt starten lässt…

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    • Eulenlaender sagt:

      1. Radarkontrollen hindern Raser nicht daran, (schnell fahrend) am Verkehr teilzunehmen, sie dienen der Füllung der Staatskasse. 2. Raser gefährden sich und andere, während Ungeimpfte schlimmstenfalls nur sich selbst gefährden. Ihr Vergleich orientiert sich frei von jeder Lösungsorientierung am Titel eines bekannten Buches von Harry Frankfurt. Auf einer Ebene haben Sie allerdings recht: Weder Radarkontrollen noch Impfzertifikatspflicht erzielen die gewünschte (durchschlagende) Wirkung.

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    • Stefan Mueller sagt:

      Einmal mehr der/die Holzweg-Keller!
      Das Rasergesetz wurde wegen Balkanern dem Schweizervolk übergestülpt, wie üblich ""per Abstimmung"", mittels Autohassern, Neidgenossen mit aufgeputschten Gutmenschen, wo der Müllstream stets vermeldet dass die Cahils Bogdans Muhammeds alles reinrassige Schweizer seien!
      Wie der letzte veröffentlichte Fall zeigt, geht es darum, mit maximal-kranken Bussen Eidgenossen zu schädigen, während die gutausgebildeten Hochqualifizierten ungeschoren weiter-rasen!

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    • Josef Hofstetter sagt:

      Warum wieder auf die Autofahrer. Ich erleben täglich . das um die Autos zirkulieren der Velofahrer, welche nur Dank der vorsichtigen Autofahrer nicht verunfallen. Was soll nach Ihrer Ansicht das sinnlose Covid Zertifikat für den Restaurant besuch bezwecken. Einfach mehr Leute in den Ruin treiben, zerstören, was jahrelang aufgebaut wurde, Menschen in den Suizid treiben. Viele Menschen werden krank, nicht wegen dem Virus sondern auf Grund der sinnlosen Vorschriften, Diktatur.

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  • Eulenlaender sagt:

    "Der Glaube an Immunität ist das Herzstück jeder Alltagsidiotie." Solange Politiker sicher sind, für ihr Verhalten iuristisch nicht geradestehen zu müssen, werden sie weiterhin blindlings auf die Tastatur der Zwangsmassnahmen hauen. Sie unterliegen ausserdem der Kontroll-Illusion, wie die Mehrheit der Abstimmenden beim Epidemiengesetz. Also gebt ihnen das Steuer in die Hand, bringt euch in Sicherheit und schaut zu, wie sie den Karren gegen die Wand fahren.

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    • Eulenlaender sagt:

      In diesem Sinne wäre es angemessen, wenn die Herren Parmelin und Maurer (und Cassis?) aus dem Bundesrat austreten oder ihn wenigstens bestreiken würden. Die Beteiligung an der Regierungsverantwortung mit der gegenwärtigen Machtfülle von vier oder fünf Bundesräten ist nur noch eine Alibi-Übung.

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  • editzorn sagt:

    Auf meinem Grabstein wird Stehen: geboren und aufgewachsen in Freiheit, gestorben im Totalitarismus

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  • lagom sagt:

    Ich treffe fast nur noch 3G Menschen welche sich dem diktatorischen Regime, ohne die Entscheidungeb zu hinterfragen, gebeugt haben! Hauptsache man kann an allen Verantstaltungen teilnehmen, die Anderen sollen aussen vor bleiben. Ich befürfchte, dass das Covid-Gesetz im November angenommen wird und die direkte Demokratie nur noch als folkloristische Veranstaltung bleibt. Das neue Projekt https://projekt-immanuel.de/serie/hauptserie/ soll mit realer Wissenschaft den Trend brechen! Informiert!

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    • Beo B. Achter sagt:

      Das ist wie vor 80 Jahren mit dem gestreckten, rechten Arm. Nach dem Krieg hatten sie alle ihre Rechtfertigungen warum sie mitgelaufen sind. Aber Nationalsozialisten waren die betreffenden aber nie, sagten sie.

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  • D.Z. sagt:

    Nun werde ich mich selbst bei Zulassung eines konventionellen Vakzins nicht impfen lassen, weil ich ein solches Gesellschaftsmodell ablehne. Denn nun geht es ums Prinzip: Wenn ich hier jetzt nachgebe und ja sage, wann sage ich dann jemals wieder nein? Bei der 3., 4., 5. Impfung, oder erst wenn der Staat etwas anderes findet, was er der gesamten Bevölkerung aufzwingen will? Nie werde ich im Inland ein Zertifikat benutzen, selbst wenn ich eines hätte!

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    • D. Keller sagt:

      Es gibt Leute, die sind an ihren Prinzipien (oder Sturheit) schon gestorben.

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    • Karin sagt:

      Es handelt sich ja nicht um eine Impfung sondern um eine genbasierte Injektion zur Manipulation von Körperzellen.
      Jeder und jede kann sich entscheiden, ob er oder sie jetzt(mit Injektion)ein bisschen leben und die „Freiheit“ (Restaurant, Kino, Fitnessclub)genießen will und danach leiden oder noch ein bisschen leiden(Geduld haben ohne Injektion) und danach LEBEBN will.

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  • Angy Scheiwiler sagt:

    Wie fühlt man sich, wenn man in einer Diktatur erwacht? Wenn das demokratische, freiheitliche Miteinander definitiv der Vergangenheit angehört? Wenn ein hässlicher Riss durch die Gesellschaft geht? Wenn das Denunziantentum sich im Alltag einnistet und zum Courant normal wird? Wenn man nicht mehr über seinen Körper, seine Gesundheit bestimmen kann? Wenn man die Gewissheit hat: "Die da oben" scheren sich um dein Wohl? Wenn die Justiz in Ketten liegt? - Wie fühlt man sich da???

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  • alter Knabe sagt:

    Wann endlich wird der sich als Gesundheits-Kaiser ermächtigt fühlende Herr BR Berset verurteilt für die Schreckung der Bevölkerung gemäss StGB Art.258?
    https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#a258
    Hat er doch kürzlich in seiner Muttersprache verkündet, dass die Situation so schlimm sei als wenn jeden Tag ein Personenbus in ein Tobel stürzen würde.
    Wo bleibt die Staatsanwaltschaft die das anklagt?
    Danach würde passen: Verbannung nach Stankt Helena wie seinerzeit Kaiser Napoleon.

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    • Silvio Valentino sagt:

      Die Hoffnung in die Judikative können Sie getrost aufgeben. Die Jurist/innen haben sich immer allen Regimes blitzschnell angepasst. Die wenigen, die Widerstand leisten, werden gleich zu Beginn eliminiert (wie die Mediziner, die sich nicht an die Experimente beteiligen), das reicht dann schon. Und - sollte das Ganze doch schiefgehen (ich habe aber keine Hoffnung, diesmal ist es perfekt durchdacht und vorbereitet) - läuft es dann umgekehrt: Einige werden bestraft, die grosse Mehrheit übernommen.

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    • Mueller sagt:

      Das würde nicht im geringsten reichen, er ist auch nur eine Marionette; den oder die Puppenspieler werden wir nie zu Gesicht bekommmen!

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  • stevenswiss sagt:

    Roche verdient enorm an der COVID-Testerei. Wen kann es wundern, dass Engelberger ständig Vorstösse macht, die mehr Tests und damit mehr Geld für Roche bringen. Verständlich. Schliesslich ist er Regierungsrat einer abserbelnden, zunehmend überflüssigen Partei und sichert sich damit ab.

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    • D. Keller sagt:

      Dann vermiesen Sie doch Roches Geschäft, indem Sie sich impfen lassen!
      Die beiden Impfdosen sind günstiger als ein PCR Test!

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      • Silvio Valentino sagt:

        Wenn's damit getan wäre ...

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      • Eulenlaender sagt:

        Wenn es nur darum ginge, der Pharmaindustrie das Geschäft zu vermiesen, sollte man folgerichtig auch auf die Impfdosen verzichten. Also ein denkbar schlechtes Argument für eine Impfung. Schade, dass Impfzwang-Befürworter hier nicht mit mehr Eloquenz aufzutreten vermögen. Als Dislike-Sammler, was vermutlich der Antrieb Ihrer Tätigkeit ist, machen Sie dagegen eine gute Figur. Hut ab!

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    • Marlisa Schmid sagt:

      Engelberger ist der wahre Giftmischer in der Taskforce-Truppe. Er glänzt mit immer absurderen Vorschlägen, die am Ende nicht durchführbar sind, so wie das Verbot der Uebertragung von Schnitzelbänken am TV, das derart schräg war, dass er es wieder aufheben musste. Komplett durchgebrannt sind ihm die Gäule, als er kürzlich noch eine Zertifikatspflicht für Skigebiete forderte. Der Mann müsste sofort aus der Taskforce entfernt werden, da bei ihm eine narzisstische Persönlichkeitsstörung vorliegt.

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  • Albert Eisenring sagt:

    Unsere Direkte Demokratie fand weltweit noch nie Bewunderer in der Politik - deshalb ist ihr Zustandekommen ein grösseres Wunder, als alle 7 Weltwunder zusammen. Mit dem Aufkommen des Internets globalisierte sich die CH rasant und denkt zunehmend internationalistisch. Bemüht um ein gutes Image auf der Welt richtet sich die CH-Politik ungefragt des lästigen Volkes und ebenso völlig unhinterfragt stur nach internationalen Standards.
    Und das dekadente Volk verhält sich nicht mal mehr lästig.

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  • VP-Falger sagt:

    Nie und nimmer beuge ich mich dem Verfassungsbrecher Berset mit seinen Bundesrats-Vasallen. Eine Zweiklassengesellschaft des tiefsten Mittelalters heraufzuziehen ist ein Verbrechen an einem erheblichen Teil der Schwezer Stimmvolkes und Einwühnerschaft. In meinen Augen ruft sowas nach einer Verurteilung mit mehrjähriger Haftstrafe. Intensivbetten abzubauen, statt medizinisches Personal zu halten und auszubauen, ist ein Verbrechen am Volk.

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    • santana sagt:

      also doch eine Initiative starten um die Immunitätsaufhebung der Bundesräte schneller zu ermöglichen, durch Senkung der "Schmerzschwelle". Je grösser die Verantwortung und Macht, umso grösser die Verpflichtung zu aufrichtigem und kompetentem Handeln. Da schrumpft der Spielraum für Mauschelein deutlich! Ist eh absurd, ein Ökonome als Gesundheitsminister ist das selbe wie ein Hungerkünstler als Chefkoch in einem 5 Sterne Hotel.
      Ökonomen sollten nur rein beratende Funktion haben, nicht mehr.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Die unglaublichen politischen Anordnungen, Fehlmeldungen, Unehrlichkeiten und vorallem die völlige Einseitigkeit der Corona-Fakten, macht einem freien Bürger, der Direktdemokratie und Selbstverantwortung als Lebensgrundlage schätzt und vertritt, grosse Angst! Trotzdem erst etwas mehr als die Hälfte der CH-Bewohner geimpft sind . machen die Politiker und deren "Wasserträger" (die Medien) weiterhin Stimmung gegen de "Ungeimpften"! (Sogar werden Demos-Protest-Teilnehmer polizeilich verhaftet!

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    • Senn_Ulrich sagt:

      Sehr geehrter Herr Bolliger
      Sie sprechen mir aus dem Herzen, viel besser kann man die verlogene Situation in unserem Land nicht darstellen.
      Schön gibt es noch Leute, die sich nicht blenden lassen .
      Mit freundlichen Grüssen
      Ulrich Senn

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    • D. Keller sagt:

      Stand heute: 59.5% der Bevölkerung haben mind. 1 Impfdosis erhalten. Bei einer Volksabstimmung würde man von einer satten Mehrheit reden. Wenn man dann noch jenen Teil berücksichtigt, der sich noch nicht impfen darf (altersbedingt), sind wir dann bei deutlich über 2/3.
      Sie müssen sich persönlich nicht impfen lassen, akzeptieren Sie aber bitte den deutlichen Mehrheitentscheid der Bevölkerung für die Impfung. Das IST Demokratie!

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      • VP-Falger sagt:

        Verhaltendsdemokratie der Hirnwäsche ist noch lange keine saubere Volksabstimmungsdemokratie. Schon gar nicht, wenn dabei verfassungsrechtliche Freiheitsrechte ohne politische Berechtigung eliminiert werden.

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      • Robert sagt:

        Ist es Demokratie, wenn eine Mehrheit etwas macht, weil sie dazu gezwungen wird?

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      • rudy.mclee sagt:

        Typischer INTERNAZI. Die Verfassung gilt nur solange es einem nützt. Übrigens es gibt auch keinen Mehrheitsentscheid der Bevölkerung, weil über die Zwangsimpfung gar nie abgestimmt wurde, und eine solche Impfzwangsinitiative gemäss gültiger Verfassung nie für gültig erklärt werden könnte. Aber eben, alle INTERNAZI tragen in sich den kleinen Diktator und Denunzianten.

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      • Christian H sagt:

        Sie vergessen leider die Zangsgeimpften (zu denen ich leider auch gehöhre) und Frei-Gespritzten, viele von ihnen stehen immer noch auf der Seite der ungeimpften.

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      • Eulenlaender sagt:

        Nein, das ist keine Demokratie. Demokratie enhält die freie Wahl. Diese ist im Falle der Impfung mit zunehmenden Zwangsmassnahmen schon lange nicht mehr gegeben. Naja, vielleicht Demokratie à la Sowjetunion, wo man quasi mit vorgehaltener Waffe die richtige Option "wählen" durfte. Zudem finde ich in Herrn Bolligers Beitrag keinen Hinweis darauf, dass er die Entscheidung für eine Impfung durch die Betroffenen nicht akzeptieren würde.

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      • santana sagt:

        Sie meinen wohl ein Mehrheitsentscheid der Stimmenden, nicht der Stimmberechtigten! somit ist das nicht "Volkswille" sondern eher "Diktatur der Minderheiten".
        Vom "Volkswillen" kann man erst reden, wenn Stimmpflicht herrscht.

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  • mr-spock sagt:

    Der Herr Engelberger erinnert mich an den Bankkaufmann in Deutschland: kein ausgebildeter Mediziner sondern ein Jurist der jahrelang für die Pharma lobbyiert hat. Das ist für mich kein Volksvertreter sondern ganz einfach einer von vielen Opportunisten in diesem Land.

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  • Robert M sagt:

    Bitte de Kickl mehr gehor schenken. Nicht engelberger der Spalter.
    https://youtu.be/cgsfbyoBYoM

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    • Silversurfer sagt:

      Vielen Dank für den Link.
      Sehr Interessant! Vor allem in Bezug auf die Statistiken.
      Auch bei uns, im der Schweiz, ist wohl niemand in der Lage, wobei ich eher davon ausgehe, dass es Unwille ist , zu sagen, ob die Patienten in den Intensivstationen wegen Corona oder mit Corona liegen. Schlagwörter: Kausal oder Korreliert (dieselben Ausdrücke , die man benutzt, wenn jemand nach der Injektion an Folgeerscheinungen leidet )

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  • Robert sagt:

    Ja, wo ist unsere Demokratie geblieben? Jetzt sind wir so weit, dass Diktator Berset einfach anordnet, und das Schweizer Volk gehorcht (wie seinerzeit zu dunklen Zeiten: Führer befiehl, wir folgen Dir!). Dieses Land ist definitiv nicht mehr das Land, das ich als junger Mann gekannt habe und auf das man stolz sein konnte; dieses Land ist eine Bananenrepublik autoritären Zuschnitts geworden, in der es keine Rechtssicherheit mehr gibt und die Verfassung nicht mehr gilt.

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    • D. Keller sagt:

      Keine Ahnung ob wir im gleichen Land leben. Ich kann und konnte in der Schweiz meine demokratischen Rechte jederzeit ausüben. Und falls Sie doch auch in der Schweiz leben, konnten Sie das Covid Gesetz per Abstimmung ablehnen und können dies auch im November nochmals tun - weltweit einzigartig!
      Ich hoffe aber, dass Sie Demokrat genug sind, Mehrheitsentscheide in Abstimmungen zu akzeptieren?!

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      • Robert sagt:

        Natürlich habe ich das Covid-Gesetz abgelehnt, das ja die Einheit der Materie auch verletzt hat und darum angenommen wurde. Aber auch wenn auf demokratischem Weg eine Diktatur eingeführt wird, ist das kein Grund zum Jubeln, oder?

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      • Eulenlaender sagt:

        Aber Herr Keller, Sie können doch nicht im Ernst von Robert (und dem Rest der Schweiz) verlangen, dieselben niedrigen Ansprüche an die Ausübung demokratischer Rechte zu stellen wie Sie selbst. Zudem ist in der Verfassung auch so etwas wie ein Minderheiten-Schutz festgeschrieben, der verhindern soll, dass eine Mehrheit der Abstimmenden (in der Regel 20-40% der Stimmberechtigten bzw. 10-20% der Bevölkerung) den Rest zum Sklavendasein verdonnert (oder gleichermassen unangenehmes).

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