13. September 2021
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Alex Baur

Schweden hat ohne Zertifikate eine höhere Impf-Quote und weniger Corona-Tote als die Schweiz. Warum lesen wir hier nichts davon?

Da und dort eine dürre Meldung: Schweden will Ende Monat die ohnehin schon milden Corona-Massnahmen aufheben.

Schweden hat zurzeit eine leicht höhere Durchimpfung als die Schweiz und etwas weniger Corona-Tote. Wie haben die Schweden das – ohne Zwangsmasken, ohne Lockdowns, ohne Massentests – bloss geschafft? Etwa mit Zertifikaten?

Fehlanzeige. 3G-Zertifikate stellen die Schweden nur für Auslandreisen aus. Im Inland ist deren Anwendung tabu. Der Staat nimmt seinen Bürgern den Impfentscheid nicht ab. Gesunde Jugendliche werden allerdings nicht geimpft. Weil das Risiko grösser ist als der Nutzen.

Doch darüber schweigt der staatlich-mediale Komplex im deutschsprachigen Raum eisern. Weil es nicht ins Propaganda-Narrativ passt. Ich musste mich und direkt bei Freunden in Schweden um die Information bemühen.

Mittlerweile räumt sogar der deutsche Corona-Guru Christian Drosten ein, dass sich früher oder später alle mit dem SARS-CoV-2 anstecken werden; und dass eine Impfung Gefährdete zwar recht gut vor schweren Verläufen schützt, aber den effektiveren Schutz einer Ansteckung nicht ersetzt.

Die Schweden setzten von Anfang an auf eine kontrollierte Durchseuchung. Und auf Eigenverantwortung. Die Corona-Apokalyptiker haben sie dafür weltweit verdammt.

Ob der schwedische Pragmatismus am Ende doch klüger und humaner war, wird sich erst in ein paar Jahren definitiv beantworten lassen. Die schwedischen Impfquoten zeugen aber schon heute von einem grossen Vertrauen der Bevölkerung in ihre Behörden - ein Vertrauen, das die offizielle Schweiz mit ihrem Mix von Zwang und Propaganda(lügen) bei vielen längst verspielt hat.

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31 Kommentare zu “Schweden hat ohne Zertifikate eine höhere Impf-Quote und weniger Corona-Tote als die Schweiz. Warum lesen wir hier nichts davon?”

  • xtaciuatl sagt:

    Vielleicht weil Schweden mehr Tote hat?
    Schludriger Journalismus scheint bei ihnen Programm zu sein

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  • kritisch2020 sagt:

    Ich frage mich schon bald zwei Jahre, wie und wo sich ein Journalist und ein Politiker informiert. Habe schon diverse Mailanfragen getätigt. Bis dato habe ich von keinem Volksvertreter oder Journalist eine vernünftige Antwort gekriegt. Warum werden diese Alltagsfragen nicht beantwortet? Am Können liegt es wohl nicht. Vielen Dank Herr Baur für diese Frage. Ab 2022 werde ich ein Teilpensum als investigativer Journalist anstreben. Die Mainstream-Medien öffnen mir schon lange nicht mehr die Augen.

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  • unbequeme Wahrheit sagt:

    Vielleicht liegt es einfach daran, dass die Schweden intelligenter als die Schweizer sind. Der Weg zurück zum Leben ohne Beschränkungen führt über die Impfung oder Durchseuchung. Solange es eine Behandlungspflicht nicht geimpfter Covid-Erkrankter gibt, kann das letztere nicht funktionieren und ist auch wegen der zahlreichen Longcovid-Rentenfälle nicht anzustreben.
    Im übrigen kann die WW auch Dänemark erwähnen. Die konnten die Maßnahmen beenden, wegen was wohl...

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    • holsderkuckuk sagt:

      Die Hass und Hetze treibenden wie sie, sind das Produkt der Lügenprpaganda von BR Berset, den schwafelnden Experten und natürlich den Panik verbreitenden Professoren. Ihre Forderung, nicht geimpfte an Covid-19 Erkrankte nicht zu behandeln, ist barbarisch und von verbrecherischer Mentalität. Die Behauptung,
      2 mal geimpft schützt vor Erkrankung ist widerlegt. In Israel ruft die Regierung die 2 mal Geimpften zur nächsten Impfung auf. Die Mainstreammedien und die SRG sind schlechte Ratgeber.

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    • Urszh sagt:

      ...wegen der hohen Impfquote. Genau so ist es!

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    • Josef Hofstetter sagt:

      Ich kenne Schweden, war sehr oft dort, Sie können dieses Land nicht mit einem anderen Land wie die Schweiz vergleichen , da die Distanzen von einem Ort zum andren sehr gross sind. Mit Intelligenz hat dies nichts zu tun. Die meisten Schweizer sind Freiheitsliebend und wollen sich nicht erpressen lassen. Die Fallzahlen sagen nichts aus, denn es sind sehr wenige angelblich Corona Infizierte welche in ein Spital eingewiesen werden müssen. also krankheitsverlauf wie bei einer Grippe.

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  • TomCat sagt:

    Wieso sind alle so auf ein Zertifikat fixiert? Es gibt eine falsche Sicherheit und die Geipften denken, es sei nun erledigt mit dem Piks. Diese Ärztin bringt es auf den punkt https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/walliser-aerztepraesidentin-lehky-hagen-haette-fast-ihre-berufskollegen-angesteckt-nun-warnt-sie-auch-geimpfte-sollen-sich-testen-lassen-id16824343.html
    Sogar die Hummel glaubt, jetzt auf Maske, Abstand und Hygienemassnahmen verzichten zu können, nur weil sie doppelt geipft ist.

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  • Alpenfurz sagt:

    Das ist mir auch schon aufgefallen. Ich glaube, wir Schweizer sollten uns nichts vormachen. Wir leben in einem Land, wo zwei grosse Covid-Player, WHO und GAVI ihren Sitz haben. Das sind keine guten Vorraussetzungen für unseren Freiheitskampf. Immerhin gibt uns unsere direkte Demokratie am 28. November die Chance, einen Schlussstrich unter dieses dunkle Kapitel der Schweizer Geschichte zu ziehen.

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    • kritisch2020 sagt:

      Diese Nähe braucht unser Land nicht - ebenso wenig das WEF. Ich finde es irritierend zu lesen, dass ein Computerspezialist 7 Milliarden Menschen mit einem Produkt in der Testphase impfen will. Woher hat er diese Legitimation? Warum liest man in den Mainstream-Medien nichts Kritisches gegen diese Organisationen? Diese "Ruhe" wird beängstigend. Wo sind die investigativen Journalisten geblieben? Es scheint so, als ob ein übergeordnetes Programm abläuft.

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      • VP-Falger sagt:

        Ja, bei jedem sauberen Medikamentetest werden speziell geprüfte, gesunde und wirklich Freiwillige zur Testreihe eingeladen und zugelassen. Für das Tragen ihres Risikos werden sie pro Sitzung sehr gut entlöhnt. Auch in diesem Falle lehnt die Firma jeglichen Haftung für gesundheitlichen Folgen ab. Die Probanten müssen dafür ein Entlastungspapier unterschreiben. Schweizer Bürger werden zwangsgeimpft, ohne Entschädigung. Gesellschaftlich massakriert wird, wer nicht will. Diktatur pur!

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  • Gina sagt:

    Die AZ hat mit Stand 8.9.2021 eine Liste publiziert, die zeigt wo die Menschen sich anstecken.Bei Restaurants und öffentl. Veranstaltungen sind es je 0,1Prozent, gleich wie in Läden. Diese tiefen Zahlen rechtfertigen in kleinster Weise eine Zertifikatspflicht und sind reine Schikane und Behördenwillkür. Der Umgang mit der Pandemie und der indir. Zwang zu experimentellen Massenimpfungen verstoßen gegen die menschliche Ethik und den Nürnberger Kodex. Das ist einer Schweiz unwürdig!

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  • Dan Bersier sagt:

    Schwedens Regierungschef Stefan Löfven erklärte Ende März 2020: „Es geht um gesunden Menschenverstand“ und: „Wir vertrauen einander. Wir brauchen keine Verbote.“
    Wie weit vertraut der Bundesrat auf den gesunden Menschenverstand des Schweizer Bürgers, die Schwarmintelligenz der Bevölkerung? … Nahe null, wie man in der eifrigen Bevormundung sieht. Aber gleichzeitig erwartet er, dass die Bevölkerung ihm vertraut. Auf welchem Planet lebt er? Wie überheblich, eingebildet und ignorant man sein kann.

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  • lagom sagt:

    Geschürte Angst ist die wirkliche Pandemie! Im Projekt Immanuel www.projekt_immanuel.de wird das u.a. so beschrieben: Min. 5:25 im Video Biowaffen: der Mythos vom künstlichen Krankheitserreger: „Traumatische Ängste führen nachweislich zu Erkrankungen aller Art, darunter Lungen-und Kehlkopferkrankungen sowie Asthma: zudem werden durch extreme Ängste Symptome generell gesteigert“Beenden wir die Pandemie indem wir die Macht der Institutionen etc. vor denen wir Angst haben müssen, endgültig brechen!

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  • Dan Bersier sagt:

    Schweden machte sich gleich zu Beginn Überlegungen, was wahrscheinlich passieren wird. Und kam zu einer Strategie, die auch über lange Zeit von der ganzen Bevölkerung mitgetragen wird. Grob: Die Regierung schreibt keine Massnahmen vor, sie informiert nur und macht Empfehlungen an ihre Bürger mit Bitte um Selbsverantwortung. Und es funktioniert!
    Besser, einfacher, klarer als die Tageszahlen-getriebenen Zickzack-Entscheide, Vorschriften, Shutdowns und Zertifikatspflichten vieler anderer Staaten.

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  • Der Michel sagt:

    Die Schweden waren meiner Erinnerung nach auch bei der Schweinegrippe sehr "impffreudig" - mit entsprechenden Folgen. Sicher trägt das auf Kommunikation ausgerichtete Verhalten der Behörden das Seinige zur höheren Impfbereitschaft bei als der autoritäre Stil der Schweizer und deutschen Behörden. Schweden geht den besseren Weg - egal ob man sein Heil in einer hohen Impfquote sieht oder nicht. Für mich ist "der Staat" mittlerweile zum Intimfeind geworden - und ich stehe da nicht alleine da.

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  • Max Casalegno sagt:

    Fakten: (1) Ich kenne mindestens 200 Leute. Keiner ist an Covid gestorben. Der Älteste, 75, hatte bloss 5 Tage Fieber. Die einzige, 35, die im Spital landete, war kurz davor mit Astrazeneca vergiftet worden. (2) Wenn ein normaler herkömmlicher Impfstoff, z.B. Sinopharm, hier verfügbar wäre, würde ich es mir vielleicht deswegen überlegen, weil ich 60 bin, sonst nicht. (3) Dass die Regierungen Zwang ausüben und gerade die unschädlichen Medikamente verbannen, lässt mich erst recht "nein" sagen.

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    • Beo B. Achter sagt:

      Ich kenne persönlich niemanden der an Covid-19 erkrankt ist und hospitalisiert werden musste. Ich kenne aber und traurigerweise drei Personen aus meinem Bekanntenkreis, die nach der Impfung in die Intensivstation kamen und um ihr Überleben kämpften!

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      • T sagt:

        In meinem Bekanntenkreis ist es leider umgekehrt. Und jetzt?

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        • Max Casalegno sagt:

          Die Beobachtungen von mir und Herrn Achter decken sich mit denen grosser Studien von Wissenschaftlern ohne Interessenkonflikte. Das schließt gelegentliche seltene Ausreißer wie Ihre Erfahrung (wenn Sie die Wahrheit schreiben) nicht aus. Fazit: ich missachte seit 2 Jahren sämtliche "Regeln", bin 1/3 der Zeit in Schwarzafrka ohne Abstände und ohne Maskerade. Bestimmt bin ich schon mehrmals angesteckt worden, erkrankt aber nie. Grippe, Infekte, Abszesse, können auch töten, Covid: nichts besonderes.

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  • Albert Eisenring sagt:

    Der unerträgliche, schändliche Alarmismus sowie der gesundheitspolitisch höchst gefährliche Befürchtungs- und Panikmodus vom Bundesamt für Grausamkeit und der Task-Furz sind für den Bundesrat und die parteiischen Massenmedien offenbar weit verlockender und massgebender, als selbst mal auf die zur Genüge vorhandenen Zahlen, Daten, Fakten zu achten und verschiedene Länder mit ihren höchst unterschiedlichen Massnahmen-Regimes zu vergleichen.
    Der BR hat sich unrettbar im Panikmodus verfangen.

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  • VP-Falger sagt:

    Ist dazu mehr zu sagen, als pfui Bundespolitik und pfui subventionierte Einheitspresselandschaft?!

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  • Realo100 sagt:

    Gemäss einer Meldung im TELETEXT vom 11.09.2021 hat Dänemark die letzten Restriktionen abgeschafft.
    Frage an alle BERSETS, ENGELBERGERS & Co: Müssen wir jetzt damit rechnen, dass die Dänen aussterben?
    Falls nicht, wäre es vielleicht doch eine Überlegung wert, die unsinnigen Maßnahmen in der Schweiz zu überdenken. Aber diese publicitysüchtigen Profilierungs-Neurotiker in unserer Politik gefallen sich wohl in ihrer unseligen Rolle der Spielverderber

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    • Bischi49 sagt:

      Ihr letzter Satz trifft den Nagel auf den Kopf. Solch mediokre Gestalten konnte man in Kauf nehmen und waren irgendwie tragbar, solange sie der machtbegrenzenden Kraft der lebendigen Demokratie ausgesetzt waren. Aber nun haben sie „dank“ Epidemiengesetz diktatorische Vollmachten, bzw. sie eignen sie sich an. (Die Gesetzeskonfotmität der Massnahmen ist kaum immer gegeben.) Somit zeigt sich die schädliche Wirkung dieser ungehemmt agierenden Schmalspurdiktatoren in erschreckender Weise.

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    • D. Keller sagt:

      DK, Schweden und GB haben eine deutlich höhere Impfquote als die Schweiz.
      Es ist kein Zufall, dass diese Länder deshalb Massnahmen grösstenteils abschaffen konnten.

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  • Susanna O sagt:

    Und schon wieder suggeriert ein Titel eines Artikels hier, dass eine hohe Impfquote anzustreben ist.
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    Viel Spass dann mit den vielen Mutationen, die alle treffen werden, dank dem Fehler, mitten in einer Pandemie zu Impfen, mit einem Impfstoff, der es zulässt, dass die Geimpften weiterhin Virenschleudern sind und Mutationen vorantreibt.
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    WW - recherchiert mal endlich seriös zu diesem Thema. Es reicht schon einen 1. Semester Med. zu fragen.
    .
    WW - ihr macht euch zu Mittätern.

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    • Max Casalegno sagt:

      Rchtig. Aber der Journalist hatte es nicht so gemeint. Ich denke, es ging ihm darum, zu beweisen, dass Zwang fehl am Platz ist. Es stimmt sehr wohl: nicht nur sind die 3 Gifte (Pfizer, Moderna, Astra) schädlich und unwirksam, sondern auch mutagen. Jeder Medizinstudent lernt, dass man niemals mitten in einer Pandemie impfen soll, nicht einmal mit herkömmlichen funktionierenden wirksamen Impfstoffen, geschweige denn, mit den 3 Giften. Alles deutet auf Massenmord hin, nicht Gesundheit.

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    • Max Casalegno sagt:

      Die Guillotine hatte in der französischen Revolution einen hohen symbolischen Wert. Den König und die Adligen köpfen, hiess es, dem System für immer den Kopf abschneiden. Es hiess auch, keine Chance für den geköpften, je weiter leben zu können. Es gab auch den Ängstlichen im Volk die Sicherheit, deren Ausbeuter, Missbräucher, Leidzuführenden, waren für immer weg, es wurde von allen gesehen, und auch die Ängstlichen konnten dann trauen, zu sprechen.

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    • Max Casalegno sagt:

      Ein Spritz-Zwang mit einem der "3 Gifte" ist schwere Körperverletzung und versuchter Mord. Findet sich ein Richter, der die Schuldigen verurteilt? Nein. Also gehören auch die Richter zum System, wie im III. Reich. Oder?

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    • Silvio Valentino sagt:

      Richtig, aber sowas von richtig. Sogar die WHO rät (jedenfalls riet) auf ihrer Homepage vom Impfen mitten in einer Pandemie ab, denn dies fördere die Entstehung von Virus-Mutationen. Tut es auch. Das war bis 2020 allgemeines medizinisches Grundwissen. Aber wenn sogar Medizin-Nobelpreisträger gecancelt werden, haben Sie und ich und alle anderen - Mediziner oder nicht - wenig Chancen, gehört zu werden.

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