16. Juni 2021
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Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Simonetta Sommaruga hat die zwei wichtigsten Abstimmungen ihrer Karriere vergeigt. Sie ist nicht mehr so glaubwürdig, wie sie meint. Wann zieht sie einen Schlussstrich?

Man kann sich nicht daran erinnern, dass sich eine Bundesrätin für eine Abstimmungsvorlage dermassen ins Zeug legte wie Simonetta Sommaruga bei der Revision des CO2-Gesetzes. Am Sonntag endeten ihre Klimaschutz-Träume in einer schmerzvollen Niederlage.

Es muss für die Berner Lifestyle-Linke eine bittere Erfahrung sein, dass sie als Bundesrätin nicht mehr über jene Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft verfügt, die sie als Konsumentenschützerin besass.

Möglich, dass die linksgrüne Polit-Damenriege sie immer noch wie eine Säulenheilige verehrt. Bei anderen Linken und Verbündeten dämmert aber langsam die Erkenntnis, dass man mit Sommaruga keine Mehrheiten im Lande zustande bringt – selbst wenn man mit Ausnahme der SVP alle hinter sich weiss.

Ihr häufig belehrender Ton kommt nicht an. Die ausgeprägte Gutmensch-Attitüde wirkt auf viele als Barriere. Bei Sommaruga springt der Funken einfach nicht.

Das hat sich schon 2014 gezeigt, als die Masseneinwanderungs-Initiative der SVP zur Debatte stand. Auch damals hiess die Losung alle gegen die SVP. Auch damals legte sie sich während Monaten als federführende Justizministerin ins Zeug. Der Blick schrieb von einer «Tour de Schiss». Es endete trotzdem in einer Niederlage.

Damit hat sie die zwei wichtigsten Urnengänge ihrer Karriere vergeigt.

Viele Jahre bleiben ihr nicht mehr für eine Image-Politur: Ende Jahr ist sie bereits seit elf Jahren im Bundesrat. Mit dem Mediengesetz droht ihr schon die nächste harte Auseinandersetzung. Eine Niederlage scheint auch hier nicht unwahrscheinlich.

Wann zieht sie einen Schlussstrich?

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43 Kommentare zu “Simonetta Sommaruga hat die zwei wichtigsten Abstimmungen ihrer Karriere vergeigt. Sie ist nicht mehr so glaubwürdig, wie sie meint. Wann zieht sie einen Schlussstrich?”

  • Hegar sagt:

    Es gibt so viele Möglichkeiten, sich auch nach einem Abgang als Bundesrätin in verdienstvoller Weise nützlich zu machen und der Nachwelt über viele Jahrhunderte in bester Erinnerung ,erhalten‘ zu bleiben:
    Als Geheimtipp empfehle ich Frau BR Sommaruga die Gründung des GELBEN KREUZES, denn diese Farbe ist in der Schweiz noch frei, für die Gründung einer gemeinnützigen Organisation.
    Als Zweck empfiehlt sich ,gesammelte Traumwelten für gestrandete Parlamentarierinnen und Alt-Bundesrätinnen‘.

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  • Peter Rossa sagt:

    Santi Migranti: wunderbar tolle Wort-Neu-Schöpfung ! Gratuliere !

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  • ulrich vogt sagt:

    Sie wird wohl selber entscheiden dürfen, wann sie gehen will.

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  • Martin Niederhauser sagt:

    Wann hieht Frau Sommaruga einen Schlussstrich,sicher nicht wenn es die SVP befiehlt.

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  • Werner sagt:

    Solche Erfahrungen müssten eigentlich das Thema der Amtszeitbeschränkung auf zwei Legislaturen auf den Tisch bringen - nicht nur für Bundesräte. Das hätte auch den Vorteil, dass die Parlamentarier in der zweiten Periode nicht mehr im (Wieder-) Wahlkamfmodus regieren müssten. Wem acht Jahre zu kurz erscheinen, kann ja über eine Legislatur von fünf Jahren nachdenken. Das würde enorme Einsparungen bei den Wahlen bringen, auch für die Parteien. Und eine Personalbereinigung dazu.

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  • Peter Rossa sagt:

    Madame Sommaruga könnte gleich mit Madame Gössi gemeinsam den Abgang und Ausgang wählen, so können sie beide gemeinsam jammern über die "Ungerechtigkeit der Welt "/Motto: "wir haben es doch immer nur gut gemeint"

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  • verena sagt:

    Ob Frau Somaruga einen Schlussstrich ziehen wird oder nicht, ist nicht so sehr ins Match entscheidend. Bodenständige und menschenfreundliche Meinungen sind nicht mehr erwünscht. Es sei denn, irgend eine Bundesgetreue Firma kann Profit daraus schlagen,,,,,

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  • THINK sagt:

    @jjg
    Simonettas Hausmann und Literat schreibt doch Bestseller über Bestseller mit horrenden Auflagen deren Tantiemen nach der Demission (zusammen mit dem Bundesrats-Ruhegehalt auf Lebenszeit) für ein fürstliches Rentner-Dasein in den Heimatländern Ihrer Asylantenfreunde reichen sollte ...

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  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Die ist dermassen überzeugt von sich selber, der ist vermutlich voll egal, was wir Schweizer wirklich wollen. Frau Sommaruga lebt in ihrem persönlichen Kosmos.

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  • J. Lee sagt:

    Wann zieht sie einen Schlussstrich? Hoffentlich bald!

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  • Hans Peter sagt:

    Apropos "glaubwürdig": kennt hier jemand mit auch nur minimalen Menschenkenntnis ein noch mehr Verlogenheit verratendes Gesicht als dasjenige von Simonetta Sommaruga?
    Also mir sträuben sich seit ihrem Amtsantritt nur schon beim Hinschauen stets sämtliche Nackenhaare.

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    • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

      Ruth Dreifuss war von ganz anderem Kaliber: Sie konnte mit festem Blick, sonorer Stimme in die Fernsehkamera hineinlügen und dabei ernst und aufrichtig dreinschauen. Bundesrat Dreifuss begann ihre Amtszeit mit einer Lüge: "Wenn ihr das Krankenkassenobligatorium annehmt, liebe Schweizer, dann sinken die Prämien." Bundesrat Dreifuss beendete ihre Karriere mit einer gleichen Lüge: "Die Finanzierung der AHV ist bis 2030 gesichert." Dazwischen log sie ausnahmslos immer, bei jeder Gelegenheit.

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    • juege sagt:

      Sorry, aber bis auf Elisabeth Kopp, alle.

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    • Melanie sagt:

      SS war/ist eine der allergrössten Fehlbesetzungen im Bundesrat. Dermassen verbissen und humorlos. Tja, wenn sie ginge, könnte sie nicht mehr ihre schönen Kleidli und ihr schlankes Figürli medienwirksam und international vorzeigen. Das wäre natürlich hart. Deshalb wird sie sicher noch laaaange bleiben wollen.

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    • Guy Tiger sagt:

      Ja, das von Berset.

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    • Marlisa Schmid sagt:

      Mit Ausnahme von Kopp und Metzler waren ALLE Bundesrätinnen eine Katastrophe für unser Land. Leuthard, Sommaruga, Dreyfuss... haben aufgrund ihrer failed Politik Milliardenlöcher in unsere Staatskasse gerissen. Mit Ausnahme von EWS, die Kinder hat, haben ALLE etwas gemeinsam. Sie sind links bzw links gepolt, sind kinderlose Emanzen, also solche, die für spätere Generationen keinerlei Verantwortung übernehmen, und die nach Belieben alles zerstören können, was unsere Vorfahren aufgebaut haben.

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      • Melanie sagt:

        Das mit dem Kinderlos-Sein ist völlig richtig. Getraut sich natürlich niemals jemand, das zu sagen (löbliche Ausnahme hier!). Kinderlose Politiker (m + f, vor allem aber f) sind meiner Meinung nach meistens egozentrisch, also auf sich selber fixiert und müssen sich etwas beweisen. Karriere machen auf Biegen und Brechen. Die kindereiche T.A. Moser (oder dito auch U. von der Leyen uv.m) bestätigen hier dann allerdings als Ausnahmen die Regel. Gibt es eben auch. Umso schlimmer, wie ich finde.

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        • Stefan Mueller sagt:

          das verrückte ist dann ja noch, dass sowas dann auch noch als ...hihi...Familien-Expertin rumschwadroniert ...so wie die Fucinelle Molina Badran Wermut-Secondos als...hihi....Arbeitsexperten?!?!
          Und bei der Flinten-Uschi mit goldenem Löffel in der Gueule geboren ..ob es da 1 oder 2 Kinderlein mehr oder weniger sind ...spielt in solchen Kreisen keine so grosse Rolle...Eher bei denen die dafür dann Kinderzulagen KK-Prämienverbilligungen etc abzocken....oder einfach zu dämlich waren zu verhüten...

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    • Realistin sagt:

      Ja, Evelyn Widmer Schlumpf war mindestens so schlimm.

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  • Putin sagt:

    Die BR*in S.S. glaubt als oberste Klimaschützerin sei sie berufen das Schweizer Volk in die Zukunft zu leiten und wird deshalb kaum die Macht abgeben, sichen nicht bis sie ihr bescheidenes Haus in BERN abbezahlt hat.

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  • Janosh sagt:

    Frau Sommaruga könnte sich bei Petra Gössi das ergreifende Video ihrer Abschiedsrede ausleihen. Es findet sich bestimmt ein 'Spezialist in den Reihen der Linken, welcher zumindest den Kopf der beiden Damen auswechseln kann.

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  • 66metamycil sagt:

    Sie ist insofern auch unglaubwürdig, als sie sich rühmt den ÖV zu benutzen und trotzdem Ihre Limousine mit Chauffeur jeden Morgen vor ihrer Wohnung beim Egelsee steht. Wasser predigen und Wein trinken geht nicht.

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Das noch schlimmere Desaster richtete sie mit ihrer Asylpolitik an. Sommaruga und ihr Amt haben ohne zuverlässige Grundlagen 40.000 Eritreer und Tausende andere illegale Migranten unter dem Titel Asyl ins Land gelassen. Zu verantworten hat sie auch die milliardenteure Asylindustrie, welche ein Heer von Sozialarbeitern, Betreuern, Flüchtlingshelfern, Therapeuten, Psychologen, Dolmetscher und Juristen aus Steuergeldern alimentiert. Ich möchte nicht wissen,wieviele Milliarden dieser Irrsinn kostet.

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    • steinlin sagt:

      Richtig Marlisa, und ein grosser Teil dieser zehntauenden von Einwanderern müssen dann vor allem unsere Kinder und Enkel erhalten. Dies alles damit diese Sommeruga ein angeblich gutes Gewissen hat, sie und ihresgleichen kosten uns Milliarden für nix und wider nix.
      Die Zeit, als die Sozialdemokraten für das arbeitende Volk da war, ist vorbei. Heute ist die SP ein Asyl- und Ausländerpartei.

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    • Marlisa Schmid sagt:

      Natürlich schätzt man ihre oberlehrerinnenhafte schmallippige Art nicht. Die ganze Sauce hat uns aber nicht Sommaruga, sondern Leuthard mit ihrer abenteuerlichen Energiestrategie 2050 eingebrockt, die schliesslich Sommaruge als Nachfolgerin weiterführen musste. Der grösste Fehler war die Unterzeichnung dieses unsinnigen Pariser Abkommens durch Leuthard. Als nächster Schritt müsste dieses gekündigt werden und eine Initiative zur Rückgängigmachung der ES2050 lanciert werden.

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      • Juerg Schneeberger sagt:

        Wo liegt das wahre Problem für die Zukunft der Schweiz?
        Viele haben und wollen es nicht erkennen! Es liegt nicht im CO2, sondern an der mangelnden Energieversorgung durch elektrischen Strom. Der super GaU beim absehbaren Stromblackout wird im Gegenzug zum vermeintlichen Weltuntergangsgeplapper der Knutti-Propheten fürchterliche Konsequenzen haben, denn der Blackout wird im tiefsten Winter passieren, wo der Strombedarf exorbitant ist. Nichts wird im totalen Chaos mehr funktionieren!

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  • Marcus Porcius sagt:

    Sommaruga mit ihrem Santi Migranti - Geschwurbel und Klima - Sozialismus ohne Realitätssinn gehört zurückgetreten.
    Illegale Migranten sind zu einem zu grossen Teil Schmarotzer, die ohne jede Eigenleistung im Ursprungsland an Futtertröge wollen. Dafür haben unsere Vorfahren und auch meine Generation nicht hart gearbeitet und sich von den Salonlinken als Langweiler und Bünzlis beleidigen lassen müssen.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Bis eine SP-Bundesrätin einsieht, dass sie immer wieder ohne Mehrheiten für link/grüne Vorlagen im Land herum weibelt, braucht es noch viel mehr zu einem Rücktritt! Der Jahresgehalt von 450000.- Fr. ist viel zu lukrativ, um wegen Niederlagen an der Urne zurück zu treten! Dies stellt man ja in den Parlamenten immer fest! Nach der Schulbank einfach politisieren (anderen befehlen und das Geld der Anderen verteilen) ist bei den meisten Linken ihre Philosophie und ihren Lebenszweck!

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  • steinlin sagt:

    Ich hoffe sie zieht bald einen Schlussstrich und geht ohne wenn und aber. Weiter hoffe ich, dass sie als Ex-Bundesrätin nachher ruhig ist und nicht ihren Kommentar zu jeder Vorlage gibt.

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  • VP-Falger sagt:

    Frau Sommaruga hat alles über den Haufen geworfen, was eine staatsmännische Persönlichkeit der direkten Demokratie ausmacht: Sie überzog den Frauenbonus auch gegenüber ihren Bundesrats-Kollegen. Sie verlsetzte eine der wesentlichsten Funktionen einer Landesmutter, nämlich sich nicht parteipolitisch zu positionieren, sondern Pro und Kontra neutral zu begutachten statt schulmeisterlich aufzutreten. Das Volk braucht nicht Belehrung, sondern schliche Gegenüberstellungen und Fairness.

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  • olive sagt:

    Wenn sie mit ihren schlechten Vorlagen gewonnen hätte, sollte sie bleiben? Nein danke.

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  • Realo100 sagt:

    Warum sollte sie bei solch fürstlicher Entlöhnung zurücktreten? Sesselkleberei ist in der Politik an der Tagesordnung…

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    • Stefan Mueller sagt:

      Zumal für eine Klavierspielerin nicht mal Implenia ein warmes Plätzchen bereithält!
      Und Sesselkleberei...einzige Müllstream-Hochgelobte die einen schnellen Abgang zu machen hatte, war neben dem Killerfreigang-Impleniamoritz-Rückenschuss-Opfer Kopp, nur die Lügnorgien-Schweizerin-des-Jahres-Nummer-I (nach 8 Jahren Judaslohnzahlung an Kommunisten, gepflastert mit Lügenanfällen) früher rausgeflogen!
      Alle anderen Versagerinnen/Volksbetrügerinnen klebten so lange sie wollten an ihren Plätzchen!

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      • jjg sagt:

        Für einen fürstlich bezahlten Direktorenjob bei HEKS und Co. reicht es aber noch lange…

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        • Stefan Mueller sagt:

          Bei solchen Staatsabzockerbuden braucht es aber extremes Kriechertum und widerlichste Schleimer-Fähigkeiten, um als Ober-Gutmensch an die Staatsfuttertröge kriechen zu können.
          Bei einer, die sich wegen ein paar Klavierstunden, für befähigt hält, als Schein-Ministerin mit Linkschoatenanfällen zu glänzen...
          Nein auch Duschdorissli musste erfahren, dass ausserhalb des Linksstaatsfilzes für sowas ausschliesslich nur klebrige Vetternwirtschaft und Gnomen-Filz zu Schein-Funktionen verhelfen können!

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