23. August 2021
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Thomas Renggli

SP-Präsidentin Mattea Meyer will 10.000 Afghanen aufnehmen. Ex-Parteikollegin Chantal Galladé sagt ihr, warum das weltfremd ist

Es ist ein bemerkenswertes Interview, das die frühere SP-Nationalrätin Chantal Galladé, der Sonntagszeitung gab. Sie nimmt sich darin auch die Co-Präsidentin ihrer ehemaligen Partei zur Brust.

Auf die Forderung von Mattea Meyer angesprochen, dass die Schweiz mindestens 10.000 Flüchtlinge aus Afghanistan aufnehmen müsse, sagt die heutige Leiterin des Kreisschul-Büros Winterthur: «Wenn ich eine solche Forderung höre, frage ich mich: Nennen die jetzt einfach eine Zahl, oder haben die sich etwas dabei überlegt? In der Regel kommen solche Schnellschuss-Forderungen von Leuten, die noch nie einen Integrationsprozess erlebt haben.»

Galladé, die nach ihrem Austritt aus der SP nun der Grünliberalen Partei angehört, stellt die Glaubwürdigkeit gewisser Parlamentarier(innen) in Frage: «Als Nationalrätin ist es einfach, alles Mögliche zu fordern und zu kritisieren, ohne die Auswirkungen im eigenen Alltag mittragen zu müssen.»

Bezüglich der Erfahrung mit Schülern aus «patriarchal geprägten Kulturen» warnt sie vor falschen Vorstellungen: «Bei Konflikten muss man klare Regeln vorgeben und diese konsequent einfordern.»

Es sind deutliche Worte einer Frau, die mit beiden Füssen im Berufsalltag steht und es sich nicht leisten kann, die Welt durch die rosa Brille einer Sozialromantikerin zu sehen.

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37 Kommentare zu “SP-Präsidentin Mattea Meyer will 10.000 Afghanen aufnehmen. Ex-Parteikollegin Chantal Galladé sagt ihr, warum das weltfremd ist”

  • Putin sagt:

    Man darf nicht vergessen, es haben sehr viele Angestellte einen super bezahlten Job beim Asylwesen und die brauchen Futter, verworrene Seelen die sie sehr aufwendig betreuen müssen.
    In meiner afghanischen Nachbarschaft müssen die sozial-Mitarbeiter* afghanische Frauen in Frauenhäuser bringen, weil sie gefährdet sind durch ihre "taliban" Männer.

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    • Markus Zgraggen sagt:

      Und die Frauenhäuser werden bei Bedarf von mehrheitlich Männern in Uniform bewacht und verteidigt. Das belastet die Polizei oder den Staat via bezahlte Sicherheitsfirmen noch zusätzlich. Das sind weitere Integrationskosten.

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  • steinlin sagt:

    Ginge es nach den Sozis und den Grünen, würde unser Land noch mehr überschwemmt mit Kultur- und Sprachfremden Personen, die ausserdem eine menschenfeindliche Religion haben.
    Die rotgrünen sind eine Ausländer- und Asylpartei !

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  • Rote Pille sagt:

    Die Internationalsozialisten (Inzis) drehen den Spiess einfach um. Anstatt das eigene (verachtete) Volk zu schützen, möchten die Inzis möglichst viele betreuungsintensive Fremde - aus welchen Gründen auch immer - in die westlichen Länder verfrachten, um unsere Gesellschaft zu fragmentieren, sich neue Wählergruppen zu erschliessen und den Nationalstaat aufzulösen. Wenn wir das nicht verhindern, werden die Inzis gewinnen (Spiel auf Zeit) und die westlichen Demokratien sind verloren.

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Als Gegenpol zu Meyer gefiel mir NR Bircher mit ihren starken Argumenten ausserordentlich gut. Sie war auch jene, die vor ein paar Jahren aufdeckte, was diese schlecht integrierbaren Asylantenfamilien die Gemeinden kosten. Für eine vierköpfige irakische Familie, die seit Jahren Sozialhilfe bezieht, hat sich eine Summe von rund 580.000 Franken aufgetürmt (Stand 2018). Einige eritreische Familien haben jeweils schon über 300 000 Franken bezogen. Wie lange geht dieser Irrsinn noch weiter?

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  • Stefan Mueller sagt:

    da ja die Bünzli-Linkschaoten jeden Merkelstan-Muttifurz reflexartig inhalieren um in nachzuäffen....
    Kleiner Tpp:
    Mit einem der 1.Flieger hat Muttis Regime-Luftwaffe bereits schon die ersten ausgeschafften Straftäter wieder heim ins Reich geholt...... als gutausgebildete Hochqualifizierte?!?!?

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  • Max Casalegno sagt:

    Rassismus und Diskriminierung werden komisch verstanden. Balkanische Kinder schlagen meine Kinder, ich sehe das vom Fenster aus. Deren Eltern erscheinen an meiner Tür und fordern, dass meine Kinder sich entschuldigen, sie hätten angeblich deren unerzogene Wildlinge angegriffen. Ich sende die alle zum Teufel. Die verleumden mich bei der Verwaltung, bis mir der Mietvertrag gekündigt wird. Ich zeige das ganze an. Ergebnis: ich sei ein Rassist. Ich? Ich spreche 6 Sprachen und meine Frau ist schwarz!

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    • Florence sagt:

      Gerade deshalb werden Sie von diesem Pack angegriffen. Die ertragen es nicht wenn sie sich unterlegen fühlen. (Neid ist ein furchtbares Tier)Deshalb gehen sie auf Attacke.
      Eigentlich wollte ich Ihnen raten sich zu wehren; aber was soll’s? In einer Schweiz wie sich heute präsentiert( Stock Links ) findet man nicht mehr viele Verbündete.
      Unsere Eidgenossenschaft ist Geschichte! Das tut weh!
      Vielleicht finden Sie einen ruhigen Wohnort wo man nicht soviel „Itsch“ an den Glockenschildern findet.

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    • Marlisa Schmid sagt:

      Wäre das Asylrecht gemäss Genfer Konvention korrekt angewandt worden, wäre nicht ein einziger Balkanese mehr in der Schweiz. Der Krieg ist längst beendet, und laut Gesetz müssten die vorübergehend hier Aufgenommenen nach Kriegsende wieder zurück in ihre Herkunftsländer.

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Es macht keinen Sinn, diese kulturfremden Leute bei uns aufzunehmen. Auch wenn sie als bedauernswerte Schutzsuchende bei uns um Asyl bitten, lesen sie alle denselben Koran, der sagt, Nichtmuslime zu töten. Messerattacken, Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Terroranschläge... sind die dramatischen Folgen der gescheiterten Asylpolitik. Helmut Schmidt brachte es auf den Punkt: “Wer die Zahlen der Moslems erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf." Kluge Worte!!

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  • Hans Koch sagt:

    Warum flüchten nur junge Männer? Kinder und Frauen lässt man einfach im Stich. Und solche junge Männer wollen die Linken aufnehmen?

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  • oazu sagt:

    "SP-Präsidentin Mattea Meyer will 10.000 Afghanen aufnehmen", da muss sie Bill Gates' gleich Milliarden haben und ganze Stadt besitzen, wenn sie die bei sich aufnehmen will. Aha, sie schwatzt wieder mal nicht von sich, sondern spielt sich als ungefragte Vordenkerin im Namen der CH-Bevölkerung auf, die ihre Gutmensch-Anwürfe ausbaden soll, von denen sie nur Erfinderin sein will um politische Propaganda für sich machen. Untrüglich bekanntes Muster für weltfremd verzogene Wohlstands-Linke.

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  • Werner sagt:

    Die Bilder der Massen von Afghanen, die in Kabul das Rollfeld besetzten, sich an Lufttransporter hängten um ausser Landes zu flüchten, zeigen Eines: Frauen sind dabei keine zu sehen. Doch unsere Gutmenschen rufen bereits dazu auf, Tausende von Flüchtlingen aufzunehmen. Es sind genau jene Kreise, die seit je in einer Dauerschlaufe gegen Diskrimination der Frauen "kämpfen". Haben die etwas übersehen?

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  • Edmo sagt:

    Bloss weil Galladé sieht, was jeder halbwegs vernünftige Mensch in einem Sekundenbruchteil erkennt, muss man sie nicht zur Ikone hochstilisieren. Es ist ja schön, dass Galladé die SP verlassen hat. Doch letztlich sollte ihr Wechsel zur GLP in erster Linie der eigenen Karriere nützen. Politisch ist die Frau immer noch weit links angesiedelt und hat wenig dazu gelernt. Eine gewisse Ernüchterung in Sachen Asyl ist nicht ihrem Inellekt, sondern dem Alltag im Kreisschul-Büro zuzuordnen.

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  • Stefan Mueller sagt:

    Tja was es ausmachen kann, wenn Utopie-Träumer-Schwätzerinnen aus dem Berner Linksfilzsumpf rausplumpsen und plötzlich mit dem richtigen Leben konfrontiert sind!?!
    1. war dort die Gallade-Dumpfbacke ebenso peinlich wie die Meyer-Plodererin heute!
    2.wenn gar Bünzli-Filzige bemerken, dass die Sitten und Bräuchen der gutausgebildeten Hochqualifizierten die mal unsere Rente sichern, etwa die gleichen sind, wie die derer, vor denen die dank unserer Mia. """gerettet wurden""" ...nun kapiert H.Peter?!?

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  • olive sagt:

    «Als Nationalrätin ist es einfach, alles Mögliche zu fordern und zu kritisieren, ohne die Auswirkungen im eigenen Alltag mittragen zu müssen.»

    Das ist doch d e r Schlüsselsatz überhaupt!
    Und gilt für Politiker generell.

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    • Stefan Mueller sagt:

      sagt ausgerechnet die Josic-Galladé die bei jeder Gelegenheit währed ihrer Bernsupmpf-Zeiten, ihre utopischen ""Forderungen"" in Kameras lispelte!?!?
      Und gilt für (LINKE, LINKSVERSIFFTE UND LINKS-LOTTERBETT-NETTE) Politiker generell, denn alle anderen wissen, dass es bei """Forderungen""" auch immer noch Kosten gibt...
      Und "Kosten" können nur Leute verarbeiten, die sich selber mit eigener Knete daran zu beteiligen haben!!!

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  • Arnold Ganz sagt:

    Die Linken verhalten sich in der Migrationspolitik absolut berechenbar. Dabei wird überdeutlich sichtbar, dass es ihnen nicht um das Schicksal der Migranten geht, sondern um jede sich bietende, billige Möglichkeit, die Regierungsverantwortlichen vor sich her zu treiben. So etwas benennt man nicht erst seit heute als bedenkliche Heuchelei und alles andere als verantwortungsvolle Politik.

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  • Realo100 sagt:

    Die SP und Ihr Führungsduo sind mit ihren bewussten Provokationen ein ständiges Ärgernis. Vielleicht sollte man sie totschweigen und ihnen damit die Publizität verweigern

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Es gibt es doch noch, linksdenkende Politiker(innen), die in Sachen Migration und Einwanderung via Asylschiene, klar sehen und realistische Brillen tragen! Solche "Schnellschuss-Forderungen" von linksextremen Politmenschen, die gesetzliche Flüchtlingsbestimmungen mit *globaler Einwanderung" vermischen, haben keine Ahnung, wie die Bevölkerungsmehrheit im Land denkt! Jede(r) sachlich sehender Bürger(in) erschreckt ab solchen Forderungen (10000 Afghanen aus einer total fremden Kultur !)

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    • Max Casalegno sagt:

      Es geht nicht darum, ob die Kultur "fremd"sei oder nicht, sondern, ob es sich überhaupt um eine Kultur handelt, oder um barbarische Unsitten. Von mir aus können 10.000 Thais oder Ivorier einwandern, die stören niemanden. Aber Albaner, Kosovaren und die anscheinend denen sehr ähnlich denkende Afghanen, das sind von der Sorte, die man nicht Mal nach 3 Generationen umerzogen kriegt. Und die Sozialarbeiter und KESB-Beamten denken nicht im Traum, sich darum zu kümmern, sondern an Karriere und Geld.

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  • Albert sagt:

    Es kommt allerdings schon auf die Art des Berufsalltags an. Gerade hier kann Galladé als Lehrerin auf eine gewisse Erfahrung zählen im Umgang mit anderen Kulturen.
    Wie Mattea Meyer kennen die meisten von Galladés ehemaligen politischen Kollegen allerdings keinen anderen Berufsalltag als Politik und Studium, was sie in der Berufsbezeichnung teils sogar so angeben.
    Fragt sich nur, warum solche reinen Theoretiker überhaupt gewählt werden? Eigentlich können es nur ebenso weltfremde Wähler sein.

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  • Putin sagt:

    Wenn die Gruenen / SP Herr Glaettli & MM u.a. die totalen Kosten für diese 10'000 geflüchteten Talibans fuer die naechsten 20 Jahre übernehmen und sie in ihren Häusern aufnehmen, spezielle Schulhäuser für sie bereit stellen und damit rechnen , dass 10'000 junge Afghanen in wenigen Jahren sehr viel mehr sein werden bei ihrer Fruchtbarkeit! Warum nicht?

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    • Max Casalegno sagt:

      Ja, ganz genau das Gegenteil wird passieren. Die Sozialarbeiter und die KESB-Heinis werden zitternd die Finger davon lassen, statt dessen weiterhin europäische gut erzogene Kinder deren Familien etnreissen, um sie fremd zu platzieren und damit deren Kinderhandel-Milliardengeschäft laufen zu lassen. Afghanen, Kosovaren & Co geniessen Immunität. Sich um die zu kümmern, wäre unbequem, sie zu zwingen, sich anständig zu benehmen, überfordert um Faktor die armseligen Fähigkeiten der KESB-Heinis.

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      • Max Casalegno sagt:

        um Faktor zehn die armseligen Fähigkeiten der KESB-Heinis. Und es wäre ja politisch unkorrekt, oder? Alle Kulturen sind zu respektieren, oder? Mafia, Blutrache, etc. unter Denkmalschutz stellen, das erinnert mich an Umweltschützer, die um den Fortbestand der Krokodile und Haifische besorgt sind - und ohne ein mit Steuergeldern finanziertes Gehalt nicht überlebenfähig wären.

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  • Alain sagt:

    Wie ist es überhaupt möglich dass diese Dame Co-Präsidentin der SP wurde? Bei der letzten Arena, als ein Teilnehmer mit ihrer 10000-These nicht einverstanden war, brachte sie kurzum als Vergleich die Ausgaben für die neuen Armee-Flugzeuge ins Gespräch. Völlig weltfremd diese Dame, sie vergleicht kurzum die Ausgaben für unsere Staatssicherheit mit den Ausgaben für Flüchtlinge aus Afghanistan. Typisches Sozi-Verhalten, fordern ohne sich um die Auswirkungen zu kümmern.

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  • Max Casalegno sagt:

    Die Folge? So wie in Wil SG. Die Schulen wimmeln von Kosovaren, die meine Kinder drangsalierten. Sozialarbeiterin traut sich nicht, die und deren Eltern zu sanktionieren (wer weiss, ob deren Eltern eine Knarre haben), statt dessen verteilt sie die Schuld mit der Giesskanne. Ich beschwere mich bei 5 Behörden. Rache: die KESB verleumdet mich, um mir die Kinder zu klauen. Ich sei zu streng. Meine Kinder habe ich in ein privates Internat in Spanien eingeschult. Endlich ohne Kosovaren und ohne KESB.

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    • Stefan Mueller sagt:

      aufpassen hier in diesem Blog gibt's Rassisms-Oberexperte-Schlaumeier à la Hans Peter, die Bescheid wissen, die zwar mit Text-Verarbeitung so ihre liebe Mühe haben und darum allerlei in einfach gehaltene Sätzchen reinschwadronieren!
      Und bei der Schweizerin-des-Jahres-Nummer-II, geben schon bald wieder die Sozn den Tarif durch,wenn es gegen Cassis um das letzte FDP-WirLiebenalle-Plätzchen im Bundesrätli geht, und der Bünzlifilz wieder aus Merkelstan Fürze à la Willkommenskultur installiert hat.

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