15. Juli 2021
Alles lesen
Marcel Odermatt

Rudolf Rechsteiner (SP) fordert, dass die SVP für Hochwasser-Schäden aufkommt. Verrückt: Der Ex-Nationalrat meint das ernst

Soziale Netzwerke wie Twitter haben einen wichtigen Vorteil: Entscheidungsträger lassen die Hosen runter. Einer interessierten Öffentlichkeit geben sie mit ihren Nachrichten einen Hinweis, wie sie tatsächlich ticken.

Rudolf Rechsteiner war 1995–2010 Nationalrat von Basel-Stadt. Heute ist er Dozent für erneuerbare Energien an der ETH Zürich und Universität Basel. Der Sozialdemokrat prägte entscheidend die Energiepolitik der Schweiz der letzten Jahre – unter anderem den Ausstieg aus der Atomenergie.

Der Universitäts-Lehrer setzte diese Tage folgenden Tweet ab: «Die Kosten des Hochwassers übernimmt die SVP. Verursacherprinzip. Umweltschutzgesetz Artikel 2.»

Rechsteiner spielt dabei wahrscheinlich auf die – für ihn – verlorene Abstimmung über das CO2-Gesetz vom letzten Monat an.

Man muss sich das einmal vorstellen: Ein führender linker Umweltexperte stellt einen direkten Zusammenhang zwischen einem demokratischen Nein zu einer Gesetzesvorlage und den aktuellen Regenfällen her.

Die Volkspartei sei schuld an den Niederschlägen in diesem Sommer und solle deshalb für mögliche Schäden aufkommen.

Wer Rechsteiner kennt, weiss: Das ist kein Witz. Der Mann meint das ernst.

Kein Witz ist auch, dass Personen mit solchen Ansichten mitentscheiden, welchen Weg die Schweiz für die Zukunft einschlägt.

866 13

63 Kommentare zu “Rudolf Rechsteiner (SP) fordert, dass die SVP für Hochwasser-Schäden aufkommt. Verrückt: Der Ex-Nationalrat meint das ernst”

  • ulrich vogt sagt:

    Man ist sich unisono einig über den rot grünen negativen Einfluss in allen unseren Lebensbereichen, wenn man die Kommentare liest. Frage ist nur, warum das bürgerlich dominierte Parlament und der ebenso zusammengesetzte Bundesrat hier nicht durchgreifen und den Stall ausmisten. Vermutlich ist die FDP wieder einmal an allem Schuld, sagt die SVP als einzige vaterländische Partei von Blochers Ganden und Milliarden. Und Züri ist ja auch nicht der Bauchnabel der Welt.

    7
    3
  • Roethlisberger Martindr.roe.arosa@bluewin.ch sagt:

    Was hätten unsere Klima-Aktivisten im Januar 1951 anlässlich der Lawinenkatastrohe gesagt?
    Und warum wohl haben unsere Altvordern im 19ten Jahrhundert so viele Flü¨sse und Bäche verbaut?

    69
    1
    • oazu sagt:

      …die heutige Grüne samt eingeseuselter Politik heute bar jeder Verantwortung (Staat bezahlt's, auch wenn's schief geht) diese Verbauungen einreissen und Natur-romatische Bach- und Flussaufweitungen unter Opferung von bestem Kulturland versumpfen und verwildern lassen wollen. Über kurz oder lang wirds zu Rückstauungen kommen, die mit Fluswelle aufbrechen und ganzes Umland überschwemmen. Vorfahren drehten sich im Grabe ob solchem Frevel an Verbauung, die sie sich in Fronarbeit am Munde absparten.

      47
      0
  • Christian Weber sagt:

    Wenn diese Experten über ihrer Energiewende und das angeblich riesige Potential der sogenannten Erneuerbaren Energien reden, setzen sie ihre Aussagen kaum je in Relation zum aktuellen Gesamtenergieverbrauch aufgeteilt auf die P r i m ä r energien. Es genügt einen Blick auf das entsprechende Diagramm zu werfen und sich vorzustellen, welche dieser Primärenergien man streichen will, um den Unsinn zu entlarven. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Primaerenergieverbrauch-Schweiz.svg

    64
    0
  • Juerg Schneeberger sagt:

    Teil 1:
    Die Folgen der verblödeten und von Roger eindrücklich dargelegten, nachweislich falschen Weissagungen von Uni-Proffesoren wie Knutti & Seneviratne aber auch der Dozenten wie Rechsteiner zeigen sich in meiner nachfolgend beschriebenen, dramatischen Entwicklung klar ab, denn wir steuern dank der Weissagungen dieser Klimapropheten direkt auf eine wirkliche Katastrophe zu und zwar nicht auf eine Klima, sondern auf eine Stromkatastrophe!

    105
    1
  • Juerg Schneeberger sagt:

    T eil 2
    Der Leuthard ES2050 Super-GaU auf den wir zusteuern zeichnet sich immer mehr ab.
    Der DE Wirtschaftsmin. Altmeier musste seine bis jetzt unbeirrte Strombedarfsprognose für DE in einem ersten Schritt massiv um +15% korrigieren.
    Das BDEW geht gar von +20% aus und das EWI der Kölner Uni sogar von +19%, was bedeutet, dass den Deutschen in 9 Jahren 168 TWh Strom fehlen werden, was der 20-fachen Jahresproduktion vom AKW Leibstadt entspricht und diese Irren wissen nicht woher diesen Strom nehmen

    85
    0
  • peterlinz sagt:

    Wie immer in der Schweiz. Die SVP ist an allem schuld. Für Hitzewellen, für Kältewellen wie heuer im Hochsommer, für Ueberschwemmungen, für Felsstürze und Murgänge. Dabei ist die gesamte Schweizer Klimapolitik ein Schritt in den Totalkollaps. Schuld sei auch das Scheitern des Kolonialvertrags mit der EU, denn damit sei ein Stromabkommen hinfällig. Herr Rechsteiner ist einer der Verantwortlichen, dass es keine KKW mehr gibt. Er müsste bald zur Rechenschaft gezogen werden.

    93
    2
  • Petersen sagt:

    Rudolf Rechsteiner hat seine prognostischen Fähigkeiten ua im Jahre 2003 in dem Buch "Grün gewinnt -
    Die letzte Ölkrise und danach" der Menschheit mitgeteilt.

    Dort wird im Kap.1 wieder einmal das baldige Ende von Erdöl und Erdgas beschworen. Wind und Sonne würden alles zu niedrigsten Preisen erstzen.

    Wer auf der Basis dieser Behauptungen falsche Investitionen getätigt hat, möge Herrn Rehsteiner verklagen.Die Begründung für solche Schadenersatzforderunge hat er ja just geliefert.

    121
    0
  • 66metamycil sagt:

    Wie wäre es, einen IQ Test für ETH Professoren einzuführen?

    134
    2
  • rochristen sagt:

    Wie ich mich zurück erinnere, war Rechsteiner schon als Nationalrat ein grosser Schwätzer mit Argumenten ohne Substanz. Dass solche Leute an Universitäten lehren dürfen zeigt eben auch die Qualität unserer Hochschulen. Meinungsvielfalt und Einfalt in Ehren!

    136
    0
  • rochristen sagt:

    Wie ich mich zurück erinnere, war Rechsteiner schon als Nationalrat ein grosser Schwätzer mit Argumenten ohne Substanz. Dass solche Leute

    84
    3
    • rolf.kielholz sagt:

      Herr Rechsteiner, der selbsternannte und von den Linken/Grünen hochgejubelte „Experte“ hat mit seinen Äusserungen nur bestätigt, dass er aufgrund seiner mangelnden intellektuellen Fähigkeiten ein absoluter NOBODY ist.

      81
      1
    • yogi sagt:

      Das war oder ist doch der Herr mit den kleinen runden Brillengläsern. Dadurch hatte der doch schon immer einen eingeschränkten Blickwinkel. Nun ist er auch noch Dozent an ETH und Uni. Wen wunderts noch , dass wir je länger je mehr hochstudierte Vollidioten haben!

      82
      1
    • oazu sagt:

      Ja, grosser Schwätzer war er, aber ein durchtriebener Ideologe der übleren Sorte. Telegen und einschmeichelnd im Umgang, insbesondere mit Journalisten und vor Publikum, aber stur, unnachgiebig und kompromisslos in politischen Positionen, alle Eigenschaften eines gefährlichen Ideologen. Genau so einer, den keine Volksabstimmung von seiner Mission auch nur einen Millimeter abbringen kann, siehe BR Sommaruga.

      63
      0
  • Marlisa Schmid sagt:

    Die Linken werden immer naiver und infantiler. Sie geben bei jeder Gelegenheit dem anderen Schuld, so wie es eben die Kindergärtler machen. Auch Trump war an allem Schuld, sogar wenn in China ein Sack Reis umgefallen ist. Ebenso die SVP, die Schuld hat an den vielen Corona-Toten, wie Wermuth es in die Kameras und Mikrophone hineinflötete. Da sieht man eben, wie ideologiegetriebene Politik funktioniert. Ideologie ist eine die Realität verleugnende sektiererische Traumwelt, komplett irrational.

    131
    2
    • Hegar sagt:

      NR Wermuth greift zur Dreckschleuder: schön, dass er sich outet.

      Die Vorwürfe von SP-Co-Chef an die Adresse der SVP lenken von den eklatanten, zerwürfnisbringenden, gottlosen Fehlleistungen von BR Berset ab. Die Einführung der Impfpflicht wird gottlob und dank dem beherzten Widerstand einer grossen Zahl Normaldenker (solche mit gesundem, kritischem Denken) scheitern.

      Noch etwas: die SP entfernt sich mit 7-Meilen-Stiefel weg hin zu einer volksverhöhnenden, gottlosen Partei. Schwachsinn pur.

      54
      1
  • simba63 sagt:

    Wenn ich jeweils die Weisheiten von Annalena Bärbock lese,denke ich immer dümmer geht nimmer. Aber unser Professor und Dozent übertrifft sie noch bei weitem.
    Wenn die ETH ihr Ranking halten will tut sie gut daran über die Anstellung dieser roten Leuchte nachzudenken.Für Herr Rechsteiner hätte ich einen Gegenvorschlag auf einer noch unteren Stufe: Die SP zusammen mit den Grünen übernimmt die Sozialkosten aller Migranten für die letzten 10 Jahre und für die Zukunft. Sie allein sind doch die Guten

    160
    1
  • Dani Frei sagt:

    Ich bin froh, dass solche Leute eine Bühne kriegen. So lernen die Leute, dass die Linken Stiellose kleine Quängler sind. Unglaublich, dass solche Akteure an einer ETH einen Lehrstuhl haben.

    Aber nur weiter so! Zeigt euer wahres Gesicht

    136
    1
  • Dani Frei sagt:

    Ich bin froh, dass solche Leute eine Bühne kriegen. So lernen die Leute, dass die Linken Stiellose kleine Quängler sind. Unglaublich, dass solche Akteure an einer ETH einen Lehrstuhl haben.

    Aber nur weiter so! Zeigt euer wahred Gesicht

    47
    1
  • minibixi2008 sagt:

    Gibt es in Basel keine Psychiatrische-Klinik?

    103
    1
  • Bruno Bettoli sagt:

    Bester Gesinnungsrassismus von Antirassisten. Aber, umso höher die Bildung, umso irrealer und lebensferner die Zukunft.

    195
    1
  • Peter27 sagt:

    Diese selbstoffenbarende Aussage wird jetzt sicher als Satire schöngeredet.
    Es ist aber keine Satire, dass wir in der Schweiz mit Riesenschritten auf einen Stromengass zugehen und uns im unverantwortlichen Masse von Importen abhängig machen werden, derweil die SP den Kapitalismus überwindet. Ginge es wirklich um die Umwelt und CO2 Reduktion führt kein Weg an AKW der neuesten Generationen vorbei.

    197
    1
    • Petersen sagt:

      Von Strom-Importen abhängig? Woher Importe??

      Deutschland ist doch heute schon von Stromimporten u. a.aus der Schweiz abhängig; weniger als 10% der Windkapaizität kann Strom produzieren. Zu 5,5% hängt D gerade am Atomstrom aus F, wenn in D wie geplant AKW und Kohle stillgelegt sein werden, fehlt rd. ein Drittel des heutigen Bedarfs.

      Lt.neuester Prognos-Studie wird der Strombedarf in D bis 2030 von heute 544 TWh auf 655 TWh steigen. Das geht in Richtung Stromrationalisierung á la Kuba.

      64
      1
  • Beri sagt:

    Dieser Mensch disqualifiziert sich selbst. Er sollte den 1. Preis für Dummheit und Charakterlosigkeit erhalten. Er verunglimpft auch den im letzten Jahr verstorbenen, exzellenten Ökonomen Silvio Borner als grössten Klimaleugner. Was er sonst noch für Schwachsinn von sich gibt, ist hier nachzulesen: https://www.nebelspalter.ch/%C2%ABgroesster-klimaleugner%C2%BB-ex-sp-nationalrat-beschimpft-toten-star-okonomen. Dort ist auch ein vielsagendes Porträt zu sehen :-(.

    181
    1
  • steinlin sagt:

    Lächerlich, einfach nur lächerlich und dumm !

    149
    1
  • Florence sagt:

    Mir fehlen die Worte! ..und das will was heissen!
    @ Hrn. Rechsteiner: Sie sollten sich ein ECGmachen lassen.

    130
    2
  • Senior sagt:

    Wie heisst es doch so treffend:
    "Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm - er hat nur sehr viel Pech beim Denken . . . "

    190
    1
  • Bischi49 sagt:

    In der Rechsteiner-Logik wird der Herr, der leider die Energiepolitik der letzten Jahre entscheidend mitgeprägt hat, beim ersten Anzeichen eines Blackouts sofort zur Kasse gebeten. Und in diesem Fall ist der kausale Zusammenhang tatsächlich gegeben, und nicht nur vom ideologiedurchdrungenen Denkapparat herbeigeredet. Tragisch, dass heutzutage Cüplisozi sein für einen Lehrauftrag an der ETH reicht. Es gab Zeiten, da musste man dazu als Ingenieur konkrete Projekte erfolgreich umgesetzt haben.

    156
    1
  • Arnold Ganz sagt:

    Rudolf Rechsteiner, ein Sozialist, welcher seit Langem gegen jede Form von Grosstechnologien agiert (AKW). Seine Motivation bestand in seiner eifersüchtigen Verblendung, dass die sogenannten „Strombarone“, durch die privat geführten Grosskraftwerke ungerechtfertigte Gewinne erzielen könnten. Er vertrat schon in den 80-er-Jahren die Meinung, dass die Wärme- und Stromversorgung besser durch Kleinkraftwerke und Wärmekraftwerke-Kopplung in jedem Haus, zu versorgen sei. Ein gigantischer Trugschluss!

    123
    1
  • Rolf Bolliger sagt:

    Hochschul-Lehrer, Dozent an 2 Universitäten und ehemaliger Nationalrat Rechsteiner macht eine Aussage, die höchstens an einem Biertisch nach einer Gewerkschafts-Versammlung zu hören wäre! Der schulbubmässige Hass gegen die wählerstärkste Partei scheint bei niemandem Halt zu machen! Solche militante SPler können sicher sein, dass derartige, absurde Aussagen durch die linksideologischen Einheitsmedien mit Applaus und Freude verbreitet werden! Die CO2-Ablehnung erzeugt immer mehr Bizarres!

    164
    1
  • Stefan Mueller sagt:

    Tja zwar länger nix gelesen, aber da gab es doch mal den weissen greisen Vogt, mit all seinen kranken Anfällen, der sich rühmte, auch mal bei der Lustigkeit-ETH rein und raus gedurft zu haben!?!

    63
    1
  • Heidi sagt:

    Sind unsere Hochschulen überhaupt noch Orte der Wissenschaft oder links-grüne Parteizentralen?

    178
    1
    • oazu sagt:

      Systematisch links-grüne Unterwanderung und Übernahme des ganzen Bildungswesens ist nächstens auch in Hochschulen vollendet, begonnen bei Grund- und Sekundarschulen, gefolgt von Gymnasien, als erstes natürich pädagogische Hochschulen, um Lehrer als "Megafone" der Ideologien zu indoktrinieren. Wie man in Bundesverwaltung das macht, hat aBR Leuenberger demonstriert. Medien sind natürlich längst schon in deren Hand, nach genau gleicher Strategie erst via Journalisten-Schulen.

      63
      1
      • ADLO37 sagt:

        BR Sommaruga hat es auch demonstriert, wie Schlüsselpositionen unter der Hand an Seinesgleichen vergeben werden - so quasi als "Danke schön"!

        25
        0
      • rolf.kielholz sagt:

        Meines Wissens wurde das publizistische Seminar in Bern während vieler Jahre von einem gewissen Herrn Blum geleitet, der vorher als massgebendes Redaktionsmitglied beim Zürcher Tagesanzeiger zu einem wesentlichen Teil für dessen späteren Linksdrall mitverantwortlich war: noch Fragen ?

        7
        0
  • VP-Falger sagt:

    Herr Rechsteiner scheint an politischer Entzugserscheinung zu leiden, dass er mit solch "diskriminierender" Äusserung an die Öffentlichkeit zurückbeamen muss.

    108
    1
  • Realo100 sagt:

    Das ist Nazi-Logik. Man sucht einen Sündenbock, der für alles verantwortlich ist und haftbar gemacht werden soll. Die SVP soll für das Versagen der Linken verantwortlich gemacht werden? Herr Rechsteiner, haben Sie noch alle Tassen im Schrank????

    442
    2
  • BruderTell sagt:

    Kein Wunder verblödet unsere Gesellschaft, wenn solche fehlgeleiteten " " ihren ideologischen Mist auch noch am Arbeitsplatz in die Hirne der Studierenden einbringen können. Die sind wie die Maden im Speck. Lassen es sich mit ihren Bezügen auch von den SVP-Steuerzahlern gut gehen und Knüppel mit ihrer Agenda den kleinen Arbeiter.

    389
    1
  • T sagt:

    Das ist eine altbekannte sozialistische Methode um den politischen Gegner zu diskreditieren. Auch die nationalen Sozialisten haben solche Methoden in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts zu Perfektion gebracht und angewandt. Die Folgen für Europa, die Welt und die Menschen sind bekannt. Erschreckend nur, wie dieselben Methoden etwas anders verpackt, die Menschen heute noch manipulieren. Heute wird kein 1000jähriges Reich, heute wird die Rettung von der Klimakatastrophe versprochen.

    347
    1
  • Stefan Mueller sagt:

    doch doch das ist ein Witz...dieser Typ selber....... und vor allem die Typen die sowas wählten, und speziell, die Typen, die dem nun noch Linksstaatsfilz-Plätzchen zugeschanzt haben!
    Dass die Schweinerei, abgewrackten Sozn ein warmes Filz-Plätzchen zuzuschanzen, für einmal nicht auf dem Klavierspielerin-Komposthaufen entstanden, aber dort wuchern, weiss man ja nicht erst seit der Tschümelin der Gaillard der Faseln und wie die Kriecher alle heissen, als Popolitiker den Abgang machen mussten!

    243
    3
  • ADLO37 sagt:

    In verschiedenen Disziplinen zeigt sich immer deutlicher, dass selbst die höchste und beste Ausbildung kein Garant ist für vernünftiges Handeln. Solange "vernunftsarme" Lehrer und Professoren Leute beeinflussen, ist eine Besserung schwer zu realisieren! Wir sind mehr und mehr auf vernunftsfördernde Eigendynamik von couragierten Leute angewiesen!

    299
    0
  • Josef Hofstetter sagt:

    Wie kann die ETH in Zürich solche Menschen beschäftigen, welche komplett durchdrehen und jede Bodenhaftung verloren haben. Ein bisschen Dummheit ist ja schön, aber wen viele gewählte Politiker solche kranke Menschen unterstütze, dann gute Naht Schweiz

    333
    2
  • baloiszydeco sagt:

    Der Mann ist ein trauriger Witz - mit ETH Anschrift ... wir bezahlen.

    299
    1
  • Edmo sagt:

    Bezeichnend ist, dass solche ideologisch völlig verblödeten Wirrköpfe Lehraufträge an der ETH und der Uni Basel haben. Kein Wunder, entlassen unsere Hochschulen fast nur noch radikalisierte Studienabgänger mit garantiertem Realitätsverlust und absoluter Unbrauchbarkeit im richtigen Leben. Die streng marxistischen Alt-68er haben die Institutionen fest im Griff und züchten eine Brut heran, die uns wirklich in Angst und Schrecken versetzen muss. Davor müssen wir uns fürchten, nicht vor dem Klima.

    388
    1
  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Die SP soll für jeden Tag, der ungenutzt verstreicht, mit dem Bau neuer AKWs zu beginnen und damit die Energie-Selbstversorgung der CH zu gefährden, massiv zur Kasse gebeten werden.

    317
    1

Schreiben Sie einen Kommentar

© Copyright 2021 - Weltwoche daily

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche-daily.ch dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.

Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Unzulässig sind Wortmeldungen, die

  • Nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommerzieller Natur sind
  • andere Forumsteilnehmer persönlich beleidigen
  • einzelne Personen oder Gruppen aufgrund von Rasse, Ethnie oder Religion herabsetzen
  • in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • verächtliche Abänderungen von Namen oder Umschreibungen von Personen enthalten
  • mehr als einen externen Link enthalten
  • einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.