19. März 2021
Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

SP-Nationalrat Fabian Molina will Gott aus der Verfassung streichen – wann kommt das Schweizer Kreuz dran?

Er wäre gerne ein grosser Revolutionär, tatsächlich ist der frühere Juso-Präsident und Zürcher Nationalrat Fabian Molina aber eher der gestylte Cüpli-Sozialist, der gerne allen auf die Nerven geht wie gerade jetzt wieder.

Es stört ihn, dass in der Einleitung zur Bundesverfassung Gott, der Allmächtige angerufen wird. Dies widerspreche dem Prinzip der Neutralität unseres Staates in religiösen Angelegenheiten, begründet Molina und will dem jetzt mit einem parlamentarischen Vorstoss zu Leibe rücken.

Er ist nicht der erste Linke, der die Präambel in Frage stellt. Als der Bundesrat 1995 einen Entwurf zur Totalrevision der Bundesverfassung vorlegte, entbrannte über die Einleitung eine Diskussion. Die Mehrheit der Schweizer verlangten in der Folge explizit, dass die Anrufung Gottes in der Verfassung bleiben muss. Bei der Beratung im Parlament versuchten SP-Vertreter trotzdem, den Allmächtigen zu kippen – scheiterten aber kläglich.

Verweist die Anrufung Gottes nicht auch auf das christlich-abendländische Fundament unseres Staatsdenkens? Kommt darin nicht zum Ausdruck, dass staatliches Recht und Handeln auf einer gemeinsamen Wertordnung und einer gemeinsamen moralischen Basis fussen? Damit schaffen wir Orientierung. Und was ist mit unserer Schweizerfahne?

Dürfen wir in Zukunft nur noch eine rote Flagge ohne weisses Kreuz hissen? Sollen wir auch alle Fünfliber aus dem Verkehr ziehen, weil sie mit christlichen Symbolen gekennzeichnet sind. Selbst der Begriff Eidgenossenschaft ist religiös nicht über jeden Verdacht erhaben. Müssen wir ihn aus unserem Vokabular streichen?

Es gibt eine kollektive Scham bei SP und Grünen für alles was mit Tradition und Heimat in Zusammenhang steht. Aber deswegen müssen wir nicht gleich alles über Bord werfen.

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37 Kommentare zu “SP-Nationalrat Fabian Molina will Gott aus der Verfassung streichen – wann kommt das Schweizer Kreuz dran?”

  • Derbeste sagt:

    Die Sozialisten machen ja das schon immer z. B. NS und heute als SP

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  • Erista sagt:

    Das Elend der Religionen ist die Vielzahl der Götter in Verbindung mit der kindischen Rechthaberei, nur man selbst habe die wahre Religion, die wahre Offenbarung! Religiöser Glaube ist die persönliche Übernahme und Einwilligung in ein meist traditionelles System von Fremdbestimmung. Statt selbst zu leben, übernimmt der Gläubige ein Modell des Lebens und ordnet sich diesem unter. Die Seele wird mit einer Chance 1:8000 auf eine INDOKTRINIERTE GLAUBENSVORGABE aus der KINDHEIT positioniert.

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    • Erista sagt:

      Für Daumen unten: Niemand erklärt, warum wir ab unschuldigem Baby-Alter, willkürlich und unfreiwillig auf eine Religion gesetzt u indoktriniert werden.
      Grundlage dafür bildet primär der ZUFÄLLIGE GEBURTSORT, wie die Namensgebung. Von den wohlmeinenden und lieben Eltern getauft (und beschnitten) je nach Weltregion: auf: Türkei=Islam, Indien=Hindu, Birma=Buddhismus, usw. mit den unterschiedlichsten und unglaublichsten "Religionsgeschichten". NT u Koran sind zudem Plagiate des AT. Engel, Teufel?

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  • Hans Koch sagt:

    Dann soll für die SP Weihnachten und Ostern gestrichen werden. (Taufe Hochzeit usw)
    Die sollen während den Festtagen arbeiten. So kommen sie Vielleicht auch noch auf Zeit.
    In welchem Land leben wir eigentlich?

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  • Dimitri Papadopoulos sagt:

    Vermutlich sähe es Herr Molina gerne wenn die Diversität im Land in unserer Fahne symbolisch reflektiert würde, zum Beispiel durch Halbmonde, Hammer-und-Sichel und andere religiöse Symbole.

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  • rayer sagt:

    Hallo Sie Auf - und Abgeklärter. Zuerst herzliche Gratulation zu Ihrer rekordverdächtigen Daumen-runter-Schlappe. Ich hoffe doch sehr, dass diese Armada von Daumen Ihre Überheblichkeit ein bisschen aufweichen.
    Schade, dass Ihnen die christlichen Werte, sofern angewendet, erheblich dazu beitragen können, das Zusammenleben der Menschen menschlicher zu gestalten, abhanden gekommen sind.
    Wenn Sie das so leichtfertig als irrelevanten Quatsch abtun, lässt dies Zweifel an Ihren Werten aufkommen.

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    • remoloetscher sagt:

      Hello,
      Das ist doch keine Schlappe! Dasss man in diesem Zirkel keine Zustimmung erhält, ist ja wohl Ehrensache...
      Es ist einfach herzig, wie schnell man Leute ärgern kann, die tatsächlich die Qualität des Lebens an den Glauben an eine Religion verknüpfen...wie bei den Steinzeitmenschen, die keine Ahnung hatten, weshalb es plötzlich donnert..

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  • Dansku sagt:

    Wohl ein andere Sturm im Wasserglas. Die NATUR, der UNIVERS, ist das ganze Grosse. Die Menschen haben sich mit Gott, Göttern über die Zeit einfach ein "menschähliches" Ersatz-Bild geschaffen. Nur keine Panik jetzt, Die NATUR wird uns noch lange überleben - Homo Sapiens wird eine recht kurze Zeitspanne "bevölkern". Es ist an der Zeit uns Untertänigst als Teilnehmer zu begnügen und nicht als Beherrscher der NATUR zu versuchen.
    DARUM: In der Verfassung einfach GOTT mit NATUR/UNIVERS ersetzen.

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  • Koeh sagt:

    Weshalb wird in Bundesbern solchen Exkursen kein Einhalt geboten? Ich möchte sehn wie sich die gewählten bürgerlichen Politiker mit aller Kraft jeden Tag dagegen wehren und sich getrauen! Es gilt diese von wirren Idealisten getriebenen Auswüchse im Keime zu ersticken und Medienwirksam zu „vernichten“. Das grenzt am Tatbestand des Landesverrats!

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  • Tenor sagt:

    Der gute Herr Molina scheint ein Aufmerksamkeitsdefizit zu haben, will heissen: Er glaubt, zuwenig Aufmerksamkeit zu bekommen. Die meisten Politiker, denen es nicht um die Sache, sondern ausschliesslich um die eigene Person geht, reagieren dann so, wie Herr Molina dies gerne tut. Es scheint ihm aber nicht zu helfen...

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  • Collina sagt:

    Wann stellen wir endlich die SP und ihre Vertreter "unter Beobachtung"?

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  • hape sagt:

    Typisch, Molina ist ja kein richtiger, gewählter Nationalrat. Er ist ein nachgerückter Sesselfurzer mit sozialistischen Phantasien. Genau wie Wermuth et al hat er studiert, jedoch mit seinen 30 Jahren nie wirklich gearbeitet. Dank der Politik der Schlepper-Partei (SP) hat er - wie auch andere Taugenichtsende - eine Pfründe bei denen gefunden.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Hape bringt es auf den Punkt. Es muss eine Parlaments-und Regierungreform geben. Das Nachrücken in den Nationalrat muss abgestellt werden. Es ist immer die SP die diese Möglichkeit bis zur Schändlichkeit betreibt. Im Kanton BL hat die NR Oberholzer das betrieben, in BS der trat NR Jans zur Wiederwahl an obwohl er Regierungsrat werden wollte. Nach der Wiederwahl kandidierte als RR was in BS mit der SP ein Freispiel war. Also rückte eine Nichtgewähle nach. Machen wir es in wie in den USA.

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  • Meinrad Odermatt sagt:

    Das hat man 1968 auch gemeint. Jetzt das ungläubige Erwachen... Diese Leute haben in öffentlichen Ämtern nichts verloren. Metastasen eines Krebsgeschwürs. Dagegen gibt es eine Medizin: Bei den nächsten Wahlen das Kreuz woanders machen.

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  • Fede sagt:

    Scheint so, dass jedes Argument gut ist um sich wichtig zu machen. Wie wär‘s denn mal so richtig seriös zu arbeiten, ohne Spenden-, öffentlichen Staatsgeldern, oder Parteikassenzuschüssen..? Nicht so einfach als „ewiger Student“..

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  • mum sagt:

    Wer Gott den Allmächtigen aus der Verfassung streichen will ist ein Antichrist!
    Lest die Offenbarung und schaut, was der Antichrist aus unserer Welt machen will. Die Sozialisten befinden sich zu 100% auf dem Pfad des Antichristen und man muss sich nun nicht mehr fragen wer den Sozialismus treibt, schaut nur wohin der von Hitler gegründete Sozialismus geführt hat.

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  • jjg sagt:

    Molina steht ja stellvertretend für die Partei. Die Kernfrage ist doch, können Christen noch SP wählen?

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  • remoloetscher sagt:

    In einer aufgeklärten Welt hat Gott nichts mehr verloren. Das hat nichts mit links oder rechts zu tun! Die grosse Mehrheit hat mit diesem Quatsch einfach nichts mehr am Hut, es ist komplett irrelevant und hat keinerlei Einfluss auf die Qualität unserer Verfassung!

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    • Tenor sagt:

      Irrelevant? Ok, in dem Fall könnte man sich den ganzen Aufwand schenken - das Überarbeiten einer Verfassung kostet viel Geld - und die Passage einfach drinlassen.
      Und wer sind Sie, wer ist Herr Molina, dass Sie beide glauben, vorschreiben zu müssen, was in eine aufgeklärte Welt noch etwas "zu suchen hat" und was nicht? Begründen Sie ihre Behauptung!

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      • remoloetscher sagt:

        Religös sein ist einfach heutzutage kein fester Wert mehr, sondern Geschmackssache. Das sieht eine wachsende Mehrheit der Bevölkerung so. Sie können selbstverständlich glauben, was Sie wollen...aber es gehört nicht in die Verfassung..grad so wenig wie Lieblingsessen oder Liueblingsstar.

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  • steinlin sagt:

    Das sind die Sorgen von Molina !

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Es wäre ja so einfach: Man wählt keine Linken, Grünen und Mittigen mehr, dann wäre schnell fertig lustig mit den Söttigen.
    Ich frage mich ständig und bei jeder politischen Sachlage:
    Wer wählt die? Warum haben die eine so starke Lobby? Warum sind die mit Berset, Sommaruga etc. im BR überrepräsentiert, bzw. wieso können sie das angebliche Kollegialitätsprinzip dermassen oft zu ihren Gunsten drehen, obwohl sie pro forma in der Minderheit sind?

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  • verena sagt:

    Die Forderung von Fabian Molina ist eines der Auswüchse der aktuellen Politik. Politik ohne Basis, Vertrauen und Weitsicht. Kapitalististische Blindheit!

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  • Beo B. Achter sagt:

    In Zeiten als die Gesellschaft noch normal tickte, hat man solche Leute als "Lafferi" abgetan, sie nicht ernst genommen und dort stehen gelassen wo sie hin passen. Was sollte uns daran hindern, es heute noch so zu machen?

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  • Juerg Hodel sagt:

    Für Herrn Molina

    Das Laster herrscht mit siegender Gewalt.
    Es spricht mit frechem Angesichte
    Den heiligen Gesetzen Hohn.
    Die Tugend ist aus dieser Welt geflohn,
    Und dem Geschlecht der Menschen drohn
    Nicht ferne mehr die göttlichen Gerichte. Euripides 480 - 406 ante Christum Natur

    Jürg Hodel

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  • Ernst sagt:

    Wer Gott aus der Verfassung streichen will, hat selbst Allmachtsfantasien. Herr Molina und die SP entlarven sich ungewollt.

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  • T sagt:

    Das entspricht der globalen Agenda der Sozialisten, alles was die Identität der angestammten Bevölkerung ausmacht, auszulöschen. Cancel Culture und damit den Weg ebnen für freie, ungelenkte Migration nach Wahl. Der UNO Migrationspakt hält dies in Worten fest. Der Untergang westlicher Kulturen, deren Wohlstand und Freiheit, wird damit zementiert.

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    • Meinrad Odermatt sagt:

      Und aus mir unerklärlichen Gründen soll dabei keine kriminelle Energie im Spiel sein? Zerstörung der zivilisatiorischen Errungenschaften der Nationen ohne kriminelle Aktivitäten? Ja wie geht denn das? Und warum muss das jahrzehntelang unter dem Deckel gehalten werden, aus Angst es könnte jemand die wahren Absichten erraten, wenn doch alles zu unserem Wohl "ausgeheckt" wird? Offenbar sehen die Universi-täter das schon richtig: Freiwillig macht hier niemand mit, der alle Tassen im Schrank hat.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Es wird immer absurder, was aus den linksextremen Politköpfen alles ausgedacht wird, um gegen unsere bewährten Werte und Grundpfeiler zu hetzen! Der einstige JUSO-Präsident aus Zürich, Fabian Molina, kann ein Normalbürger schon lange nicht mehr "ernst" nehmen! Seine ewigen Hasstiraden gegen die wählerstärkste Partei und deren Politiker reichen ihm offensichtlich nicht mehr: Jetzt sucht er eine veränderte, wertlose Globalisierung in der Bundesverfassung, die auf unserer Kultur aufgebaut ist!

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  • Edmo sagt:

    Tradition und Heimat sind das Gegenteil einer globalen Öko-Diktatur. Die Linken arbeiten deshalb schon lange an der Zerstörung nationaler Gesellschaftsstukturen. Gott aus der Verfassung streichen zu wollen, ist nur ein logischer Schritt. Doch im Vergleich mit anderen linken Favoriten wie Klimawahnsinn, Coronawahnsinn, Migrationspakt der Uno und EU-Beitritt, ist Molinas Vorstoss derart harmlos, dass er wohl eher als Ablenkungsmanöver eingestuft werden kann.

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    • olive sagt:

      Gendergaga und rassistischen Antirassismus können Sie auch noch dazu nehmen.

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    • remoloetscher sagt:

      Eine Gesellschaft, die sich auf so etwas wie Gott berufen muss, hat verloren....willkommen im Märliland!

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      • Realistin sagt:

        Wirklich?
        Mich dünkt, je gottloser die Schweiz wird, und damit meine ich vor allem das Abschaffen sämtlicher Werte, die unsere Schweizer Kultur ausgemacht hat, desto schlimmer gehen die Leute in diesem Land miteinander um. Lügen, betrügen, Gewalt, Kriminalität....alles in einem Ausmass wie noch nie zuvor.
        Da ist mir lieber, wenn Gott noch etwas in der Verfassung bleibt.

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    • T sagt:

      Kleine Schritte führen auch zum Ziel, deshalb wehret den Anfängen!

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    • Florence sagt:

      Sollte aber nicht auf die leichte Schulter genommen werden.Vielleicht ist es einwenig spät, aber : WEHRET DEN ANFÄNGE (R)N ! !
      Wofür haben sich unsere Väter und Vorväter so eingesetzt? Die Grenzen verteidigt? Damit jetzt alles von den gottlosen Linken den noch gottloseren , noch linkeren überreicht wird?
      Herr Molina, Gott ist nicht der Vatikan oder eine sonstige Kirche.aus der man austritt. Gott ist der ALLMÄCHTIGE !

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