12. März 2021
Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Stirbt ein Patient nach einer Covid-Impfung, war es ein natürlicher Tod. Bei Corona-Toten differenziert man weniger genau. 

In Österreich gibt es zurzeit viel Aufregung. Eine Pflegerin verstarb, kurz nachdem sie mit dem Vakzin von AstraZeneca geimpft worden war.

Die Gesundheitsbehörden des betreffenden österreichischen Bundeslandes erklärten, man kläre ab, ob ein Zusammenhang bestehe zwischen Schutzimpfung und Tod.

Dass man Abklärungen trifft ist richtig. Die Frage ist, ob man immer so kritisch ist,  wenn es um die Corona-Toten geht. Es fällt auf, dass man bei Impftoten stets differenziert. So auch bei einem Fall im Kanton Luzern.

Dort verstarb eine 91-jährige Person ebenfalls kurze Zeit nachdem sie sich gegen Covid-19 hatte impfen lassen. Schnell liessen die Behörden durchblicken, dass die zur Verfügung stehenden Angaben auf eine natürliche Todesursache hinweisen würden. Der Mann war in hohen Alter und hatte schwere Vorerkrankungen.

Trifft dieser Befund nicht auch auf viele Corona-Toten zu? Warum differenzieren die Gesundheitsbehörden hier nicht?

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22 Kommentare zu “Stirbt ein Patient nach einer Covid-Impfung, war es ein natürlicher Tod. Bei Corona-Toten differenziert man weniger genau. ”

  • Buecherwurm sagt:

    Jeder von uns kann jederzeit eine Thrombose bekommen, sogar eine tödliche ! Also warum soll unter Millionen Geimpften nicht auch mal jemand in den nächsten 48 Stunden eine Thrombose bekommen ?

    Nur wenn jamand in den 48 Stunden nach der Impfung mehrere Thrombosen bekommt, ist das weder Zufall, noch normal, gibt es im "normalen", ungeimpften Leben nicht, das ist die Impfung! Da gibt es nichts mehr zu "untersuchen"!

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  • stachi sagt:

    Die SRG kommt bei Ihren Umfragen jeweils auf 80% zustimmung für die Massnahmen des Bundesrates. Wie diese zu stande kommen ist mir schleierhaft ev. Weil auf der SRF Homepage zu den Umfragen aufgerufen wird? Deshalb meine Bitte an alle Weltwoche Leser nehmt doch an der SRF Umfrage teil.

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  • sula sagt:

    Zum Glück kritisieren immer mehr Menschen – nicht zuletzt dank der Weltwoche – die Terminologie der Corona-Kommunikation. Diese suggeriert zB, dass Ansteckungen = Fälle = Krankheit = Tod bedeuten. Selten genug erscheinen Berichte, die dem widersprechen, wie zB unter diesen Links: «Wissenschaft im Pandemie-Modus: Der seltsame Fall der Swiss National COVID-19 Science Task Force – Re-Check (re-check.ch)» und «PCR-Massentests: Positive Befunde sind wenig aussagekräftig - Artikel - ktipp.ch».

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  • Ronnie Angst sagt:

    Nachtrag: es geht dabei um Blutgerinnung in den Organen, damit verbunden sind Infarkte und andere zum Teil schwere, bis eben auch tödliche Nebenerscheinungen.
    Wann endlich werden die "Gesundheitsämter" oder sollte man sie besser "Sterbeämter"nennen, aufwachen. Und noch immer sprechen verantwortungslose, selbstherrliche Politiker davon, dass man seine "Freiheit", die uns in der Bundesverfassung "GARRANTIERT" ist, nur noch mit Impfausweis zurück erlangen kann.
    Menschheit wach endlich auf!

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    • Elvira sagt:

      Hallo Ronnie, solche Fakten gehören an die Öffentlichkeit. Warum sprechen nicht mehr Ärzte über diese Gefahren? Wenn ganze Kolonien von Ärzten sich zusammentun, kann der Staat wohl kaum allen die Lizenz entziehen!

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  • Ronnie Angst sagt:

    Was mich doch sehr betrübt, ist die Tatsache, dass jeder, inkl. leider auch die Weltwoche, resp. Roger Köppel dessen Berichte ich im allgemeinen sehr schätze, völlig unkritisch Werbung für die Impfungen macht. Seht Euch doch die Zahlen und die Meldungen an, sogar die Mainstream Medien schreiben über die erschreckenden Zahlen von Impf Opfern. Es trifft nun ganz genau das ein, was Herr Sucharit Bhakdi prophezeit und wovor er eindringlich gewarnt hat, aber da hört keiner hin.

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    • Dieter Hagmann sagt:

      Bei den Impfungen ist es wie mit COVID. Primär Leute 80+, infolge zunehmenden Immunsystemschwächen sind besonders gefährdet. "Junge" überstehen idR eine Impfung problemlos, so aber auch COVID.. Alle haben somit zu entscheiden, welches Risiko sie gehen wollen: Impfung oder COVID. Oder gar nichts (vorbehältlich eventueller Diskriminierungen)! Oder anders ausgedrückt: Wenn man zB einem 94jährigen eine Covid Impfung setzt, besteht erhöhte Todesgefahr.. Jene besteht beim Autofahren jedoch auch..

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  • hape sagt:

    In Deutschland sind in Altenheimen nach der Impfung massenweise alte Leute gestorben. Angeblich waren alle vor der Impfung schon coronakrank oder manb hat wegen Vorerkrankungen mit dem Tod gerechnet. Ist doch ohne Impfung genauso. Doch unserer Idiotenforce ignoriert ja alles. Selbst wenn es in "The Lancet" steht. Warum wohl sitzen in Bern in der Idiotenforce Leute, die sonst in der 30. Reihe der Wissenschaft sind, weil sie nichts taugen? Berset sei Dank.

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    • sula sagt:

      Genau, liebeR hape, und die sog. Impftoten werden dann automatisch zu den Coronatoten gezählt, weil diese ja beim Spitaleintritt automatisch auf Corona getestet worden waren ... wie dies «vorgeschrieben» wird. Von wem eigentlich? Die Berufsgattung mit dem Röhrenblick nenne ich zuweilen, versehentlich, Deppiomologen. Mir scheint, diese Gruppierung habe den Blick auf das Grosse Ganze weitgehend verloren. Ausnahmen bestätigen die Regel.

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  • Bischi49 sagt:

    Und dazu kommt noch der Skandal, dass man eine 91-jährige Person mit Vorerkrankungen überhaupt impft. Dass eine Impfung den Organismus belastet weiss wohl jeder. Aber nein, da muss stur gespritzt werden, koste es was es wolle. Einfach nur traurig.

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  • AKA sagt:

    Diese Ungereimtheiten gibt es von Anbeginn: die Mortalitätsstatistiken der einzelnen Länder sind völlig undurchschaubar, in Belgien hat man schon im Sommer zugegeben, alle Toten in die Covid-Statistik einfliessen zu lassen und in GB wird geschätzt, dass ca ein Drittel der offiziellen Corona-Toten völlig andere Todesursachen hatten. Unsere Medien - und dazu zähle ich auch die WW - haben sich bei der Aufklärung und faktenbasierten Information nicht mit Ruhm bekleckert, jetzt ist es fast zu spät.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Seit dem Ausbruch der Corona-Epidemie war und ist das eine Tatsache: Die meisten Menschen, die angeblich wegen dem Coronavirus im hohen Alter gestorben sind, waren gesundheitlich längst angeschlagen und mussten mit dem Ableben rechnen! Seit dem Ausbruch der Corona-Krise wurden und werden wir täglich einfach mit den Zahlen der Verstorbenen eingedeckt! Alle Toten sind laut der Medien am Corona-Virus verstorben! Punkt! Nachdem nun 2 Personen nach der Impfung starben, wird nach den Ursachen gesucht!

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    • Marek Cernoch sagt:

      Anstatt der Anzahl Tote könnte man auch die Anzahl verlorene Lebensjahre (bis zur statistischen Lebenserwartung) zählen - so könnte man leicht jene Krankheiten finden, die man prioritär bekämpfen sollte... Wie Sie sagen: an irgend etwas wird man sterben.

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  • Edmo sagt:

    Die Politik hat die Gefahren von Covid-19 extrem überschätzt und in der Folge einen riesigen Schaden angerichtet. Um ohne Gesichtsverlust aus dem Debakel heraus zu kommen, musste die Impfung her. Die üblichen Verfahren für eine Zulassung hätten zu viel Zeit gebraucht. Also hat die Politik wieder gewurstelt und die Risiken der Impfstoffe bewusst kolossal unterschätzt. Hauptsache, man kann den eigenen Aktionismus medienwirksam zelebrieren. Jetzt kommt man da auch nicht mehr heil raus.

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  • tinaabegg sagt:

    Corona Virus, Mutationen . Menschen sterben, dass gehört zum Leben.
    300 Mio. Aidstote und kein Lockdown!! Wie haben wir das nur überlebt?? Jährlich Millionen von Krebstoten und Zigaretten werden trotzdem verkauft. Tausende von Verkehrsopfer und Autos werden trotzdem verkauft.
    Es lebe der Gott Geld!!! Den mit Impfungen verdient man Millionen .
    Covid? Der größte Betrug des 21. Jahrhunderts!!
    Unser wirklicher Feind ist nicht Covid sondern China!!! Und wir machen es ihnen so einfach...

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    • Johnsky76 sagt:

      Du meinst eher, dass mit Impfungen Milliarden verdient werden. Denn mit Millionen geben die sich schon lnge nicht mehr zufrieden.

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    • MuadDib sagt:

      Man verdient Millionen damit? Aberhunderte von Milliarden. Hinzu kommt das einträgliche Zusatzbusiness mit Masken, Desinfektionsmitteln usw. und die Labors leben auch prima von den PCR Tests und Antikörpertest. Von der Seite her hören wir nie mehr die Wahrheit, weil diese Unmenschen sich alle im Interessenkonflikt suhlen. - Hier sitzt das leibhaftige Böse gegenüber der Interviewerin https://www.bitchute.com/video/EUACjYf5VrtW/

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    • egre sagt:

      Hey Tina ich bin ganz Deiner Meinung. Covid ist ja der 4. Versuch nach Vogelgrippe, Schweinegrippe und Sars, eine Pandemie aus zu rufen. Diesmal hat es endlich geklappt. Weltweit werden hunderte von Milliarden an Steuergelder abkassiert. Auch zeigt es sich deutlich, das der BR nicht die Interessen der Bevölkerung, sondern nur die der Pharma vertritt.
      Interessant in diesem Zusammenhang ist eine Recherche vom ARD aus den Jahr 2010. "Milliarden Grab Schweinegrippe" ist im YouTube zu finden.

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  • VP-Falger sagt:

    Die Meldung hätte lauten sollen: Mit oder an Corona-Impfung verstorben. Wenn im TV Corona-Zahlen zur Sprache kommen, zippe ich weg, denn was in Bern an Fake News initiiert wird, spottet jeder Beschreibung und wird nur noch in den sozialen Medien übertroffen.

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  • winner16 sagt:

    Vielen Dank Herr Mooser! Genau das sage ich schon seit Wochen. Im SRF wurde das NICHT aufgeschaltet obwohl es gegen keine Netikette verstossen hatte. Soviel mal wieder zur Propaganda.
    Ein weiteres Thema sollte auch endlich thematisiert werden, die Behandlungsmethoden bei Corona-Kranken! Da wird ebenfalls viel verschwiegen. Nachträglich wurde ja bekannt, dass in Bergamo Menschen durch falsche Behandlung ums Leben kamen.

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