23. März 2021
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Urs Gehriger

Überfüllte Auffangzentren im Süden: Stolpert Präsident Biden ins Grenz-Chaos? Nein, alles läuft nach Plan

Stacheldraht in Washington, geschlossene Schulen – und im Süden stehen die Grenzen offen.

Willkommen in Joe Bidens Amerika! Aber bloss für illegale Migranten. Journalisten werden ausgesperrt. «Wir sind in der Mitte einer Pandemie», begründet die Behörden das Medien-Blackout in der Grenzregion.

Doch das schmutzige Geheimnis der Biden-Regierung lässt sich nicht verstecken. Gestern tauchten Bilder von überfüllten Auffangzentren auf, wo Kinder eingepackt in Aludecken wie Sardinen gelagert werden.

Als Trump abtrat, hinterliess er die sicherste Grenze seit Jahrzehnten. Trump war ehrlich. Er sagte den Migranten, «ihr kommt hier nicht illegal rein».

Die Demokraten bezeichneten Trumps Ehrlichkeit als «unmenschlich». Biden verkündete: «Wir könnten es uns leisten, zwei Millionen Menschen aufzunehmen.» Und es setzten sich Karawanen in Bewegung.

Unter Druck buchstabiert der Präsident jetzt zurück. «Kommt nicht. Wir sind gerade dabei, uns vorzubereiten.» Der Appell klingt so überzeugend wie eine Feuerwehr, die heulend ohne Schlauch ausrückt.

Das ist ganz im Sinne von Bidens Strippenziehern. Für sie läuft alles nach Plan. Und der hat wenig mit Menschlichkeit zu tun. Vielmehr mit Macht.

Die Demokraten sind überzeugt: Die Migranten von heute sind die Wähler von morgen.

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9 Kommentare zu “Überfüllte Auffangzentren im Süden: Stolpert Präsident Biden ins Grenz-Chaos? Nein, alles läuft nach Plan”

  • rayer sagt:

    Die Roten und Grünen würden am liebsten noch den Goldfischen das Stimm- und Wahlrecht übertragen und jede blubbernde Luftblase als Zustimmung ihrer wirren Anliegen interpretieren.

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  • zeus2@ sagt:

    AHA .... jetzt sehen wir die Katastrophe dieses Alter mann .
    Aber ich erinnere mich auch. die von paar Monaten was die presse hier in der Schweiz (und überall auf die Welt ) gegen Donald Trump getan hat !!!
    Ehr hatte in so kurzer Zeit vieles Gutes gemachte , aber weil ehr gegen die Deep State. sich dagegen gewährt hatte , die Unterdrückung dass Volkes , Korruption ,
    unkontrolliert Zuwanderung , und , und , hatte der Wall verloren , mit unzulässigen Wall Ergebnisse!!! .

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  • Edmo sagt:

    Die Migration bringt nicht in erster Linie die Wähler von morgen. Mit der Massenmigration, wie sie auch von der Uno gefördert wird, sollen nationale Identitäten verloren gehen. Die Völker sollen aufhören, stolz auf ihre Nationen zu sein. Ein essentielles Anliegen der Anhänger einer neuen Weltordnung. Die NWO Freaks schwärmen für eine globale antikapitalistische Öko-Diktatur. Freie Wahlen und Wähler sind nicht vorgesehen. Die Migranten sollen einfach nur nationale Identitäten zerstören.

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  • olive sagt:

    "Die Demokraten bezeichneten Trumps Ehrlichkeit als «unmenschlich». " Ehrlichkeit, Realitätsbezug ist absolut nicht erwünscht bei Ideologen.
    Deshalb der rasende Hass auf Trump.

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  • VP-Falger sagt:

    Schon im Wahlkampf war Joe Biden Demenz verdächtig und eine meiner U.S. Quellen vermutete, dass Biden nach kurzer Amtszeit von einem Harliner oder einer Hardlinerin aus dem Lager der Demokraten abgelöst werden solle, wenn seine Kranheit die Weiterführung seines Amtes zur Farce verkommen würde.

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  • T sagt:

    Die Roten in der Schweiz mache es geschickter. Sie möchten die Wähler schon heute rekrutieren, indem sie 16 Jährigen eine Stimme geben wollen. Die Absicht ist klar. Eine manipulierbare Masse, welche ja nicht mal weis, wer sie selber sind? Und wir sollen unsere Geschicke des Landes, Bibeli übersähten Gören anvertrauen? Wir werden auch noch stolpern, aber danach nicht mehr aufstehen.

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    • Mueller sagt:

      Bevor jemand Dienst am Staat geleistet und auch Steuern bezahlt hat ,sollte et /sie kein Stimm- und Wahltecht ausüben dürfen!

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    • Tenor sagt:

      In einer Welt, in der Politiker, ja ganze Regierungen auf "von Bibeli übersäte Gören" hören und sich von ihnen inspirieren lassen (Fridays for Future), wäre dies doch nur die logische Fortsetzung - aber möglicherweise noch nicht der Gipfel der gesellschaftlichen Infanitilität.

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