20. Oktober 2021
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René Hildbrand

Stümper-Talk auf TeleZüri: Schon 21 Femizide in diesem Jahr. Nicht Muotathaler, sondern Türken, Mazedonier oder Tibeter bringen ihre Frauen um

Es ist erst knapp Ende Oktober, und schon gab es 21 Femizide in diesem Jahr.

Bei den Gewalttätern handelt es sich nicht um Innerschweizer oder Emmentaler. In den allermeisten Fällen sind Ausländer die Verbrecher.

Vor wenigen Tagen brachte in Zürich-Altstetten ein Türke seine Frau um. Im Glarnerland tat es ein Tibeter. Auch Mazedonier oder Nordafrikaner schlagen immer wieder barbarisch zu.

Darf man das überhaupt sagen? Man muss!

Respekt: Wer nach Femiziden den Blick liest, erfährt, aus welchen Nationen sie kommen – die meistens schon vor ihren Taten polizeibekannten, mit Kontakt- und Rayonverboten belegten Totschläger und Messermörder.

Kürzlich war im Blick der Hilfeschrei einer Zürcherin zu lesen, die von ihrem Ex-Partner mit dem Tod bedroht wird. Am Dienstag war sie in TalkTäglich. Zusammen mit einem unbeholfenen Gewaltforscher der ZHAW.

Bekannt: TeleZüri lebt zu einem guten Teil vom Nachbeten der Blick-Storys. Wer ist der Ex der bedrohten Frau? Die 56-Jährige beschreibt ihn so: abgewiesener Asylant, in seiner Heimat Tunesien wegen Drogenhandel zu einer hohen Gefängnisstrafe verurteilt, brutaler Schläger, Dieb und Betrüger, drogen- und alkoholsüchtig. Selbst in der Asylunterkunft habe er gedealt.

Die betroffene Frau hat die Herkunft des Übeltäters verraten – die Zuschauer hätten es sonst nicht erfahren. TeleZüri-Zuschauer wissen: Patricia Zuber kann Talk so schlecht wie eine Kuh die Biellmann-Pirouette. Die Moderatorin getraute sich nicht einmal die Frage an den Experten, warum Femizide grösstenteils von Männern aus den eingangs erwähnten Ländern begangen werden.

Stattdessen wollte Zuber von der zum Schluss überforderten Geplagten doch tatsächlich wissen: «Können Sie ihrem Ex-Partner verzeihen, wenn er eine Therapie macht? Würden Sie ihm noch eine Chance geben? Sie haben ihn ja nach wie vor gern, oder?»

Dümmer geht’s nimmer.

Der Gewaltforscher hatte noch anzumerken: «Ich bin zurückhaltend, härtere Massnahmen zu fordern. Wir müssen solche Männlichkeitsbilder schon früh in den Schulen entkräften.» Meint er die Schulen von Wolfenschiessen, Oberwil-Lieli oder Horrenbach-Buchen? Oder die von Sousse, Kütahya oder Demir Hishar? Ismir übel.

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31 Kommentare zu “Stümper-Talk auf TeleZüri: Schon 21 Femizide in diesem Jahr. Nicht Muotathaler, sondern Türken, Mazedonier oder Tibeter bringen ihre Frauen um”

  • Peter Rossa sagt:

    Tele Züri könnte ja mal die Ex von Herrn SP-BR Berset zu diesem Thema einladen - oder ist das zuuuu heikel und nicht "stufengerecht" ?

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  • Ronnie Angst sagt:

    Tele Züri hätte doch auch mal die junge Frau welche von unserem viel gelobten BR bedroht und fertig gemacht wurde und dies auch gleich noch mit Steuergelden, interviewen können, wäre bestimmt auch spannend gewesen. Ach so ja, der ist ja kein Ausländer sorry, hatte nicht nach dem Pass, sondern nur nach seinem Verhalten geurteilt, welches sich wohl kaum von dem von Albanern und Co. unterscheidet. Die aber begehen wenigstens keinen Landesverrat und stehen meist zu Ihren Taten!

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  • Meinrad Odermatt sagt:

    Soumission durch Angst. Ordnung durch Terror. Wer so einen "Gott" hat, braucht keinen Sklavenhalter mehr. Was gibt es dort eigentlich im Jenseits, ausser Jungfrauen für Massen-Mörder? Ist das "ewige Leben" einfach die Fortsetzung des irdischen Sharia-Terrors? Kein Wunder, leben die lieber da wo der Islam (noch) nichts zu sagen hat. Ohne metaphysisches Element keine Religion. Und von dem ist im Islam nichts zu sehen (was irgendwie erstrebenswert sein könnte ). Was gibts dort für Frauen? Nichts?

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  • hape sagt:

    Schawinski hat damals die privaten Sender lanciert. Nota bene mit der Aussage, sie würden sich ohne staatliche Fördergelder mit Werbung finanzieren.

    Dank Doris Leuthard hängen die nun auch am Zwangs-Serafe-Subventionstopf.

    Also her mit der No-Serafe-Initiative, die nebst Halbierung der Zuwendungen an den Staatssender auch die Streichung von Zuwendungen an private Sendeanstalten enthalten muss.

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  • florisuti sagt:

    Tibeter mit Mazedoniern und Türken in diesem Kontext in einem Atemzug zu nennen ist völlig unangebracht. Ich möchte gerne für Tibeter die Statistik sehen, wo diese Minderheit proportional zu ihrer Grösse bei Strafdelikten häufiger vertreten ist als der Innenschweizer.

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    • Rote Pille sagt:

      Es gibt wenige Tibeter in der CH, aber schauen Sie sich mal die tibetische Kultur der regulären Tibeter an. Nichts Dalai Lama, nichts mit herzigen Mönchen. Da werden Frauen gehandelt wie Zucker. Eine Frau für 10 Ziegen wie bei den Zigeunern im Balkan oder in Teilen der islamischen Welt.

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    • Meinrad Odermatt sagt:

      Um einen gültigen Vergleich anzustellen müsste man sich schon fragen: Wie oft morden Innerschweizer in einem Gastland.

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  • ulrich sagt:

    Ich habe fünf Jahre in Tunesien gelebt und kenne die Tunesier sehr gut. Ausländische Frauen ab einem gewissen Alter werden von Ihnen ruchlos ausgenutzt. Von liebe keine Spur es geht nur ums Geld. Aber leider sind viele Frauen vom Helfersyndrom befallen (das kommt klar heraus in der Talkshow) und glauben nur an das gute im Menschen. Dieses Syndrom wird sehr gut von Watzlavik in seinen Büchern beschrieben.

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Seit Gilli weg ist, ist das Telezüri zu einer linksversifften Gesinnungsanstalt geworden. Der gestrige Talk mit einer vor Mitleid fast zerfliessenden Moderatorin und einer Gästin, die mit den Tränen kämpfen musste, weil sie vom Tunesier, der in einem Asylheim wohnt, bitter enttäuscht wurde. Mehr Herzschmerz geht fast nicht. Trotz massiver Tätlichkeiten würde die gute Frau dem Tunesier sogar noch verzeihen. Frau Zuber sollte wieder zurück zum Newsdesk, weil völlig ungeeignet als TT-Moderaorin.

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    • Melanie sagt:

      Ganz genau so sehe ich das auch.

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    • Marlisa Schmid sagt:

      Diese absurde Textpassage habe ich im Blick vom 1.9.2021 entdeckt:

      Die Fussstapfen von Gilli sind gross. Viele der TV-Zuschauerinnen und Zuschauer hoffen auf ein baldiges Comeback des Talkers. So fragt ein – NICHT SEHR FEINFÜHLIGER – Gilli-Fan dessen Nachfolger Oliver Steffen auf Facebook: «Wie geht es Markus Gilli? Vermisse ihn sehr!» Eine Antwort gab es bisher nicht.

      Was bitte schön soll "nicht sehr feinfühlig" sein, wenn man höflich nachfragt, wie es Herrn Gilli gesundheitlich geht?

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  • minibixi2008 sagt:

    Selber Schuld wer sich täglich diese idiotischen linken nichtssagenden Talkshows ansieht mit den immer gleichen besserwissenden aufgeblasenen unfähigen Dauergästen.
    Das ist wertvolle verlorene Zeit die man besser nützen kann.

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    • holsderkuckuk sagt:

      Bravo! Von den meisten "Medienschaffenden" darf man nichts erwarten, ausser ideologisch verbrämter Blödsinn. Alle schweizer Radio-und Fernsehsender meiden, alle Presseerzeugnise boykotieren, die mit den grossen Zeitungsverlagen verbandelt sind. Vermeidet, so gut wie möglich, den Einkauf beim Grossverteiler, denn diese kaufen mit den vielen ganzseitigen Inseraten den Goodwill der Verlage, obschon beide jede Woche einen Papierwust von 75 bis 100 Seiten versenden.

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  • jjg sagt:

    Die Diskussionssendungen von Tele-Züri sind nur noch manipulativ. Die Moderatoren operieren ausschliesslich mit Suggestivfragen. Eine Meinung zu Ende formulieren oder mehr als einen Satz sprechen? - unmöglich. Zuschauer “mitreden”? - eine Farce. Höchste Zeit zum Abschalten. Weltwoche, Nebelspalter, organisiert bitte richtige Diskuionssendungen! Danke.

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  • waschiwischi sagt:

    Wegen solchen Verdummung-Sendern müssen wir uns nicht wundern, wenn der Infantilismus im Vormarsch ist!

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  • Paul Streuli sagt:

    In den Frauenhäusern befinden sich auch sehr selten Schweizerfrauen, ein Bericht von der Weltwoche über das Thema Frauenhäuser und deren Bewohnerinnen würde vieles offen legen.

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  • Stefan Mueller sagt:

    alles nur Einzelfälle...oder?!?

    Oder sind das die tollen fremden Sitten und Bräuche, mit denen uns die 8000 gutausgebildeten Hochqualifizierten, laut Anstands-Gutmenchen bereichern?!?!

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  • Klartext sagt:

    Die Linken holen Menschen fremder Kulturen ins Land. Bringen diese ihre eigenen Frauen um, wird die Herkunft der Mörder von linken Medien verschwiegen und als einheimisches Männerproblem dargestellt. Es gibt kaum Worte für ein solch hinterhältiges Verhalten!

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  • oazu sagt:

    Politisch-mediale Tabu's aus links-grüner Seite mit allen Mitteln aufrecht erhalten, das Kredo der heutigen Qualitäts-Medien und -Journalisten.

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  • juege sagt:

    Sorry, aber diese Tussen lernen es nie. Ob Asylbewerbe oder Animator. Was zählt ist nur der Schwanz. Den Rest bezahlen wir Steuerzahler.

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  • Rote Pille sagt:

    Diese Frauen - teilweise gebildet, teilweise importiert - wählen diese Männer freiwillig aus. Ihnen ist die ethnokukturelle Gemeinschaft wichtiger als ihr Leben. Sie könnten sich auch für einen Schweizer, bzw. einen westlichen Mann entscheiden. Gab es auf SF vor ein paar Jahren nicht eine Doku über Schulen mit hohem Ausländeranteil, in welcher sich kosovarische Mädchen strikt für eine Partnerschaft mit anderen Albanern aussprachen, Schweizer sogar ablehnten? Die waren 13 oder 14. Kein Mitleid.

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    • ClaudiaCC sagt:

      Auch Frauen fallen auf diese Männer herein, männliche Politiker und Meinungsmacher auch, die den Import von Gewalt-Kulturen zulassen und verharmlosen. Anstatt die Wahrheit zu berichten und brutale Ideologien zu bekämpfen, wird moralischer Druck zur "Toleranz" ausgeübt!
      Frauenrechtlerinnen um Alice Schwarzer warnten schon vor Jahrzehnten, siehe "Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz", sie wurden auch dafür diffamiert, verlacht und/oder tot geschwiegen.
      Kein Mitleid mit Opfern? Zynisch !!

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      • Rote Pille sagt:

        Frauen wie auch Männer sollten ihre pot. Partner genau durchleuchten, bevor sie sich auf diese einlassen, heiraten, Kinder zeugen. Narzismus, Egoismus, Religion oder Kultur: diese Frauen habe genau diese Männer - möglicherweise weil es "Machos" sind - gewählt. Die Frau ist also selbst Schuld, denn sie hätte gescheiter wählen können bzw. sie fand genau das attraktiv, was sie letztlich getötet hat. Die Auswahl des Partners sagt übrigens auch viel über einen selbst.

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  • VP-Falger sagt:

    Seit Tele Züri immer Mainstream lastiger geworden ist, verpasse ich öfter seine Talksendungen ohne Bedauern.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Ja, es ist eine Tatsache: Ueber die Herkunft (Nationalität) der Gewalt-Täter darf man nie die Wahrheit sagen! Das wird auch den Moderatoren(innen) von TV-Sendern immer wieder eingehämmert! Wer es trotzdem tut, als Journalist oder einfacher Bürger (zB,: als Leserbriefschreiber), wird sofort zum rechtsextremen Rassist verurteilt! Dass die meisten Gewaltverbrecher einen Migrations-Hintergrund haben oder sogar als Asylant in der sozialen Hängematte leben, ist und gilt als das höchste Tabu!

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  • gpeter sagt:

    Perfekt dieser Kommentar. TeleZüri verändert sich langsam aber sicher auch zu den Massenmerdien. Die guten Zeiten von Schawi und Gilli sind leider vorbei.

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    • Alois Fischer sagt:

      Auch die beiden hatten massive Probleme, den selbstbestätigten hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Seit aber auch dieser Sender zu den vier grössten Subventionsforderer gehört (Wanners CH Media), erstaunt der eklatante Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit überhaupt nicht mehr.
      Keine Diskussion, die diesen Namen verdient, Prominentenschwachsinn und Klamauk für allzu selbstverliebte, ewig kindische Berufspolitikerinnen und Berufspolitiker.
      Grund für mich, darauf zu verzichten.

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  • steinlin sagt:

    Die linksgrünen wollen solche Tatsachen nicht hören, in diesen Kreisen redet man auch nicht über das Frauenbild dieser Asyl-Einwanderer, geschweige denn über diese massenhafte Asyl-Einwanderung. Das alles wird unterdrückt und stattdessen überlegt man sich die nächste Reichtums-Steuer oder sonstige ultralinken Anliegen.

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Seit dem 7. Jht. - also seit mehr als 40 Generationen - war man sich in Europa trotz aller Leidens- und Wandelbereitschaft in Form von Kriegen, Religionswirren, Revolutionen, Hungersnöten, Epidemien und Naturkatastrophen darüber einig:

    Der Islam gehört nicht grundsärzlich zu und nach Europa.

    Warum sich die 41. Generation darüber hinwegsetzt, kann nur mit verblödeter Dekadenz zu tun haben.

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    • juege sagt:

      Der Islam ist keine Religion, sondern eine Doktrin und dürfte somit nicht unter die Religionsfreiheit fallen (die es bei uns ja gar nicht gibt, denn wir kennen nur die Glaubens- und Gewissensfreiheit).

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