22. September 2021
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Marcel Odermatt

Tirade von der Ombudsfrau: SRF-Schlichterin Esther Girsberger giftet gegen Zuschauer. Die Affäre Berset gehe ihn nichts an

Ein SRF-Konsument hat sich bei der Ombuds-Stelle beschwert, dass das Schweizer Radio und Fernsehen so gut wie nichts über die Erpressungsaffäre von Bundesrat Alain Berset (SP) berichtet habe. Immerhin seien durch die veröffentlichten Auszüge aus der Strafakte neue Vorwürfe gegenüber dem Gesundheitsminister bekanntgeworden, die News-Charakter hätten.

Nun prüft die Schlichtungsstelle die Kritik von Zuschauern und Zuhörern und gibt eine Beurteilung ab. Die SRG-Zwangsgebührenzahler gehen davon aus, dass sie neutral agiert und Bemängelungen vorbehaltlos prüft.

Doch statt sachlich zu antworten, putzten die Co-Leiter Esther Girsberger und Kurt Schöbi (SP) den Beschwerdeführer ab: «Die Programmfreiheit zwingt SRF nicht zu Berichterstattungen. Erst recht nicht, wenn es sich nicht um eine staatstragende Affäre handelt.»

Sehr wohl eine staatstragende Affäre war aber für SRF das Trychler-Hemd von Bundesrat Ueli Maurer (SVP), mit dem die Sendung «Arena» eingeleitet und angeheizt wurde.

Überhaupt sind wohl die allerwenigsten SRF-Beiträge von staatstragender Bedeutung, nicht einmal «Happy Day», «Darf ich bitten?» oder «Der Bergdoktor».

Doch dann steigert sich das Ombuds-Duo Girsberger & Schöbi in eine eigentliche Schimpftirade: «Wie Sie der NZZ von heute entnehmen können, hat die Weltwoche wesentliche Punkte unterschlagen bzw. bewusst falsch berichtet.»

Unklar bleibt, was an dem auf den Strafakten beruhenden Artikel unvollständig oder vorsätzlich falsch sein soll.

Glasklar aber ist, dass die SRF-Ombudsstelle die Zwangsgebührenzahler mit eindeutig kreditschädigenden Aussagen über offenbar missliebige, weil kritische Presseerzeugnisse abfertigt.

Und wenn die NZZ schon Referenz-Grösse sein soll, liess die NZZ am Sonntag die beiden wild gewordenen Ombudsleute alt aussehen: Sie berichtete ausgiebig über Bersets ausserehelichen Liebesurlaub im Schwarzwald – inklusive staatstragende Bundesrats-Limousine.

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66 Kommentare zu “Tirade von der Ombudsfrau: SRF-Schlichterin Esther Girsberger giftet gegen Zuschauer. Die Affäre Berset gehe ihn nichts an”

  • simba63 sagt:

    Da sind Leute vom linken Sumpf vom Staat in eine Position gehievt worden, deren Aufgaben sie nicht gewachsen sind. Fehlt das Fachwissen, wird man ecklig und überheblich. Bezeichnend ist auch, dass für diese Chef- Positionen beim Staat meistens überforderte Frauen tätig sind. Beispiele gibt es ja mehr als genug, denken wir an unsere gegenwärtigen BR-innen, aber auch an die ehemaligen -innen. Schade um all die wirklich tüchtigen Frauen, die sich in der freien Wirtschaft bestens bewähren.

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  • SimoneR sagt:

    Herr B. hat eine moralische, ethische, final auch schützende Verpflichtung seiner Frau gegenüber! Ungeschützter Verkehr! Vergass Herr B. wohl die Worte auf seiner Trauung! Aber wen interessiert das Geschwätz von gestern! Mir tut die Familie unfassbar leid! . . . und während dessen laufen wir mit 3 G in die Restaurants! Ich habe vor diesem Mann meinen Respekt verloren! Ein Mann, der nur von seiner Potenz getrieben ist- ohne Rücksicht auf Konsequenzen, hat in der Politik nichts verloren!

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  • Max Casalegno sagt:

    Lasst mich was sagen : Im Begleitschreiben meines Einbürgerungantrages schrieb ich unverblümt, dass ich wohl gemerkt habe, dass es Beamten gibt, die an Gesetz und Anstand vorbei halt das tun, was sie wollen. Ich würde mich selber am Massstab der Einhaltung der Gesetze gemessen für integrierter halten, als einige (Euphemismus) ihrer Beamten. Seltsamerweise wurde ich trotzdem eingebürgert. Scheinbar wollte man mir damit zeigen, dass nicht alle Beamten so sind, obwohl... hmm, den Rest lasse ich...

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    • Max Casalegno sagt:

      Sicher ist wohl eine Sache: ich liebe die Schweiz von vor 30 Jahren. Die von heute ist kaum anders, als die Nachbarländer. Wer weiss, vielleicht wird es eines Tages ein redliches "back to the roots" geben? Vgl. "The law of civilization and decay". Man muss den tiefsten Punkt des Lochs finden, in das man sich reingestürzt hat, um auf die Idee zu kommen, wieder rauszuklettern?

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  • Bischi49 sagt:

    Auch der SRF-Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.

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    • Stefan Mueller sagt:

      wäre ja so einfach:
      Z.B wie bei Sky: Nur der bezahlt der auch konsumiert!
      Und da es ja soviele stramme ÄssÄrrÄff-Behuldiger gibt...wäre es nur dem Anstand der Weltoffenen geschuldet, diesen Bünzli-Müll selber zu bezahlen!

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  • Bernd Seeber sagt:

    Mir ist aufgefallen, dass das Westschweizer Fernsehen TSR1 in seiner Nachrichtensendung 19h30 an mehreren Tagen kurz über den Fall Berset berichtet hat. Es gibt Parallelen zur Berichterstattung über Manifestationen gegen die Corona Massnahmen: TSR1 berichtet und SRF1 nicht ...

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  • Marlisa Schmid sagt:

    Die Reaktion der SRF Tagesschau auf dieses brisante Thema macht fassungslos. Anstatt auf die beispiellosen, verbrecherischen Verfehlungen von Berset gegenüber dieser Frau näher einzugehen, stellte sich der Sender SRF wie eine Wand hinter seinen Liebling Berset. Kein kritisches Wort über seinen schweren Amts- und Machtmissbrauch. Stattdessen legte man den Fokus auf die Frage, wer Mörgeli mit diesen brisanten Details versorgte haben könnte. SRF und die deutsche Direktorin sind ein DAUERÄRGERNIS!

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    • Dixi sagt:

      An der Urne muss einfach richtig gewählt und abgewählt werden, was auch an der Arena abgeht ist himmeltraurig, ist der Moderator auch gleichzeitig Inquisitor ? Was sind das für Leute die wir da auf der Salärliste durchseuchen?

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  • hape sagt:

    Girsberger war schon als Gästin im Talk Täglich meistens eine Lachnummer...
    Macht einen auf Vorzeige-Karrierefrau und frisst jetzt bei der SRG das Gnadenbrot.

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  • Santenbergler sagt:

    Die SRG ist bekanntlich jahraus jahrein ein Dauerärgernis. Deren Ombudsstellen dazu hochgradige Lachnummern. Seit es diese "Selbstbeweihräucherungsstellen in eigener Sache" gibt, hat noch nie eine angeprangerte Person des nationalen Saftladens je eine Konsequenz tragen müssen, N E V E R ever! Im Gegenteil: wenn mal eine Beschwerde bestenfalls zu einer "Streichelermahnung " geführt hat, klopft man sich intern auf die Schultern und lässt allenfalls gar die Korken knallen.

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  • rochristen sagt:

    Dieser Brotz ist und bleibt ein Protz!

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  • M sagt:

    Eine Monarchie braucht Prinzen um die königliche Linie weiter zu tragen. Da aus dieser Affäre kein solcher hervorgegangen ist, war diese nicht staatstragend.

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  • Stefan Mueller sagt:

    wenn man bedenkt, dass der Ober-ÄssÄrrÄff-Kotz-Brotz, als Potz-Protz und CIA...ups...hihi...schrieb beinahe """Rechercheur"", als grunzender Wühler, Dreckler Schlammsack Lügner und Wicht, selbst den Schmuddel-Ringlier-Anständigen zu widerlich, zu dreckig, zu ekelerregend war, und die den rausschmissen ....Aber eben wo all die Schleimer und Kriecher à la Weck Cina Roteklappe Honecker FrankA Dorer Walder Schwaflinski oder eben der Widerling Protz-Brotz, etc. unterkriechen können ...

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    • Marcus Porcius sagt:

      SRF hat überzogen mit der Linkslastigkeit. Die merken es selber nicht, weil sie Ideologen sind und denken, sie verbreiten die Wahrheit.
      Dieser Laden muss neu aufgestellt werden. Den Psrteien traue ich maximal eine Alibiübung zu. Auch der SVP, die hat sich als grösste Partei wohlig in der immerwährenden grossen Koalition eingerichtet. Vielleicht helfen die 'Freunde der Verfassung'. Von Köppel hört man kein Wort gegen grosse Koalitionen, obwohl eigentlich nur eine Notlösung in Demokratien.

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  • baloiszydeco sagt:

    Hier lamentieren ist gut, direkt Meinung sagen ist besser https://www.esther-girsberger.ch/so-erreichen-sie-mich/

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  • Henoch sagt:

    Dass Girsberger im Bruder im Geiste beisteht, muss akzeptiert werden. Blos, sie selbst sollte nicht dort sein, wo sie ist.

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  • minibixi2008 sagt:

    Mindestens zwei drittel der Schweizer sind Tagesschau-Gläubige und schon so hirnmanipuliert dass sie niemals ja zur Gebührenabschaffung stimmen werden.

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  • gian sagt:

    Heute morgen auf Inside Paradeplatz: "Fall Berset: Spuren führen ins Basler Milieu." Kein guter Tag im Leben der Beamten-Soze Girsberger.
    Ceterum censeo Serafe esse delendam.

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  • Beri sagt:

    Am letzten Freitag habe ich mir nach langer Zeit wieder mal di3 Arena zugemutet. Ich glaube, es war die schlimmste, die ich je gesehen hatte. Wie Brotz diesen Trachler, der online zugeschaltet war behandelte, ist unter allem Hund. Ungerechtfertigte Anschuldigungen, inquisitorische Verurteilungen, mit hasserfülltem Gesicht und stechendem Blick - einfach unsäglich. Wasserfallen und Humbel durften ungehindert ihre immer gleichen Tiraden gegen die Impfskeptiker absondern.

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    • Beri sagt:

      Reimann wurde von Brotz lächerlich gemacht, abgeklemmt und verunglimpft. Drei gegen einen, das soll eine ausgewogene Sendung sein! Den Vogel abgeschossen hat Humbel mit der Antwort an die Studentin, die den Tränen nahe war, weil sie trotz Antikörpernachweis nicht ohne Zertifikat an die Uni darf. Sie musste sich entscheiden zwischen Impfung oder Bildung. Sich alle paar Tage testen zu lassen, kann sie wich finanziell nicht leisten, obwohl sie nebst dem Studium noch arbeitet.

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      • Beri sagt:

        Die Antwort von Humbel, die Impfung sein ja freiwillig, war mehr als eine Ohrfeige an diese junge Frau. Menschenverachtender, arroganter geht es nicht mehr, und das von einer Politikerin, die ihr fettes Gehalt von den Steuerzahlenden kassiert, auch von dieser Studentin. Wenn man junge Leute, die sich ausbilden wollen, so abkanzelt, ist das an Ungeheuerlichkeit un Machtgehabe nicht mehr zu übertreffen.

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    • olive sagt:

      Brotz zu Reimann: die Berner Polizei habe nichts gesagt zur Antifa, also sei es eher unwahrscheinlich, dass diese beteiligt waren! Humbel ist auch unertröglich: grobe Leute, Covid-Leugner usw. Kein Wunder, dass die Leute diesen Mist glauben.
      die Trychler seine gewalttätig. Sie lügen!

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      • olive sagt:

        Leider ist ein Reimann nicht so eloquent. Er wirkt lieb und gut, aber er kann nicht viel ausrichten gegen die Phalanx der "Guten".
        Geballte Aggression, die spinnen doch.

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        • olive sagt:

          4Minuten konnte ich dieses Arena-Geschwafel anhören. Was kann man da tun?
          Coronisten, Zeugen Coronas, die Angst haben vor den "aggressiven demokratiefeindlichen Demonstranten und Trychlern" und einem nicht staatsmännisch handelnden Ueli Maurer!
          W i e schlimm das ist, wusste ich nicht, hab schon lange keine Arena mehr geschaut.

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          • olive sagt:

            Weder Brotz noch Humbel sind informiert , das ist das Schlimme. Sie erzählen von Zusammenhalten in der Pandemie statt zu spalten. Wer spaltet denn hier? Flavia Wasserfallen : "die zunehmende Aggressivität der Demonstranten macht ihr wirklich langsam Angst!"
            Mir macht die Unwissenheit und Ideologie
            iserung dieser Meinungsmacher Angst.
            Ich bin wirklich erschüttert, auch und gerade über Humbel.

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  • Benedikt sagt:

    Diese unsägliche Arroganz und Doppelmoral von den SRG Exponenten und Links-Politiker. Schaltet dieses verdummte Medium einfach nicht mehr auf. Das ist die grösste Abstrafung, Mache ich seit Jahren und ich vermisse rein gar nichts. Auch bei den nächsten Wahlen, alles was nur in die Nähe von Links kommt, ist für mich absolut unwählbar!!!!!!!

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  • Werner sagt:

    SRF ist ein Bollwerk, eine Zensureinrichtung gegen Regierungskritik. Wer ab und an wie ich einen Artikel von srf.ch kommentiert, weiss das. Auch wenn man sich streng an die von SFR postulierte "Nettiquette" hält, sich stets sachlich ausdrückt. Rund jeder dritte meiner Texte wurde bisher nicht veröffentlicht oder Stunden nach der Publikation wieder gelöscht. Mehr noch: eine Ergänzung zu einem Text eines anderen Kommentators hatte zur Folge, dass auch sein Kommentar wieder gelöscht wurde.

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  • daniela c sagt:

    girsberger u schöbi wissen ganz genau, dass ihnen nichts passieren wird, im minimum erhalten sie eine gehaltserhöhung, im maximum eine verdoppelung über die nächsten 100 jahre. deep state vom feinsten, moralische hegemoniekämpfer mit der spezialarmee von bundesgnaden zur seite. daran wird sich leider nichts ändern, denn sie kontrollieren den staatsfunk u die staatspresse.

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    • Beat Furrer sagt:

      Genau. Wenn früher ein Staatputsch stattfand, wurde zuerst mit Panzern die Radio- und Fernsehstation umstellt und übernommen. Dieser Akt wurde durch die Linken längst heimlich (ohne Panzer, damit mit viel Trug und Lug) durchgeführt. Da sie die Deutungshoheit in jeden Haushalt tragen können, stellen sie sich immer als unfehlbar und richtig und die Gegenseite als falsch dar.

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  • Peter Rossa sagt:

    erpressbare Regierungsmitglieder SIND nun mal ein Risiko für einen Staat, können gar nicht rein private Angelegenheit sein, auch wenn die "Vorgänge" sich im privaten (Bett) abspielen. Als BR muss auch das Private als heikler betrachtet werden als bei "Herrn und Frau Harzenmoser". Wer das nicht begreifen kann, gehört nicht in eine Staatsregierung.

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    • Stefan Mueller sagt:

      speziell wenn man bedenkt wie exakt dieselben Anstands-Gutmenschen, nach jeder Kleinigkeit aus Trumps Privatleben lechzten und sich darum balgten, um sich im Bünzli-Müllsteam als oberanständige Oberexperten dazu grunzend zu suhlen!

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  • FrankZMarg sagt:

    Das ist bestürzend, wie diese SRF-Leute der Ombudsstelle hier reagiert haben. Wenigstens hat die NZZaS die beiden Voreingenommenen gerade in den Senkel gestellt. Ich frage mich einfach, wer diese "Ombudsstelle" überhaupt noch braucht, wenn sie so parteiisch ist.

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  • Angy Scheiwiler sagt:

    Verfassungsauftrag der SRG - GEZ lässt grüssen

    Jetzt wissen wir von "berufener Stelle" definitiv, dass Programmfreiheit der SRG nichts Anderes als Hofberichtserstattungs-Einrichtung meint. Ich habe nie verstanden, dass wir in unserer unfassbaren Dummheit im März 2018 die Volksinitiative zur Abschaffung der Billag-Gebühren bachab geschickt haben. Es sollte eine 2. Initiative mit derselben Stossrichtung lanciert werden, um diesen Unsinn definitiv zu beenden!

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    • Stefan Mueller sagt:

      Da plumpsten die selbsternannten Gescheiten und Anständigen einmal mehr auf all die Lügenorgien der linksversifften Volksgenossen und des Politfilzes herein, und bemerken es noch immer nicht!
      Und wenn wir uns erinnern, was die ÄssÄrrÄff-Anstalt- Potz-Protz-Brotze, als die ihre Felle davon schwimmen sahen, so alles versprachen und gelobten?!?
      Eine 2. Abstimmung neutral lanciert ohne SVP-Leute hätte bestimmt eine Chance, zumal wohl viele stramme greise Anti-No-Billag-Hetzer weggestorben sind!

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    • olive sagt:

      Aber wie überzeugen Sie die Leute davon? Sie erinnern sich sicher an die aufgeregte Panikmache letztes Mal, die Schweiz werde untergehen?
      Panikmache scheint auf vielen Feldern zu funktionieren, die leute in die gewünschte Richtung zu steuern Nudging sagen sie dem, ich sage Manipulation.

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Die zweite NoBillag- bzw. NoSerafe-Initiative ist bereits in Planung. Ich glaube, dass dieses arrogante Verhalten der SRF-Leute dieses Mal keine Zweifel mehr offen lässt.

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  • Gonzo sagt:

    Zuerst eine Volksinitiative zur Halbierung der Serafe Zwangsgebühren, anschliessend eine zweite Volksinitiative für ein Werbeverbot der SRG , es kann ja nicht sein, dass man Zwangsgebühren bezahlen muss um Werbung zu schauen.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Weil das aussereheliche "Liebesnest" im Schwarzwald durch einen SP-Bundesrat belegt war, gibt es bei der SRG keinen Grund über diese Staatsaffäre zu berichten! Stellen wir uns mal vor, Berset wäre ein SVP-Magistrat.....! Nein, dieses Szenario wollen wir uns gar nicht vorstellen....! Ist eigentlich die SRG das Sekretariat der links/grünen Umverteiler-Parteien? Von einer umfassenden und neutralen Berichterstattung hat sich die SRG schon längst völlig verabschiedet!

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  • Juerg Brechbuehl Diplombiologe sagt:

    Das SRF ist eine Witznummer. Wer nimmt die noch Ernst?

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  • Edmo sagt:

    Wenn extreme Linke Fernsehen machen und extreme Linke die Ombudsstelle innehaben, kommt genau das heraus, was hier berichtet wird. Je extremer die Linken, desto unwilliger sind sie, Kritik entgegen zu nehmen. Da wird natürlich von der Ombudsstelle nicht mehr geschlichtet, sondern gegen den Kritiker gewettert und mit unhaltbaren Argumenten gearbeitet. Man bedenke, dass es in diesem Fall auch noch um einen linken Tyrannen in unserer Regierung geht. Da hört der Spass für die Linken auf.

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  • LAvenir sagt:

    Nachfolgender Link in der Antwort formuliert den Auftrag der SRG. Wenn ein Bundersrat moralisch zutiefst verachtliches Verhalten vorlebt, Bürger mit einer Terrortruppe einschüchtert und dabei rechtliche Verfehlungen begeht, dann ist eine SRG beauftragt die Bürger zu informieren.
    Die SRG müsste zwingend auch über Covid-19 Behandlungsmethoden wie Ivermectin u.a. informieren.
    Wir sollten alle an die Ombudsstelle und SERAFE schreiben und bei Nichterfüllung des SRG-Auftrags die Zahlung sistieren.

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  • pboehi sagt:

    Wem es jetzt noch nicht klar ist, welche Propaganda-Maschine unser zwangsfinanziertes Staatsfernsehen ist, dem sollte das spätestens jetzt klar werden. Glücklicherweise habe ich meinen Fernseher bereits vor Jahren entsorgt, ich kann mir nicht den Luxus leisten, meine Zeit damit zu verschwenden, ich muss meine Zeit anders bzw. produktiv nutzen. Und wer will sich freiwillig schon Propaganda und Manipulationen aussetzen?

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  • Alpenfurz sagt:

    Die SRG muss weg. Ich setze da auf die Wahlen 2023, in der hoffentlich eine Welle freiheitsliebender Schweizer ins Parlament gespült wird, die nicht nur dem Corona-NWO Wahnsinn ein Ende setzen.

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