13. April 2021
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Wolfgang Koydl

Trauriger Alltag in Deutschland: Ein junger Islamist ersticht in Dresden einen Schwulen – und niemanden interessiert es

In Dresden hat der Prozess gegen einen Syrer begonnen, der zwei schwule Männer als «Feinde Gottes» mit einem Messer angegriffen haben soll. Einer starb, der andere wurde schwer verletzt.

Gemessen am Schweigen der Medien könnte man meinen, es handle sich um eine alltägliche Lappalie. Doch alltäglich ist an dem Fall nur, wie erschreckend typisch er ist.

Abdullah al-H. H kam 2015 als 15jähriger Analphabet nach Deutschland. Er wolle studieren, sagte er damals.

Aus dem Studium wurde nichts, stattdessen wurde er als IS-Anhänger verurteilt und in ein Programm zur De-Radikalisierung gesteckt. Dort attackierte er zwei Bedienstete.

Nach der Entlassung wurde er überwacht, aber sobald die Wächter Feierabend machten, zog er mit einem Satz Küchenmesser durch Dresden.

Die Polizei verschwieg das Tatmotiv «Schwulenfeindlichkeit», weil die «sexuelle Orientierung von Opfern» nicht relevant sei.

Weder der Bundespräsident, noch die Bundeskanzlerin – nicht einmal der sächsische Ministerpräsident haben sich geäussert oder gar kondoliert.

Wieso sollten sie auch, bei so einem alltäglichen Fall.

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20 Kommentare zu “Trauriger Alltag in Deutschland: Ein junger Islamist ersticht in Dresden einen Schwulen – und niemanden interessiert es”

  • Winhenm Tenn sagt:

    Bezogen auf Deutschland (über die Schweiz vermag ich es nicht zu beurteilen) frage ich mich seit Merkels Generaleinladung an die islamische Welt, welche Strategie die ansonsten ja nicht gerade zurückhaltenden Interessenvertretungen der Homosexuellen verfolgen, dass sie nicht vehement gegen diese Art der Umvolkung opponieren. Haben sie etwa noch nichts über die "strukturelle" (ich liebe dieses Wort) Intoleranz islamisierter Gesellschaften in Fragen der Sexualität gehört?

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  • Paul Streuli sagt:

    Die Verbannung des Wortes „Mohr° aus dem Vokabular hat für die linken Medien eine grössere Priorität.

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    • Tenor sagt:

      He, das ist mega Frauenfeindlich! Das muss "Mohr*in" heissen!!
      Ich wohne übrigens in Möriken; die Gemeinde hat einen Mohren im Wappen, was rassistisch UND Frauenfeindlich zugleich ist. Es wird darüber diskutiert, das Wappen zu ändern... Man wird sich nur nicht einig, ob man den Mohr durch eine Mohrin, einen Schokokuss oder eine Mohrrübe ersetzen soll... 😉

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  • beatz sagt:

    Genau Melanie, ich gehe noch weiter mit der Behauptung dass sich Herr Sarrazin in seinem zweiten wie im ersten Buch nach unten geirrt hat leider.Dh:die Islamisten ungehindert übernehmen , leider noch früher als er vermutet hatte.Wie unsere Gegenwehr aussieht sehen wir in unserem Widerstand gegen die C-Massnahmen/Politik. Schlapp sind wir geworden dank unseren übervollen Mägen quasi! Sediert mit Wohlstand!

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  • Peter Rossa sagt:

    wahrscheinlich war dieser Mord eine "göttliche Eingebung" ...

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Dieses Narrariv und diese Denke grassiert auch in unserem Land immer mehr, weil hunderttausende Deutsche hier einwandern. Mir ist nur noch übel.

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  • Rolf Bolliger sagt:

    Die Deutschen Medien würden nie einen klaren Bezug zu diesem Migranten und deren Verhalten im Gastland beschreiben. Spricht man solche "linksideologische" Journalisten auf solche Fälle an, so reagieren sie sofort, es sei ein Einzelfall und habe mit der Herkunft und Verhalten des Täters nichts zu tun! Nun, genau gleich läuft es ja bei uns, im europäischen Gross-Einwanderungsland SCHWEIZ! Nicht einmal die Nationalität darf genannt werden, ausser es handle sich um jemand mit einem Schweizer Pass!

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  • Edmo sagt:

    Die Asylindustrie ist moralisch derart überlegen, dass kritische Töne völlig unangebracht sind. Da werden für Milliarden von Steuergeldern Tag und Nacht Menschen gerettet, integriert und inkludiert. Alles komplett selbstlose Barmherzigkeit. Es darf deshalb niemals ruchbar werden, dass die besten aller Gutmenschen öfter mal Terroristen ins Land schleusen und aus islamistischen Analphabeten, die sie anschleppen, äusserst selten dringend benötigte Fachkräfte für die Wirtschaft werden.

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    • Buecherwurm sagt:

      Hören Sie auf mit dem Märchen vom "Fachkräftemangel" ! Die Hälfte aller deutschen, diplonierten Ingenieure im erwerbsfähigen Alter macht was anderes als als Ingenieur berufstätig zu sein, die werden einfach nicht gebraucht.

      Alle Fachkräfte, die über 50 Jahre sind, werden auch nicht mehr gebraucht.

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  • Tenor sagt:

    Die Gender-Lobby nutzt sonst jede sich bietende Gelegenheit, und sei sie noch so an den Haaren herbeigezogen, um auf die "in unserer westlichen Gesellschaft grassierende" Schwulenfeindlichkeit aufmerksam zu machen.
    Bei der einzigen Gesellschaft, die offen und massiv schwulenfeindlich ist, der islamischen, schweigt sie. Weshalb? Ist Angst dahinter?
    Oder ist es Berechnung? Die Tatsachen bezüglich unserer Haltung zu Schwulen jedenfalls werden von dieser Lobby ständig verdreht und über-dreht.

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    • Melanie sagt:

      Richtig. Und ganz genau dasselbe, was du schreibst, Tenor, gilt für die Themen Antisemitismus + Rassismus + Sexismus. Hier sind es nämlich auch die muslimischen "Kreise", die ganz offensichtlich weitgehend intolerant und feindlich vorbelastet sind.

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  • Mueller sagt:

    Nachtrag🥸 Die linken Medien sind von mir erwähnt, weil ich sie bald noch schlimmer finde als ihre Politiker- Leittiere🙈

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  • Mueller sagt:

    Welch himmeltraurige Moral steckt eigentlich in den Köpfen dieser political correctness lebenden ausländerverehrenden linken Journalisten?? Ich könnte mich übergeben🤮 !

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  • VP-Falger sagt:

    Politik ist am Ausarten und zwar auf vielen Schauplätzen des Zussammenlebens!

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  • VP-Falger sagt:

    Verblendete Willkommenspolitik pur!

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  • Melanie sagt:

    So ist das nun also. Und so wird es auch in Zukunft aussehen. Nur noch etwas schlimmer. Alle "Rufer in der Wüste" (z.B. Thilo Sarrazin) werden ja bis heute absichtlich und böswillig ignoriert und "in die Wüste geschickt". Jeder und jede kann/muss/sollte aber wissen, dass Jungs, die in muslimischen Gesellschaften aufgewachsen sind, hier im Westen i.d.R. allergrösste Schwierigkeiten haben, mit unseren Werten klar zu kommen. Geschweige denn, sie zu übernehmen. Schlimm für sie! Schlimm für uns!

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    • Juerg Schneeberger sagt:

      Vollkommen recht Melanie, und warum kommen sie mit unseren Werten nicht zurecht? Weil sie so aufgewachsen sind und erzogen wurden, dass sie sich nicht dressieren lassen. Die Buchautorin Esther Vilar lässt grüssen!

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